Kommentare

Inhaltsleere verdrehte Verteidigung

Es ist einfach nur noch peinlich was sich gerade die Anwälte zusammen reimen.

Its all Witchhunt

Tote Pferde reiten

Die Anwälte von DT machen ja das Gleiche, wie einige hier im Forum.
Tote Pferde reiten.
Verfahren verfassungswidrig, Akt der politischen Rache, bla blubb.

Trump wird nicht verurteilt, dafür sind zu wenige republikanische Senatoren weitsichtig genug. Wenn die GOP aber weiter auf ihn und die Tea-Party setzt, reitet sie ebenfalls ein totes Pferd. Dann degradiert sie sich zu einer 30%-Partei und gewinnt bei den Midterms nicht einen Sitz ...
und frei nach Wowereit,
das ist auch gut so.

Mein Urgroßvater sagte mir

Mein Urgroßvater sagte mir einmal: "Wer schreit, der hat Unrecht".
Zwar bezog er sich auf sein Erleben des GröFaZ - aber ja, die Verteidiger von DT agieren ähnlich.

Was ändert es am Ausgang des Verfahrens?
Wahrscheinlich nichts.
Hilft das Verfahren der Aussöhnung in den USA?
Wahrscheinlich auch nicht.
Dient das Verfahren dem internationalen Ansehen der USA?
Wohl kaum.
Wird DT für schuldig gesprochen?
Wohl kaum.

Gruß, Wolfgang

Fuer die Republikaner

ist es vermutlich eine schwierig Entscheidung.

Was immer man tut, es koennte auf eine Parteispaltung hinauslaufen und den USA eine Partei mehr bescheren. Darauf mussten die Demokraten reagieren. Vielleicht tut das der einseitigen Parteienlandschaft der USA sogar gut und Sachthemen erhalten mehr Gewicht.

um 21:10 von IBELIN Fuer die

um 21:10 von IBELIN
Fuer die Republikaner
ist es vermutlich eine schwierig Entscheidung.

Was immer man tut, es koennte auf eine Parteispaltung hinauslaufen und den USA eine Partei mehr bescheren. Darauf mussten die Demokraten reagieren. Vielleicht tut das der einseitigen Parteienlandschaft der USA sogar gut und Sachthemen erhalten mehr Gewicht.
________
Solange die außenpolitische Ausrichtung, das Gehabe, dass nur die USA die Größten und Besten sind, nur sie eine von "Gott auserwählte Nation", usw. usf., da ist es mir egal, ob es in den USA zwei entscheidende Parteien oder drei oder fünf gibt.

Vielleicht sollten sie doch erstmal das eigene Haus in Ordnung bringen, bevor sie bei anderen den Großputz machen wollen.

Gruß, Wolfgang

Die Geschichte wird urteilen

und sie wird berücksichtigen, dass der Präsident, der bei den Black lives matter Kundgebungen sogar gegen den Willen des Gouverneurs die Nationalgarde eingesetzt hat, gemütlich im Pantoffelkino dem Sturm auf das Kapitol zusah, ohne die Nationalgarde herbeizurufen. Noch schlimmer, dieser begeisterte Oberkommandierende war in der Zeit außer für seine Clique für niemanden erreichbar. Daher musste schließlich der Vizepräsident, anstelle des eigentlich zuständigen aber nicht erreichbaren Präsidenten, die Nationalgarde rufen, so hart an der Grenze des legalen, nun ja, der Präsident war ja nicht erreichbar. Trump hat ja wie kein Präsident vorher seinen Job eher als Halbtagskraft neben dem Golfspielen erledigt. Und sich dabei nicht mit den wesentlichen Informationen durch die Behörden sondern vor allem mit denen von Fox verbreiteten befasst. Interriert hat ihn nicht das Volk, sondern nur Möglichkeiten, sein Ego in Szene zu setzen. Alle dafür ungeeigneten Politikfelder blieben unbeackert.

Verkehrte Welt

Eine "absurde und monströse Lüge" steht allerdings im Raum.
Fragt sich nur, wer die verbreitet.

Gier und Machtstreben ...

... kennen halt weder Moral noch Grenzen.

Es wird sich mir nie erschließen, wie Personen so viel Verdrängung möglich und alles andere egal sein kann.

