Ihre Meinung zu: RKI meldet 7141 Corona-Neuinfektionen und 214 Todesfälle

18. Januar 2021 - 8:20 Uhr

Das RKI meldet 7141 Neuinfektionen - das ist der niedrigste Wert seit Ende Oktober. Allerdings gibt es mit den Zahlen laut dem Institut ein Problem: Für Rheinland-Pfalz werden beispielsweise nur zwei Neuinfektionen angegeben.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
2.714285
Durchschnitt: 2.7 (7 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Kann nicht stimmen ...

... und als Laie fragt man sich, wie solche Zahlen veröffentlicht werden können. Jedem Analytiker oder Statistiker würde der heftige Bruch auffallen und Grund zu tiefergehenden Nachforschungen sein, bevor man an die Öffentlichkeit geht ...

Rückgang der Infektionen

Dass es am Montag immer weniger Meldungen gibt, ist ja bekannt, aber inzwischen haben wir seit den Festeszeiten(Weihnachten, Silvester) zwei Wochen totalen Lockdown. Es wäre ja zu hoffen und zu erwarten, dass die Zahlen endlich runtergehen, sonst stimmte da ja was nicht.

Einfach abwarten und noch nicht entscheiden!

Hätte Frau Merkel den Termin nicht vorgezogen, dann hätte man nächste Woche auf Grundlage solider Zahlen entscheiden können. So wird das ein Schuß ins Blaue. Schulen scheinen wohl doch pandemierelevant zu sein...
Es war auch klar, dass die Zahlen durch Weihnachten und Silvester (Feiern) am Anfang des Jahres hoch gehen werden.

Das Meldesystem

ist mittlerweile wirklich nur noch zu belächeln, wenn auch gar nicht zum Lachen.
Und wenn man hört, was am Dienstag gegen hohe Fallzahlen getan werden soll, muss man nur noch den Kopf schütteln. Nächtliche Ausgangssperre haben wir in Bayern bereits seit einiger Zeit. Hat es was gebracht? Fraglich. Ffp2 Maskenpflicht haben wir seit heute in Bayern. Auf der einen Seite wird eine maximale Tragedauer von 75 Min kommuniziert, unser Sohn darf am Freitag mit FFP2 zur mündlichen Prüfung. Maske bereits am Parkplatz. Halbe Stunde vorher da sein. Halbe Stunde Vorbereitungszeit, halbe Stunde Prüfung, im Anschluss warten, bis Beratung der Prüfer vorbei mit anschließender Übergabe eines Nachweises über das Bestehen der Prüfung. Zeitrahmen ca. 2,5 Stunden, wenn keine Verzögerung durch , nicht seltene, längere Wartezeiten.

Bei den Neuinfektionen

kann es durchaus zu wenig sein.
Selbst wenn nan NRW fiktiv dazuzählen würde - es wären immer noch gute Zahlen.
Schaut man aber auf die Todesfälle, würde ich zumindest von einem Lichtblick reden.
In 3 Tagen wissen wir mehr, wenn sich das stabilisiert und die Grenzen nur mit Test und Quarantaine überschritten/flogen/fahren werden dürfen wir etwas aufatmen können.

"Meldungen offenbar unvollständig"

Wann wären die Meldungen am WE vollständig? War auch nie ein Problem gewesen.

Und wieso muss ein Bundesland mit mehr Anwohnern mehr Fälle melden?
Gibt es neuerdings eine Quote, die erfüllt werden muss?

Soll mir keiner erzählen, dass er ganz genau weiß wie sich diese mittlerweile einjährige Pandemie entwickeln wird. Irgendwann ist auch die größte Welle vorbei. Vor allem, wenn man als erstes die Risikogruppen impft.

Auch wenn 200 mehr - ich

Auch wenn 200 mehr - ich drücke uns die Daumen dass die Maßnahmen anfangen zu wirken. Aber bei dem Tempo sind es dann noch zwei bis drei Monate um auf ein akzeptabeles Niveau zu kommen.

@ Tuba Libre

" Jedem Analytiker oder Statistiker würde der heftige Bruch auffallen" Am 18. Januar 2021 um 08:41 von Tuba Libre

*

(Im Voraus: Am WE sind die Zahlen immer niedriger.)

Jeder Analytiker würde merken, dass die meisten Opfer von Corona Altersheimbewohner sind. Diese wurden nun geimpft.
Es gab bei den Geimpften zwar wieder Ansteckungen, aber nur milde Verläufe.

Anstatt den Impfstoff zu loben meckert man, dass es "zu wenig" Tote gibt.

Fallzahlen

Es wurde doch gesagt, dass es ab dieser Woche wieder belastbare Zahlen gibt.... wow, das klappt ja wunderbar. Und aufgrund solcher Zahlen werden Entscheidungen getroffen.

Ämter überlasten

Lasst doch diese Zahlen Anfang der Woche ganz weg, die Stimmen eh nicht. Warum melden nicht alle Ämter ihre Zahlen ? Kann Mann die richtige Zahlenangabe für jedes Amt nicht zur Pflicht machen, oder will Mann die Ämter nicht überlasten ?

Die Zahlen sinken deutlich.

Im DIVI-Intensivregister und auf der Corona-Homepage des RKI ist es deutlich zu sehen. Sowohl die Infektionen lassen nach als auch die belegten Intensivbetten. Auch die mit Coronapatienten belegten Intensivbetten. Sogar die Gesamtzahl der gemeldeten Intensivbetten sinkt nicht mehr, sondern sie erholt sich. Jetzt ist nicht die Zeit über weitere Verschärfungen nachzudenken!

Liebe Politiker (w/m/d) denkt lieber über die Ausstattung unserer Gesundheitsämter nach (bisher Fax, Umlaufmappe und Taschenrechner). Und die Sanierung unseres Gesundheitssystems. Die Steigerung der Attraktivität der Pflegeberufe. Die Beschaffung von Impfstoffen. Die Sicherung der Senioren- und Pflegeheime. Das wären mal Eure Aufgaben!

Es ist ein Armutszeugnis

Seit einem Jahr kämpft die Welt mit einer Seuche, die die Existenz unserer Gesellschaftssysteme und eines Großteils der Menschheit bedroht.
Deutschland hat das Meldewesen immer noch nicht im Griff, es wird anscheinend nur von Mo-Fr und von 9-17 Uhr (selbstverständlich mit Mittagspause) in den Gesundheitsämtern gearbeitet. Seit einem Jahr hätte man die Mitarbeiterzahl und die Infrastruktur so aufstocken können, daß jederzeit belastbare Zahlen vorliegen und daß Infektionsketten sorgfältig und vollständig verfolgt werden können.
Stattdessen habe ich jeden Morgen erneut den Eindruck, daß man auf die Situation genausowenig vorbereitet ist wie zu Beginn der Pandemie und jeden Tag erneut feststellt "oh, es ist ja immer noch Covid. Mist. Was tun wir nun?". So bekommt Deutschland die Pandemie niemals in den Griff. Mir scheint, die Verantwortlichen haben Land und Leute bereits aufgegeben oder hoffen, daß die Impfung wie ein Zaubertrank wirkt.

Natürlich stimmt da was nicht

In Rheinland Pfalz gibt es zwar glücklicherweise „ein Weniger“ an Infektionen, aber im ganzen Land natürlich mehr als nur 2!

Generell werden, was leider unverständlich ist -angesichts der Situation- nach wie vor am Wochenende die Gesundheitsämter nicht arbeiten und daher stimmen die nachgemeldeten Zahlen immer erst Mittwoch. Das alleine ist peinlich.

Die Stimmen der Ungeduldigen werden nun angesichts vieler Mängel massiver und kommen mittlerweile bereits von vielen sehr unterschiedlichen Seiten.

Ich hoffe nur, die Beratungen morgen greifen an den wirklich relevanten Punkten an, zb. ( viel zu spät) strengen Einreiseverboten, ( viel zu spät) sehr verschärfte Quarantäneregelungen!, ( viel zu spät) Schnelltestausweitung für Schulen und Arbeit, Homeoffice Pflicht!, um ein Leben mit den Virusmutationen möglich zu gestalten.

Denn das wieder neue Mutationen Immunantworten unmöglich machen, dürfte sich mittlerweile bereits andeuten.

Es wird Zeit für Planung und der worst case Strategie.

@Amelia: Wir haben keinen

@Amelia: Wir haben keinen totalen Lockdown und hatten auch noch nie einen. Bei einem totalen Lockdown wären Büros leer und Fließbänder würden still stehen. Und draußen würden Polizisten darauf achten, dass sich jeder dran hält und die verhaften, die sich trotzdem draußen aufhalten. Das, was wir hier haben, ist nur ein "Trefft nicht so viele Leute und bleibt nach Möglichkeit zuhause.". Mehr nicht.

Abwarten....

Sehr wahrscheinlich unvollständig.
Die Zahlen morgen werden belastbarer sein.
Allerdings sollte bei Veröffentlichung dieser Zahlen auch eine entsprechend schlüssige Begründung mitgeliefert werden.
Aber: wenn nur die RP-Zahlen unvollständig sind, könnte die Tendenz schon deutlich fallend sein.
Aber wie gesagt, Dienstagszahlen abwarten und Kontakte vermeiden.

Hauptsache ne Schlagzeile

... wenn es doch offensichtlich ist, dass die heutige Ziehung der Coronazahlen noch nicht vollständig ist... wieso dann dennoch schon veröffentlichen?
Um die Spannung zu erhöhen?

08:56 von 3006 Es scheint

08:56 von 3006

Es scheint tatsächlich noch nicht bei jedem angekommen zu sein, aber u.a. wegen der Überlastung der Gesundheitsämter ( können die Ansteckungswege nicht mehr nach verfolgen ) sowie der ITS ( Ärzte und Pfleger sind am Ende Ihrer Kräfte und die Betten voll ) sind die Maßnahmen getroffen worden.
Was gibt es da für ein Problem ?

Bis Ostern sollte es deutlich besser sein .

Trotz fehlerhafte Zahlen scheint der Trend nach unten zu gehen. Die Maßnahmen scheinen zu wirken. Also weiter so, bis Ostern sollte das schlimmste vorbei sein. Das muss das Ziel sein.

Zahlen und Entscheidungen

Es ist wie immer, wie in der politischen Auseinandersetzung der Opposition so auch hier. Wer keine Verantwortung trägt/ Entscheidung treffen muss kann munter drauflos kritisieren, infrage stellen, verurteilen.
Ein paar geduldige Informationen in verschiedenen Medien führt schnell zur Beantwortung der offenen Fragen.

Und da wollen die über Ausgangssperre diskutieren?!

Ich glaub es nicht.
Geht es noch?

Worldometer hat 11427 Neuinfektionen und 319 Todesfälle

Hier eine alternative Quelle:

https://www.worldometers.info/coronavirus/country/germany/

Dies deutet auf ein Problem in der Meldekette hin.

