Kommentare

Morgen früh um 5:30 Uhr werde

Morgen früh um 5:30 Uhr werde ich dabei sein. Und ich freue mich über dieses höchste Fest meines Glaubens. Feiern kann man das nur gemeinsam, und es ist schön, dass das in diesem Jahr wieder geht.
Allen Usern frohe Ostern und viel Engagement für das Leben

Tiefer stapeln

Sternberg betonte die Bedeutung des Osterfestes als liturgischen Höhepunkt des Jahres. "Wir reden hier ja nicht über ein ", sagte er.
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Sein Selbstverständnis, über die Rolle der Kirche in der Moderne, scheitert an der Realität.
Man könnte ja eine Umfrage starten, liebe Leute, was wäre euch lieber: ein Volksfest (natürlich unter AHA Regeln) oder der Kirchgang, ich ahne was dabei raus käme.

2nd

"Sternberg betonte die Bedeutung des Osterfestes als liturgischen Höhepunkt des Jahres. "Wir reden hier ja nicht über ein Fußballspiel oder ein Volksfest", sagte er."
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Sein Selbstverständnis, über die Rolle der Kirche in der Moderne, scheitert an der Realität.
Man könnte ja eine Umfrage starten, liebe Leute, was wäre euch lieber: ein Volksfest (natürlich unter AHA Regeln) oder der Kirchgang, ich ahne was dabei raus käme.
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Ich hatte einen Teil des Zitats versehentlich heraus kopiert, ohne den macht es keinen Sinn, also nochmal :).

Einfach unverbesserlich

Seit 2000 und mehreren Seuchen nichts gelernt.

Manche Gläubige benötigen..

.. die Kirche und die Gemeinschaft, um Ihren Glauben leben zu könnnen. Das sollte man ihnen am höchsten katholischen Feiertag nicht vorenthalten, wenn die Hygieneregeln eingehalten werden. Andere Gläubige können ihren Glauben auch ohne Kirche ausüben. Beides gilt es zu akzeptieren und das ist gut so. Und wenn zwischenzeitlich Schuhgeschäfte systemrelevant sind, dann sind es die Kirchen allemal. Und nichtgläubige Menschen sollten sich m. E. mit diffamierenden Kommentaren zurückhalten. Es geht auch hier um den Respekt den Mitmenschen gegenüber. Ich möchte den Kommentaren der ForistenInnen, welche Glauben für lächerlich halten insofern vorgreifen, als ich überzeugt bin, dass viele Menschen, welche den Tod durch Covid-19 auf der IS vor Augen hatten, zum Glauben zurückgefunden haben.

21:12 von Opa Klaus

Ihren Kommentar möchte ich mich zu 100% anschließen.

Warum auch sollte

es nicht möglich sein in den Gotteshäusern das Osterfest zu feiern.Platz ist genügend vorhanden um den Abstand zum Nachbarn einzuhalten. Wenn im Flugzeug auf dem Flug nach Malle die Leute dicht an dicht zusammen sitzen,das mal als Beispiel. Frohe Ostern wünsche ich.

@ Deckenleuchte. 21:04

Wenn ich an meine beiden durch Covid-19 verstorbenen Arbeitskollegen mit 64 bzw. 59 Jahren denke, dann gehe ich eher in die Kirche statt auf ein Volksfest. Warum schreibe ich dies eigentlich, Sie werden es ja doch nicht verstehen.

Gottesdienst ist möglich, Schule nicht

Ostern mag seit vielen Jahrzehnten christlich konnotiert sein - aber zuvor eben auch viele Jahrzehnte heidnisch, ob nun Frühlingsanfang oder Sonnenwende, vor dem christlichen Glauben gab es Festivitäten um Weihnachten, Ostern,... Insofern irrt die Katholische Kirche.

Tatsächlich fällt es mir schwer zu verstehen, warum 230 Leute in Kirchen zusammensitzen dürfen, aber 27 Schüler*innen im Klassenraum nicht. Letzteres scheint mir wichtiger - und ist seit 16. Dezember für viele Schüler*innen nicht mehr möglich. Dazwischen lagen viele Gottesdienste.

Wir vergessen die jungen Menschen zwischen 15 und 25. Nicht alle möchten in Gottesdienste oder sich in zwei Haushalten treffen. Die jungen Menschen brauchen Gruppen - gern nur 4-5. Aber das ist wichtig. Gebt ihnen Vereine, Sport, Treffen in Kleingruppen - und keine Gottesdienste.

