Ihre Meinung zu: Bundestagswahl: Klima wird zur Existenzfrage für Union

8. Mai 2021 - 20:58 Uhr

Der Vorsprung der Grünen in den Umfragen und das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zwingen die Union zu einer rasanten Kehrtwende bei der Klimapolitik. Kann die Union hier noch punkten? Von Kirsten Girschick.

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Kommentare

Klarer Fall

„Klima wird zur Existenzfrage für Union“

Nicht nur für die.

„Der Vorsprung der Grünen in den Umfragen und das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zwingen die Union zu einer rasanten Kehrtwende bei der Klimapolitik. Kann die Union hier noch punkten?“

Nein.

Was will die CDU /CSU...

... Für eine Klimapolitik machen.

Die CDU /CSU hat keine Praktiker/innen, die Ahnung davon haben, wie Klimapolitik umzusetzen ist.

An der Stelle haben sie Verwaltungstheoretiker /innen, die wissen, wie Gesetze auf den Weg zu bringen sind.
Mehr geht da eh nicht.

Und damit lässt sich kein Wahlkampf für Klimaschutz gestalten.

Uff und Gott sei Dank, ich

Uff und Gott sei Dank, ich habe schon gedacht, unseren Katastrophenthemenbetreibern wären die Probleme, mit denen sie uns immer so ein schönes schlechtes Gewissen machen, ausgegangen. Aber jetzt geht‘s ja endlich weiter und wehe ihr, also wir fahrt/en nicht sofort alle nur noch Fahrrad! Aber sie werden bestimmt Mittel finden, um unsere Weltklima entscheidenden 2% MITBETEILIGUNG auf null herunter zu fahren (natürlich auch nuur mit dem Fahrrad), damit die Chinesen und die Amis mit ihren Systemen ihre je 30% Anteil weiter laufen lassen können. Gelle!?

Umweltschutz ist unverzichtbar, muss aber abgestimmt sein

Der Klimawandel ist nicht zu leugnen. Deshalb muss sich die Politik diesem Thema widmen. Um Nachhaltigkeit im Klimaschutz zu erreichen, bedarf es allerdings einer Kraftanstrengungen aller Länder, insbesondere der führenden Wirtschaftsnationen. Mit dem Machtwechsel im Weißen Haus und der Rückkehr der USA in das Klimaschutzabkommen, zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab. Klimaschutz muss zudem Teil der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung sein. Gegen den Widerstand der Wirtschaft sind ambitionierte Ziele nicht erreichbar. Und auch die Bürger müssen wissen, dass Klimaschutz und finanzielle Belastungen für den Einzelnen ausgewogen und zumutbar sind. Deshalb braucht es Volksparteien, weil diese das Zusammenspiel von Umwelt, Finanzen, Wirtschaft im Blick haben und für gesellschaftliche Akzeptanz werben können.

Nix da Wendehälse !

Bereits die Tatsache, daß dieses fundamentale Problem von Klimawandel und Erderwärmung besteht und die CDU-Politik mangels THINK BIG genau in diese Sackgasse und Existenzgefährdung Alle hinein geführt hat, disqualifiziert die CDU für eine Wiederwahl. Von solchen Wendehälsen kann man auch in Zukunft keine gescheite Politik erwarten, allenfalls nur ein "weiter so" unter neuem Deckmantel.

Existenzfrage ? Eher das Gegenteil

Umweltschutz haben alle Parteien im Programm, mit Ausnahme der AfD.

Also wieso sollte das Thema Klima dann so bedeutend sein..?

Ich denke eher die CDU sollte alles dran setzen, damit das Thema nicht (!) bedeutend wird im Wahlkampf.

Wenn man den Grünen den Wind aus den Segeln nimmt, dann herrscht dort sehr schnell Flaute.

Wenn die CDU versuchen würde grün zu werden, dann werden sie verlieren.

Das ist nicht mehr

glaubwürdig was die Union nun mit einer Kehrtwende in der Klima Politik machen will. Das Original wird im September die meisten Stimmen bekommen.Sie liegen jetzt schon vor der CDU , und das sind die Grünen.

Sooo gelacht!

>Dazu kommt: Zwei der stärksten Bremser beim Thema Klima und Erneuerbare Energien sind aus der Fraktionsführung ausgeschieden: Die Energiewende-Kritiker Jürgen Pfeiffer und Georg Nüßlein sind über Masken- und Nebenjobaffären gestolpert.<

Die waren es! Die ganze Partei samt Ministern war ihnen war ihnen Hilflos ausgeliefert!
Ohne die hätten wir schon nur noch Erneuerbare Energie und keine Verbrennungsmotoren ....

Köstlich

Genau wie "zuwenig getan".
Wer schreibt sowas?
Nein! Zuviel
Zuviel gebremst! Ganze Brangen vorsätzlich ruiniert um Veränderung der Geldströme zu verhindern.

@ 21:15_0_Panik-Grüne haben keine Praktiker

„ Die CDU /CSU hat keine Praktiker/innen, die Ahnung davon haben, wie Klimapolitik umzusetzen ist.“

Im Gegenteil. Die Grünen sind gut darin Probleme auf zu zeigen.

Das vernünftige und funktionale Lösen des Problems sollten aber die übernehmen, die die größeren Zusammenhänge kennen und verstehen.

Und das können andere besser.