Seit Beginn der Pandemie herrscht ein einzigartiges Durcheinander. Warum wird sich so sehr auf die Zahlen verlassen, die der Wirklichkeit kaum ensprechen.
Es wird weder jeder getestet, noch meldet sich jeder mit Symptomen.
Die einzig halbwegs verlässlichen Zahlen, sind die belegten Intensivbetten und die Todeszahlen, alles andere ist ein unvollständiger Verwaltungsakt.

08:59 von imalipusram Ich

08:59 von imalipusram

Ich habe es echt satt, das immer auf den Ämtern ( oder Politikern /
Politik ) rum gehackt wird. Die tun alle, was sie können. Aber solange die Zahlen nicht noch weiter runter gehen, wird das so bleiben und ist im übrigen weltweit so. Das kann man wunderbar auf worldometers erkennen.

Ach ja, die qualifizierten Mitarbeiter fallen nicht von Bäumen, sollte man auch mal drüber nachdenken .

Zahlen veröffentlichen und kritisch kommentieren

Eine Nachrichtenredaktion wie die der Tagesschau sollte die Zahlen so veröffentlichen, wie sie gemeldet werden. Hat sie getan.

Sie sollte aber auch anmerken, wenn Zahlen in besonderem Maße ungewöhnlich und das kommentieren. Hat sie getan.

Damit kann man die Zahlen sinnvoll lesen und daraus Schlüsse ziehen. => Alles richtig gemacht!

Wer über die Meldekette in Deutschland motzt, sollte sich selbst mal in die Lage versetzen, was es bedeutet, von Tausenden Krankenhäusern und Kliniken jeden Tag über Monate hinweg Daten zu verarbeiten, die von Menschen gesammelt werden.

Man könnte natürlich auch einen kompletten Überwachungsstaat einführen mit Barcode-Tätowierung und 24h-Stunden-Tracing ... dann hätte man bessere Zahlen :-{

Anm.: Statistiker haben Modelle, die die Meldeschwankung mit einbeziehen. Die R-Wert-Analysen nutzen das und sind trotzdem genau - und Ausreißer wie der mit den *sehr wahrscheinlich* zu niedrigen Zahl aus RP fallen auf. Gut so!

Was soll das?

Was soll so eine Art von Bericht? Wir wissen doch alle das am Wochenende die Gesundheitsämter nicht zuverlässig übermitteln? So ein Artikel schürt doch nur Misstrauen und Unmut

Verschärfungen

Die Zahlen sinken deutlich. Trotzdem soll verschärft und weiter eingeschränkt werden. Wer jetzt nicht merkt, dass es gar nicht darum geht, unsere Gesundheit zu schützen, der scheint entweder blind oder völlig von Angst getrieben zu sein.

man kann sie glauben oder auch nicht ...

"Für Rheinland-Pfalz werden nur zwei Neuinfektionen angegeben."

Am Wochenende stimmts eh nicht. Wie wäre die Zahlen der Tests mit zu nennen?

Es ist schon schwach, dass es nach einem Jahr Pandemie noch nicht besser läuft.

Die Dunkelziffer scheint mir eh enorm und die Testdurchführung fragwürdig. Ablauf einer Testanfrage (aus gesicherter Quelle): möchte Termin? Antwort: keine mehr frei, melden Sie sich morgen noch mal (anstatt Termin zu vereinbaren) - weitere Antwort: wenn's morgen besser ist, dann brauchen Sie sich nicht mehr melden ...

@ imalipusram

Ein Amt.. Von 9-17Uhr?

Ne.

Von 8-16 und am Freitag gehen die um 12 Uhr.

Langsam langts mal...

Nur noch peinlich.
Was nützen diese Zahlen? Spielt das rki bingo?
Einmal pro Woche EINE valide Zahl reicht völlig. Mehr Arbeit scheint ja nicht gewollt zu sein. Personal aufstocken auch nicht. Und wegen dieses Zahlensalates werden wir womöglich alle zu Hause "eingesperrt"? Mìt nächtlicher Ausgangssperre, die nur als Schikane gedacht sen kann?
"Was machen die deppen noch mit?" , ist wohl das lustige Spiel in Berlin.

Deutsche Ordnung, oder?

ich verweise auf einen Artikel der Berliner Zeitung vom 17.1.20 https://www.berliner-zeitung.de/en/deutsche-sind-ordentlich-und-effizien...

hier wird sehr schön der chaotische Zustand der Verwaltung bescshrieben. Da bekommt man das Grausen

Hoffnung statt Angst

Sollten die Zahlen nicht vielleicht Hoffnung machen? Diese ganze negative Berichterstattung ist mittlerweile unerträglich. Auch die Medien müssen sich langsam darauf einstellen, dass alle Maßnahmen irgendwann wirken werden und aus dem Thema nix mehr rauszuholen ist...

Statistiken...

...sind halt so 'ne Sache. Da oftmals Fehler oder auch der Zufall einen gewissen Einfluss haben, sollte man immer einen angemessenen Auswertungszeitraum ansetzen. Es kommt ja auch keiner auf Idee, die Verkehrstoten täglich zu erfassen und wenn dann ein Bus mit 50 Leuten verunglückt zu fordern, alle Autos zu verbieten.
Bei den Corona-Zahlen wäre es vermutlich sinnvoll, auf Wochenbasis zu arbeiten. Und wenn wir schon dabei sind: Mit Werten zur Übersterblichkeit auf Wochenbasis Stimmung zu machen, ist ebenso nicht hilfreich. Das kann man z.B. im letzten Sommer sehen, wo eine Hitzewelle die Werte getrieben hat. Unter einem Monat sollte da der Betrachtungszeitraum nicht liegen, wirklich sinnvoll ist wahrscheinlich nur ein Quartal oder sogar ein Jahr.

Ist wie beim Wetter: Ein paar heiße Tage sind kein Indiz für den Klimawandel, drei Monate warm und trocken schon eher.

RKI Zahlen

Die Tätigkeit des RKI hat in den letzten Jahren doch keinen interessiert, jetzt auf einmal ist das die wichtigste Behörde in Deutschland. Auf deren Zahlen und Analysen werden Entscheidungen gefällt, mit einer Tragweite wie sie Deutschland seit mehr als 50 Jahren nicht kannte. Kann es sein, dass dort immer noch mit Faxgeräten gearbeitet wird um Daten zu übermitteln? War die Tätigkeit im RKI in der Vergangenheit so unpopulär, dass dort nicht die Besten arbeiten? Ob Aldi, Lidl oder jedes andere Unternehmen muss tagesgenau die Daten übermitteln, Fehler werden dort nicht verziehen, aber wir verlassen uns auf eine Behörde, die sich offensichtlich erst organisieret.

Da werden Mrd. € ausgegeben

aber die Ämter sind immer noch im Tiefschlaf. Aussage: am Montag sind nicht alle Meldungen komplett. Leben wir in einem High Tech Land, oder noch in einem Entwicklungsland. Es geht darum immer weitere Einschränkungen einzuführen, aber unsere Behörden lassen die Stifte zur üblichen Zeit fallen. Meine Überzeugung: der öffentliche Dienst taugt nichts. Da man ihn aber nicht reformieren kann, werden lieber die Bürger in ihren Rechten beschnitten. Durch Deutschland weht der Atem der Selbstgefälligkeit und Schwerfälligkeit.

Gemecker über die Zahlen

Was soll das Gemecker über die Zahlen? Es weiß doch jeder, dass am Wochenende anders gearbeitet wird, als unter der Woche. Des wegen vergleicht man die Zahl vom Montag mit der vom letzten Montag und nicht mit Donnerstag. Deswegen berechnet man eine gleitende 7-Tage-Inzidenz, bei der jeder Wochentag auf jeden Fall dabei ist.

Welchen Gewinn hätten wir, wenn jeden Tag exakt jede(r) Infizierte gemeldet würde? Dann könnten wir uns endlich über etwas anderes beschweren.

Vielleicht gönnt man den MitarbeiterInnen der Gesundheitsämter auch mal einen freien Tag am Wochenende, wo dann eine Notbesetzung sich auf die wichtigen Arbeiten konzentriert. Aber stattdessen gemütlich auf dem Sofa sitzen und maulen, dass andere nicht 24/7 arbeiten.

Corona Statistik

Unglaublich, dass die Behörden immer noch nicht in der Lage sind ,verlässliche Daten zu melden. Wir sind wirklich ein digitales Entwicklungsland.... Nein doch nicht. Die machen es besser!

Herr Söder hat bereits den Paradigmenwechsel eingeleitet

Herr Söder hat mit der FFP Masken Entscheidung den Weg geebnet hin zum Selbstschutz und zur Selbstverantwortung.

Herr Lindner hat’s bereits ausgesprochen – die Folge ist: Öffnungen müssen kommen

Denn das Paradigma der Fremdverantwortung ist gescheitert – leben wir nun seit 1 Jahr danach – die Gesellschaft steht am Scheideweg – Die Schwächsten und Ärmsten leiden – die Armut steigt

Der Gedanke war gut – die Folge war nicht gut!

Der Paradigmenwechsel hin zur Selbstverantwortung ist unausweichlich:
Diejenigen, die sich als vulnerable sehen müssen (Selbst) Verantwortung für sich übernehmen. Niemand sonst kann Sie schützen – die Menschen in Pflegeheimen und im Krankenhaus bedürfen zusätzlichem Schutz.

Das Prinzip der – Umkehr der Unschuldsvermutung – muss enden!

Es ist den Menschen nicht länger zuzumuten, diese massiven Schädigungen hinzunehmen – obwohl 99% gesund sind – und demnach NICHT verantwortlich.

Kein Wochenende!

Deutschland muss 24x7 testen. Sonst ist es eine Schande.

wenn man dem RKI....

als dem Tempel wissenschaftlicher Seriosität nicht mehr vertrauen kann warum sollte man dann denen vertrauen die unser Leben ständig weiter einschränken wollen

Das ist

alles nur Müll. Sowie der falsche Inzident Wert in Augsburg letzte Woche.
Ich halte nichts von Schrotgewehr-Aktionismus. Ans RKI werden nur nackte Zahlen gesendet. Informationen z.B. wo, wie und über wen die Ansteckung erfolgt ist, fehlt. Aus diesem Grund können wir bis HEUTE keine Statistik/Pareto erstellen, indem man sieht wo man ansetzen muss, um die Zahlen zu drücken.
Das ist kein Krisenmgt, dass ist einfach Dilettantismus. Die Kompetenz in der Regierung konvergiert in Richtung Scheuer.

Seit fast einem Jahr..

Seit fast einem Jahr das gleiche Theater, mit Zahlen wird argumentiert, Zahlen werden für wichtig erachtet, Statistiken werden bemüht, aber immer und immer wieder auf einer ziemlich wackeligen Grundlage. Das sagt man zwar häufig dazu, das hilft aber nicht im mindesten die Zahlen beurteilen zu können. Also hat seit ca. einem Jahr keiner einen Weg gefunden eine verlässliche Basis zu erstellen, die auch über das Wochenende oder Feiertage z.B. belastbare Zahlen liefert. Dies trägt nicht im mindesten zur Beruhigung bei, sondern ist eher ein Grund zur Beunruhigung. Zumal dann die Zahlen des RKI, irgendwo ist es dann auch beschrieben warum, sich unterscheiden von den Zahlen die Landesämter veröffentlichen.

