Kommentare

Mal nach alten ungenutzten Lagerhallen suchen

Wie wäre es z.B. in Winterzeiten, wenn die Politik nach ungenutzten Lagerhallen suchen würde, und diese den Landwirten wg. der Schweinezucht anbietet.

Ggf. hat die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) das eine oder andere im Angebot.

Die deutschen Landesministerinnen/er für Land- und Forstwirtschaft könnten hier den Landwirten praktische wie tatkräftige Unterstützung anbieten.

Im Frühjahr können die Schweine doch auch auf hergerichten Wiesen umherlaufen.
Nur die Umzäunung muss entsprechend sein.

Bei Hühnern wird es immer mehr Mode, die Tiere frei in Gehegen auf den Wiesen umher laufen zu lassen.
Als Stall dient ein fahbarer großer Wagen, der je nach Bedarf auf ein weitere Gehege bewegt werden kann.

Ein schräge Nummer

Hier wird nun ein schräge Nummer hervorgeholt, und glaubt mir ich komme in viele Schweineställe innerhalb eines Jahres aus beruflichen Gründen und sage, Groß oder Klein hat mit Tierschutz nichts zu tun und selbst in manchen Bio-Ställen möchte ich als Schwein nicht leben.

Fortlaufende Verstöße gegen den Tierschutz: Kontrollen?

Dass es in einem reichen Land wie Deutschland immer noch möglich ist, Tiere zu quälen, weil keine oder unzureichende Kontrollen erfolgen, ist eine Schande für unsere Politiker und für alle daran Beteiligten!
Wieso ist denen das so egal? Haben diese kein schlechtes Gewissen, wenn sie Fleisch oder Wurstwaren essen?
Wo bleibt die Ethik und die Moral?

Im übrigen:
Man muss kein Fleisch und keine Tierprodukte essen, um sich gesund zu ernähren.
Würde die Menschheit keine Tiere mehr wegen deren Fleisch töten, würden viele bislang für den Masttierfutteranbau genutzte Ackerflächen frei werden für den Anbau von pflanzlichen Lebensmitteln für den Menschen. Das würde dazu führen, dass es keine Hungertoten auf dieser Welt mehr geben müsste.
Denn um ein Kilo Fleisch zu produzieren, muss ein Tier sehr viel Futter und Wasser konsumieren, also Resourcen verbrauchen.

Massentierhaltung abschaffen

Es wird dringend Zeit , dass die organisierte Massentierqual und der organisierte Massenmord an diesen Tieren ein Ende hat.
Wir brauchen in Deutschland nicht mehr Fleisch als wir essen und das tun wir noch viel zu viel.
Der Fleischexport muss sofort beendet werden und wir könnten weniger Fleisch essen.
Und die Produktion von in Laboren hergestelltem Fleisch muß verbessert und zur Marktreife gebracht werden.
Wir müssen nicht Millionen von unschuldigen Tieren grausam töten, wenn das Fleisch auch in Laboren hergestellt werden kann.
Weg mit den Tier - KZ!

Herr Borchert g l a u b t, dass...

die jetzige Art der Schweinehaltung nicht dem Tierschutzgesetz entspricht.

Ohne selbst den Blick in einen Stall mit konventioneller Haltung zu werfen bin ich sicher, dass dem in den allermeisten Haltungen so ist.

Natürlich müssen die Halter von den irrsinnigen Zahlen gehaltener Schweine runter! Wer will den 10.000 Tiere auch nur annähernd artgerecht halten, man muss sich das einmal bildlich vorstellen!

Schweine sind keine anonymen Schwarmfische oder Schmeißfliegen, das sind ausgesprochen soziale Tiere und alles andere als “dumm“, was man ihm sprichwörtlich völlig zu Unrecht unterstellt.

Ja, und bitte nicht wieder die alte Leier:

“Wer kann sich dann überhaupt noch Fleisch erlauben?“

Kauf weniger, und das Problem ist keins.

15:42 von 0_Panik

das blöde an dem vorschlag ist nur, daß die allgemeine deutsche kein fleisch von einem 300 kg schwein essen würde. es muss mager und billich sein

Corona zeigt bestehende Missstände nur noch deutlicher auf

Und zwar generell in Wirtschaft und Gesellschaft: Die, denen es vorher schon schlecht ging, leiden am meisten.

"Report Mainz liegt exklusiv Bildmaterial aus mehreren Schweinemastbetrieben in Norddeutschland vor (...) Darauf zu sehen sind viele verletzte Schweine. Dicht gedrängt stehen sie völlig verdreckt in dunklen Buchten. >> Mit den Aufnahmen konfrontiert erklären mehrere Landwirte: Schuld an den Missständen sei die Corona-Krise"

Ach nee. Als ob deren Schweine nicht schon vor Corona in dunklen Buchten auf ihre Verwandlung in Salami und Schinken - wozu sie neuerdings schon mal ein paar hundert Kilometer auf der Autobahn hingefahren werden - ihr trauriges Dasein fristen mussten. Jetzt stehen sie wegen des "Schweinestaus" nur noch dichter gedrängt und verdreckter. Und "produzieren Verluste". Als wäre perverse Missachtung der Bedürfnisse von Tieren (also Lebewesen) und damit der Schöpfung zum Zwecke der "Gewinnmaximierung" vor Corona für irgendjemanden tatsächlich ein Gewinn gewesen.