Selbstverständlich!

Wenn ein rein digitales Ostern - welch ein Widerspruch in sich - zumutbar sein sollte, warum sollte ein Eingriff nicht auch dort zumutbar sein, wo tatsächlich hohe Infektionsgefahren sind, in den Familien? Alle, die alt genug sind, müssen sich bei ausreichender Zimmeranzahl auch in einem Haushalt ständig voneinander separieren... man merkt, wie absurd das wäre. Also wird Ostern gefeiert, selbstverständlich in der Kirche, dort handhaben wir die Hygieneregeln strenger als alle Supermärkte, die ich kenne

Selbstverständlich!

Wenn ein rein digitales Ostern - welch ein Widerspruch in sich - zumutbar sein sollte, warum sollte ein Eingriff nicht auch dort zumutbar sein, wo tatsächlich hohe Infektionsgefahren sind, in den Familien? Alle, die alt genug sind, müssen sich bei ausreichender Zimmeranzahl auch in einem Haushalt ständig voneinander separieren... man merkt, wie absurd das wäre. Also wird Ostern gefeiert, selbstverständlich in der Kirche, dort handhaben wir die Hygieneregeln strenger als alle Supermärkte, die ich kenne

Strenger als die Kanzlerin

Kanzlerin Merkel kam auf die Idee, man könnte Ostern ausfallen lassen, sitzt dann aber bei Anne Will ohne Maske. Videoschaltung wäre doch möglich gewesen. Nicht Wasser predigen und selbst Wein trinken, liebe Politiker!
Selbstverständlich wird dann Ostern in der Kirche gefeiert - wo sonst?!

@21:12 von Opa Klaus

Zu diffamieren liegt mir fern, würde dich auch bitten, nicht zu dünnhäutig zu sein.
Worauf ich hinaus möchte ist, dass jeder und jede Gruppe glaubt, das Recht zu haben, sich aus der Regel auszunehmen und sich die Kirche in überhöhtem Selbstverständnis zur Realität sieht.
Das hat nichts mit Dissen zu tun, das ist die Realität.

ein Hobby wie jedes andere

Es ist unglaublich, dass gerade die nicht sonderlich mit Ruhm bekleckerte katholischen Kirchenschiffe gerade Sonderrechte genießen dürfen. Von engen kleinen evangelischen Gebetshäusern oder sogar Moscheen redet ja sowieso schon niemand mehr. Solange Opern mit wissenschaftlich einwandfrei getesteten Belüftungssystemen (siehe München) geschlossen bleiben sollten die Kirchen sich schämen weiterzumachen. Religion ist ein Hobby unter vielen.

21:27 von dareen

Gebt ihnen Vereine, Sport, Treffen in Kleingruppen - und keine Gottesdienste.
.
das Recht auf Gottesdienst ist im GG geklärt
Vereine, Sport und Kneipenbesuche nicht !
Ich versteh nicht, dass sich da einige damit so schwer tun

@HHBB Verfassung lesen!

Bitte das GG lesen, dann kommen Sie nicht mehr auf die Idee, so etwas zu behaupten!

Es gibt auch andere Grundrechte als Glauben

Nein, Kirchen sind NICHT was Besonderes! Andere Vereine dürfen NICHTS, DIE und natürlich Politik dürfen alles!? Besonders ätzend, dieses Privileg auch noch einzufordern! Hygienemaßnahmen haben andere deutlich Bessere - werden aber in den Ruin getrieben. Ich kann für mich nur schließen: austreten aus diesem selbstherrlichen Verein.

Rechte erzeugen auch Pflichten

Ich warte nur noch auf irgendeine Kirche, die die Hygienebestimmungen zu Ostern ignoriert und aus der Messe ein Superspreading Event macht. Sowas hat es bereits schon gegeben.

Es wird allerdings kurios, wenn wie in Osnabrück er nach 21Uhr nicht zum Essen abholen raus darf, jedoch noch in die Kirchen gehen darf.

Völlig unverständlich. Auch

Völlig unverständlich. Auch in der Kneipe kann man Abstand halten.
Diese Sonderrechte sind nicht vermittelbar.
Die Begründung, man "brauche" seine Kirche, ist abenteuerlich. Das könnte man zu allen Verboten heutzutage anbringen.
Wer wirklich glaubt, braucht keine Institution Kirche.
Und sollte es zu größeren Zwischenfällen dort kommen, werden wir es nie erfahren. Kirche ist Lobby. Kneipe nicht.
Dabei ist Kneipe nicht einfach Saufen. Sondern viehl mehr ein Ort der Erkenntnis.

Der Grundsatz des Glaubens..

..ist die Nächstenliebe und die Akzeptanz von Menschen, welche Einschränkungen haben und unserer Hilfe bedürfen. Liest man die Bibel, den Koran oder auch die Schriften des Judentums, interessiert man/frau sich auch für Glaubensgemeinschaft wie Hinduismus oder Buddhismus, so zieht sich die Lehre der Nächstenliebe wie ein roter Faden durch alle Glaubensrichtungen. Leider wurde in einigen Religionen die Ursprungslehre durch die primitive Machtgier von selbsternannten Gottesvertretern auf Erden verfälscht. Corona gibt uns die Chance, die Ursprungslehre wieder zu entdecken, den Mitmenschen nicht nur als Konkurrent zu sehen, oder den Bösen, welcher die Zweige seines Kirschbaumes auf unser Grundstück hängen lässt. Nächstenliebe und Empathie kann man auch ohne Kirche erfahren. Dennoch hilft die Kirche durch Gemeinsamkeit. Auch wenn die anachronistischen Lehren des Mittelalters teilweise leider heute noch in die Kirche implementiert ist. Dennoch kein Wiederspruch in sich, der Grundgedanke zählt

Sisyphos

"das Recht auf Gottesdienst ist im GG geklärt
Vereine, Sport und Kneipenbesuche nicht !
Ich versteh nicht, dass sich da einige damit so schwer tun"
Weil es so willkürlich ist.
Religion ja. Sport nein.
Dass GG ist eben auch nicht unfehlbar. Das beweisen die etlichen Änderungen.
Was soll die Bevorzugung der Kirche? Das kann man als nicht kirchlich organisierter Christ nicht verstehen.

@Deckenleuchte

Deckenleuchten sind schon lange out und gehören nicht mehr zum Modernen Lifestyle.

Aktiver Fußball und Kirchgang haben eins gemeinsam, nämlich die Gemeinschaft.

Sportliche Disziplin stärkt den Körper.
Geistliche Disziplin stärkt den Geist auf das Gute, auch auf das wahre Licht.
(nicht zu verwechseln mit Flutlicht)

p.s.: mein Vater hat zu seiner Zeit in der höchsten Liga gespielt und sein Leben lang keinen sonntäglichen Gottesdienst versäumt.

Ostergottesdienste und Corona: Nur digital geht nicht

Bei den Schulen ging es.
Und geht es vermutlich wieder.
Da sieht man die Prioritäten sehr deutlich...

Gottesdienstbesucher sollten hinterfragen

warum ein Gottesdienst gefährlich sein kann. Wenn es einen Gott gibt, der es gut mit ihnen meint, dürfte das eigentlich nicht der Fall sein. Da aber auf dem Gebiet des Glaubens natürlich rationale Überlegungen offenbar keine Rolle spielen und deshalb das Geheimnis des Glaubens für die jeweiligen Anhänger ihrer Religion ein innerliches Bedürfnis zu sein scheint, sind diese Gottesdienste wichtig. Die Irrationalität liegt schon deshalb auf der Hand, weil alle jeweiligen Gläubigen in der Minderheit gegenüber der Summe aller anderen Glaubensrichtungen sind, deren Anhänger grundsätzlich ebenfalls davon überzeugt sind im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein. Diese Überzeugung zu schützen ist ein Menschenrecht! Der Glauben an irgendeine Religion hat sich offenbar evolutinär bewährt und ist deshalb wohl ein grundsätzliches schützenswertes menschliches Bedürfnis.

21:12 von Opa Klaus

Es geht auch hier um den Respekt den Mitmenschen gegenüber.

Ich kann beim besten Willen (den ich mal einigermaßen versuche, hier jetzt aufzubringen), nicht erkennen, was das mit dem Respekt Mitmenschen gegenüber zu tun hat.
Aber wenn: Hier wird der verlangt, aber für Menschen in anderen Lebenswelten bringt man den nicht auf. Da ist z.B. `Party machen´ dann was voll egoistisches. Das ist verlogene Heuchelei.

