Kommentare

Es gibt also heute zwei gute

Es gibt also heute zwei gute Nachrichten zu den Corona-Impfstoffen. Die erste ist, dass AstraZeneca weiterhin ein verlässlich wirksames Vakzin ist, und die zweite ist die Wirksamkeit von BioNTtech für Jugendliche.

Best Impfstoff ever. Nur dass

Best Impfstoff ever. Nur dass alle anderen außer den Deutschen selber es primär kriegen sollen. Den Eindruck gewinnt man jedenfalls.

Ich würde mich freuen " wie

Ich würde mich freuen " wie Bolle ", auch wenn wir keine Kinder in dem Alter haben.
Für die Eltern muss das doch eine Erleichterung sein, zu wissen, das es jetzt auch für Jugendliche einen Schutz gegen dieses grausame Virus gibt.

Super

"Laut einer Studie des Herstellers schützt er aber auch jüngere zuverlässig vor einer Covid-19-Erkrankung"

Jetzt muss diese Studie nur noch schnell von den zuständigen Stellen in der internationalen Wissenschaft verifiziert werden, und dann nichts wie los - mit der (wo immer möglich weltweiten) Produktion und den Impfungen.

Mengen und Wirksamkeit

Man halte dem Hund eine Wurst vor die Nase, unerreichbar und schwenke sie hin und her. Und preise ihren Geschmack und die Saftigkeit. Genauso ergeht es uns hier in Deutschland, die wir tolle Impfstoffe erwarten können, die angepriesen werden wie edler Tabak. Und die in Mengen vorhanden sind, dass man eher Gold geschenkt bekommt als eine Impfdosis. Und man nehme die Versprechen, Jugendliche unter 16 Jahren seien ebenso geschützt. Welche Nebenwirkungen? Wie erforscht ist ein Kind mit seinem im Aufbau begriffenen Immunsystem? Ich habe keine tragfähigen und validierten Untersuchungsergebnisse gelesen. Glauben muss ich nicht alles. Kinder sind auch bei anderen Impfungen immer ausgenommen gewesen, solange jahrelange Forschung nicht dazu vorlag. Das Virus hat seine unbekannten Seiten. Der Impfstoff auch. Da hilft auch keine Lobhudelei, wenn der Beweis noch offen ist.

Zwangstestung an Schulen in SH angeordnet

Nun werden mit Schnelltests, die eine hohe Fehlerquote aufweisen, Schülerinnen und Schüler zwangsweise getestet, um positive Zahlen zu generieren, damit unter anderem der Impfstoffhersteller B-Pf schon in den Startlöchern auf Impfmasse warten kann.
Nicht ganz zufällig werden wohl gerade jetzt die Bekanntmachungen geleistet, man hätte angeblich einen Impfstoff für Kinder, der gar nicht getestet wurde. Es gibt keine Langzeitstudien dazu. Niemand weiß, was im Körper von jungen Menschen passiert, wenn diese Impfmittel verabreicht werden.
Kinder als Versuchskaninchen und dann womöglich bald noch als indirekten Impfzwang über die Schulen, wäre wohl das groteskeste, was man sich einfallen lassen könnte.
In Deutschland hat man ja schon immer gern medizinische Versuchskaninchen genutzt, sei es in Internaten, Kinderheimen, Kinderkrankenhäusern oder anderswo.
Muss dass immerzu der dt. Fingerabdruck bleiben? Ich finde das entsetzlich und ich bin mir sicher, dass das jurist. nicht haltbar ist.

Und übermorgen ist wieder alles ganz anders

Na hoffentlich ist diese Nachricht wenigstens bis morgen gültig. Denn übermorgen könnte es dann von der EMA heißen: "Der Impfstoff darf nicht mehr an Jugendliche verimpft werden. Und an über 60-Jährige auch nicht. Weil da genauso gehäuft Thrombosen wie bei den 20 bis 60-Jährigen auftreten".

Und wie lange dauert der Impf-Schutz an...

... Dazu steht aber nichts im Artikel.

Und warum nicht?

Auch der EMA fehlt es am

Auch der EMA fehlt es am THINK BIG. Denn wenn die Probleme bei AstraZeneca nicht auf die Thrombose-Nebenwirkungen der ebenso nicht gerade gesunden firmen-spezifischen Impfstoff-Hilfsstoffe zurückzuführen sind, sondern auf den Impfwirkstoff selbst, so kann man das Gleiche auch auf den Biontech-Wirkstoff mit beziehen. Und nimmt die Wahrscheinlichkeit von solchen Impfstoff-Nebenwirkungen zu, je jünger die Geimpften sind, dann steht dies im selben Zusammenhang wie Covid-19 zu MCS-Autoimmunerkrankungen. Denn die nehmen ebenfalls bei den jüngeren Generationen stetig zu. Und so wird man schon bald Biontech das Gegenteil nachweisen können, daß nämlich Jugendliche die größte Impfstoff-Risikogruppe sind.

@SirTaki um 16.08, 12-16jährige: Israel hat gute Erfahrungen

Israel hat bereits gute Erfahrungen mit dem Impfen von Jugendlichen gemacht. Seit Januar wurde dort vorsichtig mit BionTech damit angefangen. Laut NTV vom 10.3. gibt es bisher keine Probleme.
Also optimistisch der Zukunft entgegensehen.

Coronaimpfstoff-Gaukelei

Machen wir das eigentliche Problem dieser Impfstoffe mal an einem Vergleich deutlich: Wenn Covid-19 es z.B. nur auf rote Äpfel abgesehen hätte und die sich alle vom Baum herunterholt, dann könnte auch hierbei ein Impfstoff-Hersteller behaupten, daß sein Impfstoff alle Äpfel vor Covid-19 schützt, indem er auf alle gelben Äpfel zeigt, die auf dem Apfelbaum verblieben sind.

Und so hübscht auch Covid-19 die Statistik der Impfstoff-Hersteller auf, indem Covid-19 längst die Corona-Risikogruppe über ein Jahr lang heimgesucht hat und daher nun nur noch die Menschen zur Impfung übrig bleiben, für die Corona ohnehin nur ein harmloser Infekt wäre.

Andereseits

Es ist ja schön das sie gute Laune verbreiten wollen . Aber Astra Zeneca würde ich mir auf keinen Fall Impfen lassen . Ich bin 61 Nöö
Und zu den anderen Impfstoffen sei gesagt ,das es noch völlig offen ist wie sich die Langzeitstudien darstellen werden . Nicht um sonst gibt es Zwischen Israel und Biontech- Pfizer ein besonderes abkommen über die Gesundheitsdaten der Geimpften . Außerdem würde ich nicht in jedem Fall eine Impfung empfehlen . Mein Vater ist 14 Tage nach der 2 Impfung verstorben . Mein Schwester hatte ihn am Tag vor seinem Tod noch besucht . Er sagte das er sich in seinem ganzen Leben nie so Krank gefühlt hätte wie Jetzt . Er hatte eine Herzschwäche . Für ihn war die Impfung sein Todesurteil . Davon ist meine Schwester ihres Zeichens Krankenschwester fest überzeugt . Mein Vater war immer sehr Vital und super selten Krank . Also jeder Mensch mit Vorerkrank sollte alle Umstände in seiner Entscheidung abwägen . Also Astra nöö da mach ich nicht mit .

Am 31. März 2021 um 15:19 von andererseits

" Es gibt also heute zwei gute Nachrichten zu den Corona-Impfstoffen. Die erste ist, dass AstraZeneca weiterhin ein verlässlich wirksames Vakzin ist, und die zweite ist die Wirksamkeit von BioNTtech für Jugendliche. "

Es gibt nur eine gute Nachricht für mich, und das ist das der weltweit beste Impfstoff aus Mainz, der endlich auch für Kinder gut ist.
Dort steigen die Zahlen nämlich, was Sie als erste nennen, gilt nur für sie persönlich und natürlich einige andere Verfechter.
Das sehen ganz große Teile der Bürger anders, inklusive meiner Wenigkeit.
Ich würde dann ein anderes vorziehen, vielleicht kommt das ja noch, es wird zumindest daran gearbeitet.
Das Mainzer geht in die ganze Welt, ist also auch für Deutschland gut, sie persönlich dürfen sich gerne für etwas anderes entscheiden.

wieso

bekommen alle Ländern diesen Impfstoff, wir Deutschen dürfen dankbar sein, minderwertigen Impfstoff bekommen zu können.
Falls überhaupt, bei dem Tempo???

@16:52 von wenigfahrer

Als jemand, der die Kommentare hier verfolgt, haben Sie vielleicht mitbekommen, dass ich schon öfters betont habe, jeden geprüften zugelassenen Impfstoff zu akzeptieren, selbstredend auch AstraZeneca, und das, obwohl ich gesundheitliche Einschränkungen und Beschwerden habe. Mein Impftermin dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Ich persönlich kann mich unter den jetzigen Regelungen übrigens genausowenig wie jemand anders für einen bestimmten Impfstoff entscheiden.
Was die Wirksamkeit von AstraZeneca angeht, ist das übrigens nicht nur meine Meinung, sondern faktisch belegt - und wird auch von keinen Fachleuten in Abrede gestellt, allerdings hier schon durch "Sie persönlich und natürlich einige andere Verfechter", um Sie zu zitieren.

Am 31. März 2021 um 16:30 von 0_Panik

........Und warum nicht?....

Weil man es nicht weiß ?

Kinder auch impfen

Es wäre toll, wenn wir in diesem Sommer auch alle Kinder und Jugendlichen impfen würden. Im zweiten Quartal sollen ja über 300 Millionen Impfdosen ausgeliefert werden.

Weltraumhausmeister..

Wir wurden in unserer Klinik früh mit Biontech geimpft und die meisten Kollegen haben es gut vertragen..

Eigentlich ist das Thema viel zu ernst als dass alle möglichen Bürger mitreden..

Gute Nachrichten

sind das doch, wenn der BionTech Impfstoff Jugendliche schützen tut.
Natürlich weiß man nicht 100%ig welche Nebenwirkungen später auftreten können. Weiß man es bei einem jährlich neuen Grippeimpfstoff genau ?
Das es immer wieder User gibt welche Dinge verbreiten die aus Kanälen wie Telegramm und Co. entstanden sind, macht manche Leser noch unsicherer.
Manchmal hilft es wenn man diese Kommentare einfach ignoriert.

Best Impfstoff ever.

Best Impfstoff ever. Dieser Eindruck verstärkt sich für viel Menschen hier. Die Regierenden hier sollten sich mal überlegen wer sie wählt und nicht nur wie sympathisch Sie in der ganzen Welt gesehen wird. Auch eine am Boden liegende Deutsche Wirtschaft kann keinen Beitrag mehr für die Probleme dieser Welt leisten. Die USA sollten Ihre America first and nothing for Germany Ideologie noch einmal überdenken.

Schutz auch ohne Impfstoff bei 100%

Kinder und Jugendliche haben kein Ernst zu nehmendes Risiko an Covid-19 schwer zu erkranken.

Es gibt auch mit den Mutanten keine erhöhte Kindersterblichkeit. Die Frage ist also, sollte man seine Kinder impfen lassen, trotz möglicher Nebenwirkungen?

Die Frage ist nicht einfach zu beantworten. Ich denke daher manche eher ängstliche Eltern werden ihre Kinder impfen lassen.

Andere setzen da eher auf die Natur.

Kinder mit erhöhten Risiko auf Grund von Vorerkrankungen sollten aber geimpft werden.

Großartige Nachricht

Dass der Biontech-Impfstoff (hoffentlich!!!) bald auch für die Jüngeren, in nicht allzu ferner Zukunft (hoffentlich) für alle Altersgruppen zugelassen wird, ist eine absolut großartige Nachricht!

Wenn jeder geimpft werden kann der geimpft werden will, kann jeder für sich Nutzen und Risiken abwägen und frei über die Impfung entscheiden. Jeder ist dann so geschützt, wie er es sein möchte, und Corona verliert seinen Schrecken.

Die Jungen haben noch gefehlt, um dieses Szenario real werden zu lassen.

Und ohne den Schrecken sind sämtliche Beschränkungen vollständig zurückzunehmen. Prima!

16:50 Uhr VictorJara

Der Tod Ihres Vaters, tut aufrichtig Leid. Ihnen und ihrer Familie viel Kraft in der schweren Zeit.
Mich wundern 2 Dinge, zum einen wurde doch sicher ein Gespräch mit dem Arzt vor der Impfung geführt dort müsste ja das Krankheitsbild zur Sprache gekommen sein. Zum anderen, wundert es mich das ihre Schwester, Krankenschwester!! , anscheinend nicht beim Vater war als er geimpft wurde. Bei der Vorerkrankung!?
Ich wurde am 2.3. 21 mit ASTRAZENICA geimpft, musste im Vorfeld alle Erkrankungen aufführen.
Lunge und Herz nach Rücksprache mit einem Kollegen gab der Arzt grünes Licht. Am 4.5.21 kommt die 2. Impfung und dann werde ich sehen wie es ausgeht.

Aber wo und wann?

Aber wo und wann?

@ vriegel

Schutz auch ohne Impfstoff bei 100%

Das ist jetzt wirklich nachweislich falsch.


Kinder und Jugendliche haben kein Ernst zu nehmendes Risiko an Covid-19 schwer zu erkranken.

Falsch. Es gibt hunderte Fälle von Langzeitfolgen (Post-Covid-Syndrom) auch bei Kindern. Das ist vermutlich noch häufiger als schwere Verläufe bei Masern und gegen Masern impft man ja auch. Warum sollte man bei Kindern auf die tolle Schutzwirkung von Impfstoff verzichten?

Wieviel hat das alles

mit dem Markt zu tun?

Da gibt es einen Impfstoff einer deutschen/amerikanischen Firma und verschiedene andere aus Russland, China und GB.

Jeder Impfstoff ist in der Masse unerprobt. Sowohl Unvertraeglichkeiten als auch Wirksamkeit eines jeden wird sich erst ueber die Zeit zeigen.

Was man aber kennt, das ist der Preis ( 2.5 - 25 EUR) und der Markt ( 5 - 6 Milliarden Impflinge). Ich denke der Kampf um diesen Markt tobt bereits.

@ MR.Troc

Natürlich weiß man nicht 100%ig welche Nebenwirkungen später auftreten können.

Später? Die mRNA wird in wenigen Tagen vollständig im Körper abgebaut. Und bei einer Virusinfektion bekommen Sie Milliardenfach mehr davon ab.

Die Impfstoff-Risikogruppe,

Die Impfstoff-Risikogruppe, die mit Thrombosen, Embolien und CFS durch die Impfung rechnen muß, entspricht gleichzeitig der Corona-Risikogruppe, die wegen Ausbleiben einer Antigen-Bildung ohnehin mit derlei Impfstoffen nichts anfangen kann. Und diese Impfstoff-Risikogruppe beträgt somit nicht etwa nur " 0,01 % ", wie Drosten & Lauterbach behaupten, sondern beträgt in Deutschland 2 Mio. MCS-Patienten + 14 Mio. Allergiker + Dunkelziffer. Diese Dunkelziffer füllt bisher die Intensivstationen, weil all diese an Corona schwer Erkrankten noch nichts von ihrer MCS-Autoimmunerkrankung wußten und somit auch deren Erfordernisse nicht beachteten, was nun im Zusammenhang mit Corona tödlich enden kann.

@17:15_MR.Troc- Grippeimpfung für Kinder?

Eine Grippeschutzimpfung für Kinder bis 4 Jahre kann sinnvoll sein. Eins meiner Kinder hatte mal eine Hirnentzündung und war 10 Tage in Quarantäne im Krankenhaus. Ursache waren Influenzaviren, die die Blut-Hirn-Schranke überschritten hatten.

Das kann auch bei SARS-cov 2 passieren, scheint aber bei Kindern viel unwahrscheinlicher zu sein.

Bei Erwachsenen passiert das viel öfters, also bei Influenza Viren und verursacht dann oft bleibende Schäden. Wie es scheint kann das bei SARS- Cov 2 auch passieren.

Den Virologen ist es natürlich lieber, wenn man auch die Kinder alle impft, weil man meint, das wäre besser in Punkto Herdenimmunität.

Bei der Grippe gibt es diese Hypothese auch, aber bislang gibt es keine hinreichenden Daten, dass dies auch eintreten wird. So zumindest Prof. Mertens von der Stiko.

Daher muss man wohl auch bei Cornona wohl eher zurückhaltend sein mit dieser Begründung.

@ VictorJara

Und zu den anderen Impfstoffen sei gesagt ,das es noch völlig offen ist wie sich die Langzeitstudien darstellen werden

In einer Pandemie kann man naturgemäß nicht auf Langzeitstudien warten. Denn es sind an der Infektion ja schon Hunderttausende gestorben. Man muss jetzt möglichst schnell impfen.
Außerdem, wer spekuliert schon auf eine Langzeitstudie? Würde man da nicht die soziale Einstellung anderer Menschen, die sich mutig impfen lassen ausnutzen? Ich wäre immer lieber bei denen, die mutig vorangehen.

Und Ihr Vater ist sicherlich nicht an der Impfung gestorben. Das hat die Obduktion doch hoffentlich auch festgestellt?

Nix für ungut

@ Thrombosen-Paul:
Und diese Impfstoff-Risikogruppe beträgt somit nicht etwa nur " 0,01 % ", wie Drosten & Lauterbach behaupten

Sorry, aber da glaube ich der Wissenschaft dann doch wesentlich mehr als Ihrem "Gefühl".

@ 17:38-Thrombosen-Paul-MCS Autoimmunerkrankung

Ich kannte das vorher nicht, habe also mal gegoogelt.

Was da so aufgeführt wird an namhaften Experten, so scheint es sich eher um ein psychologisches Phänomen zu handeln.

Aber die Psyche hat Auswirkungen auch auf der körperlichen Ebene.

Ist aber in jedem Fall spannend, ob man da mal irgendwann einen Zusammenhang zu Corona findet.

@ IBELIN

Jeder Impfstoff ist in der Masse unerprobt.

Anfangs naturgemäß ja, nachher ist er dann schon auch in der Masse erprobt. Die meisten Deutschen sind erst an der Reihe, wenn schon ein paar Millionen Impfungen zuvor stattgefunden haben.


Sowohl Unvertraeglichkeiten als auch Wirksamkeit eines jeden wird sich erst ueber die Zeit zeigen.

Ja klar. Ein Impfstoff durchläuft verschiedene Phasen. In der Phase 3 werden etwa 30.000 Peronen geimpft und es wird sorgfältig evaluiert. Extrem seltene Nebenwirkungen wie diese Thrombosen fallen da in aller Regel nicht auf. Dann folgt die Phase 4, in der wir uns jetzt befinden, wo die Anzahl der Impflinge dann schon in die Millionen gehen kann. Und wieder werden Nebenwirkungen genau dokumentiert.

Unsinniger Vergleich

@ vriegel:
Eine Grippeschutzimpfung für Kinder bis 4 Jahre kann sinnvoll sein.

Der Vergeich von Grippe (Influenza-A) und SARS-CoV-2 ist einigermaßen unsinnig. Denn in Mitteleuropa haben nach einer schon mehrere Jahre alten Untersuchung mehr als 90% der Grundschulkinder Antikörper gegen mindestens einen Influenza-Stamm.
Gegen SARS-CoV-2 haben in Deutschland mehr als 90% der Bevölkerung keinerlei Antikörper. Eine ungebremste Pandemie hätte daher fatale Folgen.

@ YIGIAOWOLIGIAO


Aber wo und wann?

Am besten jetzt.

@ 0_Panik

Und wie lange dauert der Impf-Schutz an. Dazu steht aber nichts im Artikel. Und warum nicht?

Keine Glaskugel?

Am 31. März 2021 um 16:08 von SirTaki

. Glauben muss ich nicht alles. Kinder sind auch bei anderen Impfungen immer ausgenommen gewesen, solange jahrelange Forschung nicht dazu vorlag. Das Virus hat seine unbekannten Seiten. Der Impfstoff auch. Da hilft auch keine Lobhudelei, wenn der Beweis noch offen ist.
___
Es wird weder ein Erwachsener noch ein Jugendlicher gezwungen, sich impfen zu lassen. Zum Beispiel können die Eltern, die hier monatelang Tag für Tag darauf gedrängt haben, die Schulen zu öffnen, weil Kinder u. Jugendliche sich weder infizieren, noch die Infektion weitergeben, geschweige erkranken.
Das kürzlich wiederansteigen der Inf.-Zahlen dürfte - nicht nur - aber auch zum rasanten Anstieg der Inzidenzen beigetragen haben. Komisch nur, dass sie immer noch bei den Kontaktbeschränkungen ausserhalb des eigenen Hausstandes quasi aussen vor bleiben. Entweder spielen sie eine Rolle oder eben nicht.

Am 31. März 2021 um 16:17 von yolo

Kinder als Versuchskaninchen und dann womöglich bald noch als indirekten Impfzwang über die Schulen, wäre wohl das groteskeste, was man sich einfallen lassen könnte.
In Deutschland hat man ja schon immer gern medizinische Versuchskaninchen genutzt, sei es in Internaten, Kinderheimen, Kinderkrankenhäusern oder anderswo.
___
Ihr Beitrag ist sooo grotesk, da verbietet mir meine Höflichkeit jegliche Stellungnahme.
Lassen Sie Ihr Kind von der Schulpflicht befreien und gut ist es. Dürfte ja kein Problem sein, wie Sie schreiben.

18:07 von und die ganze Corona

"Und wie lange dauert der Impf-Schutz an. Dazu steht aber nichts im Artikel. Und warum nicht?"

Das wird man erst ueber die Zeit erfahren. Die durch die Impfung induzierte Immunitaet ist sicher messbar. Man wird sehen muessen, wie lange ein belastbarer Antikoerperspiegel vorhanden ist.

@ Unsinniger Vergleich

Eine "ungebremste Pandemie" hat keine fatalen Folgen, sondern ist auf eine derzeit klar erkennbare und eingrenzbare Corona-Risikogruppe beschränkt. Diese Pandemie kann nur dann eskalieren, wenn durch Massenimpfung die Zahl der MCS-Autoimmunerkrankten und somit der Corona-Risikogruppe noch beträchtlich ausgeweitet wird.

Und würde eine Grippeschutzimpfung vor all den dadurch mitverursachten Virus-Mutanten schützen, dann würden ja nicht jedes Jahr auf´s Neue weitere Grippeschutzimpfstoffe entwickelt. Bei Corona schaut´s nicht anders aus.

Am 31. März 2021 um 17:23 von vriegel

Die Frage ist nicht einfach zu beantworten. Ich denke daher manche eher ängstliche Eltern werden ihre Kinder impfen lassen.

Andere setzen da eher auf die Natur.
_______
Wenn ich mir überlege, wenn damals in den 60er Jahren Eltern im Kampf gegen Polio auf die Natur gesetzt hätten...
Stattdessen war man froh, als es endlich einen Impfstoff gab, der unglaublich viel Leid verhindert hat. Ich würde also immer auf den med. Fortschritt setzen als auf "die Natur".
Ich bin so weniger der Esotheriker oder die Kräuterhexe. Aber jeder, wie er mag..

Die Spanische Grippe von

Die Spanische Grippe von 1918, an der 70 % der Bevölkerung schwer erkrankte und das direkt am Virus selbst, kann man nicht mit Covid-19 vergleichen, bei dem nur 1 % aller Infizierten schwer erkrankt. Denn bei Covid-19 ist nicht das normalerweise und überall vorkommende harmlose Coronavirus selbst verantwortlich für die Toten und CFS-Pflegefälle, sondern deren MCS-Autoimmunreaktionen darauf. Daher sind Coronatests und Massenimpfung völlig sinnlos und am eigentlichen Problem vorbei.

@IBELIN

"Man wird sehen muessen, wie lange ein belastbarer Antikoerperspiegel vorhanden ist."

Da Menschen sich Menschen auch nach einer überstandenen Covid-19 Erkrankung wieder erkrankten können, mag der Schutz nicht all zulange anhalten.

Denn am Ende ist es nicht der Impfstoff der schützt, sondern ein mobilisiertes Immunsystem.
Der Impfstoff hilft nur bei der "Ausbildung". Daher kann man erwarten dass die Schutzwirkung vielleicht 6 Monate bis 1 Jahr anhält. Länger wohl kaum.

Wer dagegen andere Daten hat ... was ich bezweifeln würde, da Pfizer auch erst seit 4 Monaten verabreicht wird, kann dies gerne äußern.

Am biologischen Ablauf wird sich aber wohl kaum etwas ändern.
Impfen -> Immunreaktion -> Bekämpfung der "Infektion" -> Gedächniszellen merken sich Charaktaristika -> Schutz vor Neuinfektion

Infektion -> verspätete Immunantwort -> Bekämpfung der "Infektion" -> entweder Tod der Person, oder Gedächniszellen merken sich Charaktaristika -> Schutz vor Neuinfektion

schützt er aber auch jüngere zuverlässig

Wenn wir denn genug Impfstoff hätten.

Schützt auch Jugendliche

Der Hersteller von Biontech sagt aber auch, dass uns das Virus bestimmt die nächsten 10 Jahre begleiten wird und eine jährliche Impfung stattfinden muss.

Müssen wir Bürger uns dann einem "regelmäßigem" Lockdown hingeben bei den vielen Wellen, die kommen werden?

einem "regelmäßigem" Lockdown hingeben ?

morgentau19 @

Also ich würde das begrüßen. Der Umwelt würde es auch sehr gut tun.

Ein zurück zur Event, Urlaubs und Spassgeselschaft solte dringend vermieden werden.

Das "BioNTech-Vakzin"

Das "BioNTech-Vakzin" hat auch einen Namen: Comirnaty.
Der Name taucht aber genau NULL (!) mal im Text auf. Was ist das denn für Journalismus?

@ morgentau19 um 19:05

>Müssen wir Bürger uns dann einem "regelmäßigem" Lockdown hingeben bei den vielen Wellen, die kommen werden?<

Unter vorbehält von Impfwilligkeit und Mutationsfreude wird das mit den Lockdowns 2025 wohl vorbei sein
...ausgehend von 85% Impfquote hat man das in Cambridge mal durchgerechnet.

@ um 18:18 von weingasi1

Genau das ist im Moment doch das Problem:
Entweder man lässt die Kinder in den Schulen testen, ohne medizinisches Personal, ohne Rücksicht auf die Unversehrtheit der Kinder, ohne eine Anerkennung durch Tests über den Kinderarzt, etc,
ODER
man erhält ein Schulbetretungsverbot und die Kinder werden vom Unterricht ausgeschlossen, ohne dass sie etwa über einen Distanzunterricht die Möglichkeit zur Bildung erhalten würden.
Genau das ist doch in S-H jetzt schon Realität.
Ein Schelm, der Böses denkt, wenn er meint, der Impfzwang an Schulen sei noch meilenweit entfernt.
Und dann kommt B-Pf daher und jubelt schon, er hätte den richtigen Impfstoff für die Kinderimpfungen.
Nachtigall ich höre dich trapsen!

Eines geht jedenfalls nicht: Der Zwang, die Unfreiheit, die Nötigung, das Erpressen von Eltern und Kindern:
Entweder Testung in der Schule, oder keine Bildung!
Das widerspricht dem GG aber ganz gehörig und ist absolut undemokratisch!
Das ist Totalitarismus oder wie man sagt: diktatorisch!

Am 31. März 2021 um 17:07 von andererseits

Die Letzte Zeile war:
" Das Mainzer geht in die ganze Welt, ist also auch für Deutschland gut, sie persönlich dürfen sich gerne für etwas anderes entscheiden. "

Sie dürfen also für sich selber entscheiden, und ich entscheide für mich, was in meinen Arm kommt.
Und das wurde auch vom Hausarzt akzeptiert, also stehe ich in Gruppe 2 auf der Warteliste, bis ich dran bin.
Und ich wohne in einem Haus seit aktuell 50 Jahren, mit mir noch einige die 71 eingezogen sind, und wir sind uns ziemlich einig.
Wir sind ein freies Land, sie dürfen wählen und ich auch, und mit über 7 Jahrzehnten, haben wir im Leben so einige Erfahrungen sammeln dürfen, auch schmerzliche.

Also ist es jedem überlassen wie und was er will oder auch nicht.

Schöne Ostern

@ Vriegel

MCS-Autoimmnunerkrankungen als "psychisches Problem" einzustufen, ist pseudowissenschaftlicher Unsinn aus dem vorigen Jahrhundert, den heute noch viele weiterbildungsresistente Ärzte praktizieren und diese Unkenntnis dann in Zusammenhang mit Covid-19 nun auch zu all den Coronatoten, Impfgeschädigten und CFS-Pflegefällen führt. MCS ist ganz klar laboranalytisch nachweisbar, doch viele Ärzte scheuen diese Diagnose, die nicht mal eben ein einfaches Labor um die Ecke machen kann, sondern es dafür Speziallabore bedarf.

18:33 von Thrombosen-Paul

"Die Spanische Grippe von 1918, an der 70 % der Bevölkerung schwer erkrankte und das direkt am Virus selbst, kann man nicht mit Covid-19 vergleichen, bei dem nur 1 % aller Infizierten schwer erkrankt. Denn bei Covid-19 ist nicht das normalerweise und überall vorkommende harmlose Coronavirus selbst verantwortlich für die Toten und CFS-Pflegefälle, sondern deren MCS-Autoimmunreaktionen darauf. "

Das stimmt nicht. Die Schwere der Erkrankung ist bei Covid 19 unterschiedlich und fliessend. Es benoetigen sehr viel mehr als 1% der Erkrankten aerztliche Behandlung. Ernsthafte Lyngenentzuendungen sind ein gaengiges Symptom. Es erkranken auch junge Menschen zunehmend ernsthaft.

MIT Tests kann man infizierte sehr wohl identifizieren. Impfungen helfen ueber lokale und systemische immunitaet die Covid infektion abzuwehren, bzw eine Infektion gut zu ueberstehen.

Sie sollten Ihre Quellen pruefen.

@ 18:01_und die ganze Corona- Kinder und Corona

Daher scheint man ja Kinder bis 4 Jahre gerne gegen Grippe impfen zu wollen, weil dort oft schwere Verläufe, auch mit Todesfolgen zu beobachten sind. Nach Alter 4 scheint dann der Großteil ausreichend immun zu sein. Übrigens überwiegend durch die Infektion mit dem ein oder anderen, bzw. mehreren Typen von Influenza Viren.

Bei Corona scheint es trotz Mutation so zu sein, dass keine erhöhte Kindersterblichkeit zu beobachten ist, die ohnehin schon fast nicht gegeben ist.

Daher spricht im Moment nichts dafür flächendeckend Kinder gegen Corona zu impfen. Außer eben diejenigen, die ein erhöhtes Risiko haben.

Daher ist es ja gut, dass Biontech bald soweit ist.

@ 18:26_weingasi1- Polio vs Corona

Ein ziemlich unsinniger Vergleich. Corona ist für 99,5% der Menschen unter 70 nicht gefährlicher als andere respiratorische Erkrankungen.

Und bei Kindern gilt das wohl für über 99,99%.

Poliovirus:

„Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) trifft die Infektion vor allem Kinder unter fünf Jahren. Eine von 200 Infektionen führe zu dauerhaften Lähmungen. Von diesen Erkrankten sterben fünf bis zehn Prozent, weil die Atemmuskeln betroffen sind.“

Ich hoffe Sie erkennen den Unterschied.

Wenn bei Corona eins von 200 Kindern erkranken würde und eins bis zwei von tausend stirbt, dann wäre jede Impfung wertvoll, fast egal welche Nebenwirkungen es hätte.

Das ist aber nicht der Fall.

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