Stabilisieren?

"Nach einem starken Anstieg der Fallzahlen Anfang Dezember, einem Rückgang während der Feiertage und einem erneuten Anstieg in der ersten Januarwoche scheinen sich die Fallzahlen wieder zu stabilisieren" (...).

Zu "stabilisieren"? Mir scheint es eher so, als wären die Zahlen dramatisch gesunken.

Wie ist so eine Aussage zu verstehen?

Glaubt das RKI seine eigenen Zahlen nicht?

Verfrühte Freude

Fehler können passieren, das ist nur allzu menschlich, wenn auch ärgerlich. Wenn die seit Monaten überlasteten, unterbesetzten und technisch steinzeitlich ausgestatteten Gesundheitsämter ein Mal vergleichsweise gute Zahlen liefern, ist das noch lange kein Grund aufzuatmen oder nach Lockerungen zu verlangen. Ein einzelner Wert ist überhaupt nicht aussagekräftig - einfache Statistik. Wenn über vier Wochen stagnierende oder sinkende Fallzahlen gemeldet werden, dann und nur dann ist eine Tendenz erkennbar. Und in dem Fall müssen die Maßnahmen nicht gelockert, sondern mindestens beibehalten, wenn nicht sogar verschärft werden. Nur in so einem günstigen Fall gibt es die Möglichkeit kurzen Prozess zu machen und die Infektionsketten so weit zu zerschlagen, dass nach weiteren vier Wochen der niedrigen Neufälle über Lockerungen nachgedacht werden kann. So hart es klingt, alles Übrige ist Wunschträumen und kurzsichtig. Das Ziel darf keine halbe Sache mit einer Inzidenz von 50 sein sondern Null.

In Frankreich war dieser "Effekt"

Ende November '20 auch schon zu beobachten. Wenn sich die momentane Zahl als Trend bestätigen sollte weiss man hoffentlich was die Treiber der Infektion waren.

Es stimmt so einiges nicht..

Die Daten sind (immer) nur mit zwei Tagen Verzug verlässlich.

Von daher sollte die Presse dieses ewige "STAND HEUTE" unterlassen.

Unsere tägliche C.-Meldung gib uns heute

Als ob es nicht reichen würde, dass die Leserschaft jeden Montag informiert wird, dass die Zahlen meldeabhängig durch das Wochenende seien, werden weiter unbrauchbaren Zahlen durch weitere Pannen thematisiert. Irgend wann juckt das keine S.. mehr.

Wow

wenn diese Zahlen stimmen würden, wäre das ein Traumergebniss. Nur leider täuschen diese Zahlen, weil WE war und es Probleme mit der Übertragung gab. Lasst den Montag aus und veröffentlicht am Dienstag die richtigen Zahlen.
Sonst schreit alles nach dem Ende des Lockdown. ;-)

Da muss die Politik nun schnell handeln

Statt abzuwarten, wie die Zahlen sich entwickeln und kurz vor Ende des derzeitigen Lockdowns anhand von solideren Zahlen zu entscheiden, wird am Dienstag Morgen schnell eine Verschärfung beschlossen, bevor sich die sinkenden Zahlen manifestieren und der Protest der Betroffenen zu befürchten ist.
https://interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-karte-infektionen-deutschl...
Vorgetäuschter Aktionismus, um davon abzulenken, dass es noch ca. 1567 Tage bis zur Herdenimmunität sind (70% Geimpfte, derzeitiges Tempo). Doch bekommen wir demnächst nicht weniger statt mehr Impfstoff? Stichwort Umbau.

Seit 10 Monaten fragt man

Seit 10 Monaten fragt man sich, warum an den Wochenenden die Meldungszahlen nicht vollständig sind?
Warum werden immer noch nicht genügend Bundeswehrsoldaten oder anderes Personal eingesetzt, um die Gesundheitsämter zu unterstützen? Oder ein paar Hunderttausend aus dem Millionenheer der Arbeitslosen? Es ist ja nicht so, dass wir zu wenig Personal haben.
Warum haben immer noch nicht alle Gesundheitsämter eine einheitliche Software?
Seit einem dreiviertel Jahr glänzt die BRD durch nichts anderes, als eine unfassbar schlechte Organisation der gesamten Infrastruktur, die zur Bekämpfung der Pandemie nötig ist.
Selbst zu einem anständigen Shutdown ist dieses Land nicht fähig, weil es die zuständigen Politiker nicht sind.
Und die beschäftigen sich selbst in der Corona-Krise mit der eigenen Karriere als Parteivorsitzende oder Kanzlerkandidat oder mit ihrer eigenen Immobilienverwaltung.
Wenn diese Politiker nichts besseres zu tun haben, sollten sie aus dem Weg gehen und andere Leute ranlassen

Die Zahlen von heute

Wie immer am Montag sind mit Vorsicht zu genießen. Der Realität entsprechen sie sicher nicht. Meine Einschätzung: Morgen Dienstag ~ 12000, Mittwoch ~ 15000. Deshalb dran bleiben und weiter vorsichtig bleiben! Den Lockdown verschärfen und sich in einigen Wochen darüber freuen, dass wir vielleicht auch Ende der Woche nur noch 5000 Infektionen und hoffentlich deutlich niedrigere Todeszahlen haben. Seid konsequent, sonst wird’s nix mit Lockerungen. Besonders nach einem hoffentlich zahlenmäßig guten Sommer ab Ende September wieder mehr Vorsicht, dann packen wir vielleicht wenigstens den nächsten Winter ohne viele Tote!

Corona nicht überall...

Leider findet Corona nicht in allen Bereichen statt. Bei Bestattungen zum Beispiel. Hier gibt es keine Obergrenzen. Da sitzen 100 Leute dicht gedrängt in Trauerhallen, jeder nimmt jeden in den Arm, teils ohne Masken. Es wird gesungen und munter Aerosol verteilt!
Einträge in Besucherlisten werden verweigert.
Ordnungsämter sehen weg und schreiten nicht ein.
Teils sind Bestattungen wie Großveranstaltungen die einfach geduldet werden. Und in den Kühlungen stapeln sich die mit Corona Verstorbenen!
Alltag auf deutschen Friedhöfen!!!
Was ein Irrsinn!!!

@09:06 von telemark

Die Zahlen morgen werden belastbarer sein.

*

Werden sie nicht. Morgen kommen die Nachmeldungen vom Wochenende und vom Montag zusammen. Pünktlich zur Beratung der Länder wird es einen Ausreißer nach oben geben, der dann als Begründung für die nächsten Verschärfungen herhalten muss.

das ganze öffentliche Gesundheitssystem...

mit dem RKI an der Spitze ist so altbacken wie die Holzfuniertheke vor dem sein Präsident seine ungelenke Verlautbarungen zum besten gibt

Nach einem Jahr immer noch zu doof

zum zählen ??

Und immer wenn die 7 Tage Welle nach unten Zeigt freuen sich alle, bis es Do, Fr neue Rekorde gibt.

Nicht nur über die Gesundheitsämter schimpfen

Die Meldekette zum RKI ist in etwa wie folgt:

örtliches Gesundheitsamt -->
. . . Landesgesundheitsamt -->
. . . . Landesgesundheitsministerium -->
. . . . . BMG -->
. . . . . . RKI

Und jede zwischengeschaltete Stelle "bewertet" und "validiert" die gemeldeten Daten (und korrigiert sie ggf. [politisch?]) und leitet sie dann erst ggf. mit Verzug weiter.

Es kann in DE nämlich nicht sein, daß die Daten der unteren Ebene direkt da ankommen wo sie gebraucht werden. Da muss erst jeder politische Hansel draufgucken und "bewerten".

Die Gesundheitsämter können nix dafür. Die sind nur "nachgeordnet"

Zahl der belegten Intensivbetten geht zurück

Die Zahlen stimmen nicht.
Die Zahl der durch Corona-Patienten belegten Intensivbetten ist seit Ende Dezember um 700 (!) zurückgegangen. Darüber wird nicht berichtet! Die Maßnahmen sollen die Krankenhäuser entlasten. Eine Entlastung scheint eingetreten zu sein. Somit kann ich die geplanten Verschärfungen nicht mehr nachvollziehen.

Ich vertraue RKI Zahlen schon lange nicht mehr

Bis kurz vor Weihnachten konnte man wenigstens den Todesraten noch trauen.

Ich frage mich, wie Entscheider in der Politik auf dieser wackeligen oder gar trügerischen Datengrundlage weitreichende Entscheidungen fällen wollen ...

Wunder ?

Würde mich freuen wenn ein Wunder geschehen wäre. Bin allerdings der Meinung, dass die Zahlen spätestens am Mittwoch wesentlich höher sind.

@ Zaphod6

" Wir haben keinen totalen Lockdown und hatten auch noch nie einen" Am 18. Januar 2021 um 09:05 von Zaphod6

*

Das ist richtig.
Alle, die körperlich arbeiten, alle die unter prekären Bedingungen arbeiten, die haben die ganze Zeit weiter gearbeitet - ob mit oder ohne Vorerkrankungen.

Dolle Sache

Was gibt es für ein Problem? Diese Zahlen sind seit Monaten völlig ohne Substanz. U.a. weil sie keinen Bezug zu einem Testdatum und zur Anzahl der getesteten Personen zeigen. Jeder ausgebildete Fachinformatiker würde für solche Aussagen freigesetzt werden. Aber unsere Volksvertreter nehmen diese Werte als Legitimation für ihre tw. abstrusen Maßnahmen: Zahlen hoch/steigen "HuHu - Maßnahmen verschärfen"; Zahlen stagnieren/sinken "HuHu - Maßnahmen verschärfen, damit es nicht wieder schlimmer wird"; Zahlen sinken "HuHu - Maßnahmen verschärfen..."; Zahlen = 0 "HuHu -" Was kommt dann?

Nur eine Frage der Blickrichtung.

Wetter kann es auch ohne Wettermeldung geben.

Nachverfolgung

Eine Nachverfolgung ist schon lange nicht mehr möglich und es ist illusorisch zu glauben, daß sie es jemals war.
Was es für ein Problem gibt?
Das Problem ist , daß man Maßnahmen trifft welche nicht gezielt die Risikogruppen schützt und das nun seit fast einem Jahr. Statt dessen verfällt man in Aktionismus, fürchtet sich vor Mutationen verfällt in Panik, versucht diese auf die Bevölkerung zu übertragen und beschließt noch härtere Maßnahmen ohne fundierte wissenschaftliche Beweise. Wer im trockenen sitzt und weiter arbeiten darf oder wenigstens Kurzarbeiter Geld bekommt hat gut reden. Selbständige bekommen statt vollmundiger Versprechungen gar nichts. Der Betrieb wird geschlossen trotz funktionierendem Hygienekonzept. Beschlossen von 6 stellig verdienenden Politikern die auch im Lockdown ihre vollen Bezüge erhalten.