Ich möchte den Kommentaren der ForistenInnen, welche Glauben für lächerlich halten insofern vorgreifen, als ich überzeugt bin, dass viele Menschen, welche den Tod durch Covid-19 auf der IS vor Augen hatten, zum Glauben zurückgefunden haben.

Hätte ihnen ja viel genützt. Allerdings bezweifle ich das auch. Ein Gott, der sie nichtmal vor einer Viruserkrankung schützen kann, ist wozu zu gebrauchen ?

@ nie wieder spd. 21:49

"Wenn schon die Schande des Kindesmissbrauchs dazu nicht reicht, dann vielleicht Corona.
Dann hätte Corona sogar eine „göttliche“ Botschaft für die Götzenanbeter."

Möglicherweise haben die "Götzenanbeter", wie sie despektierlich schreiben, mehr Gefühl für ihre Mitmenschen als Sie. Aber Mitgefühl ist für Sie offenbar ein Fremdwort, welches "die Politik" zu beseitigen hat,oder?

@Opa Klaus

Bei aller Wertschätzung, die ich Ihnen und Ihren Kommentaren sonst entgegenbringe: hier kann ich Ihnen nicht folgen. Das Argument, dass die Coronaregeln für Kirchen nicht gelte, weil diese für ihre Rituale nun mal störend sind, ist keins. Das gilt für andere Rituale auch. Das gleiche gilt für das Statement "Gemeinsamkeit ist nun mal wichtig". Auch das kann jeder Sportverein für sich - mit Recht - in Anspruch nehmen. Und auch Ihr "Vorgriff" auf diffamierende Kommentare greift nicht: wir führen hier keine Neid-Debatte. Hier ärgern sich Menschen über Privilegien, die sich andere ihnen gegenüber ganz selbstverständlich herausnehmen. Das ist völlig nachvollziehbar.

@ Silverfuxx. 23:09

"Hätte ihnen ja viel genützt. Allerdings bezweifle ich das auch. Ein Gott, der sie nichtmal vor einer Viruserkrankung schützen kann, ist wozu zu gebrauchen ?"

Man sollte Gott nicht personifizieren. Das Leben auf dieser Welt ist eine Schule, deswegen gibt es Leid und Kriege. Sie haben die Möglichkeit zu lernen und sich geistig weiter zu entwickeln. Nur durch Leid kann man lernen. Die Erde ist kein Paradies.. nutzen Sie Ihre Chance..

22:09 von Silverfuxx

«Ein Gott, der sie nichtmal vor einer Viruserkrankung schützen kann, ist wozu zu gebrauchen ?»

Ein Gott, von dem man erwartet, er könne vor aller erdenklicher Unbill schützen, der könnte einen auch vor dem Wunschonzert der Schlagermusik, vor Mundgeruch, und vor Haarausfall bewahren.

Das kann er aber auch nicht.
Und die Erwartung ist unrealistisch.
Gott ist nicht der Laufbursche, der auch noch im Supermarkt einkaufen geht.

Das weiß ich als Agnostiker schon lange. Das Unvermögen von Gott als Pannenhelfer war aber nicht der Grund, dass ich einst dem organisierten Evangelischen Christentum den Rücken kehrte.

@22:02 von Die Patin

Keine Deckenleuchte ist umsonst, magst was suchen/ finden ... Deckenleuchte!
Ich habe nichts gegen euer Fest, nur mit dem Selbstverständnis, mit dem man da antritt.

Ist den ganzen Gläubigen mal

Ist den ganzen Gläubigen mal aufgefallen, dass in allen Religionen das selbe steht? Aber es kan nicht überall das gleiche geschehen sein. Auch wurden die Geschichten nicht weltweit verbreitet .
Dan kann es nur so sein, dass Religion nichts weiter ist, als eine frühe Gesetzgebung, deren Ursprünge in der weltweit gleichen Bedürfnissen der Menschen begründet sind.
Man feiert sozusagen nur sich selbst.

@ frosthorn 22:16

Ja, ich bin auch dafür, dass Sportvereine für jugendliche wieder öffnen sollten. Auch ich will keine Neiddebatte. Aber ich halte es nicht für zielführend, Fussballschuhe mit der heiligen Kommunion zu vergleichen. Wenn Sie nicht gläubig sind, dann ist dies doch Ihre persönliche Situation. Ich habe nur ein Problem damit, dass viele Menschen die Kirche und die damit verbundene Gemeinschaft mit Kneipen oder Fitnessstudios gleichsetzen.