Auch eine CDU ohne Merkel. Sofern sie es nicht verlernt hat.

Aber ich bin sicher Friedrich Merz und sein Team wissen, ebenso wie die FDP, wie man das sinnvoll umsetzt.

Aber was den Wähler betrifft haben sie recht. Der lässt sich lieber mit grünen Illusionen hinters Licht führen...

Existenzfrage für die Union

ist nicht nur das Klima, sondern überwiegend die Schwäche des Kanzlerkandidaten Laschet.

Wenn er nicht bald seine Kandidatur zurückzieht wird er die CDU/CSU für die nächsten 5-10 Jahre in die Bedeutungslosigkeit stürzen.

Laschet ist und bleibt ein untragbarer Kandidat.

@0_Panik, 21:15 Uhr

Klimaschutz ist eingebettet in gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge - Fragen der Finanzierung, der Wirtschaftlichkeit, rechtlicher Überlegungen, außenpolitischer Verknüpfungen u.v.m. Dafür braucht es Experten- und Erfahrungswissen - und beides dürfte vor allem in den großen Volksparteien verortet sein. Man wird den Klimaschutz deshalb nicht isoliert, sondern nur in der Gesamtschau aller politischen/gesellschaftlen Bereiche betreiben können. Eine Partei wie die CDU wird deshalb auch weiterhin eine wichtige politische Gestaltungskraft bleiben.

Die CDU ist das Gegenteil von Zukunft

Klima-Gretels Welt-Demo ist zwar konzept- und substanzlos ohne die Forderung nach einem Bedingungslosen Grundeinkommen, aber ist wenigstens ein Anfang für den Ausstieg aus dem CDU-profitablen, Umwelt, Klima und Mensch schädigenden Arbeits- und Wachstumswahn.

Stellt sich die Frage

Welche Partei hat jetzt bei inzwischen 72 Jahren Bundesrepublik Deutschland 55 Jahre davon den/die Kanzler/in gestellt?
Also,Zeit hatte die Union wirklich genug.
Letztlich wer dieses Thema mal wirklich ernsthaft angeht,spielt nur eine wenn überhaupt untergeordnete Rolle.
Jetzt auf einmal so kurz vor den Wahlen,naja.
Selbst wenn es die Union macht,haben die Grünen ihren Zweck erfüllt.
Weil die Union durch die Umfragenwerte der Grünen getrieben wurde.

Klimawandel als Teil verantwortungsvoller Politik

Der Klimawandel braucht eine Interessenvertretung in der Politik wie es die GRÜNEN zweifellos sind. Unsere Gesellschaft braucht jedoch auch einen gesunden Interessenausgleich in allen sozialen, wirtschaftlichen, finanziellen und gesellschaftspolitischen Herausforderungen. Eine einseitige klimapolitische Ausrichtung würde freilich auf Kosten der Akzeptanz gehen, vor allem dann, wenn die wirtschaftlichen Folgen für die Wirtschaft und den einzelnen Bürger nicht oder nur unzureichend kommuniziert und abgestimmt werden. Die Energiepolitik wird auch aufgrund der begrenzten Ressoucen und zu befürchtenden Verteilungskämpfe die globalen Machtverhältnisse in Zukunft maßgebend beeinflussen.

Existenzfrage ?

Gut so.
Wenn wir mit diesen Maßnahmen unsere Wirtschaft , unseren Wohlstand und unsere persönliche Freiheiten ganz schnell aufgeben um so besser.

Danach können die Jungen versuchen von ganz unten neue Anzufangen.

die CDU und Grün??

Kaum ein Abgeordneter hat sich jemals für den Klimaschutz interessiert. Die CDU ist seit 16 Jahren an der Regierung beteiligt und die Rufe nach Klimaschutz wurden immer belächelt und mit einem " der Markt wird es schon richten" abgetan. Warum sollte der Markt es richten? Es gibt überhaupt kein Anreiz warum die Industrie irgendwas ändern sollte und die großen Autofirmen konnten sich auf ihren Verbrennungsmotoren ausruhen. Die Klimaproblematik wurde bereits bei uns im Schulunterricht besprochen, was je nach Schuljahr 25-30 Jahre her ist. Das ist genug Zeit um alternative Energien zu unterstützen und Verbrennungsmotoren einzustampfen. Nichts ist passiert. Natürlich brauchen wir die Wirtschaft für unseren Wohlstand, keine Frage, aber auf einem ausgebrannten Planeten gibt es keine Wirtschaft und keine Wohlstand. Dank der CDU müssen wir jetzt eine für alle Menschen sehr schmerzhafte Vollbremsung machen. Auf einmal ist das Klima relevant. Man hat ja Angst die nicht mehr zu regieren.

CxU und Umwelt/Klimaschutz

Seit Jahrzehnten nur Lippenbekenntnisse und Blockadepolitik. Wer hier an einen Wandel glaubt, der glaubt auch an den Osterhasen.

Ein unkluger Richterspruch

Genausogut koennten die Verfassungsrichter gegen Pestizide, Strassenbau, und Massentierhaltung und Plastikverwendung, entscheiden. Alles beeinflusst negativ die kommenden Generationen.

