Kommentare

Massen-Home-Office hat mitgewirkt

Die Idee mit dem Home-Office war keinesfalls neu. Endlich wurde es in D. umgesetzt.
Das hat auch zur Absenkung des CO2 in D. beigetragen. Wie bekannt, konnten so viele Menschen von zu Hause aus arbeiten. Die Anfahrt mit dem PKW und dabei - häufig nur 1Pers. - im Auto entfiel.

Auch wenn so mache Büro-Fachkraft gerne wieder mehr im Büro mit anderen Kolleginnen/en zusammen arbeiten möchte um auch so soziale Kontakte zu haben, sollte das Home-Office auf lange Sicht ausgebaut werden.

So können auch die Rohölimporte abgesenkt werden. Die Menschen sparen das Geld für Benzin oder gar noch für Diesel. Auch Gas als Brennstoff für den Verbrennungsmotor kann eingespart werden.

Just for fun

Wenn hunderttausende nicht von dem Motiv Gier-Egoismus mit der Waffe Covid-19 getoetet worden waeren, waere dies eine fantastische Nachricht zum Feiern. Zumindest duerfte die Ursache des drohenden Klimazusammenbruchs damit deutlich bewiesen sein. Leugner wird es dennoch geben bis sie Covid-19 kriegen, denn das ist noch lange nicht vorbei. Auf Vernunft zu setzen war ein kapitaler Fehler wie 2020 bewiesen hat. 2021 fing ja genauso an, siehe Meldungen ueber Wintersportgebieten. Von den so erzeugten Autoabgasen ganz zu schweigen. Wie immer, alles nur Just For Fun.

Dieser Artikel stimmt so nicht

Dieser Artikel stimmt einfach nicht. Zumindest nicht dann wenn man sich den neuesten UNEP-Bericht durchliest. Das Klimaziel 2020 wurde mehr als verfehlt. Die Erderwärmung liegt bei mehr als drei Grad.

https://tinyurl.com/y9k95jbr
zeit.de: Globale Erwärmung steuert auf mehr als drei Grad zu 9. Dezember 2020, 13:35 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, AFP, ps

Kurz vor dem Klimagipfel der Vereinten Nationen in New York hat das UN-Umweltprogramm (Unep) deutlich mehr Anstrengungen im Kampf gegen die Erderwärmung gefordert. Trotz des Rückgangs der Treibhausgas-Emissionen durch die Corona-Pandemie und die internationalen Klima-Zusagen steuere die globale Erwärmung auf mehr als drei Grad zum Ende des Jahrhunderts zu, erklärte die Unep in ihrem am Mittwoch veröffentlichten Jahresbericht. Ohne eine rasche Abkehr von fossilen Brennstoffen seien die Ziele des bald fünf Jahre alten Pariser Klimaabkommens nicht mehr zu erreichen.

Ich kann‘s kaum erwarten

Logischerweise sollte die Regierung die Wirtschaft noch weiter herunterfahren, am besten so, dass aus unserem Land ein grüner Agrarstaat wird. Kartoffeln wachsen ja gut hier.

Finanziell ist das kein Problem. Geld wird elektronisch gedruckt. Das hat man ja schon gesehen.

Schöne neue Welt. Wie sang einst Peter Fox (Haus am See): Wenn ich daran denke, kann ich‘s eigentlich kaum erwarten.

Klimaschutz vor Wachstum und Arbeitsplätzen

Sobald die Wirtschaft wieder anzieht, verfehlen wir unsere Klimaschutzziele also wieder. Ergo sollte die Wirtschaft einfach nicht mehr anziehen. Arbeitsplätze und Wachstum sind nicht so wichtig, wie Klimaschutz.
Ohne ein konsequentes Handeln, werden die Folgen uns wesentlich härter treffen, als sie es täten, wenn wir die Wirtschaft auf dem jetzigen Niveau beließen.

Aber natürlich wird das nicht passieren. Die CDU wird dafür sorgen, dass nach der Krise wieder alles "schön" so weiter läuft, wie bisher. Allen ist bekannt, dass es ein Weiterso nicht geben darf. Kommende Generationen dürfen dieses Fehlverhalten dann ausbaden - im wahrsten Sinne des Wortes.

Runtergefahren

Es ist ja kein Wunder, wenn man die Aktivitäten der Bevölkerung so herunterfährt,
daß auch das Klima dadurch beeinflußt wird. Aber irgendwann müssen wir auch wieder in den Normalprozeß kommen und damit werden auch die CO2-Emissionen wieder ansteigen. Die Pandemie zeigt aber auch, daß ideologisch begründete Klimaziele kein Mittel sind, die Menschen mitzunehmen. Allzu radikale Klima-Forderungen würden dann wie in der jetzigen Pandemie auch zur wirtschaftlichen Depression beitragen.

Klimaziele 2020 erreicht

Das ist kein richtiger Erfolg sondern nur was Kurzfristiges ! Letztendlich ist es so , dass die Sonne sprichwörtlich immer dicker wird weil sie sich aufbläht und wir ihr dadurch näher gerückt sind. Fazit : näher dran und wärmer !
Aber der gesamte Rest wiederholt sich im Gesamten , also von einem Eiszeithöhepunkt zum nächsten mit 13300 Jahren Laufzeit und dazwischen liegt dann eine Warmzeit ..... und in dieser sind wir schon und kommen noch tiefer hinein. Also noch wärmer ! Und das werden wir nicht ändern können sondern wir müssen unsere Schattenmöglichkeiten suchen bzw. mehr in die Erde hineinbauen und ähnliche Neuerungen suchen. Dann mal los ...

Klimaziel erreicht! Soll ich

Klimaziel erreicht!
Soll ich jetzt glücklich sein und mich freuen oder entsetzt über den Einbruch der Wirtschaft? Ich tendiere zu Letzerem.
Wir sollten uns warm anziehen, denn die Folgen werden wir erst mit Verzögerung zu spüren bekommen.
Warum wird eigentlich nicht über die Zahl der Insolvenzen berichtet, die es bereits gibt oder absehbar sind?

Wow

Nicht wirklich überraschend und auch etwas makaber, immerhin geht es hier um Menschenleben, die auf der anderen Seite verloren gingen, da kann die Reduzierung von Treibhausgasen nur ein schwacher Trost sein und niemals ein Grund für Euphorie.
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Zudem....
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Experten rechnen aber wieder mit mehr Treibhausgasen, sobald die Wirtschaft wieder anzieht.
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Ehrlich gesagt, für diese Erkenntnis braucht man kein Experte zu sein.

Es kann keinen Zweifel daran

Es kann keinen Zweifel daran geben, dass wir nach der Überwindung der Pandemie dringend und vorrangig weiter an der Einhaltung der Klimaziele arbeiten müssen, was viele Bereiche umfasst, nicht nur den Energie- und Verkehrssektor. Und wenn unter Joe Biden endlich auch die USA wieder ein ernstzunehmendes Mitglied der Völkergemeinschaft werden, ist das ein Puzzleteil dazu, einer weltweiten Klimapolitik im Neuen Jahr ein Stück näher zu kommen.
Übrigens: Gut, dass der Bericht deutlich macht, dass es im Bereich der Energiewende ganz ohne Corona echte Klimaschutzeffekte durch CO2-Minderung durch den Umstieg von Kohle auf Gas und erneuerbare Energien gab: Die neue Bundesregierung wird das ab Herbst 2021 sicher weiter vorantreiben.
Auf ein gutes und möglichst gesundes neues Jahr!

