Ihre Meinung zu: Fehlende STIKO-Empfehlung: Kein Corona-Piks für Schwangere

22. April 2021 - 18:52 Uhr

Schwangere haben ein erhöhtes Risiko für schwere Covid-19-Verläufe. Doch in Deutschland kommen sie kaum zu einer Impfung. Dabei zeigt eine neue Studie: Nebenwirkungen sind kaum zu erwarten. Von Frederik Jötten.

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Kommentare

Wer eigentlich nicht??

Schwangere haben ein erhöhtes Risiko für schwere Covid-19-Verläufe.

Wer hat eigentlich kein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe? Darüber habe ich in der Presse irgendwie noch nie etwas gelesen.

Aber alle können ja kein erhöhtes Risiko haben. Sonst wäre es ja kein erhöhtes Risiko.

Ergänzung zum

Ergänzung zum Artikel

aktuelle Untersuchungen an der Berliner Charite:
Schwangere geben ihre "Corona"-Anti-Körper an ihren Nachwuchs weiter - sprich das Kind kommt mit einer Immunisierung zur Welt
ebenso ist in der Muttermilch (über die Brust) Anti-Körper nachweisbar

Quelle:
meine eigene Cousine - Mitarbeiterin in der Geburtsabteilung

Risikogruppe und schwanger?

Solange sich das Impfgeschehen in der Altersgruppe 60+ abspielt, braucht man über die Impfung von Schwangeren gar nicht nachzudenken.

Nebenwirkungen sind kaum zu erwarten?

Wenn schon die Pille ein Risiko für Thrombosen erhöht, was glauben manche wohl, wie die Schwangerschaft das Risiko für Thrombosen erhöht?

Früh- und Totgeburten können auch darauf zurückzuführen sein, dass das Immunsystem der Mutter hochgefahren wird (es wird normalerweise vom Fötus unterdrückt) und den Fötus angreift.
Ob das wegen einer Infektion geschieht oder wegen einer Impfung - könnte beides sein.

Normalerweise werden Schwangere bei erhöhtem Risiko einer Infektion krank geschrieben oder an eine andere Stelle versetzt. Zu meiner Studienzeit an der Uni gab es so einen Fall, eine schwangere Tierpflegerin wurde versetzt um nicht mit Affen zu arbeiten (von Primat zu Primat geht die Ansteckung ganz einfach).

Bei Vorerkrankungen der Schwangeren ist das etwas anderes, aber bestimmt nicht zu befürworten nur um die Schwangere weiter arbeiten zu lassen.

Kinder und Mütter

Generell die Verlierer der Krise sind Kinder und Mütter. Hauptsache die Büros sind voll.
Altmeier bei Anne Will war wirklich fernab der Realität.
Kein Wunder, dass die Grünen derzeit die CDU in Umfragen überragen.

@19:24 von rossundreiter

//Wer hat eigentlich kein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe? Darüber habe ich in der Presse irgendwie noch nie etwas gelesen.//

Da haben Sie aber nicht gut aufgepasst. Zu Ihrer Frage: Junge Menschen ohne relevante Vorerkrankungen. Allerdings hat sich mit der aktuell vorherrschenden Mutation B.1.1.7 das Risiko für einen schweren Verlauf von der Altersgruppe Ü70 auf die jüngeren Jahrgänge (mit Risikofaktoren) verschoben. Wenn jetzt weniger Alte schwer erkranken, hat das sicher auch mit der Impfquote zutun.

Ist dies wirklich neu ...

Erkältungserkrankungen, und dazu zählt auch Covid-19, bergen stets ein erhöhtes Risiko für Schwangere.

Nicht umsonst gehören Schwangerer auch zur Risikogruppe bei Grippe-Impfungen.

Aber naja, man kann wenigstens Horror-Zahlen raushauen, wie "um das 27-fache" oder "um das 28-fache anstiegen" ohne dabei die Ausgangszahlen nennen zu müssen.

Ich weiß, man soll sich doch im Internet informieren. Und wenn man dies dann tut, dann war man auf den falschen Seiten ... das übliche "Geschwurbel" eben.

Es gibt gute ethische Gründe warum man experimentelle Impfstoffe nicht gleich an Schwangeren testet. Da man nicht nur das Leben der Probantin gefährdet, sondern auch das ungeborene Leben.
Erst mit der Zeit werden dann solche Studien nachgeholt.

Warum müssen Schwangere arbeiten?

Wenn Schwangere ein höheres Risiko haben und möglicherweise auch das Baby, dann stellt sich als allererstes die Frage, warum Schwangere überhaupt noch arbeiten und sich so diesem höheren Risiko aussetzen müssen?
Warum werden die nicht mit ärztlicher Feststellung der Schwangerschaft vom Arbeitszwang befreit?
Per Kurzarbeitergeld und eventuell nötigen weiteren Zuschüssen wäre das doch überhaupt kein Problem.
Ich kann es kaum glauben ...

@19:37 von Tada

//Wenn schon die Pille ein Risiko für Thrombosen erhöht, was glauben manche wohl, wie die Schwangerschaft das Risiko für Thrombosen erhöht?//

Ein wichtiger Einwand. Wäre ich noch jung und schwanger hätte ich im Hinblick auf eine Corona-Impfung mehr Angst als Vaterlandsliebe.

Ein erhöhtes Risiko haben all

Ein erhöhtes Risiko haben all jene die oft mit anderen Menschen Kontakt haben.
Die sollten zuerst geimpft werden.
Alle potenziellen Virus Verteiler sollten geimpft werden.
Das sind halt auch jene die Beruflich dauernd mit anderen Kontakt haben.

Corona-Piks

Wie niedlich ausgedrückt.
Da geht es ja jetzt den Schwangeren genau wie vor der STIKO-Empfehlung.
Der Impfstoff fehlt mit oder ohne Empfehlung.

Wer nur auf den Pfizer Impfstoff

setzt, andere Anbieter madig macht, darf sich nicht wundern, wenn zu wenig Leute geimpft werden koennen.

Das einseitige Setzen auf mRNA Impfstoff durch die EU war katastrophal unklug.

GB impft munter mit dem Vektorimpfstoff und rettet dadurch Leben der eigenen Buerger.

Es geht darum dem Virus den Naehrboden der Passagen zu entstehen und so Anpassungen (Mutationen) des Virus zu verhindern. Dazu ist fast jeder Impfstoff recht.

Am 22. April 2021 um 19:29 von Nachfragerin

Zitat: Solange sich das Impfgeschehen in der Altersgruppe 60+ abspielt, braucht man über die Impfung von Schwangeren gar nicht nachzudenken.

Das hat das OLG Hamm (15 W 514/15) schon anders gesehen: "Es ist aber weder offenkundig, dass die Beteiligte nicht mehr schwanger werden kann, noch besteht ein allgemeiner Erfahrungssatz, dass eine Schwangerschaft bei einer 59jährigen Frau ausgeschlossen ist."

Im Übrigen werde auch jüngere Frauen bestimmter Berufsgruppen geimpft.

@Mika D

"Generell die Verlierer der Krise sind Kinder und Mütter."

Dies stimmt so nicht ganz.

Die Verlierer dieser Pandemie sind arm, vorerkrankt und alt.

Das liegt schlicht daran, dass sich arme Menschen eben nicht entsprechend ernähren und leben können um ein gutes Immunsystem zu haben. Desweiteren sorgen prekäre Tätigkeiten häufig zu entsprechenden Vorerkrankungen.

Daher sollte eine Mindestforderung sein, dass das Kurzarbeitergeld auf 60% der Medianeinkommens erhöht wird.
Dies sollte die Untergrenze des Kurzarbeitergelds darstellen. Die Höchstgrenze kann die derzeitige Berechnung bleiben.
Es ist schlicht unverantwortlich Prekär-Beschäftigte mit 27% des Medianeinkommens, also weit unterhalb der Armutsgrenze, irgendwie überleben zulassen. Für all die die in Mathe geschlafen haben 27% des Medianeinkommens sind ca 500-550€ im Monat.

Und dann wundern sich Leute, warum einige demonstrieren ...
Verachtung wird mit Verachtung gestraft.

@nie wieder spd

"Per Kurzarbeitergeld und eventuell nötigen weiteren Zuschüssen wäre das doch überhaupt kein Problem.
Ich kann es kaum glauben ..."

Kurzarbeitergeld in einer prekären Arbeitssituation (also Mindestlohn) sind 27% des Medianeinkommens.
60% wird als Armutsgrenze angesehen.

Vielleicht mal aufpassen und die richtigen Leute fragen.

Wer nur Mindestlohn erhält und darauf Kurzarbeitergeld (im Einzelhandel und Handwerk nicht unüblich) der hat man Ende das Staunen bei 500-550€!
Die Sozialversicherungsbeiträge müssen dann auch noch nachgezahlt werden. Von was denn?

@Nachfragerin, um 19:29

“Solange sich das Impfgeschehen in der Altersgruppe 60+ abspielt, braucht man über die Impfungen von Schwangeren gar nicht nachzudenken.“

Ich finde es vollkommen zeitgemäß, sich jetzt darüber Gedanken zu machen und nicht erst dann, wenn die Impfungen bei den U- oder Mittvierzigern anstehen.

Ups, ich merke gerade, ich bin weit über 70 und männlich. :-)

Schwangere

sollte man nicht - oder wird das nicht seit jeher gemacht.
Bei Schwangeren etwas vorsichtiger beim Impfen oder bei Medikamenten zu sein

Und stillende Frauen??

Schade, dass diese Frage nicht aufgeworfen wird..

@anna-elisabeth, 19:40

Da haben Sie aber nicht gut aufgepasst. Zu Ihrer Frage: Junge Menschen ohne relevante Vorerkrankungen.

Stand das hier mal? Kann mich nicht erinnern, ich lese hier immer nur von den Hochgefährdeten. Und außer tagesschau.de lese ich ja höchstens mal ein altes Fix-und-Foxi-Heft.

Schön, dass Sie mir's nun beantwortet haben (auch wenn Sie danach lieber gleich wieder auf die Gefährdeten umschwenken).

Noch lieber hätte ich so etwas trotzdem von den gutbezahlten ÖR-Spitzenredakteuren gehört...

@falsa demonstratio - Schwangerschaft & Risikoberuf

19:49 von falsa demonstratio:
"Im Übrigen werde auch jüngere Frauen bestimmter Berufsgruppen geimpft."

Ja. Das betrifft die Berufsgruppen mit erhöhtem Infektionsrisiko. Schwangere Lehrerinnen wurden auch schon vor Corona frühzeitig freigestellt. Ich vermute, dass es in anderen Berufen mit erhöhtem Risiko genauso gehandhabt wurde und wird.

Und eine Frau, die mit 60+ schwanger wird, geht ein weitaus größeres Risiko als eine Impfung ein.

Reicht! @19:50 von Shantuma

>>>Und dann wundern sich Leute, warum einige demonstrieren ...
Verachtung wird mit Verachtung gestraft.>>>

Organisieren sie Bitte selbstständig richtige Demos, nur mit durch die Pandemie wirtschaftl u gesundheitlich geschädgte Menschen! Deomonstrieren sie unter Enhaltung der Hygienevorschriften meintetwegen jedes Wochenende! Das wäre richtgig!

Aber hören Sie endlich auf, den Querdenker/Rechten/Schwurbler Krawall u HalliGalli als Demostration hinzustellen!

Zum Thema, natürlich sollten gefärdete Schwangere vom Job freigestellt werden, Homeoffice oder wenns nicht anders geht, Kurzarbeit!

man weiß halt nicht sehr viel über die Impfstoffe...

... insbesondere, was Langzeitstudien angeht.

Ich kann verstehen, warum sich Schwangere gegen eine Impfung entscheiden. Niemand weiß, was es in vier oder zehn Jahren macht- beim Kind.

Wenn man sich das ganze Hickehacke mit Astrazeneca anschaut, dann kann ich das verstehen. Erst nur für unter 65, dann Gefahr der Thrombosen, dann nur über 60 und was ist im halben Jahr?

Wenn man dann ein kleines Würmchen in sich trägt, für das man die Verantwortung hat, dann ist es nachvollziehbar, wenn man sich eher aus dem gesellschaftl. Leben zurückzieht, sich mit Masken und Abstand etc. schützt ein noch nicht festgestelltes Risiko einzugehen.

Der Nutzen der Impfung übersteigt ja das Risiko, allerdings nur für die Gesellschaft, wenn man derjenige ist, der Pech hat, nutzt einem der Nutzen für die Gesellschaft nichts.

„Schwangere haben ein erhöhtes Risiko für schwere Covid-19-Verläufe. Doch in Deutschland kommen sie kaum zu einer Impfung. Dabei zeigt eine neue Studie: Nebenwirkungen sind kaum zu erwarten“

Warum ist es überhaupt möglich, dass es immer noch zu solchen Missverständnissen bzw. Irrtümern mit potenziell gravierenden Auswirkungen (vor allem für die Betroffenen) wie den im Artikel beschriebenen kommt?

@20:05 von harry_up

//@Nachfragerin, um 19:29
“Solange sich das Impfgeschehen in der Altersgruppe 60+ abspielt, braucht man über die Impfungen von Schwangeren gar nicht nachzudenken.“

Ich finde es vollkommen zeitgemäß, sich jetzt darüber Gedanken zu machen und nicht erst dann, wenn die Impfungen bei den U- oder Mittvierzigern anstehen.//

Da ist nicht nur zeitgemäß, das ist notwendig. Aus meiner Sicht sogar einer der größten Fehler in der Corona-Krise, dass man sich in vielen Bereichen zu spät über das Vorgehen in diesem oder jenem Fall Gedanken gemacht hat.

//Ups, ich merke gerade, ich bin weit über 70 und männlich. :-)//

Man macht sich halt auch als Papa, Opa oder Onkel/Großonkel seine Gedanken.

Am 22. April 2021 um 20:27 von Nachfragerin

Zitat: Ja. Das betrifft die Berufsgruppen mit erhöhtem Infektionsrisiko. Schwangere Lehrerinnen wurden auch schon vor Corona frühzeitig freigestellt. Ich vermute, dass es in anderen Berufen mit erhöhtem Risiko genauso gehandhabt wurde und wird. Und eine Frau, die mit 60+ schwanger wird, geht ein weitaus größeres Risiko als eine Impfung ein.

Sie werden das sicher alles besser wissen als ich.

Das war aber nicht mein Thema.

Kein Corona-Piks für Schwangere ,

und auch für fast 80% der andern Bürger in unserem Land.

Es fehlt einfach an Impftoff, EU sei dank.

Also wird uns die bisherige Coronapolitik weiter als Erfolg verkauft werden.

Verlierer ?

Mika @
Sind aber doch besonders die 80000 zusätzlichen Corona tote. Und hier von ist der größte Teil Senioren über 80 also die Großmütter und Omas.

Kinder und junge Mütter gehör nicht zur Hauptgruppe dieser Opfer.

@agora, 20:18

Stillende können problemlos geimpft werden. Dazu gibt es jede Menge Empfehlungen im Internet und sowohl Kinderarzt, Hebamme und Impfarzt haben mir z.B. zur Impfung geraten. Die Stiko empfiehlt es zwar nicht offiziell, dazu fehlen die Studien, aber es wird auch nicht untersagt.

@Rossundreiter

"Noch lieber hätte ich so etwas trotzdem von den gutbezahlten ÖR-Spitzenredakteuren gehört..."

Sagen Sie mal, haben Sie in den letzten 14 Monaten hier nicht gelesen, wer die Hochrisikogruppen sind, also die am meisten Gefährdeten?
Das kann ich gar nicht glauben. Täglich bekommen wir vielfach darüber zu lesen.
Und Sie tun so, als ob dies verheimlicht würde.
Was soll das?

21:02, werner1955

>>Es fehlt einfach an Impftoff, EU sei dank.<<

Sie meinen, gäbe es die EU nicht, würde mehr Impfstoff hergestellt?

Warum?

@ um 19:56 von Shantuma

Wenn Kinder doch so wichtig sind, wie uns Politiker vorheucheln, dann sollten sie im Verbund mit den Arbeitgeberinnen vernünftige Lösung finden.
Das Schwangere sich selbst und ihr ungeborenes Kind in Gefahr bringen müssen, grenzt an fahrlässige Körperverletzung oder gar Tötung.
Abgesehen davon muß natürlich für immer und für alle Zeiten dafür gesorgt werden, dass Mütter und Kinder jederzeit die beste Rundumversorgung bekommen, die überhaupt nur vorstellbar ist. In allen Bereichen.
Das jeweilige Einkommen kann dabei keine Rolle spielen.

21:02, werner1955

>>Kein Corona-Piks für Schwangere ,
und auch für fast 80% der andern Bürger in unserem Land.<<

Immer mehr Menschen in meinem Umfeld wurden schon oder werden bald geimpft.

Und es werden täglich mehr.

mRNA Impfstoff unbedenklich

Die Frage ist - wie bei den Kindern - welche Dosierung passt. Es handelt sich bei mRNA ja um einen biologischen Prozess, der die Natur nachahmt und es gezielt besser macht.

Dennoch kann man natürlich nie etwas ganz unerwartetes ausschließen. Schon gar nicht auf individueller Ebene.

Man müsste den Wirkstoff für jeden Menschen individuell herstellen. Aber das ist bei einer Impfung, die ja hunderte von Millionen Menschen bekommen, nicht Darstellbar.

Ich bin jedenfalls gespannt was sich Prof. Sahin einfallen hat lassen für die Kinder und die Schwangeren.

Gleiches gilt für Menschen mit Immunschwäche. Die zu impfen ist oft nicht möglich.

Aber Schwangere gibt’s nun mal viel mehr und sie stehen auch mehr im Mittelpunkt.

Zurecht.

um 20:50 von Anna-Elisabeth @20:05 von harry_up

Da ist nicht nur zeitgemäß, das ist notwendig. Aus meiner Sicht sogar einer der größten Fehler in der Corona-Krise, dass man sich in vielen Bereichen zu spät über das Vorgehen in diesem oder jenem Fall Gedanken gemacht hat.

//Ups, ich merke gerade, ich bin weit über 70 und männlich. :-)//

Man macht sich halt auch als Papa, Opa oder Onkel/Großonkel seine Gedanken.
#
Auch ich bin über 70 und mache mir so meine Gedanken.Deshalb habe ich mich gestern hier im Hamburger Impfzetrum impfen lassen. Gruß

Empfehlung

Mal zur Erinnerung:
Wer Beipackzettel von Medikamenten liest, wird unweigerlich feststellen, dass es immer einen Abschnitt gibt, der Schwangere und Stillende betrifft. Und es ist gut,dass Medikamente speziell auf diese Personengruppen getestet werden. Das sollte doch spätestens seit Contergan bei Allen Zustimmung finden.
Das gleiche sollte dann auch für Impfstoffe gelten.
Und übrigens auch für Kinder, Bezug nehmend auf den Thread von heute Nachmittag. Manche Medikamente werden für Kinder überhaupt nicht freigegeben, manche in geringerer Dosierung.

21:43, vriegel

>> Es handelt sich bei mRNA ja um einen biologischen Prozess, der die Natur nachahmt und es gezielt besser macht.<<

Es handelt sich bei mRNA um eine organische Verbindung. Eine so genannte Ribonukleinsäure.

Nix da mit Prozess.

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Mit freundlichen Grüßen
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@fathaland slim

"Immer mehr Menschen in meinem Umfeld wurden schon oder werden bald geimpft.

Und es werden täglich mehr."

Ja, so ist es. Bekannte und Kollegen erzählen immer häufiger von ihrer Impfung.
Und auch ich habe gestern meine erste Dosis Astra bekommen. Bislang ohne irgendeine unangenehme Nebenwirkung.

@21:42 von fathaland slim 21:02, werner1955

//Immer mehr Menschen in meinem Umfeld wurden schon oder werden bald geimpft.

Und es werden täglich mehr.//

Na, das wollen wir doch hoffen. Ich finde die Fortschritte nicht so berauschend. Aber Fortschritt ist natürlich auch relativ.
Wenn man sich die Sendung >> Der gesammelte Corona-Irrsinn (3) | extra 3 | NDR<< ansieht, wundert man sich aber doch, dass man selbst noch nicht wahnsinnig geworden ist.
Wenn man dann auch noch sieht, wer und warum trotz Termin dann leider im Impfzentrum doch nicht geimpft werden kann, wundert einen wirklich gar nichts mehr.

21:32, harpdart

>>@Rossundreiter
"Noch lieber hätte ich so etwas trotzdem von den gutbezahlten ÖR-Spitzenredakteuren gehört..."

Sagen Sie mal, haben Sie in den letzten 14 Monaten hier nicht gelesen, wer die Hochrisikogruppen sind, also die am meisten Gefährdeten?
Das kann ich gar nicht glauben. Täglich bekommen wir vielfach darüber zu lesen.
Und Sie tun so, als ob dies verheimlicht würde.
Was soll das?<<

Die Frage erübrigt sich. Die Wortwahl "gutbezahlte ÖR-Spitzenredakteure" sagt alles.

23:44, Anna-Elisabeth

>> Ich finde die Fortschritte nicht so berauschend. Aber Fortschritt ist natürlich auch relativ.<<

Berauschend finde ich das auch nicht. Aber wenigstens geht es erkennbar voran.

>>Wenn man dann auch noch sieht, wer und warum trotz Termin dann leider im Impfzentrum doch nicht geimpft werden kann, wundert einen wirklich gar nichts mehr.<<

Es hapert wohl immer noch bei der Impfstoffverteilung an die Zentren.

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