21:57 von Adeo60

"Der Klimawandel braucht eine Interessenvertretung in der Politik wie es die GRÜNEN zweifellos sind. Unsere Gesellschaft braucht jedoch auch einen gesunden Interessenausgleich in allen sozialen, wirtschaftlichen, finanziellen und gesellschaftspolitischen Herausforderungen. Eine einseitige klimapolitische Ausrichtung würde freilich auf Kosten der Akzeptanz gehen"

.-.-.

Da haben Sie zweifellos Recht und die Problemlage gut beschrieben.

Ich halte es aber für möglich, dass die Grünen sich - zusätzlich zu der Klimaproblematik - zu dem hinentwickeln werden, was Sie als "gesunden Interessenausgleich" beschreiben.

Grüne BW Wahl

Als AFD Wähler könnte ich bei der Wahl zwei Fliegen mit einer Stimme schlagen . Klingt verlockend die CDU mit auf der Oppositionsbank zu sehen .
Hallo Grüne , ich halte euch indirekt die Daumen .

Erst der Kabinettsentwurf

wird Klarheit bringen.
Das BVerfG erklärte ein Gesetz für verfassungswidrig, nicht die innere Einstellung der Beteiligten.
Das bedeutet, daß man der Groko jetzt eine Chance geben muss.
Das, was die Bundesregierung dann dem Bundesrat vorlegt, wird der Prüfung unterzogen werden.
Wenn die Fraktionen das Ganze einbringen, geht es schneller.
Ich nehme stark an, dass die Einigung innerhalb der Groko nicht möglich sein wird, denn es ist schon Wahlkampf.
Aber wie sagte Franz Beckenbauer : "Schaun mer mal, dann sehn mer scho."

21:35 von vriegel

«Existenzfrage ? Eher das Gegenteil … Ich denke eher die CDU sollte alles dran setzen, damit das Thema nicht (!) bedeutend wird im Wahlkampf.»

Das Thema ist bedeutend, und die, die so tun, als sei es das nicht, werden mit lautem Knall gegen die Pumpe flitzen. Wie man das Thema angehen soll mit welchen Maßnahmen ist State of the Art. Alles andere als einfach, aber unausweichlich.

21:42 von vriegel

«Das vernünftige und funktionale Lösen des Problems sollten aber die [anderen als die Grünen] übernehmen, die die größeren Zusammenhänge kennen und verstehen. Auch eine CDU ohne Merkel. Sofern sie es nicht verlernt hat.»

Nur 7 Minuten hat es gedauert, und in denen kam Gottlieb Wendehals unangemeldet-überraschend zu Besuch.

Erst das Thema klein schwafeln, um es dann hinterher besser als andere zu begreifen, und die Lösung selbst aus dem Hut zaubern.

Wäre Politik so wie Kommentare in Foren, würden Menschen nun darüber nachdenken, ob man wohl mal Ackerbau ausprobieren soll.

Bin ueberrascht.

Ich haette nicht geglaubt, dass es noch so viele Menschen gibt, auch hier im Forum, welche die Wichtigkeit des Uweltschutzes und des Klimaschutzes so unterschaetzen.

Schon vor 50 Jahren hat der damalige Bundespraesident Heinemann folgendes gesagt:

"... werden wir bisher als unwirtschaftlich angesehenen, aber fuer die Umweltsicherung notwendigen Massnahmen politisch durchsetzen muessen. ..."

In einer Rede vom 29. April 1971 fordert er Politik, Wirtschaft und Bevoelkerung zum Umdenken in der Haltung zur Umwelt auf.

Waere nur ein Teil der Forderungen und Vorschlaege dieser nun ueber 50 Jahre alten Rede von den verantwortlichen Politikern und Wirtschaftsmanagern umgesetzt worden, saehe es heute in Deutschland gerade im Klimaschutz ganz anders aus.

22:01 von werner1955

Danach können die Jungen versuchen von ganz unten neue Anzufangen.
.
warum nicht,
meine Eltern Großeltern haben das auch schon getan
1945
denke sie waren damit vergleichsweise erfolgreich

@Naturfreund, 21:55 Uhr

Wenn ich mir die Parteienlandschaft so anschaue, scheiden AFD und FDP in Sachen nachhaltiger Klimaschutzpolitik vorerst wohl aus. Neben den Grünen sehe ich folglich nur die großen Volksparteien CDU/CSU und SPD als potentielle Partner, auch weil diese über wirtschaftspolitische Kompetenz verfügen. Eine schwarz/grüne Koalition, wie sie in Baden-Württemberg erfolgreich zusammenarbeitet, könnte auch als Blaupause für die Regierungsbildung auf Bundesebene dienen.

@ 21:44_Adeo60- sehr schön formuliert

„ Klimaschutz ist eingebettet in gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge - Fragen der Finanzierung, der Wirtschaftlichkeit, rechtlicher Überlegungen, außenpolitischer Verknüpfungen u.v.m. Dafür braucht es Experten- und Erfahrungswissen - und beides dürfte vor allem in den großen Volksparteien verortet sein. Man wird den Klimaschutz deshalb nicht isoliert, sondern nur in der Gesamtschau aller politischen/gesellschaftlen Bereiche betreiben können. Eine Partei wie die CDU wird deshalb auch weiterhin eine wichtige politische Gestaltungskraft bleiben.“

Sieht so aus als könnten wir doch auch mal einer Meinung sein.