Wer war den schon in einem Schweinestall?

Die wenigsten wissen doch gar nicht wie die Tier im Stall sich fühlen, die wollen ersten mal genügend gutes Futter und Ruhe. Wer meint ein Schwein welches draußen im Dreck rumwühlt fühlt sich besser der irrt. Außerdem fragt mal die Metzger, von solchen Schweinen können oft die Innereien wegen Würmer und Parasiten nicht verwertet werden. Das oft Menschen nicht Artgerecht gehalten werden davon sollten wir evtl. gerade jetzt in Corona Zeiten mal drandenken, denn der Mensch steht immer noch über dem Tier.

@ MichlPaul, um 15:42

Was Sie hinsichtlich der Bio-Haltung sagen, konnte man in einem Fernsehbeitrag vor einiger Zeit (den Sender weiß ich nicht mehr) sehen, am Beispiel von Legehennen, auch in den Niederlanden.

Da schmückte sich solch eine Farm mit dem “Bio-Siegel“ und “Freilandhaltung“ - nur: Es war an den beiden Aufnahmetagen weit und breit draußen kein Huhn zu sehen.

Seither habe ich die Nase voll und hole mir alle 2 oder 3 Wochen eine Schachtel Eier in einem etwas weiter entfernten Biohof, wo die Tiere auf einer großen Wiese herumpicken, und die man nach einer Weile fast “persönlich“ kennt.

15:52 von harry_up: Tieraufzucht-"Fabriken"

Ich stimme Ihnen voll zu, dass diese Fabriken mit tausenden von Masttieren immer zu Tierquälereien führen müssen.
Es ist unmöglich, täglich diese Tiere zu kontrollieren auf ihren Gesundheitszustand.
Masttierhaltung darf es daher nicht mehr geben.

Noch besser wäre, wenn die Menschen es einsehen würden, dass man Fleisch nicht essen muss, um Lebensqualität zu haben.

Im Gegenteil:
Fleisch kann der Leber sehr schaden, besonders wenn man davon viel isst.
Bei Menschen mit Lebererkrankungen (oft unerkannt!) genügt auch schon eine kleinere Menge an Fleisch.
Es bilden sich beim Verzehr von Fleisch im Darm Fäulnisbakterien. Das führt zur Entstehung von Ammoniak im Blut, ein Gift für die Hirnfunktion. Man bekommt die sog. hepatische Enzephalopathie, die man auch in minimaler Form schon haben kann und die die Fahrtüchtigkeit deutlich reduzieren kann (neben anderen Störungen wie Müdigkeit, etc.).
Wer es nicht glaubt, bitte googeln. Man findet zu allem etwas im Internet.

Schlachten und Produktion runterfahren

Es wäre jetzt an der Zeit, den Schweinehaltern Ausstiegsmöglichkeiten aufzuzeigen. Massentierhaltung ist für viele Deutsche sowieso "Gutes von gestern". So richtig gerne kauft und isst das niemand mehr, schon gar nicht in den hier produzierten Mengen.

Viel Fleisch geht nach China, da die Chinesen in Bezug auf Lebensmittel ihren eigenen Leuten nicht trauen (Melamin-/Milchskandal) - deutsches Schweinefleisch ist dort beliebt. Aber abgesehen vom Tierwohl: Müssen wir Böden und Grundwasser noch länger mit Nitrat aus Fäkalien verseuchen lassen, nur weil die Chinesen deutsches Schweinefleisch essen wollen?

Geringerer Besatz zu "schweinefreundlichen" Lebensbedingungen, auch zu kostendeckenden Preisen, das wäre richtig.

In der jetzigen Not hilft das den Bauern nicht weiter. Da hilft nur schlachten, preiswert vermarkten und nicht gleich wieder besamen. D.h. auch für die Bauern: Gürtel enger schnallen. Aber was soll's - das müssen wir alle.

@ Wilhelm Schwebe, um 15:53

re 15:42 von 0_Panik

User 0_Panik spricht nicht von überschweren Schweinen, die man in einer Haltung, wie er sie vorschlägt, ohnehin kaum finden würde.

Die trifft man in engen Gehegen an, in denen sich die Tiere vollgefressen, aber nicht bewegen können.

Schweinestau: Verstöße gegen Tierschutz...

Wenn wir nicht so blöde wären, würden wir mal schnell Moslems werden, dann hätte sich das Problem mit den überzähligen Schweinen ganz schnell.

@ um 16:00 von MichlPaul

Es gibt Allergologen, die glauben, das Menschen Allergien bekommen, weil das Imunsystem wegen der fehlenden Parasiten des Menschen nicht ausgelastet ist und deshalb überreagiert. Die Folge ist die Allergie.
Vielleicht werden Schweine auch deshalb krank, weil sie keine Parasiten mehr haben.
Und dann bekommen sie Medikamente, die weder für das Schwein gesund sind, noch für die Menschen, die es essen.
Aber das alles könnten wir den Schweinen und den Menschen ersparen.
Und sparen müssen wir sowieso viel in den nächsten Jahren. Warum nicht auch das Elend der kommerziellen und organisierten Tierqual?

Seit Jahrzehnten wird immer dasselbe geredet

- im Internet kann man die Mindestanforderungen der Haltung für die verschiedenen Nutztiere seit Jahren einsehen.

