Ihre Meinung zu: Wirtschaftlicher Schaden durch den abgesagten Karneval

15. Februar 2021 - 11:31 Uhr

An Fastnacht und Karneval fallen Umzüge und Partys dieses Jahr aus - ob in Mainz, Düsseldorf oder Köln. Der Schaden für Gastronomie, Einzelhandel und Hotels geht Experten zufolge in die Milliarden. Von C. Kretschmer.

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Kommentare

Ja Kerneval

muss dieses Jahr ausfallen.

Wenn man mit den Impfungen nicht in die Gaenge kommt, wirds naechstes Jahr auch nichts.

Streng Dich an EU.

Schaden für Gastronomie

Wenn die Faschingsumzüge ausfallen trifft es die Gastronomie hart. Dies ist jedoch in Kauf zu nehmen. Die unsinnige Schließung aller dieser Betriebe, trotz funktionierendem Hygienekonzept, das ist ein Unding ohne gleichen.

Nichts aufs Spiel setzen

Auch ich werde dieses Jahr mein "Kölle Allaaf, mein Schunkel-Marieche, mein Köbes" usw. stark vermissen, aber es geht nicht anders. So sehr die Gastwirte und Hotelbesitzer auch klagen, sie sind nicht die einzigen, denen das Wasser bis zum Hals steht. Aber anders herum: das bisher Erreichte jetzt in den Wind zu schlagen, damit in den Hochburgen der Karnervalssaison wieder "der Rubel rollt", wäre nicht nur falsch sondern fahrlässig. Nirgendwo kommt man sich näher als beim Karneval... nirgendwo steht der Alkoholpegel zum Schluss deutlich höher am Siedepunkt...
Viele Touristikbranchen haben ebenfalls verzichten müssen.

@12:10 von Smoerebroed

>> trotz funktionierendem Hygienekonzept

Beim Karneval können Sie ab spätestens 18.00 Uhr jegliches Hygienekonzept in die Tonne werfen. -.-

Mit welchem Konzept kann denn wieder Karneval stattfinden

Corona-Impfen wäre ein Konzept.
Dazu muss aber - völlig sicher - sein, dass der Impfstoff auch tatsächlich Top als Schutz gg. Corona wirkt (auch gg. Mutanten der Zukunft) und dass Geimpfte keines Falls andere dennoch infizieren können.

Negative Schnell-Tests, die mind. ca. 48Std. - max. ca. . 72Std. alt sind, kommen auch in Frage.

Wenn also u.a. Corona-Impfen das Konzept sei, so bedeutet das, dass Karneval in D. nur dann stattfinden kann, wenn mind. 21Tage vor dem Start des Karnevals alle Menschen die am Karneval teilnehmen möchten, auch geimpft sein müssen.

Und dann muss zu den Zugängen der Bereiche, wo der Karneval stattfinden soll, - strikt - geprüft werden, wer Corona-Geimpft ist, oder wer einen gültigen negativen Corona-Test vorweisen kann.
Nur diese Leute hätten dann Zutritt zu den Bereichen, wo Karneval behördlich vorgegeben stattfinden darf.

Toll !

Karneval in Rio - fällt auch aus

Massenveranstaltungen sind in einer Pandemie nicht hilfreich.

Die alte schwedische Regel von 50 Personen maximal hatte schon einen Sinn.

Derzeit hat man das inzwischen auf maximal 8 Personen in der Öffentlichkeit reduziert.

Es gibt bei uns viele unsinnige Maßnahmen in dieser Pandemie. Karnevalsumzüge ab zu sagen gehört sicher nicht dazu.

0-Panik - viel Panik

Welchen Karneval beschreiben Sie ?
2021 kaum, der ist quasi rum.
2022 auch nicht, denn bis dahin, glauben Sie mir, ist die Panik die viele schüren (Sie trotz ihrem Namen inklusive) wieder verflogen. Bis dahin hat Corona nicht mal mehr das Niveau einer normalenm Grippewelle. Weltweit gehts bergauf.

12:16 von saschamaus75

">> trotz funktionierendem Hygienekonzept

Beim Karneval können Sie ab spätestens 18.00 Uhr jegliches Hygienekonzept in die Tonne werfen. -.-"

Was soll das denn jetzt wieder?
Das Zitat bezog sich auf etwas völlig anderes!

"Wenn die Faschingsumzüge ausfallen trifft es die Gastronomie hart. Dies ist jedoch in Kauf zu nehmen."

Der Teil bezog sich auf Karneval, der Rest nicht.

"Die unsinnige Schließung aller dieser Betriebe, trotz funktionierendem Hygienekonzept, das ist ein Unding ohne gleichen."

Das war der Rest und ist absolut zutreffend!

12:17 von 0_Panik

sie verlangen aber viel !

als NichtRheinländer ohnehin schwer zu verstehen
aber mit Logik und Karneval ... schwierig

Was mich wundert ist, daß

Was mich wundert ist, daß sowohl im Vereinigten Königreich als auch in Südafrika, wo die immer genannten Mutationen ihren Ursprung haben, sowohl die Zahl der schweren Verläufe als auch die sieben Tage Inzidenz deutlich zurückgehen. Nicht nur dort gehen die Zahlen deutlich zurück, sondern weltweit und keineswegs jedes Land hat Hygienekonzepte und Maßnahmen, die denen in Deutschland vergleichbar wären. https://www.corona-in-zahlen.de/land-uebersicht/
Selbst in Brasilien ist die 7- Tage Inszidenz seit dem 13. Januar von 181 auf jetzt 149 gesunken.
Möglicherweise spielt die Zahl der nicht erkannten Infektionen eine Rolle: die sog. "Dunkelziffer". Niemand kennt sie und es gibt erstaunlichweise keinerlei Bemühungen, diese festzustellen. Eine Möglichkeit wäre Antikörpertests durchzuführen und hochzurechnen. So könnte die Lage sachlich beurteilt werden und Menschen, die bereits eine Infektion durchgemacht haben ohne es zu merken wären immun.

Karneval gibt es 2022 wieser

„Wie endet die Pandemie?
Der biologische Ausgang des Naturereignis SARS-CoV-2 Pandemie ist vorhersagbar: die Pandemie wird aufhören, wenn die meisten Menschen immun geworden sind.
Nach der Pandemie kommt die Endemie: für Deutschland gegen Anfang 2022. Das Virus zirkuliert auf niedrigem Niveau weiter mit Winterspitzen in der nördlichen und südlichen Hemisphäre. Das bleibt so, weil das Virus weltweit immer wieder empfängliche Menschen finden wird.“

Covid-Strategie Punkt de

Spätestens im
Winter 2021/2022 ist Corona auf dem Niveau der normalen Influenza.

Schon im Sommer, vermutlich deutlich früher, werden genügend aus der Risikogruppe geimpft sein, so dass sich sowohl in den Kliniken, als auch bei den Todeszahlen keine großen Zahlen mehr ergeben werden.

Höhere Inzidenzen werden wir dann akzeptieren müssen. Es muss also einen Wechsel der Strategie geben.

Je eher, desto besser.

Gefährdeten usw.

Jeder hat das Grundrecht auf Leben.

Wieso bleiben die ängstlichen nicht in Ihren Bunkern und die gefährdeten werden geschützt durch Abschottung.