Aber noch weniger begreife ich, wieviele Lemminge diesen Personen blind hinterher laufen.

Es war von Beginn an ...

... ein großer Fehler und der Anfang vom Ende, Trump ernsthaft zu unterstützen. Die letzte Gelegenheit, ihn loszuwerden, ohne sich dabei weitestgehend selbst zu zerlegen, war das erste Impeachment.

Aber wenn man sich mit so jemandem ins Bett legt, dann nimmt man eben auch seinen Geruch an. Die Republikaner haben keine Chance, noch irgendetwas richtig zu machen, McConnell und Graham haben der Partei den Todesstoß versetzt.

Trumps Anwälte sprechen von "Lüge"

was sollen dessen Anwälte auch sonst sagen
die werden doch dafür bezahlt seine Interessen zu vertreten

Trump hat ja wie kein Präsident vorher

.... seinen Job eher als Halbtagskraft neben dem Golfspielen erledigt.
.
kam trotz alledem gut beim Wähler an
wäre das mit Corona nicht gekommen
der hätte das Rennen glatt nochmal gemacht

Impeachment-Prozess?

Die unabhänigen guten und demokratisch gewählten Abgeordneten werden Verfassungsmäßig richtig entscheiden.

Da braucht es Europa nicht für.

Die Realität ausgeblendet

Die Klägerseite hat akribisch und professionell die Ereignisse des 06.01.21 nachgezeichnet und die Kausalität das Redens und Handelns von Trump schlüssig dargelegt. Dessen Verteidiger haben versucht, Nebelkerzen zu werfen. Kein Wort darüber, warum ihr Mandant die Chaoten als liebe Menschen umschmeichlt und Verständnis für sie gezeigt hat, keine Bemerkung zu dem verspäteten Eingreifen von Trump, zur Kritik an Pence,noch während der Mob im Capitol tobte und ihn hängen wollte.Polizisten haben das Leben der Senatoren gerettet, es gab Tote und Verletzte - und die Reps wissen sehr genau, wer der Initiator war. ANGST und Opportunismus treibt sie zu ihrer beschämenden Haltung. Kein Rückgrat, kein Charakter, was ist nur aus der GOP geworden...

Den Opfern des Sturms auf den Capitol Hill Gerechtigkeit …

widerfahren zu lassen, die historisch beispiellose Attacke auf die Institutionen der US-Verfassung aufzuarbeiten und dem Rechtsstaat als dem leitenden Prinzip staatlichen Handelns Gültigkeit zu verschaffen …. um nichts weniger geht es bei diesem Impeachment-Verfahren gegen Trump.

  • Trump’s Verantwortung für den Aufruhr …
    am Capitol Hill ist belegt und wurde von den Anklägern eindrucksvoll präsentiert. Tatsache ist, dass am Ende dieses Vorgangs 5 Menschen ihr Leben verloren hatten, die ohne die Rally an der Ellipse von D.C. und den Sturm auf den US-Kongress noch am Leben wären. Trump trägt als Mitorganisator der eskalierten Rally die politische Verantwortung.
     
  • Das Impeachment setzt ein Zeichen …
    für potenzielle Wannabe-Despoten. Dieser Reinigungsakt der Demokratie demonstriert, dass Verstöße gegen die Verfassung niemals ohne Konsequenzen bleiben, auch wenn sie in den letzten Amtstagen einer Präsidentschaft begangen werden.
  • @Nettie - "absurde und monströse Lüge" steht im Raum

    Noch haben Trumps Verteidiger nichts über einen angeblichen wahlbetrug gebracht.

    Denn das Telefonat mit der aufforderung an Brad Raffensperger ihm die nötigen Stimmen
    für Georgia zu besorgen( Wahlbetrug), wird demnächst verhandelt.

    Auch mit dem verfassungswidrigen Akt werden die Anwälte gemäß der Senatsendscheidung durchfallen, denn wenn das Parlament seine eigene Sache nicht geregelt bekommt, ist das Supreme Court mit ungewissen Ausgang noch da.