22:18 von Opa Klaus

Man sollte Gott nicht personifizieren. Das Leben auf dieser Welt ist eine Schule, deswegen gibt es Leid und Kriege. Sie haben die Möglichkeit zu lernen und sich geistig weiter zu entwickeln. Nur durch Leid kann man lernen. Die Erde ist kein Paradies.. nutzen Sie Ihre Chance..

Ah, jetzt verstehe ich das mit der Mitmenschlichkeit !
Alle anderen sollen leiden, weil sie sich so geistig weiterentwickeln. Und die schon Gläubigen müssen nicht mehr leiden, weil sie ja schon auf den rechten Pfad gefunden haben ?
Ich gebe zu, dann macht es tatsächlich Sinn, dass Gottesdienste erlaubt sind und alles andere nicht. Danke sehr.
Und das erklärt auch gleich die Vergangenheit der Kirche. So von wegen Leid und Tod über die Ungläubigen bringen.

Wirklich was gelernt heute, danke nochmal.

Ostergottesdienst

Die Kirschen sollten es wie die Ostermarschierer gegen Krieg und Atomare und überhaupt Aufrüstung machen . Draußen so wie heute in Duisburg auf der Fußgängerzone . Mit einer kleinen Bühne an der frischen Luft mit Maske und Abstand . Selbst das Thema würde zu der Kirsche passen. Frieden für alle Menschen auf der Welt . Gegen Hass und Gewallt und natürlich gegen Waffen und erst Recht gegen Atomwaffen . Da würde mit Sicherheit auch Jesus einverstanden sein . Wenn nicht er wer sonst, ist doch ein Apostel des Friedens .

21:51 von Bender Rodriguez

Dass GG ist eben auch nicht unfehlbar.
Das beweisen die etlichen Änderungen.
Was soll die Bevorzugung der Kirche?
Das kann man als nicht kirchlich organisierter Christ nicht verstehen.
.
mal ne Frage !
Wo habe ich behauptet das GG wäre unfehlbar
und bin ich dafür verantwortlich dass lt. GG Religionsfreiheit besteht ?
Ich habe in meinen Ausführungen auf das GG verwiesen
deshalb rechtfertige ich es doch nicht !

So und so.

Es ist ein Grundrecht, das sich die Kirchen nicht nehmen lassen.

Nun ja. Das kann man so oder so sehen.

Das Grundrecht, Gottesdienste zu feiern, lässt sich die Kirche Gott sei Dank nicht nehmen.

Ich vermisse allerdings das öffentliche Einstehen der Kirche für die Grundrechte ihrer Gläubigen im Alltag, die ja im eigentlichen Sinne "Kirche" sind.

In diesem Punkt ist noch viel Luft nach oben. Die Kirche hätte die Macht dazu, das Leben der Leute zu verbessern, aber sie biedert sich in vielem an.

Und auch die Begleitumstände der Gottesdienste (Anmeldung, Listen, Aussperrungen von Gläubigen) sind in Teilen sehr befremdlich.

Mich würde interessieren, was der Auferstandene dazu gesagt hätte...

Religion

es ist an der Zeit die Grundrechte zu ändern, wenn die Mehrheit Atheisten sind. Die Kirche hat ihre Moral verlohren ihre Glaubwürdigkeit allemal.
Es gilt die Demokratie.

@ Silverfuxx. 22:28

"Wirklich was gelernt heute, danke nochmal."

Nein, Sie haben nichts gelernt heute. Heute nicht..

@opaklaus, 22:28

Aber ich halte es nicht für zielführend, Fussballschuhe mit der heiligen Kommunion zu vergleichen.

Na, da sind wir endlich einmal einig!

Wurde auch Zeit, nach mehr als einem Jahr Pandemie-Gequatsche...

Heute morgen bin ich in Mexiko angekommen und werde morgen sehr früh die Heilige Messe besuchen (auch gut gegen Jetlag). Bin gespannt, was mich erwartet, auch im Vergleich zu Deutschland.

Opaklaus

Ich habe nur ein Problem damit, dass viele Menschen die Kirche und die damit verbundene Gemeinschaft mit Kneipen oder Fitnessstudios gleichsetzen.

