Kommentare

So, so

Wenn eine Hotelfachfrau das sagt, wird es wohl stimmen.

Wunderpille

" ... Es wird nicht die eine Wunder-Pille gegen Covid-19 geben können ... "

Das habe ich auch nicht erwartet,
eine Binsenweisheit.
Auch die weiteren Bemerkungen, Binsenweisheiten.
.

"... nächsten Wochen die konkreten Förderentscheidungen fallen ..."

Wie lange gibt es SARS-COV-2 und
COVID-19 schon?

Warum sind wir in Deutschland so behäbig mit Förderung?

Wie sieht es mit existierenden, zugelassenen Medikamenten gegen Asthma, COPD, Tuberkulose
o.ä. aus?

Wie kooperieren die Projekte innerhalb Deutschlands und international?

Ich hoffe,
auch Vorreiter profitieren von Förderungen
"https://www.charite.de/service/pressemitteilung/artikel/detail/covid_19_berliner_forschende_legen_grundstein_fuer_eine_passive_impfung/"

Wichtig ist : weiter dran bleiben

Und nicht wie bis Ende 2019 ein Over-Outsourcing betreiben, wo dann wie in 2020 von Politikern festgestellt wurde, dass z.B..Impfstoffe kaum mehr in der EU produziert wurden.

Und irgend wann gibt es auch Medikamente gg. CORONA.

Und derweil machen wir CORONA Impfen weiter.
Das muss D und die EU eh erst noch weiter dazu lernen.

Das "Wunder-Medikament" gibt es schon

Es wird bei diversen Politischen Seiten beworben und hat zum Glück von der EMA
aufgrund von fehlender Unterlagen keine Zulassung.

Es besitzt eine traumhafte Wirksamkeit,basiert auf der Vektortechnologie,
ähnlich wie die Impfstoffe von Astra-Zeneca und Johnson & Johnson

Auch haben die Probanten wundersam
wie aus dem Kopierer alle die Gleichen Ergebnisse.

Das Ausschreibungsverfahren ist extrem restriktiv

Im Frühjahr 2020 gab es schon mal eine Ausschreibung für die Förderung der Medikamentenentwicklung. Gefördert wurden aber nur klinische Phasen. Was effektiv bedeutete das der Wirkstoff schon hätte da sein müssen.

Ein Jahr später gab es eine neue Ausschreibung. Diesmal immerhin sollten auch (Neu-)Entwicklungen gefördert werden. Allerdings nur, wenn die akademische Arbeitsgruppe bereits einen potenten Industriepartner gewonnen hat, was aber in der Praxis nur geht wenn die klinische Wirksamkeit schon erwiesen ist.

Kein Wunder also dass die meisten Ideen für Medikamentenentwicklungen garnicht erst reifen konnten.

Fördergelder...

Das Bundesforschungsministerium fördert die Medikamentenforschung mit 50 Millionen Euro. 

###

Gut investiertes Geld. Und wer weiß, vielleicht werden durch diese Forschung noch ganz andere Medikamente auch gegen andere Krankheiten entwickelt. Forschung und Innovation macht's möglich...

Wunder-Medikament

Es gibt ein "Wunder-Medikament" gegen Corona und das heißt konsequente Eindämmung. Viele Länder haben es erfolgreich vorgeführt, inzwischen gehören auch viele Länder in Europa dazu. Mehr kann man bei einem neuen Virus auch nicht erwarten. Allerdings darf eine Therapie nicht abgebrochen werden, es ist wirklich genauso wie beim Antibiotikum: Wenn man zu früh aufhört, dann geht es mit dem Rest des Erregers wieder in exponentielles Wachstum. Die Notbremse wird den Kollaps des Gesundheitssystems nicht mehr verhindern, die Schulen werden in einigen Wochen dicht machen. So wie ich Mitte Februar hier rumgeschrien und recht behalten habe, wird es auch diesmal kommen. Das ist eine ganz einfache mathematische Gewissheit, unabhängig davon ob wir demokratisch entscheiden, dass 1+1=1,8 und nicht 2 ist.

Verschwörung

Wirklich interessant die Ausssage der Ministerin, daß die Medikamentenforschung ein wichtiger Baustein der Pandemie Bekämpfung ist. Dafür werden jetzt 50 Millionen Euro zur Vergütung gestellt. Bei diesem Betrag und alle Beträge, die seit dem Ausbruch der Pandemie zusätzlich zum Üblichen in eine Medikamentenforschung geflossen sind, verglichen mit den Geldern, die in diesem Zeitraum in die Erforschung und Ertestung von Impfstoffen an öffentlichen Geldern investiert wurde, kann ich besagte Wichtigkeit der Medikamenterrforschung allerdings nicht erkennen.
In Berlin sitzt eine Firma, die ein scheinbar hoch wirksames Medikament bereits entwickelt hat, welches schwere Verläufe binnen weniger Tage zurückzuführen bzw. davor rechtzeitig zu schützen in der Lage ist, der jetzt jedoch die Finanzkraft fehlt für entsprechende zeitnahe notwendige klinische Versuchsreihen. 50 Millionen beträgt dafür das notwendige Kapital, was die Regierung bisher nicht bereitstellte, die Chinesen es aber wären.

@um 15:40 von Leipzigerin59

"Warum sind wir in Deutschland so behäbig mit Förderung?"

Da sehen wir an den aktuell besonders angesagten Impfstoffen. Deutschland u.a. Staaten/NGO´s förderten die Entwicklung mit Milliarden an Steuer- und Spendengeldern. Der Steuerzahler übernimmt sogar die Haftung, sollte sich ein Mittel in div.Fällen als schädlich herausstellen. Die Gewinne streichen private Konzerne ein, die durch die Milliardenförderung und übernommene Haftung kaum Eigenkosten oder Risiken hatten/haben.

Das wollte Frau Karliczek wohl sagen.

Im Ausland war man bei der Förderung der Medikamentenentwicklung viel offener und risikobereiter.

In Deutschland scheint man sich erst zu bewegen wenn eine „Studie“ aus dem Ausland die Wirksamkeit bereits bewiesen hat.

Jetzt wird viel über Budesonid gesprochen. Man hätte auch einen Blick auf den Medikamentencocktail werfen können, den Trump erhielt.

@Wolfes74,16:00

"Der Steuerzahler übernimmt sogar die Haftung, sollte sich ein Mittel in div.Fällen als schädlich herausstellen."

Genau das passiert eben nicht und ist der Grund dafür, dass es hier keine Notfallzulassungen gibt; in diesem Fall würde ihre Aussage nämlich korrekt sein.

15:47 @ Karl Klammer

"Es wird..."

Wovon sprechen Sie?
Sputnik V ?

16:00 von Wolfes74

... Die Gewinne streichen private Konzerne ein ...

Was? Private Unternehmen machen Gewinne?! Und streichen die auch noch ein?!

Unglaublich!

Es verhindert schwere Verläufe oder Tod, aber nicht die Infektion oder Verbreitung.

Übrigens wird das Ergebnis der Rechnung 1+1 = ? nicht demokratisch entschieden, wie Sie meinen, sondern durch Experten (Mathematiker)!

Und da gehen die Meinungen auseinander: manche sagen so, andere so.
Üblicherweise kann hier erst eine umfangreiche Studie Aufklärung bringen. Alles andere wäre „unwissenschaftlich“. Frau Karliczek würde mir sicherlich beipflichten.

Manchmal komme ich mir vor wie im 13. Jahrhundert. Da war man auch schon mal soweit das nur gestandene Kleriker Wahrheiten verkünden durften.

15:31 von Mitleser aus de...

So, so
Wenn eine Hotelfachfrau das sagt, wird es wohl stimmen.

Und wenn das ein TS-Forist feststellt, dann stimmt es auch. Immer so.

30 Projekte wie wir einen Delfin auf dem Mond bekommen

werden zu gleicher Zeit gefördert. Aber mal im Ernst 8 Projekte sind ein Witz.

Das sollte "JEDE" deutsche Hochschule einen Forschungsauftrag erhalten. Und jedes medizinische Forschungsinstitut sollte die Arbeit liegen lassen und erforschen ob man ihre jetztige Arbeit gegen Covid einsetzen kann.

Was glaubt denn die Hoteldame? Wir nennen das auch denhalb Covid 19 weit wir ein Covid 20 erwarten. Das wird ein Dauerzustand werden.

8 Forschungsauftäge a 1 Professor, der nix macht, 2 Ingenieure die Text verfassen, 5 Predocs, 6 Postdocs und 10 Praktikanten die irgendwas prüfen.
Das gibt am Ende kaum mehr als ein wissenschaftlichen Aufsatz für den sich keiner Interessiert.

Schreibt einen Wettbewerb aus. 10 mal 1 Million Forschungsetat für die beste Idee.
Oder machts wie immer Frauenhofer und der Andere kaufen ein Gebäude mit Maschinen und ein paar Werkstudente und verballern die Kohle

Politiker

müssen nichts können, sie werden erwählt. Sie müssen aber auch nix sagen, wenn Sie nichts wissen.

@ Mitleser aus de...

"Wenn eine Hotelfachfrau das sagt, wird es wohl stimmen."

Mit Ihrem despektierlichen Kommentar sprechen Sie Frau Karliczek jedwede Lernfähigkeit ab.

Woher nehmen Sie das Recht für Ihre Überheblichkeit?

Ich möchte ergänzen, ...