    Im Zweifel für den Angeklagten

    Trump hat von "kämpfen" gesprochen. Soweit richtig! Wenn man nun das Wort bei seinem Wortsinne nimmt, dann könnte man - & das tun die Demokraten ja auch - ihm tatsächlich vorwerfen, er hätte damit ihm treuergebene Wählergruppen zum Widerstand aufgewiegelt, was schließl. in der Erstürmung des Capitols gegipfelt hätte.

    Wenn man aber "kämpfen" lediglich als figurative Floskel versteht - so wie es Trump & seine Anwälte tun - die man überdies oft in polit. Kontexten benutzt, ohne dass dabei der Gedanke an Gewalt impliziert würde, z.B. bei dem Begriff "Wahlkampf" (oder glaubt wirklich jemand, damit wäre gemeint, dass sich Kontrahenten mit "echten" Waffen gegenseitig an die Gurgel gingen?), kommt man mithin doch zu dem Urteil, dass hier im Zweifel für den Angeklagten entschieden werden muss.

    Fazit: Es sieht durchaus nach üblem Nachtreten seitens der Demokraten aus. Eigentlich Affenzirkus! Aber mit einer "erwachsenen" Reaktion der Amerikaner rechne ich eh nicht mehr zu meinen Lebzeiten.

    Sin now. pay later...

    Trump hat die Lüge zu einem Instrument seiner Macht kultiviert - seine Verteidiger und eine Mehrheit der Reps setzen diese Tradition in subtiler Form Tradition fort. Dabei wäre das Impeachment für sie eine einmalige Gelegenheit, sich von Trump zu befreien, zu demokratischen und rechtsstaatlichen Werten zurückzukehren. In der breiten Öffentlichkeit dürfte Trump gleichwohl geächtet sein. Selbst die gewalttätigen Chaoten haben ihm abgeschworen, nachdem er sie gerufen und anschließend im Stich gelassen hat. Für die Reps dürfte der altbekannte Spruch gelten: "Sin now., pay later"...

    Das Ausblenden der Realität ist die Strategie der Wahl ...

    ... von Trump's Anwälten. Diese Realität dringt Stück für Stück an die Oberfläche und zeigt einen (Ex-)Präsidenten, der mit den Elementen des kalten Staatsstreiches gespielt hat.

    Noch 11 Minuten nachdem im Live-TV von der dramatischen Evakuierung des durch den Mob bedrohten Vize-Präsidenten Mike Pence ("Hang Mike Pence!") berichtet worden war, setzte Trump einen Tweet ab, in dem er seinem Vize einen "Mangel an Courage" vorwarf, weil dieser sein Amt als Senatspräsident nicht missbrauchte, um die Zertifizierung der Präsidentenwahl zugunsten von Trump zu drehen.

    Trump zu verteidigen ist ein herausfordernder Job. Ohne Spin und Realitätsverdrängug ist er nicht zu leisten.

    Auf der einen Seite

    kann ich verstehen, dass die Demokraten versuchen die politische Verantwortung für die gewalttätige Erstürmung des Kapitols bei Trump zu platzieren. Ich habe auch keine Zweifel, dass er zum Teil dafür moralisch verantwortlich ist.
    Da die Erfolgsaussichten allerdings so verschwindend gering sind Trump dafür verurteilen zu können, hätte ich es klüger gefunden auf diesen Prozess zu verzichten.
    Man kann damit die Gesellschaft nicht einen und verhilft Trump weiter zu Popularität.
    Ein Freispruch ist am Ende eben ein Freispruch und der ist nur für Trump nützlich.

    21:57 von Cosmopolitan_Citizen

    Trump zu verteidigen ist ein herausfordernder Job.
    -
    da kann man sich als Winkeladvokat beweisen

    und wie war das ...
    Sagt der Teufel zum Anwalt: Ich mach dich reich und erfolgreich,
    wenn du mir die Seelen deiner liebsten versprichst.
    Darauf der Anwalt: Und wo ist der Haken

    Es gehört schon ziemliche

    Es gehört schon ziemliche Geschichtsverfälschung dazu, den Urheber des Satzes "Wenn Ihr nicht wie der Teufel kämpft, werdet Ihr kein Land mehr haben." zur Friedenstaube zu stilisieren. Aber in der trumpschen Nomenklatur nennt man das ja "alternative Fakten".
    Wahrscheinlich werden nicht genügend republikanische Senatoren den Mumm und die Aufrichtigkeit haben, Trump politisch und juristisch zur Rechenschaft zu ziehen. Es wird letztlich der Grand Old Party selbst schaden, auch nach Trumps Abwahl noch im Schlepptau alternativer Fakten hängen zu bleiben.
    Es ist übrigens gruselig, wie Politiker immer wieder mit dem rechtspopulistischen Muster "kein Land mehr!" Menschen aufwiegeln; auch bei uns gibt es da unrühmliche Beispiele noch in den letzten Jahren.

    um 21:50 von RoyalTramp Im

    um 21:50 von RoyalTramp
    Im Zweifel für den Angeklagten

    "... Fazit: Es sieht durchaus nach üblem Nachtreten seitens der Demokraten aus. Eigentlich Affenzirkus! Aber mit einer "erwachsenen" Reaktion der Amerikaner rechne ich eh nicht mehr zu meinen Lebzeiten."
    __________

    Das entspricht auch meiner Meinung.
    Außer Spesen - nix gewesen.

    Gruß, Wolfgang

    Ein US-Präsident ist die best-informierte Person des Landes ….

    … mit Zugang zu allen relevanten Ressourcen. Die US-Bürger verlassen sich darauf, dass ein Präsident sich dieser Ressourcen korrekt bedient.

    • 19 Intelligence Services
    • das Department of Justice
    • das Department of Homeland Security
    • das Elections Infrastructure Government Coordinating Council Executive Committee
    • Ministerien und Bundesbehörden

    arbeiten ihm zu und versorgen ihn mit Informationen. Alle für die Wahl relevanten Instanzen dieser Ressourcen haben unisono die Korrektheit der Wahl 2020 bestätigt , genauso wie die zertifizierenden Wahlinstanzen der US-Bundesstaaten und angerufene US-Bundesgerichte.

    Als Trump - entgegen diesem Informationsstand – die Behauptung vom Wahlbetrug in die Welt setze, konnte das daher nicht einfach verharmlosend als saloppe „Meinungsäußerung“ gewertet werden, sondern muss als Obstruktion des Wahlprozesses und schwerer Verstoß gegen die US-Verfassung geahndet werden. Darum geht es.

    Meinungsfreiheit

    Ich finde, dass das Impeachment sehr wichtig ist. Es setzt ein Statement das unflätiges Verhalten, Menschen zu diskriminieren und Lügen zu verbreiten nicht zur Tagesordnung gehören dürfen. Immer wieder werden Hetze, Hass, Anstiftung zu Straftaten etc. unter den Deckmantel der Meinungsfreiheit geschoben. Aber, es ist doch so, dass die Menschen, die am lautesten nach der Meinungsfreiheit schreien, genau die sind, die eine andere Meinung weder tolerieren noch akzeptieren. Denn auch wir in Deutschland müssen aufpassen - Trumpisten - gibt es auch bei uns.

    Am 12. Februar 2021 um 21:31 von Autograf

    Die Geschichte wird urteilen
    und sie wird berücksichtigen, dass der Präsident, der bei den Black lives matter Kundgebungen sogar gegen den Willen des Gouverneurs die Nationalgarde eingesetzt hat.
    -----------------------------------------
    Die Nationalgarde wurde eingesetzt, weil die Polizei die Demonstranten nicht mehr hindern konnte ganze Straßenzüge niederzubrennen, zu plündern und zu morden. Bei den BLM Demos starben mehr als 40 Menschen und die wurden nicht von der Nationalgarde oder der Polizei getötet.
    Wie war das gleich mit den Demos, bei denen gewalttätige Radikale mitmarschieren? Machen sich nicht alle gemein mit denen, die da mitlaufen?
    Die Geschichte hat schon geurteilt-wer Gewalt sät wird Gewalt ernten.

    @RoyalTramp um 21.50 Uhr

    Sie übersehen, dass es für jemanden, der objektiv betrachtet, keine Zweifel geben kann.
    Die Kläger haben ja auch schlüssig die gesamte Genese Trumpschen Wirkens über mehrere Monate offengelegt. Die Rede am 06.01. allein ist hier nur ein kleines Mosaiksteinchen in der Anklageschrift.
    Die Kläger haben den gesamten perfiden Plan des DesPOTUS offengelegt. Da ist ihre Wortdefinitionsklausur zum Begriff „kämpfen“ irrelevant.

    @RoyalTramp, um 21:50

    Natürlich kann man das "kämpft!" als, wie Sie sagen "figurative Floskel" auffassen, auch hier "kämpfen" und "ringen" Parteien oder Landesväter und alles mögliche.

    Dass aber Trump genau das erhofft hat, was seine hohlschädeligen Anhänger gemacht haben, steht außer Zweifel.
    Und feige wie er nun mal ist, ließ er sich am Capitol auch nicht blicken, da wurde er wohl noch rasch klug beraten.

    Als "Nachtreten" allein möchte ich das Impeachment Verfahren nicht bezeichnen; denn Trump hat nicht, was er unablässig tat, einfach nur gelogen, er hat das Heiligste der Amerikaner, ihre Demokratie, nachhaltig beschädigt.

    Als Präsident wohgemerkt.

    Am 12. Februar 2021 um 21:37 von Thomas D.

    Die Republikaner haben keine Chance, noch irgendetwas richtig zu machen, McConnell und Graham haben der Partei den Todesstoß versetzt.
    -------------------------------------------
    Geht`s auch mit etwas weniger Drama? Politik ist Kalkül der Todesstoß wäre wohl eher ein von der GOP unterstütztes Impeachment. Trump würde eine eigene Partei gründen und in 4 Jahren seine Tochter ins Rennen schicken-dann hätte die GOP in der Tat keine Chance mehr auf absehbare Zeit Wahlen zu gewinnen.
    Folglich werden die Republikaner eine rationale Entscheidung treffen.

    Am Tag der Wahlzertifizierung durch den Kongress gab es keine ….

    inhaltliche Berechtigung mehr für die Demo an der Ellipse in D.C.

    Der Wahlkampf war seit 2 über Monaten beendet, der Wahlprozess abgeschlossen und die Ergebnisse von den US-Bundesstaaten am 14. Dezember offiziell bestätigt. Trump’s Behauptung vom Wahlbetrug war haltlos und über Wochen ohne gerichtsverwertbare Belege geblieben.

    Die von dem Verschwörungsaktivisten Ali Alexander aus der rechten Ultra-Szene organisierte Rally wurde dennoch von Trump mit „Be there, will bei wild“ beworben.

    Die Verantwortung Trump’s für die Eskalation ergibt sich aus dem Kontext dessen, was auf der Demo an Messaging an die Masse gerichtet wurde. Er musste wissen, dass die emotionale Aufheizung von Demonstranten ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr kontrollierbar sein würde. Sie so zum Capitol Hill zu schicken, war verantwortungslos, der gewaltsame Aufstand absehbar.

    Das ist der zentrale Punkt, für den der Kongress Trump zur Rechenschaft zieht.

    Weiß nichts, macht nichts

    @ Cosmopolitan_Citizen:
    Ein US-Präsident ist die best-informierte Person des Landes ….

    Trump nicht, der hat sich nach eigenen Angaben geweigert, beim Verfolgen der Soaps im TV, Akten zu lesen.

    Trump kann das überstehen

    denn seine Anhänger werden ihm alles verzeihen.Sollte es zu einem Freispruch kommen steht er noch viel besser da.

    @Hanno Kuhrt um 22.08 Uhr

    Wer Gewalt sät, wird Gewalt ernten. Richtig, genau das soll Trump zum Verhängnis werden.

    Und welche Radikale, die bei den BLM-Demos mitmarschierten, meinen Sie? Den rechtsradikalen Jungen, der Demonstranten erschossen hat?

    Vielen Dank für die alternativen Fakten.

    Denkverbote für andere Foristen? Ach Nö

    @ werner1955:
    Da braucht es Europa nicht für.

    Muss ich meine Meinung also abschalten?

    Der Dramatik des Angriffs auf das Kapitol wird in den Bildern …

    … der Ankläger ausführlich dokumentiert und deutlich auf den Punkt geführt.

    • Polizisten, die brutal von den Marodeuren angegriffen und verletzt werden
    • Türen, die aufgebrochen, Fenster die eingeschlagen werden, Sicherheitskräfte die Schutzbarrikaden errichten
    • Abgeordnete, die vor dem Mob über Tunnel in Sicherheit gebracht werden müssen
    • Provokateure, welche die Sitzungssäle stürmen, den Präsidentenstuhl des Senatspräsidenten VP Pence besetzen
    • das aufgebrochene und von Rowdies besetzte Büro der Mss. Speaker des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi

    Diese Situation ist nicht aus dem Nichts entstanden, sondern hat eine Vorgeschichte. Die Aufladung des Mobs und die Motivation, diese Wut aufgrund von Lügengeschichten und Dämonisierung des politischen Gegners mit Gewalt und Zerstörungswut im Kongress zu entladen, geht auf das Konto von Donald J. Trump.

    Die Anwälte Trumps kämpfen gegen visuell dokumentierte Belege mit dem Nebelwerfer an.

    @ Hanno Kuhrt, um 21:59

    Ja, aber die richtige Formulierung wäre doch:

    "Trump wird nicht verurteilt."

    Das kommt zwar auf Dasselbe raus wie:
    "Trump wird freigesprochen",
    hat aber einen anderen Zungenschlag.

    Da gibt es ein lat. Sprichwort: "semper aliquid haeret", es bleibt immer etwas hängen.

    An Teflon-Trump gleitet das ab, doch wird er der Präsident bleiben, gegen den 2 Amtsenthebungsverfahren gelaufen sind.

    Das ist und bleibt ein Makel.

    Am 12. Februar 2021 um 22:26 von harry_up

    An Teflon-Trump gleitet das ab, doch wird er der Präsident bleiben, gegen den 2 Amtsenthebungsverfahren gelaufen sind.
    ---------------------------------------------
    Sie sind aber sicher einer Meinung mit mir, dass er für seine Anhänger der Präsident sein wird, der in zwei Impeachment-Verfahren freigesprochen wurde.

    Nikki Haley

    Heute rief mich an mein Nachbar Ricky.
    ER sagte unser Haus ist in okay und er war stolz ueber Nikki Haley.
    Er liebt sie.
    Und, to be honest, ich auch, jeztz, ein bisschen.

    Nikki Haley sagte auf Politico ueber Trump:
    "When I tell you I'm angry, it's an understatement,"

    und by Trump's handling of Pence"
    I'm disgusted by it."

    Mehr und mehr GOPs verlassen das Trump Schiff

    Am 12. Februar 2021 um 22:22 von Vaddern

    Und welche Radikale, die bei den BLM-Demos mitmarschierten, meinen Sie? Den rechtsradikalen Jungen, der Demonstranten erschossen hat?
    -------------------------------------------
    Es sind ja wohl keine alternativen Fakten, dass die BLM Proteste von Verbrechern genutzt wurden, um zu plündern, brandschanzen und zu morden, sondern echte!

    "Obstruktion des Wahlprozesses" ist zum Teil belegt.

    @22:04 von Cosmopolitan_Citizen
    – Ein deutscher OSZE-Beobachter berichtete, dass er gehindert wurde, den Wahlvorgang dort zu beobachten, wo er wollte.
    – Die Süddeutsche Zeitung (nicht Elsässer!) berichtete: "In Georgia wurden 2600 Stimmenzettel des Bezirks Floyd County gefunden, die offenbar nicht gezählt worden waren. 1643 seien für Trump abgegeben worden, 865 für Biden und 16 für die Libertäre Jo Jorgensen, zitierte die Agentur AP Gabriel Stering, der die Nachzählung [überwachte]."
    – Der Bayerische Rundfunk, B5 aktuell, brachte am 06.11.16 ein Computermagazin "Manipulierte Präsidenten-Wahl? Wie sicher sind die Wahlcomputer in den USA" zahlreiche Beispiele für die Möglichkeiten der Manipulation.
    – Hunderte von eidesstattlichen Versicherungen von Zeugen und Whistleblowern.
    Die Demokraten täten gut daran, eine Reform des Wahlsystems mit den Republikanern anzugehen. Immerhin wurde mit größter Wahrscheinlichkeit schon einmal ein Präsident um seinen Wahlsieg betrogen, nämlich Al Gore.

    22:20 von schiebaer45

    "Trump kann das überstehen

    denn seine Anhänger werden ihm alles verzeihen.Sollte es zu einem Freispruch kommen steht er noch viel besser da."

    ,.,.,

    Oder es kommt genau umgekehrt.

    Kommt darauf an, wieviel Charakter sich bei den Entsprechenden offenbaren wird.

    Da ist noch jede Menge Entwicklungspotential.

    Sternstunde für die Demokratie

    Die Fragerunde rückt die Verteidiger von Trump deutlich in die Defensive (live bei CNN). Nun, da es um den konkreten Schuldvorwurf gegen Trump geht, fehlen seinen Anwälten die Worte. Die Kausalität seines Redens und Handelns für die Erstürmung des Kapitols sind offenkundig, auch wenn die Reps am Ende nicht den Mut aufbringen werden, für die Verfassung einzutreten. Die Debatte ist nun eine Sternstunde für die Demokratie.

    21:59 von Hanno Kuhrt

    "Auf der einen Seite

    kann ich verstehen, dass die Demokraten versuchen die politische Verantwortung für die gewalttätige Erstürmung des Kapitols bei Trump zu platzieren. Ich habe auch keine Zweifel, dass er zum Teil dafür moralisch verantwortlich ist.

    Da die Erfolgsaussichten allerdings so verschwindend gering sind Trump dafür verurteilen zu können, hätte ich es klüger gefunden auf diesen Prozess zu verzichten.
    Man kann damit die Gesellschaft nicht einen und verhilft Trump weiter zu Popularität.
    Ein Freispruch ist am Ende eben ein Freispruch und der ist nur für Trump nützlich."

    .-.-.

    Bei dem ersten Absatz gebe ich Ihnen Recht.

    Beim zweiten bin ich anderer Meinung.
    Egal, wie gering die Chance für eine Verurteilung ist:

    man darf da nicht kuschen und nicht NICHT ganz deutlich machen - für die Geschichtsbücher -, was da abgelaufen ist und wozu man niemals schweigen darf, niemals auf Anklage verzichten darf.

    00:14 von Adeo60

    "Sternstunde für die Demokratie

    Die Fragerunde rückt die Verteidiger von Trump deutlich in die Defensive (live bei CNN). Nun, da es um den konkreten Schuldvorwurf gegen Trump geht, fehlen seinen Anwälten die Worte. Die Kausalität seines Redens und Handelns für die Erstürmung des Kapitols sind offenkundig, auch wenn die Reps am Ende nicht den Mut aufbringen werden, für die Verfassung einzutreten. Die Debatte ist nun eine Sternstunde für die Demokratie."

    .-.-.-.

    20 000 Danks dafür, dass Sie die Debatte verfolgen und Ihre Bewertung hier reinstellen.

    @ krittkritt

    – Der Bayerische Rundfunk, B5 aktuell, brachte am 06.11.16 ein Computermagazin "Manipulierte Präsidenten-Wahl? Wie sicher sind die Wahlcomputer in den USA" zahlreiche Beispiele für die Möglichkeiten der Manipulation.

    Wissen Sie denn nicht, dass man diesen Fehler längst abgestellt hat.


    – Hunderte von eidesstattlichen Versicherungen von Zeugen und Whistleblowern.

    Was sollen diese Leute eidesstattlich versichern oder whistleblowen? Doch nur, wie sie selbst gewählt haben. Wie andere gewählt haben, können sie ja gar nicht wissen. Das sagt also überhaupt nichts aus.

    Es wurde alles nochmal gezählt, es wurde alles genau untersucht und dabei wurde keine einzige Manipulation gefunden. Keine einzige.
    Geben Sie doch auf.

    @ krittkritt

    – Ein deutscher OSZE-Beobachter berichtete, dass er gehindert wurde, den Wahlvorgang dort zu beobachten, wo er wollte.

    Das stimmt doch gar nicht. Die OSZE hat längst klargestellt, dass die Beobachter überall Zugang hatten. Warum auch nicht? Das ist doch gute Tradition.

    Schließung der Kommentarfunktion

    Sehr geehrte User,

    die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen, die Kommentarfunktion zu schließen.

    Die Moderation

    Darstellung: