Ihre Meinung zu: London: Hoffnungen für Wal in der Themse schwinden

10. Mai 2021 - 11:37 Uhr

Ein junger Minkwal hat sich verirrt und ist in der Themse bis nach London geschwommen. Dort wurde er in einer Schleuse entdeckt. Doch die Überlebenschancen für das rund vier Meter lange Tier stehen schlecht.

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Kommentare

die Londoner Innenstadt geschwommen sein?

Das ist ein gutes Zeichen dafür wie sauber jetzt die Themse ist.

Danke an die Helfer.

Wal aus Schleuse in der Themse gerettet

... und da wird immer behauptet >kein Herz für Tiere<

Auf alle Fälle mal ein

Auf alle Fälle mal ein Beitrag ohne Rwert, Drosten oder Inzidenz.
Man ist normale Information ja gar nicht mehr gewöhnt.
Gut gemacht, Zwergwal.

Nicht selten, dass Wale sich verirren

Es ist nicht unbekannt, dass Wale oft irgendwo im Nirgendwo landen, bzw auch stranden: die Frage nach dem Warum blieb bis heute ungeklärt. Oft werden auch verstörende Geräusche von Schiffsschrauben, Ölplattformen oder Windparks dahinter vermutet, die den eigentlich nicht dummen Tieren die Orientierung nehmen... (die einzelnen Wale "kommunizieren" in Gruppen auf ihre Art untereinander, das ist erwiesen.) Jedes Tier ist es wert, gerettet zu werden, die Jagd auf die wunderbaren Wesen (aller frei lebenden Tiere) sollte generell verboten werden...

Umweltschutz

Das Beispiel des verirrten Wals zeigt uns wie schlimm es um die Umwelt steht. Es muss einfach viel mehr verboten werden. Spätestens bei der nächsten Bundestagswahl haben wir die Chance Nägel mit Köpfen zu machen.

Ironie?

14:03 von zöpfchen
Sollte das jetzt Ironie sein, oder haben sie nur schlecht geschlafen?

viel mehr verboten werden.

von zöpfchen @
Wie wolen Sie denn dem Wahl verbieten die Themse hoc zu schwimmen? Schon Mob Dick im Rhein hat sich nicht daran gehalten.

Re : zöpfchen !

Es ist der Mensch, der in seinem Wahn der Globalisierung und Gewinnmaximierung viele Ressourcen rücksichtslos zerstört, und dabei auch nicht vor den Tieren halt macht.
Ja es sollten nach der nächsten BT- Wahl einiges verändert werden, aber nicht nur hier in D, sondern auch in einigen anderen Teilen der Welt, wo noch skrupelloser vorgegangen wird.
Schön ist es zu sehen, dass es noch Menschen gibt, die selbst ein einziges Tier retten, und sich sicher freuen, wenn das Tier gesund wieder im großen Meer schwimmen kann.
Lieder aber fehlen vielen Menschen die Empathie zu diesen so tollen Tieren, sonst würden sie viel mehr dazu beitragen, dass möglichst viele von ihnen erhalten bleiben.

Zöpfchen

Vielleicht sind sich wal und Lachs in der Nordsee begegnet. Und der Wal wollte seinen Kumpel noch mal besuchen?

Ja, ne is klar. Das muss verboten werden.

Die Wahlmöglichkeiten eines Wals

Vielleicht hatte der Wal keine Wahl.

Am Parlament vorbeigeschwommen

Ist das jetzt ein Statement, Johnson hätte das auch machen sollen, oder hat er ihm und dem Parlament den Marsch geblasen oder gesungen.

Zum Glück passierte so etwas noch nicht so häufig, wie Anlandungen von Walen in Australien. Diese Schleusen sind ja weniger ein Umwelt- oder Tierschutzproblem, sondern Menschenschutz. Für solche großen Tiere jedenfalls nicht gadacht. Gründe für solche Verirrungen sind vielfältig. Es mag Jagddrang gewesen sein, andererseits denke ich mir, die Geräuschkulisse unter Wasser im Ärmelkanal und der Themse ist für Wale sicher sehr laut, die Tiere sind da schnell verwirrt. Ich hoffe, sie können dem Tier helfen.