Aber von zwei Ressorts hatten wir in dieser Zeit keinerlei Weiterentwicklung zu erwarten: vom Verkehrsministerium und vom Landwirtschaftsministerium, schon gar nicht unter Frau Klöckner; sie scheint allzeit auf der Seite der Agrarunternehmen zu sein (noch nicht einmal auf der der Bauern).

Wir haben eine Fülle von Gesetzen, aber deren Umsetzung wird nicht kontrolliert - das ist billiger! Dann brauchen wir aber auch die Gesetze nicht.
Das ist ähnlich wie bei der Pflicht, Corona-Schutzmaßnahmen einzuhalten: es wird nicht kontrolliert, also erlauben sich viele Leute aus vielen Gründen, sich nicht daran zu halten und sogar aggressiv zu werden, falls doch einmal ein Ordnungshüter auftaucht.
Ein Staatswesen, das seine eigenen Gesetze nicht ernst nimmt, schafft sich seine Brennpunkte allerdings selber - ausbaden müssen es dann unbeteiligte Bürger oder arme Schweine (s. oben).

@ um 16:00 von MichlPaul

Wer sagt, dass der Mensch über dem Tier steht?
Das kann doch wohl nur für Extremsituationen gelten, in die kein vernünftiger Mensch ohne weiteres kommt.
Und selbst dann wäre es auch völlig egal, ob es um Menschen oder Tiere geht.
Ich finde KZ für Tiere genau so widerwärtig und grauenhaft, wie KZ für Menschen.
Laborfleisch ist hoffentlich die Zukunft.

@ draufguckerin

Es wäre jetzt an der Zeit, den Schweinehaltern Ausstiegsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Wer soll's denn zeigen? Sind die nicht erwachsen genug, die Ausstiegsmöglichkeiten selbst zu sehen?

Modern Times - gestern und heute...

Na klar ... wer als profaner Schweinemäster (landwirtschaftliche Schweinezüchter sind was anderes...) nur auf Masse und Abnahme schlachtreifer Tiere wie am Fließband durch Großschlachtbetriebe/Fleischverwerter gesetzt hat, der könnte nun durch coronabedingte Stockungen ins Schleudern geraten... aber nur, wenn er bäuerliche Viehbetriebsethik völlig vergessen, und sich nicht rechtzeitig besonnen hat..!
_
Ein Blick zurück könnte helfen... In meiner Jugend in den 1960ern kauften die Eltern beim nahegelegenen Viehbauern vorab ein halbes Schwein, das nach der Schlachtung sinnvoll portioniert abgeholt wurde. Man schaffte damals auch extra privat TK-Truhen an, auch für Frischgemüse oder den Weihnachtsbraten... Manche Gemüse- u. Viehbauern (nicht nur "Öko") haben diesen lukrativen Absatzweg heute wiedererkannt... und sind nicht mehr nur abhängig von industriellen Viehabnehmern... Allerdings muß ein Vieherzeuger sich "bewegen", satt nur zu jammern... überr Tierschutz und mangelnde Erlöse...

Schweinestau: Verstöße gegen Tierschutz wegen Corona ?

Ob mit Corona oder ohne Corona. Um das Tierwohl geht es Tönnies, Westfleisch, Vion, Danish Crown und der Müller-Gruppe, die zusammen 68 Prozent des Schweinemarktes ausmachen wohl weniger.
So ist das mit der Vermarktlichung.....

Ha, ha

Dafür würden unzählige an Rindern und Schafen betäubungslos getötet werden. Noch exportieren wir diese Tierschutzprobleme "nur".

Stimmt so nicht

Es gehen nach China und in den Export vor allem Schweineteile welche bei uns nicht gegessen werden wie die Köpfe-Rüssel-Füße.
Warum dürfen außer der Landwirtschaft in Deutschland alle anderen in den Export produzieren?

Massentierhaltung

"Überfüllte Ställe, verletzte Tiere: Report Mainz liegen Aufnahmen aus Schweinebetrieben vor, die Verstöße gegen den Tierschutz zeigen."

Das nennt sich Massentierhaltung, war vor Corona auch schon so und ist politisch gewollt. Die letzte Reform von Frau Klöckner hat Anforderungen an die Schweinehaltung noch weiter abgesenkt.

15:42 von 0_Panik

Bei Hühnern wird es immer mehr Mode, die Tiere frei in Gehegen auf den Wiesen umher laufen zu lassen.
.
statt 0,1 % jetzt 0,2 % ?
Wollen sie deren Eier einzeln im Gras suchen - oder im "großen Wagen"
wegen 50 ... 100 Hühnern so einen Aufwand veranstalten ?
Dann haben die Viecher wenn sie draußen sind erheblich mehr Kontakt zu Wildtieren
wollen sie riskieren dass die irgend eine Krankheit einschleppen ?

16:12 von harry_up

er spricht davon, daß man sie länger leben lässt. da werden die tiere automatisch schwerer

Weniger ist mehr

Macht keinen Sinn Schweinefleisch billig zu produziert ( wie andere Fleischarten auch) um danach alles ausser einigen Edelteilen wegzuschmeissen.

Weniger, aber besser und deswegen auch alles essen.

In Bezug auf den Fleischkobsum bedarf es einer Rundumerneuerung und Umerziehung aller Beteiligten.

