Kommentare

"Wann kommen Impfstoffe für Kinder?"

Hoffentlich so schnell wie irgend möglich (und mit "möglich" meine ich technisch, nicht finanziell).

Nicht nur wegen der drohenden und offenbar immer höheren Wahrscheinlichkeit der genannten Spätfolgen bei Kindern.

Sondern insbesondere auch deshalb: "Kindermediziner halten eine schnellstmögliche Impfung auch von Kindern und Jugendlichen für wichtig - gerade angesichts der mutierten südafrikanischen, britischen und brasilianischen Corona-Viren. Nur so ließe sich eine Herdenimmunität erreichen. Experten glauben inzwischen, dass 80 bis 90 Prozent der Bevölkerung geimpft sein sollten, damit ein kollektiver Schutz gewährleistet ist. Denn je ansteckender das Virus ist, desto höher muss die Impfquote sein. "Wenn nicht quer durch alle Bevölkerungsgruppen geimpft wird, kann eine weitgehende Immunität in der Gesamtbevölkerung nicht entstehen"

Immer langsam...

So lange nicht endgültig geklärt ist, ob Geimpfte nun Andere noch anstecken können oder nicht, sollte man nicht einmal im Traum daran denken, Kinder den Restrisiken einer Impfung auszusetzen. Wofür auch?

Kinder sollen geimpft werden ...

... was aber nur dann wirklich was bringt, wenn absolut gesichert ist, dass nach einer Corona-Impfung die Kinder erst gar nicht infiziert werden können.

Also Schutz gg. Corona mind. ca. 98% auf Dauer.

Geht das überhaupt ?

Und wie oft muss nach geimpft werden ?

Ah, Kinder tragen das Virus

Ah, Kinder tragen das Virus weiter. Das war vor 12 Monaten noch ein Sakrileg. Man durfte dergleichen nicht einmal denken.
Wie sich doch Sachen ändern können.

Ja Bitte!

Impfstoff schon im Spätsommer? Schön wärs! Für meine voererkrankte jetzt 13 jährige wenigtens ein glimmen von Hoffnungsschimmer.

Das hoffe ich auch für alle anderen vorerkrankten Kinder, welche seit Anfang letzten Jahres schon zu Hause mit "Fernunterricht" ausharren müssen und die Draußen immer Maske tragen, weil ihr Immunsystem durch Erkrankung oder Medikamente nicht in Ordnung/geschwächt ist.

LEBEN @12:21 von Seebaer1

>>>...sollte man nicht einmal im Traum daran denken, Kinder den Restrisiken einer Impfung auszusetzen. Wofür auch?>>>

Nennt sich Überleben! Oder dürfen ihrer Ansicht nach nur "gesunde" Kinder überleben? Weil diverse Kinder werden auch durch zB Allergien geschwächt, sonst sind sie "gesund" aber anfälliger für Infektionen auch Covid.
Sie sind da ziemlich blind und beabsichtigt einseitig.

Impfstoff für Kinder dringenst benötigt

Lkr Mühldorf/Inn seit 9.März über Inzidenz 100 nun wochenlang über 300. Seit über zwei Wochen verfolge ich auch die Pressemitteilungen des Landkreises, die tagtäglich eine Kita als C-Ausbruchsort ausweisen. Unser MP Söder setzt auf Ausgangssperre 21Uhr, Maske auf Stadtplatz und Einkaufsparkplatz. Genau da krankt die C-Politik. Die Aerosolforscher haben letzte Woche doch eindringlich dargelegt, wo Ansteckungen entstehen. Sind Merkel und Söder fähig zu verstehen, was die Forscher zweifelsfrei veröffentlichten? Ich denke schon, sie wollen nicht verstehen, sie ignorieren neue wissenschaftliche Erkenntnisse und fördern dadurch Ansteckungen, die überall entstehen, außer wohl im Handel(Maske) und im Freien. Daß Kinder dem ungeschützt ausgesetzt sind halte ich für schlimm. Was Corona vielleicht als Spätfolge bei den heute Kleinen bedeutet, wird man in Zukunft sehen. Die werden künftig sowieso die größten Schäden (Entwicklung/Bildung) auszubaden haben.

@0_Panik (12:31)

Es gibt bereits so viele verschiedene Impfungen - schauen Sie da bitte doch nach welche Szenarien möglich sind.

Geht alles und funktioniert alles:
- von komplett immun über abgeschwächte Erkrankung bis hin zu Menschen, die nicht immun werden
- von 1x impfen über 1-2x nachimpfen bis hin zu jedes Jahr neu impfen.

@12:21 von seebaer1

„So lange nicht endgültig geklärt ist, ob Geimpfte nun Andere noch anstecken können oder nicht, sollte man nicht einmal im Traum daran denken, Kinder den Restrisiken einer Impfung auszusetzen. Wofür auch?“

ZB damit sie nicht krank werden. Artikel nicht gelesen?

Warum sollten Kinder geimpft

Warum sollten Kinder geimpft werden?

Weil einige wenige(!) erkranken können?

