Kommentare - Trump sagt geordnete Amtsübergabe zu

07. Januar 2021 - 13:03 Uhr

Auch nach dem Sturm seiner Anhänger aufs Kapitol rückt US-Präsident Trump nicht von seinen Betrugsvorwürfen ab. Nachdem der Kongress Biden als Wahlsieger bestätigt hatte, sagte Trump aber einen geordneten Machtwechsel zu.

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Kommentare

Was Trump zusagt, kann

Was Trump zusagt, kann einerseits zwei Stunden später Makulatur sein und ist andererseits zumindest halbherzig, wenn er der Amtsübernahme Bidens fern bleiben wird.

Make America Great Again

Jede/r, die/der diesen Soziophaten unterstützt hat, hat genau das, was nun eingetreten ist, zu verantworten. Da gibt es keine Ausreden.
Entweder man hat es gewollt, es billigend in Kauf genommen oder ist so fernab jeglicher Realität, das man es nicht erwartet hat.

Alle drei Optionen sind für mich disqualifizierend für einen erträglichen Charakter.

Wer glaubt, wird ...

Holzauge sei wachsam: Trump und seinen Kumpanen ist leider alles zuzutrauen ... und wahrscheinlich koste es was es wolle.

Make America Great Again

Ich kann nur hoffen, dass das der GOP einen so deutlichen Schlag versetzt, von dem sie sich nie wieder richtig erholt. Was in dieser Partei für Gestalten gestalten dürfen, ist gruselig. Und wie die Würmer werden sie sich nun winden und die Verantwortung für dieses historische Desaster von sich weisen. Feige und verantwortungslos wie sie nun einmal sind.

Ohne diese Kräfte, könnte dieses, in vielerlei Hinsicht großartige Land, noch viel besser sein.

Super

Herzlichen Glückwunsch. Dann ist es doch nicht endlich vollbracht ohne Amtsenthebungsverfahren :-).

Trump und Zusagen

Das Dumme ist ja, daß man aus der Vergangenheit weiß, wie extrem verläßlich sich Mr. Trump an seine Aus-, Zu- und sonstige Sagen hält.

// Auch nach dem Sturm seiner

// Auch nach dem Sturm seiner Anhänger aufs Kapitol rückt US-Präsident Trump nicht von seinen Betrugsvorwürfen ab. //

Damit steht er ja nicht alleine, auch hier im Forum gibt es ( m.M. nach zu viele ) die seiner oder ähnlicher Meinung sind .

Für Joe Biden und Kamala Harris alles Gute und viel Glück. Ich hoffe, die beiden können die USA und die Bürger wieder einen.

Amtsübergabe, wie schon seit dem 18. JH

Trotz Aufruhr und beschämender Szenen im Kapitol, wird es wieder, wie schon seit dem 18. JH, eine Machtübergabe von einer US Partei zur anderen geben.
So eine lange ununterbrochene Demokratie-Geschichte kann kein anderes Land aufweisen. Die Geschichte beweist, dass eine Demokratie erst dann wirklich in Gefahr ist, wenn alles ruhig, kontrolliert und gelenkt abläuft. Davon ist die USA zum Glück sehr weit entfernt.

Er kann das Lügen nicht sein

Er kann das Lügen nicht sein lassen. „Wenn die Fakten mich bestätigen.“ Das tun sie ja eben nicht.

Amtsübergabe...

Der scheidende US-Präsident Donald Trump hat eine geordnete Amtsübergabe an seinen Nachfolger Joe Biden angekündigt.
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Was anderes bleibt diesen Mann auch nicht übrig...