Schweine fühlen sich draußen nicht wohl?

Man muss in keinem Schweinestall gewesen sein, um die Missstände und Quälereien zu sehen. Dazu gibt es genügend Videomaterial. Und es gibt auch genug Berichte über freilaufende Schweine, die sich sichtlich wohl fühlen. Wie kann man die Augen vor solchen Tierquälereien verschließen? Möchten Sie gerne mal in einen Verschlag, in dem sie sich nicht bewegen können, ohne Tageslicht und frischer Luft? Aber "das sind ja nur Tiere". Es lebe das billige Discounter Schnitzel. Und nun noch eine Frage: wie werden denn Menschen "artgerecht gehalten" :-).... Und nein.....ich bin keine Veganer, nur ein Mensch dem alle Lebewesen am Herzen liegen.

Massentierhaltung verbieten

Solange die Verantwortlichen die Massentierhaltung nicht verbieten wird sich nichts bzw. kaum etwas ändern. Wir haben uns mal einen stillgelegten Schweinestall angeschaut. Über jeder Ständerbox hing noch der Zettel zur Verabreichung der täglichen Medikamente, einfach nur ungesund für Mensch und Tier. Richtig lecker schmeckt Schweinefleisch aus guter Haltung, von Betrieben bei denen man sich auch umschauen darf und die Schweine auf Stroh und Weiden gehalten werden, z.B. in Glonn.
Schweinefleisch aus der Massentierhaltung essen wir nicht mehr.

15:44 von Margitt.

Man muss kein Fleisch und keine Tierprodukte essen, um sich gesund zu ernähren.
.
warum überlassen sie diese Entscheidung nicht jedem Einzelnen selbst
Gibt es nicht auch so genügend Oberlehrer in unserer Gesellschaft ?

Sollte ihnen " Ethik und die Moral" so wichtig sein und eine bessere Welt
da gäbe es genug zu tun .... Sudan, Jemen,

Artgerechte Tierhaltung, weniger Tiere ist mehr Qualität

Die Agrarsubventionen sollen die Existenz der europäischen Landwirte sichern - weil diese, so die Begründung, einen wichtigen gesellschaftlichen und ökologischen Beitrag leisten.
Dies ist die Begründung für die Größten Subventionen in der EU. Warum müssen wir Schweine außerhalb der EU vermarkten. Diese EU krankt hinten und vorne

Die armen Schweine

Solche intelligenten und sauberen Tiere werden Tag für Tag gequält.
Mir vergeht da der letzte Appetit.
Hoffentlich werden die Bedingungen für Schweine bald geändert.

Schweine(rei) beschleunigt Klimawandel

Schweine(rei) beschleunigt Klimawandel. Nitrat im Grundwasser. Arme Tiere sowieso. ...
Vegetarier leben auch recht gut.
Kann dieses Fleisch schmecken?

Schluss mit Fleischproduktion! Das sind Lebewesen. ....

@ nie wieder spd, 16:25

re @ 16:00 von MichlPaul

“Wer sagt, dass der Mensch über dem Tier steht?“

Die Bibel.

Gestaute Schweine verursachen Schweinestau?

>>[Alfred Tigges]"Wir kriegen die Abteile nicht schnell genug geräumt. Deshalb sind wir aktuell auf Kollisionskurs mit dem Tierschutz", sagt er im Interview mit dem ARD-Politikmagazin. Das sei eine Folge der Corona-Pandemie.<<

Soweit ich schon etwas aus der Pandemie gelernt habe, sind die Massentierhaltung und die industrielle Landwirtschaft die wesentlichen Verursacher der - und nicht nur dieser - Pandemie.

Die in der Natur fernab des Menschen vorhandenen Viren gelangen durch unnatürliche Haltung und Ausdehnung der landwirtschaftlichen Flächen zum Menschen und durch den globalen Wirtschaftskreislauf der so "gewonnenen" Produkte über den ganzen Planeten.

Also: Massentierhaltung begünstigt zumindest das Virus und ruft somit auch einen Schweinestau hervor. Das fängt nicht mit dem Virus an, wie uns der Großschweinestallbesitzer Tigges glauben machen will. Er ist im Prinzip Opfer seines eigenen Handelns als Großmäster.

@ Zwicke, um 16:30

Hier im Oberbergischen könnte ich ein achtel Rind beim Bauern vorbestellen, und wenn das geschlachtet wurde, portioniert beim Metzger (bis vor nicht allzu langer Zeit durfte der Bauer noch selber schlachten) abholen.

Das sind Rinder, die den Sommer draußen auf der Weide verbringen und nur zum Melken in den Stall geholt werden.

Qualitäts-Mehrgewinn..?

Unsere bundesdeutsche Landwirtschaftsministerin, Frau Julia Klöckner, ist gelernte oder zumindest qua Familie angelernte Weinbäuerin... mithin nicht verwunderlich, daß es wegen Chemieverboten Weinbergschnecken oder Rebläusen in DE heute besser geht als leidvoll grunzenden Mastschweinen in irgendwelchen Massenproduktionsställen. Die Entscheidung zwischen Schweinegülle und Weinbuquet ist eben eine klare Sache... obwohl es andererseits zubereitete Köstlichkeiten vom Schwein gibt, wie wiederum mit deutschen Weinen prima korrespondieren...
_
Leider aber haben Pfennigfuchser (die gleichwohl Gourmands sein können) im Konglomerat von rein gewerblicher Aufzucht und Fleischverwertung das Sagen bzgl. politischer Entscheidungsfindung. Zumal "Trecker-Demos" keinem "Schwein" nützen, sondern nur dem Profit... Und letztendlich - egal ob Milch, Fleisch, oder demnächst evtl. Gemüse - am Ende läuft es immer nur auf höhere Endverbraucherpreise hinaus... ohne jeden Qualitäts-Mehrgewinn...