Warum? Wieso sollte eine Kirche bessere Seelsorge betreiben können, als eine Kneipengemeinde?
Meine Freunde kennen mich doch viel besser, als ein anonymer Pfarrer. Was will der mir sagen? Und wieso willdie Kirche so vehement an ihren Privilegien festhalten, ohne anderen diese Privilegien auch zuzugestehen?
Angenommen die Kneipe hätte offen, inwieweit beeinträchtigt das die Kirche?

Einfach nur traurig

Die Kirche stellt sich über Gesetze und Weisungen.
Die Querdenker demonstrieren wie sie wollen und wie sie wollen.
Die Politik ist auch da.
Die Executive ist auch da.
Aber das war es dann auch.
Ach nee ich vergas, wenn ich ohne Maske auf der Straße angetroffen werde, dann meldet sich die Politik zu Wort und dann kommt auch die Executive.
Ich bin ja auch allein.

@Sind Sie auch D...

"...Wenn es einen Gott gibt, der es gut mit ihnen meint, .."
Es gibt auch einen eifersüchtigen Gott, der bis in die 3. und 4. Generation die Schuld der Väter verfolgt, wenn die Gebote nicht eingehalten werden.

"Der Glaube an irgend eine Religion..... " ist absurd - so nicht der Glaube an Gott.
Religionen werden wie die Sprache von der Mutter weitergegeben.
Sie beinhalten geistliche Übungen, die alle nach dem Gleichen streben - so wie Sprachen unterschiedlich lauten können und doch inhaltlich sich nicht unterscheiden.
Insofern ist es auch albern, wenn man meint, die eigene Religion ist besser als die andere.
Ich spreche gewöhnlich von meiner Mutterreligion, mit der meine Mutter in der Tat gut durchs Leben gekommen ist und mit so einem friedlichen und liebevollen Lächeln von dieser Welt gegangen ist.

@Sind Sie auch D...

"...Wenn es einen Gott gibt, der es gut mit ihnen meint, .."
Es gibt auch einen eifersüchtigen Gott, der bis in die 3. und 4. Generation die Schuld der Väter verfolgt, wenn die Gebote nicht eingehalten werden.

"Der Glaube an irgend eine Religion..... " ist absurd - so nicht der Glaube an Gott.
Religionen werden wie die Sprache von der Mutter weitergegeben.
Sie beinhalten geistliche Übungen, die alle nach dem Gleichen streben - so wie Sprachen unterschiedlich lauten können und doch inhaltlich sich nicht unterscheiden.
Insofern ist es auch albern, wenn man meint, die eigene Religion ist besser als die andere.
Ich spreche gewöhnlich von meiner Mutterreligion, mit der meine Mutter in der Tat gut durchs Leben gekommen ist und mit so einem friedlichen und liebevollen Lächeln von dieser Welt gegangen ist.

@21:25 von Opa Klaus @ Deckenleuchte. 21:04

//Wenn ich an meine beiden durch Covid-19 verstorbenen Arbeitskollegen mit 64 bzw. 59 Jahren denke, dann gehe ich eher in die Kirche statt auf ein Volksfest. Warum schreibe ich dies eigentlich, Sie werden es ja doch nicht verstehen.//

Seien Sie da nicht so sicher. Schreiben Sie nicht in der vielleicht nur kleinen Hoffnung, doch verstanden zu werden?

22:28 von Opa Klaus

«Ja, ich bin auch dafür, dass Sportvereine für jugendliche wieder öffnen sollten. Auch ich will keine Neiddebatte. Aber ich halte es nicht für zielführend, Fussballschuhe mit der heiligen Kommunion zu vergleichen.»

Viele Menschen finden Halt, Zuversicht, Trost in der Gemeinschaft der Kirche. Wesentlich mehr Menschen besuchten vor Corona regelmäig Fußballspiele von der Kreisliga C bis zur 1. Bundesliga. Viele andere zusätzlich trieben Sport auch in ganz anderen Sportarten, oder gingen dort als Zuschauer hin.

It's not my world … auch einen "Fußballgott" anzunehmen, von dem auch Vereinsmanager mitunter reden. Andere reservieren sich in frühen Jahren des Lebens das Anrecht, auf dem weiß-blauen Friedhof am Stadion von Schalke 04 beerdigt zu werden.

Mind. für die ist Gemeinschaft im Sportverein nicht weniger sinnstiftend, Halt gebend, gemeinschaftlich wie für Gläubige der Religion in der Kirche.

Nur ist Sport nicht so verfassungsrechtl. verankert wie Religion.
Nicht Neid … aber real.

@21:46 von Bender Rodriguez

//Dabei ist Kneipe nicht einfach Saufen. Sondern viehl mehr ein Ort der Erkenntnis.//

Ort der Erkenntnis? Aber auch nur, wenn man schon einen über den Durst getrunken hat. Manch eine "Erkenntnis" kommt am anderen Morgen und das evtl. auch zu spät.

Im Übrigen finde ich Ihren Vergleich Kirche vs. Kneipe obszön.

@ rossundreiter 22:51

"Heute morgen bin ich in Mexiko angekommen und werde morgen sehr früh die Heilige Messe besuchen (auch gut gegen Jetlag). Bin gespannt, was mich erwartet, auch im Vergleich zu Deutschland."

Freut mich sehr für Sie. Die Messen in Mexico sind sehr schön, weil emotional. Der Jetlag ist Morgen weg, ich kenne das. Wünsche Ihnen schönen Urlaub.

22:52 von Bender Rodriguez

Und wieso willdie Kirche so vehement an ihren Privilegien festhalten,
.
darf ich sie dezent auf den Umstand hinweisen,
dass die beiden christlichen Kirchen immer noch über 44 Millionen zahlende Mitglieder verfügt.
Das dürften 40 mal so viele sein, wie sämtliche Parteien hierzuland - zusammen

@22:18 von Opa Klaus @ Silverfuxx. 23:09

//Das Leben auf dieser Welt ist eine Schule, deswegen gibt es Leid und Kriege. Sie haben die Möglichkeit zu lernen und sich geistig weiter zu entwickeln. Nur durch Leid kann man lernen. Die Erde ist kein Paradies.. nutzen Sie Ihre Chance.//

Welche Möglichkeit des "Lernens" haben verhungernde Kinder. Ich erinnere mich nur zu gut an die Bilder aus dem damaligen Biafra. (Obwohl Sie mir ja vorgeworfen hatten, ich interessiere mich nicht für den Hunger auf der Welt!)

Wenn der Mensch von Gott erschaffen wurde, warum dann so fehlerhaft? Damit es viel Leid gibt, dem er (vielleicht!) nach dem Tod erst durch Lernen entkommen kann?
Was ist Leid? Satt und reich zu sterben?

@ Anna-Elisabeth 22.59

"Seien Sie da nicht so sicher. Schreiben Sie nicht in der vielleicht nur kleinen Hoffnung, doch verstanden zu werden?"

Sie haben mich wie immer durchschaut. Ich gebe die Hoffnung nie auf, obwohl diese massiv schwindet..

22:51 von rossundreiter

«Heute morgen bin ich in Mexiko angekommen und werde morgen sehr früh die Heilige Messe besuchen (auch gut gegen Jetlag). Bin gespannt, was mich erwartet, auch im Vergleich zu Deutschland.»

Bunter, fröhlicher, lauter als hierzulande.
Mehr mit Kind und Kegel als in Kirchen in Deutschland.

Ich besuche immer Religiöse Gottesdienste oder Feste in allen Ländern, in denen ich je als Tourist war. Oder wie in Japan lebte.

Gibt überall ein gutes Bild der Landesgepflogenheiten, das man sich mit so wenig zeitlichem und räumlichen Aufwand an Urlaubszeit anders gar nicht machen könnte.

Beware in Mexico vor der Kapelle mit den ganz großen Hüten und dem: "Mariachi". Die sind immer überall … und kaum ist man aus der Kirche raus … geht das schon wieder los … überall wo auch der Tourist ist.

Ayayayay Caramba …

22:51 von rossundreiter

wenn sie was wirklich spektakuläres erleben wollen,
dann empfehle ich ihnen die Karwoche in Potosi/Bolivien

@rossundreiter

Das ist kosmopolitisch. Überall die gleiche Liturgie. Hier wäre - was die Regeln anbetrifft - ein Vergleich mit Fußball doch mal möglich.
Ein frohes Osterfest.

@ nie wieder seuche

Seit 2000 und mehreren Seuchen nichts gelernt.

Die Menschheit hat aus allen Seuchen und aus allen Katastrophen gelernt. Und wir sind auch in dieser Pandemie noch am Lernen.

@ die Patin 22:49

"Der Glaube an irgend eine Religion..... " ist absurd - so nicht der Glaube an Gott.
Religionen werden wie die Sprache von der Mutter weitergegeben.
Sie beinhalten geistliche Übungen, die alle nach dem Gleichen streben - so wie Sprachen unterschiedlich lauten können und doch inhaltlich sich nicht unterscheiden.
Insofern ist es auch albern, wenn man meint, die eigene Religion ist besser als die andere.
Ich spreche gewöhnlich von meiner Mutterreligion, mit der meine Mutter in der Tat gut durchs Leben gekommen ist und mit so einem friedlichen und liebevollen Lächeln von dieser Welt gegangen ist"

Vielen lieben Dank für diesen wunderbaren Kommentar. Ich wünsche Ihnen ein besinnliches Osterfest.

@ die Patin..

.. lassen Sie mich bitte noch ergänzen, dass wir uns in einer sich veränderden Gesellschaft befinden. Politik wird höher gehängt als Emparhie, Mitmenschlichkeit ist einer Eiseskälte gewichen. Religion wird diffamiert, obwohl sich m. E. die wenigsten Menschen damit befassen, weil Ihnen die Öffnzngszeiten von SediaMarkt und der Stau auf der A1 wichtiger sind.

Es geht mir nicht um Kirchen, es geht um die Lehre der Mitmenschlichkeit allgemein.

@ rossundreiter

Mich würde interessieren, was der Auferstandene dazu gesagt hätte...

Jesus hätte sich vermutlich für die Einhaltung der Corona-Regeln ausgesprochen, für die Mitmenschlichkeit, die Solidarität und das Impfen. Impfung ist eine unmittelbar solidarische Handlung.

Sisyphos

Darf ich dich auch daran erinnern, dass die Kirchen zusätzlich noch über die 46milionen Steuerzahler verfügen, die ihnen auch ohne Mitgliedschaft Milliarden zahlen?
Ich musste für den Club fast 1000€/jahr direkt zahlen. Ohne jeglichen persönlichen nutzen. Jetzt sind es immer noch etliche 100 e, die von meinen Steuern "zweckentfremdet" werden.

23:03 von Anna-Elisabeth

«//Dabei ist Kneipe nicht einfach Saufen. Sondern viehl mehr ein Ort der Erkenntnis.//»

«Ort der Erkenntnis? Aber auch nur, wenn man schon einen über den Durst getrunken hat. Manch eine "Erkenntnis" kommt am anderen Morgen und das evtl. auch zu spät.

Im Übrigen finde ich Ihren Vergleich Kirche vs. Kneipe obszön.»

Der ultimative Ort der Erkenntnis ist die Kneipe nicht.
Aber einen solchen Ort gibt es auch gar nicht.
Nirgendwo … und auch nicht in der Kirche.

Kneipe kann Gemeinschaft sein, und sich die Hucke zu saufen muss man sich darin nicht. Das, was in früheren Zeiten die Kneipe an der Ecke war, gibt es heute immer weniger. Eine Gemeinschaft für viele eher finanziell ärmere, nicht selten recht einsame Menschen.

Ich weiß nicht, wie sehr es diese Kneipenkultur in Hamburg gab / gibt.
In Berlin verbreitet im Kiez, und in Köln im Veedel.

Geht @schabernack in die Kneipe.
Trinkt es so gut wie nie Alkohol … mag er nicht.
Aber gute & lustige Gespräche gehen auch ganz ohne …

sysiphos

zahlende Mitglieder.
Das ist schon eine Macht ,nur komisch das wir bei so vielen friedvollen Menschen so hohe Militärausgaben haben . Wer die Kirche liebt liebt Jesus . Jesus liebte über alles den Frieden. Wo waren die Christen den Heute ,es gab welche ,auch in Duisburg . Einer der aus der Christlichen Friedensbewegung kommt ist sogar besonders geehrt worden wegen seines besonderen Einsatzes für Frieden und Freiheit . Aber viele waren nicht das aus der Kirche , Naja morgen ist auch noch ein Tag . Frische Luft tut mal gut . Ach ja und da gibt es das C in der CDU. Ob die noch wissen wofür das C steht
Ich sagte schon wer Christ ist muss auch gegen Waffen sein , Warum ist die CDU dann für Aufrüstung ? Ich verstehe diesen Widerspruch nicht .

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