Trump sagt geordnete Amtsübergabe zu

Wenn Trump eine geordnete Amtsübergabe zusagt, dann wird er das sicher schon tun. Dann ist ja immer noch Grund zur Hoffnung da. Es sind ohnehin nur noch 13 Tage.
Es wäre keineswegs sinnlos gewesen, wenn die Wahlergebnisse in Arizona, Georgia, Michigan, Nevada, Pennsylvania sowie in Wisconsin noch einmal geprüft worden wären. Das hat übrigens kurz vor der Erstürmung des Capitols der Gouverneur von Texas, Ted Cruz selbst im Kongress angesprochen. Dies hat nicht Trump angesprochen wohlgemerkt. Wenn Biden in diesen Staaten wirklich gewonnen hat, braucht er es ja nicht zu fürchten, wenn diese Ergebnisse noch einmal geprüft werden sollten.
Schließlich war durch das Corona-Virus die US-Wahl 2020 ohnehin keine klassische US-Wahl ganz im Gegensatz zu allen US-Wahlen seit 1789, da der Wahlkampf massiv eingeschränkt werden musste wegen dem Virus.
Ted Cruz war übrigens bei der US-Vorwahl 2016 der letzte innerparteiliche Gegner Trumps, der eigentlich keinen Grund gehabt hätte von Prüfung zu reden.

Ich wuenschte ich koennte

Ich wuenschte ich koennte happy sein.
Aber ich bin es nicht.

Trump, D.C. riots, Cruz, Hawley und die andere objecting congressmen haben alles zerstoert.

Es ist ein trauriger Tag, und ich befuerchte es werden noch viele solche Tage folgen bis Trump und seine family weg sind endlich.

Januar 20 kann nicht frueh genug kommen. Das sagte ich seit langer Zeit. Ich muss zugeben dass ich nicht erwartet haette dieses disaster.

Jetzt melden sich schon alle Monday-morning-quarterbacks (so nennen wir Menschen die alles besser wissen hinterher).

Been a long night, I'm done

Ein Narzist zieht sich in seine Traumwelt zurück ...

Trump ist zu imkompetent, um einen Putsch durchzuziehen. Er kann nur hingehen, und sich seine eigene Lebenslegende stricken und mit der sich irgendwo zurückziehen. Es wird ihm klar geworden sein, soweit reicht es bei ihm, dass er auch für sich wesentliche Risiken eingeht, wenn er jetzt so weitermacht. Er braucht das zur Pflege seines Egos auch nicht. Er kann es genauso wie bei der Frage, wieviele bei seiner Inauguration im Vergleich zu Obamas waren, einfach dabei belassen, dass er (notfalls als Einziger) die "Fakten" kennt und daher seine Spitzenposition nicht in Gefahr ist. Er weiß für sich, dass er gewonnen hat, wie immer in seinem Leben. Das reicht, wenn es schon klar ist, dass er sich nicht länger im Licht des Präsidentenamtes sonnen kann.

Trump wird die Realität akzeptieren

Auch ein Trump wird irgendwann einmal von der Realität eingeholt. Er wird seine Niederlage wahrscheinlich nie einsehen können, aber er muss sie dennoch akzeptieren.

In ein paar Tagen können die Politik-Nachrichten hoffentlich dann wieder von Politik handeln.

Welchen Wert hat denn diese

Welchen Wert hat denn diese Aussage?
Trump glaubt immer noch, er habe die Wahl gewonnen und wird weiterhin ohne Beweise von Wahlbetrug sprechen.

Die Beamten, die eine geordnete Übergabe vorbereiten, konnten oder wollten nicht mit Bidens Team kooperieren. Selbst Senatoren und Abgeordnete verbreiten lieber weiter die Lügen über Wahlbetrug, anstatt die verfassungsgemässe Machtübergabe sicher zu stellen.

Biden wird viel Zeit brauchen, um eine ordentliche Regierung in den USA wiederherszustellen.

Trump sagt geordnete Amtsübergabe zu

Wir erleben leider zur Zeit mit den USA ein schreckliches Beispiel dafür, was uns in Deutschland im September 2021 bei einer gesunden Machtübergabe noch bevorstehen kann.

Trump kann 2024 noch immer Präsident werden

Es hat zwar bislang nur einmal mit Grover Cleveland einen US-Präsidenten gegeben, der sowohl der 22. als auch der 24. Präsident gewesen war, aber er hatte an den Wahlen 1884, 1888 und 1882 teilgenommen und gewonnen, verloren und wieder gewonnen.
Trump kann noch immer 2024 in dessen Fußstapfen treten und damit meine ich natürlich nicht Trumps Gewicht, da Cleveland auch übergewichtig war.
Trump könnte nach Biden und Harris noch immer der 48. Präsident werden!