An alle Realitätsleugner

Alle als relevant angesehenen Zahlen gehen seit Tagen zurück.

-R-Wert unter 1
-Tägliche Neuinfektionen gehen zurück auch im Wochenvergleich
-Auslastung von Intensivbetten mit Corona Patienten geht seit Tagen deutlich zurück
-Sterbezahlen gehen deutlich zurück

Warum wollt ihr weiter verschärfen?

@ich1961

Es gibt wohl ein Problem: wer verantwortet das? Wer ist schuld an dieser Misere?! Die Regierung soll zurücktreten.

@ich1961

"Ärzte und Pfleger sind am Ende Ihrer Kräfte und die Betten voll" Am 18. Januar 2021 um 09:08 von ich1961

*

Das ist nicht erst seit der Pandemie so.
Ich habe jedenfalls schon mehrere Proteste dagegen vor der Pandemie mitbekommen.

In der Pandemie hat man endlich reagiert: mit Applaus auf dem Balkon.
Und für Altenheime sollen Ehrenamtliche her, um auszuhelfen. Ehrenamtliche. (Da hat man wohl Vereine geschlossen in der Hoffnung, dass die ganzen Ehrenamtlichen nun ins Altersheim laufen. Aber selbst in Vereinen bekommen Ehrenamtliche einen kleinen Obulus.)

Klar ist: Corona wird bleiben. Jeden Winter sind Infektionen zu erwarten, also muss das System dauerhaft angepasst und ausgebaut werden, sonst haben wir die Überlastung jedes Jahr.

Und das geht nicht mit Klatschen und nicht mit dem Warten auf Ehrenamtliche.

Mir ist nicht eine einzige Maßnahme bekannt, die in diese Richtung geht.

Schmeißt Wieler den Laden eigentlich komplett allein?

Manchmal hat man den Eindruck...

Kann aber auch sein, dass sie Inkompetenz auch mehreren Schultern verteilt weilt.

Das hat wohl mit der Laschet Wahl zu tun

Wenn jetzt der Coronabekämpfer aus NRW die Bundeszügel anzieht, werden wir bald keinen Lockdown mehr haben und auch wieder einen Karneval erleben.
Das Dream Team Spahn & Lascheit sind die Siegertruppe und jetzt gehts Corona richtig an die Virenpelle.
Jetzt ist erstmal Fasching und im März wird es wieder ein richtiges Ostern ohne Coronaeier geben.

Enttäuschung bei manchen ?

Liest man den Artikel und einige Kommentare, dann drängt sich fast schon der Eindruck auf, dass einige enttäuscht ob der geringen Zahlen sind.
Wird spannend, wie Mutti ihren mega lockdown begründen möchte.
Ach ja, es gibt ja immer noch diese wahnsinnig schlimme Mutation.

Ich schaue lieber beim IHME

Die nutzen die Zahlen der Johns Hopkins University, und Mobilitätsdaten von Facebook in ihrem epidemiologischen (Kompartiment-)Modell, das übrigens Transparent und nachvollziehbar ist. Jedes Detail ist öffentlich.

Wenn man dort Zweifel hat am offiziellen Reporting, checkt man das gegen die Übersterblichkeit.

Das alles ergibt dann für Deutschland 88.000 Tote bis Ende März insgesamt (nach 91.000 mit Daten bis Anfang Januar). Impfung kann sich bis dahin noch kaum auswirken, weshalb das Modell auch bei einem beschleunigten Hochskalieren der Kampagne noch von 85.000 Toten bis Ende März ausgeht.

Sinnfreie Debatte

Außer den Nörglern hier, die bewusst auf bekanntermaßen unvollständigen Werten herumreiten, kommen Medizin und Politik ganz gut und erfolgreich mit den Zahlen zurecht. Kein denkender Mensch wird sich allein auf Montagszahlen verlassen, sondern auf Wochenwerte - und dabei sicher auch berücksichtigen, dass Hoffnung auf einen mehrwöchig positiven Verlauf besteht. Umgekehrt wird man erkennen, dass man bei gleichbleibender Tendenz noch Monate benötigen würde, bis man nachverfolgbare Inzidenzen erreicht. Weiter bedrohliche Mutationen, Grundrechtsbeschränkungen, wirtschaftliche Effekte uvam einbeziehen. Nur die selbsternannten „Experten“ hier mit eindimensionaler Betrachtung nerven mit ihrer polarisierenden Stimmungsmache. Deutschland kommt im Rahmen des Möglichen - Medizin wie Politik befinden sich in einem permanenten Lernprozess - auch international recht gut klar. Auch mir gefallen ein paar Dinge nicht unbedingt, weiß aber, wie schwer es die Verantwortlichen haben.

Ein Armutszeugnis ist

das die Ämter immer noch mit Faxgeräten arbeiten und die Zahlen teilweise in doppelt unterschiedliche System eingeben.
Das IT System in einigen Behörden befindet sich immer noch auf auf den Niveau von 1980.
Kein Wunder das wir keine verlässlichen Zahlen bekommen.

Ffp 2 Maske für den Sohn

Ich würde meinem Sohn zwei Masken mitgeben, dann passt es schon.

Mei sind da Faxe in der Leitung stecken geblieben?

Oder haben die Brieftauben sich verflogen? Eine gewisse Ironie lässt sich da nicht unterdrücken! Denn tatsächlich laufen diverse Meldungen noch per Fax an die Gesundheitsämter (lach). Das ist so......2021.

@ ich1961

"Ich habe es echt satt, das immer auf den Ämtern ( oder Politikern / Politik ) rum gehackt wird." Am 18. Januar 2021 um 09:14 von ich1961

*

Das wird sich wieder legen sobald Leute wieder normal arbeiten oder den Freizeitaktivitäten nachgehen und beschäftigt sind.

Aber konstruktive Kritik muss jeder ertragen. Vor allem, wenn der Kritisierte Macht über den Kritiker ausübt.

Bitte noch abwarten!

Die Zahlen waren weitgehend erwartbar.
Nach den Feiertagen war voraussehbar, daß die Fallzahlen erstmal ansteigen. Jetzt sinken sie seit ein paar Tagen recht rasant.
Die Politik sollte noch die Zahlen der nächsten Woche abwarten, bevor sie die Maßnahmen verschärfen.
Ich denke, man sollte weniger hart mit den Bürgern umgehen, vor allem, wenn die Zahlen auf Sinkflug stehen...

RKI-Zahlen diesmal völlig wertlos

Mit solchen Infektionszahlen läßt sich überhaupt nichts anfangen.

Selbst die im hiesigen Forum vortragenen Statistikzahlenkünstlerinnen/er dürften hier die Segel streichen.

Deppenspiel

"Was machen die deppen noch mit?" , ist wohl das lustige Spiel in Berlin.

Das ist nicht nur auf Berlin beschränkt. Der damalige EU-Vorsitzende Junker hat das in einem Interview schon exakt so beschrieben. Die Politik geht immer noch ein Schrittchen weiter um auszutesten, was man mit den Bürgern noch machen kann. Dass er im selben Atemzug ebenfalls noch gesagt hat, dass ein Politiker lügen muss, um ein bestimmtes Ziel (sein Ziel) erreichen zu können in bestimmten Situationen kommt dann noch obendrauf.
Mit solchen Gestalten hat man es in der Politik zu tun.

@ 08:43 von Amelia

>>, aber inzwischen haben wir seit den Festeszeiten(Weihnachten, Silvester) zwei Wochen totalen Lockdown.<<

Nö, haben wir nicht.
Die allermeisten Firmen und Betriebe haben offen, die Behörden sowieso.
Die Schulen sind halb geöffnet.
Im ÖPNV gibt es keine Änderungen. (oder doch?)
Viele Menschen sind unterwegs und treffen sich privat weiterhin.

Wie ein totaler Lockdown aussieht, kann man in China sehen und davon sind wir meilenweit entfernt.

Eins ist zumindest klar...

...egal ob man die täglichen Wasserstandsmeldungen oder eine längerfristige Auswertung nimmt: Wenn nicht gerade morgen 30000 Neuinfizierte und über 1000 Tote gemeldet werde, sind die angedrohten Verschärfungen verdammt schwer zu begründen. Eine Verlängerung der aktuellen Maßnahmen bis Mitte Februar, okay, aber mehr wäre Wasser auf den Mühlen all derjenigen, die das Ende der Freiheit orakeln...

08:50 von Eu-Schreck

Auch wenn 200 mehr - ich drücke uns die Daumen dass die Maßnahmen anfangen zu wirken.

Bin da ganz bei Ihnen, habe allerdings manches Mal zu früh aufgeatmet. Vielleicht sollte man die Zahlen nur wochenweise veröffentlichen.

Aber bei dem Tempo sind es dann noch zwei bis drei Monate um auf ein akzeptables Niveau zu kommen.

Zwei, drei Monate privat so weitermachen, ohne weitere Verschärfungen, abgesehen von der Erweiterung Homeoffice-Pflicht und für Hotspots, wäre für mich okay. Für SchülerInnen und stationäre EinzelhändlerInnen sieht das möglicherweise anders aus.

Vielleicht ist ja die Mutante des Virus bereits länger in D. unterwegs mit der Auswirkung bisher stagnierender Fallzahlen.

@ Zeitgeist°er

"hier wird sehr schön der chaotische Zustand der Verwaltung bescshrieben" "Am 18. Januar 2021 um 09:18 von Zeitgeist°er

*

Solange es immer gleichermaßen "chaotisch" ist sind die Zahlen trotzdem vergleichbar und es gibt keinen Grund "zu wenig" Tote zu bemängeln.

Es sei denn das System ist komplett abgestürzt.

*

Mit dem Impfen in Altersheimen hat am am 27.12.20 begonnen.
Das waren gestern genau 3 Wochen her.
Ich finde das passt dazu, dass die Zahlen nun runter gehen.

08:46 von Tada

>>Und wieso muss ein Bundesland mit mehr Anwohnern mehr Fälle melden?
Gibt es neuerdings eine Quote, die erfüllt werden muss?

Soll mir keiner erzählen, dass er ganz genau weiß wie sich diese mittlerweile einjährige Pandemie entwickeln wird. Irgendwann ist auch die größte Welle vorbei. Vor allem, wenn man als erstes die Risikogruppen impft.
<<

Es ist doch besser, wenn Tatsachen benannt werden, anstatt falsche Hoffnungen zu erwecken. Wer 1+1 zusammenzählen kann, weiß doch, dass diese Zahlen aktuell nicht stimmen können, weil ja schon die Einwohnerangaben (siehe Schleswig-Holstein) nicht stimmen.

@dr. bashir

es ist mittlerweile in nahezu jeder Branche üblich, 24x7 zu arbeiten. Das darf man dann wohl auch von Gesundheitsämtern und RKI erwarten, oder haben die irgendeines Sonderstellung?