Sabon

"
Die Wahlmöglichkeiten eines Wals
Vielleicht hatte der Wal keine Wahl."

Weil er über den Wall schwamm und der Rückzug abgeschnitten war?

@rodriguez, 13:31

Auf alle Fälle mal ein Beitrag ohne Rwert, Drosten oder Inzidenz.

Vorsicht!

Die Wissenschaft weiß seit längerem, dass auch Tiere Corona bekommen und weitergeben können. Sicher, die Inzidenz unter Walen wird bisher nicht wissenschaftlich erfasst, was ich als sehr nachlässig empfinde (vielleicht eine Aufgabe für Greenpeace?). Da Wale bekanntlich Einzelgänger sind, dürfte der R-Wert unter eins liegen.

Wenn ich mir aber vorstelle, welche Menge an Aerosolen so ein in Panik geratener (möglicherweise) corona-infizierter Themsen-Wal durch sein Atemloch in die Londoner Stadt-Atmosphäre bläst und Menschen und anderes Getier gefährdet, wird einem schon ganz anders.

Möglicherweise besorge ich mich aber auch zu Unrecht, und dieser Wal war auf der Suche nach dem Londoner Impfzentrum.

um 14:09 von baroso59 Ironie? 14:03 von zöpfchen

,,Sollte das jetzt Ironie sein, oder haben sie nur schlecht geschlafen?"

Vielleicht nur dann, wenn man unterstellt daß diese Meeressäuger weniger im Kopf haben als die armen Aufrechtinderluftgehenden mit dem Hang, alles zu zerstören, verdrecken oder in die Luft zu jagen, wenn es genug Profit bringt und vom Privatjet aus nicht zu sehen ist.

Es spricht sogar nicht viel dagegen, daß er vielleicht in opfernder Suizidabsicht gekommen ist, um aktuell die an Partikularinteressen so gerne scheiternden und desillusionierenden Pakte zur Verminderung der zur katastrophalen Situation der Meere und der Wälder beitragenden Schadstoffe in den Mittelpunkt eines öffentlichen Interesses zu leiten, das inzwischen viel sensibler dafür geworden ist.

@Gregor 42, 15:32

"Hier wurde der Wal aber eingesammelt und ins Meer befördert.
Da gehören die wunderbaren Tiere auch hin"

Allerdings. Da gehören sie hin. Und hoffentlich bleiben sie uns da auch in Zukunft erhalten.

@ Am 10. Mai 2021 um 16:36

@ Am 10. Mai 2021 um 16:36 von Sausevind
15:32 von Gregor 42
"Der Mensch ist von Natur aus auch ein Jäger."

,.,.,

Nein, ist er nicht.

Selbstverständlich ist er ein Jäger!
Unglaublich wie Wunschdenken sich hier in den Kommentaren niederschlägt.

@ „Am 10. Mai 2021 um 14:03

@ „Am 10. Mai 2021 um 14:03 von zöpfchen
Umweltschutz
Das Beispiel des verirrten Wals zeigt uns wie schlimm es um die Umwelt steht. Es muss einfach viel mehr verboten werden. Spätestens bei der nächsten Bundestagswahl haben wir die Chance Nägel mit Köpfen zu machen.“

Schon klar! Sie haben das Recht die Verbotspartei zu wählen. Hoffentlich folgen Ihnen nicht allzu viele!
Vermutlich haben Sie kein schönes Wochenende hinter sich. Ansonsten ist es kaum zu glauben, daß sich erwachsene, selbstständig zu denken vermögende Erwachsene freiwillig mehr Verbote wünschen.

Kleiner Fehler: Gefährdungskategorie

In dem Artikel steht Minkwale stuft „die Weltnaturschutzunion IUCN unter der Kategorie "Gefährdung anzunehmen" ein“. Tatsächlich gibt es diese Kategorie bei der IUCN aber gar nicht.

Tatsächlich werden diese Minkwale von der IUCN derzeit zum Glück als „LC – Least Concern“ eingestuft und sind damit in der Kategorie der derzeit nicht gefährdeten Tierarten. https://www.iucnredlist.org/species/2474/50348265

Solche Nachrichten kann ...

die TS von mir aus den ganzen Tag bringen.

Durch die positiven Gedanken lebt alle Menschen gesünder.

*thumbs up*

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