"Eine geordnete Amtsübergabe" …

wäre eine Übergangsphase von ± 2 Monaten nach Feststehen des Wahlergebnisses bis zur Vereidigung des neu gewählten Präsidenten am 20.01. gewesen. Zwei Monate Zeit, in denen der amtierende den zukünftigen Präsidenten informiert.

"Geordnet" kann der Vollpfosten Trump sowieso gar nichts aus seiner Amtszeit übergeben. Da er vom 1. Tag seiner Amtszeit an eh zu doof war, um überhaupt zu verstehen, was das ist.

To be President of the United States.

Wenn zum Thema Trump wer was übergibt.
Dann nur der Beobachter sich selbst.

25 Amendment sofort!

Nein Mr. Trump! Sie hatten Ihre Chance für einen geordneten Übergang und die Chance wurde verspielt! Der Kongress sollte sich mit Mike Pence zusammentun und das 25 Ammendment muss greifen. Trump ist gesundheitlich krank und nicht mehr klar im Kopf. Er hat es gestern eindeutig gezeigt. Der Mann muss entweder per 25 Ammendment oder Amtenthebungsverfahren aus dem Amt gehoben werden. So wird verhindert, dass er jemals wieder als US Präsident kandidieren kann. Trump sollte nie wieder das Recht haben für dieses Amt zu kandidieren nach dem was gestern passiert ist!

Covfefe - finales Stadium

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... um diesem Mann immer noch zuzujubeln, benötigt man sehr ausgeprägte Covfefe!
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... als Demokrat kann man garnicht besorgt genug sein, über die antidemokratischen Aktivitäten dieses Minderheiten Präsidenten, der in einer „echten“ Demokratie eigentlich niemals an die Macht hätte gelangen können!
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... nicht (!) die Wahl 2020 wurde gestohlen - dafür aber definitiv (!) die Wahl 2016 !!!
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... nur durch eine massive, antidemokratische Anomalie im Wahlsystem konnte dieser Mensch und seine fakten-averse Entourage sich den Weg ins Weiße Haus erzwingen!
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... nun wird es höchste, allerhöchste Zeit, dass diese “misplaced persons” diesen Ort der Demokratie verlassen!
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... Demokratie, die sie genauso verachten, wie alles Andere, was ihren Allmachtsfantasien im Wege steht!
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... in meinen Augen ist das Weiße Haus dauerhaft besudelt durch diese Menschen!

Uneinsichtig, narzistisch und unberechenbar

Wer soll diesem Mann glauben, zumal er noch immer an seinen kruden Manipulationsvorwürfen festhält und damit seinem Amtsnachfolger bewußt schadet. Trump ist krank, aber durchaus verantwortlich für das, was er während seiner Präsidenschaft angerichtet hat. Wenn Pence davon sprach, dass die Täter mit aller Härte des Gesetzes verfolgt werden, dann sollte Trump ganz oben auf der Liste stehen. Trump ist freilich auch das Prodikt seines Umfelds. Justizminister Barr gehörte bis kurz vor Ende seiner Amtszeit zu seinen Lakaien, die klugen Berater mussten bereits nach kurzer Zeit das Weiße Haus verlassen oder gingen freiwillig. Es ist einsam um den alten Mann im Weißen Haus geworden. Biden ist zwar noch etwas älter, wirkt aber geistig wesentlich frischer und vor allem moralisch gereifter als sein Vorgänger.

Zugriff auf die Atom-Raketen

Man sollte Trump den Zugriff auf die Atom-Raketen entziehen. Dieser Präsident ist zu allem bereit / fähig (Kamikaze nicht ausgeschlossen). Ich habe Angst um unser Leben.

Donald Trump Amtsüberhabe

Donald Trump soll für seine Worte und Taten
zur Rechenschaft gezogen werden. Die
zukünftige Regierung und auch die Gerichte
müssen aber sehr aufpassen. Trump hat die Gabe , alles was ihm passt , ins Gegenteil zu drehen. Es könnte dann sein , dass er sich plötzlich als Märtyrer darstellt. Bei so einer
fanatischen Anhängerschaft , wären die jetzigen Ereignisse , eine Party.

