Ihre Meinung zu: Rechtsextreme Partei Chega: Eine portugiesische AfD im Aufwind

20. November 2020 - 8:07 Uhr

Portugal galt als Land, in dem rechte Parteien kaum Chancen haben. Nun soll auf den Azoren eine rechtsextreme Partei an der Regierung beteiligt werden. Sie fordert eine Verfassungsänderung. Von Oliver Neuroth.

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Kommentare

Verknüpfung von Sozialleistungen mit Arbeitsdienst

bei derlei Forderungen fällt mir erstmal nicht die AfD ein
sondern die DDR Verfassung
Das Recht und die Pflicht zur Arbeite bilden einen Einheit
und weiter hieß es :
"Gesellschaftlich nützliche Tätigkeit ist eine ehrenvolle Pflicht für jeden arbeitsfähigen Bürger"

Das Gegenteil der AfD

Rechtsextreme Partei Chega:

Bis heute hatte ich noch nie etwas von der Chega gehört. Ohne näheres zu wissen, will ich auch nicht behaupten, dass sie nicht rechtsextrem sei.
Aber dann hier das:

Eine portugiesische AfD im Aufwind

Ohne Anführungs- oder Fragezeichen. Die Meinung eines Soziologen an der Universität Coimbra wird als Fakt dargestellt.
Und weiter:

"Politiker sind ihr Feindbild, Institutionen ebenfalls. Ihrer Meinung nach ist das alles verzichtbar"

Die AfD will genau das Gegenteil davon. Sie will Institutionen gegen Gleichschaltungstendenzen schützen und erachtet demokratische Institutionen als unverzichtbar.

Bei "Arbeitsdienst" fällt mir

Bei "Arbeitsdienst" fällt mir zunächst mal der "Reichsarbeitsdienst" aus unserer schlimmsten braunen Vergangenheit ein. Und eine fremdenfeindliche Partei, die Straftäter kastrieren will, zeigt, dass Fremdenfeindlichkeit mit einer allgemeinen Menschenerniedrigung Hand in Hand geht.
Den sympathischen Portugiesen ist zu wünschen, dass dieser rechtsextreme "Ausflug" auf den Azoren nur ein Zwischentief ist.

@ 08:39 von Freier Markt

Wenn Sie behaupten, die AfD "erachtet demokratische Institutionen als unverzichtbar.", sprechen Sie dann von der AfD, die "Gäste" in den Bundestag schleuste, um Politiker*innen anzupöbeln und Abgeordnetenbüros zu stürmen? Merkwürdige Form von "achten", finden Sie nicht? Da erscheint mir im Gegensatz zu Ihnen die Parallele zur rechtsextremen portugiesischen "Chega" doch sehr plausibel und naheliegend.

08:39, Freier Markt/DE_Linksstaat

>>"Politiker sind ihr Feindbild, Institutionen ebenfalls. Ihrer Meinung nach ist das alles verzichtbar"

Die AfD will genau das Gegenteil davon. Sie will Institutionen gegen Gleichschaltungstendenzen schützen und erachtet demokratische Institutionen als unverzichtbar.<<

In Anbetracht dessen, was vorgestern im Bundestag passiert ist, kann man nur sagen: Sie machen sich lächerlich.

@ um 08:32 von Sisyphos3

"bei derlei Forderungen fällt mir erstmal nicht die AfD ein
sondern die DDR Verfassung"
Jetzt raten Sie mal, warum die AfD im Osten soviel Erfolg hat. Bei den Wählern sind viele dabei, die sich die DDR oder zumindest Teile davon zurückwünschen. Autoritärer Staat, Abschottung, weniger persönl. Freiheiten - dafür aber mehr soziale Sicherheit.
Die Anhänger und Prediger dieser Punkte findet man kaum noch bei der sogenannten "SED-Nachfolgepartei", aber bei der AfD.

Demokratischer Wandel

Der Wähler ist frei. Demokratische Wahlergebnisse müssen akzeptiert werden. Neue Parteien sind ein Merkmal des demokratischen Wandels.

@08:50 von andererseits @08:51 von fathaland slim

Es waren unschöne Szenen, gebe ich zu.

Es wurden aber keine Politiker geschlagen und nichts in Brand gesetzt oder kaputtgeschlagen.
Ich habe daher auch keine Zweifel, dass es sich bei den Personen um AfD-Anhänger handelte.

Chega

Die Kastration von pädophilen Sexualstraftätern ist doch Populismus, in der Realität nicht umsetzbar, ist unmöglich. Obwohl ich diese Menschen wenn sie nicht irgendwie heilbar sind, in Sicherheitsverwahrung geben möchte.
Das Thema Arbeitsdienst klingt machbarer, wer zum Beispiel Sozialleistungen bezieht sollte je nach persönlicher und körperlicher Eignung schon zu einer Art "sozialem Pflichtdienst" herangezogen werden.

um 08:39 von Freier Markt

"Die AfD will genau das Gegenteil davon. Sie will Institutionen gegen Gleichschaltungstendenzen schützen und erachtet demokratische Institutionen als unverzichtbar."
.
Das hat man ja jetzt im Bundestag gesehen...

@ 09:01 von Freier Markt

Ihr verharmlosender Rechtfertigungsversuch hat eher den Charakter einer Offenbarung.

um 08:53 von Wolfes74

"bei derlei Forderungen fällt mir erstmal nicht die AfD ein
sondern die DDR Verfassung"
Jetzt raten Sie mal, warum die AfD im Osten soviel Erfolg hat. Bei den Wählern sind viele dabei, die sich die DDR oder zumindest Teile davon zurückwünschen. Autoritärer Staat, Abschottung, weniger persönl. Freiheiten - dafür aber mehr soziale Sicherheit.
Die Anhänger und Prediger dieser Punkte findet man kaum noch bei der sogenannten "SED-Nachfolgepartei", aber bei der AfD.
------------
Von was für einer sozialen Sicherheit reden sie .
Die DDR war Pleite, der Rest sozialer Sicherheit hing am Tropf der BRD. Aber man vergisst schnell.

um 09:01 von Freier Markt

Es waren unschöne Szenen, gebe ich zu.

Es wurden aber keine Politiker geschlagen und nichts in Brand gesetzt oder kaputtgeschlagen.
Ich habe daher auch keine Zweifel, dass es sich bei den Personen um AfD-Anhänger handelte.
---------
Wann legen sie endlich die Scheuklappen ab

Westlichster Punkt Europas?

> Die Azoren sind mit Abstand der
> westlichste Punkt Europas:

Französisch-Guayana, auch Französisch-Guyana, französisch Guyane [gɥiˌjan], ist ein Überseedépartement (mit der Ordnungsnummer 973) und eine Region Frankreichs. Französisch-Guayana liegt im Norden von Südamerika am Atlantischen Ozean zwischen Brasilien und Suriname bei 4° nördlicher Breite und 53° westlicher Länge.

Es ist nicht zu verwechseln mit der ehemaligen französischen Kolonie Französisch-Guinea (Guinée française), der heutigen Republik Guinea.

Französisch-Guayana ist ein vollintegrierter Teil des französischen Staates und damit auch Teil der Europäischen Union, nicht jedoch des Schengen-Raums. Der Euro ist gesetzliches Zahlungsmittel.

08:53 von Wolfes74

Autoritärer Staat, Abschottung, weniger persönl. Freiheiten - dafür aber mehr soziale Sicherheit.
.
durchaus vorstellbar !!
dass man seine soziale Sicherheit höher bewertet, ebenso wie ein Staat der für "Ordnung" sorgt
Weiß ja nicht wie es anderen hier geht
aber beim Autoanzünden oder Plündern wird man mich eher nicht antreffen
von daher ....

Hypokrisie in Reinform

"Chega ist eine radikale Partei, die gegen das System ist. Sie nennt sich selbst Anti-System-Partei. Politiker sind ihr Feindbild, Institutionen ebenfalls. Ihrer Meinung nach ist das alles verzichtbar"

Dass sie damit quasi offen zugibt, dass - als weitere politische „Partei“ - vor allem sie selbst verzichtbar ist, sagt schon alles.

Eine rechtsextreme Partei mit der AfD gleichzusetzen...

halte ich für unklug, es macht Sie angreifbar. Ich bin wahrlich kein Freund der AfD, aber man darf nicht gleich alles rechts der Mitte verteufeln, das macht sie nur stärker...

Die sogenannte AfD ist eine

Die sogenannte AfD ist eine rechte bis rechtsextremistische Partei, die nur Verachtung für die parlamentarische Demokratie übrig hat. Genauso wie ihre Wähler.

09:31, Herr Müller aus...

>>Eine rechtsextreme Partei mit der AfD gleichzusetzen...
halte ich für unklug, es macht Sie angreifbar. Ich bin wahrlich kein Freund der AfD, aber man darf nicht gleich alles rechts der Mitte verteufeln, das macht sie nur stärker...<<

Die AfD ist eine in weiten Teilen rechtsextreme Partei. Das ist gut dokumentiert und jedem bekannt, der die Nachrichten verfolgt.

Herr Müller aus..., 09:31

Eine rechtsextreme Partei mit der AfD gleichzusetzen halte ich für unklug, es macht Sie angreifbar.

Weil es eine Verharmlosung der afd ist.

Ich bin wahrlich kein Freund der AfD, aber ...

Ja ne, is klar.

Naja

Einfach mal so Parteien zu vergleichen, wahrscheinlich ohne Belege, das sollte einem neutralen Sender nicht passieren.

Außerdem sollte man immer daran denken dass es immer einen Grund gibt wenn die Wähler eines Landes umschwenken. Über das Warum wird nie gefragt, stattdessen werden alle schnell in eine Ecke gedrängt. Wahrscheinlich sind besonders die Politiker und Parteien der gegenteiligen Ecken schuld, aber das wird hier nie kritisch hinterfragt.

09:28 von Nettie

Die Beschreibung erinnert mich aber sehr an den linken Parteien und deren Klientel.

Das würde eigentlich bedeuten dass man sie eher mit anderen Parteien vergleichen muß, wieso hat man das nicht getan?

Rechtsextreme Partei

"Chega" ist eine radikale Partei, die gegen das System ist. Sie nennt sich selbst Anti-System-Partei. Politiker sind ihr Feindbild, Institutionen ebenfalls.
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So Traurig es auch klingt. Aber solche Parteien sind überall in Europa und der Welt möglich. Und warum das so ist ? Weil es immer mehr Abgehängte Menschen gibt die sich von den Parteien nicht vertreten sehen. Das alte Problem halt...

Dass intensive

Dass intensive Strafandrohungen kaum triebgesteuerten Taten verhindern ist doch längst bekannt. Offenbar geht es aber auch nicht darum sich mit der Sache zu beschäftigen, sondern mit Schlagworten Personen einzubinden, die ebenso unqualifiziert sind, wie die Parteimitglieder.

Schockierend, dass nichts gelernt wird. Indem man mit solchen Leuten kooperiert stärkt man immer deren Position. Für mich wäre eine Partei die mit Rechtsextremen arbeitet jedenfalls nicht wählbar.

Altparteien am Entstehen nicht unschuldig

Oft ist das Erstaunen und die Empörung groß, wenn rechtsorientierte Parteien groß werden (den Begriff extrem finde ich nicht angebracht).
Auch oft, anstatt Ursachenforschung u. Zusammenarbeit, Abkanzelungen u. Diffamierungsversuche (was die Wähler dieser Partei noch bestärkt).

Ich sehe diese Entwicklung als Indiz dafür, dass existierende Altparteien am Bevölkerungswille vorbei regieren und vielleicht spielt auch noch eine gewisse Bereicherungsmentalität eine Rolle.
Der Name gibt da ja schon teileweise Auskunft darüber: "Chega" heißt übersetzt "Es reicht!"

Geld gegen Leistung. Absolut

Geld gegen Leistung. Absolut korrekt.
Da gibt es so viel zu tun, was sonst keiner machen will. Zb Müll einsammeln.
Wo wäre das Recht auf Faulenzen denn verbrieft?

Keine überprüfbaren Quellen

Ihr Korrespondent schreibt aus Madrid. Da wäre es sehr schön, wenn er die Quellen benennen würde, aus denen er die "wörtlichen" Zitate zieht. Von der portugiesischen Nachrichtenagentur Lusa können sie jedenfalls nicht stammen.

Re : Der Freundliche "

Ich bin auch nicht gerade ein Freund der AFD, erst recht nicht nach dem Vorgang im Bundestag.
Aber es sollte auch genau hingeschaut werden, warum so viele Menschen zu solchen Parteien umschwenken. Wenn man immer wieder liest, dass sich die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auftut, dass auch jetzt in der Pandemie in meinen Augen die Falschen ihren Betrieb einstellen müssen, und zig Tausende entweder deutlich weniger verdienen, obwohl sie eh nicht so viel verdienen wie ein AN bei VW, oder gar ganz ihre Arbeit verlieren. Dann müssen sehr wahrscheinlich alle Reserven auf gebraucht werden, die für später oder die Rente gedacht waren, um etwas Grundsicherung zu erhalten. Dagegen profitieren die eh schon super Reichen noch in dieser Krise, und die Politik schaut zu und zeigt keinen Funken Interesse, all die Millionäre und Milliardäre stärker an den Kosten zu beteiligen, durch eine Sondersteuer. Auch unternimmt der Staat nichts in Sachen Steuergerechtigkeit !

@ hesta15, um 09:20

re 09:01 freier Markt

“Wann legen sie endlich die Scheuklappen ab“

Ein AfD-Anhänger trägt doch sowas nicht.
Er hat den vollen Durchblick, da würden die Dinger nur stören.

Die DDR war nur halb so "pleite" wie die USA: 16% gegenüber 36%

@09:16 von hesta15
Auslandsschulden.
Um eine alte Legende zu widerlegen.
Und die "kommunistische" Ost-CDU brachte 40 Millionen in die Ehe mit der verschuldeten West-CDU!

Re : Hennes Conrad !

Sicher, es gibt doch tatsächlich etliche Menschen, die absolut keine Lust auf Arbeit verspüren, die lieber zu Hause rumhängen, oder in der Kneipe. Dafür aber kräftig vom Staat kassieren wollen.
Zum Teil kann ich es verstehen, denn es gibt ja leider inzwischen viel zu viele Job, die viel zu mies bezahlt werden, und dann oft auch noch der AN betrogen wird bei der Abrechnung.
Da sollte die Regierung ihre Hebel ansetzen, und für deutlich höhere Löhne und gerechte Bezahlung sorgen.
Ich selbst habe einige Jahre für ein Subunternehmen der Post jede Nacht gearbeitet, für einen Stundenlohn unter 4,50 Euro, und musste noch dem Geld hinterher rennen.
Anderes Beispiel, Fleischindustrie, in Dänemark zahlt ein Chef seinen AN mindestens 22, 50 Euro. Warum geschieht dies nicht in D, denn die dänische Firma verdient trotzdem noch Geld. All die Gesetze, die Herr Heil plant, lösen das Problem nur teilweise, weil trotzdem weiter ausgebeutet wird. Deshalb wollen manche "Faulpelze" morgens nicht aufstehen.

Tja ...

... was manche Menschen als "wertvoller als Gold" bezeichnen, sehen andere als Überfremdung.

Auch ein Ausdruck demokratischer Lebendigkeit pluralistischer Meinungen.

@ fat slim

Denken Sie an die drei Finger, die auf Sie selbst zeigen!

@ Giselbert 10:30

... >>dass existierende Altparteien am Bevölkerungswille vorbei regieren<< ...

Das ist eher ein Indiz dafür, daß es Menschen gibt, die demokratisch getroffene Entscheidungen, aus welchem Grund auch immer, nicht anerkennen und sich damit als Anti-Demokraten outen.
Übrigens tun das auch Leute, die z.B. bei uns von "Bevölkerungswille" sprechen und damit die Anliegen von ca. 10% der Bevölkerung meinen. Oder zählen für Sie die restlichen 90% nicht zur Bevölkerung?

@ fat slim

Ihre Freunde von der extremen Linken wollen doch auch unseren Staat abschaffen und die Anarchie errichten.

Und Grüne, Linke und SPD lassen sie auch bei G20 und am 1. Mai gewähren.

Re : Giselbert !

Natürlich sind die "Altparteien" mit an dieser Entwicklung schuld, weil sie viele Menschen im Land sträflich im Stich gelassen haben und es immer noch tun.
Wer nur immer auf den großen Erfolg der Wirtschaft baut, die guten Zahlen und die hohen Dividenden setzt, aber die Menschen, die die Leistungen erbracht haben, bis auf die ehr schon Reichen, der braucht sich nicht zu wundern.
Das ganze System ist inzwischen so korrupt und verkommen, dass grundsätzlich immer die Falschen zum Zuge kommen, und all die anderen auf der Strecke bleiben.
Die Altparteien sollten sich mal ernsthaft fragen, was sie verpennt haben, und einen vernünftigen Weg aus diesem Dilemma suchen und finden, sonst werden die radikalen Parteien noch aktiver und größer !

@ 10:30 von Giselbert

Eine "Partei" (muss man in diesem Fall wohl in Anführungszeichen setzen, weil die Chega ja auch Parteien ablehnt), die alles, was zu einer demokratischen Grundordnung gehört, ablehnt, kann und sollte man mit Fug und Recht als "rechtsextrem" bezeichnen.

@UnabhängigerDenker, 10:12

„Das würde eigentlich bedeuten dass man sie eher mit anderen Parteien vergleichen muß, wieso hat man das nicht getan?“

„Mit anderen Parteien(!) vergleichen“?
Sie plädieren also für noch mehr „Relativierung“ (bzw. „Whataboutismus“)?Was wollen Sie damit erreichen? Und vor allem: für wen?

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@ 11:12 von andererseits

"Eine "Partei" (muss man in diesem Fall wohl in Anführungszeichen setzen, weil die Chega ja auch Parteien ablehnt), die alles, was zu einer demokratischen Grundordnung gehört, ablehnt, kann und sollte man mit Fug und Recht als "rechtsextrem" bezeichnen."

Stimmt, da haben Sie wohl recht. Aber spätestens nach dieser Erkenntnis ist dann ein Vergleich mit der AfD auch falsch.

@12:12 von Giselbert @ 11:12 von andererseits

Der Vergleich mit der AfD ist richtig, da wie diese Chega die AfD nur solange die demokratische Grundordnung anerkennt, wie es ihr nützt und sonst alles unternimmt, um diese demokratische Grundordnung zu unterminieren.

@10:52 von Traumfahrer

Sie sind Realist. Genau das ist die Ursache von "Swing" Buergern, sicher auch in Portugal.

Rechtsextrem?

Keine Ahnung, was am Programm der Chega rechtsextrem sein soll. Gut, heutzutage ist alles rechtsextrem, was nicht mindestens halb-links ist. Von daher kann man den Artikel entsprechend wegsortieren.

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