Montagszahlen. Hört auf mit diesem Unsinn!

Alle wissen, dass diese Zahlen nicht stimmen, darauf kann man keine
Entscheidung treffen!
Am sichersten sind die Zahlen von Freitags!
Also die Freitagszahlen abwarten und wenn der Wert gesunken ist, sind wir wahrscheinlich auf dem richtigen Weg!
Das bedeutet: Weiter so und nicht nachlassen, auch wenn die Wirtschaft mit den Füßen stampft und im Dreieck springt, sonst war alles wieder vergeblich!

Deutlicher Rückgang

herrscht mittlerweile.
Und was will unsere Regierung, die Maßnahmen verschärfen. Eine Einladung für gewisse Gruppen, sich auf der Straße zu versammeln.
Wir haben ein Drittel weniger Neuinfizierte und Tote innerhalb der letzten sieben Tage trotz erheblich gestiegener Tests.
Das Moma war heute früh eine regelrechte Werbesendung für FFP2-Masken. Die müssen jetzt natürlich noch verkauft werden.
Rein zufällig war sogar jeder Passant für die Verschärfungen.

09:30 von Muzzi

>>ls ob es nicht reichen würde, dass die Leserschaft jeden Montag informiert wird, dass die Zahlen meldeabhängig durch das Wochenende seien, werden weiter unbrauchbaren Zahlen durch weitere Pannen thematisiert. Irgend wann juckt das keine S.. mehr.<<

Sie können nicht von sich auf Andere schließen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat gesagt ...

tagesschau.de berichtet:
"... Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sieht erste Erfolge durch die Eindämmungsstrategie von Bund und Ländern gegen das Coronavirus. Mit Blick auf die Neuinfektionen und Entlastungen der Intensivstationen sagte er im ARD-Morgenmagazin: "Die Zahlen scheinen zu sinken, das ist gut." Man sei aber noch lange nicht da, wo man hin wolle und müsse. Jetzt gelte es "noch einmal zwei, drei Wochen alle zusammen" Kontakte zu reduzieren ..."

Wie kommt er zu dem Schluss, dass die Infektionszahlen sinken könnten ?
Heute sind vom RKI erst mal Infektionszahlen vorgetragen worden, die überhaupt nichts aussagen.

Unter den momentanen (fast) wirkungslosen Maßnahmen ist auf natürliche Weise vor März nicht mit sonderlich sinkenden Zahlen zu rechnen.

@ 08:46 von Minka04

Was die Tragedauer von FFP2 -Masken betrifft, würde ich locker bleiben. Für gesunde arbeitsfähige Menschen ist es kein Problem eine solche Maske 8 Stunden durchgängig zu tragen. Die werden auch nicht wirkungslos.
Niemand fällt tod um, Niemand wird krank, wenn man die Masken länger trägt.

Abwarten

Erfreuliche Zahlen, die jedoch mit Vorsicht zu genießen sind.
Warten wir ab, was die Zahlen morgen sagen. Sollten sie noch einmal stark zurückgegangen sein, wird die Regierung Probleme haben, verschärfte Maßnahmen an den Bürger zu "verkaufen".
Generell finde ich, dass die Übermittlung der Zahlen mehr als fragwürdig ist. Der ständige Hinweis, dass die Zahlen, aus welchem Grund auch immer, nicht verlässlich ist, ist für die Akzeptanz der Corona-Maßnahmen nicht gerade förderlich.
Warum die Zahlen nicht einmal wöchentlich veröffentlichen, dann aber vollständig.
Aussagekräftige Zahlen würden für mich so aussehen:
Anzahl der durchgeführten Tests für einen bestimmten Zeitraum, Anzahl der positiv Getesteten für denselben Zeitraum und Angabe der Prozentsatzes.

Impfung der Risikogruppen, nicht Verschärfungen!

Die Wochenzahlen des RKI zeigen sinkende Werte, vor allem bei den Todesfällen.

Die Hauptrisikogrupoen (Hochbetagte) werden zuerst geimpft, gut so!
Da 89% der Sterbefälle auf die Altersgruppe ü70 entfallen (36.857 Sterbefälle), sollte der Schwerpunkt auf der schnellstmöglichen Impfung der Risikogruppen liegen.
Damit weniger Menschen sterben!

@Giselbert

es wird von Unternehmen erwartet und verlangt, innerhalb kürzester Zeit die Belegschaften "Homeoffice fit" zu machen und entsprechende Ausstattungen herbeizuzaubern. Bei den öffentlichen Verwaltungen gehen die Uhren da scheinbar anders - insbesondere bei den Gesundheitsämtern sehe ich so gut wie keine Entwicklung hinsichtlich des Einsatzes von Technik - Kontaktnachverfolgung = telefonieren ist eine typische Tätigkeit, die aus dem Homeoffice gemacht werden kann - nichts dergleichen ist der Fall - da sieht man immer nur Mitarbeiter in Büros mit Masken, die mit antiker Technik hantieren...

Sie schon wieder @ 09:27 von qpqr27

Das RKI, kann nix für die "Meldemethoden" diverser Ämter! Manchmal gehen Faxe verloren, manchmal weil Papier im Gerät fehlt oder weil das Fax fehlgeleitet wurde u dann verschwunden ist usw. Die Gesundheitsämter dürfen aufgrund von Datenschutz u Sicherheitsvorschriften, vieles nur per Fax empfangen u ebenso weitergeben.
Mit Behörden u Gerichten wird gefaxt, auch wenn die Behörden wohl lieber das Netz nutzen würden, aber nicht können oder dürfen......

Meldekette

Rheinland-Pfalz meldet ..., Schleswig-Holstein übermittelt ...
Warum können die Gesundheitsämter ihre Zahlen nicht direkt über ein zentrales Portal übermitteln?
Jedes zusätzliche Glied in der Meldekette kann zu Übermittlungsfehlern führen, und macht damit die Zahlen weniger vergleichbar.

Desaster

Dieses Meldedesaster ist unerträglich. Die Werte innerhalb der Woche schwanken, weil die Gesundheitsämter nicht alle melden, die Werte in der Woche sind nicht aussagekräftig wegen der Nachmeldungen vom WE etc.! Und das Ganze bei einer lebensbedrohlichen Pandemie!

Die zahlen SCHEINEN zu sinken...

... na ja, mal sehen, was morgen dabei rauskommt.

Das, laut einiger Politiker, HomeOffice ein "leicht durchzusetzendes Instrument sein" ist dagegen wohl ein Witz.

Die Netzabdeckung ( sowohl mobil LTE als auch per "Leitung" ) ist leider immer noch eine Katastrophe.

95% z.B. bedeutet, daß 4 Millionen !! Einwohner eben noch kein ( Politikersprech ) "schnelles" Internet ( für HO sollten es schon 25 Mbit down und mindestens 2 Mbit up sein ) haben.

Wenn das dann in vielleicht 5 Jahren annähernd flächendeckend verfügbar sein sollte, dann ist das dann auch schon wieder viel zu langsam.

Wer Kinder hat, die an Schul-Videokonferenzen teilnehmen sollen, weiß, was ich meine.

Von daher sollte man genau überlegen, was man da morgen beschließt...

Die Zahlen geben nur ein her...

Alles wieder öffnen!

Mutationen bleiben gefährlich

Es ist sehr schön, dass die zahlen langsam fallen. Ich denke Schulschliessungen haben dabei gewaltig mitgeholfen. Trotzdem wäre es falsch, jetzt nachzulassen. Wir wissen von Mutationen. Die sich hier mit fast 100% Sicherheit auch ausbreiten werden. Viren kennen keine Grenzen. Das sollte eigentlich jeder begriffen haben. Warum will man dann warten, bis wir Situationen wie in London haben? Also lieber konsequent weiter Ausbreitung so weit es geht verhindern. Nur so haben wir ne Chance, Situationen wie sie jetzt in London herrschen, zu vermeiden.

Meldungen aus den Gesundheitsämtern am Wochenende?

Wieso gibt es eigentlich Gesundheitsämter, die am Wochenende KEINE Fallzahlen übermitteln? Das frage ich mich schon seit es die veröffentlichten Fallzahlen gibt.

Hallo?

Ist die Pandemie nicht Grund genug, das zu ändern?

Muss ja nicht auf Dauer sein...obwohl bei dem Impftempo....

Tote am Wochenende

Ich kann mich nur noch wundern.
Bei Todesfällen gibt es einen offiziellen Todeszeitpunkt - wie kann es dann sein, dass am Wochenende immer so wenig sterben?
.
Wenn nicht getestet wird ... ok.
Aber auf dem Totenschein steht ein Datum.
Offensichtlich wird am Wochenende und an Feiertagen weniger gestorben - danach dann mehr.
.
Komisch, dass das niemand mal anspricht. Denn selbst wenn heute die Totenzahl für Samstag gemeldet wird, dann können diese Fälle ja nicht für Montag festgehalten werden.
.
Beeindruckend war das um Weihnachten.

09:14 von ich1961

Sorry, aber Kritik muß erlaubt sein. Mag sein, daß die Mitarbeiter der Gesundheitsämter alles geben, was sie können. Vom medizinischen Personal, von Feuerwehr, Polizei etc. wird aber doch auch erwartet, daß bei Bedarf mehrere Schichten hintereinander geschoben werden. Es war ein Jahr Zeit, mehr Mitarbeiter zu rekrutieren und zu schulen und die Infrastruktur anzupassen. Ist nicht geschehen. Dafür gibt es Verantwortliche.

Die Politik flüchtet sich von einer plakativen Maßnahme in die nächste (FFP2, nächster Lockdown etc.), um sie Tags darauf wieder in kleinstaaterischem Gehabe zu zerreden, weil natürlich jeder Politiker ein Experte ist und selbstverständlich Medienpräsenz braucht.

Für mich ist Covid vergleichbar mit Krieg. Da gibt es auch keinen Feierabend oder Wochenende, wenn der Feind angreift.
Es ist einfach eine offensichtliche Planlosigkeit im Angesicht der Gefahr, die ich seit einem Jahr beobachte und an der sich rein gar nichts zu ändern scheint.

Aus aktuellem Anlaß

Die Zahlenspiele des RKI sind unergründlich. Nicht nur bei den Infektionen.
Zum Beispiel gilt Ägypten als Risikogebiet und hat eine Inzidenz von unter 10, davon können wir in Deutschland nur träumen. Kenia Inzidenz 2 , auch Risikogebiet.
Das soll mir mal einer erklären.

@2018Anne - Die Fallzahlen sinken seit Weihnachten.

08:44 von 2018Anne:
"Es war auch klar, dass die Zahlen durch Weihnachten und Silvester (Feiern) am Anfang des Jahres hoch gehen werden."

Im Vergleich zu den Vorweihnachtstagen ist die Zahl der Neuinfektionen gesunken. Das geht zumindest aus der Statistik des RKI hervor.