Na endlich

Da scheint der Quertreiber doch noch vernünftig zu werden.

Einsprüche wurden nicht geprüft.

Auch die Gerichte hatten sich vorher mit den Fakten gar nicht auseinandergesetzt.
Das ist teilweise zu verstehen: Vielfach sind Beweise nur unter großem Aufwand zu erbringen. Manchmal auch gar nicht mehr zu erbringen. Z.B. weil (demokratische?) Wahlhelfer die nicht überprüften Briefumschläge einfach wegwarfen. Wie soll da noch nachgeprüft werden, ob die Umschlag echt war, ob die Person existiert, in einem Wählerverzeichnis registriert ist etc.

Vernunft und Toleranz

Auch wenn man die Wahlentscheidung der Bevölkerung nicht richtig findet, so muss man sie als Verlierer doch anerkennen.

Der blanke Hohn

Trump hetzt seit Monaten gegen die Wahl und gegen den Rechtsstaat. Er giest Öl ins Feuer und trägt die Veratwortung für den gestrigen Angriff auf die demokratichen Institutionen der USA.
Er behindert Bidens Übergangsteam bei der Einarbeitung in wichtige Bereiche.
Und nun faselt er allen Ernstes etwas von "Geordnetem Übergang". Natürlich nicht ohne weiter die Wahlbetrugslüge zu verbreiten...

was der noch-präsident zusagt, ...

klingt wie das verkitten eines scherbenhaufens.

nein.
der scherbenhaufen bleibt.
und wird die zukünftige regierung noch sehr lange beschäftigen.

da mag wer aus dem weißen haus ausziehen, doch sein geist wird lange, sehr lange über allem schweben.

Die Wendehälse sind wieder einmal schnell

In letzter Sekunde wenden sich langjährige Unterstützer von IHREM Präsidenten ab. Das ist schon sehr durchschaubar. Als hätte der nicht schon 2016 im Wahlkampf offen genug seine antidemokratische Gesinnung gezeigt.
Selbst die Rolle des Vizepräsidenten, dem zugute zu halten ist, dass er sich im Sinne der US-Verfassung verhalten hat, ist hier dennoch zu hinterfragen. Vor einem Jahr gab es die Gelegenheit der Amtsenthebung. Fast alle Republikaner haben dagegen gestimmt und damit beide Augen zugedrückt aus purem Machtopportunismus, auch jene, die jetzt "betroffen" reagieren. Auch diese Betroffenheit dient v.a. dazu die eigene Haut zu retten oder dem eigenen Machterhalt.

Sportliche Fairness

Trump hat leider nie Sport getrieben. Sonst wüsste er, dass man vor dem Gegner Respekt haben sollte und auch Niederlagen fair akzeptieren muss.

Wie in einer Bananenrepublik

Was wir gestern erlebt haben, war nur ein Vorgeschmack auf das, was wir in den nächsten Tagen und Wochen erleben werden. Trump hat vor allem eins gezeigt: Er ist Herr über seine Anhänger. Wenn er sagt "marschiert zum Kapitol", dann marschieren sie zum Kapitol, und wenn er sagt "geht nach Hause", dann gehen sie nach Hause.
Trump hat ganz deutlich gemacht: er ist der Präsident, weil er es sagt. Da interessieren keine Fakten und keine Gesetze, sondern nur, was er sagt. Und seine Anhänger folgen ihm. Und auch den Republikanern hat er klar gemacht, dass das jetzt seine Partei ist und niemandes anderen. Das haben die meisten Mitglieder, vor allem auch Pence, jetzt endlich gemerkt, aber viel zu spät. Denn was gestern passiert ist, hat Trump in den letzten vier Jahren allmählich aufgebaut. Wenn er wiedergewählt worden wäre, hätte es in 4 Jahren keine Wahlen mehr gegeben. Das Drehbuch dafür liegt in Moskau.
Aber auch jetzt müssen wir hoffen, dass das Militär hinter der Verfassung steht.

nach welchem Maßstab

Ich befürchte, er meint geordnet nach seinem Maßstab. Das heißt dann, er twittert es war die beste Amtsübergabe in der Geschichte der USA und alle Anderen schlagen die Hände über dem Kopf zusammen.

Nie wieder....

Kein Lukaschenko, kein Xi, kein Erdogan, kein Putin wird sich je wieder etwas "vom Westen" sagen lassen.
Die Vorzeige-Staatsform "Demokratie" hat gehörig an Strahlkraft verloren.
Für Generationen unwiederbringlich.

Vorbilder? Das Trauerspiel eines Mächtigen

Was müssen unsere Kinder von dem Szenario denken was man zu dieser Präsidentschaftswahl liest und mitbekommt?
Das ist so ein Trauerspiel und mehr Kindergarten als alles andere. Erwachsene Menschen, die trotz eindeutiger Wahl bis zum Schluss die Niederlage nicht einsehen wollen und immer noch meinen, sie wären im Recht.

Und solche Menschen, in dem Fall ein Mensch ist sogar Präsident geworden. Diese Wahl ist ein Trauerspiel und eine Lachnummer zugleich für die Glaubwürdigkeit an Demokratie und Recht.
Trump sagt erst jetzt einem geordneten "Machtwechsel" zu. Das scheint wohl das Problem zu sein. Die Macht, die man mit dem Posten hat, oder in seinem Fall dann nicht mehr hat.
Was muss man dem noch alles vorlegen, dass er endlich versteht, dass seine Zeit vorbei ist?

Republikaner ohne Wertebewußtsein

Unfassbar: Nach einer Umfrage begrüßen 45% der Republikaner das Vorgehen der Trump-Anhänger am Capitol. Wie verkommen muss diese Partei sein, dass Hass und Gewalt nicht nur schöngeredet, sondern sogar begrüßt werden...? Vor Biden liegt eine Menge Arbeit. Und Trump hat sie noch einmal dadurch erschwert, dass er erneut seine irrwitzigen Thesen von einem Wahlbetrug plakattiert - selbst mit Blick auf den von ihm initiierten Staatsstreich. Man hat ihn zu lange, viel zu lange gewähren lassen. Aus der Verrohung seiner Sprache erwuchs die Gewalt der Strasse. Seine Politik basierte von Beginn an auf der Austauschbarkeit von Wahrheit und Lüge. Sein Aufstieg zum Präsidenten war offensichtlich eine Laune der Geschichte...

Das gestern

Das gestern war eine Machtdemonstration Trumps gegen die demokratischen Institutionen undwomöglich ein Testballon für einen geplanten Staatsstreich. Der Mann ist machtversessen und brandgefährlich, genau wie seine Anhänger, die er drch seinen Personenkult voll im Griff hat.
Ich hoffe, dass die demokratischen Institutionen die Oberhand behalten und Trump den Prozess wegen Hochverrats machen werden. Ein juristisches Nachspiel muss dieser Vorfall auf jeden Fall haben.

Mehrheit für die Demokraten

Dass sich die Bevölkerung einen Neuanfang wünscht, erkennt man auch daran, dass sie den Demokraten eine Mehrheit (oder zumindest einen Gleichstand) in beiden Kammern des Kongresses gegeben hat. Die beiden neuen Senatoren aus Georgia sind ein großer Sieg für die Demokratie.

Make America Great Again

Nachdem das Weiße Haus bereits durch einen Soziophaten entweiht wurde, ist dies nun durch dessen Anhänger und Befürworter auch im Kapitol geschehen.

Gewählter Rechtspopulismus!

Der schlimmste US-Präsident aller Zeiten...

...hat sein Ziel verfehlt die amerikanische Demokratie zu stürzen. Donald Trump wird in die Geschichtsbücher als "Lügen-Trump" eingehen und ab dem Tag des Amtsantritts seines von einer überwältigenden Mehrheit gewählten Nachfolgers alle Hände voll zu tun haben, sich vor einem Lebensabend in einem US-Gefängnis zu retten.

Melania Trump und ihrem Sohn Baron darf man alles Gute für die Zukunft wünschen, vermutlich bald ohne den "großartigsten" Donald aller Zeiten.