Das ändert aber wohl nichts daran, dass ein guter Teil der Wähler sich der Grünen Romantik hingeben wird, auch wenn es dort an allen Ecken und Enden an Pragmatismus und Realitätssinn fehlt.

Union wird damit unwählbar

Wer glaubt, dass extreme nationale Umweltgesetze irgendwas ändern würden, wählt ohnehin die Grünen.
Jeder andere weiß, dass mit etwas über 2% des Weltweiten Co2 Ausstoßes Deutschland rein gar nichts verändern wird.
Forschung und Entwicklung werden das Klimaproblem bei Zeiten international lösen, Nationen wie Deutschland sollten lieber in Bildung und Wirtschaft investieren, damit wir wenn es die brauchbare Technologien gibt auch noch reich genug sind sie einzuführen und kompetent genug sie anzuwenden.
Aber man kann auch für kurzfristige Minimalerfolge das BIP (und in Folge dessen unser aller Einkommen) ruinieren.

Der wievielte unionskritische

Der wievielte unionskritische Beitrag der Tagesschau ist das mittlerweile? Ich komme mit dem Zählen nicht mehr nach. Was machen denn die Grünen so, z.B. in BW:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/windkraft-in-baden-wuerttemberg-das...

"Noch 2012 hatte man gemeinsam mit der damals mitregierenden SPD das Ziel ausgegeben, 1.200 Windanlagen zu bauen, um bis 2020 mindestens zehn Prozent des Energiebedarfs aus heimischer Windenergie zu erzeugen. Die Grünen verfehlen ihr selbstgestecktes Ziel komplett. Bislang stehen gerade einmal 725 Anlagen im Südwesten."

Klappt wohl auch nicht so doll. Und woran scheitert es? An den Grünen.

Herbeigeschriebene Existenzfrage

von willfährigen Journalisten.
Laschet wird nicht auf den grünen Zug aufspringen. Das wäre das Todesurteil für die CDU.
Eher mit allen Mitteln Grün verhindern. Da bekäme er sogar meine Stimme für.

Urteil des Bundesverfassungsgerichts

wie muß man das jetzt einschätzen ?
Schön und gut dass die sich um die folgenden Generationen sorgen
Aber warum tun sie dann nichts bezüglich der Staatsverschuldung
da ruiniert man doch auch die Zukunft der Jugend

Die CDU sollte man bis

Die CDU sollte man bis zu Ende denken, anstatt diese Partei nun den Wendehälsen zu überlassen. Denn die CDU bis zu Ende gedacht, führt zur Selbstvernichtung dieser Partei im hausgemachten Klimawandel und Erderwärmung. Und die Wendehälse der CDU taugen nicht zur Lösung der Probleme des 21. Jhd., die diese Partei erst verursacht hat mit all ihrer Mensch, Natur, Umwelt und Klima-schädigenden Arbeits- und Wachstumswahnpolitik. Hierbei darf man nicht nur Deutschlands 2 % Direktanteil am Weltklimaschaden betrachten. Sondern das bisher CDU-geprägte Deutschland hat maßgeblichen Anteil auch an der Fehlentwicklung vieler anderer Länder dieser Welt von China bis Brasilien. Und das nicht nur bei der Entsorgung deutschen Wachstumsplunder-Mülls in vielen Ländern dieser Welt, sondern auch bei dessen Fabrizierung und Produktion.

21:55 von Naturfreund 064

Also,Zeit hatte die Union wirklich genug.
.
Zeit für was ?
waren die Interessen der letzten 70 Jahre immer die gleichen "Blauer Himmel über Rhein und Ruhr"
damit konnte der Willy Brandt keinen Hund hintern Ofen vor locken
warum ? die Zeit war nicht reif, der Bürger hatte ganz andere Prioritäten

21:42 von Der Untergang

«Existenzfrage für die Union … ist nicht nur das Klima,
sondern überwiegend die Schwäche des Kanzlerkandidaten Laschet.

Wenn er nicht bald seine Kandidatur zurückzieht wird er die CDU/CSU für die nächsten 5-10 Jahre in die Bedeutungslosigkeit stürzen.
Laschet ist und bleibt ein untragbarer Kandidat.»

Sofort wird die CDU stärker und glaubwürdiger.
Sobald der Lasche seine Kadidatur zurückzieht.

Auf dass noch mal wochenlanges Gezappel beginne, wer es statt des Laschen denn nun machen soll mit Kanzlerversuch. Auf dass Generve bei den Wählern erst so richtig beginne, und 5% der bisherigen CDU-Wähler aus Jux und Dollerei als Denkzettel dann noch die Linken wählen.

CDU / CSU sollen lieber mal aus dem Quark kommen, und so was wie ein Programm machen. Nicht nur zu Klima- & Energiepolitik, sondern zu allem anderen auch, was Wähler interessieren könnte.

Gibt man Kandidat + Programm erst am Abend vor der Wahl bekannt.
Sieht das für Wähler immer was unfähig + bräsig + behempelt aus.

21:28 von Kambrium2

" blabla... 2% MITBETEILIGUNG... blabla"

Alles blabla ist blabla.
Bei 1% Bevölkerung 2% der Verursacher zu sein ist das Problem.
Was nebenbei bemerkt so nicht mal stimmt, da die %te der Chinesen, die Produkte für unseren "Wohlstand" produzieren ja genau genommen zu unserem Verbrauch addiert werden müssen.

Merz löst das Problem ?

@Vriegel
"Aber ich bin sicher Friedrich Merz und sein Team wissen, ebenso wie die FDP, wie man das sinnvoll umsetzt. "

Köstlich , ein Aprilscherz im Mai .
Während der ehemalige Arbeitgeber von Merz - Blackrock und einige andere Hedgefonds so langsam begreifen, das der Klimawandel das Geschäftsmodell verdirbt und von den Ölkonzernen einen Kurswechsel verlangt, ist Merz ja immer noch in der Vergangenheit verhaftet.
Konnte man neulich in einer Talkshow sehen, wie er gelangweilt überheblich auf Prof . Kempfert reagierte.
(#Merz lacht über #Klimagerechtigkeit)

Die Jungen

werden auch noch merken, dass man von klimahysterie und gutmenschentum alleine nicht leben kann. Nur dann wird es zu spät sein. Jedenfalls kann man den wenigen geistig Normalgebliebenen nur empfehlen, chinesisch zu lernen. Ist wohl die beste Strategie dem Wahnsinn hierzulande zu entkommen.

Das BVG empfiehlt ja quasi grün zu wählen mit seinem Urteil

Denn was bedeutet das BVG Urteil denn: Man kann der Regierung beim Schutz des Lebens in Klimafragen und bei der Verhinderung der zukünftigen Generationsbelastung nicht vertrauen. Deshalb musste das BVG mit dem Urteil gegen das Klimaschutzgebaren der Regierung vorgehen.

Kein Blick für die Realität

@ vriegel:
Ich denke eher die CDU sollte alles dran setzen, damit das Thema nicht (!) bedeutend wird im Wahlkampf.

Das versucht sie ja nach Kräften, und zwar völlig an der Bevölkerung vorbei.

Ein generelles Problem von

Ein generelles Problem von Parteien ist viel zu versprechen und wenig zu halten.
Die Grünen sind da keine Ausnahme. Viele ihrer Aussagen sind bewusst unklar gehalten.
Niemand weiß heute wer ihre versprechen bezahlen soll.
Vor allem vor dem Hintergrund das die Fertigung ja in Hochtechnologie zumeist ausgelagert sprich in Asien passiert.

Da sind wir gleich auch beim finanziellen Overhead, sprich unnötig hohem Bürokratischen Aufwand.
Eins kommt zum anderen.

Wer Grün wählt, der wählt teuer.
Würde mich freuen wenn ich mich irre.

Wer die Probleme des Klimawandel lösen will muss zuerst bei den Populatiosraten ansetzen.
Daran führt kein Weg vorbei.

Eine Weltweite Rentenversicherung wäre ein Anfang dazu.

@21:35 von Thrombosen-Paul

„… und die CDU-Politik mangels THINK BIG genau in diese Sackgasse und Existenzgefährdung Alle hinein geführt hat…“

Ich glaube ja zu wissen, was Sie meinen, aber mit Verlaub: es ist völlig egal, was die CDU, die Grünen oder sonstwer in D hinsichtlich Klima macht: Deutschlands Anteil am Weltklima ist so marginal, dass man wohl kaum davon sprechen kann, dass irgendjemand hier in der Lage wäre, eine Existenzgefährdung herbeizuführen. Das ist einfach grotesk lächerlich.

Durchblick?

@ vriegel:
Aber was den Wähler betrifft haben sie recht. Der lässt sich lieber mit grünen Illusionen hinters Licht führen...

Sie scheinen sich selbst nicht dazu zu zählen. Womit lassen Sie sich denn hinters Licht führen? Oder gehören Sie zum erlauchten Kreis der Wissenden?

21:35 von vriegel

Also wieso sollte das Thema Klima dann so bedeutend sein..?
.
bei einer von der UNO weltweit durchgeführten Befragung
landete der Umweltschutz auf Platz 16
Scheinbar haben nicht alle Menschen dieselben Prioritäten,
bei manchen kommt eben genug zum Essen zu haben zuerst,
vielleicht Gesundheit, Bildung oder kein Bürgerkrieg

@vriegel, 21:42

„[...] Die Grünen sind gut darin Probleme auf zu zeigen.

Das vernünftige und funktionale Lösen des Problems sollten aber die übernehmen, die die größeren Zusammenhänge kennen und verstehen.

Und das können andere besser.

Auch eine CDU ohne Merkel. Sofern sie es nicht verlernt hat.

Aber ich bin sicher Friedrich Merz und sein Team wissen, ebenso wie die FDP, wie man das sinnvoll umsetzt. [...]“

Was Sie schreiben, könnte man auch für Satire halten!
Als ob die Union, Herr Merz oder die FDP besonders interessiert oder gar ambitioniert in Klimafragen gewesen sind.
Eher werden die weiter Lösungen suchen, wie weiterhin für die Wirtschaft der Rubel rollt und die Unternehmen möglichst nicht gestört werden, auch wenn es stellenweise wirklich nötig wäre, Veränderungen zur Not eben auch über Regulierung anzustoßen.

Zu spät

Die Union merkt kurz vorm Wahlkampf, dass der Klimawandel doch ein Problem ist. Also wird übers Wochenende schnell was zusammengestellt, damit man zeigen kann, wie toll man doch das Klima schützen kann.
Und warum war der Klimaschutz in den kompletten Regierungszeiten von Kohl und Merkel immer nur ein Randthema?

Die Grünen müssen sich nicht erst kurz vorm Wahlkampf ein Klimakonzept aus dem Finger saugen. Die arbeiten seit 40 Jahren daran.
Seit 1958 wissen wir vom Klimawandel, spätestens 1970 sollte es jeder mitbekommen haben. Es wird langsam Zeit, dass das Problem zum Kernthema der Regierung wird.

Sinneswandel...

nein aber Greenwashing vom feinsten,
das mit den Diesel KFZ ist seit 30 Jahren bekannt und der "Schummel Diesel" das Ergebnis einer halbherzigen Politik.
Das EEG wurde zugunsten der Konzernmacht
verändert, wer soll der Union nun eigentlich noch Glauben das sie plötzlich den Faktor 4
für sich entdeckt haben?
Ohne einen Sozial ökologischen Umbau der Welt Wirtschaft wird es nicht gehen, auch wenn hier die Schornsteine nicht mehr Rauchen, in den Schwellenländern tun sie dafür umso mehr und die Konzerne machen weiterhin gut Kasse während die Volkswirtschaften an den folgen leiden werden.... Jetzt ist Zeit das endlich die Zeche bezahlt wird und eine Haftung für Umweltschäden eingeführt wird....

Nachkarten ist nicht fair

@ Der Untergang:
Laschet ist und bleibt ein untragbarer Kandidat.

Laschet ist der Kandidat, Punkt. die Entscheidung ist ja gefallen.
Wenn Sie kein Anhänger der Union sind, wäre es ein Gebot der Fairness, zu schweigen.
Wenn Sie ein Anhänger der Union sind, wäre es ein Gebot der Vernunft, sich solidarisch hinter den Kandidaten zu stellen.

um 21:54 von Thrombosen-Paul

"Klima-Gretels Welt-Demo ist zwar konzept- und substanzlos ohne die Forderung nach einem Bedingungslosen Grundeinkommen, aber ist wenigstens ein Anfang für den Ausstieg aus dem CDU-profitablen, Umwelt, Klima und Mensch schädigenden Arbeits- und Wachstumswahn."

??
Ich verstehe zwar den Kommentar nicht, lese aber heraus, dass sie gegen:
- Greta Thunberg
- CDU
- Umwelt
- Klima
- Mensch
- Arbeit
- Wachstum
sind, aber ein bedingungsloses Einkommen wollen.
Naja - passt wenigstens zu ihrem Niveau.

...respektlos, defätisatisch, beleidigend und sich der Realität verweigernd...

Nun, Sie werden wohl Ihr Verhalten ändern müssen, Sie können Ihrem Unmut aber hier gerne Luft machen.

Ist ja auch schlimm, was von Ihnen verlangt wird. Das ganze Leben Dreck gemacht und bald soll damit Schluss sein? Womöglich Vereantwortung übernehmen?

Schon klar, dass man Sowas von Ihnen nicht verlangen kann...

@Der Untergang, 21.42h

So sieht es zunächst aus.
Es war nach meiner Einschätzung Frau Merkel, die einen starken CDU-Vorsitzenden und somit Kanzlerkandidaten verhindert hat.
Mit einem Merz oder Söder hätte sie keine Fäden im Hintergrund gezogen.
Darum Laschet.

Allerdings sitzen im CDU-Vorstand nicht nur Dummbeutel.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass damit gerechnet wird, dass der Wähler taktisch denkt und die CDU trotz des schwachen Kandidaten wählt, um das grüne Chaos zu verhindern.
Ich bin jedenalls so weit.

@ Thrombosen-Paul

... ist zwar konzept- und substanzlos ohne die Forderung nach einem Bedingungslosen Grundeinkommen ...

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen in einem Land, in dem Leistung gerecht gewürdigt wird, jemals eine Mehrheit finden kann.

Klima?

"Klima wird zur Existenzfrage für Union"
Ist es neben den Bestechungsskandalen, dem mangelhaften Umgang mit Covid, der Unfähigkeit Mieten und Rente in den Griff zu bekommen, noch immer ungleichen Renten in Ost und West, ungleicher Bezahlung der Geschlechter, der Nominierung von Maaßen und so vielem mehr nicht ein bisschen vereinfacht die Existenzfrage der Union auf das Klima zu reduzieren?
Das ist ein bisschen als würde man in einem brennenden Haus den Gasherd abschalten und sich, zufrieden mit sich Selbst ob dieser Heldentat, auf die noch immer brennende Couch setzen.

22:07 von IBELIN

... und als Nummero 1 die Staatsverschuldung

um 22:07 von IBELIN

"Ein unkluger Richterspruch

Genausogut koennten die Verfassungsrichter gegen Pestizide, Strassenbau, und Massentierhaltung und Plastikverwendung, entscheiden. Alles beeinflusst negativ die kommenden Generationen."

Was ist daran unklug?
Ich hoffe doch sehr, dass all dies auch kommt, jeweils im Einklang mit Notwendigkeit und Alternativen. Sie nicht?

@ vriegel

"Aber ich bin sicher Friedrich Merz und sein Team wissen, ebenso wie die FDP, wie man das sinnvoll umsetzt."

Wow, so einen Lachflash hatte ich schon lange nicht mehr.
Danke!