... dass ich mit meinen Bemerkungen nicht die Wissenschaftler/innen u. Forscher/innen kritisiere, sondern den Umstand, dass Universitäten, Hochschulen, Institute permanent um Geld kämpfen müssen.
Damit werden Kreativität, Motivation, Forschergeist der hervorragenden Experten ausgebremst,
absolut schädlich in einer solchen akuten Situation wie der Pandemie.
Ein Negativbeispiel waren mangelnde Sequenzierungen von Viren schon vor der Pandemie, was sicherst Mitte/Ende Januar 2021 änderte - doch offenbar nicht stark
"https://civnb.info/germany/?c=division&p=full&r=city"

>... 4525 genomes sampled between Dec 2019 and Jan 2021. <
.

Im Weltmaßstab kommen auch vergleichsweise wenige Studien aus Deutschland zu COVID-19.
Eine der wenigen, vermutlich die Neueste, aus der Charité zur Seroprävalenz

"https://www.nature.com/articles/s41467-021-22351-5"
> Seroprevalence and correlates of SARS-CoV-2 neutralizing antibodies from a population-based study in Bonn, Germany <

Karliczek sollte sich beeilen

Denn die Variante B1.617 scheint sich laut tagesschau.de in Indien stark zu verbreiten.

Da es sich wohl um eine Kombi der britischen und südafrikanischen Mutante handelt, wirken die Impfstoffe nur bedingt, wobei die Infektiösität gleichzeitig stark erhöht ist.

Das Virus hat raffinierterweise sozusagen „das Beste aus beiden Welten“ kombiniert um sich an der impfbedingten Immunantwort vorbeizumogeln.

Ich will es nicht beschreien, aber da alle Varianten irgendwann auch bei uns landen werden, könnte B1.617 ein Kandidat für die 4. Welle werden.

Dr. Josef Penninger- auf die Richtigen setzen

"Sie haben im März Ergebnisse der Phase-2-Studie ihres Medikaments APN01 bekommen. Wie funktioniert es und was zeigt die Datenauswertung?

APNo1 hat bei schwer erkrankten Patienten in Österreich, Deutschland, Dänemark und Russland eine signifikante Reduktion der Tage mit mechanischer Beatmung gezeigt und die Covid-19-Viruslast stark reduziert. Die Behandlung hat sich als sicher und gut verträglich erwiesen. Die Studie zeigt, dass APN01 dem Virus jene Türe versperren kann, die es nutzt, um in die Zellen zu gelangen."

Vielleicht sollte man hier auch mal ansetzen und die Zulassungsverfahren beschleunigen...

@Mitleser 15:31

„Wenn eine Hotelfachfrau das sagt, wird es wohl stimmen.“

Aus dem Artikel:
Aus vielen Gesprächen mit Forschern sei immer wieder deutlich geworden, dass man keine Wunder erwarten dürfe, sagte die CDU-Politikerin in Berlin

@ stgtklaus, um 16:23

"Politiker müssen nichts können, die werden erwählt. Sie müssen aber auch nix sagen, wenn sie nichts wissen."

Der erste Satz hinterlässt ja doch einige Zweifel, aber wenn Sie denken, ok.

Ihr zweiter Satz jedoch trifft auf jeden zu, auf Politiker wie auch auf einige Kommentatoren hier bei TS.

Bloß halten sich hier leider nicht alle daran, vielmehr hat man bei einigen eher den umgekehrten Eindruck. :-)

TU Braunschweig benötigt Geld für Antikörper Medikament

Die TU Braunschweig hat mit Hilfe des Helmholtz Institut ein hoch wirksames Medikament entwickelt. Jetzt stehen klinische Studien an und es wird Geld benötigt. Wer sofort da war, der Chinesische Staatsfond. Die Bundesrepublik Deutschland schläft immer noch.

@stgtklaus 16:23 Uhr: Sie wissen doch wie es ist

Wenn man als Wissenschaftler nicht publiziert, existiert man praktisch nicht.

Genauso ist es mit Politikern, die sich nicht ständig zu Wort melden.

Die Medien verbreiten die Äußerungen dann. Da haben Politiker den Wissenschaftlern noch etwas voraus. Letztere müssen sich meistens um die Verbreitung ihrer Ideen selbst kümmern.

@ Margareta K., um 16:45

re 16:25 von harry_up

Ich hab das im FS nicht verfolgt, doch kann ich Frau Karliczeks Fokussierung auf Impfstoffe zum derzeitigen Zeitpunkt gut verstehen.

Versprachen und versprechen Impfstoffe zumindest zum derzeitigen Zeitpunkt eine raschere Eindämmung der Pandemie als Medikamente, deren Entwicklung noch völlig am Anfang stehen.

Keine Corona -Arznei ?

Wenn ich diesen Beitrag richtig verstehe , gibt es keine zuverlässige Corona -Arznei ? Wo mit wird geimpft und welchen Zweck haben die verabreichten Arzneien ?

Medikament gegen Covi-19- Dr. Josef Penninger Fortsetzung

"Wirkt es auch gegen die neuen Mutationen?

Auch jene jüngst aufgetretenen Virusvarianten, die gegen Antikörper-Medikamente oder Impfstoffe resistent sein könnten, benötigen ACE2 als Eintrittspforte in die Zelle. APN01 könnte zu einem entscheidenden Bestandteil eines globalen Therapie-Repertoires gegen diese und künftige Varianten werden.

Und wann wird das Medikament zugelassen?

Unser Zulassungsverfahren entspricht den klassischen Prinzipien der Medikamentenentwicklung, die leider bei vielen Therapieansätzen bei COVID-19 ausgesetzt wurden. Es ist aber essenziell, dass wir saubere Ergebnisse bekommen: Ein Medikament funktioniert oder es funktioniert nicht. Mit Halbwissen und schlechten Studien ist keinem geholfen."

aus ingo-news at

...aufeinander.

Ich frage mich auch immer wer da in den Ministerien solche "Ideen" hat.

Auch bei der Corona-Hilfe haben sich ja bürokratische Stilblüten entwickelt.

Es fehlen die guten Leute in den Ministerien. Ein weiterer Hemmschuh ist die Bürokratie.

Und vor allem müsste man den Beamtenapparat entschlacken. Aber genau da fängt es schon an. Dem Apparat wird das nicht gefallen...

Es dürfte daher ohnehin nur wenige Politiker und Parteien geben, die sich mit dem Problem beschäftigen wollen werden.

Unser politisches System krankt an allen Ecken und Ende.

Deshalb werden die Erfolge in anderen Ländern erzielt.

Am 15. April 2021 um 15:31 von Mitleser aus de...

>>So, so

Wenn eine Hotelfachfrau das sagt, wird es wohl stimmen.<<

Ich fürchte Sie haben den Artikel nicht gelesen.

Die Ministerin sagt das ganz bestimmt nicht aus dem Bauch heraus ohne vorher darüber mit Experten gesprochen zu haben.
Also ganz im Gegenteil zu ihnen. Sie schreiben einfach aus dem Bauch heraus ohne vorher den Weg von Ohr zu Ohr gegangen zu sein.

Am 15. April 2021 um 16:23 von stgtklaus

>>Politiker

müssen nichts können, sie werden erwählt. Sie müssen aber auch nix sagen, wenn Sie nichts wissen.<<

Wie kommen Sie zu so einer Beurteilung?
Was weiß die Ministerin denn nicht was z.B. Sie exklusiv wissen?

Fahrlässige Einstellung

Es wurde in der ARD mehrfach darüber berichtet, dass in die Medikamentenforschung nur ein kleiner Bruchteil des Geldes fließt, das für die Impfstoffforschung aufgewendet wird/wurde. („https://www.tagesschau.de/investigativ/rbb/corona-medikamente-103.html“)

Von daher ist es doch auch nicht verwunderlich, dass bisher kein „Wunder-Medikament“ entdeckt werden konnte.

M.E. sollte die Medikamentenforschung nicht so vernachlässigt werden, selbst wenn für diese Pandemie noch kein geeignetes Mittel zur Verfügung stehen wird (vielleicht aber doch! ) - die Überreaktion des Immunsystems in den Griff zu bekommen, kann sicherlich auch bei der nächsten Pandemie oder anderen Erkrankungen hilfreich sein.

Den Ansatz der BR vertreten durch Frau Karliczek finde ich zu negativ, fahrlässig und innovationsausbremsend.

Es gibt Medikamente. bereits im letzten Herbst stand nach dem Ergebnis von Phase 2 zu erwarten, dass sie hoch wirksam sind. Trotzdem hat man keine notfallzulassung erteilt, sondern erst langwierig eine Phase 3 Studie durchgeführt. Es handelt sich um die Antikörper Casirivimab/Indevimab von Regeneron. Die Arznei wurde Anfang Februar angeschafft. Nachfolgend gab es eine vorläufige Nutzungsempfehlung der EMA:

https://www.ema.europa.eu/en/news/ema-issues-advice-use-regn-cov2-antibo...

Inzwischen liegt seit 23.03. das Ergebnis der Phase 3-Studie vor, wonach bei Einsatz im Frühstadium von Risikogruppen 70% der schweren Fälle verhindert werden:

https://newsroom.regeneron.com/news-releases/news-release-details/phase-...

Nach wie vor lagert diese Arznei in krankenhausapotheken und wird nicht in der ambulanten Versorgung eingesetzt, wo es dringend für eine einmalige Infusion gebraucht wird. Ein Skandal!