Erstaunlich, diese

Erstaunlich, diese Präsentation. Man sieht offenbar nur, was man sehen will (die übrige Welt anderer politischer Gesinnungen als Feind; siehe Plakate einiger Trump Anhänger: aggressive Botschaften), und solche Protagonisten wie Trump befördern dies durch ihre Macht und Autorität. Dabei ist er ein Karrierist, dem seine Anhänger nur wichtig sind, insofern er dadurch Rückhalt hat.

Niederlage auf ganzer Linie

Damit hat Trump mit seiner spalterischen Art auf ganzer Linie verloren und seiner Partei einen Bärendienst erwiesen. Mit Aggressivität gewinnt man keine Mehrheiten.
Hoffentlich zieht er sich aus der aktiven Politik zurück.

Sturm im Wasserglas?

Wenn ich mir die Bilder so ansehe stelle ich doch einen gewissen Unterschied zwischen dem Sturm aufs Capitol und dem auf den Reichstag fest.

Sofortige Amtsenthebug zwingend erforderlich

Auch wenn es nach den Statuten länger dauern könnte als die Präsidentschaft Trumps andauert, sollte man umgehend ein Amtsenthebungsverfahren mit sofortiger Wirkung in Gang setzen. Nur so lassen sich weitere Eskapaden Tramps die zweifellos krankhafte Züge tragen verhindern.

Geordnete Amtsübergabe

Trump hat schon so viel zugesagt,dass man dazu nichts mehr sagen muss.

Wer das gestern im Fernsehen beobachtet hat...

konnte nur fassungslos mit dem Kopf schütteln.

Das hat sich trotz der zwischenzeitlichen Bestätigung Bidens nicht geändert.

Umso fassungsloser ist man, wenn solch einen Kommentar wie den von User “Schnutenpulliulli“ aus dem Vorgängerthread zu lesen kriegt, den man hier selbst dem rechtesten der Rechten nicht zutrauen würde.

Er schreibt offensichtlich aus dem republikanischen Eck aus den USA.

der Sturm....

auf die Bastille 1789 wurde in der damaligen Staatspresse genauso verdammt wie heute Trump und seine Anhänger und wir wissen alle was daraus geworden ist

Reaktionen auf US-Proteste

***Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier: Er sprach von einem "bewaffneten Mob, aufgestachelt von einem amtierenden Präsidenten". Die Szenen seien "Ergebnis von Lügen und noch mehr Lügen, Spalterei und Demokratieverachtung, von Hass und Hetze auch von allerhöchster Stelle".***

Wenig diplomatisch, dafür eindeutig: "Danke, Bundespräsident Steinmeier!"

Gruß Hador

13:21 von Robert Wypchlo

>>Wenn Trump eine geordnete Amtsübergabe zusagt, dann wird er das sicher schon tun.<<

Klar, Trump ist ja dafür bekannt dass er stets zu seinem Wort steht.

USA weiterhin 200 Jahren den anderen Demokratien vorraus.

Die beschämenden Szenen vor dem Kongress sind Kleinigkeiten im Vergleich, und ändern daran nichts.
Mit ihren demokratischen Vorteilen und Vorsprung, bleibt die US-Demokratie weiterhin uneinholbar vorne.

Mit den echten (nicht nur blockinternen) Regierungswechsel, Meinungsfreiheit und pluralistischer Zivilgesellschaft werden die USA weiterhin dem Anspruch des Amerikanischen Exzeptionalismus gerecht.

13:28 von Robert Wypchlo

>>Wir erleben leider zur Zeit mit den USA ein schreckliches Beispiel dafür, was uns in Deutschland im September 2021 bei einer gesunden Machtübergabe noch bevorstehen kann.<<

Was verstehen Sie unter einer "gesunden Machtübergabe?
Befürchten Sie dass bei erheblichen Stimmenverlusten der AfD, deren Anhänger das Reichtagsgebäude stürmen?

Re Enlightenment

Natürlich.
Vier Tote, etliche Verletzte, ein gestürmtes Kapitol (Das Herz der amerikanischen Demokratie), bedrängte Journalisten und Abgeordnete, ein Präsident der für all das verantwortlich ist und etliche Akteure der Reps, die ihn darin unterstützen und versuchen, eine Wahl rückgängig zu machen.

All das ignorieren Sie natürlich (wie auch unter Ihren letzten Usernamen linksstaat_De oder FreierMarkt) und spulen Ihre altbekannten Phrasen ab...

