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Tabak

Ich Rauche seit 11 Jahren nicht mehr . Hätte besser nie geraucht . Meine Frau Kann nicht aufhören , das ist nicht immer leicht für den Partner . Der Staat verdient viel Geld an der Sucht . Ob Nikotin oder Alkohol Spielt keine Rolle . Die Volksgesundheit kostet das Milliarden . Das zahlen aber alle . Einen Ski Unfall kostet auch Geld jeder Autounfall auch . Alles nicht wirklich notwendig . Tausend Beispiele gehen in die selbe Richtung . Sehe keine Lösung .
Das einzige was helfen kann, ist starke Aufklärung bei Jungen Menschen über die Gefahren jeglicher Sucht .Immer mehr bezahlen, durch Steuererhöhungen führt nur zur Ausbeutung von Süchtigen .Und das ist einfach nicht Okay .

Rauchen schlimmer als Corona

Dabei tötet Passivrauchen viel mehr Menschen pro Jahr als Corona, das wird komischerweise stillschweigend hingenommen, obwohl vermeidbar.

Was soll man sagen? Die

Was soll man sagen? Die Tabaksteuer will halt eingenommen werden. 14 Milliarden gibt man nicht so gerne auf. Die kosten tragen ja die Krankenkassen.
Ich werde trotzdem nicht auf meine Feierabendzigarette verzichten.
Irgendwo gibt es ja auch Selbstverantwortung.
Wer nicht rauchen will, muss das ja nicht.
Ich frage mich nur, warum es nicht früher schon Nichtraucherkneipen gab. Der Markt hätte riesig sein müssen.

Rauchen im TV!

Mich als Nichtraucher stösst es immer sehr sauer auf, dass gerade in den Öffentl.-Rechtlichen Sendern in Filmen und Serien immer geraucht werden muss. Meine Frage: Muss das sein, was will man damit beweisen? Man könnte denken, die Schauspieler sind Kettenraucher und bestehen darauf, dass sie rauchen dürfen. Ich habe jedenfalls in den letzten Jahren keinerlei Trendwende erkannt.

@Georges Bizarre 20:14

"Mich als Nichtraucher stösst es immer sehr sauer auf, dass gerade in den Öffentl.-Rechtlichen Sendern in Filmen und Serien immer geraucht werden muss.
[...]
Ich habe jedenfalls in den letzten Jahren keinerlei Trendwende erkannt."

Mein persönlicher Eindruck ist, dass wir da sogar schon einmal weiter waren.
Ich hatte den Eindruck, dass in den Nuller-Jahren im Fernsehen deutlich weniger als vorher geraucht wurde, es aber in den letzten 10 Jahen wieder sehr stark zugenommen hat.
Ist allerdings nur mein subjektiver Eindruck.

@Hennes Conrad 20:05

"Wer nicht rauchen will, muss das ja nicht."

Das stimmt so nicht.
Ich werde tagtäglich zum Passivrauchen gezwungen, tlw. sogar in meiner eigenen Wohnung bei geschlossenem Fenster. Ich vermute, dass meine Nachbarn in ihrer Wohnung rauchen und der Gestank entweder durch Mauerwerksritzen oder sogar durchs Mauerwerk zu mir rüber zieht.

Zu Tode Rauchen oder an

Zu Tode Rauchen oder an Schläuchen hängend zu Tode gepflegt.

Der Tod gehört zum Leben, das muss man akzeptieren.
Wo sollen all die Pflegekräfte herkommen um die ganzen 95 jährigen zu pflegen und wer soll das bezahlen ?

Und was ist gnädiger ?
Warum immer utopische militante Standpunkte erzeugen ?

Eine gute Sache

obwohl ich früher auch Raucher war.

Die Frage die sich aber stellt ist, wann gehen wir einmal gegen schädliches Essen/Trinken/Alkohol vor? So schöne Photoshop Bilderchen auf Verpackung/Flaschen von Essen oder Getränken wäre auch nicht schlecht.

Übergewicht, Herzverfettung, Diabetes, Gicht, Bulimie, Magen/Darm Erkrankungen, Leberzirrhose, Speiseröhrenkrebs....

Da gäbe es sicherlich doch auch einiges was man schön im Großformat auf die Verpackung kleben kann.

@VictorJara

"Ich Rauche seit 11 Jahren nicht mehr . Hätte besser nie geraucht . Meine Frau Kann nicht aufhören , das ist nicht immer leicht für den Partner . Der Staat verdient viel Geld an der Sucht . Ob Nikotin oder Alkohol Spielt keine Rolle ."

Nicht zu vergessen die Pharmaindustrie, die sehr viele Gewinne machen bei Krebspatienten. Insbesondere sind die Chematherapeutike unheimlich teuer und da verdienen sich die Firmen die goldene Nase. Deutschland ist nunmal der Sitz der größten Pharmaindustrien, die auch einen großen Einfluss auf die Politik haben.