@17:03 von uemchen

"Wenn ich diesen Beitrag richtig verstehe , gibt es keine zuverlässige Corona -Arznei ? Wo mit wird geimpft"

Mit Impfstoffen zur Prophylaxe einer Infektion. Medikamente wären Substanzen, die eine bestehende Erkrankung behandeln

"...und welchen Zweck haben die verabreichten Arzneien ?"

Welche? Die in den Studien, die derzeit laufen, genau den, den ich oben beschrieben habe. Eine bestehende Covid-19-Erkrankungen zu behandeln, zu heilen (großes Ziel) oder zumindest den Verlauf zu mildern. Das wird auch mit Remdesivir angestrebt, allerdings mit überschaubarer Effektivität. Ebenso die Antikörper-Medikamente, die in D nicht zugelassen sind und von denen wir versuchsweise eine gewisse Menge gekauft haben. Ansonsten wird zur Zeit Cortison eingesetzt (Dexamethason, neu in der Diskussion Budesonid), dass das tut, was Cortison immer tut, Entzündungen bekämpfen und überschießende Immunreaktionen dämpfen.

Ansonsten wüsste ich so spontan nichts.

TU Braunschweig z.B. unterstützen

@V.Scho wenn ich ergänzen darf ...
Wenn hier Geld benötigt wird und das Medikament vielversprechend sein könnte, wie es hier den Anschein hat, dann muss der Staat schnell Gelder für die Studien fließen lassen und dies unterstützen. Sinnvollerweise muss man hier Geld investieren - statt 6,60€ ca. für eine Maske zu zahlen.

50 Mio sind nicht viel Geld

50 Mio sind nicht viel Geld in diesem Zusammenhang. Da wenigstens eine oder gar zwei Nullen dranzuhängen wäre nicht verkehrt.

Ich sehe zwar den Hauptansatzpunkt bei den Impfungen, aber auch Medikation ist wichtig. Und 50 Mio - wieviel wurde noch gleich für die FFP2-Maskenaktion verpulvert?

Natürlich noch etwas: Fördergeld sollte es nicht für lau geben: Die geförderten Ergebnisse sollten entweder public domain sein oder der Förderer (Bund/Länder) entsprechend an der finanziellen Verwertung beteiligt werden.

@16:44 von vriegel

"...Ergebnisse der Phase-2-Studie ihres Medikaments APN01 bekommen. Wie funktioniert es und was zeigt die Datenauswertung?"

Die Substanz soll den Eintritt des Virus in die Zellen unterbinden. In der Phase-II-Studie gab es beim primären Endpunkt (Tod oder Notwendigkeit zur Beatmung) kein signifikantes Ergebnis erzielt (9 Fälle unter APN01, 12 unter Standardtherapie). Die Zahlen und der Unterschied sind zu klein für ein signifikantes Ergebnis. Signifikant waren sekundäre Endpunkte (Tage unter Beatmung), aber sekundäre Endpunkte sind weniger aussagekräftig.

Wenn der Hersteller die Ergebnisse trotzdem als positiv bewertet muss eine Phase-III-Studie folgen, mit größeren Patientenzahlen. Erst dann kann man an eine Zulassung denken.

Das Problem ist, dass im langen Prozess der klinischen Prüfung viele Substanzen, die im Labor zu Optimismus Anlass gaben, am Patienten dann nur eine zu geringe Wirkung oder Nebenwirkungen zeigen. Diese Fehlschläge kosten viel Geld und Zeit.

rer Truman Welt

Auf der Basis der mir bekannten Informationen gehe ich nicht davon aus, daß Impfungen der Weg aus dieser Pandemie sind. Es ist bereits bekannt, daß alle bisherigen Impfstoffe nicht gegen bereits aufgetretene Mutanten effektiv schützen - Experten in England gehen deshalb bspw. nicht von der Erreichbarkeit einer Herdenimmunität durch das jetzige Impfen aus. Sollte das politisch nicht mehr zu leugnen sein, kann es keine Befreiung von Beschränkungen Geimpfter geben! Eine Anpassung der Impfstoffe ist auch keine Lösung, da alles von vorn beginnen müsste und die nächste Mutante kommen wird. Medikamente können - sofern überhaupt - dauerhaft nur die Lösung sein. Weshalb deren Entwicklung bisher faktisch überhaupt nicht im Vergleich zu den Impfstoffen unterstützt wurden, wirft vor diesem Hintergrund bei mir zwingende Fragen auf. Dafür gibt es für mich bisher überhaupt keine akzeptablen Argumente.
Die Politik lässt den wahrlichen Lösungsweg völlig links liegen. Kann das nur Unvermögen sein?

@ Meinung zu unse...

Medikamente sind gewiss kein Ausweg aus der Pandemie. Medikamente bekämpfen nur die Symptome einer Pandemie. Sie helfen Infizierten. Das ist gut und wichtig, durchbricht und verändert aber die Dynamik des Infektionsgeschehens nicht.
Das schafft man nur mit AHAL & Impfungen.

Und die Skepsis ggü. der Wirksamkeit bei den Mutanten teile ich kaum. Clever designte Antigene primen auf universelle Merkmale (es geht immer um den das Spikeprotein). Egal wie die Mutation ist, das Spikeprotein muss in einigen Bereichen hochkonserviert sein, sonst funktioniert das Virus mit einer solchen Mutation schlichtweg nicht mehr.
mRNAs kann man schnell modifizieren. Die Impfung ist mit abstand die mächtigste und wirksamste Waffe.

@17:37_dr.bashir - Bestätigung der in-Vivo-Wirkung

"Sekundäre Endpunkte der Studie waren unter anderem die Anzahl der Tage ohne mechanische Beatmung, die virale RNA-Last sowie eine Verbesserung auf der WHO 11-Punkte-Skala sowie die Evaluation relevanter Biomarker-Veränderungen während der Behandlung mit APN01. Die Ergebnisse zeigten laut Apeiron eine statistisch signifikante Verbesserung bei der Zahl der Tage ohne mechanische Beatmung und die Reduktion der viralen RNA-Last. Die Behandlung mit APN01 zeigte demnach auch einen positiven Einfluss auf zentrale Biomarker des Renin-Angiotensin-Systems (RAS), eine Bestätigung der In-vivo-Wirkung der Behandlung. Die Behandlung erwies sich laut Apeiron als sicher und gut verträglich. Es wurden keine Therapie-bezogenen schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse beobachtet."

Wenn Sie vom Fach sind, dann können Sie das sicher besser beurteilen. Ich muss mich da immer auf "meine" Experten verlassen. Hatte ja bei Biontech auch ganz gut funtioniert...

@17:39 von Meinung zu unse...

"Medikamente können - sofern überhaupt - dauerhaft nur die Lösung sein"

Medikamente wären zusätzlich zu den Impfungen wichtig, keine Frage. Sie heben in Ihrem Post auf die Gefahr von Mutationen ab, die die Impfstoffe unwirksam machen. Die ist sicher gegeben. Allerdings besteht bei Medikamenten das gleiche Risiko. Passiert bei den berüchtigten Antibiotikaresistenzen dauern und auch, um bei Viren zu bleiben, gegen viele HIV-Medikamente haben sich resistente Virusstämme herausgebildet.

Mutationen sind und bleiben eine Herausforderung.

@17:22 von Tino255

Danke für Ihren Post. Ich habe in meinem, weiter oben, die Antikörper-Präparate offenbar unterschätzt, war nicht auf dem neuesten Stand.

Ja, es sieht so aus, als ob diese Präparate in der Lage wären, schwere Verläufe bei Risikopatienten zu minimieren.

Aber das Zulassungsverfahren bei der EMA läuft ja und die EMA scheint positiv gestimmt zu sein.

Wird aber vermutlich ein teurer Spaß für den ambulanten Einsatz in einem frühen Stadium.

@vriegel,17:08

"Es fehlen die guten Leute in den Ministerien. Ein weiterer Hemmschuh ist die Bürokratie.
Und vor allem müsste man den Beamtenapparat entschlacken."

Das ist mir zur Abwechslung mal sympathisch. Wirklich ein Jammer, das bei Ihnen kleine Interpretationsfehler gedanklich zu einer dramatischen Fehleinschätzung der pandemischen Lage führen.

@17:48 von vriegel

"Wenn Sie vom Fach sind, dann können Sie das sicher besser beurteilen."

Bin ich und ich will die Substanz auch gar nicht schlecht machen. Ich wollte nur andeuten, dass die Daten noch dünn sind und es bis zu einer möglichen Zulassung sicher noch dauert und bis dahin auch noch viel schief gehen kann.

Ich habe schon viele Medikamente in den letzten 30 Jahren erlebt, die z.T. kurz vor der Zulassung "beerdigt" wurden.

17:30 von Marie Luise

Sinnvollerweise muss man hier Geld investieren - statt 6,60€ ca. für eine Maske zu zahlen.

Mehr Investitionen, die ich für sinnvoll erachte, bedeutet allerdings nicht, dass direkt ein Medikament einsetzbar ist. Das kann sich durchaus bis 2022 hinziehen und von daher sind die Masken erst mal noch nicht obsolet. Den Preis für eine FFP2 haben Sie zudem sehr hoch angesetzt.

@Möbius,16:20

"Und da gehen die Meinungen auseinander: manche sagen so, andere so."

Kommen Sie...über die Pandemielage gibt es aus wissenschaftlicher Sicht epidemiologisch gesehen einen eindeutigen Konsens. In den Medien geistern doch zum Teil "Pseudoexperten" rum, das sind Drostens Worte. Warum die da sind, wird man nach der Pandemie klären müssen. Kann man als Journalist viel Beachtung mit erlangen...

Am 15. April 2021 um 15:55 von Esel_85

die Schulen werden in einigen Wochen dicht machen. So wie ich Mitte Februar hier rumgeschrien und recht behalten habe, wird es auch diesmal kommen. Das ist eine ganz einfache mathematische Gewissheit, unabhängig davon ob wir demokratisch entscheiden, dass 1+1=1,8 und nicht 2 ist.
_____
Ich habe auch die ganze Zeit gegen die Öffnungen der Schulen, denen wir die 3. Welle mit zu verdanken haben, gewettert. Denn die Industrie und das Gewerbe waren immer auf. Ende Feb./Anf. März hat man dann gegen jede Überzeugung u. ohne irgendein Konzept die Schulen wieder geöffnet und prompt stiegen die Inzidenzen wieder. Warum dann, kurz vor den Osterferien wieder für Präsenz geöffnet wurde, für wenige Tage, weiss kein Mensch.
Insofern haben Sie völlig recht. Genauso wird es kommen

@17:39 von Meinung zu unse... natürliche Immunität

"Es ist bereits bekannt, daß alle bisherigen Impfstoffe nicht gegen bereits aufgetretene Mutanten effektiv schützen - Experten in England gehen deshalb bspw. nicht von der Erreichbarkeit einer Herdenimmunität durch das jetzige Impfen aus."

mal abgesehen davon, dass man die mRNA-Impfstoffe sehr schnell anpassen kann ( 6 Wochen) und es dafür auch kein gesondertes Zulassungsverfahren braucht....

Die natürliche Immunität wird das auch richten.

Auch Prof Dr. Klaus Stöhr schreibt ja, dass er weiter davon ausgeht, dass

"Trotz voranschreitender Impfungen werden natürliche Infektionen den größeren Anteil bei der Senkung der Populationsempfänglichkeit behalten."

Für 99,5 % der Menschen unter 70 ist das Virus nicht gefährlicher als jede andere respiratorische Erkrankung.

Auch wenn viele das - offenbar aus ideologischen oder sonstigen Gründen - nicht hören wollen - es ist so.

Kein ?

Also weiter vernüftige einfach Regeln.
Kitas, Schlen, ÖPNV und nicht Systemrelevante betriebe schließen und weiter Impfen.

Am 15. April 2021 um 15:58 von Meinung zu unse...

In Berlin sitzt eine Firma, die ein scheinbar hoch wirksames Medikament bereits entwickelt hat, welches schwere Verläufe binnen weniger Tage zurückzuführen bzw. davor rechtzeitig zu schützen in der Lage ist, der jetzt jedoch die Finanzkraft fehlt.
________
Wie Sie schon schreiben : scheinbar
Wenn es da wirklich belastbare Erkenntnisse gäbe, kann ich mir vorstellen, dass es da grosse Hemmnisse gibt. Denn knauserig ist unsere BR z. Zt. in der Beziehung ja nun nicht.

@17:54_Esel_85 virologische Beratung

"@vriegel,17:08

"Es fehlen die guten Leute in den Ministerien. Ein weiterer Hemmschuh ist die Bürokratie.
Und vor allem müsste man den Beamtenapparat entschlacken."

Das ist mir zur Abwechslung mal sympathisch. Wirklich ein Jammer, das bei Ihnen kleine Interpretationsfehler gedanklich zu einer dramatischen Fehleinschätzung der pandemischen Lage führen."

Keine Sorge. ich habe einen Virologen als Berater, an den ich mich bei Unklarheiten wenden kann.

Und falls Sie das mit den 6.000 - 7.000 Intensivbetten meinen, die durch die Anhebung des Pflegeschlüssels verschwunden sind...

Ich sehe das nach wie vor so, dass die Panik wegen der Überlastung und der drohenden Triage so nicht stimmt. Gestern habe ich mich mit jemand unterhalten, der auf einer Covid-Station arbeitet.

Und auch die Notbremse bei 100. Ich verweise hier gerne auf den offenen Brief von Prof. Dr. Klaus Stöhr und seinem Kollegen, Prof. Dr. med. Detlev H. Krüger. Letztere ist übrigens der Vorgänger von Prof. Drosten..

Leipzigerin 15:40 Uhr..

"Warum sind wir in Deutschland so behäbig mit Förderung?"

Weil zu viele Bürokraten mitreden müssen..wir können nicht was einfach machen, wir können nur kompliziert..

von Meinung zu unse...

Dann wäre es ja wie bei der Influenza. Der Virus mutiert besonders gerne und rasch, wir Impfen jedes Jahr aufs Neue und wir haben Kontrolle, auch bei der Influenza sterben Menschen aber wir haben keinen Grund zur Panik.
Stellt sich der Corona Virus als ebenso mutationenfreudig heraus, werden wir es genau so wie mit der Influenza machen...impfen, impfen, impfen...und freiwillig.
Die neuen Impfstoffe werden eine große Hilfe sein, Nobelpreisverdächtig, weil schnell anzupassen, schnell und reichlich zu produzieren, bald auch Influenza?.
Nun da unsere Forscher diese Methode entdeckt, mit Millionen gefördert bleibt nur eine Frage, warum haben wir so wenige? Warum werden Fördergelder (Steuergelder) eigentlich bei Erfolg nicht zurück bezahlt?

17:03 von uemchen

Wenn ich diesen Beitrag richtig verstehe , gibt es keine zuverlässige Corona -Arznei ? Wo mit wird geimpft und welchen Zweck haben die verabreichten Arzneien ?
.
vielleicht sollte man unterscheiden, zwischen Impfstoff dass man ne Krankheit nicht kriegt
und einem Medikament wenn man die Krankheit bereits hat

Interessante Denke

Man vergibt also Millionen Euros an Steuergeldern für die Forschung, obwohl man schon vorher weiß, daß es kein taugliches Covid-19 Medikament davon geben wird ? Na da laßt mal auch die Oma für ein paar Milliönchen mitforschen in ihrer altbewährten Hausmittel-Apotheke !

Am 15. April 2021 um 16:11 von Esel_85

"Der Steuerzahler übernimmt sogar die Haftung, sollte sich ein Mittel in div.Fällen als schädlich herausstellen."

Genau das passiert eben nicht und ist der Grund dafür, dass es hier keine Notfallzulassungen gibt; in diesem Fall würde ihre Aussage nämlich korrekt sein.
_______
Wobei das für einen eventuellen Schaden am Patienten letztlich kaum eine Rolle spielen wird. Sollte es tatsächlich zu einer solchen Situation kommen, wird man gegen den Pharma-Hersteller klagen müssen; das dauert Jahrzehnte, wie bei Contergan.

@17:59_Esel_85 - Pseudoexperten..? und Sie?

"Kommen Sie...über die Pandemielage gibt es aus wissenschaftlicher Sicht epidemiologisch gesehen einen eindeutigen Konsens. In den Medien geistern doch zum Teil "Pseudoexperten" rum, das sind Drostens Worte. Warum die da sind, wird man nach der Pandemie klären müssen. Kann man als Journalist viel Beachtung mit erlangen..."

Sehen Sie Prof. Dr. Klaus Stöhr und Prof. Dr. med. Detlev H. Krüger (Vorgänger von Christian Drosten in der Charite) auch als "Pseudoexperten" an..?

Ich würde mit dem Begriff - wenn überhaupt - eher die Theoretiker mit ihren Modellierungen so bezeichnen.

Aber nur weil viele Annahmen schlicht nur bedingt zutreffend waren und sind.

Stöhr und Krüger haben mehr praktische Erfahrung, als alle Modellierer zusammen.

Sind unsere Politiker aber schlau!

Da ihnen die Kontrolle über die Infektion durch Geeiere entglitten ist, kommt nun der Spruch von Frau Karliczek gerade recht, dass es DIE WUNDERPILLE nicht gebe. Nein klar: deshalb also breitet sich die Infektion immer weiter aus. Alles klar!

Das gibt es doch schon längst

Roßkastanien schauen nicht nur wie ein Coronavirus aus, sondern greifen mit ihrem Extrakt oder Tee Covid-19 multiple von mehreren Seiten aus an und wirken viruzid, immun-, stoffwechsel-, herz-, kreislauf- und lungenstärkend. Und auch Embolien, Thrombosen und CFS haben da keine Chance. Gibt es ein noch besseres Arzneimittel gegen Covid-19 ? Ach so, es soll wohl besser ein möglichst hochprofitables Medikament sein, um vor allem Pharmakonzerne, Kliniken und Ärzte von ihrer Geldgier (kurzzeitig) zu heilen ? Na da kann die Roßkastanie allerdings nicht mithalten.

@ vriegel

"Für 99,5 % der Menschen unter 70 ist das Virus nicht gefährlicher als jede andere respiratorische Erkrankung.

Auch wenn viele das - offenbar aus ideologischen oder sonstigen Gründen - nicht hören wollen - es ist so."

Das sind keine ideologischen Gründe, es ist schlichtweg falsch. Vor allem Long Covid ist keine Einbildung und betrifft mehr als 0,5% der u70-Infizierten.
Beziehen Sie sich nicht permanent auf Herrn Stöhr, er irrt - meiner fachlich untermauerten Meinung nach - in einigen punkten gewaltig. Er ist quasi die deutsche Ausgabe von Herrn Ioannidis, der sich völlig verrant hat.

Am 15. April 2021 um 17:03 von uemchen

Wenn ich diesen Beitrag richtig verstehe , gibt es keine zuverlässige Corona -Arznei ? Wo mit wird geimpft und welchen Zweck haben die verabreichten Arzneien ?
___________
Eine Impfung soll eine Krankheit verhindern, oder, wie hier mind. vor einem schweren Verlauf schützen. Ein Mediksament soll heilen, wenn die Krnkheit ausgebrochen ist. Anders ausgedrück : die Impfung bekommt ein gesunder Mensch. Das Medikament ein kranker.

P1 laengst... schlaft ihr?

Brasilianische Variante P1 ist laengst in Deutschland
In Dortmund wurde die P1 Variante bereits am 12.4. nachgewiesen.
In Augsburg gibt es jetzt fünf P1 Faelle.

https://m.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Verdacht-auf-brasilianische-...

https://www.praxisvita.de/brasilianische-corona-mutante-p1-in-dortmund-n...

Wundermedizin

haben wir nicht erst kürzlich Wunder Medikamente für 400 Millionen in den USA gekauft, werden die gebraucht? Liegen die nur im Klinikschrank und verrotten?
Was hilft sind Impfstoffe, bemüht sich D. um die dänischen AZ Impfstoffe?
Die EMA sagt ok, natürlich nach gründlicher Prüfung.

Variante

uh, die brasilianische Mutation, dann noch die südafrikanische mit der englischen..die nächste wird die deutsche Mutation, ich gehe jede Wette ein. Es könnte sein das die nächste Mutation ansteckenden aber weniger krankmachend ist, wie die englische..
Das ist eben so mit den Viren. Daher müssen schnell und umfangreich geimpft werden.

18:33 @Thrombosen-Paul

Rosskastanie,
völlig richtig.

Dazu etwas Thymian und Eukalyptus
zum Inhalieren,
vielleicht auch auch Emsersalz.

Des Weiteren
auf den Rücken Franzbrandwein gerieben
und
ein Thrombosestrumpf über den Kopf.

Schon springen die Patienten aus den
ITS-Betten.

(Man möge mit die Satire erlauben.)
.

@ Thrombosen-Paul, um 18:33

Ja, es geht doch nix über eine anständige Ross(kastanien)kur...

Am 15. April 2021 um 18:58 von Leipzigerin59

>>Am 15. April 2021 um 18:58 von Leipzigerin59
18:33 @Thrombosen-Paul

Rosskastanie,
völlig richtig.

Dazu etwas Thymian und Eukalyptus
zum Inhalieren,
vielleicht auch auch Emsersalz.

Des Weiteren
auf den Rücken Franzbrandwein gerieben
und
ein Thrombosestrumpf über den Kopf.

Schon springen die Patienten aus den
ITS-Betten.

(Man möge mit die Satire erlauben.)<<

Thrombosestrumpf über den Kopf - Da ist Was dran. Das erleichtert und beschleunigt den Blutfluss. Das Blut staut sich nicht mehr.

Ach nee, Satirehinweis von Ihnen :-)

Ein wenig Bildung ist eine gefährliche Sache

@Mitleser aus de...

so in etwa sehe ich die Aussage Karliczeks auch.
Wie kann jemand nur voraussagen, dass es kein gutes oder gar exzellentes Medikament geben wird, gegen was auch immer??

Da hätte die Voraussage "Eine(n) kompetente(n) Bildungsminister(in) wird es nicht geben" schon mehr Glaubwürdigkeit.

19:08 @ David Séchard

"... Ach nee, Satirehinweis von Ihnen :-) "

Hatte schon viel Pech ohne Hinweis.

@Esel_85 17:59 Uhr: das RKI hat sich überschätzt

Sie meinen „ über die Pandemielage gibt es aus wissenschaftlicher Sicht epidemiologisch gesehen einen eindeutigen Konsens. “

Das RKI hat für die Tage nach Ostern eine mehr als doppelt so hohe Inzidenz vorhergesagt als sie jetzt eingetreten ist. Eine Begründung für die Fehleinschätzung hat das RKI nicht. Soviel zum Thema.

Karliczek hat Medikament für Sommer 2020 vorhergesagt

Bei der ganzen Expertise in und um ihr Haus ist sie wohl einfach „falsch beraten“ worden.

Wohlgemerkt: sie hat ein Medikament Ende Januar 2020 für den Sommer 2020 vorhergesagt!

Auch Journalisten vergessen offenbar schnell.

18:33 von Thrombosen-Paul

Roßkastanien schauen nicht nur wie ein Coronavirus aus, sondern greifen mit ihrem Extrakt oder Tee Covid-19 multiple von mehreren Seiten aus an und wirken viruzid, immun-, stoffwechsel-, herz-, kreislauf- und lungenstärkend. Und auch Embolien, Thrombosen und CFS haben da keine Chance. ...

Eine sehr wirksame Art der Roßkastanien-Therapie gegen Covid ist das Bewerfen des Virus mit der Kastanie. Bei Volltreffern wird das Virus meist bewusstlos und kann in Ruhe mit einem Wattestäbchen, Teelöffel oder chinesischen Essstäbchen dem Rachen entnommen werden.

Die Entsorgung erfolgt beim örtlichen Wertstoffhof, derzeit aber nur online.

Auf Kommentar antworten...

Am 15. April 2021 um 18:14 von Thrombosen-Paul

Man vergibt also Millionen Euros an Steuergeldern für die Forschung, obwohl man schon vorher weiß, daß es kein taugliches Covid-19 Medikament davon geben wird ?

###
Ja sicher. Denn wenn man nicht forscht, testet oder prüft und ausprobiert, gibt's mit Sicherheit in Zukunft keine Medikamente. Ich halte diese Förderung der Forschung für eine gute Investition. Und nur so nebenbei, auch BioNTech hat bei der Entwicklung des Impfstoffes Steuergelder erhalten...

17:08 von vriegel

>>Ich frage mich auch immer wer da in den Ministerien solche "Ideen" hat.
Auch bei der Corona-Hilfe haben sich ja bürokratische Stilblüten entwickelt.
Es fehlen die guten Leute in den Ministerien.<<

Ja, es ist erschütternd.
Alle Politiker sind dumm und lernen auch nichts dazu. Und hier im Forum gibt es haufenweise Leute die auf sämtlichen wissenschaftlichen Gebieten, die man sich vorstellen kann, absolute Experten sind. Und die mit ihrem Wissen jeden spezialisierten Wissenschaftler in den Schatten stellen.

19:40 @ Thomas D.

" ... Bewerfen des Virus mit der Kastanie ... "

So ein Mist,
warum hab ich keine Kastanien gesammelt.

Ich übe schon mal mit so einem wönzigen schwarzen
Wattestäbchenfussel und Pinzette,
wie ich das Virus durch das WLAN-Kabel bekomme.
:-)

@ 18:33_asimo - Ioannidis und Stöhr verrant? Und

Streeck, Schmidt-Chanasit und all die anderen Unterstützer auf

Covid-Strategie de auch?

Es hat sich doch vielmehr gezeigt, dass die No Covid Ansätze völlig irrig waren und mit dazu beigetragen haben, dass Zehntausende in den Heimen gestorben sind, weil man der irrigen Annahme war, man könnte die Heime schützen, indem man die Inzidenzen senkt..

Was Stöhr vollkommen richtig schon frühzeitig als Wunschdenken bezeichnet hatte, weil gar nicht mit halbwegs verhältnismäßigen Maßnahmen zu erreichen.

Stöhr ist einer der ganz wenigen, der den Verlauf der Pandemie schon im Frühjahr 2020 ganz korrekt voraus gesagt hatte.

Ihnen ist - wenn Sie auch vom Fach sind - möglicherweise bekannt, dass es nicht wenige Virologen in Deutschland gibt, die die Ausführungen von Ioannidis sehr wohl für richtig halten.

Und zurück zu Stöhr: er und seine Mitstreiter plädieren dafür, dass eben ein breit gefasstes Expertengremium sich mit Corona befasst. Und nicht nur ein paar Modellierer von "Merkels Gnaden".

Am 15. April 2021 um 19:40 von Thomas D.

>>Am 15. April 2021 um 19:40 von Thomas D.
18:33 von Thrombosen-Paul

Roßkastanien schauen nicht nur wie ein Coronavirus aus, sondern greifen mit ihrem Extrakt oder Tee Covid-19 multiple von mehreren Seiten aus an und wirken viruzid, immun-, stoffwechsel-, herz-, kreislauf- und lungenstärkend. Und auch Embolien, Thrombosen und CFS haben da keine Chance. ...

Eine sehr wirksame Art der Roßkastanien-Therapie gegen Covid ist das Bewerfen des Virus mit der Kastanie. Bei Volltreffern wird das Virus meist bewusstlos und kann in Ruhe mit einem Wattestäbchen, Teelöffel oder chinesischen Essstäbchen dem Rachen entnommen werden.

Die Entsorgung erfolgt beim örtlichen Wertstoffhof, derzeit aber nur online.<<

Wie sonst soll man bei dermaßen galoppierendem Unsinn noch reagieren, wenn nicht mit Ironie.

um 19:51 von Tremiro

17:08 von vriegel
>>Ich frage mich auch immer wer da in den Ministerien solche "Ideen" hat.
Auch bei der Corona-Hilfe haben sich ja bürokratische Stilblüten entwickelt.
Es fehlen die guten Leute in den Ministerien.<<

Ja, es ist erschütternd.
Alle Politiker sind dumm und lernen auch nichts dazu. Und hier im Forum gibt es haufenweise Leute die auf sämtlichen wissenschaftlichen Gebieten, die man sich vorstellen kann, absolute Experten sind. Und die mit ihrem Wissen jeden spezialisierten Wissenschaftler in den Schatten stellen.

Ja, auch ich bin sehr stolz auf die hochkonzentrierte Expertise auf wirklich allen Gebieten der Wissenschaft, wie sie hier im Forum offensichtlich ist.

Es ist völlig egal, welches gerade das Thema ist, sofort melden sich die immer gleichen Fachleute und versorgen uns mit den Perlen ihrer Weisheit aus ihrem reichen Wissens- und Erfahrungsschatz.

16:13 von Thomas D. 16:00 von Wolfes74

//Was? Private Unternehmen machen Gewinne?! Und streichen die auch noch ein?!//

Es ist klar, was Sie meinen und natürlich ist es richtig, dass diese Firmen hohe Gewinne erzielen. Allerdings haben die Gewinne bei z.B. BioNteck/Pfizer schon jetzt kosmische Höhen erreicht. Da wäre es angesichts einer weltweiten Notlage vielleicht auch nicht falsch, über eine Patentfreigabe seitens der "Gewinner" nachzudenken.

Ach, ach... ich weiß, was jetzt wieder kommt.

18:33 von Thrombosen-Paul

«Das gibt es doch schon längst
Roßkastanien schauen nicht nur wie ein Coronavirus aus, sondern greifen mit ihrem Extrakt oder Tee Covid-19 multiple von mehreren Seiten aus an und wirken viruzid, immun-, stoffwechsel-, herz-, kreislauf- und lungenstärkend.»

Richtet man ihn akkurat nach Vorlage vom Corona-Virus mit Salzstangen und kleinen Gürckchen als Simulation für die Hörnchen an, schaut der Mettigel dem Corona noch ähnlicher als die Rosskastanie.

Mettigel kann man das ganze Jahr über verwenden zur Corona-Behandlung, nicht nur zur Kastaniensaison. Nur die Form muss so ähnlich wie nur irgend möglich sein.

Viruzid ist der Mettigel auch … schon beim Anblick nimmt das Virus Reißaus. Die einzig mögliche Nebenwirkung ist allerdings bis zu mehrmonatiger Geschmacksverlust wie beim Corona selbst.

@19:27_Möbius - RKI und Inzidenzen

"Das RKI hat für die Tage nach Ostern eine mehr als doppelt so hohe Inzidenz vorhergesagt als sie jetzt eingetreten ist. Eine Begründung für die Fehleinschätzung hat das RKI nicht. Soviel zum Thema."

Lauterbach nannte das ja schon "Fake-Zahlen". Er hat in den letzten Tagen einige "Hämmer" gebracht. Ihm würde es sicher gut tun sich mal etwas zurück zu nehmen. Das schadet auch der seelischen Gesundheit, wenn man sich in etwas so sehr hinein steigert...

Interessant finde ich übrigens die Aussagen von Drosten (82) hinsichtlich Varianten in Manaus und der teilweisen "Grenzimmunität" bei einem Teil der Infizierten.

dies erklärt m. M. n. auch die Zahlen von Ioannidis. Längst nicht jeder Infizierte hat eine volle Immunität und kann sich daher erneut infizieren.

Das ändert aber nichts daran, das wohl schon an die 50 Millionen Menschen in Deutschland mal "mit dem Virus in Kontakt waren."

Die dritte Welle hat also vermutlich weniger Populationsempfänglichkeit als viele annehmen.

Kita's und Schulen

sind die Pandemietreiber.
Aber mittlerweile haben Familien eine derart grosse Lobby, dass man lieber nachts die Bevölkerung einsperrt und zusieht wie sich die Intensivstationen füllen.

@19:56 von David Séchard

//Roßkastanien schauen nicht nur wie ein Coronavirus aus, sondern greifen mit ihrem Extrakt oder Tee Covid-19 multiple von mehreren Seiten aus an und wirken viruzid, immun-, stoffwechsel-, herz-, kreislauf- und lungenstärkend. Und auch Embolien, Thrombosen und CFS haben da keine Chance. ...//

Das Problem ist nur, dass die Roßkastanien selber krank sind. Ganz besonders viele hier in Hamburg. (Übeltäter ist die Rosskastanien-Miniermotte (Cameraria ohridella), deren Larven zwischen den Blattadern großflächige Gänge (Minien) fressen.)

@ 19:59 von Thomas D. Erstaunlich...

das all diese Experten nicht schon längst ein Amt übernommen haben und all unsere Probleme gelöst haben! Das ist doch so „einfach“ und wäre wirklich toll...

@19:01 von harry_up

//@ Thrombosen-Paul, um 18:33
Ja, es geht doch nix über eine anständige Ross(kastanien)kur...//

Dann ist der Umstand, dass die Rosskastanien vom Aussterben bedroht sind, vermutlich Teil einer Verschwörung ungeahnten Ausmaßes? ;-)

19:55 @ vriegel

Streeck liegt am laufenden Band daneben.

Nicht viel anders Stöhr, der aktuelle Entwicklungen immer wieder negiert hat.

"... hat sich doch vielmehr gezeigt, dass die No Covid Ansätze völlig irrig waren und mit dazu beigetragen haben, dass Zehntausende in den Heimen gestorben sind, weil man der irrigen Annahme war, man könnte die Heime schützen, indem man die Inzidenzen senkt.."

Natürlich können nur rundum niedrige Inzidenzen die Menschen in Heimen schützen,
oder
meinen Sie, das Virus kommt so ganz ohne Menschen wie Angehörige oder Pflegepersonal darin?

Ioannidis,
"dass es nicht wenige Virologen in Deutschland gibt, die die Ausführungen von Ioannidis sehr wohl für richtig halten...."

Wer?

Ioannidis hat sich auf Grund von Arroganz völlig von wissenschaftlicher Arbeit entfernt.
Er sollte seine sogenannten Studien mal auf seine eigene Behauptung überprüfen
"https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1182327/"

@19:51 von Leipzigerin59 19:40 @ Thomas D.

//" ... Bewerfen des Virus mit der Kastanie ... "

So ein Mist,
warum hab ich keine Kastanien gesammelt.//

Könnte man das nicht alternativ mit einem Kugelkakteen versuchen? Die haben noch mehr Stacheln und das erhöht vielleicht die Trefferquote.

Von Kaneel 17:59

Masken sind wichtig, kein Zweifel. Wie Sie schon sagen, es geht nichts von heute auf morgen, doch man muss heute säen wenn man morgen ernten will. Und selbst wenn erst 2022 - es dauert alles nu mal seine Zeit - das Medikament zugelassen würde - der Gesundheit der Menschen zuliebe muss man heute schon vorausschauend hierfür Mittel einsetzen. Ich wollte das gerne nur noch ergänzen, und Ihre Ausführung unterstütze ich auch voll. Der Maskenpreis der an die Apotheken gezahlt wurde, stand in den Medien einst mit 6€, sollte aber Mitte Februar wohl auf 3,30€ sinken.

Am 15. April 2021 um 20:07 von schabernack

>>Am 15. April 2021 um 20:07 von schabernack
18:33 von Thrombosen-Paul

«Das gibt es doch schon längst
Roßkastanien schauen nicht nur wie ein Coronavirus aus, sondern greifen mit ihrem Extrakt oder Tee Covid-19 multiple von mehreren Seiten aus an und wirken viruzid, immun-, stoffwechsel-, herz-, kreislauf- und lungenstärkend.»

Richtet man ihn akkurat nach Vorlage vom Corona-Virus mit Salzstangen und kleinen Gürckchen als Simulation für die Hörnchen an, schaut der Mettigel dem Corona noch ähnlicher als die Rosskastanie.

Mettigel kann man das ganze Jahr über verwenden zur Corona-Behandlung, nicht nur zur Kastaniensaison. Nur die Form muss so ähnlich wie nur irgend möglich sein.

Viruzid ist der Mettigel auch … schon beim Anblick nimmt das Virus Reißaus. Die einzig mögliche Nebenwirkung ist allerdings bis zu mehrmonatiger Geschmacksverlust wie beim Corona selbst.<<

Mal wieder grossartig! You made my day :-)

20:07 @ vriegel

"... Lauterbach nannte das ja schon "Fake-Zahlen". Er hat in den letzten Tagen einige "Hämmer" ..."

Können Sie das belegen?
Vor allem Fake-Zahlen?

Hr. Lauterbach hat sich immer wieder korrigiert,
ja,
er ist ein Workaholic,
studiert nächtelang Neuestes zu Covid-19 aus relevanten wissenschaftl. Medien. Eine Pause würde ihm tatsächlich gut tun.

Nachdem Streeck permanent falsch lag, hat dieser sich offenbar in eine Schmollecke zurückgezogen.

Niemand hat bestritten, dass man sich wieder anstecken kann,
das bestätigt auch die neueste Studie der Charité.
"https://www.nature.com/articles/s41467-021-22351-5"

Das hat jedoch nicht mit den zweifelhaften Zahlenspielen von Ioannidis zu tun.

"... schon an die 50 Millionen Menschen in Deutschland mal "mit dem Virus in Kontakt waren." ... "

Na da sind wir ja bald "durch" ...

Hören Sie auf, die zweifelhafte Extrapolation auf die Weltbevölkerung auf DE zu übertragen, das hat nicht mal mit der Gangelt-Studie funktioniert.

Viren - Bakterien

Medikament gegen Viren sind extrem schwer herzustellen, was viele Gründe hat, aber der Hauptgrund sind die Eigenschaften von Viren selbst, bzw, die, welche ihnen im Gegensatz zu Bakterien fehlen.
Kurzfassung:

Bakterien können sich Fortpflanzen und besitzen einen Stoffwechsel, heißt sie können die Bakterien mit Medikamenten direkt angreifen/vergiften. Sie müssen einzig darauf achten, das das Gift (Antibiotika) nicht die Zellen des Wirtes attackiert.

Viren besitzen keinen Stoffwechsel und können sich nicht selbständig fortpflanzen. Sie sind auf Wirtszellen angewiesen. Was heißt das?

Entweder ihr Medikament bekämpft die Symptome, aber nicht die Krankheit selbst oder aber sie setzen an den Wirtszellen an, indem sie sie blockieren, verändern oder vergiften. Problem dabei, wenn sie die falschen (wichtige) Zellen angreifen, töten/vergiften sie unter Umständen den Wirt. Der Angriffspunkt von Virostatika ist fast immer der Mensch und nicht der Virus. Nebenwirkungen sind dabei vorprogrammiert

Offenbar haben einige

Offenbar haben einige Kommentatoren hier schon ihr ganzes Leben lang kommentiert. Da kann ich natürlich nicht mithalten. Denn früher hab ich stattdessen studiert. Und das nicht nur auf Schmalspur wie Lauterbach & Drosten. Daher nicht wundern, wenn ich schon eine Ecke weiter bin und Covid-19 für mich eine Infektionskrankheit wie jede andere ist, die man einfach heilt, statt wie Karliczek und Co. lange Reden darum zu veranstalten und mit Millionen Euro Steuergeldern um sich zu werfen.

@Thomas D. 19:59 Uhr: wer im Amt ist, hat Narrenfreiheit ?

Oder wie muss man ihren Beitrag interpretieren?

Finden Sie es nicht auch traurig das bereits ganz normale Bürger zu denen ich mich auch zähle - und die nur über einen Bruchteil der Ressource an sogenannter „Expertise“ verfügen - den Politikern Versagen nachweisen können ?

Müsste die Politik uns nicht umgekehrt angesichts der Dutzenden von ihr beschäftigten Experten und der geballten Manpower der Ministerien längst ein durchdachtes Konzept präsentieren können das länger trägt als nur ein paar Tage ? Werden die Politiker nicht genau dafür gewählt und (fürstlich) bezahlt ?

Oder gehören Sie zu denjenigen, die meinen das alle gleich dumm im Umgang mit der Krise sind und deshalb die Politik gleichsam kollektiv entschuldigt ?

Nur wer heilt, hat recht.

An einige weiterbildungsresistente Kommentatoren hier: Ich muß mich nicht dafür rechtfertigen, daß ich Covid-19 ganz simpel und ohne viel Drosten-Palaver und Lauterbach-Mediengetingel heilen kann. Rechtfertigen müssen sich nur die Ärzte, die all die Coronatoten und CFS-Pflegefälle zu verantworten haben. Und ich verspreche nicht zuviel, daß auch die Corona-Massenimpfung in einem Desaster enden wird.

20:41 von Thrombosen-Paul

«Denn früher hab ich stattdessen studiert. Und das nicht nur auf Schmalspur wie Lauterbach & Drosten. Daher nicht wundern, wenn ich schon eine Ecke weiter bin und Covid-19 für mich eine Infektionskrankheit wie jede andere ist, die man einfach heilt, statt …»

Die unerkannten und verschmähten Nobelpreisträger müssen nun in Foren ihr Leben fristen, und die Rosskastanie oder die zermahlene Kröte als Wundermittel gegen Corona lobpreisen.

Ein Hoch und Dreimol Kölle Alaaf auf Studium und wahre Wissenschaft.

@warumnichtgleichso

feine knackige Erklärung. Hat mir gefallen.
Unmöglich ist nicht einige Antivirale gibt ja schließlich...

So geht´s nicht weiter, Leute !

Prof. Keusgen von der Uni Marburg aus dem Fachbereich Pharmazie wird von der Coronapolitik bereits wegzensiert, wenn er auch nur das Wort Homöopathie sagt hinsichtlich einer erfolgreichen Covid-19 Therapie.

@Thrombosen-Paul

und wie? Würden Sie uns das auch noch erklären?

Ioannidis Faktcheck

Es wird hier immer wieder eine Gesamt IFR (Infektionssterblichkeit) von 0,15% aus einer Ioannidis Studie verbreitet. Diese Zahl ist erwiesenermaßen falsch und man kann das belegen.

Wie? Es gibt ein absolutes Minimum für die IFR und das ist das Verhältnis der bereits Verstorbenen zur GESAMTbevölkerung. Sie gilt theoretisch, wenn ALLE Einwohner eines Landes bereits infiziert waren (maximale Dunkelziffer).

Dieses Minimum liegt in den USA bei 0,17% und in UK bei 0,19%. Das kann aber nicht stimmen, denn jeder weitere Gestorbene erhöht diese Zahl UND es waren noch nicht alle infiziert.

Es gibt auch (für 'Normalbedingungen') ein Maximum für die IFR, das ist das Verhältnis der erfassten Infizierten (Dunkelziffer angenommen als 0) zu den Gestorbenen. Diese Zahl liegt für USA bei 2,7%, für UK bei 2,9%.

Für die USA liegt also die tatsächliche IFR zwischen 0,17% und 2,71% wobei die beiden Extreme jeweils unmöglich sind. Seriöse Forschung sieht derzeit die IFR zwischen 0,6% und 1% (Drosten ...)

Ioannidis Faktcheck (2)

Wg. dieser bereits groben Fehler wird die Ioannidis Studie international noch nicht mal wirklich diskutiert. Vielerorts wird gerätselt, wie ein so renommierter Wissenschaftler derart absacken kann. Interessant evtl. zu wissen, dass sich Ioannidis Präsident Trump als Berater angeboten hat und seine Unterstützung bei einer Politik gegen Corona Maßnahmen angeboten hat. Wer des Englischen mächtig ist kann Details nachlesen in [https://sciencebasedmedicine.org/what-the-heck-happened-to-john-ioannidis/]

Nur wer heilt, hat recht.

Logo führen keine Antibiotika, Cortison und mRNA-Impfstoffe weiter, die dem Coronavirus den Weg zur Covid-19 Krankheit und Intensivstation ebnen. Statt solchermaßen das Immunsystem zu zerrütten und Autoimmunerkrankungen damit auszulösen, ist es gescheiter, das Immunsystem zu unterstützen und zu stärken. Und dazu hat die Schulmedizin und Pharmachemie bisher nichts zu bieten. Und beide können nicht mal bis zum nächsten multiresistenten Keim durch ihren Pillenpfusch denken.

20:41 @ Thrombosen-Paul

Viel haben früher studiert,
war kein Zuckerschlecken bei mir.
Auch die vier Jahre danach als wissenschaftliche Assistentin nicht.

Drosten und Lauterbach und ggf. weiteren Nichtgenannten Schmalspurstudium zu unterstellen, während man selbst Großspur studiert hat, hat etwas
von Dunning-Kruger.
Hut ab.

Darf man denn erfahren, an welcher Globuli-Schule Sie studiert haben?

"... schon eine Ecke weiter bin und Covid-19 für mich eine Infektionskrankheit wie jede ..."

Ganz viele Ecken,
so viele, dass es schon fast ein Kreis ist,
in dem Sie laufen.

Allerdings stehen die Chancen für Ihre Heilmethoden ganz schlecht - meine Meinung.

@20:41 von Thrombosen-Paul

//Denn früher hab ich stattdessen studiert. Und das nicht nur auf Schmalspur wie Lauterbach & Drosten.//

Ich studiere schon mein ganzes Leben lang, woher so manch ein Dreck in meiner Wohnung kommt. Bis heute habe ich nicht für jeden Dreck eine Antwort gefunden.

Im Ernst: Ihre abwertende Einschätzung "Schmalspur" macht Sie - zumindest für mich - höchst unglaubwürdig. Auch hinsichtlich Ihrer nicht gerade akademisch klingenden restlichen Ausführungen.

//Daher nicht wundern, wenn ich schon eine Ecke weiter bin//

Sie haben nur noch nicht bemerkt, dass Sie in einer Ecke steckengeblieben sind.

20:53 von Thrombosen-Paul

«So geht´s nicht weiter, Leute !
Prof. Keusgen von der Uni Marburg aus dem Fachbereich Pharmazie wird von der Coronapolitik bereits wegzensiert, wenn er auch nur das Wort Homöopathie sagt hinsichtlich einer erfolgreichen Covid-19 Therapie.»

Homöopathie aber nur in der handgeschüttelten Variante.
In der Verdünnung 1: 1 Milliarde, sonst wirkt der Wunderkrempel gar nicht.

Niemals aber gerührt oder mit Eiswürfeln drin. Richtet dann noch mehr Schaden an, als es ohnehin schon zu nichts nutzen kann.

@20:50 von schabernack 20:41 von Thrombosen-Paul

//Die unerkannten und verschmähten Nobelpreisträger müssen nun in Foren ihr Leben fristen//

Schön, dass jemand erkannt hat, warum auch ich mich hier herumtreibe. Ich armes, verkanntes Genie.

20:05 von Anna-Elisabeth

16:13 von Thomas D. 16:00 von Wolfes74
//Was? Private Unternehmen machen Gewinne?! Und streichen die auch noch ein?!//

Es ist klar, was Sie meinen und natürlich ist es richtig, dass diese Firmen hohe Gewinne erzielen. Allerdings haben die Gewinne bei z.B. BioNteck/Pfizer schon jetzt kosmische Höhen erreicht. Da wäre es angesichts einer weltweiten Notlage vielleicht auch nicht falsch, über eine Patentfreigabe seitens der "Gewinner" nachzudenken.

Wir wissen ja beide, was jeweils gemeint ist.

Ach, ach... ich weiß, was jetzt wieder kommt.

Aber nicht von mir :-)

@16:44 von schneegans @Mitleser 15:31

//„Wenn eine Hotelfachfrau das sagt, wird es wohl stimmen.“

Aus dem Artikel:
Aus vielen Gesprächen mit Forschern sei immer wieder deutlich geworden, dass man keine Wunder erwarten dürfe, sagte die CDU-Politikerin in Berlin//

Sie dürfen nicht bei jedem Zeitgenossen voraussetzen, dass er auch versteht, was er liest. Vielleicht sind manche Texte auch einfach zu lang?

20:54 @ Humanokrat

Den Artikel habe ich auch gelesen,
war nicht einfach.

Einer,
den Ioannidis ziemlich unsachlich und persönlich angegriffen hat,
Meyerowitz-Katz,
nimmt die Angriffe auf Twitter auseinander.
Das "cherry-picken" und weiteres musste Ioannidis entfernen.

In der von mir oben genannten Studie der Charité verweisen die Autoren auf Fehler in bisherigen Seroprävalenz-Untersuchungen, auch für die von einem der bevorzugten Autoren Ioannidis' .

Ioannidis ist ein trauriges Beispiel, was an (Elite)Universitäten passieren kann, wenn man sich für den größten hält.

20:44 von Möbius

@Thomas D. 19:59 Uhr:
wer im Amt ist, hat Narrenfreiheit?
Oder wie muss man ihren Beitrag interpretieren?

Eigentlich ist der Interpretationsspielraum meines Beitrag recht gering. Aber wie man sieht, gibt es immer jemanden, der ihn glatt verdoppelt.

Finden Sie es nicht auch traurig das bereits ganz normale Bürger zu denen ich mich auch zähle - und die nur über einen Bruchteil der Ressource an sogenannter „Expertise“ verfügen - den Politikern Versagen nachweisen können?

Der nachträgliche Nachweis eines Versagens - sofern es eines gab - ist nicht sonderlich anspruchsvoll. Auch wenn man dabei immer wieder darauf hinweist, vor allen anderen alles besser gewusst zu haben. Man behauptet es einfach.

Oder gehören Sie zu denjenigen, die meinen das alle gleich dumm im Umgang mit der Krise sind und deshalb die Politik gleichsam kollektiv entschuldigt ?

Mir ist nicht klar, was Sie damit sagen wollen, ich verzichte auf den Versuch einer Interpretation.

@21:08 von schabernack

//In der Verdünnung 1: 1 Milliarde, sonst wirkt der Wunderkrempel gar nicht.//

Ja, die Verdünnung ist gaaanz wichtig. Macht sonst evtl. (noch mehr) Thrombosen.

@21:11 von Thomas D. 20:05 von Anna-Elisabeth

//Aber nicht von mir :-)//

Ich hatte tatsächlich überlegt, ob ich das hinzufüge, war dann aber sicher: das weiß der geschätzte Thomas D. auch so. :-)

20:47 von Thrombosen-Paule

Nur wer heilt, hat recht.
An einige weiterbildungsresistente Kommentatoren hier: Ich muß mich nicht dafür rechtfertigen, daß ich Covid-19 ganz simpel und ohne viel Drosten-Palaver und Lauterbach-Mediengetingel heilen kann. ...

Es gibt doch sicher Veröffentlichungen, Berichte, Studien, wenigstens aber doch Bilder von geheilten Covid-Opfern auf Instagram, die von Ihnen mit Roßkastanien-Shampoo zu 2.000 € die 10 g-Ampulle geheilt wurden?!

21:22 von Anna-Elisabeth

@21:08 von schabernack
//In der Verdünnung 1: 1 Milliarde, sonst wirkt der Wunderkrempel gar nicht.//

Ja, die Verdünnung ist gaaanz wichtig. Macht sonst evtl. (noch mehr) Thrombosen.

Ich müsste etwa 5 Kilo abnehmen. Meinen Sie, ich sollte es mal mit Verdünnen probieren?

@20:47 von Thrombosen-Paul

//Nur wer heilt, hat recht.
An einige weiterbildungsresistente Kommentatoren hier: Ich muß mich nicht dafür rechtfertigen, daß ich Covid-19 ganz simpel und ohne viel Drosten-Palaver und Lauterbach-Mediengetingel heilen kann. Rechtfertigen müssen sich nur die Ärzte, die all die Coronatoten und CFS-Pflegefälle zu verantworten haben. Und ich verspreche nicht zuviel, daß auch die Corona-Massenimpfung in einem Desaster enden wird.//

Au Backe - ein höchst seltenes Ereignis ist eingetreten: Ich bin sprachlos.

@ 21:19 von Leipzigerin59

Danke für die Rückmeldung. Ich finde es erschreckend, wie sich jetzt auch noch Wissenschaft den Scheinrealitäten unterwirft. Ähnliches gab es grad mal im Dritten Reich oder in autoritären Gesellschaften. Vielleicht sollte man das auch in einem solchen Kontext mehr ernst nehmen.

Es ist ebenso unfassbar, wie man mit unseren Experten umgeht, was ein Drosten oder Lauterbach beispielsweise zu ertragen hat. Da werden auf den Querdenkerdemos Galgen mit einer Drosten Puppe herumgetragen. Und dann werden diese Weltspitzenexperten auch hier im Forum beschimpft und verunglimpft wider jegliche Vernunft.

Seltsame Zeiten. Harte Zeiten. Man fällt auf einen Boden grausiger menschlicher Realität.

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@von Tino255 und @dr.bashir

Vielen Dank für Ihre hilfreichen Beiträge.
Ich habe mich leider zu sehr durch höchst abstruse Kommentare ablenken und zu Albernheiten hinreißen lassen.

20:59 @ Thrombosen-Paul

"... dem Coronavirus den Weg zur Covid-19 Krankheit und Intensivstation ebnen. ..."

Also noch mal
- reflektiert -
ob ich das richtig verstanden habe.
Antibiotika, Cortison und mRNA-Impfstoffe ebnen dem Coronavirus
- Sars-Cov-2 -
den Weg zur Krankheit COVID-19 und zu den Intensivstationen.
Also Sars-Cov-2 schnappt sich so ein Antibiotikum und geht damit auf ITS?

Ich dachte,
SARS-COV-2 löst diese Krankheit bei Menschen aus, und diese kommen
dann bei schwerer Erkrankung auf Intensivstation.

Wissen Sie,
ganz gleich was Sie studiert haben,
aber mit Naturwissenschaften kann es nichts zu tun haben, und der Umgang mit der Semantik der deutschen Sprache, Logik, Satzbau ist auch stark vernachlässigt worden.

Ich hoffe für Sie einfach nur,
dass es Ihnen gut geht.

Das ist mein letzter Kommentar zu Ihnen.

Sie wären wohl auch glücklich damit, von Vorschülern regiert zu werden...

Ich habe durchaus einen höheren Anspruch an die Qualität von Entscheidungen die über Wohl und Wehe eines ganzen Landes und das Schicksals jedes Einzelnen entscheiden.

Zumal dann, wenn nicht, wie Sie denken erst „hinterher“ klar wird, was besser gewesen wäre, sondern dies schon vorher klar war (zumindest für einige hellsichtige).

Wenn ich Sie im Schach besiege, können Sie natürlich immer hinterher sagen, dass das ja leicht sei für mich zu behaupten besser im Schach zu sein, weil ich gewonnen habe. Aber für MICH zumindest wäre von vornherein klar gewesen, dass Sie unterliegen würden ... verstehen Sie ?

18:33 von Thrombosen-Paul

«Das gibt es doch schon längst
Roßkastanien schauen nicht nur wie ein Coronavirus aus, sondern greifen mit ihrem Extrakt oder Tee Covid-19 multiple von mehreren Seiten aus an und wirken viruzid, immun-, stoffwechsel-, herz-, kreislauf- und lungenstärkend.»

Dann soll man vielleicht Rosskastanien zu Tabak verarbeiten. Dann raucht man "lungenstärkend".

@Anna-Elisabeth

Nachdem ich einmal sehr unvorsichtig mit einer Kaktusfeige umgegangen bin, ...
:-)

Die sind wohl gar schlimmer als Kakteen.

Noch ein Super-Trick,
wenn ich mich unterzuckert fühle, nehme ich von den süßen Schüssler-Salzen.

Vielleicht bin ich gegen Covid immun.

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