Ähm......der Fehler ist derart groß @qpqr27

>>>auf die Bastille 1789 wurde in der damaligen Staatspresse genauso verdammt wie heute Trump und seine Anhänger und wir wissen alle was daraus geworden ist>>>

Ihr Vergleich ist derart unpassend und falsch! Ich hoffe Sie finden den Fehler selbst!

13:40 von Robert Wypchlo

>>Trump kann 2024 noch immer Präsident werden<<

Theoretisch ja. Hoffen wir deshalb gemeinsam dass er vor Gericht gestellt und verurteilt wird.
Dann haben sich Ihre Befürchtungen erledigt.

Antwort auf den Kommentar

>Sofortige Amtsenthebung zwingend erforderlich<

Die Forderung nach der Amtsenthebung wird ja zur Zeit immer häufiger angesprochen. Ob Kanzlerin Merkel der noch lange standhalten wird, bleibt natürlich abzuwarten.

richtet sich der öffentliche....

Shitstorm gegen Trump auch gegen die 80 Mio weißen US-Arbeiter die ihn gewählt haben oder muss man denen bloß die neuen Zeiten noch besser "erklären"

@Seebaer1 - Sturm im Wasserglas?

Hoffendlich haben die Firefighter genügend von diesem Nass parat wenn Trump auszieht.

Übrigens ist the White House genauso wie der Reichstag nicht versichert.

Ja keine Tote, kaum Sachschaden @Seebaer1

>>>Wenn ich mir die Bilder so ansehe stelle ich doch einen gewissen Unterschied zwischen dem Sturm aufs Capitol und dem auf den Reichstag fest.>>>

Faschostoide Symbolik die Gleiche!

@qpqr27 16:01

"der Sturm auf die Bastille 1789 wurde in der damaligen Staatspresse genauso verdammt wie heute Trump und seine Anhänger und wir wissen alle was daraus geworden ist"

Was genau wollen Sie uns damit sagen?
König Ludwig hat selbst dazu aufgerufen, die Bastille zu stürmen?

Es ist wirklich unfassbar, was für abgedrehte "Vergleiche" manche User bringen.

Nach dem Sturm

Wäre interessant zu erfahren, wie viele von den Wählern DT's ihn heute noch wählen würden.

Spätestens dann weiß man, wo die US-Gesellschaft steht.

Der Pöbel, der sich als aufgebrachter Mob Zutritt in die Herzkammer der amerikanischen Demokratie verschaffte, steht nicht stellvertretend für die Anhängerschaft DT's.

Gruß Hador

14:11 von

14:11 von Schnutenpulliulli

Pfui !!!

@Wypchlo, 13:28 Uhr

Sie werden doch Trump nicht mit Merkel vergleichen wollen...! Die Kanzlerin wird die Amtsgeschäfte ordentlich übergeben, auch weil sie sich immer als Dienerin des Staates gesehen und nicht narzistisch regiert hat. Auch gibt es in Deutschland noch immer eine gemeinsame Verantwortung der etablierten Parteien für den Staat, trotz aller parteipolitischen Gegensätze.

@Enlightenment. 16:04

"Mit ihren demokratischen Vorteilen und Vorsprung, bleibt die US-Demokratie weiterhin uneinholbar vorne."

Gaaaaanz sicher.
Vor allem, wenn sie sich wie gestern abend durch einen Staatsstreich des Präsidenten selbst abschafft.

Das nenne ich mal Vorsprung ...

Und? @ksekot

>>>Die Vorzeige-Staatsform "Demokratie" hat gehörig an Strahlkraft verloren.
Für Generationen unwiederbringlich>>>

Fazit? Sie begehren für Deutschland auch einen "starken Alleinherrscher"?
Ich hoffe sehr, das meinten Sie nicht!

Re qpqr27

"auf die Bastille 1789 wurde in der damaligen Staatspresse genauso verdammt wie heute Trump und seine Anhänger und wir wissen alle was daraus geworden ist"
Klar. Und in ein paar Jahren wird Trump als Grandiosester Präsidenten aller Zeiten und der ganzen Welt ein goldenes Standbild erhalten, sein Kopf wird neben den großen Präsidenten in Mount Rushmore verewigt werden.
Ganz bestimmt wird all das passieren...