Echt?

um 12:21 von Seebaer1

"So lange nicht endgültig geklärt ist, ob Geimpfte nun Andere noch anstecken können oder nicht, sollte man nicht einmal im Traum daran denken, Kinder den Restrisiken einer Impfung auszusetzen."
Klingt arg nach ideologischer Fortschrittsangst. Ihre Kinder sind dann wohlauch nicht gegen Tetanus, Polio, Mumps, Masern, Röteln, Diphterie und Keuchhusten geimpft, was?

"Wofür auch"
Äääää...Überleben? Gesundbleiben? keinen schweren Verlauf haben?
Lesen Sie mal nach: Auch kinder können an diesem Virus schwer erkranken, sterben und schlimme Spätfolgen haben.

@12:31 von 0_Panik

„Kinder sollen geimpft werden ...
... was aber nur dann wirklich was bringt, wenn absolut gesichert ist, dass nach einer Corona-Impfung die Kinder erst gar nicht infiziert werden können.“

Selbst wenn sie infiziert würden, wäre doch auch schon viel gewonnen, wenn sie wenigstens nicht erkrankten. Und dagegen schützen die Impfstoffe offenbar recht wirksam - steht jedenfalls so im Artikel, falls Sie den gelesen haben.

„Also Schutz gg. Corona mind. ca. 98% auf Dauer.“

Wäre schön, ja, aber warum diese Vorbedingung? Wie kommen Sie denn auf ausgerechnet 98%? Auch 90% oder weniger wäre doch auch schon toll.

„Geht das überhaupt ?“

Vermutlich nicht. Und?

„Und wie oft muss nach geimpft werden ?“

Vermutlich regelmäßig, wie bei der Grippe, zB jährlich. Wäre doch auch kein Problem.

Zudem tragen sie das Virus weiter?

Das war vielen schon lange klar. Leider hat man politisch gewollt zwanghaft die Kitas und Schulen offengehalten.

Wie sich doch Sachen ändern können.

Bender Rodriguez @

Logisch, die "Wahrheit" ist nie falsch sie kommt nur oft zum falschen Zeitpunkt und passt nicht in die idiologische poltische Realität.

Eine Impfquote

von 80-90 % halte ich für illusorisch. Das würde bedeuten, dass sich mindestens 70 Millionen in Deutschland impfen lassen.

Gibt’s eigentlich Zahlen über Impfverweigerer? Die sind ja in allen politischen Lagern zu finden.

Ich persönlich bin für eine Impfpflicht um der Pandemie entgegen zu wirken.

@ um 12:33 von Bender Rodriguez

Dass Kinder vor einem Jahr noch als Nichtinfektiös angesehen wurden, hat doch damit zu tun, dass kein Mensch sich vorstellen konnte und wollte - nicht einmal die Eltern - dass auch nur 1 einziger Euro zusätzlich für Kinder ausgegeben wird.
Denn natürlich hätte schon vor 1 Jahr alles dafür getan werden müssen, um Schulen und Kitas mit Coronasicheren Lüftungsanlagen auszustatten.
Allein für jedes Klassenzimmer hätte das lt Lauterbach ca 1 Milliarde Euro gekostet. Dann noch Kitas und jedes Fahrzeug des ÖPNV.
Ein Schnäppchen im Vergleich mit den bisherigen Pandemiekosten und damit sehr leicht bezahlbar.
Aber, wie gesagt, das war und ist unvorstellbar, da Kinder auch unseren Politikern nicht wichtig sind.
Sonst gäbe es ja auch ganz andere Schulen, oder gar ein anderes Schulsystem.

Wissenschaft...

lebt von Erkenntnissen, in Israel werden inzwischen auch schon 12 Jährige geimpft.
Auch wenn es schwerfällt die Erkenntnisse der Wissenschaft sind keine Dogmen, dafür ist die Religion da. Der Fortschritt in Forschung und Wissenschaft kann immer und muss immer angepasst werden nur so sind große Errungenschaften gerade in der Medizin möglich geworden.
Hoffentlich gibt es schnell auch einen Impfstoff für die jungen Menschen.

12:33 von Bender Rodriguez

Ah, Kinder tragen das Virus weiter.

Das steht im Artikel genau wo ?

12:33 von Bender Rodriguez

>>Ah, Kinder tragen das Virus weiter. Das war vor 12 Monaten noch ein Sakrileg. Man durfte dergleichen nicht einmal denken.
Wie sich doch Sachen ändern können.
<<

Sehen Sie, so lernt jeder Mensch im Laufe etwas dazu... dass viele selbstverständlich sofort immer alles besser wussten, oder dies zumindest von Forschern verlangt, egal, wie lang der Virus bereits wütet... ist ja nicht Neues. Alle haben sofort alles zu wissen! Und zwar perfekt... Fehler sind nicht zugelassen (auch wenn dies menschlich ist)... blabla... echt, bei manchen unsinnigen Kommentaren platzt mir manchmal der Kragen.

WaWann kommen Impfstoffe für Kinder?

was für Sorgen !
und was für ein Theater vollführen Eltern, wenn es um Impfungen wie Masern geht

Die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie

äußerst sich zu den Fällen bei Kindern

https://dgpi.de/stellungnahme-dgpi-dgkh-hospitalisierung-und-sterblichke...

Ein kurzes Zitat hieraus:

"Die nun seit Beginn der Pandemie gemachte Beobachtung, dass von den schätzungsweise 14 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland nur etwa 1200 mit einer SARS-CoV-2-Infektion im Krankenhaus (< 0,01%) behandelt werden mussten und 4 an ihrer Infektion verstarben (< 0.00002%), sollte Anlass sein, Eltern übergroße Sorgen vor einem schweren Krankheitsverlauf bei ihren Kindern zu nehmen. In der Saison 2018/19 wurden nach Angaben des RKI insgesamt 7461 Kinder unter 14 Jahren mit Influenza als hospitalisiert gemeldet, 9 Kinder verstarben."

Also bitte! Und ja, Long Covid. Nun ich denke hier fällt es schwer Effekte von Covid und Lockdown zu trennen (Motivationsverlust, Müdigkeit, Kraftlosigkeit...)

Kinder und Pandemie

Kinder sind maßgeblich am Infektion-Geschehen beteiligt. Allein in der Klasse unserer kleinen Tochter gab es zwei infizierte Mitschüler und einen infizierten Lehrer. Zum Glück werden die kleinen so gut wie nie krank, weswegen ein Impfstoff für die kleinen nicht unbedingt notwendig ist. Aber wenn durch die Impfung eine Weiterverbreitung des Virus unterbunden werden kann, dann wäre ein Impfstoff immens wichtig.

Gruß Kurt

Impfung von Kindern

"Kindermediziner halten eine schnellstmögliche Impfung auch von Kindern und Jugendlichen für wichtig"

Schön gesagt. Schnelle Impfungen wären generell wichtig. Aber so lange es nicht beliebig viel Impfstoff gibt, ist es auch egal, ob einer davon schon eine Zulassung für Kinder hat. Wenn man jetzt Kinder impfen würde, könnte man andere Gruppen dafür nicht impfen. Ich glaube kaum, dass Kinder in der Impfpriorität nach oben rutschen würden. Long Covid gibt es schließlich bei allen anderen Altersgruppen auch und bis vor Kurzem waren Kinder angeblich gar kein Problem im Pandemiegeschehen.

Bis es dann eine Zulassung gibt, gibt es vielleicht auch genug Impfstoff.

@12:21 von Seebaer1

Zitat: "So lange nicht endgültig geklärt ist, ob Geimpfte nun Andere noch anstecken können oder nicht, sollte man nicht einmal im Traum daran denken, Kinder den Restrisiken einer Impfung auszusetzen. Wofür auch?"

1. Wegen den jetzt schon bedrohlichen Ausmaßen an gravierenden Spätfolgen, die grade bei Kindern sich sehr fatal für deren Entwicklung auswirken. Wenn ein Grundschüler Fatigue oder Neurologische Störungen entwickelt, dann kann das die gesamte Entwicklung schwer beeinträchtigen.

2. Weil wir immer noch mit Mutationen rechnen müssen, die ein erhöhtes Risiko darstellen können. Soll keine Panikmache sein, aber es wäre klug, damit zu rechnen.

3. Weil wir die Epidemie nur unter Kontrolle bekommen werden, wenn ein sehr großer Bevölkerungsanteil nicht mehr schwer erkranken und andere infizieren kann.

Dagegen sind Impfrisiken natürlich abzuwägen. Ich fände es verantwortungslos, nicht an Impfungen für Kinder zu denken und es kommt sehr spät. Was sollen eigentlich die Kinder denken?

Impfstoffanpassung

Wie wird eigentlich ein Impfstoff, welcher für Erwachsene geeignet ist, für Kinder modifiziert? Wo liegt da der Unterschied?

Gruß Kurt

@ Bender Rodriguez

.. man darf so manches nicht denken, sagen, offiziell. Medienwirksame Politik funktioniert eben umso effizienter, je höher die Durchdringungskraft der Bilder ist. "Die Alten" sind durch, jetzt kommen die Kinder dran.

@Bender Rodriguez

"Ah, Kinder tragen das Virus weiter. Das war vor 12 Monaten noch ein Sakrileg. Man durfte dergleichen nicht einmal denken" Am 22. April 2021 um 12:33 von Bender Rodriguez

*

Das Gegenteil war der all. Kinder wurden wie die Seuche selbst hier im Forum angefeindet.
Noch letztens wurde hier gemeckert, dass Kinder überhaupt zum einkaufen mitgenommen werden. Dabei ist es egal, denn was zählt ist, wie viele Personen auf wie vielen Quadratmetern unterwegs sind.

Man hat halt hintereinander auf irgendeine Gruppe verbal eingedroschen: Die Urlauber, die Kinder, die Partygänger. Irgendeiner musste an den Pranger, damit sich der eine oder andere an ihm abreagieren kann.

*

Was Kinder weitertragen und was nicht können Eltern aus eigener Erfahrung selbst einschätzen. Die einen sind anfälliger für Atemwegserkrankungen, die anderen für Hauterkrankungen usw.

Was richtig ist: Ausbrüche wie in Altenheimen oder auf Arbeitsstellen unter prekären Bedingungen hatten die Schulen und Kindergärten nie.

Kinder sind Menschen zweiter Klasse

So muss man z.B. den Eindruck bislang gewinnen, wenn Erwachsene geschützt werden, Kinder jedoch nicht. Da der Impfstoff für Erwachsene knapp war, war es auch praktisch, dass man Kinder noch nicht impfen konnte - der fehlenden Impfstoffe wegen. Ich sage vorraus, dass die Impfstoffe für Kinder wie Äpfel von den Bäumen fallen werden, sobald das Angebot an Impfstoffen für Erwachsene die Nachfrage übersteigt.

Und so reiht sich auch das (Nicht-)Impfen wieder ein in die lange Riege der Dinge, welche wir unseren Kindern zumuten, uns selbst aber nie. Haben Sie schon einmal ein Bürogebäude erlebt, in dem man die Toiletten zugesperrt hat, weil die Nutzer sie zu stark verschmutzen? Haben Sie schon einmal ein Bürogebäude gesehen, in dem sich die Fenster nicht öffnen lassen? In den Schulen bspw. ist das der Normalfall. Oder kein Wasser zum Händewaschen, keine Papiertücher oder Desinfektionsmittel...

Es wird Zeit dass Jugendliche endlich wählen dürfen. Vorher kümmert sich die Politik nicht um sie.

12:51 von traurigerdemokrat

>>Warum sollten Kinder geimpft
Warum sollten Kinder geimpft werden?
Weil einige wenige(!) erkranken können?
Echt?
<<

Wenn Sie den Artikel gelesen hätten, wären Ihnen diese sinnlose Fragen erspart geblieben... Kinder können das Virus auch übertragen. Und was heißt: "einige wenige"? Unter dieser Gruppe könnten ja auch Ihre Kinder oder Enkel fallen... aber ich überlege noch, ob dieser Kommentar nicht eigentlich sarkastisch gemeint war... es hört sich so an.

@12:33 von Bender Rodriguez

>> Das war vor 12 Monaten noch ein Sakrileg

Nope. Vor "12 Monaten" war gerade mal Ischgl und NIEMAND wußte irgendetwas(!) genaues. -.-

@ Bender Rodriguez, 12:33

Na also, und im Vorgängerthread beklagten Sie sich noch, dass Sie noch nicht mit Impfen dran seien.

Bisschen Geduld noch...

13:30 von Silverfuxx

>>"Ah, Kinder tragen das Virus weiter."

Das steht im Artikel genau wo ?
<<

Fett gedruckt in der 2. Reihe. Nicht zu übersehen. Und auch logisch, bei den hohen Inzidenz-Werten in der Zeit, wo Präsenzunterricht stattfindet.

@ Sisyphos3, um 13:31

Genau das schoss mir auch durch den Kopf.

Aber leider wird das “Theater“ derselben Eltern jetzt bei der Coronaimpfung das gleiche sein.

Aber wenn sich genug andere impfen lassen, erübrigt sich das vielleicht bei diesen Leuten irgendwann - Stichwort “Herdenimmunität“ - bis dahin dauert es halt etwas länger.

@12:51 von traurigerdemo

>> Warum sollten Kinder geimpft werden?
Weil sie Andere anstecken könnten?

>> Weil einige wenige(!) erkranken können?
Und das außerdem.

>> Echt?
Jepp. -.-

Der eierlegende Wollmilch-Impfstoff

@ 0_Panik
Kinder sollen geimpft werden ... was aber nur dann wirklich was bringt, wenn absolut gesichert ist, dass nach einer Corona-Impfung die Kinder erst gar nicht infiziert werden können.

Hoppla. Kennen Sie einen Impfstoff gegen eine andere Infektionskrankheit, der das verspricht?

@ 12:51 von traurigerdemokrat

"Warum sollten Kinder geimpft werden?
Weil einige wenige(!) erkranken können?
Echt?" Echt. Deshalb werden alle Kinder auch heute noch gegen Kinderlähmung geimpft, obwohl diese Krankheit fast ausgerottet ist. Es gibt nur noch ein paar Inseln von fanatischen Impfverweigeren im Mittleren Osten, durch die die letzten Krankheitsherde am Leben gehalten werden. Sonst wäre die Krankheit, die z.B. meiner Tante vor 100 Jahren den Rest ihres Lebens vergällt hat, längst ausgerottet und kein Kind müsste mehr dagegen geimpft werden. Heute muss niemand mehr gegen Pocken geimpft werden (diese Impfung hat mich als Kind geradezu traumatiert), da dank Impfung diese Krankheit völlig ausgerottet werden konnte. Das wird es bei SARS-CoV-2 vermutlich nicht geben, aber wir können endlich wieder normal leben, wenn mehr als 70% geimpft sind und sich das Virus nur noch sehr langsam verbreiten kann und mangels Masse kaum noch Mutationen entstehen.

@ Seebaer1

So lange nicht endgültig geklärt ist...

sprich am St. Nimmerleins-Tag.

... ob Geimpfte nun Andere noch anstecken können oder nicht, sollte man nicht einmal im Traum daran denken, Kinder den Restrisiken einer Impfung auszusetzen. Wofür auch?

Weil es bei Kinderlähmung und Masern auch nicht anders ist.

@ schellentraum, um 13:49

re @ Bender Rodriguez

“.. man darf so manches nicht denken, sagen, offiziell...“

Sehen Sie, Ihr Kommentar widerspricht dem, was Sie schreiben.

Sie dürfen alles (Nettiquette beachten!) schreiben, was Sie denken.
Auch Unsinniges.

Und nur denken: Alles!

Warum?

So, wir kommen also nur aus der Pandemie, wenn wir die Kinder auch impfen. Und wir müssen sie schnell impfen, weil ja so viele unter der Pandemie leiden. Wie wäre es stattdessen, die Maßnahmen für Kinder und Jugendliche einfach mal aufzuheben? Diese Märchen von LongCovid sind völliger Scheiß, das kommt von den Maßnahmen und der ganzen Panik, die den Leuten gemacht.wird. Es gibt für Kinder viel, viel gefährlichere Krankheiten. Keiner macht eine Impfung gegen Ringelröteln, dabei tötet diese jedes Jahr ungeborene Kinder. Aber da lässt sich halt keine Kohle mit machen. Finger weg von den Kindern. Meine werden nicht geimpft, dann bleiben sie halt bis zum Abitur im Homeschooling. Hier geht es darum, dass Biontech und den anderen noch mehr Milliarden beschert werden. Dann erfindet man mal eben ein paar Mutanten und testet die Kinder, die gar nicht krank sind.

@ 13:58 von TrautSich

"Da der Impfstoff für Erwachsene knapp war, war es auch praktisch, dass man Kinder noch nicht impfen konnte" Das ist sehr unfair. Geimpft wurden zuerst diejenigen, die nach allen vorliegenden Erkenntnissen die schwersten Schäden, inkl. langsames Ersticken auf den Intensivstationen, zu erwarten haben. Die für eine Massenimfpung von Kindern notwendigen Tests, an wem wohl, an Kindern!, werden grundsätzlich dann erst durchgeführt, wenn der Impfstoff ausreichend an Erwachsenen, die für sich selbst entscheiden können, getestet wurden. Erst dann wagt man sich langsam an Tests bei Kindern ran. Man nimmt zuerst nur auf Herz und Nieren geprüfte kerngesunde Kinder, man fängt mit niedrigster Dosierung an und geht dann in Schrittchen weiter, bis man bei der vollen Dosis für Kinder mit Vorerkrankungen ist. Bei der kleinsten Gefahr stoppt man sofort. Das dauert, lange.

@ um 12:47 von Carina F

Todesfälle im Zusammenhang mit positiven Coronatest (Stand: 20. April 2021)
0-9 Jahre alt: 13
10-19 Jahre alt: 6
statista

oder auch:

"Bislang wurden dem RKI elf validierte COVID-19-Todes­fälle bei unter 20-Jährigen übermittelt. Die Kinder und Jugendlichen waren demnach zwischen null und 17 Jahre alt, in acht Fällen waren Vorerkrankungen bekannt."
aerzteblatt.de Dienstag, 20. April 2021

Wie Sie sehen, ums Überleben geht es nicht gerade. Auch wenn jedes einzelne Schicksal bedauernswert ist und für alle Angehörigen sicher grausam - eine allgemein oder grundsätzlich hohe Gefahr besteht für Kinder nicht. Anders sieht die Rolle als Überträger des Virus aus, da lauern evtl. weitaus größere Gefahren.

@13:31 von Sisyphos3

"was für ein Theater vollführen Eltern, wenn es um Impfungen wie Masern geht"

Das sind tatsächlich nur extrem Wenige. Aber wie immer - laute Minderheiten erzeugen den Eindruck, sie seien viele. Und das glauben sie auch noch selbst. Manchmal sogar, sie seien "das Volk".

Die meisten Kinder (90%) sind gegen die Masern geimpft. Einige Eltern sind durch die Diskussionen im Netz sehr verunsichert und brauchen lange Beratung durch den Arzt.

14:16 von Jacko08

Ich könnte ja kleinlich sein und darauf hinweisen, dass es eben nicht IM Artikel steht. Ist aber egal, denn es bleibt weiterhin nur eine nicht belegte Behauptung.
Auch die Fr1da-Studie belegt das nicht.

 Und auch logisch, bei den hohen Inzidenz-Werten in der Zeit, wo Präsenzunterricht stattfindet.

Das ist keineswegs logisch. Positive Testergebnisse bei Kindern belegen erstmal nur, dass sie infiziert sind, aber in keiner Weise, dass sie das Virus weitergeben. Was ab einem gewissen Alter aber vermutlich auch so sein wird.
Die höheren Inzidenzwerte gerade bei Kindern rühren allein daher, dass die eben nun getestet werden. Das ist logisch. Alles weitere ist reininterpretiert.

13:30 von Jacko08 12:33 von Bender Rodriguez

Sehen Sie, so lernt jeder Mensch im Laufe etwas dazu... dass viele selbstverständlich sofort immer alles besser wussten, oder dies zumindest von Forschern verlangt, egal, wie lang der Virus bereits wütet... ist ja nicht Neues. Alle haben sofort alles zu wissen! Und zwar perfekt... Fehler sind nicht zugelassen[...]

M.E. hat die (Miss-)Interpretation von Nachrichten seitens mancher User sehr viel mit "selektivem" Lesen zu tun. Nach meiner Erinnerung ließen einige Studien Rückschlüsse darauf zu, dass Kinder sich sowohl weniger selbst infizieren als auch weniger infektiös sind. Christian Drosten hat dies immer wieder angezweifelt. Verschiedene Studien kamen zudem zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Aus häufig vorsichtig formulierten Annahmen, lässt sich kein gesichertes Wissen ableiten. Und da die Infektionsorte und- weisen nur indirekt untersucht bzw. abgeleitet werden können, bleibt viel Unsicherheit.

Eine Impfdiskussion für

Eine Impfdiskussion für Kinder hat keine medizinische, sondern allenfalls eine monetäre Grundlage. Corona ist für Kinder ungefährlich. Dass sie es weitergeben, ist zumindest bis zu einem gewissen Alter unwahrscheinlich. Sind die Erwachsenen um sie herum geimpft, reicht das völlig. Da hilft es auch nicht, immer wieder auf´s neue zu versuchen, Long Covid an den Mann bringen zu wollen. Das ist mindestens unredlich.

Schulöffnungen

Solange die Kinder nicht geimpft werden können, sollte man die Schulen schließen. Man erkennt nämlich an den Grafiken, dass immer dann, wenn die Schulen geschlossen wurden, die Inzidenzzahlen runtergegangen sind. (Mit etwa zwei Wochen Zeitverzug natürlich.)

Grüße, Kurt

Ich empfinde es von Vorteil

Ich empfinde es von Vorteil weiter intensiv an der Impfstoffentwicklung für Kinder zu forschen.
Kinder sind gleichfalls wie Erwachsene Träger des Virus. Glücklicherweise ist die Anzahl der Schwererkrankungen und Todesfälle bislang wesentlich geringer als bei den Erwachsenen.
Doch wie uns mittlerweile allen bekannt ist, mutiert das Virus zügig und attackiert bereits jüngere Menschen, wesentlich häufiger als noch vor Monaten. Keiner hat die Gewissheit, dass in der nahen Zukunft womöglich ein neuer Coronamutant entsteht, der die Kinder angreift, schädigt oder gar tötet.

Strategie

Nach aktueller Studienlage bekommen 7% der Kinder LongCovid und damit ist nicht das viel seltenere PIMS gemeint. Das ist möglicherweise eine chronische Autoimmunerkrankung! Gleichzeitig führen die aktuell in der Notbremse getroffenen Beschlüsse dazu, dass die Infektionen direkt in die Schülerschaft gesiebt werden: Die Schulen haben am längsten geöffnet und durch den fortschreitenden Impffortschritt lässt das Gesetz immer höhere Inzidenzen in der Gruppe der Nicht-Geimpften zu. Da die Kinder als letztes geimpft werden führt dieses Sieben zu einer gezielten Durchseuchung der Schüler. Das ist unsere Strategie!!!

Beispiel Kindergarten und Schule

Da gab es doch ein Beispiel in einer KiTa, in der 4 Kinder und 13 Erzieherinnen infiziert waren. Ein anderes Beispiel aus Frankreich hat Prof. Drosten gegeben: In einer Schule gab es ca. 40% infizierte Schüler und Lehrer. Schulen und Kindergarten können ganz erhebliche Infektionsherde sein.

Grüße, Kurt

@13:48 von Kurt Meier

"Wie wird eigentlich ein Impfstoff, welcher für Erwachsene geeignet ist, für Kinder modifiziert? Wo liegt da der Unterschied?"

Vom Hepatitis-Impfstoff gibt es Variationen für Erwachsene und welche für Kinder, die sich in der Dosierung unterscheiden. Fällt mir so spontan ein.

Muss aber keinen Unterschied geben. Aber man muss mindestens mal testen, ob es für Kinder eine andere Dosierung braucht oder eine niedrigere Dosierung einen guten Effekt hat und dann aus Sicherheitsgründen zu bevorzugen ist.

@15:38 von dr.bashir

Ah! Ok, danke!

Grüße, Kurt

12:33 von Bender Rodriguez

... Wie sich doch Sachen ändern können.

Ja, das haben Sie gut erkannt. Es gibt tatsächlich auch in diesem Forum Menschen, welche in den letzten Monaten sehr viel dazugelernt und ihren Horizont erweitert haben.

Andere wiederum sind sehr erstaunt und sagen völlig ratlos Dinge wie „Wie sich doch Sachen ändern können.“

Welche Eltern schicken ihre Kinder als Probanten ...

... auf die Impf-Straße ?

Corona verursache bei Kindern u.U. Langzeiterkrankungen.

Beim Corona-Impfen sei das ausgeschlossen.
Es handelt sich nur um einen mRNA-Corona-Impfstoff. Das Corona-Impfen verursacht Nebenwirkungen, wenn der Corona-Impfstoff anschlägt.

Wie bekannt, "lernt" das Immunsystem bei Kindern noch.
Die Störung des "Lernens" des kindlichen Immmunsystems sei beim Corona-Impfen ausgeschlossen.

Und auch weitere Fragen beim Corona-Impfen mit Kindern sind offen.

Welche Eltern machen mit, um diese Fragen und noch viel mehr Tip Top zu beantworten ?

Kinder eher nicht impfen

Für Kinder ist sars cov 2 weniger gefährlich als die Grippe.

Geimpft werden sollten also nur Kinder, die auf Grund von schweren Vorerkrankungen hoch gefährdet sind.

Ansonsten besteht keinerlei Grund Kinder zu impfen. Das Risiko einer Impfung steht hier in keiner guten Relation zum Nutzen.

Ich weiß natürlich, dass es eine größere Anzahl ängstlicher Eltern und Helikopter Eltern gibt.

Erst mal das Immunsystem bei Kindern testen ...

... und die Kinder raus filtern, welche ggf. anfällig gg. Langzeiterkrankungen sind.
Diese Kinder gehören dann auch zum Corona-Impfen.

Offensichtlich ist es aber so, dass derartige Testverfahren in D sehr teuer, und auf die schnelle in der Masse nicht zu beschaffen sind.

Diese Testverfahren werden offensichtlich auch nicht in D oder in der EU in Massen hergestellt und auch nicht entwickelt.

Hier ist D wieder mal die rote Laterne am Ende des Zuges.
Es hat Jahrzehnte gedauert, um diese Over-Outsourcing in D hinzubekommen.
Der Rückwärtsgang ist hier noch nicht gefunden.

Impfung von Kindern gegen „Erkältung“ unnötig

„ Der biologische Ausgang des Naturereignis SARS-CoV-2 Pandemie ist vorhersagbar: die Pandemie wird aufhören, wenn die meisten Menschen immun geworden sind.

Nach der Pandemie kommt die Endemie: für Deutschland gegen Anfang 2022. Das Virus zirkuliert auf niedrigem Niveau weiter mit Winterspitzen in der nördlichen und südlichen Hemisphäre. Das bleibt so, weil das Virus weltweit immer wieder empfängliche Menschen finden wird.

Das wären die ca. 100 Millionen Kinder, die jedes Jahr geboren werden. Bis zum Alter von ca. 14 Jahren infizieren sich dann die Allermeisten: genau wie jetzt in der überwältigenden Anzahl mit milder oder asymptomatischer Erkrankung. Davon bleibt ihnen zwar der Antikörperschutz erhalten, aber nur kurz, denn danach werden sie bei den unvermeidlichen Reinfektionen als Erwachsenen von anderer Immunität lebenslang profitieren und nur in sehr seltenen Fällen mehr als eine Erkältungserkrankung erleiden.“

Covid-Strategie de

@ 0_Panik

Welche Eltern machen mit, um diese Fragen und noch viel mehr Tip Top zu beantworten ?

Hoffentlich alle.

@ 15:47 von 0_Panik

„ Welche Eltern machen mit, um diese Fragen und noch viel mehr Tip Top zu beantworten ?“

Zum Glück gibt es welche. Sonst gäbe es nie einen Impfstoff für Kinder.

#dazulernen

Und es gibt immer noch, vor allem hier im Forum die ganz ganz hartnäckigen Leute, welche konsequent (auch unter dem aktuellen Kenntnisstand) behaupten, denn nichts anderes als eine Behauptung ist es, dass schulen und Kitas beinahe nichts mit der starken Verbreitung des Virus zu tun hätten. Irgendwann muss man eben auch mal einsehen , dass aus verschiedenen Meinungen nach einjähriger Beobachtung Fakten werden. Ob sie einem dann gefallen oder nicht sei mal jedem selbst überlassen und auch wie man dann reagieren sollte bundesweit muss nicht immer nur ein "richtiger" weg sein. Jedoch kann man es ja nur besser machen , sobald man erstmal die Situation als solche annimmt und akzeptiert! Bleiben sie alle gesund!

@ 15:52 von vriegel

„ Ich weiß natürlich, dass es eine größere Anzahl ängstlicher Eltern und Helikopter Eltern gibt“

Sehen Sie, das ist die berühmte Nutzen/Risiko-Abwägung. Je nachdem, ob man mehr Angst vor der Impfung oder Krankheit hat.

@ 15:36_Esel_85- Erwachsene ca. 0,5% Long covid

Und bei Kindern 7%.?!

Diese Studie würde ich gerne sehen.

Vermutlich wurden da die über. 90% der nicht durch PCR-Test nachgewiesen Infizierten unter den Tisch fallen lassen..

@ schellentraum

... man darf so manches nicht denken, sagen, offiziell.

Denken darf man alles. Es ist nur manchmal nicht so nett, es auch zu sagen.

@ vriegel

Dieses Drosten-Märchen von der Langzeitimmunität ist längst widerlegt. Sowohl Covid-19 als auch Coronaimpfstoffe erreichen nur eine Kurzzeitimmunität von maximal 3 Wochen. Gerät man an Mutanten unmittelbar nach einer Covid-19 Erkrankung, dann besteht nicht mal diese Kurzzeitimmunität. Auch aus dieser Dauerinfektionswiederholungsschleife besteht das CFS-Krankheitsbild.

15:58 von Grübel-monster

#dazulernen
steht nicht hoch im Kurs, weil so einige hier ihre Feindbilder haben oder schlicht sehr weit von der Thematik (Kinder) weg sind.
Lesetip:

"https://dgpi.de/stellungnahme-dgpi-dgkh-kinder-in-der-covid-19-pandemie-2020-02-05/"

Am 22. April 2021 um 14:27 von Bine007

Zitat: Finger weg von den Kindern. Meine werden nicht geimpft, dann bleiben sie halt bis zum Abitur im Homeschooling.

Es müssten sich viel öfter die Jugendämter einschalten.

15:56 von vriegel

«Covid-Strategie de:
" … Bis zum Alter von ca. 14 Jahren infizieren sich dann die Allermeisten: genau wie jetzt in der überwältigenden Anzahl mit milder oder asymptomatischer Erkrankung. Davon bleibt ihnen zwar der Antikörperschutz erhalten, aber nur kurz, denn danach werden sie bei den unvermeidlichen Reinfektionen als Erwachsenen von anderer Immunität lebenslang profitieren und nur in sehr seltenen Fällen mehr als eine Erkältungserkrankung erleiden."»

Man will die Namen der Bratzen gar nicht erst wissen, die nach etwas mehr als einem Jahr Existenz von Corona darüber schwadronieren, es werde lebenslange Immunität bei Erwachsenen nach der Infektion entstehen.

So einen faktenfreien Mumpitz daher faseln kann mein Schrat auch.
Ich werde ihm ein Hütchen kaufen, auf dem: "Corona-Experte" drauf steht, und ihn als Dozent an der YouTube-University im Fachbereich: "Sinnfreies aus dem Nirvana" anmelden.

Verkündert er dann auch, einmal Influenza gehabt macht lebenslang immun gegen Regen.

@16:06 von Thrombosen-Paul

"Sowohl Covid-19 als auch Coronaimpfstoffe erreichen nur eine Kurzzeitimmunität von maximal 3 Wochen"

Das wissen Sie woher?

"Auch aus dieser Dauerinfektionswiederholungsschleife besteht das CFS-Krankheitsbild"

Ihre täglichen "wissenschaftlichen" Beiträge können auch ganz schön ermüdend sein und zu CFS führen.

Die Corona Bekaempfung

began mit der irrigen Annahme, dass nur alte Leute betroffen sind.

Ich nehme mal vorsichtig an, dass das auch der Grund war, die Seuche zu Beginn nicht allzuernst zu nehmen.

Welch ein fataler Irrtum. Jeder, der warnte wurde nicht ernstgenommen.

Das Virus hat sich angepasst und greift jetzt eine breitere Gruppe der Population an. War vorauszusehen.

Stuemperhaft, dies nicht von Beginn an beruecksichtigt zu haben.

Ich behaupte, dass das Virus immer noch einen Schritt voraus ist.

@14:27 Bine007

" Keiner macht eine Impfung gegen Ringelröteln, dabei tötet diese jedes Jahr ungeborene Kinder. Aber da lässt sich halt keine Kohle mit machen. "

Wer sucht der findet

https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT00892112?type=Intr&cond=parvoviru...

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3186820/

https://www.researchgate.net/publication/245537248_Generation_of_a_parvo...

...usw.
Das war jetzt auch nicht schwieriger als einfach Behaupten.
Zumal, wo ist denn Ihre Logik - wenn die Covid-Impfung Geldscheffelei ist, warum ist dann eine Ringelrötel-Impfung keine? Schwangerschaften kommen häufig genug vor um sich zu "lohnen".

16:06 von Thrombosen-Paul

«Dieses Drosten-Märchen von der Langzeitimmunität ist längst widerlegt. Sowohl Covid-19 als auch Coronaimpfstoffe erreichen nur eine Kurzzeitimmunität von maximal 3 Wochen.»

Meistens sind es nur 3 Stunden, und es ist sehr ratsam, direkt im Impfzentrum zu wohnen, damit man für die Auffrischungsimpfung nicht immer so weite Wege hat.

@16:06 von Thrombosen-Paul

Nur drei Wochen? Das ist Quatsch. Woher wollen Sie das wissen?

Grüße, Kurt

@silverfuxx

Danke , kenne ich aber schon . Belegt exakt das von mir geschriebene. Ich sagte weder etwas von voraus noch von Treibern. Wenn man dann aber dort die inzidenzien für Schließungen auf den doppelten Wert legt (200, jetzt 165) wird es zu einem Treiber! Denn es trägt generell schon genau so viel zur Ausbreitung bei , wie alles andere wo Kontakte stattfinden.

@15:52 vriegel

"Geimpft werden sollten also nur Kinder, die auf Grund von schweren Vorerkrankungen hoch gefährdet sind. "

Leider können gerade schwer Vorerkrankte meistens nicht problemlos geimpft werden - deshalb sind bei der Grippeimpfung auch Erwachsene mit geringem Risiko angehalten, diese durchzuführen. Herdenimmunität ist was schönes.

@14:31_Wolfes74-Todesfälle bei Kindern.

Ich hatte gestern ja schon die Todeszahlen bei Kindern zwischen 0-19 Jahren veröffentlicht.

Die waren aus 2018.

Es war im mittleren 4-stelligen Bereich. Habe die genauen Zahlen gerade nicht griff bereit.

Statistisch ist das Risiko nicht relevant. Trotzdem kannte ich mal eine Frau, deren Kind mit 2,5 Jahren am Gehirntumor gestorben ist.

Und eins meiner Kinder war wegen einer durch Influenza Viren verursachten Hirnentzündung mal länger im Krankenhaus.

Auch durch die Grippe gibt’s jedes Jahr tote Kinder. Meins zum Glück nicht..

@ vriegel

Für Kinder ist sars cov 2 weniger gefährlich als die Grippe.

Haben Sie das frei erfunden? Oder sind Sie Arzt?

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