Kommentare

Jui, was für ein

Jui, was für ein Nonsense.
Das Auto muss man entbehrlich machen. Nicht verbieten.
Hab ich da was von Scheuer gelesen?
Dann bitte gleich aufhören, bevor es teuer wird. :-)

Wer hätte das gedacht

"Mit unserem neuen Nationalen Radverkehrsplan machen wir Deutschland zum Fahrradland", sagte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU).

"Man schlägt sich vor Lachen auf die Schenkel"

Ich weiß, geistiger Diebstahl & ich hoffe der dem Forum sehr bekannte & distinguierte Forist enschuldigt mir bitte das Entleihen seiner catch phrase.

Aber irgendwie fällt mir zu diesem Minister nicht mehr ein.

Aber zum Thema.
Ich bin selbst Fahrradfahrer und kann Pläne generell begrüßen, die die Verkehrssicherheit erhöhen und eine Infrastruktur aufbauen, die es jedem ermöglichen auf das Rad umzusteigen.

Die Schildbürger könnten´s auch nicht besser machen

Ein Fahrradfahrer, der gestückelt über die ganze Woche einen 200 kg Einkauf aus dem Supermarkt nach Hause mit dem Rad befördert, verursacht nicht nur ein erhöhtes Verkehrsrisiko und dadurch noch mehr Pflegenotstand, sondern verursacht auch 5x mehr CO2 durch seine eigene erhöhte Kalorienverbrennung, als ein Autofahrer, der diese 200 kg mit einer Fahrt nach Hause befördert.

20:58 von David Séchard Wer hätte das gedacht

dieses mal erlaube ich dir diesen frevel. ich bin ja regelrecht stolz auf dich, weil auch du nun langsam zu begreifen scheinst, wie irrsinnig unfähig unsere groko ist. allerdings befürchte ich, nicht an dem ARD beauftragten vorbeizukommen!

Aus dem CO2-intensiven Massenradelverkehr Chinas nix gelernt

Daß auch Fahrradfahrer durch erhöhte Kalorienverbrennung CO2 verursachen, und das auf 100 km noch viel mehr als ein Kleinwagenfahrer, das muß diese Bundesregierung offenbar noch lernen. Setzen, 6 !

@Thrombosen-Paul

[Radfahrer] "verursacht auch 5x mehr CO2 durch seine eigene erhöhte Kalorienverbrennung, als ein Autofahrer, der diese 200 kg mit einer Fahrt nach Hause befördert" Am 21. April 2021 um 21:01 von Thrombosen-Paul

*

Ja, aber Sie dürfen nicht nur den CO2-Ausstoß des Radfahrers mit dem des Autofahrers vergleichen. Den Ausstoß des Autos müssen Sie in die CO2-Rechnung einfließen lassen.
;-)

Radverkehrsplan

Ganz auf das Auto verzichten kann auch ich nicht.Steige immer mehr auf das Rad um,wenn es möglich ist.
Kenne die Details von Herrn Scheuers Plan zwar nicht,aber warum soll auch von einem Herrn Scheuer nicht einmal etwas sinnvolles kommen.

Am 21. April 2021 um 21:02 von Karl Maria Jose...

>>Am 21. April 2021 um 21:02 von Karl Maria Jose...
20:58 von David Séchard Wer hätte das gedacht

dieses mal erlaube ich dir diesen frevel. ich bin ja regelrecht stolz auf dich, weil auch du nun langsam zu begreifen scheinst, wie irrsinnig unfähig unsere groko ist. allerdings befürchte ich, nicht an dem ARD beauftragten vorbeizukommen!<<

Du Karl, das mit dem Du haben Wir aber noch nicht ausgemacht und angeboten habe ich es dir auch noch nicht :-)

Und danke für deinen unangebrachten Stolz.
Mir geht es hier nur um den Hr. Scheuer, der als Verkehrsminister kein Ruhmesblatt abgibt. Den ganzen Mumpitz, den er sich geleistet hat liste ich mal nicht. 1000 Zeilen reichen nicht.
Ich differenziere dann doch ein wenig mehr als Du.
Und Du hast es an der Moderation vorbei geschafft, großartig Karl!

Wir malen Striche auf die

Wir malen Striche auf die Straße, machen ein Piktogramm drauf und nennen es Radweg. Die Autos haben noch weniger Platz, die geforderten 1,5m Sicherheitsabstand einzuhalten. Na gut, machen eh die wenigsten. Und das soll gut sein. Im Auto habe ich wenigstens eine knautschzone. Jahrzehnte wurden Autofahrer hofiert und jetzt das komplette Gegenteil. In der Stadt mag das ja funktionieren. Aber in ländlichen Gegenden ohne ausgebauten Nahverkehr. Kann man nicht ein vernünftiges Mittelmaß finden.

@Thrombosen-Paul

Machen Sie sich bitte einmal schlau, bevor Sie weiter solch einen Unsinn verbreiten.
Wir Menschen sind keine CO2-Fabriken.
Unser Atem ist klimaneutral, Teil des natürlichen Kreislaufs.

Da rechne mal nach

Ähnlich wie die aufwendige und ressourcen-verschlingende Zersplitterung der Mobilitätsarten bis hin zum Wasserstoff- und E-Auto bedeutet auch das planlose Herumgerudere zwischen den Verkehrskonzepten nur noch mehr Umweltbelastung, Klimawandel und Erderwärmung.

Deutschland wurde von Anfang an als Auto-Nation konzipiert und sollte daher diesen Weg optimieren und mit Mobilität besser, effektiver und sparsamer umgehen, als nun das alles wieder einzureißen zum Schaden von Umwelt und Klima. Denn Fahrradmassenverkehr erzeugt mindestens genauso viel CO2 wie der Autoverkehr und ist daher keiner Diskussion wert.

@Am 21. April 2021 um 21:01 von Thrombosen-Paul

>>Die Schildbürger könnten´s auch nicht besser machen

Ein Fahrradfahrer, der gestückelt über die ganze Woche einen 200 kg Einkauf aus dem Supermarkt nach Hause mit dem Rad befördert, verursacht nicht nur ein erhöhtes Verkehrsrisiko und dadurch noch mehr Pflegenotstand, sondern verursacht auch 5x mehr CO2 durch seine eigene erhöhte Kalorienverbrennung, als ein Autofahrer, der diese 200 kg mit einer Fahrt nach Hause befördert.<<

Sie schreiben ja vielleicht einen Unsinn zusammen.
Ist ihnen entgangen das Autos sehr viel mehr als CO2 in die Luft blasen?
Aldehyde, Benzol und andere einfache Aromaten sowie Kohlenmonoxid CO, PAK, Blei und organische Bleiverbindungen sind unter anderem enthalten. Und bei Dieselmotoren sind es hauptsächlich Rußpartikel.

Haben Sie jemals von Fahrradfahrern gelesen oder gehört, die einen solch giftigen Cocktail an Schadstoffen ausatmen?

Nein danke !

Bevor ich mit dem Radel für einen Wocheneinkauf in der Woche zig mal hin und her radel und mich da im Verkehr ständig gefährde, von einem anderen chronisch gestreßten Radler oder Fahrzeug über den Haufen und ohne Knautschzone zum Pflegefall gefahren zu werden, fahre ich lieber einmal die Woche streßfrei und entspannt mit dem Auto zum Supermarkt und mache da meinen Wocheneinkauf. So geht Umwelt- und Klimaschutz. Und das funktioniert seit vielen Jahren gut und unfallfrei. Mit dem Radel hingegen verging früher kein Jahr ohne mehr oder weniger schwere Unfälle zuzüglich Augenerkrankungen + Asthma. Sowas tue ich mir nicht mehr an.

T-Paul...

... ist vermutlich der Oberscherzbold hier, verschweigt er doch, dass eigentlich Flugzeuge die wahren Ökoverkehrsmittel sind.

„Plan“ und Wirklichkeit

„Deutschland soll "Fahrradland" werden“

„Soll“ es also (jedenfalls, wenn derjenige bzw. diejenigen, die qua Amt mit der Schaffung der Voraussetzungen für die Realisier- bzw. Umsetzbarkeit dieser öffentlichkeitswirksam aufgestellten Forderung die tatsächlich ernst gemeint haben sollte/n).

Wer gern mehr über Aussichten bzw. die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Plan in die Realität umgesetzt wird bzw. werden kann wissen will, sollte sich einmal diesen Beitrag von gestern Abend ansehen: swr.de/report/mobilitaet-der-zukunft-autolobbyisten-beraten-die-bundesregierung/-/id=233454/did=25409072/nid=233454/bckseu/index.html

@Thrombosen-Paul

"Bevor ich mit dem Radel für einen Wocheneinkauf in der Woche zig mal hin und her radel..."

Ich bin kürzlich einem ca 65-jährigen Mann begegnet, der mit einem voll bepackten Einkaufswagen aus dem Supermarkt kam und damit zu seinem Au...., nein zu seinem Fahrrad ging!

Ich dachte, wie kann er das alles mitkriegen? Ich saß auf einer Bank und beobachtete ihn. Am Ende hatte er alles in seinen beiden Satteltaschen verstaut!
Darüber hinaus: es gibt heutzutage bereits eine große Auswahl an Lastenfahrrädern, diese werden z.B. sehr oft von Fahrradkurierdiensten benutzt, um größere und schwerere Lasten zu transportieren.

@Thrombosen-Paul um egal

"Ein Fahrradfahrer, der gestückelt über die ganze Woche ... "

Ein kleiner Tipp, ein gestückelter Fahrradfahrer gibt gar kein CO2 mehr ab.
Leider ist Ihr weiterer Kommentar ebenso niveauvoll.
Versuchen Sie es doch einfach mal mit dialektischem Denken, wenn es um das Thema Verkehr geht und nicht mit Plattitüden.
Plattitüden, haben Fahrradfahrer auch manchmal.

@21:01 von Thrombosen-Paul

>> Die Schildbürger könnten´s auch nicht
>> besser machen
>> [Nonsens gelöscht]

Ich habe Sie nach Ihren bisherigen Beiträgen schon nicht für sonderlich intelligent gehalten. ABER mit diesem Post disqualifizieren Sie Sich endgültig selber. -.-

Zwei Hoffnungen ....

... habe ich dabei:

- Hoffentlich liegt das Projekt nicht in den Händen eines Herrn Scheuer.
- Hoffentlich werden dann die RadfahrerInnen rücksichtsvoller gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern (Fußgängern, anderen Radfahrern, auch Autofahrern).

Im Augenblick gibt es nämlich noch eine Menge Fahrradfahrer voller selbstherrlichem „Ich-bin-der-bessere-Mensch-Gebaren“.

Das stell ich mir

doch sehr lustig vor,oder sollte ich nicht lieber sagen chaotisch,im Ländel.Wenn unseren älteren Bürger ihre Rollis hinten ans Fahrrad binden und dann zum Doktor oder ins Krankenhaus unterwegs sind.
Ein Fahrrad-Land sollte man sich doch etwas besser vorstellen.

Ein Taschenrechner hilft

@Thrombosen-Paul 200 kg/7 Tage ist gleich 28.57 kg pro Tag. Das geht locker in einen Fahrradanhänger. Macht ja auch ganz schön hungrig, das Radfahren. Dabei kommt man auch ins Schwitzen, also auch Waschpulver in den Einkaufskorb. Selten so gelacht.

21:31 von Thrombosen-Paul

« Denn Fahrradmassenverkehr erzeugt mindestens genauso viel CO2 wie der Autoverkehr und ist daher keiner Diskussion wert.»

Noch mehr doofen Unsinn kann man gar nicht verzapfen.

Mit dem CO2, dass alleine 1 Auto bei der Produktion ausstößt, bevor die Blechdose auch nur einen einzigen Meter weit gefahren ist. Können Sie mit dem Fahhrad bis nach Peking radeln, um sich dort einen Sack Reis auf den Gepäckträger zu laden.

Fahradmassenverkehr als Umweltsau.
Darauf muss man erst mal kommen.

«Deutschland wurde von Anfang an als Auto-Nation konzipiert und sollte daher diesen Weg optimieren …»

Konzept Auto-Nation war schon immer bekloppt. Man kann es rückblickend verstehen, dass man nach den Zerstörungen nach WK2 anfangs auf den Autoberkehr setzte.

Hellhörig hätte man aber werden können, als das in gleichem Maß zerstörte Land Japan zu Olympia 1964 die ersten ± 500 km High-Speed-Train mit eigener Trasse präsentierte.

Japan ist gar kein Fahrradland.
Und deswegen ist die Luft da gut.

Entlang der B14

auf etwa 30 km gibt es Radwege teils beidseitig únd auch größtenteils innerhalb von Ortschaften.
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Auf der Strecke Wernberg Schnaittenbach habe ich noch nie einen Radfahrer gesehen, allenfalls Hundehalter beim Gassigehen.
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Von Hirschau Richtung Sulzbach sieht man gelegentlich am Samstag oder Sonntag kleine Gruppen, wohl meist Familien.
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Die Kampfradler sind auf der B14 unterwegs, da diese in das Gelände eingeschnitten sind, die 30 Meter entfernten Radwege folgen dem natürlichen Geländeverlauf.
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In Städten in NRW werden die Radwege meist nur von kleinen Kinder befahren. Die Kampfradler sind auch dort auf den Straßen unterwegs, wechseln die Straßenseiten nach belieben. Radwege werden meist nur kurzzeitig benutzt, um bei Rot über den Fußgänger-/Radübergang zu fahren.
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Das Ganze ist also reine Geldverschwendung.

"Fahrradland"

Ja Herr Scheuer, dann erzählen Sie am besten mal z. B. einem Einwohner der tiefsten Hocheifel, wo das Wetter rauh ist, die Wege weit und die Berge steil sind, dass er ab sofort seine Besorgungen gefälligst mit dem Fahrrad zu erledigen hat.... Deutschland besteht eben nicht nur aus den hippen Städten, wo alles schön flach um die Ecke ist und man bei Regen einfach die U-Bahn nimmt!

Zudem bin ich der Meinung, dass wenn ihnen schon der rote Teppich ausgerollt wird, die Radfahrer sich an den Kosten für den Ausbau ihrer Infrastruktur auch beteiligen sollten. Also so eine Art Kfz-Steuer für Radler. Aber das wird wohl ein Wunschtraum bleiben. Oder kriege ich als Autofahrer umgekehrt Kfz-Steuer erstattet, wenn mir der Platz weggenommen wird?

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