Dann dürfen die, die "Leben" möchten und darunter nicht nur zu arbeiten verstehen, nach Ihrem wohlbefinden sich zu einem "legalen" Stammtisch wieder treffen, auf Faschingsfeiern gehen und Ostern mit der gesamten Familie feiern.
So würde man sich nicht als Schwerverbrecher fühlen, weil es so oder so gemacht wird.

wieder diese Schwarzseherei

Ich weiß warum ich hier schon länger nicht war. Alles Mist, in Deutschland wird es eh nix.
Das tue ich mir nicht mehr an.
Und zu dem Herrn Wirt: Wie schon Herr Söder gestern richtig sagte, man soll nicht 100 Schritte vor dem ersten machen. Was Karneval 2022 ist, weiß keiner. Wahrscheinlich sind die Leute bis dato so aushungert nach Spaß und Freude, dass sie sich umso mehr kungeln. Dieser vorauseilende Gehorsam geht mir so was von auf den Geist, nix wissen aber schon die Glaskugel raus holen. Am besten alles absagen, bis 2030!

Karneval? Na hoffentlich findet das nicht statt

Bereits im letzten Jahr hätte man Karneval absagen MÜSSEN und man hätte etliche Infektionen und Tote vermeiden können. Damals hatte z. B. der Virologe Kekule auch kritisiert, dass Karneval stattgefunden hat.
Aber die Politik hörte bereits damals nicht auf die Experten <= Hätte man nämlich auf K. Lauterbach gehört, hätten wir schon im letzten Sommer Schnelltests angewendet und wir hätten viel mehr Impfstoffe.

Dass man dieses Jahr Karneval absagt, ist unumgänglich und zwangsläufig, will man wenigstens dieses Jahr nicht noch weitere vermeidbare Infektionen und Tote riskieren.

Frohsinnsmarkt

Daß zuschlechterletzt nun auch noch ein Megacrash der Frohsinnsindustrie zu bejammern ist, hat einen dreifachen Tusch verdient. Die Säulen der deutschen Kultur und der Markt dazu stehen nackt im Regen. So wie ich Karneval bis jetzt verstand ist er doch genau die Bewegung weg von der Macht der Einengung aus weltlichen und klerkalen Klammern oder wenigstens aus den Fängen materieller Zwänge.

Corona liest humorlos die Kamellen auf, die von den Motivwagen der Industrie der Unterhaltung und der Abfüllung herabgeworfen wurden. Vielleicht gelingt eine Revolutionierung des Karnevals danach, was ja seiner ursprünglichen Kraft entspräche.

Wie war das in NRW Anfang 2020?

Am 15.02.2020 haben die ersten Patienten mit COVD-19 Karneval gefeiert (wenn auch sicher unwissend)...danach ging es langsam los mit der Pandemie, zumal dann auch die Skigebiete wie Ischgl betroffen waren. Und es war die gleiche Jahreszeit wie jetzt. Der Mensch ist ein Herdentier und rottet sich bei Veranstaltungen zusammen...Karneval, Apres-Ski...da steht man eng an eng und gibt sich Küsschen links und Küsschen rechts. Und selbst eine Impfung ist immer noch kein Allerheilmittel gegen eine Krankheit, sieht man an einer "normalen" Grippe. Aber die Vorschläge, nur Geimpfte auf solche Veranstaltungen zu lassen, entbehren jeden gesunden Menschenverstandes und würde sich zu einer 2Klassengesellschaft nach dem Motto "Du kommst hier nich rein, weil Du Deinen Impfpass nicht dabei hast" entwickeln, wobei gesunder Menschenverstand in Coronazeiten fehlt.
Karneval ist nicht lebensnotwendig. Und auch wenn andere Zeiten kommen werden, es wird nie wieder so sein, wie es mal war. Auch im Karneval!

12:14 von Jacko08

Wer hat eigentlich das stattfinden von Karneval gefordert? Selbst die hardcore-Karnevalisten halten doch weitestgehend die Füße still. Und es war sogar zu lesen, im Saarland halten sich die Schäden der Vereine in Grenzen. Die Gastronomen tragen doch die größten Schäden und nach dem Willen der Regierung möglichst noch bis nach Ostern.

@12:32 von Falke86

>> Was soll das denn jetzt wieder?

D.h., daß im Karneval ab spätestens 18.00 Uhr jegliches Hygienekonzept in der Theorie zwar schön sein mag, aber in der Praxis nicht umsetzbar wäre. -.-

Von wegen Fastnacht fällt aus - Ziviler Ungehorsam lebt

Also ich sage dazu mal:

von wegen Fastnacht fällt aus! Ziviler Ungehorsam lebt. :-D Im Gegenteil. Bei uns Zuhause ist entsprechend dekoriert, Wallpaper habe ich auf Lager und außerdem das hier gucken:

https://tinyurl.com/1h4b96cz
br.de: Fastnacht in Franken 2021 - Aus den Mainfrankensälen in Veitshöchheim 05.02.2021, 20:15 Uhr

Von daher: Fastnachter leben weiter und das wird niemand stoppen!! Tut mir leid für Lauterbach und andere solche Paniker.

Da ich strassenfasching

Da ich strassenfasching ablehne, stört mich das gar nicht. Und bei den Kosten muss man das jetz nicht benötigte Aufräumen abziehen.
Wer gerne Fasching hat, schaut einfach ARD. Millionen Stunden sitzungskarneval, seit Weihnachten . Die Wirte bekommen Hilfen vom Staat. Oder doch nicht?

@12:31 von Donousa

"... 2022 ... Karneval ... Bis dahin hat Corona nicht mal mehr das Niveau einer normalenm Grippewelle. Weltweit gehts bergauf ... "

Ja. Gerne.

Hoffentlich tritt das so ein.

Derzeit sieht es mit den Lockerungsbemühungen u.v.a. z.B. im Gaststättengewerbe/Restaurants bei der Bundesregierung, den MPs, u. d. sonst. Verantwortlichen noch etwas arg schwächlich aus.
Hier ist immer noch das WeiterSo mit dem "Fahren auf Sicht", und das alle 14Tage, das Dauer-Mantra, ohne das hier mal ein Ende in Sicht kommt.

ZU: Ja Kerneval

@11:54 von IBELIN

Zitat:" Wenn man mit den Impfungen nicht in die Gaenge kommt, wirds naechstes Jahr auch nichts."

Ich möchte ja keine negative Stimmung verbreiten, vertrete jedoch die Meinung, dass sich eine für aktuelle Impfungen resistente Mutation durchsetzen wird. Das ist auch etwas ganz natürliches. Wer sich anpassen kann überlebt.

D.h. ich bin somit der Meinung, dass die Maßnahmen der Politik zu kurz gedacht sind und uns auf Zeit die finanziellen Mittel fehlen werden.

@Falke86 12:32

Falls Sie damit recht haben sollten, dass Smoerebroed seinen Kommentar so zweigeteilt angelegt haben sollte, haben Sie viel Glück, dass Sie es so verstanden haben.
Dadurch, dass er alles in einen Absatz gepackt hat, ist für mich eigentlich glasklar, dass er das mit den Hygienekonzepten auch auf den Karneval bezog.
Wenn er möchte, dass man ihn richtig versteht, sollte er auch richtig formulieren.

In keinem Fall hat die Antwort von saschamaus einen Grund geliefert, ihn dermaßen anzugehen.
Sie haben sich massiv im Ton vergriffen!

12:35 von vriegel

Es muss also einen Wechsel der Strategie geben.

Was nutzt eine Strategie, wenn sie nicht gemeinsam befolgt wird.

@12:34 von bolligru

>> Menschen, die bereits eine Infektion
>> durchgemacht haben ohne es zu
>> merken wären immun.

Das wurde doch in der Zwischenzeit von der WHO schon festgestellt. Eine Erkrankung ohne Symptome bzw. mit sehr leichtem Verlauf reicht eben nicht(!) für eine Immunisierung aus.

12:49 von Sonnenstern

Selbst die hardcore-Karnevalisten halten doch weitestgehend die Füße still.
.
in BW musste die Polizei 100 Faschingsfreunde an die Vorschriften erinnern
(Überlingen)

noch ein Versuch

@Donousa: Vielen Dank, da kann ich Ihnen nur zustimmen.
Bis nächstes Jahr werden in Hochgeschwindigkeit neueste Techniken erfunden. Und der menschliche Faktor ist, dass er sich nur allzu gern wieder ins Gedränge stürzt. Warum der Mainzer Wirt so etwas von sich gibt, erschließt sich mir nicht.

@saschamaus75 12:50

Ich glaube, Falke86 ist der Meinung, dass Smoerebroeds erste zwei Sätze dem Karneval galten. Der letzte Satz (der mit den Hygienekonzepten) bezog sich dann Falkes Meinung nach ganz grundsätzlich auf das Schließen der Gastronomie in Pandemiezeiten.

Ich habe keine Ahnung, ob Falke86 damit richtigliegt, da Smoerebroed es so nicht geschrieben hat. Aber eine Möglichkeit ist es in der Tat ...

12:17 von 0_Panik

>>Mit welchem Konzept kann denn wieder Karneval stattfinden
<<

Um es mal mit Ihrem Wortlaut zu beantworten: "Nirgendwo mit irgendeinem Konzept. Basta."

die ängstlichen nicht in Ihren Bunkern?

von Obschtopa @

Weil die Polizisten, Sanitäter, Ärtzte, Krankenschwestern, Ordungsamtmitarbeiter und Müllwerker gezwungen werden für diese Menschen die nur auf Ihr Grundrecht und persönliche lebensweiße Wert legen da zu sein.

Stellen Sie sich doch mal ein leben ohne Polizei, Ärtzt, Feuerwehr usw. in der heutigemn Zeit vor.

Also die Mitarbeiter des Winterdienst, der Bahn und die Verkäuferinnen haben auch ein Grundrecht und das ist mehr Wert als Ihre Lust zu feiern.

@ Carina F.

„Also ab 18 Uhr sind die meisten Karnevalisten im Straßenkarneval schon "durch". Da ist "Hygiene" beim Pinkeln oder Übergeben noch das Klo zu treffen! Schon ab 11Uhr Morgens floss zB in Köln das Kölsch in Strömen. Da konnten sehr stark "Feiernde" schon um 12 Uhr Mittags nicht mehr gerade stehen.“

Das ist richtig und doch auch schön, dass jeder so Karneval feiern kann, wie er es möchte.

Es reicht so langsam!

Ich sitze als Lehrerin jeden Tag dicht an dicht in der Notbetreuung und ab kommender Woche habe ich normalen Unterricht.
Meine 19-jährige Tochter macht eine Ausbildung in der Pflege und ist derzeit mal wieder in Quarantäne, sie kann also noch nicht einmal ihren Freund treffen.
Meine Söhne gehen hier langsam ein, obwohl wir eine gefestigte Familie ohne wirtschaftliche Sorgen sind.
Ich verstehe vieles nicht mehr. Restaurants, Geschäfte und Freizeiteinrichtungen sollten sofort öffnen dürfen, Vereine sollten sofort ihr Angebot hochfahren dürfen. Wenn Schulen öffnen, dann bitte auch -in Maßen- alles andere. Wir fahren unser Land in jeder Beziehung an die Wand.

12:34 von bolligru

@ bolligru

Zu Ihrem Kommentar

Egal was man unternimmt, jede Pandemie geht irgendwann zuende. Sachlich betrachtet werden von natur aus die Menschen überleben, deren Immunsystem sich gegen Covid zur wehr setzen kann.

Ich würde meinen, wenn man nichts unternimmt, dann geht die Pandemie schneller vorüber, aber die Zahl der Toten ist recht hoch. Wenn, man die Pandemie durch Maßnahmen ausbremst, dann werden mehr "flachere Wellen" erzeugt. Die Frage ist, ob man mit all dem finanziellen Aufwand wirklich Menschenleben rettet. Kurzfristig auf jeden Fall, aber wer wird das bezahlen?

Re : melancholeriker !

Ja, leider sind viele Industrien ausgeufert und total verkommen in einem verkommenen Wahn der Gewinnmaximierung und Globalisierung. Egal wo man hinschaut, ob beim Oktoberfest, Fasching, Urlaub, immer länger, größer, weiter und ausschweifender.
Leider aber tragen viele Menschen mit dazu bei, durch einen immer stärkeren Wahn, alles immer mehr aus zu leben und erleben. Da wird kaum Rücksicht auf andere genommen, der Natur Schaden zugefügt ohne Hemmungen, gefeiert bis der Notarzt kommt und noch ähnliches mehr.
Nun ist der Virus da und legt schonungslos offen, dass zu viel aus den Fugen geraten ist, und leider zu oft einseitig und fahrlässig gehandelt wurde.
Auch sieht man es an den immer wieder gemeldeten Partys trotz Corona, trotz Verboten, dass etlichen ein Gefühl der Verantwortung verloren gegangen ist. Zu stark ist der Egoismus, etliche Süchte, und fehlende Empathie in vielen Kreisen !

Ich ziehe selbst im Zug mit.

Ich ziehe selbst im Zug mit. (Düsseldorf). Wer meint das Hygiene Konzepte greifen würden, hat einen Rosenmontagszug noch nie erlebt. Es nicht so einfach 1,2 Millionen Zuschauer alleine in Düsseldorf im Schach zu halten . Helau

Sehe keinen Schaden

Was soll das? Was der eine nicht einnimmt, gibt der andere oder die anderen nicht aus. Die Summe bleibt unverändert. Ein Schaden entsteht, wenn vorhandene Werte vernichtet oder reduziert werden. Eine Umverteilung mag unerfreulich sein, besonders für den, der weniger hat als vorher. Es gibt aber dann immer jemanden, der durch die Umverteilung mehr hat. Also Schluss mit der Jammerei.

Welcher Schaden

Es wird hier über Geld berichtet, als ob dieses vom Himmel fallen würde. Es handelt sich tatsächlich um Geld das zur Faschingszeit nicht ausgegeben wurde und den Menschen weiterhin auf dem Konto zur Verfügung steht. Wo ist der Schaden? Sollten wir uns nicht grundlegende Fragen stellen? Wie z.B. können wir davon leben uns gegenseitig die Haare zu schneiden? Oder was braucht der Mensch zum Leben wirklich?

Sinkende Zahlen - wer's glaubt@ bolligru um 12.34 Uhr,

"Was mich wundert ist, daß sowohl im Vereinigten Königreich als auch in Südafrika, wo die immer genannten Mutationen ihren Ursprung haben, sowohl die Zahl der schweren Verläufe als auch die sieben Tage Inzidenz deutlich zurückgehen. ...
Selbst in Brasilien ist die 7- Tage Inszidenz seit dem 13. Januar von 181 auf jetzt 149 gesunken."
So ganz ok ist Ihre Diagnose nicht. Die Infektionen sinken nicht, aber die Kurve verläuft flacher. Die Anzahl der täglich Versterbenden steigt weiterhin an (Wikipedia, Covid 19 Pandemie im Vereinigten Königreich). Es gibt dort zu allen Ländern ausklappbare aktuelle Karten und Tabellen.
Die Tabellen der anderen von Ihnen aufgeführten Länder anzuschauen erspare ich mir.

@hasenzahn 12:36 Uhr

"Wahrscheinlich sind die Leute bis dato so aushungert nach Spaß und Freude, dass sie sich umso mehr kungeln."

Ja. Das befürchte ich auch.

Karneval

Ich finde Karneval muss nicht sein, zu viele Leute auf zuwenig Raum. Aber ich verstehe nicht, dass man auf gefühlt "EWIG" alle Geschäfte schließt. Ich kann keinen langfristigen Plan dahinter erkennen. Am Ende müssen wir uns mit Insolvenzen, Arbeitslosen und Steuererhöhungen, bzw. Inflation herumschlagen.

12:43, melancholeriker

>>Daß zuschlechterletzt nun auch noch ein Megacrash der Frohsinnsindustrie zu bejammern ist, hat einen dreifachen Tusch verdient. Die Säulen der deutschen Kultur und der Markt dazu stehen nackt im Regen. So wie ich Karneval bis jetzt verstand ist er doch genau die Bewegung weg von der Macht der Einengung aus weltlichen und klerkalen Klammern oder wenigstens aus den Fängen materieller Zwänge.

Corona liest humorlos die Kamellen auf, die von den Motivwagen der Industrie der Unterhaltung und der Abfüllung herabgeworfen wurden. Vielleicht gelingt eine Revolutionierung des Karnevals danach, was ja seiner ursprünglichen Kraft entspräche.<<

Welch Freude, Ihre Zeilen zu lesen.

Die "Re-Revolutionierung" läuft schon seit einiger Zeit. Siehe die kölschen Stunksitzungen.

Alaaf!

Bzw. Aloha!

12:43 von melancholeriker

«Daß zuschlechterletzt nun auch noch ein Megacrash der Frohsinnsindustrie zu bejammern ist, hat einen dreifachen Tusch verdient.»

Ich bin ja in Kölle jeboore (op d'r falsche … op d'r Schääl Sick), und habe nie woanders in Deutschland gelebt. Karneval war dennoch nie meins, aber meine Freundin ist aus einer über Generationen "alt-eingesessenen" kölsch-katholischen Familisch.

Es ist nur mit vielen Worten zu beschreiben, was Karneval em Kölsche Hätz wirklich ist. Mehr als nur "Frohsinnsindustrie" auf jeden Fall. In gewisser Art vor allem Subversion. Schon die Soldaten von Napoleon bissen in sehr hartes Baguette zur Karnevalszeit in Köln, als die Soldaten damals in der Stadt das Sagen hatten.

2021 ist es so, dass die große Mehrheit aller Kölsche Jecke sehr einsieht, dass Karneval wie sonst unmöglich ist. D'r Zoch vun hück am Rusemondaach jitt et als Puppenspiel-Stream im Netz zu sehen.

Auch als Video-Konferenz-Alike war die beste Kölner Sitzung.
"Meine Sitzung" mit Carolin Kebekus.

um 12:35 von vriegel Volle

um 12:35 von vriegel
Volle Zustimmung!
"Nach der Pandemie kommt die Endemie: für Deutschland gegen Anfang 2022." Um diese Frage seriös beantworten zu können muß aber endlich begonnen werden, die "Dunkelziffer" zu beleuchten. Dazu müssen, wie Streek vor einem Jahr in Heinsberg, die Menschen in repräsentativen Untersuchungen auf Antikörper hin untersucht werden. Bislang sehe ich keinerlei Bemühungen dies zu tun.
Geht man von einer Dunkelziffer vom 10-fachen der nachgewiesenen Infektionen aus, so wären bereits 22 Millionen Menschen in Deutschland durch eine natürliche Infektion immun.
Aber, das können allein wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen und die fehlen, leider...
Es stellt sich auch die Frage, weshalb Menschen mit Antikörpern nicht denen gleich gestellt werden sollen die geimpft wurden. Dies wäre auch eine Entlastung der Impfstellen.
Also: Vor der Impfung den Antikörpertest durchführen und die "Vulnerablen" zügig impfen!

12:34 von bolligru

>>Möglicherweise spielt die Zahl der nicht erkannten Infektionen eine Rolle: die sog. "Dunkelziffer". Niemand kennt sie und es gibt erstaunlichweise keinerlei Bemühungen, diese festzustellen. Eine Möglichkeit wäre Antikörpertests durchzuführen und hochzurechnen.
<<

Das hat jetzt alles zwar nichts mit der krachenden Wirtschaft während der Karnervalssaison zu tun, aber da Sie Ihr Anliegen trotzdem ziemlich breit ausgeführt haben, hätte ich dazu gern mal ein paar nicht unwesentliche Fragen beantwortet: Wie errechnet man "Dunkelziffern"? Und woher wissen Sie, wie lange diese Antikörper überhaupt festzustellen sind?

12:49 von Sonnenstern @ Jacko08

>>Wer hat eigentlich das stattfinden von Karneval gefordert? Selbst die hardcore-Karnevalisten halten doch weitestgehend die Füße still.
<<

Habe ich etwas Gegenteiliges behauptet?

@ Sonnenstern um 12.49 Uhr, übermorgen ist Aschermittwoch

"Wer hat eigentlich das stattfinden von Karneval gefordert? Selbst die hardcore-Karnevalisten halten doch weitestgehend die Füße still. " Ich glaube nicht, dass das jemand gefordert hat. Übermorgen ist Aschermittwoch, oder?
Und wir wissen doch alle: "Am Aschermittwoch ist alles vorbei ..."

@12:40 von Margitt

>> Bereits im letzten Jahr hätte man Karneval
>> absagen MÜSSEN

Ähh, letztes Jahr war Karneval doch abgesagt. Aber nicht wegen Corona, sondern wegen Unwetter 'Yulia'. -.-

Guckt euch mal das hier an... Genauso machen wir das.. :-D

Leutz, guckt euch mal das hier an:

https://tinyurl.com/q6b4hn57
BR: Fastnacht in Franken 2021 - Viva Voce – Matrosen-Medley 05.02.2021, 20:15 Uhr

Ganz genauso machen wir das. Weg mit Corona und Consorten. Denn wir werden uns bald Urlaubstickets horten.

Weg mit Masken und Panikschürerei
denn schon bald ist diese Pandemie vorbei.

Corona bekommt keine Chance,
denn wir legen es in Trance. Sterbend wimmert es dahin, denn genau das haben wir im Sinn.

Karneval fällt aus

Im letzten Jahr fielen viele hochkarätige, finanzkräftige Veranstaltungen aus. Und dabei sind es nicht nur Teilnehmer und Veranstalter, sondern natürlich auch die Zulieferer, Gastronomie und Beherbergungsbetriebe. Alle liegen am Boden, bangen um Existenzen. Der große Donnerknall ist es nicht, wenn nun auch Karneval erwartungsgemäß ausfällt. Was die Abtrünnigen der Coronamaßnahmen schon jetzt in Partykellern und fehlender Distanz vermissen lassen, würde hier nur potenzierte Ansteckung und Verbreitung fördern. Unsere Gesellschaft und ihre Partylöwen müssen endlich kapieren, dass die Fun-Gesellschaft auch mal pausieren muss, wenn es um Gesundheit und Schutz der Kranken unter uns und zum Wohl von uns allen geht. Die Misere wird nur noch getoppt von dem steten Blick auf den eigenen Nabel und die Gefühle. Wir sind keine Spaßbremsen, sondern lernen gerade, dass Kriege und Wirtschaftsnot nicht alles sind, sondern auch Pandemien uns aus jedem der Winkel der Welt erwischen.

Grundrecht

Sie wollen "die Gefährdeten abschotten", damit Sie zum Stammtisch gehen können? Unfassbar. Woher übrigens nehmen Sie die Gewissheit, nicht gefährdet zu sein? Ehrlich gesagt, ich weiss gar nicht, was ich zu so viel Menschenverachtung sagen soll...

12:17 von 0_Panik

«Und dann muss zu den Zugängen der Bereiche, wo der Karneval stattfinden soll, - strikt - geprüft werden, wer Corona-Geimpft ist, oder wer einen gültigen negativen Corona-Test vorweisen kann.
Nur diese Leute hätten dann Zutritt zu den Bereichen, wo Karneval behördlich vorgegeben stattfinden darf.»

Eine geradezu närrische Idee mit Narrenkappe auf dem Kopf.

Die Stadt Köln hat 1,1 Mio. Einwohner, und 750.000 bis 1 Mio. Menschen schauen den Rosenmontagszug am Zugweg. Bzw. sind zu dieser Zeit in der Stadt unterwegs … so oder so. Ist das Wetter besser … eher die höhere Zahl.

I.d.R. waren es stets 300.000 bis 400.000 "Zugereiste", die in die Stadt kamen, um den Zoch am Rosenmontag live an den Straßen zu sehen. Auch gut was dabei zu trinken aus mitgeführtem Fassbier (op Kölsch: "Pittermännche").

Neue Stadtmauer um Köln muss her.
Wo an wenigen Stadttoren die Einlasskontrolleure stehen.
Selektieren, wer rein darf in die Stadt.
Ävver wie met d'r Kölsche maache = ?

Dreimool Kölle Alaaf !

Karneval ist das letzte, wo

Karneval ist das letzte, wo ich dieses Jahr dran denke, obwohl meine Kinder deswegen geweint haben. Natürlich schaffe ich es, sie zu trösten. Haben ja mittlerweile Übung unsere Kinder täglich zu vertrösten. Schule, Sport, Familie, Freunde, CVJM, Geburstagsfeiern, Indooreinrichtungen, Klassenfahrten, Kinderfeste jeglicher Art, da kriegen wir den Karneval auch noch gewuppt. Da das Kind wirtschaftlich eh schon in den Brunnen gefallen ist, kommt es da nun wirklich nicht drauf an. Triage in Kinder- und Jugendpsychatrie ist heute das Thema, das mich berührt.

um12.43 Uhr von melancholeriker, Macht nix

"Daß zuschlechterletzt nun auch noch ein Megacrash der Frohsinnsindustrie zu bejammern ist, hat einen dreifachen Tusch verdient. Die Säulen der deutschen Kultur und der Markt dazu stehen nackt im Regen. "
Macht nix. Und jetzt ist es zum Bestellen von Partytröten und anderem China-Kram sowieso zu spät. Wenn ich sagen wollte, dass mir das leid tut, müsste ich lügen.

"Vielleicht gelingt eine Revolutionierung des Karnevals danach, was ja seiner ursprünglichen Kraft entspräche." Schön wär's.
Oder besser: Da simmer dabei, dat is prima ....

@ 12:34_bolligru-Antikörper und Dunkelziffer

Viele symptomlos Infizierte oder Infizierte mit milden Symptomen entwickeln gar keine Antikörper.

Daher sind auch solche Antikörperstudien nur bedingt hilfreich. 30% und mehr, möglicherweise sogar sehr viel mehr Infizierte gehören zu dieser Gruppe.

Dass das Virus weltweit zurück geht, könnte mit einer relativen Herdenimmunität zu tun haben. Also das es schon so viele Infizierte gab, dass die aktuellen Varianten sich selber „tot laufen“.

Allerdings mischen dann Mutanten die Karten neu.

In Deutschland hat der lockdown noch einen zusätzlichen Effekt auf die Zahlen. Allein verantwortlich für den Rückgang ist er aber ganz sicher nicht...

@Smoerebroed

„ Wenn die Faschingsumzüge ausfallen trifft es die Gastronomie hart. Dies ist jedoch in Kauf zu nehmen. Die unsinnige Schließung aller dieser Betriebe, trotz funktionierendem Hygienekonzept, das ist ein Unding ohne gleichen.“

Leider faktisch falsch: Das Hygienekonzept funktionierte mitnichten. Außer in HighLevel Gastronomie. Habe es selbst erlebt, incl. mehrer infizierter Kollegen, die NIE über die Kontaktlisten informiert wurden, obwohl die Restaurantbesuche faktisch die einzig möglichen Infektionsquellen waren...

Seit die Restaurants zu sind sinken die Zahlen/ Zusammenhänge sind auch international zu erkennen.

@13:01 von Jacko08

12:17 von 0_Panik schrieb u.a.:
>>Mit welchem Konzept kann denn wieder Karneval stattfinden<<

13:01 von Jacko08 antwortete:
"... Um es mal mit Ihrem Wortlaut zu beantworten: "Nirgendwo mit irgendeinem Konzept. Basta." ... "

Das wären Worte aus der Corona-Diktatur ... (z.B. China).

Traditionen gehen verloren, neue entstehen

Ich glaube nicht an die Rückkehr zur Normalität. Und wenn, dann wird es das „neue Normal“ sein, von dem letztes Jahr so viel gesprochen wurde.

Und nicht nur der Karneval wird wohl lange nicht mehr so wie früher werden. Ich bin mir garnicht sicher ob das Händeschütteln zur Begrüßung überhaupt zurückkommen wird. Ob überhaupt Fernreisen noch so nachgefragt sein werden wie vor Corona und ob überhaupt noch so viel geflogen werden wird.

Und ob die Gastronomie noch in dem Umfang wie früher frequentiert werden wird usw.

Ständig kann es zu erneuten regionalen Ausbrüchen kommen. Viele Maßnahmen könnten auch für immer bleiben, zB das Feuerwerksverbot. Auch das bald wieder mit mehr Bargeld gezahlt werden wird, halte ich für unwahrscheinlich.

Was „Spaß“ macht, darunter auch Sport und Karneval, wurde verboten.

Hingegen dürfte die Wirtschaft sich dauerhaft verändern, zB werden spezielle „Home-Office“ Jobs entstehen und Schulen werden Schulpflicht auch bei extremer Witterung Aufrechterhalten.

Die Menschen, die vor dem

Die Menschen, die vor dem Lockdown schon lockdownähnlich mit voller Überzeugung glücklich gelebt haben, verstehen weder die Einschnitte durch die unlogischen Coronamassnahmen, geschweige denn auf den Verzicht von Karneval.

Der Straßenkarneval ...

... wäre dieser Tage/heute außerdem auch noch wegen Blitzeises kaum möglich. Im Moment passt alles zusammen.

Gibt es denn überhaupt ...

.. einen Grund für diese alljährlich angeordneten Heiterkeitsausbrüche?
Im Angesicht von über 65.000 Coronatoten und dem daraus entstandenen Leid, der Aussicht am Ende diesen Jahres mit über 100.000 Toten rechnen zu müssen, lässt bei mir keine unbekümmerte Feierlaune aufkommen. Für mich grenzt das schon an Menschenverachten ...

@12:34 von bolligru

"Dunkelziffer". Niemand kennt sie ... Eine Möglichkeit wäre Antikörpertests durchzuführen und hochzurechnen. So könnte die Lage sachlich beurteilt werden und Menschen, die bereits eine Infektion durchgemacht haben ohne es zu merken wären immun ... "

Oder es wird gewartet und WeiterSo und dazu Durchhalteparolen an das ges. Volk ausgegeben, bis sich so wenige Menschen wg. Corona krank melden, dass gesagt werden kann:
"Jetzt gehts los. Wir machen auf !"

Ich weis der Fasching hat Fans

aber wegen mir können die Alkoholexzesse ruhig ausfallen und das Faschingdummlabern ist auch nicht so meins. Hab ich in der Arbeit genug.

@12:35 von Obschtopa: die, die "Leben" möchten

"Wieso bleiben die ängstlichen nicht in Ihren Bunkern und die gefährdeten werden geschützt durch Abschottung. "

Dann erklären Sie doch bitte mal wie Sie ca. 20-25% der deutschen Bevölkerung durch "Abschottung" schützen wollen?

Das sind immerhin ca. 20 Mio Menschen.

ca. 18 Mio über 65, davon nur ein Bruchteil in Heimen.
ca. 5,65 Mio zwischen 60 und 64, davon viele, die noch arbeiten müssen
ca. 23,6 Mio zwischen 40 und 60, davob sicherlich einige mit Vorerkrankungen
Bleiben 35,8 Mio unter 40, die man zur Generation Party-Macher zählen dürfte.

@ 12:57_Barbarossa 2-gemeinsame Strategie

„12:35 von vriegel
Es muss also einen Wechsel der Strategie geben.

Was nutzt eine Strategie, wenn sie nicht gemeinsam befolgt wird.“

Darum geht’s ja.

Wir sollten europaweit eine 7-Tage-Inzidenz von bspw 200 oder 300 als „normal“ definieren.

Und uns dann auch noch auf vergleichbare Testststrategien festlegen, oder auf Umrechnungstabellen.

Dass wir in Deutschland völlig unnötig und mit enormen Kolatteralschäden versuchen runter auf 35 zu kommen, das macht wenig Sinn.

Wir werden uns vom Rest Europas abkanzeln müssen, was weder geht, noch wirklich Sinn macht.

Inklusive der Kolatteralschäden hier und die fragwürdige verfassungsrechtliche Situation.

@Demokrat 2014 um 13:07

"Ich würde meinen, wenn man nichts unternimmt, dann geht die Pandemie schneller vorüber, aber die Zahl der Toten ist recht hoch. Wenn, man die Pandemie durch Maßnahmen ausbremst, dann werden mehr "flachere Wellen" erzeugt. Die Frage ist, ob man mit all dem finanziellen Aufwand wirklich Menschenleben rettet. Kurzfristig auf jeden Fall, aber wer wird das bezahlen?"

Ich vermute die Überlebenden.

um 13:17 von Jacko08 " Wie

um 13:17 von Jacko08
" Wie errechnet man "Dunkelziffern"?"
"Dunkelziffern" sind so lange "Dunkelziffern" wie man es im Dunkeln beläßt. Offensichtlich gab es kaum Bemühungen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und das ist schade. Streek hat es vor einem Jahr versucht. Laschet sprach vor einem Jahr noch davon.
Hätte man sich mehr darum bemüht, so wäre das Bild realistischer. Es hätte von Anfang an kontinuierlich auf Antikörper gestetet werden, mit statistischen Methoden hochgerechnet werden müssen, und so wäre auch die Frage "Und woher wissen Sie, wie lange diese Antikörper überhaupt festzustellen sind?" beantwortet.
Die Einschätzung der Lage wäre eine ganz andere, vor allem sobald man die "Vulnerablen" geimpft und somit geschützt hat (RKI Lagebericht 9.2.21: von den 61.951 Todesfällen waren 151 unter 40, 55.247 (89%) 70 Jahre und älter). Dies hätte Konsequenzen auch für die Wirtschaft, denn alle Maßnahmen müßten überdacht werden.

12:35 von Obschtopa

"Jeder hat das Grundrecht auf Leben."

,.,.,

Sie scheinen - in Ihrem Beitrag - unter "Leben" Karneval zu verstehen.

In einer Epidemie versteht man darunter allerdings:
Physisch sterben, und leider auch noch unter Qualen.

Makaber, dass Sie den Karneval vorziehen und letzteres Ihnen offenbar gleichgültig ist.

Ihr Vorschlag, dass man die Gefährdeten wegbunkert, ist grauenvoll und unmenschlich.

Haben Sie Vorstellungskraft genug, wenn Sie selber weggebunkert werden würden und man kein Familienmitglied, keinen Freund, keinen Arzt, keine Krankenschwester mehr zu Ihnen lässt?

Nur damit die anderen Karneval machen können?

@Martin80

Genau die gleiche Frage wollte ich auch in den Raum werfen: Entgangener Umsatz != Schaden, insbesondere weil es sich bei Fasching nicht um Bedürfnisse des täglichen Lebens handelt sondern um Freizeitbeschäftigung.

Ich bin mir sicher, die Leute, denen das durch den Entfall übrig gebliebene Geld Löcher in den Hosensack reisst werden andere Möglichkeiten finden es trotzdem loszuwerden.

@13:25 von Demokratieschuelerin

>> denn schon bald ist diese Pandemie
>> vorbei.

Ähh, "auf Sicht fahren" wird mit verbundenen Augen definitiv nicht(!) besser. oO

@Martin80

Eine interessante Frage, die Sie hier stellen und die ich leider auch nicht qualifiziert beantworten kann;

Aber das Problem mit „Geld“ ist wohl, dass es nichts wert ist wenn es nicht zirkuliert.
In Ihrem Beispiel; hätten Sie das Geld an Fasching ausgegeben so hätte der Empfänger die Chance gehabt es wiederum bei Ihnen auszugeben, eine Win-Win-Situation.

Wenn die Möglichkeit, Geld auszugeben, abgewürgt wird wie derzeit, haben beide Seiten genausoviel Geld wie zuvor aber es gab dazwischen keine beiderseitige wirtschaftliche Tätigkeit.
Loose-Loose sozusagen

Überall liegt alles am Boden.

Aber was ist die Alternative?
... : Eine Handvoll Mutanten am Flughafen Melbournes und der ganze Staat Victoria geht in einen mind. 5-tägigen lockdown samt Ausgangssperre. Wie kriegen die das hin? Sogar Tennis-Open-Besucher verlassen weisungsgemäß mitten im Match (23:30) das Stadion (ohne sofortige Klageeinreichung), um Punkt 24 Uhr zu Hause zu sein.
Trotz niedriger Zahlen, auch in Australien riesiger Schaden.
Für alle wirtschaftlich Betroffenen (nicht Feier-Betroffenen) äußerst bitter.
(Genauso wie nicht mein Kopf das Problem ist sondern die Einbußen der Friseure).

13:15 von fathaland slim

«Die "Re-Revolutionierung" läuft schon seit einiger Zeit.
Siehe die kölschen Stunksitzungen.

Alaaf!
Bzw. Aloha!»

Seit der Zeit, als in Köln die "Stunksitzung" mit Jürgen Becker ins Leben trat, hat sich schon so einiges an "alternativer" Karnevalskultur in der Stadt entwickelt. Mit Carolin Kebekus gibt es nun ein weiteres Gesicht, das sehr prominent + in der Stadt geschätzt Karneval anders verkörpert + präsentiert.

Tusch + Spruch müssen aber immer dabei sein. "Aloha" bei der Stunksitzung + "Hacke … backe … Mett" bei Carolin Kebekus. Gerade die musikalischen Einlagen sind bei: "Meine Sitzung" ganz ausgezeichnet. Sei es die Truppe um: "Meister Ebasa" (sehr guter Musiker). 2021 spielte er ganz alleine Karnevalsmelodien auf dem Alphorn in der leeren KölnArena. Der große Saal musste wg. der vielen Aerosole aus dem großen Horn.

Oder die "Beer Bitches". 3 Frauen, bei denen auch CK mitsingt. Das kann sie auch recht gut. "Frauenpower in frech + assig". Gerade das kann CK am besten.

@Demokratieschue... - 13:25

// Weg mit Corona und Consorten. Denn wir werden uns bald Urlaubstickets horten.

Weg mit Masken und Panikschürerei
denn schon bald ist diese Pandemie vorbei.

Corona bekommt keine Chance,
denn wir legen es in Trance.
Sterbend wimmert es dahin, denn genau das haben wir im Sinn. //

Sie hörten eine Durchsage der neu gegründeten Bewegung "Querdenken-Alaaf".

Hier können spaßbeseelte Jeckinnen und Jecken demonstrativ auftrumpfen, indem sie abstandsfrei aber gut kostümiert ihr Grundrecht auf Karneval erschunkeln.

15:40 von schabernack

Es braucht noch einen Ersatz für die Kinderstunksitzung. Die ist ja leider eingestellt worden, obwohl die immer ein Highlight des Karnevals gewesen ist.
Oh, und für den Geisterzug.
Ja, es gab in Köln durchaus Alternativen zum klassischen Karneval.

Karneval in Kölle : §1 Grundrecht in Kölle

Ist aber erst mal bis auf Weiteres auch entzogen.

Haben wir noch mehr ?

@Smoerebroed, 12:10

"Wenn die Faschingsumzüge ausfallen trifft es die Gastronomie hart"

Zweifellos. Der schon immer (und aus guten Gründen nachgefragte) Dienst an der Gesellschaft ist schließlich für alle in dieser Branche Beschäftigten die Existenzgrundlage.

"Dies ist jedoch in Kauf zu nehmen"

Was den (in der derzeitigen Lage leider notwendigen) Verzicht auf die Faschingsumzüge angeht sicher. Aber dass dieser unerfreuliche Umstand für viele nicht nur den (temporären) Verzicht auf Lebensfreude und oft auch einen wichtigen Teil ihrer Kultur bedeutet, sondern - sozusagen "zwangsläufig" - auch für einen großen Teil der Gesellschaft auch die Vernichtung ihrer bisherigen Existenzgrundlage bedeuten soll, ist nicht nachvollziehbar. Ganz unabhängig davon, ob Ihre Einschätzung "Die unsinnige Schließung aller dieser Betriebe, trotz funktionierendem Hygienekonzept, das ist ein Unding ohne gleichen" unter objektiven Gesichtspunkten bzw. nach Maßgabe international anerkannter Wissenschaft zutreffend ist oder nicht.

Warum nicht durchhalten?

Es sollte doch möglich sein, jetzt noch "etwas" durchzuhalten, bis die Impfungen (hoffentlich) wirken?

Ich bin ganz sicher nicht mit allen Regelungen einverstanden und halte Vieles für unlogisch. Aber es gibt jetzt endlich seit Beginn der Pandemie zumindest Hoffnung: Die Zahlen sinken (wobei auch ich Respekt vor dem möglichen Einfluss der Mutationen habe und vorschnelle Lockerungen für verkehrt halte). Das Impfen läuft nicht wirklich gut, aber immerhin. Schnelltests werden auch im Eigengebrauch möglich, usw..

Ich schütze mich selbst so gut es eben geht mit einer guten Maske und andere durch Selbsttests und AHA-L. Lasst uns alle noch etwas länger aufeinander aufpassen. Dann haben wir es hoffentlich in absehbarer Zeit einigermaßen geschafft.

Warum nicht durchhalten?

Es sollte doch möglich sein, jetzt noch "etwas" durchzuhalten, bis die Impfungen (hoffentlich) wirken?

Ich bin ganz sicher nicht mit allen Regelungen einverstanden und halte Vieles für unlogisch. Aber es gibt jetzt endlich seit Beginn der Pandemie zumindest Hoffnung: Die Zahlen sinken (wobei auch ich Respekt vor dem möglichen Einfluss der Mutationen habe und vorschnelle Lockerungen für verkehrt halte). Das Impfen läuft nicht wirklich gut, aber immerhin. Schnelltests werden auch im Eigengebrauch möglich, usw..

Ich schütze mich selbst so gut es eben geht mit einer guten Maske und andere durch Selbsttests und AHA-L. Lasst uns alle noch etwas länger aufeinander aufpassen. Dann haben wir es hoffentlich in absehbarer Zeit einigermaßen geschafft.

13:25 von Demokratieschue..

Ganz genauso machen wir das. Weg mit Corona und Consorten. Denn wir werden uns bald Urlaubstickets horten.

Weg mit Masken und Panikschürerei
denn schon bald ist diese Pandemie vorbei.

Corona bekommt keine Chance,
denn wir legen es in Trance. Sterbend wimmert es dahin, denn genau das haben wir im Sinn.
#
Danke für die netten Reime und Gruß aus Hamburg.Hier wird auch schon mal Karneval gefeiert.

unwichtige Alkoholversammlungen

Als wenn Karnevalumzüge irgendwie wirtschaftlich bedeutsam sind!
Den größten Schaden wird in geschlossen Fussgängerzonen, in der Kultur, auf Flohmärkten und beim Dienst am Menschen verursacht.
Diese unfähigen Politiker sollten weniger über Fasching und mehr über die Nöte der Gewerbetreibenden nachdenken.

Ach wärst du doch in Düsseldorf geblieben ...

Laut Der Tagesspiegel haben gestern im sächsischen Marienberg rund hundert karnevalistische Feierbiester ihren Skifasching ohne Maske und Abstand gefeiert.
Als die Gen­darmen anrückten, suchten die Karnevalisten auf Skiern das Weite ... unglaublich !

Als wenn Sachsen nicht schon genug Coronatote zu beklagen hätte, gibt es doch immer noch zu viele Narren, die sich um Regeln und Verordnungen einen feuchten Kehricht scheren.

Gruß Hador

>>>Das ist richtig und doch

>>>Das ist richtig und doch auch schön, dass jeder so Karneval feiern kann, wie er es möchte>>>

„Ohne Seuche Ja. Mit Corona definitiv Nein“

Steht ja für dieses Jahr auch nicht zur Debatte - aber nächstes Jahr darf dann hoffentlich wieder so viel trinken, wie er will und kann

@16:42 von ambln

"... Es sollte doch möglich sein, jetzt noch "etwas" durchzuhalten, bis die Impfungen (hoffentlich) wirken ... "

Diese Durchhalteparolen ohne Ende hören wir in den Medien seit dem Tag als der Corona_Aschermittwoch_2020 kam.

Da es hier um Karneval geht, muss gesagt werden, dass die Leute in der Gastronomie für solche Druchhalteparolen nichts mehr übrig haben.
Der Pleite-Geier kreist mittlerweile schon ziemlich lange über der Gastronomie.
Die ersten planen für immer ihren Laden dicht und zu zu machen. Existenten werden gerade vernichtet. Die Leute bangen um ihre Jobs.

@H.Hummel, 14.09h

Da bin ich auf Ihrer Seite.
Ich war 10 Jahre im Oberbergischen Land heimisch.
Dort hat der Karneval eine ähnliche Stellung wie in Köln.
Liegt ja auch in der Nähe.
Jedes Jahr haben die Berufsobernarren an Altweiberfastnacht zum allgemeinen nTätärä aufgerufen.
Das Volk war aus dem Häuschen und ab Aschermittwoch gingen all diese Narren wieder zum Lachen in den Keller.
Ich, der das ganze Jahr über meist gut gelaunt bin, bin da öfters angeeckt.
Ich bin kein Fastnachtsmuffel aber auch kein Befehlsfröhlicher.

RE: schabernack um 13:40

***Eine geradezu närrische Idee mit Narrenkappe auf dem Kopf.***

Da hab ich noch eine auf Lager.
Gerade durch den regen Zuspruch hin zu geistigen Getränken, hätte man doch eine Schluckimpfung durchführen können.

Tärööö!

Wolle mer se reinlasse? Nö!

Gruß Hador

So hoch ist der Schaden hier

So hoch ist der Schaden hier auf Lanzarote natürlich nicht, aber mich begeistert der Kanarische Karneval immer wieder und dieses Jahr ist es eben triste. Muss ich akzeptieren und kann selbstverständlich auch drauf verzichten. Gegen 18h werde ich dann mit dem Rad und bunt kostümiert die Strecke abfahren, wo der Zug immer langgeht und vllt. etwas Farbe in den Tag bringen... Natürlich alleine und mit 2 Masken im Gesicht. Sinnvolle Maßnahmen kann ich gerne mittragen, ich bin nur gegen die zahlreichen total sinnlosen Maßnahmen in D, die nur die Akzeptanz für die sinnvollen schwinden lassen, s. asymmetrischen Dauerlockdown, aktionistische Grenzschließungen und bräsige Verwaltung, ob nun bei Corona Hilfen, beim Impfen oder nun bei der Einführung der Selbsttests für alle.

vorsichtig sein

Die Hainsberger Karnevlasfeierer von 2020 werden heute noch in den ÖR Medien als Hauptschuldige für Corona in Deutschland ausgemacht. Dicht gefolgt von den deutschen Ischgl Apresski Feierern und den Mittelgebirgsrodlern und Ski Fahrern. Also bleibt vorsichtig, nicht das euch der Mainstream zerreißt und als versuchte Mörder hinstellt, wenn ihr trotzdem Karneval feiert. Lasst es 2021 mal bleiben, auch wenn es schwer fällt.

Immer wieder sind hier 2

Schlagworte zu lesen:
„Hygienekonzepte in der Gastronomie“ und „Abschotten der vulnerablen Gruppen“

Wo in der Gastronomie werden denn die Hygienekonzepte die aufgestellt wurden dann auch vollständig umgesetzt, wo können sie umgesetzt werden? Insbesondere im Karneval?

Und wenn man dann die vulnerablen Gruppen abschottet geht anschließend das Gejammer wieder los über die Vereinsamung der Älteren und das „Sterben allein und ohne Beistand“!

So geht Pandemie im Mekka der Meckerer.

@ Hador

„Laut Der Tagesspiegel haben gestern im sächsischen Marienberg rund hundert karnevalistische Feierbiester ihren Skifasching ohne Maske und Abstand gefeiert.
Als die Gen­darmen anrückten, suchten die Karnevalisten auf Skiern das Weite ... unglaublich“

Das wird Richtung Sommer mehr und mehr zunehmen.
Gerade junge Menschen (unter 40) werden die Disziplin nicht viel länger aufrechterhalten, weil bei der Abwägung der eigenen Gesundheitsgefahr gegenüber dem großen Verzicht auf vielerlei die Gefahr nicht für groß genug bemessen wird.
Schon am letzten Wochenende konnte auf den Rodelpisten beobachtet werden, dass der Abstand der lustigen Geselligkeit langsam aber sicher weicht. Das wird man nicht mehr aufhalten können. Da hilft nur ganz schnelles impfen

Ab 18:00

Stimmt,aber der Rheinländer(und auch andere) feiern halt gerne auch wenn’s Ihnen nicht passt.Klar dieses Jahr kann’s nix geben,aber im nächsten Jahr vielleicht hoffentlich wieder...

Durchhalten

Bin eigentlich kein Pessimist

Aber, 51 Tage nach Impfbeginn, 3,3% der Bevölkerung Deutschlands hat die Erstimpfung erhalten.
Das Jahr hat 364 Tage.
Mehr gibt es dazu nicht auszuführen. 70% ist das Ziel.
Bei der Geschwindigkeit...........!!!!!!

Hygienekonzept und Karneval

Da kann ich Ihnen nur recht geben. Hygienekonzept und Karneval vertragen sich so wenig wie Feuer und Wasser.
Und wer unbedingt meint, in einer Pandemie seiner in solchen Zeiten ohnehin weniger angebrachten (Pseudo)lustigkeit in meist alkoholisiertem Zustand frönen zu müssen, der hat den Ernst der Lage nicht begriffen.
Klar, der wirtschaftliche Schaden für die Karnevalsbetreiber und nachängende Betriebe liegt auf der Hand. Aber derlei Schäden gibt es in anderen Bereichen auch und schon länger. Und da wird nicht so lammentiert.

Helaaf

Sehr schade dass es mit dem Karneval in diesem Jahr nix wird.........
Nee nee als ob wir keine anderen Sorgen hätten...
Denken Sie mal drüber nach!

RE: berelsbub um 18:14; @ Hador

Seit fast einem Jahr lebe ich in selbstgewählter Isolation und die Auswirkungen in seelisch-moralischer Hinsicht sind deutlich spürbar, auch gerade jetzt zu dieser Jahreszeit.
Glücklicherweise bin ich in der Impfrangfolge um eins noch oben gerutscht, aufgrund meiner Behinderungen.
Aber ich merke schon, dass bei mir die Ausdauer zum Selbstschutz langsam aber deutlich erlahmt. Und trotzdem gibt es dazu für mich keine Alternative, definitiv nicht !

Gruß Hador

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