@ um 14:08 von Seebaer1

Stimmt. Am Reichstag haben 3 Polizisten ohne Schusswaffengebrauch geschafft, was die gesamte Parlamentspolizei des Capitol, mit Waffeneinsatz und einem Todesopfer, nicht geschafft hat, oder nicht schaffen wollte.
Und ob der Waffeneinsatz der Capitol - Polizei das Ganze auch noch in die Eskalation treiben sollte, wird vielleicht ermittelt werden.

@ich1961 - 13:11

// Auch nach dem Sturm seiner Anhänger aufs Kapitol rückt US-Präsident Trump nicht von seinen Betrugsvorwürfen ab. //
"Damit steht er ja nicht alleine, auch hier im Forum gibt es ( m.M. nach zu viele ) die seiner oder ähnlicher Meinung sind."

Die einschlägig bekannten Afd-Influencer werben hier auch noch recht unverhohlen, dass sie sich solch einen Typen als Führer unseres Landes wünschen. Nochmal ein Beleg, wohin es diese Pseudo-Demokraten treibt.

14:08 von Seebaer1 Wie heißt

14:08 von Seebaer1

Wie heißt es so schön : Wehret den Anfängen !!
Auf solche Szenen wie gestern vor dem Capitol kann ich hier echt verzichten.

Juristische Absicherung

Trumps Aussagen (wenn sie tatsächlich von ihm sind und ihm nicht nur von wohlwollenden Mitarbeitern in den Mund gelegt wurden) klingen nach etwas, was ihm seine Juristen empfohlen haben könnten.
Es ist nichts weiter als eine Versicherung des Selbstverständlichen, nicht mehr als "Morgen ist ein neuer Tag".

Trotzdem sollte man versuchen, ihn schnell aus dem Amt zu entfernen. Das wäre eine nötige (und wohltuende) Katharsis.

Man wird zwar die größten Spinner unter seinen Anhängern nicht mehr von ihrem Wahn abbringen können, aber ich hoffe darauf, das nicht alle verloren sind.

Diejenigen nämlich, die sich gerne herausreden mit "Trump sagt das, was ich denke" könnten durch eine möglichst geschlossene Verurteilung Trumps den nötigen Ruck bekommen, wieder bei den "Normalen" und "Guten" mitzuspielen. Gerade diese Gruppe der moralisch nicht ausreichend Gefestigten bräuchte Orientierung und eine Richtung, um sich von der Trumpschen Scheinwelt mit ihren einfachen Lösungen zu entwöhnt.

Häh @Orfee

>>>Herzlichen Glückwunsch. Dann ist es doch nicht endlich vollbracht ohne Amtsenthebungsverfahren >>>

Vollbracht hat ihr "Idol"? noch gar nichts! Nur eventuell mal wieder nach Strich u Faden gelogen.

@Wypchlo, 13:40 Uhr

"Trump könnte nach Biden und Harris noch immer der 48. Präsident werden!"

Um Gottes willen verschonen Sie uns und die Welt vor einem solchen Szenario. Wir sollten den Teufel nicht an die Wand malen. Vier Jahre Trump waren wirklich mehr als genug.

@ 14:15 von harry_up

Ich schüttle auch den Kopf,
besser gesasgt, es schüttelt sich mein ganzer Körper.

Dieser Kommentar von
@Schnutenpulliulli strotzt von Falschaussagen über Trump und Beleidigungen gegen Biden, die
- wäre ich Hausrechtlerin/Netiquettin der meta-TS -
nicht in mein Haus hereinlassen würde.

Entweder hatte Trump Covid-19, dann scheint sich LongCovid trotz oder wegen nicht zugelassenem Medi-Cocktail heftig auszuwirken.

Hatte Trump nur eine leichte Grippe, warum wurde er ins Krankenhaus gebracht?

Weitere Bemerkungen zielen auf Leugnung von COVID-19 ab.
Genau das fehlt noch in den USA wie auch in DE.

Vereintes Kopfschütteln
mit
Mrs. Dalloway

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