Die Pandemie hat einerseits

Die Pandemie hat einerseits aufgrund des fehlenden Exportes und andererseits aufgrund des Lockdowns natürlich einen Einfluss auf die Tierhaltung, und man kann das auch "Stau" nennen.
Klar ist allerdings, dass die Industrialisierung in Form der Massentierhaltung lange vor Corona installiert wurde - und dieser "Titanic" kann nur mittelfristig umgesteuert werden; dazu braucht es verändertes Verbraucher*innen-Verhalten (einerseits "runter vom vielen Fleisch" und andererseits "rauf mit dem Preis für Fleisch aus artgerechter Tierhaltung") genauso wie veränderte Rahmenbedingungen und auch eine Steuerung über die Finanzierung tiergerechter Aufzucht.
Da gibt es ganz ohne Corona viel zu tun.

@ MichlPaul um 18.32 Uhr, "für Export produzieren"

"Warum dürfen außer der Landwirtschaft in Deutschland alle anderen für den Export produzieren?" Alle anderen dürfen das auch nicht mehr so hemmungslos wie früher.
Es gibt immer mehr umweltbedingte Auflagen, Ver- und Gebote. Deutschland wird immer enger und voller, da kann nicht jedeR die Luft und den Boden kontaminieren, wie er/sie lustig ist.
Es gibt Filteranlagen für die Abluft der Massentierställe, aber der Boden wird immer noch übelst mit Gülle verseucht. Keime und hohe Nitrat-Werte sind die Quittung. Das will keiner mehr.

Die Masse soll es bringen

Wäre es eventuell eine gute Idee gewesen sich während der ersten Coronawelle weniger neue Ferkel in den Stall zu holen wenn man sieht das die Nachfrage einbricht?

Da eine spezielle Krise ...

... grundsätzliche Probleme wie mit der Riesenlupe aufzeigt bzw. verschärft, ist diese Situation nur logisch. Die Massentierhaltung, die Erzeugerausbeutung ect. kann in diesen Zeiten nur ins Auge gehen.
Die Hoffnung, dass langfristig ein Umdenken einsetzt, stirbt zuletzt.

Verbraucher

Solange die meisten Verbraucher für ein Stück Schweinefleisch maximal 1,50 bezahlen wollen ändert sich nichts.

@Sisyphos3 - Lassen Sie es sich schmecken!

>>Man muss kein Fleisch und keine Tierprodukte essen, um sich gesund zu ernähren.<< (Margitt.)

16:42 von Sisyphos3:
"warum überlassen sie diese Entscheidung nicht jedem Einzelnen selbst"

Die Entscheidung kann und wird Ihnen niemand abnehmen.

Pro:
+ Fleisch aus Massentierhaltung ist billig.

Contra:
- Die Tieren leiden massiv.
- Die Arbeiter werden ausgebeutet (Schlachtbetriebe).
- Der Einsatz von Antibiotika führt zu multiresistenten Krankenhauskeimen und ca. 2400 Todesfällen pro Jahr.
- Das Trinkwasser wird mit Nitraten belastet.
- Der Klimawandel wird durch die Abholzungen für Soja-Anbauflächen und die Methanproduktion der Tiere beschleunigt.

Funfact: Etwa die Hälfte des in Deutschland produzierten Fleisches geht in den Export.

Ich habe meinen Fleischkonsum reduziert. Was Sie tun, liegt ganz bei Ihnen.

Grausam

Guten Appetit bei diesen Bildern, vielleicht wäre eine Konversion zum Islam in diesem Falle sinnvoll

@16:00 von MichlPaul

>> Wer war den schon in einem Schweinestall? ... Wer meint ein Schwein welches draußen im Dreck rumwühlt fühlt sich besser der irrt. Außerdem fragt mal die Metzger, von solchen Schweinen können oft die Innereien wegen Würmer und Parasiten nicht verwertet werden. Das oft Menschen nicht Artgerecht gehalten werden davon sollten wir evtl. gerade jetzt in Corona Zeiten mal drandenken, denn der Mensch steht immer noch über dem Tier. <<
_
Also ... 1.) ich war schon in Schweineställen... als Stadtkind abenteuerhaft mithelfend beim Stadtrandbauern, der auch Kühe hielt...; 2.) kulturhistorisch und ernährungsphysiologisch war das Schwein (zuerst wild, dann wegen des günstigen Nahrungsangebots = Mast domestiziert) ein wichtiges Element menschlicher Zivilisationsentwicklung (leichter als Rinderhaltung (Ochsen), die erst (wie Esel) nur Zugtiere waren, Milch gabs hauptsächlich von Ziegen..; 3.) Wurmbefall und Bakterien waren schon immer Probleme ALLER biologischen Lebewesen.

um 16:57 von harry_up

Hier im Oberbergischen könnte ich ein achtel Rind beim Bauern vorbestellen, und wenn das geschlachtet wurde, portioniert beim Metzger (bis vor nicht allzu langer Zeit durfte der Bauer noch selber schlachten) abholen.

Das sind Rinder, die den Sommer draußen auf der Weide verbringen und nur zum Melken in den Stall geholt werden.
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Das Problem ist, das selbst bei uns im ländlichem Raum, fast kein Metzger mehr schlachtet.
Das ist das Ergebnis des Regulierungswahnsinns von Seiten der EU.
Und ich sehe auch nicht Corona als Verursacher in der Schweinemast, sondern vielmehr das Importverbot Chinas und anderer asiatischer Staaten nach dem Auftreten der Schweinepest in Deutschland.

das Problem

ist auch...das vor Allem Hartzer meinen es müßte jeden Tag Fleisch geben...oder waren das eher ALLE bildungsfernen Schichten...

um 17:21 von Dr. Cat

Verbraucher
Solange die meisten Verbraucher für ein Stück Schweinefleisch maximal 1,50 bezahlen wollen ändert sich nichts.
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In welcher Währung kaufen Sie ein wenn sie max. 1,50 für ein Stück Schweinefleisch bezahlen.

@ andererseits um 17.04 Uhr "Corona-Einfluss auf Tierhaltung"

Was Ihre Ausführungen bezüglich der Tierhaltung betrifft, kann ich Ihnen nur zustimmen. Umsteuerung ist notwendig, "da gibt es ganz ohne Corona viel zu tun." Richtig. Und ich hoffe, dass es jetzt mit Corona schneller geht.
Wenn jemand meint, jetzt noch schnell und vermehrt Ferkel "produzieren" zu müssen, sollte dafür nicht noch mit Coronaausgleichsgeldern belohnt werden.

Im Gegenteil: Das Schweinefleisch könnte einmalig staatlicherseits aufgekauft und vorübergehend günstig abverkauft werden - die überzähligen Mengen könnte man interessierten bedürftigen Ländern/Regierungen kostenfrei spenden. Allerdings nur mit einem Stichtag, ab dem dann nichts mehr gezahlt wird, denn die Produktion soll ja nicht durch das Abnahmeversprechen angeregt werden.

In der Folge sollten endlich die Haltekonditionen überarbeutet werden. Dazu gehört auch die Entsorgung und Verwertung der Abfälle und Fäkalien. Das die Niederländer uns die grenznahen Felder mit Gülle zuschütten, darf es nicht mehr geben.

um 17:09 von draufguckerin

"Warum dürfen außer der Landwirtschaft in Deutschland alle anderen für den Export produzieren?" Alle anderen dürfen das auch nicht mehr so hemmungslos wie früher.
Es gibt immer mehr umweltbedingte Auflagen, Ver- und Gebote. Deutschland wird immer enger und voller, da kann nicht jedeR die Luft und den Boden kontaminieren, wie er/sie lustig ist.
Es gibt Filteranlagen für die Abluft der Massentierställe, aber der Boden wird immer noch übelst mit Gülle verseucht. Keime und hohe Nitrat-Werte sind die Quittung. Das will keiner mehr.
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Ihrer Aussage Deutschland wird immer enger und voller stimme ich zu. Bleibt die Frage wo zusätzliche Bodenflächen für Ackerbau und Viehzucht herkommen wenn alles rein Bio hergestellt werden soll.
Und dann sollten Sie auch nicht vergessen, das im Zeiten des Klimawandels neue Waldflächen aufgeforstet werden müssen.

Schweinestau und Verluste!!!!

Corons ist schuld, dachte die Schweinepest verhindert Exporte nach China und restl. Asien!?
Hoffe, dass Leiden geht nicht mehr allzu lange und die Tierschänd.., äh Mäster gehen Pleite, mein Neujahrswunsch.

Schweinestau

Massentierhaltung lässt keine Anpassung der Tiere an sich ändernde Umweltbedingungen zu. Die Tiere werden mit Chemie über die kurzen Runden gebracht. Trächtige Säue werden ggf. getötet und die Ferkel per Kaiserschnitt ins Schweineleben gehieft, damit die Mutter keine Krankheiten übertragen kann. Wie sollen sich da Abwehrmechanismen entwickeln?

Großkapital kauft weltweit landwirtschaftliche Flächen für die Agroindustrie. Die ungenutzten natürlichen Flächen nehmen dadurch ständig ab und die dort beheimateten Tiere geraten mit ihren Viren zunehmend in Menschennähe.

Es ist nicht die Fledermaus oder das Gürteltier oder gar die dort lebenden Menschen noch China für das Virus verantwortlich. Es ist unser aller verantwortungsloser Umgang mit der Natur und Kreatur der die Verbreitung des Virus erst ermöglicht.

Riesige Schweinemastbetriebe sind die Auswirkungen ungeregelter Ausbeutung und ein erheblicher Teil des Problems. Das die dadurch auch Probleme bekommen, ist wohlfeil.

16:41 von Es geht Aufwärts

"Massentierhaltung verbieten"

Da muss man erst mal definieren, was Massentierhaltung ist. Bauern halten viele Tiere, weil man mit wenig Tieren nicht ueberleben kann als Landwirt.

Ganz pauschal formuliert, es muss mehr passieren als nur verbieten!!!

Verbieten wirds nicht richten.

@16:20 von Kokolores2017

>> Seit Jahrzehnten wird immer dasselbe geredet > Ein Staatswesen, das seine eigenen Gesetze nicht ernst nimmt, schafft sich seine Brennpunkte allerdings selber... <<
_
GEGENREDE > Die Administrative in DE nimmt deutsche Gesetze sehrwohl ernst und sorgt schon zwecks Daseinsberechtigung für deren Vollzug gegenüber deutschen Staatsbürgern. Allerdings mit Ausnahmen... ZB. im Steuerrecht gegenüber in DE tätigen Auslandskonzernen... oder im Handelsrecht gegenüber in DE zwar nominell ansässigen, aber im Ausland verquickten Konzernen (und umgekehrt)... und nicht zuletzt auch gegenüber deutschen Politikern, die für Handlungen/Entscheidungen im Amt juristische Immunität (auch über die Amtszeit hinaus) besitzen.
_
Dieser Rechtsgrundsatz hatte mal einen gesellschaftspolitischen Sinn, der mE. heute allerdings pervertiert ist... angesichts der "Anschlußkarrieren" etlicher Politiker...
_
Eine verantwortliche Landwirtschaft ohne Pestizide und Tierquälerei muß wieder möglich werden...

Schweinestau

Das Wort ist dermaßen abstoßend.

Wie weit kann man Tiere noch entwerten.

ferkeln lassen auf ...

teufel heraus.

für wen ?
die gastro ist dicht, die privatkonsumenten haben kleines portemonaie.

doch die lieferketten fahren auf hochtouren.

für wen ?
für die tafeln ?

Sisyphos3

"Gibt es nicht genügend Oberlehrer in unserer Gesellschaft?"
Nö. Offensichtlich viel zu wenige. Oberlehrer waren die Personen (übrigens einschl. Frauen, aber damit haben Sie es ja nun wirklich nicht), die sich durch besonderes weit gestreutes Wissen hervorgetan haben.
Massentierhaltung: Für Billigfleischkonsumenten (die sich lieber einen PS-geilen SUV leisten, auf den Sie ja hier im Forum immer wieder mal stolz aus welchen Gründen auch immer hinweisen) sind Oberlehrer, die dezidiert auf die Hintergründe und die Realität der Tiere hinweisen, natürlich unangenehm. Dann lieber mal eben mit Bezügen zu Jemen aus dem Diesseits flüchten...klasse.
Habe mehrere Jahre 30m neben einem Schweinemaststall gelebt. Nur 700 Schweine. Morgens wurden die Kadaver der verendeten Tiere rausgezogen, alle zwei Tage abgeholt (und zu Schweinefutter verarbeitet). Sehr lecker. Und oberlehrerhilfreich, um in Ihrer Sprache zu bleiben. Glauben Sie, ich esse noch Fleisch? Gruß

@MichlPaul, um 16.00 Uhr

Genügend Futter und Ruhe? Das haben die armen Tiere in Massentierhaltung bestimmt. Deshalb sehen sie auch so glücklich und gesund aus. Wussten Sie, dass diese Tiere so gezüchtet sind, dass sie mehr Rippen haben, um mehr Kotelettes zu bekommen? Möchten Sie gerne mal ohne Bewegung, Frischluft und Licht in einem Verschlag eingesperrt sein bis zur Schlachtung? Und was genau meinen Sie mit " artgerechter Haltung von Menschen"? Guten Appetit beim nächsten billigen Fleisch.....

Ja aber...

...ist es etwa nicht sinnvoll in Deutschland über alle Maßen Massentierhaltung zu betreiben, damit 25% des Fleisches exportiert werden kann, wie z.B. 1.000.000t Schweinefleisch nach China? Man müsste ja die gesamte landwirtschaftliche Strategie überdenken wenn man zu dem Schluss käme, dass es sinnvoller wäre die Schweine in China zu züchten als in Deutschland. Aber was würden die armen Landwirte dann ohne die Milliarden Euro an Subventionen tun, die für die Massentierhaltung in Deutschland gezahlt werden? Was würden die Algen in den Gewässern davon halten, wenn man ihnen plötzlich die Nitratzufuhr absperrt. Das ist ja ungeheuerlich!

Wenn nicht jetzt...

... wann dann.?? Daß die "Corona-Pandemie" auch wirtschaftspolitische Folgen hat/haben wird, ist naheliegend und auch logisch. Weil viele bisherige Verhaltens- u. Handlungsweisen der Wohlstandsgesellschaft, zurückgeworfen auf politische Anti-Corona-Maßnahmen, nun auf ebendiese Wohlstandsgesellschaft zurückschlagen... in Form von "schmerzlichen" Restriktionen. Viele beklagen nur bürgerliche Freizügigkeiten, andere wiederum wirtschaftliche Verluste, und alle gemeinsam mehr oder weniger existenzielle Unsicherheiten in Zukunft... Das wäre doch mal eine habhafte Gelegenheit, auch mal die Fehlentwicklung der Massentierhaltung = Export-Fleischproduktion in DE sinnvoll zu korrigieren im Sinne von "back to nature" = gesunde Eigenversorgung first. Wer braucht Mega-Großschlachtereien mit osteuropäischen Billig-Akkordarbeitern für Fleischexporte..? Nur Firmenbosse, Investoren und irgendwelche EU-Subventionspolitiker. Und deutsche Steuernormalos zahlen auch noch indirekt den Fleischexport-Wahnsinn.

16:00 von MichlPaul

Wer meint ein Schwein welches draußen im Dreck rumwühlt fühlt sich besser der irrt

Re
na ja aber ich würde mich ,wenn ich eine Sau wäre besser fühlen als in MASSENHALTUNG !!! Sie brauchen da nichts beschönigen,sage ich wo Fleisch liebt und den UNTERSCHIED erkennt !!! Realität bitte !!!

Schweinestau

"Das Wort ist dermaßen abstoßend. Wie weit kann man Tiere noch entwerten."

Das sind nur begriffliche Spiele. Die "Entwertung von Tieren" ist real sowas von bizarr, daß das jede Vorstellungskraft sprengt.
Das Kotzen bekommen wäre nur eine kurzfristige temporäre Reaktion. Daher gilt für die Meisten: Augen zu.
Und übrigens: Ich wette dicke darauf, daß jeder heutige "Schweinemast-Bauer" hoch zufrieden wäre, wenn er seine Tiere artgerecht halten dürfte - und davon leben könnte.
Liegt an uns. Mir, dir, euch. Weißt du / ihr - jeder. Gruß

16:40 von IBELIN

In Bezug auf den Fleischkobsum bedarf es einer Rundumerneuerung und Umerziehung aller Beteiligten.
.
umerziehung ?

vielleicht sollten sie umerzogen werden !
mal das in Betracht gezogen ??

MoosP

"Ja aber"
Sie haben vollkommen Recht. Schutz der deutschen Algen! Daher Massentierhaltung weiter wie bisher! Und was wären denn die ollen Chinesen ohne unsere wunderbaren Schweinereien? Genau! Enwicklungsland wie unter Mao!
Ihnen ein Dankeschön und viel Geschmunzel. Schönen Abend, Gruß

18:05 von Superdemokrat

das Problem
ist auch...das vor Allem Hartzer meinen es müßte jeden Tag Fleisch geben...oder waren das eher ALLE bildungsfernen Schichten...///

Sie kennen sich aus? Woher? Insider?
Zu welcher Gruppe gehören Sie? Oder zu beiden?
Aber Sie sind sicher Sozialarbeiter oder arbeiten bei der ARGE.

17:30 von Nachfragerin

Funfact: Etwa die Hälfte des in Deutschland produzierten Fleisches geht in den Export.

Ich habe meinen Fleischkonsum reduziert. Was Sie tun, liegt ganz bei Ihnen.
.
glauben sie das geht mir nicht auf die Nerven
dass wir so viel Fleisch für den Export züchten
mit der Gülle nichts anfangen können, den Feinstaub aus Ammoniak
die kleinen Ställe, ebenso diesen Antibiotikaeinsatz
Was mich aber ebenso stört, das uns eigene sendungsbewußt
jedem will man seine Sichtweise der Dinge aufzwingen
jeder weiß um die Probleme
ebenso (anderes Thema) die Billigklamotten aus Indien/Bangla Desh
jeder weiß es, aber keinen kümmert es wirklich , lediglich dümmliche Sprüche,
man kann sich keine hier gefertigten Kleider leisten,
als ob ein Mensch 20 T Shirts im Schrank hängen haben muß,
was letztlich auch seine Sache ist aber nicht als rechtfertigung mißbraucht werden sollte

Jeder kann was verändern, er muß es nur wollen

20:37 von unbraun

die sich lieber einen PS-geilen SUV leisten, auf den Sie ja hier im Forum immer wieder mal stolz aus welchen Gründen auch immer hinweisen
.
unterlassen sie bitte solche Verleumdungen
ich fahre eine (PS starke) Limousine

20:49 von Claude1212

ein Schwein in der beschrieben Haltung hat 0,8 qm²
ein "glückliches" Bioschwein 1,3 qm²
zugegeben das reißt es raus
na immerhin werden die, ihr Zitat "armen" Tiere bald erlöst von ihrem Leid, durch ne baldige Schlachtung
- polemik aus -

Zunächst einmal...

... bin ich froh, dass dieses Thema zur Diskussion freigeschaltet wurde. Ein heikles Thema wie ich meine, zeigt es uns doch ganz klar die Diskrepanz zwischen täglichem Konsunverhalten eines Großteils der Bevölkerung zum Tierwohl auf. Und ja, ich bekenne mich als fleischessender Mensch, würde mich natürlich über eine artgerechte Haltung einsetzen. Interessant ist für mich immer wieder zu sehen, wieviele Menschen sich in der Immunität des Internets als Veganer bezeichnen, alles verteufeln - um dann am Samstag bei DIDL die Schnitzel aus der Tiefkühltruhe zu ziehen
Hand aufs Herz... Wir alle wünschen uns eine artgerechte Tierhaltung.,unbenommen. Allein, hier wird wohl der Wunsch der Vater des Gedanken sein. Darüber sollten wir nachdenken..

@Sisyphos, 16.37h

Im Gegensatz zu Gänsen und Enten gehen Hühner zum Legen an ihre Legeplätze.
Deshalb die Wagen mit den Legenestern.

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