Kommentare

Entlastung.

Na, das ist doch eine gute Nachricht.

Man sieht, die katholische Kirche ist in einem ständigen Prozess der eigenen Veränderung und hat sich von den allzu starren Geistern, die sie eine Zeitlang beherrschten, losgesagt.

Die, die sich in der Vergangenheit schuldig gemacht haben, müssen und sollten natürlich weiterhin kirchenrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.

De mortuis nil nisi bene

Lange hat es gedauert, bis das 2. Gutachten endlich vorgelegt wurde. Bezeichnend, dass das Erstgutachten von Woelki unter Verschluss gehalten wird und der Hauptbeschuldigte, Kardinal Meisner, mittlerweile das zeitliche gesegnet hat. Da beschleicht einen schon Argwohn: De motuis nil nisi bene.

wer hätte das gedacht

so werden beide zufrieden sein

Früher waren die Persilscheine leichter.

20 Sekunden haben Herr Woelki und Strafrechtler Björn Gercke das dicke Buch bei der Übergabe gleichzeitig in den Händen gehalten, damit jeder auch das Bild der kardinal'schen Unschuldigkeit zur Kenntnis nehmen konnte.
Das war ein Posieren zum Fremdschämen.

das erste Mal erlebte ich nen Mönch erregt

Mit einem Bekannter von mir,
Mönch / Pater hatte ich im letzten Jahr ein kurzes Gespräch zum Thema
Umgang mit den aktuellen Vorgängen in der katholischen Kirche.
Man müsse sich schämen, so seine Worte,
als Katholik mehr noch als Priester, was da gerade abgehe.
Das erste mal - und ich kenne ihn seit 35 Jahren, dass ich ihn zornig erlebte

@ 14:45 von Adeo60

Das zweite Gutachten hat etwa genauso lange gedauert, wie das erste Gutachten. Juristische Arbeit erfordert Sorgfalt. Schon das erste Gutachten hatte Woelki entlastet, was ihm wie heute ebenso erwähnt wurde, durch eine Indiskretion schon vorher bekannt war. Er hat also das zweite Gutachten nicht aus Gründen, die in seiner Person liegen, angefordert, sondern aus Gründen der Sorgfalt. Dies ist diesem Thema unbedingt angemessen. Denn die Taten, die geschehen sind, sind geschehen. Es geht jetzt darum, eine solide Basis für Änderungen zu haben, die auch wirklich etwas bewirken und nicht nur kosmetisch sind. Der Dilettantismus der kirchlichen Verwaltung scheint der staatlichen Verwaltung (auf allen Ebenen und an allen Orten) ja in nichts nachzustehen, den wir derzeit in der Corona-Krise täglich erleben.

@sisyphos ,15:13

Man müsse sich schämen, so seine Worte,
als Katholik mehr noch als Priester (...)

Ich sehe das nicht so kritisch. Es ist natürlich richtig, dass die Vorwürfe aufgearbeitet werden.

Auch der "Synodale Weg", und das, was dort besprochen wird, ist sicherlich von der Meinungsfreiheit gedeckt.

Zum Fremdschämen wird's erst, wenn jemand glaubt, das, was man sich im Frankfurter Kämmerlein zusammenreimte, müsse von der Weltkirche übernommen werden.

@Autograf, 15:26 Uhr

Gegen juristische Sorgfalt ist in diesem wie auch in anderen Fällen nichts einzuwenden, aber selbst hohe Kirchenvertreter haben Kardinal Woelke wegen des Zurückhaltens des Erstgutachtens kritisiert. Er, Woelki, hat leider viel zu wenig getan, um zu verhindern, dass die Sache "ein G`schmäckle" bekommt. Wer ein Gutachten in Auftrag gibt und möglicherweise selbst von dessen Inhalt betroffen sein könnte, sollte - auch aus juristischen Erwägungen - um Distanz bemüht sein und Vorgänge nicht blockieren.

@lampenladen, 15:29

Nö, vor ein Strafgericht und zwar ein weltliches, alles andere ist schlicht antiquiert und eines Rechtsstaates nicht würdig.

Sie scheinen sich mit dem Grundgesetz und dem besonderen Verhältnis zwischen Staat und Religion nicht so gut auszukennen.

Kann man aber nachlesen.

Erst lesen!

Bei der ersten Lektüre des Gutachtens bin ich mehr als bestürzt, daß über solch lange Jahre nichts geschehen ist. Priester wurden zum Teil in Suffraganbistümern entsorgt. Dort muß jetzt ähnlich vorgegangen werden. Zwei unabhängige Gutachten, die im Idealfall komplementär sind und aus unterschiedlicher kanonistischer wie auch juristischer Perspektive ein Raster erzeugen, das undurchlässig für die Täter ist.
Und es darf kein Prälat sich aufgrund seines Amtes aus kanonistischer Sicht sicher fühlen, es sei denn er ist wirklich unschuldig!
Auftrag an die Recherchenetzwerke: Weiter recherchieren und einem politischen Schutz pädophiler Täter in der Kirche in die Speichen fallen. Politik und Kirche müssen sich beide sagen: Mea culpa!