Quelle RKI: https://kurzelinks.de/ai4d

09:23 von Heiner1956

Zitat:"Die Tätigkeit des RKI hat in den letzten Jahren doch keinen interessiert, jetzt auf einmal ist das die wichtigste Behörde in Deutschland."

Dass die Tätigkeit des RKI für Sie uninteressant war, glaube ich Ihnen gerne. Dass es jetzt so wichtig ist, liegt an dem Umstand, dass wir eine Pandemie haben. Hatten wir in den letzten Jahren Gottseidank nicht. Ihre Unterstellungen über Arbeitsweise und Beschäftigte des RKI zeigen, dass Sie sich mit dieser Einrichtung noch nie ernsthaft beschäftigt haben.

um 09:14 von Alter Brummbär

>>
Seit Beginn der Pandemie herrscht ein einzigartiges Durcheinander. Warum wird sich so sehr auf die Zahlen verlassen, die der Wirklichkeit kaum ensprechen.
Es wird weder jeder getestet, noch meldet sich jeder mit Symptomen.
Die einzig halbwegs verlässlichen Zahlen, sind die belegten Intensivbetten und die Todeszahlen, alles andere ist ein unvollständiger Verwaltungsakt.
<<

Man kann auch mit falschen Daten arbeiten, nämlich dann, wenn immer die gleichen Fehler enthalten sind. Dann habe ich zwar nicht die korrekten Daten, aber immerhin eine Art Stichprobe, aus der ich Tendenzen ablesen kann.

Live im TV

Herr Spahn erzählt gerade von der Infektionskettennachverfolgung, als würde sie funktionieren ...
Und kein Journalist stellt kritische Fragen dazu ...
Gehört das zur Pressefreiheit?

09:27 von qpqr27

Zitat:"wenn man dem RKI als dem Tempel wissenschaftlicher Seriosität nicht mehr vertrauen kann"

Haben Sie auch einen belastbaren Grund für diese Aussage?

Lachhaft....

Das ist doch alles nur noch ein großer Witz. Ein Jahr Pandemie und sie schaffen es noch immer nicht, valide Zahlen zu liefern. Dafür schicken Sie aber ihre Bürger jedes Mal in einen tieferen Lockdown mit Maßnahmen, die ohnehin keiner mehr versteht. Die Fehler der Politiker darf das Volk ausbaden. Ich hoffe nur, dass das Volk, bei der nächsten Wahl, die Politiker auch mal ihre Suppe auslöffeln lässt… So kann es ja nun wirklich nicht weitergehen...

Exakt - "Einfach abwarten und noch nicht entscheiden!"

Hallo @2018Anne - das gilt auch für Sie - siehe Überschrift..........!

Ich finde es eine kluge Entscheidung der Kanzlerin sich vorgezogen in das Ministerpräsidenten-eigenes-Süppchenkochen-Durcheinander- ein zumischen und zu versuchen eine klare, den meisten Bürgern verständliche "Speisefolge" auf die Anti-"Pandemie-Menükarte" zu bringen.
Im Gegensatz zu den meisten Ministerpräsidenten ist Frau Merkel nicht mehr abhängig von einem Wählerwohlwollen und einer Wiederwahl.
Man kann jetzt also Frau Merkel durchaus als das bezeichnen, was sie all die Jahre gerne gewesen wäre nämlich "Landesmutti" und "3***Pandemie-Köchin".

Gemeldete Infektionen, seit Beginn ein Trauerspiel

Ich will da eigentlich niemandem einen Vorwurf machen, wenn da mal wieder Wochenende ist oder ein Übertragungsfehler passiert ist.

Aber diese "gemeldeten Fallzahlen" und "bestätigten Infektionen" (bin unsicher, ob's die noch gibt, im Frühsommer 2020 wurde der Begriff verwendet) haben mich noch nie interessiert.

Was ich interessanter fände, sind wöchentliche Schätzungen der aktiven Infektionen (inkl. Dunkelziffer) auf Basis eines halbwegs plausiblen Modells. Das kann man ja gerne mit einem Konfidenzintervall versehen, weil klar, eine solche Schätzung ist unsicher, aber noch immer besser als die "Schätzung" auf Basis der gemeldeten Fallzahlen.

Warum werden solche Zahlen

eigentlich vom RKI veröffentlicht? Das ist doch pure Wichtigtuerei. Mit solchen Zahlen, welche absolut nicht robust sind, kann ich genauso gut in der Glaskugel nachschauen.
Macht man das, damit man eine Daseinsberechtigung hat?
So, liebe Leute (auch die Medien) muss man sich nicht wundern, wenn die Bevölkerung alles nur noch anzweifelt, und das mit Recht.

Umgang mit Zahlen

Wer sich mit Mess- und Regelungstechnik auskennt, weiß was Rauschen und was Totzeit ist. Das "Rauschen" bei den gemeldeten Zahlen ist immer schon beachtlich gewesen, aber ein Blick auf die Gesamtkurve macht jedem den Trend klar, denn das Auge glättet praktisch von alleine:

Der sprunghafte Anstieg, resultierend aus Weihnachten und Sylvester, ist ausgeblieben. Das haben wir gut gemacht!

Die Zahlen haben eine leichte Tendenz nach unten. Nicht viel, vielleicht nicht genug, aber nach unten!

Deshalb: Lockdown verlängern, ja. Verschärfen? Nein!

"Einmal richtig, dann können wir schneller wieder lockern..." Ja wer glaubt denn sowas? So oder so, die Sachen, die Spaß machen und schön sind bleiben eh bis nach Ostern verboten. Da brauchen wir einen erträglichen Lockdown, keinen noch schärferen. Und danach ist Schluss mit Lockdown, weil dann gefälligst die Risikogruppen geimpft sein werden und eine hohe Inzidenz bei weitem nicht mehr so gefährlich sein wird, wie jetzt.

08:56 von Elbufer

"Es wurde doch gesagt, dass es ab dieser Woche wieder belastbare Zahlen gibt.... wow, das klappt ja wunderbar. Und aufgrund solcher Zahlen werden Entscheidungen getroffen."
*
Auf Grund von imaginären Montagszahlen werden keine Entscheidungen getroffen!
Bitte um Quellenangaben,
wer von den Verantwortlichen aus Medizin und Politik versprochen hat, dass es ab dieser Woche wieder belastbare Zahlen gibt!
.
Die Meldungen werden nach wie vor übers Wochenende nicht vollständig gemeldet!

09:30 von MR.Troc

Vergleichen sie doch nur mal die Zahlen der vergangenen Montag miteinander.
Da ist ein klarer Trend zu sehen.

das Problem mit dem Interprätieren von Statistiken

wenn man nicht alle Fälle meldet ...
wenn man sich die Altersgruppe anschaut wo zu 90 % gestorben wird
wenn von denen 1 Million fast geimpft ist
könnte das auch Auswirkungen haben
Dinge die jedem einleuchten auch ohne ein Mathestudium

Die Zahlen am Montag

haben keine Aussagekraft, das sollte doch jeder nach den Monaten doch wissen.
Mittwoch wenn alle Ämter eingesammelt haben, sehen wir die richtigen Werte.
Also jetzt am Montag Morgen, ist das wie des Kaisers Bart.

unglaublich

es kann doch vielleicht alles garnicht so schlimm sein? Wir waren über Weihnachten an Corona erkrankt. Das Gesundheitsamt hat sich am 23.12. bei uns gemeldet und dann erst wieder am 27.12.! Nach Kontakten wurden wir nicht gefragt, die haben wir dann, soweit bekannt, selbst benachrichtigt. Angesteckt wurden wir im Gesundheitswesen mit FFP2 Masken. Das gibt schon zu denken.
Mir erschließt es sich immer weniger, warum man alle diese Einschränkungen beschließt

anstatt auf Zahlen zu starren....

und sich irgendwelche Modelle und Charts reinzuziehen sollten die Verantwortlichen Augen und Ohren aufsperren und sehen was gerade im Land los ist

RKI Zahlen

Warum veröffentlicht man montags überhaupt noch Zahlen, wenn sie eh nicht stimmen?
Dennoch, sicherlich ist zumindest eine positive Tendenz zu sehen - somit sollten weitere Lockdown-Einschränkungen nicht bereits morgen beschlossen werden.
Insgesamt sollte man vor weiteren Einschränkungen vorab prüfen, was welche Maßnahmen bereits gebracht haben. FFP2 Maskenpflicht steht für mich außer Frage - insbesondere mit Blick auf die Mutationen des Virus.
Weitere Kontaktbeschränkungen oder sogar Ausgangssperren halte ich für den Moment mit Hinblick auf psychische Folgen eher für gefährlich.
Die tatsächlich täglichen Gefahren der Ansteckung wie z.B. der ÖPN oder nicht genügend Homeoffice sollten bei weiteren Maßnahmen im Vordergrund stehen.

Aushalten kann auch die richtige Entscheidung sein !!

Manchmal muss man Dinge aushalten, insbesondere wenn die Zeit für einen arbeitet (Impfstoffe kommen, Wetter wird wämer). Das wäre sehr wichtig, finde ich. Die nächste Eskalationsstufe der Maßnahmen ist bei Stabilisierung nicht gerechtfertigt, da es die falschen trifft: Diejenigen, die sich daran halten & die Schwachen (KiGa/Grundschule). Aber: die Infektionen passieren nicht, weil wir zu wenig Maßnahmen beschlossen haben, sondern weil die geltenden Maßnahmen nicht beachtet werden. Das Infektionsgeschehen ist widerspiegelt die Summe des Verhaltens der Bevölkerung und widerspiegelt nicht die strenge der Maßnahmen ! Also abwarten, aushalten und cool bleiben, Maßnahmen durchsetzen !!

worldometers geben als Quelle ...

... den Tagesspiegel an: https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/karte-sars-cov-2-in-deutschland-l...
Da kann man auch direkt draufgucken.

Nicht nur mit den Zahlen gibt es ein Problem

sondern das ganze System ist ein Problem. Seit Weihnachten sind Ämter und RKI nicht in der Lage halbwegs verlässliche Zahlen zu liefern - das dürfte einzigartig in Europa sein.
Die Gesundheitsämter sind auch nicht in der Lage effizient Kontaktverfolgung zu betreiben weil sie selbst nach 9 Mon. immer noch keine vernünftige, einheitliche Software haben (obwohl in Nigeria eine deutsche Software erfolgreich einsetzt).
Mit den Impfungen kommt man auch nicht zu Potte. Deutschland hat in punkto Organisation das Niveau eines Entwicklungslandes erreicht (oder liegt noch darunter).
Aber auf der anderen Seite wird der Bürger hingestellt als wäre er allein Schuld dass es immer noch Corona gibt, Lockdown-Verschärfungen ohne Ende mit etlichen Maßnahmen die bekanntermaßen weitgehend ineffizient sind (Ausgangssperren, Bewegungsradius) während längst sinnvolle, Überfälliges nicht umgesetzt wird (FFP2-Masken im ÖV)

es kommt doch nicht von ungefähr.....

dass einerseits hochintelligente junge US/indischstämmige Wissenschaftler die modernsten Impfstoffe entwickeln und andererseits ältere Herren des öffentlichen Dienstes hinter ihren Eichenholztheken falsche Zahlen interpretieren

"Zahlen gehen leicht zurück" Nur?

Die Zahlen gehen deutlich zurück, dennoch höre und lese ich "'aber' Rheinland-Pfalz hat nicht gemeldet, es wird weniger getestet, die Zahlen gehen leicht zurück, Spahn wörtlich: die Zahlen scheinen zurückzugehen, die Zahlen sind mit Vorsicht zu genießen…"
.
Ich bin sehr für Vorsicht und Rücksichtnahme. Wenn ich mir jedoch die Infektionskurve täglich aufgetragen im Situationsbericht (PDF) des RKI ansehe, dann gehen die Zahlen nicht leicht zurück, sondern relativ zügig und deutlich. D.h. für mich weiter so und nicht verschärfen, verschärfen, verschärfen.
.
Das einzige, was verschärft gehört, ist die Zahl der Testungen. Dass Deutschland es nicht schafft die Bevölkerung zügig durchzutesten ist alles andere als ein Ruhmesblatt.

Hoffentlich

macht uns diese Coronavariante aus Brasilien nicht einen Strich durch die Rechnung. Sollte diese Mutation tatsächlich resistent gegenüber der Impfung oder den Antikörpern durch natürliche Infektion sein, wird es extrem schwierig werden, die Zahlen unter 50 zu drücken.

@von Carlos 12 und @Minkaß3

Szenario im Sommer 2020:

Bei einem zufälligen Smalltalk berichtete mir ein stolzer FFP2-Maskenträger, dass er das "Gute Stück" auf seiner Nase seit nun mehr dem Beginn des ersten Lockdowns im Frühjahr trage. Er hätte es auch schon mal gewaschen!

ALLE Arbeitgeber in den Kampf gg. Corona einbeziehen

Die CDU hat es bisweilen geschickt geschafft ihr Klientel aus dem Kampf gg. Corona raus zu halten.

Massentests finden vor Betreten der Unternehmen nicht statt.

So kann der - Infektionskreislauf - nicht durchbrochen werden.

Was ist so schwer daran?

Auch dem RKI dürften die nach einem Wochenende nicht bzw. verspätet meldenden Gemeinden/Stellen jeweils bekannt sein.

Genau so der Anteil dieser nicht meldenden an allen meldepflichtigen Gemeinden/Stellen.

Was ist dann so schwer, eine daraus höchstwahrscheinlich zutreffende Gesamtzahl zu berechnen und wenigstens nachrichtlich zu veröffentlichen?

Falls es Personalmangel beim RKI sein sollte: einige Zeilen Code würden das auch vollautomatisch berechnen können ...

@ um 10:12 von MrEnigma

"Tote am Wochenende
Ich kann mich nur noch wundern.
Bei Todesfällen gibt es einen offiziellen Todeszeitpunkt - wie kann es dann sein, dass am Wochenende immer so wenig sterben?
.
Wenn nicht getestet wird ... ok.
Aber auf dem Totenschein steht ein Datum.
Offensichtlich wird am Wochenende und an Feiertagen weniger gestorben - danach dann mehr.
…"
Ich wundere mich auch, über Ihren Post. Am Wochenende wird nicht weniger gestorben, am Wochenende werden weniger Sterbefälle gemeldet. Das wird unter der Woche nachgeholt. Es gibt ein Meldedatum für einen Verstorbenen und ein Sterbedatum, das alles ist nicht so verschlüsselt, so dass auch Sie das verstehen können sollten statt hier immer wieder verdrehte Behauptungen zu posten. Ich empfehle Ihnen die tägliche PDF– Veröffentlichung des RKI zu lesen.

Bürokratie killt Vorankommen @ 10:37 von Advocatus Diabo...

>>>Mit den Impfungen kommt man auch nicht zu Potte. Deutschland hat in punkto Organisation das Niveau eines Entwicklungslandes erreicht (oder liegt noch darunter).>>>

Unendlicher Bürokratismus, killt ein Voranschreiten der Impfungen. Formulare von A-Z ausgefüllt? Gesundheitsamt unterbesetzt, Frau X die Bescheid weiß...hat Heute frei, Ja also aus Datenschutzgründen.....

Es wird Zeit: a) die

Es wird Zeit:
a) die parlamentarische Demokratie wieder einzuführen. Es kann und darf nicht sein, das wir seit fast 1 Jahr von 17 Personen+ Berater vom Rki regiert werden. Eine Handvoll Menschen in diesem Land bestimmen über unser aller Leben, wobei die Entscheidungen hinter verschlossenen Türen getroffen werden..
b) der Beraterstab muss um Psychologen, Gesellschaftwissenschaftlern, Sozialpädagogen usw. erweitert werden...

@Jacko08

"Es ist doch besser, wenn Tatsachen benannt werden, anstatt falsche Hoffnungen zu erwecken" Am 18. Januar 2021 um 10:04 von Jacko08

*

Tatsache ist, dass vor 3 Wochen mit dem Impfen angefangen wurde. Und zwar in der am meisten betroffenen Gruppe: in Altersheimen.

Der Rest ist Panikmache.

Zwar kann mal 1 Fehler passieren bis hin zu "eine Null vergessen", aber doch nicht in allen Bundesländern!

Und man kann sehr wohl alle Montags-Zahlen miteinander vergleichen wenn man davon ausgeht, dass am WE weniger getestet wird.

@ um 10:09 von Hinterdiefichte

"Desaster
Dieses Meldedesaster ist unerträglich. Die Werte innerhalb der Woche schwanken, weil die Gesundheitsämter nicht alle melden, die Werte in der Woche sind nicht aussagekräftig wegen der Nachmeldungen vom WE etc.! Und das Ganze bei einer lebensbedrohlichen Pandemie!"
.
Ich verstehe Ihr Problem nicht. Wofür brauchen Sie tagesgenaue Zahlen? Es reicht doch die Zahlen einer gesamten Woche zu betrachten, das ist sehr aussagekräftig.
Ich gehe mal davon aus, dass Sie am Sonntag nicht hungern müssen, weil da die Lebensmittelgeschäfte geschlossen haben. Sie können also mit Ihren Einkäufen innerhalb einer Woche planen. Machen Sie es genauso mit den gemeldeten Zahlen, verarbeiten Sie diese wöchentlich.

D = Weltmeister

Ich bin felsenfest überzeugt, dass wenn wir so weiter machen, es bald auf 0 schaffen.

@Möbius um 09:41

Was soll ich sagen. Selbst schuld, wenn sie den RKI Zahlen n nicht mehr vertrauen. Das die Zahlen heute unvollständig sind, ist offensichtlich. Das RKI korrigiert das allerdings nachträglich anhand der Meldungen der nächsten Tage. Nur durch diese Korrektur lässt sich das Infektionsgeschehen abbilden und so werden sie zur besten Datengrundlage, die vorhanden ist.

Die Johns Hopkins University macht das übrigens nicht. Die sind zwar schneller, aber qualitativ schlechter.

@ Besserwisser7

"Manchmal muss man Dinge aushalten, insbesondere wenn die Zeit für einen arbeitet (Impfstoffe kommen, Wetter wird wämer)." Am 18. Januar 2021 um 10:32 von Besserwisser7

*

Ja und?
Im nächsten Herbst wird das Wetter wieder kälter und Corona ist noch da, Risikogruppen werden auch nicht kleiner, weil jeder älter wird und irgendeine Krankheit bekommt. Und dann?

Halten wir es dann wieder aus?
Wohl kaum.

Am 18. Januar 2021 um 09:24 von dr.bashir

Gemecker über die Zahlen
Was soll das Gemecker über die Zahlen? Es weiß doch jeder, dass am Wochenende anders gearbeitet wird, als unter der Woche.
-----------------------------------------------
Gut erkannt-und genau deshalb meckern wir, weil für die Beamten der Gesundheitsämter offensichtlich unzumutbar ist, was jeder Polizist alltäglich macht-nämlich am Wochenende im Schichtdienst arbeiten und Überstunden, wenn erforderlich.

@09:56 von Subo

"... die Politik befinden sich in einem permanenten Lernprozess .... wie schwer es die Verantwortlichen haben ..."

Die gesamte Zeit über wird von der Politik und der wissenschaftlichen Seite nicht müde werdend von einer Pandemie in den Medien gesprochen.

In einer Pandemie gibt es keinen Lernprozess mehr.

Das sind wirkungsvolle Ideen gg. Corona gefragt.

Diese Ideen sind bisweilen ausgeblieben.

Denn im - Infektionskreislauf - ist der ÖPNV und die Unternehmen weitgehend im Kampf gg. Corona außen vor geblieben.
So wird das gar nichts.

@ um 10:06 von 0_Panik

""... Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sieht erste Erfolge durch die Eindämmungsstrategie von Bund und Ländern gegen das Coronavirus. Mit Blick auf die Neuinfektionen und Entlastungen der Intensivstationen sagte er im ARD-Morgenmagazin: "Die Zahlen scheinen zu sinken, das ist gut." Man sei aber noch lange nicht da, wo man hin wolle und müsse. Jetzt gelte es "noch einmal zwei, drei Wochen alle zusammen" Kontakte zu reduzieren ..."

Wie kommt er zu dem Schluss, dass die Infektionszahlen sinken könnten ?
Heute sind vom RKI erst mal Infektionszahlen vorgetragen worden, die überhaupt nichts aussagen.

Unter den momentanen (fast) wirkungslosen Maßnahmen ist auf natürliche Weise vor März nicht mit sonderlich sinkenden Zahlen zu rechnen."
.
Betrachten Sie bitte die gelben Balken Abb. 2:
"https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Jan_2021/2021-01-17-de.pdf?__blob=publicationFile"
In den letzten vier Wochen sind die Zahlenwerte deutlich gesunken.

@10:18 von Klärungsbedarf

Man kann auch mit falschen Daten arbeiten, nämlich dann, wenn immer die gleichen Fehler enthalten sind. Dann habe ich zwar nicht die korrekten Daten, aber immerhin eine Art Stichprobe, aus der ich Tendenzen ablesen kann.

*

Das funktioniert aber nur, wenn die Stichprobe immer gleich genommen wird.

Leider unterliegt diese aber einem ständigen Wandel: immer andere Testgruppen (mal Urlauber, mal Schlachthofmitarbeiter, mal Pflegepersonal, mal nur Symptomatische, mal nicht, veränderte Testzahl, ...). Beurteilt wird aber immer nach absoluten Zahlen.

Seit Beginn der Pandemie wird das von verschiedenen Seiten angemahnt, dass man keine vernünftigen Stichproben erhebt, anhand derer man z.B. die Dunkelziffer abschätzen könnte, oder auch die Anzahl der Erkrankten erfasst.