@ werner1955, um 22:01

Haben Sie vergessen, Ihren Kommentar als "Ironie" zu kennzeichnen - oder ist das Ihr Ernst?

Ihren meist negativ gestimmten Kommentaren nach zu urteilen - wohl eher letzteres.

Dann täten sich ja doch einige Fragezeichen auf.

@21:29 von Adeo60

//Und auch die Bürger müssen wissen, dass Klimaschutz und finanzielle Belastungen für den Einzelnen ausgewogen und zumutbar sind.//

Ich hatte kürzlich im SPIEGEL gelesen: >>Doch die Klimafrage ist derart groß und existenziell, dass sie nach klaren, radikalen Antworten verlangt. Baerbock und die Grünen werden diese Antworten bereits im Wahlkampf einfordern. Das wird nicht ohne Streit und Kampf gehen, es wird zumindest eine Zeit lang Abgehängte geben Benachteiligte, so wie sie einst Schröder mit seinen Sozialreformen produzierte, bevor die Reformen Wirkung zeigten.<<

Was hier bereits als unabwendbar angesehen wird, ist schon länger meine größte Befürchtung und es zeigt, dass selbst Spiegel-Journalisten es offensichtlich ganz normal finden, in einem reichen Staat Abgehängte zu "produzieren". Was für ein Armutszeugnis. Welcher Abgehängte wir dann wohl in dem Klima-Boot mitfahren wollen?
Wenn es tatsächlich so kommen sollte, produzieren wir auch unseren eigenen Trump.

um 22:11 von Sisyphos3

Laut der Beschreibung ihrer eigenen Lebensumstände geht es ihnen doch ganz gut.
Warum wehren sie sich denn gar so, die Welt als Gemeinschaft zu verstehen? Kein Zentimeter Platz?

Klimaschutz

Die CDU mit Klimaschutz punkten?
Ich würde sagen sie macht keinen Stich, erinner mich an die ex- Umweltministerium später Kanzlerin und ihre Expedition zum Nordpol mit den Medien im Schlepptau, wir haben verstanden werden den Klimawandel Polschmelzen verhindern den Eisbären vor dem ertrinken verhungern bewahren, ca 10 Jahre her, NIX passiert. Der dicke Minister die alternativen Energie aktiv verhindert. Mehr Untätigkeit und Unglaubwürdigkeit geht nicht. Wenn jetzt wie Herr Adeo noch feuchte Träume von einer grün/schwarzen Koalition träumt. Den GRÜNEN würde ich das sogar zutrauen. Die Kanzlerin spielt keine Rolle mehr, kann nicht mehr enttäuschen, vielleicht bewegt sich dann etwas.

@22:12 von Juergen

"Ich haette nicht geglaubt, dass es noch so viele Menschen gibt, auch hier im Forum, welche die Wichtigkeit des Uweltschutzes und des Klimaschutzes so unterschaetzen."

Nun den Grund hierfür geben Sie schon selber, indem Sie die von Heinemann angesprochene Bevölkerung in ihrer Kritik auslassen, dabei ist es genau diese, die durch ihren Konsum den CO2-Ausstoß hat ansteigen lassen. Wie heißt es so schön: wenn man mit dem Finger auf andere zeigt, zeigen drei Finger auf einen selbst zurück. Daher finde ich es immer heuchlerisch, wenn Politik und Wirtschaft der schwarze Peter zugeschoben wird, obwohl man selbst Ursache des Problems ist.

@sausevind, 22:07

Sie könnten Recht bekommen, aber ich denke es wird noch einige Zeit brauchen.

Klimafrage wird zur Existenzfrage der Union?

Leider hat die Union sich in dieser Frage von den Grünen in die Defensive drängen lassen. Grund hierfür ist, dass das erforderliche naturwissenschaftliche Grundwissen dort erkennbar nicht mehr vorhanden ist. Die Mehrheit der Politiker*innen ist sicherlich schon überfordert, wenn sie die für die Klimaerwärmung verantwortlichen Treibhausgase benennen sollen. Eine Erklärung, warum CO2 für das Klima relevant und O2 oder N2 irrelevant sind, kann von denen fürchte ich keiner erklären. Selbst wenn die gesamte EU unter großen Wohlstandsverlusten klimaneutral würde, wird der CO2-Gehalt in der Luft zum Ende des Jahrhunderts die kritische Grenze von 500 ppm überschreiten, weil China, Indien und weitere Schwellenländer CO2 und CH4 produzieren werden. Das wenig überzeugende Urteil des Bundesverfassungsgerichts erfordert es keinesfalls, vor den nächsten Wahlen das Klimaschutzgesetz nachzubessern. Zumindest das werden die zahlreichen Jurist*innen in den Parteien wissen. Weshalb also die Eile?

Deutschland war und ist oft noch Technologieführer..

.. gerade in Klimatechnologien.
@c4--
"wenn es die brauchbare Technologien gibt auch noch reich genug ".
Wenn man wartet , ist man als Exportnation schnell abgemeldet.
Es ist immer besser, die Normen selbst zu setzen.
Bei den Solarzellen haben wir schon mal geführt und durch Zögern die Markführerschaft kampflos an die VR China abgegeben.

>>Zwei Generationen, die für

>>Zwei Generationen, die für ein ganz unterschiedliches Verhältnis ihrer Parteien zum Klimaschutz stehen. Göppel war oft einsam in seiner Fraktion, wurde als "Vertreter der Solarmafia" veralbert, weil er auf seinem Wohnhaus Solarmodule installiert hatte. Winter dagegen muss keinen mehr von der Notwendigkeit des Klimaschutzes überzeugen<<

Und das sollten wir uns alle gut merken: Es geht nicht um jung oder alt. Es geht darum, sich seines Verstandes zu bedienen. Es geht um Weitsicht und Verantwortung für die Natur von der wir leben. Es geht um die Mitmenschen und nachfolgende Generationen. Es geht also um ALLES.

Das BVG Klima-Urteil ist realitätsfremd

Kritisch am BVG Urteil muss man sehen, dass das BVG mit seinem Urteil die Welt-Realität total unberücksichtigt gelassen hat. Deutschland ist mit seinem CO2 Ausstoß nur zu 2% am Weltco2aufkommen (2019 Statista) beteiligt. Wenn die Welt zwei Grad wärmer wäre, würde ein Wegfall von 2% Co2 in D eine weltweite Temperatursenkung um 0.04 Grad nahelegen. Deshalb entpuppt sich der deutschlandweit durchaus wichtige Entscheid des BVG in seiner Bedeutung für die Klima-Welt als juristische Geisterjagd ohne Beseitigungswirkung des weltweiten Gesamtproblems..Ein ziemliches Dilemma, aber schon erstaunlich, dass das BVG in seiner Urteilsfindung so kurzsichtig ist.

21:18 von Desinteresse 21

Es ist erstaunlich, die Generation, die sich jeden Meter mit dem Auto, womöglich auch zur fridays for Future Demo karren läßt, zwingt die regierenden zu rigorosen Maßnahmen zum Klimaschutz. Sicher die sind notwendig nur Maß und Ziel sollten in Einklang stehen. Ein Schritt wäre schon, wenn beim verkünden von 30 grad am 09. Mai mal überlegt würde, jegliche Euphorie zu unterlassen. Ich kann mich nicht für Kampf gegen Klimawandel einsetzen und es auf der anderen Seite toll finden, dass die Sonne gefühlte 24 Stunden scheint. Und weinen, wenn es mal 2 Liter regnen soll.

Viel erstaunlicher aber ist es, wie man es hinbekommt, einen so langen Text ohne eine einzige sinnvolle Aussage zu verfassen. Übertreibungen und Pauschalisierungen - sonst leider nichts.

@22:46 von DerVaihinger @Der Untergang, 21.42h

Laschet mag durch wenig aussagekräftige Umfragen schwach erscheinen, aber hier zitiere ich gerne noch einmal aus dem SPIEGEL:

***...Und er hat, zuletzt, den derzeit wohl versiertesten, brutalsten Machtkämpfer der deutschen Politik zur Seite geräumt, Markus Söder. Man sollte Laschet also zutrauen, es auch mit den Söders der Weltpolitik aufnehmen zu können.***

Das ist aus meiner Sicht ein guter Punkt. Und außenpolitisch wäre er hundertmal besser geeignet als Frau Baerbock, bei deren außenpolitischen Vorstellungen einem angst und bange werden kann.

22:07 von IBELIN

Ein unkluger Richterspruch
Genausogut koennten die Verfassungsrichter gegen Pestizide, Strassenbau, und Massentierhaltung und Plastikverwendung, entscheiden. Alles beeinflusst negativ die kommenden Generationen.

Unabhängig davon, dass die Verfassungsrichter sich mit Verfassungsfragen beschäftigen ...

Es sind nicht Pestizide, Strassenbau, Massentierhaltung und Plastikverwendung, welche die kommenden Generationen negativ beeinflussen.

Es sind die Menschen, Sie und ich, die mittels Pestiziden, Strassenbau, Massentierhaltung und Plastikverwendung die kommenden Generationen negativ beeinflussen.

Ja das wird das Ende

der CDU, wenn CDU jetzt alles auf Grüne Themen setzt, dann kann der Wähler auch gleich Grün nehmen.
Und dann sollte sich jeder mal ansehen, wie lange das Zeug in der Luft nachläuft, ist sehr interessant, kann ich nur mal empfehlen.
Die CDU hat Fehler gemacht, vor längerer Zeit, die kommen jetzt zum tragen.
Jetzt Grüner als die Grünen zu werden, wird sie nicht retten, ich denke der Zug ist abgefahren, was soll die CDU dem konservativen Wähler denn anbieten.
Dann noch das falsche Pferd vor dem Wagen, um es mal Bäuerlich auszudrücken.
Die CDU hat wirklich ein Problem, eine Lösung sehe ich nicht.

@22:52 von warumeigentlichwer um 22:11 von Sisyphos3

//Laut der Beschreibung ihrer eigenen Lebensumstände geht es ihnen doch ganz gut.
Warum wehren sie sich denn gar so, die Welt als Gemeinschaft zu verstehen? Kein Zentimeter Platz?//

Dass es einem gut geht, macht man wohl daran fest, dass es anderen schlechter geht. Manche Menschen fürchten deshalb, dass es ihnen selbst schlechter geht, wenn es anderen plötzlich genauso gut geht wie ihnen selbst. Da fehlt dann der "Höhenunterschied". Nicht logisch, aber eine andere Erklärung habe ich nicht.

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