15:41 von rossundreiter

lange Rede kurzer Sinn

dieser Priester was mit den Zuständen in "seiner" Kirche extrem unzufrieden
und er schämte sich dafür was da abging und noch abgeht

Kindesmisbrauch

Wann greift der Staat endlich ein? Sind wir eine Demokratie oder die Kirche Staat im Staat?
Es ist kein Kavaliersdelikt es geht um Missbrauch von Kindern.
Wann endlich wird der Staat aktiv.
Die Kirche Mauer und verschleiert. Man hofft auf Vergessen und Verjährung. Es eilt. Wir sind es den Opfern schuldig.

jetzt bin ich mal gespannt

ob die ard hauskaberatisten (oder so) becker und schmickler zu dem thema noch mal aus dem ruhestand auferstehen

@ 16:08 von datten

Der Staat verfolgt diese Untaten in der Kirche genauso (viel oder wenig) wie überall sonst. Es ist doch überall geschwiegen und nicht verfolgt worden, weder in Familien, Sportvereinen noch Schulen. Einfach weil sich für die Kinder keiner interessiert hat. Gewisse Kreise haben Ende der 60er doch offen die "Freizügigkeit" des sexuellen Umgangs (Ausbeutung) von Kindern verkündet, niemand hat etwas dagegen gesagt. Die Gutachten sind am Montag an die Staatsanwaltschaft gegangen. Die meisten Fälle waren aber, als sie überhaupt bekannt wurden, schon längst verjährt, die Täter z.T. schon verstorben, daher hat die Staatsanwaltschaft damals auch nichts getan. Es geht jetzt allein um die Frage, wer hat richtig reagiert, als dann die Informationen da waren.

@ 15:42 von Adeo60

Korrekt, die Pressearbeit des Kardinals war katastrophal. Aber sowas zu können, gehört auch nicht zur Jobbeschreibung eines Erzbischofs. Er wusste ja, wie oben gesagt, schon, dass er gar nicht betroffen war (er hatte ja auch selbst kein Vorstellung davon, wo er etwas hätte falsch gemacht haben können, aber er ist auch kein Jurist, um das sicher beurteilen zu können). "G'schmäckle" hat es nur bei den Leuten, die nicht warten können, bis die Fakten auf dem Tisch liegen und sich vorher schon ein (Vor-)Urteil bilden. Sollte man nicht tun.

Reiter

Warum verbergen die das erste Gutachten , für mich stinkt das im wahrsten Sinne des Wortes zum Himmel . Wer Vergewaltiger deckt gehört meiner Meinung nach auf die Anklagebank . Wo bleibt eigentlich da unser Rechtsstaat , oder hört der an der Kirchenpforte auf zu existieren . Fragen wir doch mal die Opfer was die davon halten . Nicht zu fassen .

14:36 von rossundreiter

«Man sieht, die katholische Kirche ist in einem ständigen Prozess der eigenen Veränderung und hat sich von den allzu starren Geistern, die sie eine Zeitlang beherrschten, losgesagt.»

Die Schnecke ist ein Formel-1 Rennwagen gegen den vermoderten Zeitgeist der Veränderung, für den die Katholische Kirche kaum 400 Jahre brauchte, um Galileo Galiei zu rehabilitieren. Wenn das so weiter so fix voran geht, ist die Katholische Kirche mt Erkentnissen bereits im Jahr 2999 dort angelangt, wo die Gesellschaft schon 1999 war.

«Die, die sich in der Vergangenheit schuldig gemacht haben, müssen und sollten natürlich weiterhin kirchenrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.»

Niemand in Kirchlichen Organisationen steht über dem Weltlichen Gesetz, nur weil es daneben nach- & untergeordnet auch noch Römisch-Katholisches Recht gibt. Sexueller Missbrauch & Vergewaltigung von Schutzbefohlenen sind Kapitaldelikte und Schwerverbrechen.

Für Priester als Mörder gilt auch nicht das Kirchenrecht !

Ein Mosaikstein

Wie viele müssen da noch folgen, damit das Bild vollständig wird? Und nicht nur in diesem Bistum. Ich arbeite selbst bei der Kirche und arbeite auch mit Kindern und Jugendlichen. Unbefangen ist das schon lange nicht mehr, aber so wird es nicht unkomplizierter.
Jesus hat Nächstenliebe gepredigt und gelebt, aber bei manchen "Kollegen" habe ich ganz andere Gedanken.

"Warum verbergen die das

"Warum verbergen die das erste Gutachten , für mich stinkt das im wahrsten Sinne des Wortes zum Himmel."
Wenn nun tatsächlich geschieht, was angekündigt wurde, dann wird das erste Gutachten, keineswegs "verborgen", sondern es wird nun zugänglich gemacht und kann mit dem neuen Gutachten verglichen werden.
Zu den Gründen, warum das erste Gutachten der Münchner Kanzlei bis jetzt nicht veröffentlicht wurde, kann man nun ganz klar sagen: es war vor allem Heße, der mit Hilfe seiner Anwälte die Veröffentlichung erfolgreich hintertrieben hat. Woelki hatte keinen persönlichen Grund, das erste Gutachten, das ihn ebenso entlastete wie nun das zweite, zu unterdrücken. Heße und wohl auch Weihbischof Schwaderlapp haben das Aufklärungsdesaster in Köln zu verantworten. Ceterum censeo: Heße muss weg!

So, jetzt ist das Gefälligkeits-Gutachten da

Das originale ist und bleibt unter Verschluss. Ich glaube, bei deren Bekenntnis um lückenlose Aufklärung habe ich was falsch verstanden: Aufklären JA, aber das heißt ja lange noch nciht, dass die Gläubigen davon aufgeklärt werden. Die erhalten nach wie vor ihr Trostpflästerchen und ein "Vergelts Gott". Ich würde aus diesem scheinheiligen bis kriminellen Haufen austreten. Aber die Herren in Rot bekommen ja immer noch ihr Geld vom Staat, bereits seit dem 33-er Konkordat. Diese Finanzierung MUSS abgeschafft werden!

Traurig und beschämend?!

Für die Täter nicht! Aber für die Gläubigen, die Trost und Wärme bei ihren Geistlichen suchen. Für manchen Bürger unverständlich, dass hier nicht schon lange ausschließlich das BRD-Gesetz für Klärung sorgt!

Alles wird gut ...

... weil man die Schuld jetzt postmortem auf den Meisner schieben kann. Die Weste kann weiß bleiben, die Kardinale dürfen weiter vom Staat bezahlt werden.

Kirchenrecht bricht Bundesrecht

Ich bin kein Jurist und kann bei weitem nicht sagen, ob eine Abschaffung des Kirchenrechts, das offenbar über dem Bundesrecht steht, eine realistische Option ist. Ich wäre dafür !

Warum sollten Kleriker bei solchen Verbrechen die Kirchenarchive nur "einen Spalt breit" öffnen dürfen?
Warum darf Woelki ein Gutachten, das zur Aufklärung beitragen kann unter Verschluss halten? Beschlagnahmen! Untersuchungshaft! Es geht um missbrauchte Menschen, schlimmstenfalls Kinder.

Und selbst wenn es fehlerhaft erstellt ist, sollten die Fehler mit den Ermittlern der Polizeibehörden erörtert werden und nicht in eigenem Ermessen. Woelki ist weder Jurist noch Ermittler. Es ist so, als ob ein Familienmitglied eines Vergewaltigers ein Gutachten zur Tat erstellen lässt und es dann zurückhält, weil in dem Dokument die Täter einer Vergewaltigung beim Namen genannt werden. Die Täter müssen benannt und bestraft werden.

Ermittler müssen arbeiten dürfen und ungehinderten Zugang zu ALLEN Infos erhalten

@rossundreiter um 14.36 Uhr

„Die, die sich in der Vergangenheit schuldig gemacht haben, müssen und sollten natürlich weiterhin kirchenrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.“

Der erste Kommentar und gleich der erste, der mich leider auf die Palme bringt.
Strafrechtlich heißt das Wort. Wir haben Trennung von Kirche und Staat, nichts mit kirchenrechtlicher Verantwortung, das Strafrecht sollte hier das Wort haben.

Und ansonsten ist der Bericht wirklich nur das, was bestellt wurde, eine peinliche tröpfchenweise Nichtaufklärung. Reine, nackte Zahlen, na, passt ja zu Missbrauch.
Mea culpa und weitermachen, der menschliche Faktor = 0.

Tja, die...

...katholische Kirche ist so glaubwürdig wie....
Sorry da fällt mir nichts ein.

Wieso wird denn jetzt erst reagiert?

In dem ganzen Streit ging es doch darum, dass das erste Gutachten nicht veröffentlicht werden sollte. Suspendierungen (die eventuell wieder zurückgenommen werden) hätte man doch auf Grundlage dieses ersten Gutachtens auch vorher aussprechen können. Im Artikel scheint Wölki es darzustellen, als sei das Ergebnis etwas, das er erstmals lese - "man muss Konsequenzen ziehen". Ich empfinde das als Verhöhnung, denn diese Konsequenzen hätte es weit früher geben können und auch müssen!

17:53 von Gregory Bodendorfer

...katholische Kirche ist so glaubwürdig wie....
.
das ist ein Laden mit 1.100.000.000 Mitgliedern
davon 400.000 Pfarrer und wegen mir noch 5.000 Bischöfe

ein paar (hundert)tausend schwarze Schafe auch noch

@14:36 von rossundreiter

Die Schuldigen sollten nicht nur nach Kirchenrecht, sondern v.a. auch nach staatlichem Recht zur Verantwortung gezogen werden. Und vor allem sollten die Opfer endlich angemessen anerkannt werden, auch finanziell spürbar, wenngleich das Wort "entschädigt" da nicht passt aufgrund des lebenslangen Leidens bzw. lebenslanger Folgen.

@vaddern, 17:35

"Der erste Kommentar und gleich der erste, der mich leider auf die Palme bringt. (...)
Wir haben Trennung von Kirche und Staat (...)."

Ja, eben.

Sie können, da Sie diesen zentralen Verfassungsgrundsatz ja offensichtlich verstanden haben, Ihre Palme auf dem gleichen Weg wieder verlassen, auf dem Sie in Wutbürgerart nach oben geklettert sind.

Ich kann mir nicht helfen, aber...

ich habe das ungute Gefühl, dass hier nicht alles bis zum Ende aufgeklärt wurde. Warum hat die mit dem Gutachten beauftrage Kanzlei nicht auch die Jahre bis 2020 aufgearbeitet? Und das Statement von Kardinal Woelki hat mich wie wahrscheinlich viele andere Menschen nicht überzeugt. Ich habe den Eindruck, dass mit der Verkündung einer sofortigen Amtsenthebung eines Weihbischofs und eines Offizials möglicherweise zwei Bauernopfer gebracht wurden. Welcher Subalterne wird bei Kenntnis eines Missbrauchsvorfalls versuchen, die Angelegenheit zu vertuschen, wenn er sich nicht vorher der Rückendeckung von höherer oder höchster Stelle versichert hat? Und bei der Vielzahl der Vorkommnisse kann ich mir nicht vorstellen, dass nicht auch höchste Persönlichkeiten des Erzbistums Köln Kenntnis hatten. Vor allem die Unvollständigkeit einiger Akten lassen mich am Willen nach vollständiger Aufklärung zweifeln. Aber man weiß ja nicht, was vielleicht noch kommt, wenn Rom das Gutachten mal gelesen hat.

18:03 von Gast im Web

«In dem ganzen Streit ging es doch darum, dass das erste Gutachten nicht veröffentlicht werden sollte … Im Artikel scheint Wölki es darzustellen, als sei das Ergebnis etwas, das er erstmals lese - "man muss Konsequenzen ziehen". Ich empfinde das als Verhöhnung, denn diese Konsequenzen hätte es weit früher geben können und auch müssen!»

Das Gutachten kommt nicht aus irgendeiner Diözese, aber aus dem Bistum Köln. Das größte in DEU, eines der reichsten der Welt. Mit dem Dom zu Köln als einem der wichtigsten Bauwerke der RK Kirche weltweit. Der Schrein der Heiligen 3 Könige. Sollen da drin sein. Der Kölner Dom… die meist besuchte Touristenattraktion in DEU.

Das ganze ist hoch politisch. Der Kardinal zu Köln ist einer der einflussreichten. Vor Woelki war Kardinal Meisner. Woelki einst dessen "Adjutant". Meisner war der Kardinal des Grauens. Man müsste sich gegenseitig beißen.

Lebten Sie in Köln, würden aus der Kirche wollen.
Kriegen Sie morgen einen Termin beim Amtsgericht für Juni.

um 18:09 von rossundreiter @vaddern, 17:35

,,Die, die sich in der Vergangenheit schuldig gemacht haben, müssen und sollten natürlich weiterhin kirchenrechtlich zur Verantwortung gezogen werden."

Da Ihnen kirchenrechtliche Konsequenzen so adäquat erscheinen, obwohl diesen in der Vergangenheit nicht mehr als eine symbolische Strafwirkung entsprechen durfte und die Verbrechen, ja - V e r b r e c h e n - nachweislich mituntet kirchlich entlohnt wurden durch Versetzungen in die Provinz zu neuen Opfern, vertehe ich den Ärger von @vaddern sehr gut. Wenn das Wort ,,Verantwortung" noch irgendeinen soliden Bedeutungswert behalten soll, dürfen die weltlichen Untaten nicht nach Ihrem Kirchenrecht verhandelt werden. Den Opfern ist ja nicht kirchliches Unrecht widerfahren, sondern ganz banal widerliche, irdische Niedertracht. Ich hoffe, die Basis nimmt diesen äußerst wenig Religio atmenden, taktierenden Hirten weiter ins Gebet.

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