Noch Wochen nach den Feiertagen, wird von offizieller Seite gerätselt, was uns die damals erhobenen Zahlen sagen sollen. War das wirklich nicht absehbar, dass die Zahlen an den Festtagen anders sein würden?

ein par Milliarden

aus dem EU -Wiederaufbaufond, die Italien jetzt z.B. als Kaufprämie für neue Autos verschleudert wären wohl gut angelegt gewesen, um die deutschen Gesundheitsämter ins 30. Jahrhundert zu befördern.

Kampf gg. Corona : Ausgangssperre ... ??? ...

Sind wir jetzt im Bürgerkrieg ?

Was soll eine Ausgangssperre bringen, wenn eh auf den Straßen (fast) nichts los ist.
Das ist insb. zwischen 20 h - 6 h morgends so.

Sollen wir noch nicht einmal mehr unsere Fam.-Mitglieder sehen dürfen, dann wann es uns gefällt ?

So eine Ausgangssperre bringt gar nichts.
Das haben andere EU-Staaten schon vorgemacht.

Besser zu Kontaktreduzierung ist da den ÖPNV (ohne Hygienekonzepte) dicht und zu zu machen.
Die Leute können dann mit dem Auto, zu Fuß, mit dem Taxi, dem Moped oder Motorrad, oder Fahrrad, Roller, usw. zur Arbeit oder in die Schule kommen

Am 18. Januar 2021 um 10:25 von Sisyphos3

wenn man nicht alle Fälle meldet ...
wenn man sich die Altersgruppe anschaut wo zu 90 % gestorben wird
wenn von denen 1 Million fast geimpft ist
könnte das auch Auswirkungen haben
Dinge die jedem einleuchten auch ohne ein Mathestudium
------------------------------------------
Ja auch gesunder Menschenverstand reicht aus, um zu wissen, dass es morgen extrem viele Nachmeldungen geben wird und die Zahlen neue Rekorde brechen werden-warum nur?

Zahlen und Rückverfolgung

Meldeprozedur, Laborrückstau,
(Keine)Software in Gesundheitsämtern, ...
eine einzige Misere

Jetzt per VO
Verpflichtung zur Sequenzierung von mind. 5 % Positivproben,
also auf 10.000 positive PCR-Ergebnisse 500 Sequenzierungen .
Im letztes Jahr ca. 3500 Sequenzierungen gesamt.

Mal abgesehen davon,
dass 0,5 - 1 % auch genügen würden, weil eh nicht zu schaffen,
brauchen Labore ganz bestimmt keine VO / Verpflichtung, die wissen selber, was zu tun ist - die haben nur kein Geld bekommen
beweist der BMG einmal mehr, dass er kein Zahlenverständnis, keine Relationen (be)wahren kann, und nur seine wichtige Ermächtigungspositionen mit sinnlosen, geldverschwenderischen Maßnahmen ausfüllt, ausfüllen kann.

Langsam aber sicher
ko... es an

Mrs. Dalloway

@Besserwisser7 10:32

Wenn geltende Maßnahmen nicht beachtet werden muss dies Konsequenzen haben! Konsequenzen sind strengere Maßnahmen. Leider versteht die Masse nur diese Antwort. Wenn man sieht wie in diesem Forum immer wieder das Bevölkerungsverhalten verteidigt und null Eigenkritik geübt wird, dann weiß man ganz genau warum man nicht erfolgreich genug ist bezüglich der Corona Bekämpfung. Die Maßnahmen müssen Mitte dieser Woche drastisch verschärft werden. Wer nicht hört muss eben spüren.
Dinge aushalten, nichts zu verschärfen und dabei Menschenleben zu riskieren ist jedenfalls keine Lösung sondern maximal unmenschlich und eine Schande.

Strafen drohen,...

wenn z.B. in München jemand keine FFP2-Maske trägt.
Wenn seit Wochen und Monaten Ämter aus welchem Grund auch immer keine aktuellen Daten übermitteln, ist das eine obligatorische Selbverständlichkeit. Wahrscheinlich ist das nicht systemrelevant.
Mit wieviel Menschen kann ein(e) Münchener(in) im Gegensatz zu einem(r) Gnewitzer(in) innerhalb des 15km-Radiuses zusammentreffen.

@ 10:28 von qpqr27

Ich hoffe Sie informieren sich was derzeit in den Kliniken los ist...

@Serenissima

"Angesteckt wurden wir ... mit FFP2 Masken!"

Sie haben völlig recht in dem zu denken geben. Es ist auch der Beweis, dass die FFP2 Masken auch keinen 100 %-igen Schutz bieten.
Diese tragen auch aufgrund der hohen Kosten die Gefahr der zeitlichen Überschreitung der Nutzungsdauer, die wohl im Beipackzettel definiert ist.
Auch das sich in Sicherheit Befinden stellt eine Versuchung für das Nichteinhalten des Klafter langen Abstandes dar.
Ich bleibe bei meinen kochfesten und zweilagigen Stoffmasken mit Einschub für einen Nasenbügel, den ich beim Waschen rausnehme. Kann diese auch noch mit einer weiteren, schützenden Lage pimpen - auch der Umwelt zu Liebe.

Aussagekräftig sind nur

die über 7 Tage gemittelten Werte. Kann man sich bei Worldometer anzeigen lassen.

Verschärfungrn

Ich bin nicht von Angst getrieben, noch blind. Ich fürchte nur, dass Sie Nichts vertanden haben. Es wäre interessant zu prüfen, worauf die Abnahme beruht, die jetztanscheinend festzustellen ist. Beruht sie sich möglicherweise auf der Phase zwischen Weihnachten und Neujahr. Viele Verständige haben sich wohl an die Empfehlungen gehalten. Und,
wieviele haben aufgrund der Feiertage und Brückentage in dieser Zeit gar nicht gearbeitet?
Es wäre sehr schlimm, wenn unsere Politiker noch immer nicht den Mur finden würden, voraussehnd zu handeln. Wollen sie wirklich die Anfangserfolge gefährden?

@Falke86 09:48

Sie bezeichnen doch jeden der Ihre Ungeduld und Ihren Egoismus kritisiert als Realitätsleugner. Ich bin kein Realitätsleugner wenn ich sage, dass es weitere Verschärfungen geben muss. Eine nächtliche Ausgangssperre ist überflüssig und Schul und Kitaöffnungen dürfen nicht zur Debatte stehen. Wenn man jetzt alles öffnet so wie Sie es fordern reißt man die positiven Dinge wieder komplett ein und erlebt eine Katastrophe. Sie sollten das Beurteilen von Zahlen Experten überlassen und aufhören den Hobbyepidemiologen zu miemen ohne eine Ahnung zu haben.

@ andererseits 10.35

Freue mich, dass Sie wieder "hier" sind! Gehe davon aus, dass es Ihnen gut geht!

@Torschti 10:19

Die Politik ist nicht dafür verantwortlich, dass die Bürger sich an Maßnahmen halten und diese respektieren. Man kann nur Maßnahmen verschärfen und festlegen. Es liegt an der Bevölkerung die Situation zu verbessern und dann gibt es auch keine Lockdowns und Maßnahmen. Anstatt also über die Politik zu meckern sollten Sie mal über die Mitmenschen meckern, die sich nicht an Maßnahmen halten, da gibt es etliche. Sie haben Recht, so kann es nicht weitergehen, dass man die wahren Schuldigen (den unwilligen Teil der Bevölkerung, die Maskenverweigerer und Maßnahmenverweigerer) von der Kritik verschont und die Leute eingreift die zumindest Lösungen bringen um die Pandemie unter Kontrolle zu bekommen. Das Volk badet seine eigenen Fehler aus, weil nicht alle sich an Vorgaben und Maßnahmen halten und Sie sollte diesen Fakt mal registrieren und akzeptieren!

Statistik ist schwierig ...

... besonders, wenn man es mit vielen Zahlen zu tun hat. Das Problem wird künstlich erzeugt, wenn man Werte täglich veröffentlicht, obwohl es aus den unterschiedlichsten Gründen starke Schwankungen von Tag zu Tag gibt. Wissenschaftlich ist es nicht korrekt, wenn man durch übergenaue Werte eine Genauigkeit vortäuscht, die es nicht geben kann. Wenn man nur noch wöchentliche Auswertungen veröffentlichen würde, dann würden sich Zufallsschwankungen ausgleichen und man müsste deswegen nicht gleich in Panik verfallen. Auch der tägliche R-Wert ist Unsinn - und die Angabe von 2 Stellen nach dem Komma, wenn der Wert doch sowieso nur geschätzt wird und mit etwa plus-minus 20% angegeben werden müsste.

Damit @09:56 von svenp

>>>das die Ämter immer noch mit Faxgeräten arbeiten und die Zahlen teilweise in doppelt unterschiedliche System eingeben.
Das IT System in einigen Behörden befindet sich immer noch auf auf den Niveau von 1980.
Kein Wunder das wir keine verlässlichen Zahlen bekommen.>>>

Haben Sie dfinitiv recht! 2-3 St Fax dauerbesetzt? Ja das ist bei unserem Kreisgesundheitsamt usus. Die Miarbeiter nervt das unendlich! Aber sie können nix, machen. Sie haben nur EINE Faxnummer! Alle im Kreis MÜSSEN per Fax melden! Das ist so krank.

Am 18. Januar 2021 um 12:05 von Minka04

Hoffentlich
macht uns diese Coronavariante aus Brasilien nicht einen Strich durch die Rechnung. Sollte diese Mutation tatsächlich resistent gegenüber der Impfung oder den Antikörpern durch natürliche Infektion sein, wird es extrem schwierig werden
----------------------------------------------
Angst frisst Hirn und ist ein ganz schlechter Ratgeber.

Unglaublich, wie viele Virologen und Epidemiologen sich hier ...

Entgegen der hier vielfach geäußerten Kritik: Ich vertraue dem RKI (dort sind die Fachleute!), gönne dem Personal des Gesundheitsamtes auch deren derzeit rare Freizeit und weiß seit fast einem Jahr, dass daher die Zahlen montags niedriger sind - wo ist das Problem?
Die die hier ständig rumheulen oder auf die Regierung, RKI etc. schimpfen könnten ja an Ihrem freien Wochenende in einer solchen nationalen Notlage wie einer Pandemie Solidarität zeigen und bei den Gesundheitsämtern freiwillig helfen...
Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass man für den ÖGD nicht beliebig Ärzte backen kann, Laborärzte und MTA für mehr Tests nicht auf den Bäumen wachsen und Pflegekräfte für Intensiv zu Ihrer 3 jährigen Ausbildung noch die Intensivausbildung brauchen...

an wenigfahrer

Man kann aber die Zahlen mit denen vor sieben Tagen vergleichen. Sehen Sie, es war auch auch Montag.

@ um 12:25 von Hanno Kuhrt

Eben. Und für das Pflegepersonal wurden die Arbeitszeiten zwischenzeitlich sogar verlängert. Angeordnet vom Gesundheitsminister.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir, beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

Darstellung: