Kommentare

Na, dann sorgen sie eben für Unmut..

.. bei der Slovakei. Die Lieferketten werden nicht zusammenbrechen, mit Polemik schafft man keine Partnerschaft. Ich war bis vor kurzem noch ein glühender Befürworter der EU, aber langsam mache ich mir so meine Gedanken.. Die Slovakei ist ja nicht 2000km entfernt. In Zeiten wie diesen sollte ein Test für die LKW Fahrer doch möglich sein. Protestnoten schicken... Warum bekommen diese Länder ihre Probleme nicht auf die Reihe? Soll das mit der Pandemie ewig so weiter gehen? Wir müssen unsere Bevölkerung schützen, liebe Slovakei. Die Menschen wollen wieder leben..

Unmut ...

... kann man den Menschen aus Risikogebieten ja schon mal zumuten. Oder?

Die slowakische Regierung hat

Die slowakische Regierung hat gegen die von Deutschland beschlossenen Einreisebeschränkungen protestiert, die EU ist ohnehin nicht begeistert.
----------------
Nach dem Impfdebakel, ist es mir relativ schnuppe, ob die EU nun begeistert ist, oder nicht. Es ist doch nur logisch, dass ein Land , was unter grössten Kosten und Entbehrungen seiner Bürger dafür Sorge getragen hat bzw. immer noch Sorge trägt, dass die Infektionszahlen sinken, sich dieses Bemühen nicht gerne von einem Land, in dem die Infektionszahlen höher sind, das wieder kaputt machen lässt. Da muss man dann eine praktikable Lösung finden, mit der beide leben können.
Diese Pandemie verlangt nach flexibleren Lösungen, als der Wasserkopf von EU bereit ist auf die Schnelle durch zu setzen oder mal wenigstens zu akzeptieren.

was für ein Aufstand

"Ausländer ohne Wohnsitz in Dänemark dürfen nur bei Nachweis eines wichtigen Grundes nach Dänemark einreisen. Einreisen zu touristischen Zwecken werden nicht gestattet. Dies gilt auch für deutsche Ferienhaus- oder Bootsbesitzer"

so die aktuelle Regelung unserer dänischen Nachbarn

regt man sich in Brüssel deshalb auch so auf ?

nach Lösungen suchen

Es ist zu empfehlen, die Einreisebedingungen der Slovakei selbst durchzulesen. Deutschland wird von der Slovakei als Risikogebiet eingestuft. Einreisende aus Risikogebieten müssen immer eine 10tägige Quarantäne einhalten, so die slovakische Regierung.

Vielleicht wäre es zu überlegen, dass die Speditionen ihre LKW an der Grenze einem (einheimischen)getesteten Fahrer übergeben, der das Fahrzeug dann zum Zielort bringt. Wenn das nicht geht, muss eben mehr getestet werden. Das geht ja hier im Inland auch.
Nicht nur mosern, sondern nach Lösungen suchen.

sorgen für Unmut

Warum.
Die EU , die Wirtschaft und unsere Nachbarstaaten sind scheinbar die jetzt über 65000 tote keine Einschränkungen Wert?

Das ist doch Quatsch

Jedes EU Land muss in der Lage sein beruflich Reisenden Covid Tests auszustellen, die nicht aelter als 72 St. Sind.

Das ist doch das Mindeste. Sind wir in Europa oder nicht. Gerade in der Slowakei gibt es eine gute Labordichte und alle vor dem Beitritt bestens von der EU ausgestattet. Es war wie ein Wunschkonzert. Und das funktioniert nicht. Dassollte man tiefer einsehen.

Diesen dt. Regieungen Bund/Land ist alles

und nichts zuzutrauen. Wohl (Schutz vor Mutanten) und Schaden (Irreparable diplomatische Schäden) nicht abzusehen.

Deutsche Industrie warnt ... Und was läuft sonst so ...

Aus dem Artikel:
">> ... "Absehbar sind Engpässe bei ausländischem Fahrpersonal in Deutschland, erhebliche Verzögerungen beim Grenzübertritt und weiträumige Ausweichverkehre", sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der deutschen Industrie, Joachim Lang. "Manche Transporte werden ganz wegfallen, etwa weil Personal fehlt." ... <<"

Wie wäre es mal zur Abwechselung wenn der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der deutschen Industrie, Joachim Lang, mal darüber nachdenken würde, wenn die Unternehmen/Betriebe mal an der Überwachung/Schnell-Test-Aktion mitwirken würde ?
Für 0 € gibt es nichts an Sicherheit gg. Corona.
Und immer nur das ges. Volk muss ... und die Unternehmen/Betriebe müssen gar nix ... , so geht es halt gar nicht.

Machbar ist, dass z.B. auch Schnell-Tests in den derzeitig verstaubenden Corona-Impfzentren stattfinden würde.
Nach dem Test dort, können die Leute z.B. der Logistik dort hinfahren, wo sie ihre Lieferung hin fahren müssen. Das muss noch gehen ...

Die Mutationen sind längst bei uns.

"Grenzkontrollen sorgen für Unmut"

Kein Wunder. Schließlich sind sie ja auch hochgradig sinnfrei.

Die Mutationen sind längst bei uns. Wenn wir uns jetzt einsperren, sperren wir uns mit den Mutationen ein. Was soll das bringen?

das blöde ist nur

daß viele der tschen /innen in bayern in den krankenhäusern den betrieb als ärzte und schwestern aufrechterhalten. ist nicht so wie bei den bulgarischen wanderarbeitern beim schweinebaron

Irreparable?

stupid at first @
Sind bis jetzt die 65000 zusätzlichen Corona tote.
Betriebe, Geld, Urlaub und Bildung kann man nachholen.

@Opa Klaus - Alle testen!

20:48 von Opa Klaus:
"[...] mit Polemik schafft man keine Partnerschaft."
> Die Polemik sind die Grenzschließungen.

"In Zeiten wie diesen sollte ein Test für die LKW Fahrer doch möglich sein."
> Ja sicher. Aber wenn man das Infektionsgeschehen in Deutschland beherrschen will, sollte man nicht slowakische LWK-Fahrer testen, sondern alle(!) deutschen(!) Rad-, Bus-, Bahn- und Autofahrer. Und die LKW-Fahrer natürlich auch.

"Warum bekommen diese Länder ihre Probleme nicht auf die Reihe?"
> Weil die genauso planlos handeln, wie es unsere Regierung tut.

"Wir müssen unsere Bevölkerung schützen, liebe Slovakei. Die Menschen wollen wieder leben.."
> Ich möchte nicht in nationaler Selbstisolation leben.

MP Söder hat die Orientierung im Kampf gg. Corona verloren

Aus dem Artikel:
"... Bayern kündigte an, es wolle bei den schärferen Einreiseregeln aus den Virusvarianten-Gebieten Tschechien und Tirol nun doch mehr Ausnahmen für Pendler zulassen als von Berlin vorgesehen ... "

Das kann nicht wahr sein !
Ausgerechnet Bayern, die mit den höchsten Infektionzahlen zu kämpfen haben, bringen diesen Super-Gau im Kampf gg. Corona.

Auch Bayern - und gerade Bayern - hat die Schnell-Test-Strategie gg. Corona - strikt - durch zu führen.
Noch besser wäre es, wenn MP Söder mit jede Menge Quarantäne-Hotels aufwarten könnte, um die infizierten Genzpendlerinnen/er erst gar nicht an die Arbeitsplätze und erst gar nicht an die Wirkungsbereiche gelangen zu lassen.
Dazu gehört auch der ges. Bereich der Logistik.

Offensichtlich will MP Söder das aber nicht.
Und hier liegt u.v.a. der Grund, wieso (u.a.) Bayern mit den Infektionszahlen - nicht wirklich - in den Sinkflug übergehen kann.

Wir.

Haben einen Gesundheitszustand. Ich bin der Meinung wir müssen alles tun das die Mutanten aus Tschechien und Tirol aus dem Land halten. Die Regierung aus Wien haben doch auch Tirol abgeriegelt. Ich bin für offene Grenzen in Europa aber es geht im Moment leider nicht.

@ Wilhelm Schwebe

ist nicht so wie bei den bulgarischen wanderarbeitern beim schweinebaron

Wie ist es denn bei den bulgarischen Wanderarbeitern?

21:23 von Nachfragerin

"Die Mutationen sind längst bei uns. Wenn wir uns jetzt einsperren, sperren wir uns mit den Mutationen ein. Was soll das bringen?"

Es bringt, dass nicht mehr infizierte dazukommen, die ihrerseits wieder zur Verbreitung beitragen.

Man kontrolliert ja auch Zigarettenschmuggel, obwohl geschmuggelte Zigaretten bereits hier sind. Sollen auch nicht mehr dazukommen.

Ihre Aussage empfinde ich sehr einfach populistisch gestrickt.

@ Nachfragerin. 21:28

Ich denke nicht, daß unsere Regierung planlos handelt. Aber ok, jedem seine Meinung. Übrigens können Sie sich im Internet informieren, dass zwar viele Beschäftigte in den grenznahen Gebieten zu Bayern aus CZ kommen, jedoch ist eine Pendlertätigkeit aus Slovenien eher unwahrscheinlich. Google Maps hilft..

@weingasi1 - Wir haben jeden Tag tausende Ansteckungen im Land.

21:04 von weingasi1:
"Es ist doch nur logisch, dass ein Land [...] immer noch Sorge trägt, dass die Infektionszahlen sinken, sich dieses Bemühen nicht gerne von einem Land, in dem die Infektionszahlen höher sind, das wieder kaputt machen lässt."

Was genau tut dieses böse andere Land denn? Schickt es uns seine kranken Bürger, damit die uns systematisch anhusten? Oder lässt es deutsche Grenzpendler gezielt anstecken?

Das Virus ist kein Wasser, was über die Grenze schwappt, wenn man sie nicht dicht macht. Das Virus ist ein Virus: Es überträgt sich an jedem beliebigen Ort zwischen den dort anwesenden Menschen. In Deutschland tut es das jeden Tag tausendfach. Aber dieses riesige Problem von den Grenzschlussfanatikern einfach ausgeblendet, um mit einer handvoll Ansteckungen im Ausland ihre Grenzschlussfantasien befriedigen zu können.

Ich kann den Unmut sehr gut

Ich kann den Unmut sehr gut verstehen, da kündigt ein Mitgliedstaat der EU einfach mal Schengen auf, dazu noch aus fragwürdigem Aktionismus, um vom Binnenversagen abzulenken. Ich hoffe, D wird verklagt. Zumal diese Grenzschließungen sowas von sinnfrei sind, die Mutationen sind ja, wie bei Hase und Igel, bereits da und rufen "Ik ben all hier". Und wie es dem Hasen in der Geschichte ging, wissen wir ja...

21:38 von redfan96

warum haben sie meine Frage nicht beantwortet
wie man Dänemark behandeln sollte
welchen ihr Land doch auch gesperrt haben

Nun ja

Die WHO meldet in ihrem neusten wöchentlichen Covid-19 Update einen anhaltenden substanziellen Rückgang der Corona-Neuinfektionen – und zwar weltweit. Um 17% brach die Zahl im Vergleich zur Vorwoche ein, was den niedrigsten Wert seit 15 Wochen darstellt. Die Todesfälle gingen ebenfalls um 10% zurück. Das ganze geschieht anscheinend ziemlich unabhängig von getroffenen Maßnahmen: „Alle WHO-Regionen meldeten einen Rückgang bei Neuerkrankungen, wobei fünf von sechs Regionen einen Rückgang von mehr als 10% meldeten“, heißt es
Wo sind die Mutanten? Schlapp?

@0-panik. 21:29

"Das kann nicht wahr sein !
Ausgerechnet Bayern, die mit den höchsten Infektionzahlen zu kämpfen haben, bringen diesen Super-Gau im Kampf gg. Corona."

Bitte informieren Sie sich auf dem RKI Dashboard über die aktuellen Zahlen. Bayern war vor 8 Monaten stark belastet. Das ist richtig. Durch die regressiven Maßnahmen ist Bayern bei weitem nicht mehr vorne in der Aua-Staistik. Ausgenommen Grenzgebiete zu CZ. 8 Monate her, "auch wenn der Zeiger steht, die Zeit vergeht"

@MSCHM1972 - Der ziellose Aktionismus kommt gut an.

21:33 von MSCHM1972:
"Ich bin der Meinung wir müssen alles tun das die Mutanten aus Tschechien und Tirol aus dem Land halten."

Wenn unserer Politik beginnt, über Grenzschließungen nachzudenken, sind die Viren längst hier.

Davon abgesehen kann es uns egal sein, ob wir uns mit "unserer" oder einer anderen Mutation anstecken. Die Lösung aller Probleme bestünde darin, alle Ansteckungen zu verhindern.

Ein Großteil der Bevölkerung scheint aber von geschlossenen Grenzen und Reiseverboten so begeistert zu sein, dass eine effiziente Lösungsstrategie gar nicht nötig ist.

21:38 von redfan96

" dazu noch aus fragwürdigem Aktionismus,...... Zumal diese Grenzschließungen sowas von sinnfrei sind, die Mutationen sind ja, wie bei Hase und Igel, bereits da und rufen "Ik ben all hier". Und wie es dem Hasen in der Geschichte ging, wissen wir ja..."

Schoen populistisch ausgedrueckt. Es geht Darum zu verhindern, dass sehr viel mehr Traeger von Mutationen diese hier verbreiten.

Die Geschichte mit Hase und Igel hat damit nichts zu tun.

Bei Beschrarnkungen im Reiseverkehr geht es darum den Eintrag des infektioesen Agens zu verhindern oder zumindest zu verlangsamen. Nur so hat das Gesundheitssystem eine Chance auf Erkrankungen angemessen zu reagieren.

21:27 von werner1955

Betriebe, Geld, Urlaub und Bildung kann man nachholen.
.
Urlaub ?
also meine biologische Uhr läuft
weiß nicht wie lange ich noch mit dem Rucksack in der Welt noch rumtigern kann

Oho. Die Eu ist Not amused?

Oho. Die Eu ist Not amused? Und die Wirtschaft jammert?
Ja, es ist Corona. Und da kann man weder auf EU noch Wirtschaft ständig Rücksicht nehmen. Auch diese beiden müssen mal ihren Beitrag leisten.
Grenzen hätten nie aufgegeben gehört. Diese Kontrolle aus der Hand zu geben ist ein immenser Nachteil der EU.

21:29 von 0_Panik

Ausgerechnet Bayern, die mit den höchsten Infektionzahlen zu kämpfen haben,
.
Thüringen, Sachsen, Sachsen Anhalt, Brandenburg, Saarland
stehen z.B. schlechter da

Was Deutschland macht und wie man es zu sehen scheint

Da habt ihr Deutsche wieder, was euch verfolgt: eure Geschichte. Seit dem WWII seid ihr Spielball für jegliche Kritik geworden:
Macht ihr um Bewegungen kurzzeitig einzufrieren Grenzen dicht (wie andere Länder auch), seid ihr egoistische Nationalisten.
Verteilt ihr euren Impfstoff und Hilfsgüter: Verschwörungs-Injektionen egoistischer Nationalisten.
Sperrt ihr Autobahnen für LKW wegen Schneefall und aus einem Drittland bleibt ein LKW mit Sommerreifen liegen? Schuld sind: ihr egoistischen Nationalisten.
Euer Fleiß bringt Wohlstand und Sozialstaat, aus Europa und nahen Kontinenten kommen Menschen mit Hoffnung zu euch? Drittländer sehen sich schwächer: ihr egoistischen Nationalisten nehmt Jugend und Fachkräfte weg.
Ihr kritisiert Ungerechtigkeit und Demokratiefeindlichkeit in Drittländern? Egoistische Nationalisten wollen über andere Länder bestimmen.
Man meint, dass ihr Verantwortung für alles Übel der Welt tragt?
Im Forum bekommt ihr das sogar von den eigenen Leuten zu hören.

um 21:33 von MSCHM1972

Ich bin der Meinung wir müssen alles tun das die Mutanten aus Tschechien und Tirol aus dem Land halten

Ahhh ja! Die englischen, südafrikanischen und brasilianischen Virus-Mutanten sind also nur in Tschechien und Tirol. Hier in DE sind die noch nicht angekommen und wir brauchen bloß die Einreise aus A-Tirol und Tschechien verhindern.

Letzlich war im Corona-Liveblog zu lesen, das in DE bereits ca. 20% der Neuinfektionen auf die Mutanten zurückzuführen seien.

Aber die sind natürlich alle aus Tschechien und Tirol eingereist. [Kopfschüttel]

@Opa Klaus - Was sagt der "Faktenfuchs"?

21:36 von Opa Klaus:
"Übrigens können Sie sich im Internet informieren, dass zwar viele Beschäftigte in den grenznahen Gebieten zu Bayern aus CZ kommen [...]"

Das habe ich getan: Etwa 30.000 Tschechen pendeln jeden Tag nach Bayern. Die Positivrate der Pendler ist niedriger als die der Nicht-Pendler und insgesamt unauffällig. Ein Einfluss auf die Fallzahlen konnte nicht festgestellt werden.

Nachzulesen beim "Faktenfuchs" des Bayrischen Rundfunks:
"Wie tschechische Pendler die Infektionszahlen beeinflussen".

@21:44 von Opa Klaus

"... Maßnahmen ist Bayern bei weitem nicht mehr vorne ... "

Das bleibt so nicht.

Bayern darf überhaupt keine Ausnahmen als Super-Gau machen, wenn es darum geht (die "Unentdeckten") Infizierte zu filtern. Wie bekannt, sind u.v.a. auch bei den Grenzpendlerinnen/er Leute dabei, die infiziert sind, aber es selber nicht merken, und dann Zugang zum Arbeitsplatz/Wirkungsbereich bekommen.
Das gilt auch für den ges. Logistik-Bereich.
So geht das gar nicht !

Vollkommen richtig

gehandelt vom Bundesinnenminister der EU die deutsche Haltung klar zu machen.
Gerade Bayern bekommt immer wieder die Misere ab, sei es aus aus Tschechien, das alle Grenzen in Sachen Corona sprengt und täglich massenhaft Infizierte nach D läßt oder gar aus Tirol, das im eigenen Land beschränkt ist. Ischgl in Tirol ist noch nicht vergessen und die dortige Handhabung im vergangenen Jahr.
Es ist ratsam, die derzeitige Verbesserung nicht durch lockere Handhabung in Gefahr gebracht wird.

Grenzkontrollen

Wie ich schon gestern und vorgestern schrieb, halte ich es für sinnvoll, zu kontrollieren, um unnötigen Reiseverkehr zu verhindern. Einkaufstourismus zum Beispiel.
Ich bin aber dagegen, damit Menschen zu bestrafen, die nur im "Ausland" zur Arbeit wollen, egal in welche Richtung.
Grundsätzlich bin ich für offene Grenzen.

Jetzt reicht's wirklich,

Hort Seehofer, soviel Unausgegorenes auf den Weg zu schicken - wie die 69 zum 69. - Jetzt will man mit der Brechstange in Bayern Vorsicht walten lassen vor den Mutationen, dabei hätte man das schon vor Monaten bedenken sollen, als vorschnell Lockerungen angesagt waren. -

Ibelin

Ibelin
"Ihre Aussage empfinde ich sehr einfach populistisch gestrickt"
Das hast du schön milde formuliert. Ich hätte das anders eingestuft. Dann da corona nun schon hier ist, warum schließen wir dann Restaurants, Kneipen, Clubs, Frisör, Geschäfte?
Es ist ein pavlowscher Reflex auf Grenzkontrollen. Nicht mehr und nicht weniger.

Tcha ...

... weil einige sich auch heute noch nicht an Regeln halten, kann das Spiel auch länger dauern.

Einige nehmen es doch leider auf die leicht Schulter.

Sei es beim gemeinschaftlichen Schnee schaufeln mit anschließenden Saufen in Gesellschaft, natürlich ohne Maske und Abstand!

Und immer noch mit Alltagsmaske in den Einzelhandel, nicht jeder Einzelhandel achtet auf die richtige Maske.

Ich denke wir stecken in einer Krise, da müssen auch entsprechende Maßnahmen möglich sein. Wie Grenzkontrollen und Reisebegrenzung.

@21:57 von Nachfragerin

"... Etwa 30.000 Tschechen pendeln jeden Tag nach Bayern ... "

Und es sind nicht nur Tschechen ...

Massen-Tests in der Slowerkei, Österreich, und in der Schweiz haben ergeben, dass ca. 1% der Getesteten positiv waren.
Eine ähnliche Quote darf bei den einreisenden Tschechen zu erwarten sein.
Es darf erwartet werden, dass ca. 300 Corona-Positive pro Tag nach Bayern einreisen (die es selber gar nicht merken), die wiederum andere Kolleginnen/en infizieren (- Infektionskreis -).

@IBELIN - Es gibt (gab) 20 Millionen Pendler in Deutschland.

21:35 von IBELIN:
"Es bringt, dass nicht mehr infizierte dazukommen, die ihrerseits wieder zur Verbreitung beitragen."
> Auf den ersten Blick mag das logisch erscheinen. Auf den zweiten Blick stellt man aber fest, dass bei 20 Millionen Pendlern in Deutschland (minus Homeoffice) die 30.000 tschechischen Grenzpendler gar keine Rolle spielen können.

Es ist schlichtweg unmöglich, dass 1,5 Promille der Pendler einen maßgeblichen Einfluss auf das Infektionsgeschehen haben, weil ihr Arbeitsweg zufällig über eine Landesgrenze führt.

"Man kontrolliert ja auch Zigarettenschmuggel, obwohl geschmuggelte Zigaretten bereits hier sind. Sollen auch nicht mehr dazukommen."
> Zigaretten vermehren sich nicht von allein.

"Ihre Aussage empfinde ich sehr einfach populistisch gestrickt."
> Wenn Sie eine sehr einfache Aussage nicht verstehen, werde ich Sie in diesem Glauben lassen müssen.

@21:53 von Sisyphos3

21:29 von 0_Panik schrieb:
"... Ausgerechnet Bayern, die mit den höchsten Infektionzahlen zu kämpfen haben ... "

21:53 von Sisyphos3 antwortete:
"... Thüringen, Sachsen, Sachsen Anhalt, Brandenburg, Saarland, stehen z.B. schlechter da ... "

Hätte besser schreiben sollen, dass es in Bayern etliche Kreise sind, die völlig mies darstehen (direkte Nähe/Grenze zur Tschechien).

Vorschlag nicht nur wegen Corona

Wie wäre es wieder mit mehr deutschem Fahrpersonal statt ausgebeuteter Billigarbeiter? Zumindest ich habe die Arbeitsverhältnisse als Endverbraucher weder gefordert noch finde ich sie akzeptabel. Ich zahlt gerne auch einen Mehrpreis. Und dafür wieder mehr Deutsche, die nicht das Privileg einer guten (Aus-)Bildung haben wieder in Lohn und Brot.

@werner1955 21:27

Zitat: "Irreparable?

stupid at first @
Sind bis jetzt die 65000 zusätzlichen Corona tote."

Da hätte man wohl im Fühling 2020 etwas mit Schnelltests anleiern müssen, und nicht (vorheriger Artikel) im März.

Zitat: "Betriebe, Geld, Urlaub und Bildung kann man nachholen."

Wenn Sie sich da mal nicht täuschen. Viele Unternehmen werden für immer verschwinden, und die Arbeitsplätze auch. Und von wem das Steuergeld für die vielen finanz. Hilfen(sollten die jemals ankommen), kommen wird, kann ich mir jetzt schon vorstellen. Und wenn man von Psychologen, Erziehern, Lehrern so hört, läßt sich Bildung auch nicht so einfach nachholen.

Daß, was hier passiert, ist ein finanzieller und psychologischer Kahlschlag ohne Abwägung und Versäumnissen ohne Ende, Man sollte Minister Seehofer auch einmal daran erinnern, daß Anfang letzten Jahres die dt. Bundesegierung den EU-Ratsvorsitz hatte, und selbst den Impfstoffbezug mitversiebte. Er hat recht, jetzt reicht´s. In jeder Beziehung.

22:11 von 0_Panik

Spannend finde ich dabei dass es mal wieder Tischenreuth ist. Hatten wir das nicht schon mal? Die waren schon März 2020 früh dabei.
*und ich möchte jetzt die Zusammenhänge wisse: war es damals schon die grenznähe?*

biologische Uhr läuft

Sisyphos3@
Das geht jedem so. Bei 65000 ist Sie leder zu früh und unnötig abgelaufen.

rumtigern @
Wir werden nie mehr zur alten Event und Spassgesellschaft zurückeren dürfen.

@Nachfragerin 21:57

"Das habe ich getan: Etwa 30.000 Tschechen pendeln jeden Tag nach Bayern. Die Positivrate der Pendler ist niedriger als die der Nicht-Pendler und insgesamt unauffällig. Ein Einfluss auf die Fallzahlen konnte nicht festgestellt werden."

Genau das habe ich ja geschrieben. Vielleicht nochmals lesen? CZ ja, aber SLVK nein. Es geht hier um die Slovakei... ist bisschen weiter weg als CZ. Und wo Sie dass über die (nicht) infitierten aus CZ gelesen haben, das weis ich nicht. Ein Blick auf die Inzidenzwerte in Tschechien in den grenznahen Gebieten zu Bayern genügt mir jedenfalls. Und mit 64 Jahren Lebenserfahrung trügt mich mein logischer Menschenverstand eher selten..

22:10 von Nachfragerin

"21:35 von IBELIN:
"Es bringt, dass nicht mehr infizierte dazukommen, die ihrerseits wieder zur Verbreitung beitragen."
> Auf den ersten Blick mag das logisch erscheinen. Auf den zweiten Blick stellt man aber fest, dass bei 20 Millionen Pendlern in Deutschland (minus Homeoffice) die 30.000 tschechischen Grenzpendler gar keine Rolle spielen können."

Doch jeder, der zusaetzlich zur Verbreitung beitraegt spielt eine Rolle. Die tschechischen Pendler pendeln auch nicht in die gesamte Bundesrepublik, sondern in begrenzte Raeume. Und dort haben infizierte Pendler einen Effekt.

@0_Panik - 300 Infizierte machen keinen Unterschied

22:05 von 0_Panik:
"Massen-Tests in der Slowerkei, Österreich, und in der Schweiz haben ergeben, dass ca. 1% der Getesteten positiv waren. Eine ähnliche Quote darf bei den einreisenden Tschechen zu erwarten sein."
> Richtig. Und in Bayern beträgt die Positivrate um die fünf Prozent.

"Es darf erwartet werden, dass ca. 300 Corona-Positive pro Tag nach Bayern einreisen [...]"
> Das darf nicht erwartet werden, weil die Pendler im Gegensatz zu den Nicht-Pendlern regelmäßig getestet werden.
Und selbst wenn 1% positiv wäre, würden die 300 zusätzlichen Infizierten die Gesamtzahl der Coronafälle in Bayern kaum ändern. Denn die liegt bei etwa 20.000 Fällen - und das sind nur die bekannten.

Nachfragerin

20.mio Pendler?in Deutschland?
DAS ist populistisches schönrechnen.
Ab wieviel Prozent wäre denn eine Maßnahme für dich sinnvoll? 10? 30?
Hier geht es um Nuancen.

Kahlschlag ?

stupid at first @
erleben wir besonders unnötig in Seniorenheimen bei alten und schwachen.

Die jungen Menschen werden bestimmt auch mal alt und schwach werden. Hoffentlich wissen Sie dann noch wies Ibren Eltern und Großeltern erganngen ist.

Es sollte um größtmögliche Effizienz (Wirksamkeit) bei der

Bekämpfung des Virus in der Praxis gehen, also darum, die Weiterverbreitung des Virus durch dessen Eintragung aus Gebieten mit hoher Inzidenz in andere - also die Mobilität als solche - effektiv zu verhindern und schon zu diesem Zweck die Zahl der Infektionen überall so schnell wie möglich zu senken, und nicht um größtmöglichen bürokratischen Aufwand (und Ärger auf allen Seiten). Das „Einsammeln“ von praxistauglichen diesbezüglichen Vorschlägen von all jenen, die sich mit den Gegebenheiten und Erfordernissen ihres Berufsalltags auskennen und das zügige „Koordinieren“ derselben wäre da sicher hilfreicher als das Erlassen von immer mehr starren bürokratischen Vorschriften.

"Diese Maßnahme wird riesige Probleme verursachen und ist für unsere Lastwagenfahrer in der Praxis kaum erfüllbar"

Die Praxis ist aber leider generell nicht so das Spezialgebiet von Politikern.

Werner55

Die jungen Menschen werden bestimmt auch mal alt und schwach werden. Hoffentlich wissen Sie dann noch wies Ibren Eltern und Großeltern erganngen ist."
Naja, die hatten noch exorbitante Renten und konnten sich Pfleger leisten. Wie ich das machen werde? Höchstwahrscheinlich gar nicht.

Protestieren??

Was unternehmen die Protestierer zur Eindämmung? Wie abgeschmackt ist es, den Karren einfach laufen zu lassen und den anderen damit den Dreck vor die Haustüre zu kippen, also rigoros zu infizieren? WIR ALLE unternehmen große Anstrengungen- zu groß, um die Schlamper und Schluderer alles sabotieren zu lassen!

Meiner Meinung nach..

..gerät ein Staat in Gefahr, seine Existenz zu gefährden, wenn er die Grenzen nicht mehr kontrolliert..

vor allem in Pandemiezeiten

Auf Kommentar antworten...

Am 13. Februar 2021 um 21:59 von Rybnika

Vollkommen richtig
Ischgl in Tirol ist noch nicht vergessen und die dortige Handhabung im vergangenen Jahr.
Es ist ratsam, die derzeitige Verbesserung nicht durch lockere Handhabung in Gefahr gebracht wird.

###

Seehofer hat vollkommen Recht ! So kann und darf es nicht weitergehen ! Ist man so erpicht darauf, das die Infektionszahlen wieder steigen ? Mit allen Konsequenzen ? Wohlmöglich mit einen verlängerten Lockdown bis in den Mai/Juni hinein. Wenn das eintreten sollte, dann wäre das Gejammere wohl noch größer. Und die Frage würde lauten. Wie ist das geschehen und warum wurde das nicht verhindern !
Seehofer hat vollkommen Recht. Es mußte gehandelt werden. Und das schnellstens !

mit Löchern

Grenzschließungen mit Ausnahmen ist wie ein Kaffeefilter mit Löchern - herzlichen Glückwunsch!
Den Kaffee möchte ich nicht trinken müssen...

riesige Probleme

Nettie@
Haben wir mit 65.000 unnötigen toten. Und ein paar LKW s die nicht pünktlich ankommen ist Ihr riesiges Problem?

Die Schuld dafür liegt allein bei den Betrieben die auch nach einem Jahr Corona dafür keine Puffer und System aufgebaut haben.

@werner1955

Zitat: "Kahlschlag ?

stupid at first @
erleben wir besonders unnötig in Seniorenheimen bei alten und schwachen."

Dann nocheinmal. Diesen Kahlschlag hätte man durch Schnelltests und einer Strategie für Bewohner, Personal und Besucher vermeiden können. Kam aber für die meisten Landesregierungen nicht in Frage. Und viele Heime werden immer noch nicht ausreichend versorgt. Daß war der Grund für Ihren erwähnten 65000 Tote-Kahlschlag. Für den "Erfolg" von Grenzschließungen bin ich eher skeptisch. Für mich eher Aktionismus ohne wirklichen Ansatz. Wieder nur reiner Glauben. Aber wenn man keine Studien in Auftrag gibt, und wirkliche wissenschaftliche Beratung vernachlässigt, muß man sich auf Glauben verlassen. Ich erwarte mehr. Gute Nacht allerseits. Mami schickt mich ins Bett.

@Opa Klaus - Nochmal der Faktenfuchs.

22:22 von Opa Klaus:
"Es geht hier um die Slovakei."
> Sie haben recht. Wenn eine Grenzschließung für Tschechen schon sinnlos ist, sind sie das für noch weniger Slovaken erst recht.

"Und wo Sie dass über die (nicht) infitierten aus CZ gelesen haben, das weis ich nicht."
> Das schrieb ich bereits: Beim #Faktenfuchs des Bayrischen Rundfunks.

Hier der Direktlink:
https://kurzelinks.de/53r8

@Nachfragerin 21:28

"Ich möchte nicht in nationaler Selbstisolation leben."
Sondern was? Gemeinsam am Virus sterben?

Sie werden sehen, die Isolation wird noch viel enger und strikter, sobald es nicht nur infektiösere Mutationen gibt, sondern auch tödlichere an denen dann auch junge Menschen sterben.
Nur dann wird es zu spät sein und wir bekommen Zustände wie zu Zeiten der Spanischen Grippe.

Manche scheinen die Tragweite immer noch nicht zu kapieren.

@ Nachfragerin..

... Hand aufs Herz: möchten Sie nicht auch, dass diese unsägliche Pandemie endlich gestoppt wird, wir wieder zu einem einigermaßen normalen Leben zurückkehren können oder fühlen Sie sich aktuell wohl und sind zufrieden? Wenn Sie - ebenso wie ich - ersteres möchten, dann frage ich mich allerdings wie ich Ihre Argumentation interpretieren soll..

Rene

Wir alle Leben seit fast einem Jahr mit einer Pandemie. Das staatliche Stellen zunächst Probleme bei der Bewältigung dieser haben ist nicht schön aber war zu erwarten. Das aber Unternehmen nach ungefähr einem Jahr noch mit der "Ausrede" kommen dies gefährde Lieferketten kann ich nicht verstehen. Zumal mir als Arbeitnehmer wird ständig etwas von Flexibilität erzählt. Mir ist bekannt das Unternehmer (n) so flexibel wie eine Brechstange sind und so beweglich wie ein Betonklotz. ABER Nun nach einem Jahr sollten auch Unternehmer in dieser Pandemie mit Überraschungen rechnen.

@IBELIN - Sie sehen am Problem vorbei.

22:23 von IBELIN:
"Doch jeder, der zusaetzlich zur Verbreitung beitraegt spielt eine Rolle."
> Und Sie glauben, dass man eine Epidemie stoppt, indem man bei unter einem Prozent der Bevölkerung eine Ansteckungen im Ausland verhindert?

"Die tschechischen Pendler pendeln auch nicht in die gesamte Bundesrepublik, sondern in begrenzte Raeume."
> Folglich könnten sich die Grenzschließungen auch nur auf diese begrenzten Räume auswirken. Es handelt sich also um Maßnahmen, die nur begrenzten wirken können, also selbst im Idealfall bestenfalls als unzweckmäßig zu bezeichnen sind.

Warum sind sie dafür?

@werner1955, 22:41

„Haben wir mit 65.000 unnötigen toten. Und ein paar LKW s die nicht pünktlich ankommen ist Ihr riesiges Problem?“

Wie kommen Sie denn darauf? Durch den Inhalt meines Kommentars wohl kaum.

Am 13. Februar 2021 um 21:06 von Sisyphos3

"Ausländer ohne Wohnsitz in Dänemark dürfen nur bei Nachweis eines wichtigen Grundes nach Dänemark einreisen. Einreisen zu touristischen Zwecken werden nicht gestattet. Dies gilt auch für deutsche Ferienhaus- oder Bootsbesitzer"

so die aktuelle Regelung unserer dänischen Nachbarn

regt man sich in Brüssel deshalb auch so auf ?
----------------------------------------------
Und das ist schon seit November so in Dänemark. Und warum die EU Kommission nur Schnappatmung bekommt, wenn die deutschen Grenzen geschlossen sind, kann man sich denken.

Landesgrenzen zu

Landesgrenzen zu kontrollieren und Einreisen untersagen ist die einzige Möglichkeit, das wir die Inzidenzwerte in den Grenzregionen senken können und die Bevölkerung vor Mutationen zu schützen.
Hat da die EU Brüssel oder die Industrie einen besseren Vorschlag?

@Bender Rodriguez - Wer sich um Nuancen kümmert, tut zu wenig.

22:26 von Bender Rodriguez:
"20.mio Pendler?in Deutschland? DAS ist populistisches schönrechnen."
> Vor einem Jahr gab es 19,3 Millionen Berufspendler in Deutschland. Selbst wenn es derzeit nur 5 Millionen sind, sind das 5 Millionen Menschen, die sich auf ihrem Arbeitsweg anstecken können. Aber unsere Politik tut so, als wären ein paar Tausend Pendler an den Grenzen unser Untergang.

"Ab wieviel Prozent wäre denn eine Maßnahme für dich sinnvoll? 10? 30?"
> Jede Maßnahme mit einem sinnvollen Kosten-Nutzen-Verhältnis ist sinnvoll. Berufspendler zu sanktionieren und den europäischen Warenverkehr zu blockieren ist definitiv nicht sinnvoll, wenn der epidemiologische Nutzen in der Schwankung der täglichen Fallzahlen untergeht.

"Hier geht es um Nuancen."
> Genau das ist das Problem. Die ganze Bude brennt, aber statt sich um den Brandherd zu kümmern, wird die Temperatur an ausgewählten Außenstellen von 1200 auf 1150 °C abgesenkt.

Am 13. Februar 2021 um 22:22 von werner1955

.........Wir werden nie mehr zur alten Event und Spassgesellschaft zurückeren dürfen......

Ich weiß nicht was Sie antreibt, das zu fordern. Wahrscheinlich hatten Sie keinen Spaß im Leben. Aber seien Sie versichert, Freizeit und Urlaub wird es wieder geben, ganz bestimmt.

2015

warnte uns Frau Merkel vor militärischen Konflikten im Fall von Grenzschließungen.
Und heute -ein wenig Alibi Proteste und das wars?
Da wird man uns 2015 doch nicht etwa Unwahrheiten serviert haben?

@21:04 von weingasi1

>> Nach dem Impfdebakel

Ähh, und deshalb ist Dtl. auch in der Top10 der Weltrangliste und danach folgen fast nahtlos ALLE anderen EU-Staaten? oO

Außer bei den Vollgeimpften, da ist Italien an uns (Platz 4) vorbei auf Platz 3 gesprintet. Ehre, wem Ehre gebührt. -.-

@r.wacker - Angst ist ein schlechter Ratgeber.

"Ich möchte nicht in nationaler Selbstisolation leben."
22:51 von r.wacker:
"Sondern was? Gemeinsam am Virus sterben?"
> Sind die ausländische Viren tödlicher als die, die wir selbst haben?

"Sie werden sehen, die Isolation wird noch viel enger und strikter, sobald es nicht nur infektiösere Mutationen gibt, sondern auch tödlichere an denen dann auch junge Menschen sterben."
> Das werde ich nicht sehen, da so eine Mutation erst einmal entstehen müsste. Die Chancen für so ein Ereignis stehen unglaublich schlecht. (Deshalb gibt es nämlich so wenige Pandemien, die die Weltbevölkerung dahinraffen.)

"Manche scheinen die Tragweite immer noch nicht zu kapieren."
> Und manche scheinen in Panik zu verfallen und jeden Unsinn zu befürworten.

Die einzig wichtige Grenze ist ein Kreis mit einem Radius von 1,5 Metern um jeden einzelnen von uns. Wenn diese "Grenze" dicht ist, hat das Virus keine Chance.

Die Lieferketten brechen nicht zusammen

Das ist reine Panikmache! Die brechen gensuso wenig zusammen wie beim Brexit - dort wurde das selbe geunkt. Sie werden komplizierter, etwas länger, aber mehr nicht. Will das Transportgewerbe jetzt auch Ausfallhilfen, nachdem sie monatelang freie Fahrt hatten?

@ Am 13. Februar 2021 um 22:07 von Opa Klaus

„@ vriegel 22:31
"Die Pandemie ist dann vorbei, wenn wir alle infiziert sind. Es macht also per se keinen Sinn zu versuchen Infektionen massenhaft zu verhindern.
Es macht Sinn dies zu tun, um den Zusammenbruch des Gesundheitssystems zu verhindern" "

Bitte lesen Sie Ihren Kommentar selbst nochmal durch. Erkennen Sie den Widerspruch in Ihrer Argumentation?“

Unser Gesundheitssystem war nie in Gefahr, ist nicht in Gefahr und wird auch aller Voraussicht nach nie in Gefahr kommen.

Das die Menschen, die auf Intensivstationen arbeiten viel zu tun haben und Covid Patienten anstrengend sind, dass wissen wir alle.

Aber das ist eine Frage der Organisation.

Zudem haben wir über 10.000 Betten Notfallreserve, die wir nie brauchen werden...

Der lockdown war unnötig. Und er war auch. nicht maßgeblich für das Sinken der Inzidenzen.

@ 22:33 von Bender Rodriguez Werner55

//Die jungen Menschen werden bestimmt auch mal alt und schwach werden. Hoffentlich wissen Sie dann noch wies Ibren Eltern und Großeltern erganngen ist."

Naja, die hatten noch exorbitante Renten und konnten sich Pfleger leisten. Wie ich das machen werde? Höchstwahrscheinlich gar nicht.//

Auch wenn es nicht zum Thema gehört, den Quatsch kann ich so nicht stehen lassen.
1. von den angeblich "exorbitanten Renten" lebten in der Regel zwei, da die Ehefrau in vielen Fällen als Hausfrau kein eigenes Einkommen hatte.
2. haben die Generationen vor uns (wie mein Vater z.B.) sehr viel länger (60 Stunden die Woche bei zwei Wochen Urlaub) gearbeitet und hatten eine deutlich geringere Lebenserwartung als die heutigen Jungen. Und ja, die haben sich für uns, die nachfolgende Generation abgerackert!

warum¿?

Hat in der EU nicht jedes Land die gleichen Rechte¿?
Einige andere Staaten machen das Ebenfalls, nur hat das keine Entrüstungstürne Ausgelöst.

22:51 von r.wacker

und wir bekommen Zustände wie zu Zeiten der Spanischen Grippe.
.
auch das wurde überwunden
ohne Impfung
mit 50 ... 100 Mill Toten
und heute haben wir 4 mal so viele Menschen wie damals

@Opa Klaus - Ich wünsche mir Effizienz.

22:52 von Opa Klaus:
"[...] wir wieder zu einem einigermaßen normalen Leben zurückkehren können oder fühlen Sie sich aktuell wohl und sind zufrieden?"
> Ich habe mich daran gewöhnt und kann gut damit leben.

"Wenn Sie - ebenso wie ich - ersteres möchten, dann frage ich mich allerdings wie ich Ihre Argumentation interpretieren soll."
> Ich halte mich an Fakten und befürworte effiziente Lösungsstategien. Was ich nicht gar nicht mag sind politischer Aktionismus, Ineffizienz und Willkür. Diese drei Übel sehe ich in der Grenzschließung vereinigt.

Was ich noch befürworte, ist Konsequenz: Wenn Pendler ein Risiko darstellen, dann sollte man allen Pendlern das Pendeln verbieten. (Oder wenigstens den meisten.)

Niedrige Inzidenzen oder nur weniger Tests

Mal abgesehen davon, dass die Mutanten längst unter uns sind und wir ohnehin nicht weiter machen sollten mit dem lockdown...

Wir müssen ohnehin davon ausgehen, dass wir inklusive der Dunkelziffer. Eher 300-500er 7-Tage Inzidenzen haben.

Wenn andere Länder mehr und anders testen, dann kann dies einen guten Teil der höheren Inzidenzen dort erklären.

Und mir ist nicht bekannt, dass in Tirol oder in der Slowakei oder in Tschechien in den letzten 3 Monaten mehr Menschen pro 100.000 Einwohner gestorben sind als bei uns.

Sehr fragwürdig das Ganze. Da kann nur no Covid als Illegale und Grundgesetzwidrige Strategie dahinter stecken.

Kontraproduktives ...

... in- und Herschieben, wer wohin das Virus geschleppt hat.

Wer will den nachweisen, dass es nicht von Sachsen oder Bayern aus nach Tschechien oder Österreich geschleppt wurde?
Weil dort höhere Inzidenzen vorliegen?

In D wurde seit Weihnachten immer weniger PCR getestet, die Nachverfolgung der Varianten mindestens 6 Wochen lang ganz verpennt. Wir tappen also im Dunkeln. Unserer Teststrategie besteht drin, die Verordnung häufiger zu ändern als mancher ... , jedoch nicht im Sinne Pandemiebekämpfung.

Tschechien testet je 1 Mio Einwohner wesentlich mehr als D.

Es gibt einige sehr gute Antigentests, von Prof. Drosten evaluiert, vom PEI geprüft, davon sind auch welche für Heimtests geeignet. Slowenien schnellstmögliche CE- oder BfArM- Zertifizierung und Produktion ankurbeln.
Diese an allen "gefährlichen" Übergängen Inn- wie Ausland Tests bereitstellen und jeder LKW-Fahrer u.a. testet selbst, zeigt vor und weiter geht's.

Dieses "das geht nicht" ist nur noch ermüdend.

@22:55 von Nachfragerin

>> > Und Sie glauben, dass man eine
>> Epidemie stoppt,

Ähh, Sie haben nach über einem Jahr immer noch nicht den Unterschied zwischen einer simplen(?) "Epidemie" und einer komplexen(!) Pandemie verstanden? oO

Nachfragerin

Warum weigert du dich, vernünftig zu agieren?
Durch dein hemmungsloses herumreisen wird das Virus verbreitet. Das soll unterbunden werden.
Da sind Prozente völlig egal. Wenn immer wieder von aussen Nachschub kommt, werden wir das Virus nicht los. Und irgendwie muss man mal anfangen. Das hilft sogar den Ausgesperrten, da da Virus auch nicht von hier nach dort kommen kann.

@ 22:52_Opa Klaus-Beendigung der Pandemie

„@ Nachfragerin..
... Hand aufs Herz: möchten Sie nicht auch, dass diese unsägliche Pandemie endlich gestoppt wird, wir wieder zu einem einigermaßen normalen Leben zurückkehren können oder fühlen Sie sich aktuell wohl und sind zufrieden? Wenn Sie - ebenso wie ich - ersteres möchten, dann frage ich mich allerdings wie ich Ihre Argumentation interpretieren soll..“

Lieber Opa Klaus. Wir alle wollen das die Pandemie möglichst bald vorbei ist. Diese Maßnahmen tragen aber nicht dazu bei.

Die Pandemie ist dann vorbei wenn mehr oder weniger alle infiziert waren.

Die Maßnahmen muss man aufheben, wenn alle aus der Risikogruppe geimpft sind.

Schweden zeigt uns, dass man gar keine harten Maßnahmen braucht um mit der Pandemie klar zu kommen.

Dort ist alles offen, mit kleinen Einschränkungen.

Lockdown gab es nie.

Schulen sind immer auf.

Was wir hier machen ist für die Galerie, bringt aber auch nicht mehr.

22:55 von Nachfragerin

Die Massregelung des Reiseverkehrs ist sinnvoll um die Einreise von infizierte Personen zu verhindern. Jede infizierte Person steckt potentiel wieder andere Personen an.

Es ist unerheblich ob man dabei die Einreise von hundert oder nur 10 infizierten verhindert.

Seuchenbekaempfung funktioniert nur bei annaehernd null Toleranz. Ansonsten macht man sich die Erfolge sofort wieder zunichte. In Asien hat man das besser verstanden als in Europa.

@Ssisyphos,21h42. Wo haben

@Ssisyphos,21h42. Wo haben Sie denn die Frage gestellt, Sie stehen jetzt direkt hinter meinem Beitrag. Ich bin nicht immer rund um die Uhr im Forum, oft verpasse ich auch die Zeit zu antworten, oder überhaupt was zu posten, kommt drauf an, wie schnell der Artikel "abgeschlossen" wird.
Dänemark liegt eher am Rand, wenn D die Grenzen aus einer Richtung dicht macht, dann betrifft das auch Transitverkehr, der noch weiter westwärts muss. Und ich finde es höchstgradig abscheulich, dass nun Pendler aus den gesperrten Nachbarländern evtl. gar um ihre Arbeit fürchten müssen. Produzieren wir durch den Lockdown nicht schon genug Arbeitslosigkeit im Inland? Und so weit ist DK nicht gegangen. Außerdem hat D als ein zentrales Land der EU noch etwas mehr Verantwortung, sehe ich zumindest so.

um 21:18 von 0_Panik

"Machbar ist, dass z.B. auch Schnell-Tests in den derzeitig verstaubenden Corona-Impfzentren stattfinden würde.
Nach dem Test dort, können die Leute z.B. der Logistik dort hinfahren, wo sie ihre Lieferung hin fahren müssen."
Ihre Detailkenntnis des Transportsektors ist beängstigend, Hauptsache von Logistik geredet.
Als Lkw-Fahrer mache ich mir vor Lachen schenkelklopfend in die Hose.

Grenzschließungen werden keine oder nur unbedeutenden Einfluss auf die Präsenz der Variante haben.

Sagt Prof. Klaus Stöhr.

Covid-Strategie Punkt de

Vielheit hätte der Populist Söder sich mal bei jemand informieren sollen, der Ahnung und Erfahrung hat.

SARS-CoV-2 Varianten werden in Deutschland genau wie auch in anderen Ländern schnell einen höheren Anteil am Infektionsgeschehen erlangen.
ABER eine anteilmäßige Zunahme von B.1.1.7 bedeutet nicht, dass die Fälle auch zwingend absolut zunehmen müssen.
Besonders schnell wird die Variante B.1.1.7 dominant bei starkem Anstieg der Fälle.
Bei horizontalem Inzidenzverlauf wird sie langsamer zur vorherrschenden Variante werden.
Grenzschließungen werden keine oder nur unbedeutenden Einfluss auf die Präsenz der Variante haben.

22:40 @ r.wacker mit Löchern

Außer diesem Beförderungsverbot
sind unsere Einreisebestimmungen
vom 13.01. wie ein löchriger Kaffeefilter bzw. Schweizer Käse, vor allem wegen mangelhafter Teststrategie bzw. zu wenig Testungen und keiner konsequenten Quarantäne bis zum Testergebnis am Ankunftsort.

Da spielen die Löcher an der Grenze keine oder kaum eine Rolle, vor allem wenn es nur ein Katzensprung von seiner zur anderen Stadt ist.

"... Den Kaffee möchte ich nicht trinken müssen... "

Nicht umrühren, sondern setzen lassen. ;-)

Diplomatische Note zurück schicken.

Die Grenzkontrollen sind richtig und notwendig, um die Ausbreitung der Virusmutationen einzudämmen. Man kann nicht gleichzeitig der inländischen Bevölkerung einen monatelangen harten Lockdown zumuten und dann Lkw-Fahrer aus ausländischen Risikogebieten unkontrolliert nach Deutschland einfahren lassen.
Insofern täte die Slowakei besser daran, dafür zu sorgen, daß die dortigen Coronazahlen ebenso niedrig sind wie die Hiesigen. Dann gäbe es für Kontrollen keinen Anlass.
Die deutsche Industrie wird lernen müssen, dass Just-in-time-Lieferungen aus dem Ausland in Pandemiezeiten zu viele Kosten und Risiken für die Gesellschaft mit sich bringen.

Darstellung: