ASEAN-Staaten fordern Ende der Gewalt in Myanmar

24. April 2021 - 17:42 Uhr

Auf dem ASEAN-Gipfel drängen die teilnehmenden südostasiatischen Staaten darauf, die "untragbare Lage" in Myanmar sofort zu beenden. Doch wie die ersehnte "friedliche Lösung" aussehen könnte, bleibt unklar.

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Kommentare

Man sollte sich da als Europäer und Deutscher raushalten. Wie gut es funktioniert, dass man sich in ferne Konflikte einmischt sieht man an Afghanistan und Irak. Die Länder dort, die was bewegen wollen, aus der Ferne unterstützen und mehr nicht.

"Aus Myanmar ist Junta-General Min Aung Hlaing dabei - sehr zur Empörung vieler Menschenrechtlerinnen und Menschenrechtler."

Ach ja. Menschenrechtler, die sich mal wieder mehr ihren dogmatischen Prinzipien als den Menschen verpflichtet fühlen.
Dieser Fundamentalprotest bringt im Gegensatz zur direkten diplomatischen Konfrontation der Machthaber keine Lösung.

Das machen westliche Gesellschaften schon seit vielen Jahren und bei vielen Ländern. Erreicht haben Sie nie etwas.

Afrika, Afganistan, der nahe Osten mit der Hamas, der arabische Frühling oder Syrien sind die traurigen Höhepunkte dieser falschen Politik.

Einerseits schockiert mich das Vorgehen, den Chef der Junta einzuladen, nicht aber einen Vertreter der Regierung der nationalen Einheit. Andererseits mag gerade das pragmatisch erscheinen.
Es dürfte alles von dem Ton abhängen, in dem mit General Min Aung Hlaing geredet wurde. Fühlt er sich respektiert oder gar inoffiziell anerkannt als Staatschef, dann war es ein Schlag ins Gesicht des burmesischen Volkes. Hat man ihm klargemacht, dass man die Militärdiktatur nicht akzeptieren wird, mag es hingegen sogar nützlich sein.
Völlig unklar ist für mich indessen, wie einig oder wie gespalten das Volk in Myanmar tatsächlich ist. Neutrale Informationen hierüber sind praktisch nicht zu finden. Nur in einem Punkt bin ich mir sicher: die gegenwärtigen Zustände sind kaum vom Volk gewünscht.

Ach ja. Menschenrechtler, die sich mal wieder mehr ihren dogmatischen Prinzipien als den Menschen verpflichtet fühlen.

Je mehr Kommentare ich von Ihnen - zu den verschiedensten Themen - lese, umso mehr komme ich zu der Überzeugung, dass Ihnen selbst die Menschen sonstwo vorbeigehen. Praktisch jede Demokratiebewegung wird von Ihnen verächtlich gemacht, indem sie ihr unterstellen, nur von irgendwelchen dunklen Mächten aufgehetzt zu sein.
Schlimm.

Zitat:
"...@Olivia59, 17:57
Ach ja. Menschenrechtler, die sich mal wieder mehr ihren dogmatischen Prinzipien als den Menschen verpflichtet fühlen.

Je mehr Kommentare ich von Ihnen - zu den verschiedensten Themen - lese, umso mehr komme ich zu der Überzeugung, dass Ihnen selbst die Menschen sonstwo vorbeigehen. Praktisch jede Demokratiebewegung wird von Ihnen verächtlich gemacht, indem sie ihr unterstellen, nur von irgendwelchen dunklen Mächten aufgehetzt zu sein.
Schlimm..."
Unsere Politstrategen haben mit TS einen Platz für jedwede Diskussion geschaffen, die der Unterhaltung dient, aber nichts, aber auch gar nichts bewegt.

"Olivia >>Ach ja. Menschenrechtler, die sich mal wieder mehr ihren dogmatischen Prinzipien als den Menschen verpflichtet fühlen.<<

Je mehr Kommentare ich von Ihnen - zu den verschiedensten Themen - lese, umso mehr komme ich zu der Überzeugung, dass Ihnen selbst die Menschen sonstwo vorbeigehen. Praktisch jede Demokratiebewegung wird von Ihnen verächtlich gemacht, indem sie ihr unterstellen, nur von irgendwelchen dunklen Mächten aufgehetzt zu sein.
Schlimm."

Wenn sie genau lesen weise ich damit regelmässig auf den Unterschied zwischen echtem, zielführendem Handeln und selbstbezogenem virtue-signalling hin.
Regelmässig beim Sanktionsthema, die nur so lange gut sind wie sie nichts kosten.
Auch viele "weisse" Aktivisten der identity politics sind überprivilegierte, einkommensstarke Leute, die das was sie an Privilegien haben selten abgeben oder teilen.

Die burmesische (myanmarische?) Militärjunta ist doch schon sehr lange (seit Jahrzehnten!) am Ruder, was deren „Integration“ in das was heute „ASEAN“ genannt wird (und wenig mit dem zu tun hat was „ASEAN“ drei Verträge vorher einmal war) keinen Abbruch getan hat.

"Praktisch jede Demokratiebewegung wird von Ihnen verächtlich gemacht, indem sie ihr unterstellen, nur von irgendwelchen dunklen Mächten aufgehetzt zu sein.
Schlimm."

Der Bewegung der betroffenen Menschen unterstelle ich überhaupt nichts, sondern unbeteiligten Aktivisten. Sachlich einfach falsch.

«Ach ja. Menschenrechtler, die sich mal wieder mehr ihren dogmatischen Prinzipien als den Menschen verpflichtet fühlen.»

Ach ja … Menschen.
Was muss man um die nur immer so viel Firlefanz machen.
Ganz schlimer Dogmatismus das.

«Dieser Fundamentalprotest bringt im Gegensatz zur direkten diplomatischen Konfrontation der Machthaber keine Lösung.»

Fundamentalnonsens mit Gegenrede gegen Menschenrechtler zu jedem beliebigen Anlass bringt noch weniger Lösung für irgendwas, als Müll-Rausbringen das tut.

Das Dogmatische Prinzip der Menschenrechtler-Verächter.
Mit immer anderen Worten in immer gleichem Sinn gesagt oder geschrieben.
Phantasielos zum Quadrat.

@18:32 von frosthorn: "Praktisch jede Demokratiebewegung wird von Ihnen verächtlich gemacht, indem sie ihr unterstellen, nur von irgendwelchen dunklen Mächten aufgehetzt zu sein.
Schlimm."

Zitat: Der Bewegung der betroffenen Menschen unterstelle ich überhaupt nichts, sondern unbeteiligten Aktivisten. Sachlich einfach falsch.

Ihr ergänzendes Statement scheint mir die Stellungnahme "frosthorns" eher zu stützen, denn zu widerlegen.

>>Unsere Politstrategen haben mit TS einen Platz für jedwede Diskussion geschaffen, die der Unterhaltung dient, aber nichts, aber auch gar nichts bewegt.<<

Was soll ich mir denn unter „unsere Politstrategen“ vorstellen? Irgendwas geheimes?

Ich lerne übrigens viel hier im Forum. Für mich bewegt es also etwas.

>>Was soll dieser Bericht bezwecken?<<

Über das zu informieren, was auf dem ASEAN-Gipfel passierte.

Zitat: Unsere Politstrategen haben mit TS einen Platz für jedwede Diskussion geschaffen, die der Unterhaltung dient, aber nichts, aber auch gar nichts bewegt.

Es bleibt Ihnen doch unbenommen in einem der vielen anderen Foren im Internet zu schreiben und dadurch die Welt zu verändern.

>>Auch viele "weisse" Aktivisten der identity politics sind überprivilegierte, einkommensstarke Leute, die das was sie an Privilegien haben selten abgeben oder teilen.<<

Ich bin vielleicht so etwas wie so ein weißer Aktivist. Überprivilegiert bin ich als Deutscher qua Geburt. Dieses Privileg kann ich nicht abgeben, es klebt an mit wie Molasse. Ein Einkommen habe ich seit etwas über einem Jahr nicht und lebe vom Ersparten. Abgegeben habe ich immer gerne.

"Zitat: Der Bewegung der betroffenen Menschen unterstelle ich überhaupt nichts, sondern unbeteiligten Aktivisten. Sachlich einfach falsch.

Ihr ergänzendes Statement scheint mir die Stellungnahme "frosthorns" eher zu stützen, denn zu widerlegen."

Er sagt doch in einem seiner statements selbst, dass dieser approach ein pragmatsicher Ansatz sein kann – demzufolge ist der Protest gegen dieses Zusammentreffen kontraproduktiv.
Echt ein Kunststück gleichzeitig 2 Meinungen einzunehmen.
Leute die sich als "Menschenrechtler" bezeichnen handeln nun mal nicht immer im Sinne dieser Menschen. Allemal aus realpolitischer Perspektive.

Volontäre und Redakteure der ÖR und auch von SPON etc. lieben dieses Forum weil es ihnen wertvolle Recherchezeit erspart.

So gesehen, können Sie immer etwas mit ihrem post bewirken.

"Fundamentalnonsens mit Gegenrede gegen Menschenrechtler zu jedem beliebigen Anlass bringt noch weniger Lösung für irgendwas, als Müll-Rausbringen das tut.

Das Dogmatische Prinzip der Menschenrechtler-Verächter.
Mit immer anderen Worten in immer gleichem Sinn gesagt oder geschrieben.
Phantasielos zum Quadrat."

Der Protest gegen diesen diplomatischen Versuch bringt am allerwenigsten eine Lösung.
Wenn ich mir den Schuh "Menschenrechtler-Verächter" schon anziehen soll, dann möchte ich qualifizieren, dass ich nicht "Menschenrechte" verachte, sondern Leute die sich meiner Meinung nach zu Unrecht dieses "label" verpassen.

Die ASEAN krankt seit Beginn an dem sich selbst auferlegten 'Prinzip' sich in innere Angelegenheiten von Mitgliedsstaaten nicht hörbar einzumischen.

Hintergrund sind zum einen die kulturellen Traditionen (nicht nur in chinesisch dominierten Gesellschaften) offene Konfrontationen zu vermeiden. Es geht um Gesichtswahrung.

Zum anderen bestehen in fast allen Mitgliedsländern keine Demokratien im westlichen Verständnis mit starken zivilgesellschaftlichen Gruppen, die Druck machen könnten. Die Pressevielfalt ist auch eher schwach ausgebildet.

Und wer glaubt von Autokraten wie Duterte (PHL) o. Gen. Prayuth (THA) starke Worte pro-Demokratie zu hören, der kennt die Region nicht. Die lassen auch Oppositionelle in Knästen verschwinden o. im Falle Dutertes kommen gleich dessen Killerkommandos vorbei.

Singapur als First-World-Staat hat über viele Jahre der alten burmesischen Junta als Geldwäscheort gedient. Die Kids der Generäle studierten in SGP und fuhren Ferrari.

Ein Trauerspiel.

">>Auch viele "weisse" Aktivisten der identity politics sind überprivilegierte, einkommensstarke Leute, die das was sie an Privilegien haben selten abgeben oder teilen.<<

Ich bin vielleicht so etwas wie so ein weißer Aktivist. Überprivilegiert bin ich als Deutscher qua Geburt. Dieses Privileg kann ich nicht abgeben, es klebt an mit wie Molasse. Ein Einkommen habe ich seit etwas über einem Jahr nicht und lebe vom Ersparten. Abgegeben habe ich immer gerne."

Ich will da auch nicht pauschalisieren und jedem eine bestimmte Motivation unterstellen. Dieses Phänomen ist noch recht neu und facettenreich.
Man könnte durchaus, besonders mit Blick auf die USA, die Perspektive einnehmen, dass sich viele privilegierte Linke die von Unis kommen nun auf der anderen Seite des Klassenkampfes befinden und ihre Pfründe moralisch aufgeladen gegen die Arbeiterklasse (Trump-Wähler) verteidigen. Ökonomisch haben die Demokraten den Minderheitenm die sie angeblich vertreten noch nicht viel weitergeholfen.

>>Wenn ich mir den Schuh "Menschenrechtler-Verächter" schon anziehen soll, dann möchte ich qualifizieren, dass ich nicht "Menschenrechte" verachte, sondern Leute die sich meiner Meinung nach zu Unrecht dieses "label" verpassen.<<

Und das sind sehr, sehr viele.

Was mehr über Sie als über diese von Ihnen nicht gemochten Menschen aussagt.

«Der Protest gegen diesen diplomatischen Versuch bringt am allerwenigsten eine Lösung.»

Ich protestiere nicht gegen die Einladung des Militärpräsideten zum Gipfeltreffen. Asien ist Konsens-Kontinent, wenn immer das auch nur irgend möglich ist. Mehr als jeder andere Kontinet der Erde … und auch mehr noch als die EU.

Man wird sich das überlegt haben, und es sind auch Demokratische Staaten im ASEAN. Es läutet nicht die große Glocke, das Südkorea und vor allen anderen Japan bereits so einige Handelsbeziehungen zu Myanmar mind. eingefroren, oder komplett fest stehend abgebrochen haben. Myanmar ist aktuell Reisewarnung-Land für Japaner.

«Wenn ich mir den Schuh "Menschenrechtler-Verächter" schon anziehen soll, dann möchte ich qualifizieren, dass ich nicht "Menschenrechte" verachte, sondern Leute die sich meiner Meinung nach zu Unrecht dieses "label" verpassen.»

Wer ist das denn mit dem falschen Label?
Was haben die denn getan, damit die das Teil von Ihnen verpappt bekommen?

Stimmt, Ein Trauerspiel aber leider Realität.

Sie machen Ihrem Nick alle Ehre. Danke.

Ausgerechnet von demjenigen, der durch die* erst an die Macht gekommen ist - und durch die Einladung zu dieser Konferenz sozusagen „offiziell“ als Landeschef und Vertreter der auf seinen Befehl hin aufs Grausamste unterdrückten und misshandelten Bevölkerung Myanmars anerkannt wird („Aus Myanmar ist Junta-General Min Aung Hlaing dabei - sehr zur Empörung vieler Menschenrechtlerinnen und Menschenrechtler. Nicht eingeladen ist hingegen die NUG, die Regierung der Nationalen Einheit in Myanmar. Sie setzt sich aus gewählten Parlamentariern, Vertreterinnen und Vertretern ethnischer Minderheit und der Zivilgesellschaft zusammen. Zu ihr wird auch Aung San Suu Kyi gezählt)??

* „Die Junta in Myanmar hatte durch einen Putsch Anfang Februar die Macht übernommen und die De-Facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi unter Hausarrest gestellt. Seitdem wird das Land von Protesten erschüttert. Etwa 750 Menschen sind durch Militär und Polizei getötet worden, Tausende sitzen in Haft, Tausende sind geflohen“

«Was soll dieser Bericht bezwecken?»

Berichte berichten und informieren, was so geschieht.
Ruderer rudern, wenn ihnen der Sinn danach steht.
Robben robben, sobald sie aus dem Wasser raus sind.

«Die burmesische (myanmarische?) Militärjunta ist doch schon sehr lange (seit Jahrzehnten!) am Ruder, was deren „Integration“ in das was heute „ASEAN“ genannt wird (und wenig mit dem zu tun hat was „ASEAN“ drei Verträge vorher einmal war) keinen Abbruch getan hat.»

Ja und …? China wurde auch nicht aus ASEAN ausgeschlossen, und darf in Asien sogar den ganz besonders Dicken Max machen. Sollte man aber besser auch nicht mehr drüber berichten, was in China so alles geschieht.

Über Japan auch nichts, das in 2019 nach den USA die 2. meisten Todesurteile unter Demokratischen Staaten weltweit vollstreckte.

Was soll nur die ganze Berichterei.
Wenn das eigene Weltbild eh in Granit gemeißelt unveränderlich ist.
Geht man besser Eis essen, oder guckt was Informatives mit Singen im Privat-TV.

" in destruktiven Weise den Leuten dort in Asien in den Rücken zu fallen, nach dem Motto "sollen die doch verrecken" ... "Wieso äußern Sie sich überhaupt? Ihnen sind doch die Leute dort völlig wurscht."

Das hätten Sie halt gerne, dass mir die Menschen egal sind, damit sie weiter ihren hasserfüllten Unterstellungen loswerden können um sich moralisch zu erhöhen.
Ich spreche mich währenddessen für diesen diplomatischen Versuch aus und kritisiere den Protest dagegen, der mit keinerlei Alternative aufwarten kann.

"Wer ist das denn mit dem falschen Label?
Was haben die denn getan, damit die das Teil von Ihnen verpappt bekommen?"

In diesem Fall "Menschenrechtler", die den einzigen Lösungsversuch, der aktuell vorhanden ist, boykottieren.
Ausserdem verteile nicht ich dieses label, das wird ihnen als Zierde aufgesetzt wenn sie es nicht sogar selbst tun.

Ich lerne übrigens viel hier im Forum. Für mich bewegt es also etwas.
.
für wen nicht ?
also ich bin seit 10 Jahren nicht mehr im Berufsleben.
Irgendwie fehlt mir die Rückmeldung wo ich mit meiner Meinung stehe !
Das geschieht hier, weil Menschen mit den unterschiedlichsten Meinung vertreten sind

Als überzeugter Anhänger des ÖR schaue ich gerade parallel auf ARD-alpha die Doku über Philip J. Griffith, einem bekannten Fotoreporter im Vietnamkrieg. Seine eindringlichen Fotos Ende der 1960er haben mit zu der Empörung über die Kriegsgräuel beigetragen, deren Auslöser auch die US-Kriegsverbrechen in My Lai o. der Einsatz von Agent Orange waren.

Öffentlichkeitsarbeit hat einen Wirkung. Das wissen alle Autokraten heutzutage und unterbinden den Aufenthalt kritischer Augenzeugen.

Vor einigen Wochen beim letzten Male als Myanmar kommentierbar war hier & ich davon berichtete, dass auch 5-Jährige Opfer des Militär-Terrors zu beklagen waren, war die sofortige Reaktion des Foristen-Typus 'AfD-Wähler, Widerstandskämpfer gegen Corona'diktatur' Autokratenverehrer':

"Wie so schleppen die auch kleine Kinder mit auf die Proteste? Selber Schuld."

So klingt Geschwätz, Unwissenheit über die Zustände.

Die Kinder starben, weil Soldaten in die Häuser hinein gefeuert hatten, Nachts.

Terror.

Überprivilegiert bin ich als Deutscher qua Geburt.
Dieses Privileg kann ich nicht abgeben, es klebt an mit wie Molasse.
Ein Einkommen habe ich seit etwas über einem Jahr nicht und lebe vom Ersparten.
Abgegeben habe ich immer gerne.
.
so ist das eben mit den Privilegien ... (als Deutscher)
gibt auch gelegentlich weniger schlaue Sprüche im Ausland, aufgrund dieser Tatsache
zu besonders bekannten "Persönlichkeiten" (natürlich nicht in Ibiza)
kein Einkommen / von Ersparnissen ... leben tue ich seit meinem 55 Geburtstag
seit 2 Jahren krieg ich allerdings Rente
und abgeben, ich habe als Junggeselle jahrzehntelang den Höchstbetrag in die Krankenkasse bezahlt,
was ich auch in Ordnung fand
und meine Einkommenssteuer zahlte ich auch (fast) klaglos

Zitat: Man sollte sich da als Europäer und Deutscher raushalten.
-
Europäer gehören nicht zu den ASEAN-Staaten.
///

das heißt aber noch lange nicht, dass man sich raushält mit schlauen Sprüchen und Vorschlägen

"Öffentlichkeitsarbeit hat einen Wirkung. Das wissen alle Autokraten heutzutage und unterbinden den Aufenthalt kritischer Augenzeugen." ... "Wie so schleppen die auch kleine Kinder mit auf die Proteste? Selber Schuld."

Sehr ähnlich klang übrigens auch die Rechtfertigung der helibesatzung im "Colateral Murder" Video.
"Selbst Schuld wenn man seine Kinder in das Kampfgebiet mitnimmt"
Das ist wie Sie schon sagen eben der Grund, warum man, wenn´s denn schon sein muss, mit "embedded journalism" arbeitet.

Diese Initiative der teilnehmenden ASEAN Staaten ist begrüßenswert. Je mehr Druck ausgeübt wird, umso besser.

"Das geschieht hier, weil Menschen mit den unterschiedlichsten Meinung vertreten sind"

... aber kein Querschnitt der Gesellschaft.

>>Ich will da auch nicht pauschalisieren und jedem eine bestimmte Motivation unterstellen. Dieses Phänomen ist noch recht neu und facettenreich.
Man könnte durchaus, besonders mit Blick auf die USA, die Perspektive einnehmen, dass sich viele privilegierte Linke die von Unis kommen nun auf der anderen Seite des Klassenkampfes befinden und ihre Pfründe moralisch aufgeladen gegen die Arbeiterklasse (Trump-Wähler) verteidigen. Ökonomisch haben die Demokraten den Minderheitenm die sie angeblich vertreten noch nicht viel weitergeholfen.<<

Es gab immer schon weiße und vor allem jüdische Bürgerrechtler.

Die Arbeiterklasse im Sinne von „Industriearbeiter“ wählt erst rechts, seitdem es sie kaum noch gibt. Also ihre Reste. Ein Phänomen, das auch in Deutschland zu beobachten ist.

Sehr geehrte User,

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Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen.

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