Der Mensch denkt und Gott lenkt

Seit wir eine ehemalige Umweltministerin (Physikerin -> Gorleben) als Kanzlerin haben, belert man immer wieder über die ach so schwer zu erreichenden Klimaziele, trotz Schummelsoftware, Laufzeitverlängerung/-verkürzung für Atommeiler und Milliarden für die Kohlekonzerne. Und ZACK, dank Corona ist nun alles "im Lot"! Wow!

Eine Gute Nachricht...

nur mit Verzicht ist die Nachhaltigkeit zu erreichen, ich hoffe das die Ökonomie das nun endlich begreift. Wir brauchen eine absolute Neuausrichtung in der Ökonomie.
Der Club of Rome hat mit Faktor 4 also recht behalten. Der Umbau der Gesellschaft zu mehr Nachhaltigkeit ist möglich, auch für die
Industrie 4.0 sind nachhaltige Ideen vorhanden. Z.B. Eine Maschinensteuer um die Gewinne sozialverträglich zu gestellten oder das BGE sind die Schlüssel für unsere Zukunft.
Weniger ist Mehr!

Das Klimaziel füllt den Magen nicht, die Wirtschaft schon

Wir sollten die Klimaziele lieber mal in den Hintergrund stellen. Es kommt eine Welle voll Insolvenzen auf uns zu, die Arbeitslosigkeit wird steigen, die Schulden sind bereits gestiegen, das Gesundheitssystem kränkelt schon lange und das Erreichen der Klimaziele macht leider nicht satt.

Jetzt nachhalten

Es geht ja. Jetzt muss die Politik der Wirtschaft und Gesellschaft die Richtung vorgeben und zeigen wo vorne ist:

- Den Öffentlichen Nahverkehr in Städten und auf dem Land ausbauen und gratis gestalten (zumindest für Schüler*innen, Azubis, Arbeitspendler*innen) .

- Den Bahnverkehr ausbauen und soweit subventionieren, dass die Fahrpreise geviertelt werden.

- Ein Lieferkettengesetz verabschieden, dass auch den CO2-Ausstoß durch Produktion und Transport berücksichtigt.

- Eine CO2-arme und nachhaltige heimische Produktion von hierzulande konsumierten Produkten fördern.

- Flugverkehr und "billige" Fernreisen unattraktiv machen und nachhaltigen, ökologisch verträglichen Tourismus in den Regionen fördern.

Füße stillhalten für das Klima

...geht doch... wenn die Bürger nicht mehr zum shoppen fahren und mehr Menschen im homeoffice arbeiten anstelle zu pendeln.
Behält man die Maske im öffentlichen Raum als Standard ist der Dieselruß auch ein Aufreger von gestern.

das freut mich zum Teil

wäre wünschenswert dass es auch ohne Corona gelingt Klimaziele zu halten nicht nur unter Zwang!

Allerdings gilt es auch in Zukunft die Weichen richtig zu stellen und inner Europas die Wertschöpfung u. Versorgung sicherzustellen.
- Keine Unterstützung klimaschädlich erzeugter Produkte. Auch unter Berücksichtigung des Transportes!

Es bringt nichts hier irgendwelche Zertifikate zu erstellen und dann zig Tausend Tonnen an Gütern über zig tausend Seemailen mit durch Altöl betriebene Containerschiffen zu transportieren....

den In und Export von Waren gilt es zu unterbinden! Und zwar per Gesetz keine unternehmerische Freiheit und N I C H T jeder Einzelne der sich stundenlang mit einem Produkt befassen soll soll um Herstellerland, Arbeitsbedingungen Umweltverträglichkeit zu prüfen.

Wirtschaftlichen Aufbau in und für Europa und zwar innerhalb Europas!!! Keine Handelsabkommen um Waren aus China hier billig an Markt zu bringen und "fairen" Wettbewerb!

Klimaziele

Die Coronaepedemie hat für viele Bürger erhebliche finanzielle Einbußen gebracht. Nun kommt die Problematik mit den Klimazielen. Das bedeutet weitere erhebliche finanzielle Einbußen für viele Bürger.

Viele Bürger werden die Belastungen nicht mehr stemmen können, da auch die Lohnsteigerungen sich deutlich abschwächen. Um mit der Kanzlerin zu sprechen: Das schaffen wir alle nicht.

Klimaziele !

Dass D das selbst gesteckte Klimaziel 2020 erreicht hat, ist letztendlich nur der Pandemie zu verdanken.
Das ist echt traurig, und ein mehr als deutlicher Beleg für die Unfähigkeit der Politik und große Teile der Wirtschaft keinen wirklichen Konsens für neue Innovationen und eine deutliche Abkehr von den uralten Zöpfen der Gewinnmaximierung, von Ausbeutung der Menschen, den Tieren und der Natur.
Solange solche "Spezies" wie Altmaier, Scheuer , den vielen Lobbyisten und all den gierigen Konzernchefs am Werk sind, und die nicht erkennen wollen, dass grundlegend umgedacht und innovativ gehandelt werden muss, werden nach der Pandemie die CO2 Emissionen wieder drastisch steigen.
Leider gibt es auch viel zu viele Investoren und Anleger, die nie und nimmer auf die Idee kommen, in neue und kreative Projekte zu investieren, und somit für mehr Nachhaltigkeit zu sorgen. Und mit Schuld sind die unchristlichen Parteien von CDU und CSU, die mit ihren Ansichten noch im Mittelalter leben !!!

Domino-Effekt.

Dass zum Erhalt unseres Habitats politisches Handeln in Größenordnung und "Härte" wie bei Pandemie erforderlich ist, weiß man. Dass diesbezügliche Belastung zum "Experiment" wird, kann man gerade feststellen. – Sehr schade und leider letal in dem Maße, in dem Einsicht, Verzicht, Disziplin und Kondition fehlen.

das wird das Thema der Zukunft sein

Echter Klimaschutz ist nur möglich wenn der In und Export unnötiger Waren aufhört!

- Es muss daran gearbeitet werden möglichst vieles Lokal zu haben und zu handeln
- Kurze Lieferwege und nicht Waren aus sämtlichen Kontinenten und Ländern dieser Welt
- und nicht jeder Einzelne kann mit seinem Handeln das unterstützen weil es einfach nicht transparent ist wo was herkommt, welche Arbeitsbedingungen dort herrschen und welche Umweltschäden dadurch entstehen!

Hier sind natürlich die Europapolitiker/innen gefragt, Wertschöpfung in Europa für Europa aufzubauen und die Gesetzgebung so zu gestalten, dass der In und Export unterbunden wird. Keine Verträge zum Handel die dann nachher nicht kontrolliert werden können sondern einen Stopp dessen.

Klimaziele

für 2020 wurden erreicht! Die logische Schlussfolgerung ist: Auch nach Corona MUSS das Klima so geschützt werden, als wäre Corona noch da, WENN wir nachfolgenden Generationen noch ein Leben ermöglichen wollen. D.h. auch bezüglich des Klimas muss das dem Kapitalismus innewohnende grenzenlose Wachstaum endlich durch eine menschengerechte / menschenachtende Lebensweise ersetzt werden. Dafür ist es notwendig sehr vieles zu überdenken und in das Handeln von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu übertragen - auch hier ist es unumgänglich, endlich den wissenschaftlichen Klima- und Sozialexperten zu folgen.

Und was lernen wir daraus?

Worauf will dieser Artikel hinaus?
Die naheliegende Konsequenz des Rückgangs der CO2-Emissionen und des wider Erwarten doch noch erreichten, sogar unterbotenen Klimaziels Deutschlands für 2020 dank der Corona-"Pandemie" kann nur lauten: Den Lockdown unbefristet verlängern, damit die schädliche Wirtschaft nicht wieder "hochfährt" und die Treibhausgase auch 2021 drastisch reduziert werden können.
Auf in die Dauerlockdowngesellschaft!
Wer wundert sich da noch, wenn Bürgerrechtler argwöhnen, im Lockdown gehe es nur vordergründig um Viruseindämmung, hauptsächlich vielmehr um "Klimarettung", die auf dem "normalen" demokratischen Weg nicht zu erreichen wäre?

Weniger ist manchmal mehr

Der Wirtschaft soll es gut gehen, aber muss man jeden Apfel und jedes Kleinteil 2x ueber den Globus fliegen?

Ich meine nein. KreaTivitaet ist gefragt, damit es allen dauerhaft besser geht. Dazu gehoehrt auch die Umwelt.

Herr Altmaier...

...ist ein Meister großer Ankündigungen, Pläne und Versprechen, doch was daraus resultiert ist kaum spürbar.

Wenn Corona bewirkt hat, dass die Klimaziele Deutschlands eingehalten wurden, ist das, gelinde gesagt, teuer “erkauft“, aber so ist es nun mal.

Sicher wird man alsbald wieder lesen, dass ein totaler Lockdown Entsprechendes bei Corona bewerkstelligen würde.

Erfolg

Diese Meldung sollte ganz oben stehen und als Erfolg bewertet werden. Gegen die Folgen der Klimakrise werden sich die Folgen der Corona-Krise vermutlich als eher unbedeutend erweisen. Diese Form der Berichterstattung zeigt, dass es noch kein allgemeines Bewusstsein über den Ernst der globalen Klimaerwärmung gibt.

Klimaziele 2020 in Deutschland erreicht wegen Corona erreic....

Aber nur wegen dem Lockdown, so steht es im Artikel. Und später, nach der Corona-Krise wird man wieder seine Rolle als Klimabremser einnehmen. Denn aus der Kohle wird nur langsam ausgestiegen ( dafür weiter Dörfer geräumt), eine Verkehrwende ist nicht vorgesehen.

Im übrigen ist die CO2-Steuer eine Verbrauchersteuer, die viele Dinge des Alltagsbedarfs betrifft und als solche eine regressive Wirkung hat. Klimaschutz, der primär über die Zahlungsfähigkeit durchgesetzt wird, befördert als Verarmungspolitik die soziale Spaltung........

@friggonaut. 11:45

"Arbeitsplätze und Wachstum sind nicht so wichtig, wie Klimaschutz."

Vollkommen Ihrer Meinung. Wer braucht schon Arbeitsplätze. Ist ja schon so etwas wie ein Anachronismus. IRONIE ENDE

Im Gegensatz zu ihnen kennzeichne ich meine ironisch gemeinten Beiträge als solche.

@13:00 von IBELIN: 2x ueber den Globus fliegen?

Ich habe vor längerer Zeit mal gelesen, dass der Transport (Seeweg) einer Flasche australischen Weins in den deutschen Supermarkt etwa 5 Cent kostet.

Mehr als 4 Cent davon entfallen auf den Transport vom Hafen Rotterdamm bis in das Regal im Supermarkt.

Ob man da mit Kreativität viel erreichen kann?

Bei Äpfeln, die aus Neuseeland zu uns kommen, ist die Klimabilanz angeblich besser als wenn man den Apfel hier aufwendig über Monate einlagert, damit man auch im Frühjahr und Sommer noch deutsche Äpfel essen kann.

Absurd

"das Erreichen der Klimaziele macht leider nicht satt." @Nebutzer
.
Auch ich leide sehr darunter, dass ich mir keinen Euganeo-Berico-Schinken, keinen Kaviar und keine Sirloinsteaks mehr leisten kann. Der Hunger ist für mich kaum noch zu ertragen! - Wie halten das nur andere aus? Essen die vielleicht den popeligen Bierschinken und gemischtes Hack? - Nein, dann doch lieber hungern!

@nostradamus, 12:56

Sehe ich genauso. Ich denke, wir werden (als Konglomerat aus Corona und Klimakrise) mittelfristig ein neues Narrativ unter der Firma "Menschheitsschutz" oder ähnliches erleben.

Das wird uns mitgeteilt, dass der Klimawandel ja eigentlich die viel größere Gefahr ist als Corona (was ja auch faktisch völlig zutreffend ist) und deshalb natürlich auch hier ein Lockdown erfolgen muss.

Logisch gedacht.

RE: andererseits um 12:00

Werter andererseits,

sehr schön Sie wieder hier im Forum begrüßen zu dürfen !
Ihre geistreichen, wie auch empathischen Kommentare habe ich vermisst, obwohl hier im Forum durchaus ein Rudel desselben Kalibers am Werke sind.

Zur Sache:
In der Tat ist es sehr erfreulich, dass J. Biden in kürze seine US-Präsidentschaft starten kann. Die USA werden somit wieder in die internationale Klimapolitik eintreten. Ein enorm wichtiger Schritt, um die Erderwärmung in Grenzen halten zu können. Auch um weitere Staaten dazu zu bringen, den CO2-Ausstoß zu begrenzen und die tropischen Urwälder zu schützen.

Ich gebe nur zu bedenken, dass Klimapolitik global gedacht werden muss. Wenn Deutschland, EU, oder "der Westen" allein Klimapolitik betreiben, werden durch die Wettbewerbsverzerrung die Märkte gerne von China übernommen. Es muss daher zwangsläufig zu einem Interessenausgleich kommen, auch in bezug zu jenen Staaten, die ihre Urwälder schützen sollen.

Herzliche Grüße Hador

@ Am 04. Januar 2021 um 12:00 von andererseits

>>Es kann keinen Zweifel daran geben, dass wir nach der Überwindung der Pandemie dringend und vorrangig weiter an der Einhaltung der Klimaziele arbeiten müssen, was viele Bereiche umfasst. Und wenn unter Joe Biden endlich auch die USA wieder ein ernstzunehmendes Mitglied der Völkergemeinschaft werden, ist das ein Puzzleteil dazu, einer weltweiten Klimapolitik im Neuen Jahr ein Stück näher zu kommen.
Übrigens: Gut, dass der Bericht deutlich macht, dass es im Bereich der Energiewende ganz ohne Corona echte Klimaschutzeffekte durch CO2-Minderung durch den Umstieg von Kohle auf Gas und erneuerbare Energien gab: Die neue Bundesregierung wird das ab Herbst 2021 sicher weiter vorantreiben.
Auf ein gutes und möglichst gesundes neues Jahr!<<

Da bin ich bei Ihnen.
Ich hatte mir schon Sorgen gemacht so lange nichts von Ihnen gelesen zu haben. Ich hoffe es ist Ihnen gut ergangen.
Selbstredend wünsche ich Ihnen auch ein gutes und möglichst gesundes neues Jahr.

RE: Traumfahrer um 12:31 - Klimaziele !

Ihr Kommentar zielt auf Wirtschft und Politik, nicht ganz zu unrecht wie ich finde.

Nur der Hauptveruracher ist aus meiner Sicht der Konsument.
Es gibt genügend Produzenten, die Ressourcen schonen, den Schutz von Menschenrechten einhalten und eine möglichst umweltschondende Herstellung ihrer Konsumgüter realisieren.
Aber bekanntlich ist in Deutschland der Spruch "Geiz ist geil" wörtlich zu nehmen.

Zweifellos hat die Politik mit der Verhinderung des Lieferkettengesetzes durch Minister Altmeier, bzw. des Wirtschaftsrates der CDU ein schlechtes Licht auf unsere Verantwortlichen geworfen.

Aber letzlich darf sich jeder selbst mal an die eigene Nase fassen, in wie weit man selbst zum Klimaschutz beträgt !

Gruß Hador

15:35 von rossundreiter

>>Das wird uns mitgeteilt, dass der Klimawandel ja eigentlich die viel größere Gefahr ist als Corona (was ja auch faktisch völlig zutreffend ist) und deshalb natürlich auch hier ein Lockdown erfolgen muss.<<

Ist das die neueste Verschwörungstheorie?

12:00 von

12:00 von andererseits

erstmal ein gesundes neues Jahr und schön, Sie wieder mal zu lesen.

Sonst - wie meistens bei Ihren Kommentaren - volle Zustimmung.
Nur unser " kleines " Deutschland kann das Klima nicht retten. Da gehört eben - wie bei der Pandemie - eine weltweite Strategie her. Auch wenn das einige anders sehen mögen, warum auch immer !

@rossundreiter

"Sehe ich genauso. Ich denke, wir werden (als Konglomerat aus Corona und Klimakrise) mittelfristig ein neues Narrativ unter der Firma "Menschheitsschutz" oder ähnliches erleben.

Das wird uns mitgeteilt, dass der Klimawandel ja eigentlich die viel größere Gefahr ist als Corona (was ja auch faktisch völlig zutreffend ist) und deshalb natürlich auch hier ein Lockdown erfolgen muss.

Logisch gedacht."

Unlogisch gedacht. Lockdown ist eine Sofortmassnahme, die sehr kurzfristig wirken soll gegen eine Pandemie. Was jetzt gegen den Klimawandel getan wird, hoffentlich, wird erst in Jahrzehnten Wirkung zeigen. Man sollte aber so langsam nach 50 Jahren Tiefschlaf endlich einmal richtig in die Pötte kommen.
Außerdem handelt es sich beim Klimawandel nicht um eine ansteckende Krankheit ,sondern um die Folge des rücksichtslosen Umgangs der Menschen mit der Natur. Das muss aufhören und stattdessen zukunftsfähige, nachhaltige Wirtschaft betrieben werden.

15:31 von GeMe

«Ich habe vor längerer Zeit mal gelesen, dass der Transport (Seeweg) einer Flasche australischen Weins in den deutschen Supermarkt etwa 5 Cent kostet.»

Würde man aus Klimaschutzgründen endlich mal die immer noch zulässige Restmüllverbrennung: "Schweröl" als Schiffsantrieb verbieten.
Und stattdessen: "Schiffsdiesel" vorschreiben.

Würde zwar Wein aus AUS, Äpfel aus NZL, oder irgendwas aus CHN etwas teurer beim Transport. So entscheidend aber auch nicht. Aber man hätte den CO2-Ausstoß von der Schifffahrt gesenkt. Von den verheizten Schwefelrückständen, und den ganzen anderen giftigen Komponenten vom Sondermüll erst gar nicht zu reden.

»Bei Äpfeln, die aus Neuseeland zu uns kommen, ist die Klimabilanz angeblich besser als wenn man den Apfel hier aufwendig über Monate einlagert, damit man auch im Frühjahr und Sommer noch deutsche Äpfel essen kann.»

Wegen der konstanten Kühlung bei niedriger Temperatur mit definierter geringer Luftfeuchtigkeit. Das kostet über Monate Energie.

Dann Hat Covid-19 ja doch was positives

Dann hat es ja doch noch was gutes diese Pandemie. Klar, es ist keinem Wünschenenswert daran zu erkanken oder ähnliches, aber uns sollte unsere Umwelt wohl auch nicht egal sein ^^
Und ganz offen, mal von zuhause arbeiten ist doc hauch schön :)

@harpdart, 16:05

Lockdown ist eine Sofortmassnahme, die sehr kurzfristig wirken soll gegen eine Pandemie.

Diese kurzfristige Sofortmaßnahme kann man aber auch problemlos un-sofort und langfristig einsetzen. Letzteres ist der Richtung nach ja schon abzusehen. Ich denke, nach insgesamt vier Monaten Lockdown (plus Reisebeschränkungen auch im letzten Sommer) stoßen wir zumindest langsam in den mittelfristigen Bereich vor, wobei das natürlich Definitionssache ist.

Und dass die Klimakatastrophe durch einen weitgehenden Lockdown zumindest verzögert werden kann, haben wir ja nun schwarz auf weiß.

Das hatte ich mir doch

schon gedacht das dank Corona das gesetzte Klima Ziel erreicht werden kann. Aber das bleibt nicht für immer, denn sobald diese Virus Krise vorüber ist gehen die Werte wieder hoch.Es wird nachgeholt was vorher eingeschränkt war.

RE: harpdart um 16:05

Von der Pandemie zur Klimakrise:

Ich kann mich einfach nicht des Eindrucks erwehren, dass global betrachtet, die Menschheit dem Coronavirus sehr nahe kommt. Mit der ungehemmten Ausbreitung und rücksichtslosen Verhalten bringt die Menschheit dem Planeten das Fieber in Form des Klimawandels.
Noch so gerade ist Zeit darauf zu reagieren, aber mit Placebos werden wir unsere Welt nicht retten.

Gruß Hador

@landart um 11:47

"Die Pandemie zeigt aber auch, daß ideologisch begründete Klimaziele kein Mittel sind, die Menschen mitzunehmen. Allzu radikale Klima-Forderungen würden dann wie in der jetzigen Pandemie auch zur wirtschaftlichen Depression beitragen."

Ich gebe ihnen recht, dass die Menschen mitgenommen werden müssen. Sonst funktionieren politische Entscheidungen in einer Demokratie nicht. Allerdings sind die jetzigen Klimaziele nicht ideologisch sondern wissenschaftlich begründet. Ideologisch ist es dann, wenn die Wissenschaft ignoriert wird. Wissenschaftlich besteht seit etlichen Jahren ein Konsens, dass der Klimawandel menschengemacht ist und wir unseren CO2-Ausstoss reduzieren müssen. Es gibt wie immer auch Einzelmeinungen, die das Gegenteil behaupten.
Ihre Aussage, dass radikale Klimaziele zu einer Rezession führen, halte ich für ideologisch begründet. Eine wissenschaftliche Begründung gibt es dafür nicht. Es muss investiert werden und das führt zu Wachstum.

Klimaziele

Die globale Klimakrise, die uns ja schon erreicht hat, ist in ihrer Radikalität einzigartig.

Aber anstatt ebenso radikal darauf zu reagieren, wird uns weisgemacht, dass wir unser(en) Leben(sstandard) kaum anpassen müssen.
Wo wird unsere Welt enden, wenn die Menschen in Asien, Afrika oder Südamerika einen vergleichbaren Lebensstil erreichen, wie wir hier im "Westen" ?
Und wer wollte es ihnen verwehren ?
Und wenn wir uns nicht ändern wollen, werden wir mit dem ganzen Pomp sang und klanglos untergehen.

Die Klimakrise erinnert mich ein Stück weit an die Pandemie, in der wir auch nicht angemessen darauf regieren (können).

Gruß Hador

Auf Kommentar antworten...

Am 04. Januar 2021 um 11:45 von friggonaut

Sobald die Wirtschaft wieder anzieht, verfehlen wir unsere Klimaschutzziele also wieder. Ergo sollte die Wirtschaft einfach nicht mehr anziehen. Arbeitsplätze und Wachstum sind nicht so wichtig, wie Klimaschutz.
Aber natürlich wird das nicht passieren. Die CDU wird dafür sorgen, dass nach der Krise wieder alles "schön" so weiter läuft, wie bisher. 
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Und wissen Sie was. Das ist auch Richtig so, damit Arbeitsplätze erhalten bleiben. Oder möchten Sie das wir uns hin zu einen Agrarland entwickeln ?
Deutschland hat ja in letzten Jahr seine Klimaziele erreicht. Was ich leider in diesen Bericht vermisst habe ist, inwieweit andere Länder diese Ziele erreicht haben ? Weltweit zb...

Jetzt schnell der Ausbau der Stromtrassen

Damit D. noch besser dasteht, müssen jetzt schnell die Stromtrassen für Windenergie und Sonnenenergie verlegt werden.
Und weil das quer durch das ganze Land nicht funktioniert hat, muss jetzt schnell ein anders Konzept her.

Der gelernte Verwalter und Verwalter der deutschen Wirtschaftspolitik, der Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, muss jetzt schnell die Idee aufgreifen, dass die Stromtrassen in die Bundeswasserstraßen verlegt werden. An geeigneten Uferstellen werden entsprechende und geeignete Übergabestationen errichtet. Die Bundesländer können sagen, wo diese Übergabestationen hinkommen sollen.
Ab hier werden die Stromtrassen zu den Wind- u. Sonnenkraftanlagen über Land verlegt.

Zudem müssen eh noch zahlreiche dezentrale Produktionsstätten für die Gase wie Wasserstoff bei den Sonnen- und Windkraftanlagen installiert werden. In Zeiten, wo überschüssige Energie aus den v.g. Anlagen produziert wird, wird z.B. Wasserstoff für die Brennstoffzellen produziert.

Bisher war nix.

Ein Jahr Stillstand und die

Ein Jahr Stillstand und die Ziele werden kaum erreicht. Dann wissen wir ja jetzt, was wir in Zukunft zu erwarten haben. Viel ist das nicht. Was ein Glück, bin ich weder Urlaubs noch Party- Fan.
Was mach ich aber mit meiner Autowerkstatt?

@ Hador Goldscheitel 16:21

Kann Ihnen nur beipflichten.

Auf Kommentar antworten...

Am 04. Januar 2021 um 12:56 von nostradamus 2015

Den Lockdown unbefristet verlängern, damit die schädliche Wirtschaft nicht wieder "hochfährt" und die Treibhausgase auch 2021 drastisch reduziert werden können.
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Ich denke gestern hat man gesehen was die Bevölkerung von einen unbefristeten Lockdown hält. Und glauben Sie auch das die Deutschen auf ihr Auto und ihre Urlaubs u. Flugreisen in Zukunft zum schutze des Klimas wirklich verzichten ? Ich jedenfalls nicht.
Gestern wurde ja zb. berichtet , die Deutschen Mittelgebierge werden seit Tagen von Besuchern aus den ganzen Land überrollt. Verstopfte Straßen und Parkplätze...Und alle kamen natürlich mit ihren Treibhausgase produzierenden Autos...

zugleich nach Mitteln und Wegen zu suchen um Unnötiges und Schädliches ersetzen bzw. überflüssig machen zu können.

"Echte Klimaschutzeffekte hat es 2020 nur im Stromsektor gegeben, denn hier gehen die CO2-Minderung auf den Ersatz von Kohle durch Gas und Erneuerbare Energien zurück", erklärte der Direktor von Agora Energiewende. "Verkehr und Industrie werden wieder mehr Treibhausgase ausstoßen, sobald die Wirtschaft wieder anzieht"

Damit hat er gut zusammengefasst, auf welcher Basis die Wirtschaft in Zukunft am Laufen gehalten werden muss (Sicherung des auskömmlichen und nachhaltigen Lebensunterhalts aller und somit des gesellschaftlichen Friedens) bzw. womit man in Zukunft seinen Lebensunterhalt verdienen können muss. Wobei im Falle der Industrie genau hingeschaut werden muss, was da wie produziert wird und zu welchem Zweck. Und ob sich dieser Zweck, wenn Geld keine "Rolle" spielen würde nicht nur ebensogut, sondern besser (umweltschonender und menschenfreundlicher) erreichen ließe.

15:31 von GeMe

"Ich habe vor längerer Zeit mal gelesen, dass der Transport (Seeweg) einer Flasche australischen Weins in den deutschen Supermarkt etwa 5 Cent kostet.

Ob man da mit Kreativität viel erreichen kann?

Bei Äpfeln, die aus Neuseeland zu uns kommen, ist die Klimabilanz angeblich besser als wenn man den Apfel hier aufwendig über Monate einlagert, damit man auch im Frühjahr und Sommer noch deutsche Äpfel essen kann."

Das mit dem Wein kann ich ungeprueft nicht nachvollziehen.

Bei den Aepfeln liegen Sie sicher falsch. Auch in Neuseeland muessen die Aepfel eingelagert werden. Es werden ja nicht alle sofort nach der Ernte gefuttert. Auch auf dem Schiff sind Sie eingelagert und werden ZUSAETZLICH transportiert.

@peter kock

Ihre Theorie der sich (derzeit) "aufblähenden Sonne" ist durch welche Beobachtungen gestützt?

@ Hador Goldscheitel & David Séchard

Danke für die guten Wünsche. Ja, war einige Zeit nicht online, war keine leichte Zeit; bin wieder da, wenn wohl erst mal nur für kurze Zeit.
Aber die Themen sind ja zum großen Teil die gleichen geblieben. Und zu den wichtigsten Themen des gerade begonnen Jahres gehört zweifelsohne das Engagement für eine Klimapolitik, die den Namen auch verdient.

@16:38 von Hennes Conrad

"... Was mach ich aber mit meiner Autowerkstatt ..."

Jetzt schnell Ideen entwickeln, wie die Verbrennerautos zu Autos mit Brennstoffzellenantrieb umgebaut werden können.

Tesla hat es vorgemacht.
Autos fahren mit Brennstoffzellen.
Ballard Power System (zuletzt von den Chinesen ausgekauft) in Canada haben schon vor ca. 20 J. Unternehmen beliefert, die Busse mit Brennstoffzellen ausgerüstet haben.
Geht doch.

@16:36 von Der freundliche...

"... Das ist auch Richtig so, damit Arbeitsplätze erhalten bleiben ..."

Wieso müssen Arbeitsplätze erhalten bleiben, wenn diese Arbeitsplätze zur Produktion von Autos mit Verbrennungsmotoren dienlich sind ?

Gerade China setzt auf E-Autos und Antriebe mit Brennstoffzellen. Der asiatische Markt insg. wird nachziehen.

Hier ist aber Umdenken angesagt.
Und zwar ganz schnell ...

Es muß...

@16:37 von 0_Panik
...alles viel "schneller" gehen, sagen vor allen die, für die der Klimawandel zu langsam vorangeht. Die Pandemie hat jetzt aber erstmal alles verlangsamt und wir müssen froh sein, wenn in diesem Jahr die wirtschaftlichen Defizite überhaupt wieder wettgemacht werden können. Für die von ihnen verlangten Maßnahmen werden finanzielle Mittel kaum aufzutreiben sein und auch die Blockaden durch Bürgerinitiativen für die notwendigen Stromtrassen sich nicht in Luft auflösen. Überhaupt in der Klimadebatte gibt es zu viele Illusionen für das Machbare. Das größte Problem wird sein, dabei die Bürger mitzunehmen, denn schließlich müssen sie alles bezahlen. Die von ihnen angemahnten Investitionen sind auf die Schnelle weder technisch noch finanziell zu tätigen. Die Frage ist auch, ob diese Maßnahmen letztlich auch sinnvoll sind.

@16:57 von Der freundliche...

"... die Deutschen Mittelgebierge werden seit Tagen von Besuchern aus den ganzen Land überrollt. Verstopfte Straßen und Parkplätze...Und alle kamen natürlich mit ihren Treibhausgase produzierenden Autos ..."

Ja ... anders geht es derzeit in Corona-Zeiten nicht. Der ÖPNV in Bussen/Straßenbahnen hat kein Hygienekonzept, und die Fahrgasträume sind geheizt und schlecht belüftet. Corona ist überall.

Und wie voll mit Fahrgästen sollten denn die Busse vor Ort werden ? Es gibt kein Konzept.

Und die Leute wollen mal mit den Kindern in den Schnee. Ist auch nichts Neues.

17:04 von andererseits

«Danke für die guten Wünsche. Ja, war einige Zeit nicht online, war keine leichte Zeit; bin wieder da, wenn wohl erst mal nur für kurze Zeit.»

Dann geben Sie gut Acht auf sich selbst, und / oder Ihre Liebsten.

Damit Sie dann auch nach erneuter Abwesenheit hier wieder was Inhaltsvolles schreiben können, wie man es von Ihnen gewohnt ist.

Thumbs up … and fingers crossed !

Jede/er kann etwas zum CO2-Einsparen beitragen

Einfach versuchen möglichst viel an Produkten kaufen, die Regional angebaut werden.

Bei Obst, Gemüse, und Fleisch, und Brot, Brötchen, Kuchen, usw., geht das.
Ggf. auch bei Fisch (z.B. Forelle usw.).

Bei Bier wird es eh fast immer so gehandhabt.
Bei Wein geht es auch.

Top-Weinkenner sind da schon mal penibler, und kaufen auch Weine von weit her oder aus der EU.

Es gibt sicherlich noch mehr Produkte

@0_Panik 17:06

Wenn Sie mit dem heutigen Energiemix (450 g CO2 pro kWh) Wasserstoff herstellen für BZ-Autos dann können Sie auch gleich mit dem Diesel weiterfahren.

Klimaschutz und Wachstum

... muss sich nicht ausschließen, wenn Klimaschutz als arbeitsplatzschaffender Wachstumsmarkt gesehen wird und in ihn investiert wird. Da sind wir aber weit entfernt davon.

@17:26 von landart

16:37 von 0_Panik schrieb u.v.a. zu Trassen in Bundeswasserstraßen ...

17:26 von landart antwortet:
"... Für die von ihnen verlangten Maßnahmen werden finanzielle Mittel kaum aufzutreiben sein und auch die Blockaden durch Bürgerinitiativen für die notwendigen Stromtrassen sich nicht in Luft auflösen ... die Bürger mitzunehmen, denn schließlich müssen sie alles bezahlen. Die von ihnen angemahnten Investitionen sind auf die Schnelle weder technisch noch finanziell zu tätigen ..."

Nee ... also ... Stromtrassen in Bundeswasserstraßen zu verlegen ist außerordentlich Kosten günstig . Hier ist der Bund zuständig. Zudem gibt es Unterwasserkabel und das dazugehörige Material schon sehr lange, alles nichts Neues.

Und was sollen denn da Bürgerinitiativen dagegen haben ?
Sicherlich sollte sie mit beteiligt werden. Keine Frage.

Und kein Geld aufzutreiben ?
In Corona-Zeiten wird alles dicht und zu gemacht, und das Geld für das Nichts-Tun bezahlt.

Geld in die Zukunft investieren muss dann gehen

@12:00 von andererseits

//Die neue Bundesregierung wird das ab Herbst 2021 sicher weiter vorantreiben.//

Das kann aber nur von Erfolg gekrönt sein, wenn sie soziale Belange dabei nicht aus den Augen verliert. Auch in die Forschung (z.B. Materialforschung) muss mehr investiert werden, wenn wir eine saubere Umwelt (Stichwort Plastik) haben wollen und die Einschränkungen nicht zu groß werden sollen.

P.S.: Ich hatte sie schon vermisst.

@ Das muß mal gesag:

Klimaschutz & Wachstum ? So richtig haben Sie Corona noch nicht verstanden.

Große Worte

@17:51 von Dasmussmalgesag...
Ja, so ist das mit den großen Worten...das ist wie beim Kochen alles wird zusammengerührt...Klimaschutz, Wachstum, Arbeitsplätze schaffen, Investitionen...dabei wird das schon immer gemacht...Unternehmen investieren, neue Arbeitsplätze entstehen, wirtschaftliches Wachstum ist oft die Folge und natürlich achtet jeder auf die Kosten...u.a. ist Energie im europäischen Vergleich sehr teuer und alles soll auch nachhaltig sein und gegen die Konkurrenz im Ausland bestehen. Wer - wie die Klimaaktivisten Luftschlösser baut - muß dafür auch sagen, wie er diese bezahlen will. Man kann viel wollen, aber es selber auch tun, ist viel schwerer.

@11:48 von Peter Kock

//Letztendlich ist es so , dass die Sonne sprichwörtlich immer dicker wird weil sie sich aufbläht und wir ihr dadurch näher gerückt sind. Fazit : näher dran und wärmer !//
Die Sonne entwickelt sich erst zum roten Riesen, wenn ihr Wasserstoffvorrat verbraucht ist. Erst dann bläht sie sich auf.
Sie müssen sich also noch ein paar Milliarden Jahre gedulden, bis Sie die Sonne für den derzeitigen Klimawandel verantwortlich machen können.

12:00 von andererseits

Bin hier im Forum nur gelegentlich unterwegs, habe Ihre kompetenten und engagierten Kommentare aber sehr vermisst. Wie schön, dass Sie wieder mit an Bord sind!

Wollen wir hoffen, dass das Corona-Virus die Klimadebatte nicht länger infiziert, das Thema ist in den vergangenen Monaten ja schwer unter die Räder gekommen. Es ist schon dringend, dass das Thema allmählich ins Bewusstsein der Menschen zurückkehrt.

Auch ich bin froh, dass die Klimakrise in der zukünftigen US-Administration eine angemessene Rolle spielen wird. Wir schaffen es nur gemeinsam.

@ 0_Panik..11:23 Uhr..

Home-Office...

wie schön, man könnte viel Geld, Emissionen, Benzin oder, wie ich, Diesel sparen..

allerdings gibt es viele Leute, die es nicht machen können..Pflegekräfte wie ich, produzierendes Gewerbe oder Dienstleister, die mobil sein müssen..

und diese dürften insgesamt die Mehrheit der Arbeitskräfte darstellen..

Es geht also nicht so, wie Sie es sich in Ihrem Schwarz-Weiss-Denken und Schreiben vorstellen..

An alle...

die es noch nicht verstanden haben oder wollen, das Wachstum der Wirtschaft ist ein Mythos.

https://de.wikipedia.org/wiki/Faktor_Vier

Nachhaltigkeit muss das neue Ziel sein nur so hinterlassen wir unseren Nachkommen noch eine halbwegs bewohnbare Erde!

@18:39 von Carpe noctem 12:00 von andererseits

//Wollen wir hoffen, dass das Corona-Virus die Klimadebatte nicht länger infiziert, das Thema ist in den vergangenen Monaten ja schwer unter die Räder gekommen.//

In den Medien, die sich vorrangig um Politik kümmern, ist die Klimadebatte vielleicht etwas in den Hintergrund gerückt, aber ansonsten denke ich, dass Sie diesbezüglich eine Mehrheit Ihrer Mitbürger unterschätzen. Ist jedenfalls mein Eindruck, wenn ich mich mit anderen unterhalte. In Zeitschriften wie z.B. Spektrum der Wissenschaft oder dem kostenlosen Magazin "Max Planck Forschung" konnte man immer zu diesem Themen lesen.

@spax-plywood, 17:46

"...Wenn Sie mit dem heutigen Energiemix (450 g CO2 pro kWh) Wasserstoff herstellen für BZ-Autos dann können Sie auch gleich mit dem Diesel weiterfahren..."

Jein.

Man KÖNNTE das auch aus "grüner" Energie machen.

Allein 2019 sind knapp 6,5 TERRAwattstunden Energie aus Wind- / Solarerzeugung "verpufft", weil man sie nicht speichern konnte.

Wenn man ( bei einem Wirkungsgrad von ca. 60% ) davon Wasserstoff herstellen würde, dann könnten da ein paarhunderttausend E-Autos ein Jahr mit fahren.

@0_Panik, 18:01 (re @landart, 17:26)

„In Corona-Zeiten wird alles dicht und zu gemacht, und das Geld für das Nichts-Tun bezahlt“

Das Geld wird nicht für das „Nichts-Tun“ „bezahlt“, sondern um in der derzeitigen Situation irgendwie über die Runden zu kommen. Und das - wenn überhaupt - systembedingt auch nur an Bürger sogenannter „entwickelter“ bzw. „reicher“ Staaten. Dabei ist Nichtstun immer noch allemal besser als Falsches tun, denn so wie jetzt - dass Lebenschancen quasi von Geburt an eine Frage von „Haben oder Nichthaben“ sind - kann es so und so nicht mehr weitergehen. Weder ökonomisch noch ökologisch, und gesamtgesellschaftlich schon mal gar nicht.

Hallo Anderseits, Auch von

Hallo Anderseits,
Auch von mir die besten Wünsche. Sie gehören zu dem „Rudel“ deren Kommentare diese Foren zu mehr machen, als zu Meckerrunden am Stammtisch. Interessante Meinungen und keine langweiligen Fakes.

CO2 ok- und der Müll????

Das der CO2 Ausstoß sich während der Pandemie verringert hat ist einleuchtend- Homeoffice- Kurzarbeit- keine Kids die Mutti mit SUV die 500m zur Schule fahren muss....
Aber vom Jubeln bin ich noch ganz weit entfernt- zumindest wenn ich mir die - meines Empfinden nach- immer größeren Müllberge angucke. Papiercontainer übervoll- Einwegmasken findet man in jedem Grünstreifen und die Einwegverpackungen für Coffee to Go und Essen werden auch immer mehr. Die Nachhaltigkeit hat nämlich in der Pandemie eher das Nachsehen.

20:11 von Anna-Elisabeth

"In Zeitschriften wie z.B. Spektrum der Wissenschaft oder dem kostenlosen Magazin "Max Planck Forschung" konnte man immer zu diesem Themen lesen."

Na, dann wollen wir mal hoffen, dass möglichst viele Menschen diese Publikationen lesen.

@Nostradamus

"Wer wundert sich da noch, wenn Bürgerrechtler argwöhnen, im Lockdown gehe es nur vordergründig um Viruseindämmung, hauptsächlich vielmehr um "Klimarettung", die auf dem "normalen" demokratischen Weg nicht zu erreichen wäre?"

Eine Frage: von welchen "Bürgerrechtlern" reden Sie? Wer soll das sein?

Aha, es geht überhaupt nicht um Corona, sondern darum, die Demokratie abzuschaffen um des Klimas Willen. So was nenne ich plumpe Verschwörungstheorie ohne jeden Bezug zur Realität.

@Anna-Elisabeth 20:11

"In den Medien, die sich vorrangig um Politik kümmern, ist die Klimadebatte vielleicht etwas in den Hintergrund gerückt, aber ansonsten denke ich, dass Sie diesbezüglich eine Mehrheit Ihrer Mitbürger unterschätzen. Ist jedenfalls mein Eindruck, wenn ich mich mit anderen unterhalte. In Zeitschriften wie z.B. Spektrum der Wissenschaft oder dem kostenlosen Magazin "Max Planck Forschung" konnte man immer zu diesem Themen lesen."

Nur machen leider nicht diese Zeitschriften die Rahmenbedingungen, die wir für die Abmilderung der Klimakrise so dringend brauchen, sondern die Politik.

@17:46 von spax-plywood

0_Panik 17:06 schrieb u.v.a. zu Produktion von Wasserstoff mit Windenergie und Solarenergie ...

17:46 von spax-plywood antwortete:
"... Wenn Sie mit dem heutigen Energiemix (450 g CO2 pro kWh) Wasserstoff herstellen für BZ-Autos dann können Sie auch gleich mit dem Diesel weiterfahren ..."

Ja ... hier hat aber wirklich jemand keine Ahnung von Windenergie und Sonnenenergie im Fall der Überproduktion ...

Schon mal drüber nachgedacht ... ??? ...

@Anna-Elisabeth 18:35, re Peter Kock

Ich musste es erst nachlesen, weil ich nicht glauben konnte, was Sie dem User da vorwerfen, aber er hat das ja wirklich geschrieben ...

Es kann einen schon verzagt stimmen, wenn man lesen muss, was jemand wie P.K. sich aus ein paar (einzeln z.T. sogar richtigen) Thesen an völlig absurden Schlussfolgerungen bastelt.

Halbwissen mit für unseren Planeten und dadurch auch uns Menschen katastrophalen Folgen ...

@Rossundreiter

" harpdart: Lockdown ist eine Sofortmassnahme, die sehr kurzfristig wirken soll gegen eine Pandemie.

RossundReiter: Diese kurzfristige Sofortmaßnahme kann man aber auch problemlos un-sofort und langfristig einsetzen. Letzteres ist der Richtung nach ja schon abzusehen. Ich denke, nach insgesamt vier Monaten Lockdown (plus Reisebeschränkungen auch im letzten Sommer) stoßen wir zumindest langsam in den mittelfristigen Bereich vor, wobei das natürlich Definitionssache ist.

Und dass die Klimakatastrophe durch einen weitgehenden Lockdown zumindest verzögert werden kann, haben wir ja nun schwarz auf weiß"

Ach herrje, kein Wissenschaftler wird ernsthaft in Erwägung ziehen, mit solchen Mitteln den Klimawandel verzögern zu wollen geschweige denn stoppen zu können.
Wenn man aber die Vorstellung hat, dass es das Ziel von irgendwelchen bösen Mächten ist, die Menschheit zu unterwerfen, dann kann man vielleicht zu solch absurden Mythen gelangen.
Es geht um ganz andere Dinge ...1000 voll

@Nettie 20:16

"@0_Panik, 18:01 (re @landart, 17:26)
>>In Corona-Zeiten wird alles dicht und zu gemacht, und das Geld für das Nichts-Tun bezahlt<<

Das Geld wird nicht für das „Nichts-Tun“ „bezahlt“,"

Ich unterbreche Ihren Satz mal an dieser Stelle, weil mir bei dieser Ihrer sehr schönen Formulierung etwas klar geworden ist.

Alle, die angeblich für's "Nichts-Tun" bezahlt werden (wie bspw. ich), werden in Wirklichkeit dafür bezahlt, dass sie an vorderster Front mittels Berufsausübungsverbots die Pandemie eindämmen und dadurch eine ungezählte Anzahl Leben retten.

12:56 von nostradamus 2015

Zitat:"Wer wundert sich da noch, wenn Bürgerrechtler argwöhnen, im Lockdown gehe es nur vordergründig um Viruseindämmung, hauptsächlich vielmehr um "Klimarettung", die auf dem "normalen" demokratischen Weg nicht zu erreichen wäre?"

Von welchen "Bürgerrechtlern" reden Sie? Von den selbsternannten "Grundrechtsschützern"? Dann wundert mich die von Ihnen angeblich zitierte Verschwörungserzählung überhaupt nicht. Und warum soll Klimarettung auf dem normalen demokratischen Weg nicht möglich sein? Noch hat die Klimawandel-Leugnerpartei keine Mehrheit und sie wird sie auch nicht bekommen.

um 20:11 von Gerd Hansen

Wie kommen Sie auf einen Wirkungsgrad von 60 Prozent? Bis der Wasserstoff im Auto ist, beträgt der Wirkungsgrad real keine 30 Prozent. Der grösste Teil der Energie wird so verschleudert.
Es gibt bessere Speichermöglichkeiten, bei denen der Wirkungsgrad weit höher bleibt. Pumpspeicherwerke, Grossakkus, Energie'türme' etc. 'Nachteil' - man braucht dazu dann keine Pipelines und umfängliche Anlagen, d. h. man kann schon getätigte Investitionen nicht länger in Wert setzen...

Reisebeschränkungen

Die Reisebeschränkungen im Sommer waren ein Witz, sonst hätten wir jetzt nicht in ganz Europa diese Probleme. Beschränkungen sehen anders aus. Die Mobilität hätte seit 03/2020 auf 50 km im Umkreis eingeschränkt werden muss .. wäre gut für die Umwelt und schlecht für den Virus.

Ja, Dr. Beyer,

Ich wusste auch nicht, ob ich lachen oder heulen soll, als ich den Beitrag von Peter Kock gelesen habe. Kommt wohl daher, dass er zu sehr einer gewissen Frau von Storch hinterherrennt.
Die letzten 6 Jahre waren weltweit die wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, obwohl die Sonne in dieser Zeit genau auf das Minimum ihrer Aktivitäten im 11-Jahreszyklus zusteuerte. Seit etwa September gehen die Akktivitäten der Sonne wieder in Richtung Maximum in 5-6 Jahren, also die nächsten Jahre werden noch wärmer.
Und noch ein Wort an Herrn Kock: wenn die Sonne sich jetzt tatsächlich schon ausdehnen würde, mit oder ohne Blähungen, dann müssten wir uns keine Sorgen mehr um Zukunft machen, denn dann stünde das Ende kurz bevor.
Aber, ein paar Milliarden Jahre dauert es wohl doch noch.

@ 11:47 von landart

"Ideologisch begründete Klimaziele"? Wovon reden Sie da? Wenn Sie den Klimaexpert*innen schon nicht glauben, informieren Sie sich mal auf den Seiten der globalen Rückversicherer: Die bestätigen, dass es nicht 5 vor 12 sondern eigentlich schon nach 12 ist, was die verheerenden Folgen der menschengemachten Klimazerstörung angeht. Und die wissen, wovon sie reden - denn die finanziellen Folgen hageln den Rückversicherern direkt in die Bilanzen hinein.

@ 12:13 von Nebutzer

Es ist an vielen Stellen genau umgekehrt: "Die Wirtschaft" füllt den Magen nicht, eine vernünftige Klimapolitik würde allerdings dafür sorgen, dass auf diesem Planeten nicht noch mehr Landstriche und Regionen einerseits durch Dürre und andererseits durch verheerende Überschwemmungen als Nutzflächen wegfallen, und ebenso dafür sorgen, dass klimabedingte Fluchtbewegungen nicht exorbitant steigen. Das Erreichen der Klimaziele erhöht die Chancen, die Weltbevölkerung ernähren zu können; ohne eine solche Priorisierung werden die Hungerkatastrophen wieder zunehmen.

16:21 von Hador Goldscheitel

"Ich kann mich einfach nicht des Eindrucks erwehren, dass global betrachtet, die Menschheit dem Coronavirus sehr nahe kommt. Mit der ungehemmten Ausbreitung und rücksichtslosen Verhalten bringt die Menschheit dem Planeten das Fieber in Form des Klimawandels."

Keine Sorge, dem Planeten wird nichts passieren. Klimaveraenderungen gabs schon genug.

Es geht sicher weiter, nicht so wie bisher, aber es geht weiter.

@ 20:20 von UnwichtigeMeldung

Danke für Ihren "Rückenwind" - es scheint sich in der Tat hier an manchen Stellen nicht so viel geändert zu haben, was das "Meckern" und die "Stammtischparolen" angeht. Ich setze weiter auf kritischen Verstand und solidarische Konzepte. Schön, wenn Sie da dabei sind.

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