@Charlys Vater 21:03

"Warum immer utopische militante Standpunkte erzeugen?"

Aha, Suchtbekämpfung und -prävention ist ein utopischer militanter Standpunkt?

Jemandem das Verrecken an Lungenkrebs ersparen zu wollen ist ein utopischer militanter Standpunkt?

Beschlossene EU-Richtlinien umzusetzen ist ein utopischer militanter Standpunkt??

Sie haben einen seltsam verschobenen Standpunkt ...

Tabak macht aus verschiedenen

Tabak macht aus verschiedenen Gründen abhängig. Zum einen sind es die Inhaltsstoffe (körperliche Abhängigkeit), zum anderen das "Drumherum", soll heissen, Genuss in Gemeinschaft mit anderen Menschen, Zeit überbrücken z. B. wenn man auf den Bus wartet oder einfach etwas in der Hand halten, wenn man mit seinen Händen nichts anderes anzufangen weiss.
Ich habe nach 45 Jahren rauchen damit von einem Tag auf den anderen aufgehört, weil ich nachts auf einmal keine Luft mehr bekommen habe und beinahe erstickt wäre. Eine Erfahrung, die ich niemanden wünsche.

@Charlys Vater

Dafür hat man eine Pflegeversicherung. Die ist nicht nur dazu da sich das Geld aus der Tasche ziehen zu lassen.

Auch entscheiden nicht Sie, oder die Gesellschaft, wer/was im hohen Alter lebenswürdig ist, oder nicht.

Mein Vater war im hohen Alter ein Pflegefall, aber er hat trotzdem gerne gelebt, jeden Tag und bis zur letzten Minute.

Wenn ich mir

mal ältere TV Filme anschaue, so wurde dort doch sehr oft auch geraucht. Das sehe ich in neuen Produktionen nicht mehr,so mein Eindruck.

Rauchen im TV - Teil II

@20:14h von Georges Bizarre
"...stösst es immer sehr sauer auf, dass gerade in den Öffentl.-Rechtlichen Sendern in Filmen und Serien immer geraucht werden muss."

Das sind nicht die Schauspieler die auf Rauchen bestehen, das steht so in den Drehbüchern! Wie es die Lobbyisten allerdings schaffen Einfluss auf die Drehbücher zu nehmen ist mir schleierhaft. Ziel ist es meiner Meinung nach, die Schauspieler als Projektionsfläche zu benutzen und dem Rauchen eine Legitimation zu geben, nach dem Motto "Wenn die rauchen, kann ich das auch."

Mein Highlight zu diesem Umstand vor ein paar Jahren: In einer Neuverfilmung von Tom Sawyer und Huckleberryfinn haben zwei Landstreicherfiguren ihren Lebensunterhalt mit Zahnreinigung verdient! Gezeigt von der ARD am Sonntagnachmittag im Kinderprogramm. Es wurde den Kindern suggeriert, Zahnreinigung durch andere sei schon 200 Jahre übliche Zahnpflegepraxis. Wie die FDP ihre Klientel dort untestützen konnte, weiss ich natuerlich auch nicht.

Gruss, Niccol

21:03 von Charlys Vater

"Zu Tode Rauchen oder an
Zu Tode Rauchen oder an Schläuchen hängend zu Tode gepflegt.

Der Tod gehört zum Leben, das muss man akzeptieren.
Wo sollen all die Pflegekräfte herkommen um die ganzen 95 jährigen zu pflegen und wer soll das bezahlen ?

Und was ist gnädiger ?
Warum immer utopische militante Standpunkte erzeugen ?"

,.,.,

Au ja.
Auf Werbeplakaten wirbt man für Tabak als sinnvolle Sterbehilfe. Damit man keine blöden 95-Jährigen mehr in den Krankenhäusern hat.

Rauchen muss noch teurer werden

Rauchen ist sehr schädlich. Individuell gesundheitsschädlich, gesamtgesellschaftlich schädlich. Rauchen schädigt den/die RaucherIn, aber leider auch deren Umwelt, deren Mitmenschen. Noch immer sehe ich Kinder, die im vollgequalmten Auto ihrer Eltern mitfahren müssen. Noch immer rauchen junge Frauen und Männer, um ihr Übergewicht im Griff zu behalten oder auch im Extremfall, um ihre Magersucht zu unterstützen. Nicht zuletzt ist das Rauchen eine Möglichkeit, sich von seinen gesundheitsorientierten Eltern abzusetzen. Rauchen ist eine untaugliche, aber vorübergehend wirksame Methode zur Angstunterdrückung. Rauchen in der Schwangerschaft schädigt extrem das ungeborene Leben. Das alles weiß jedeR, aber das scheint nicht zu überzeugen. Was ist zu tun? Ich sehe da nur einen Weg: Steuern, Steuern und nochmals Steuern. Rauchen muss richtig teuer sein. So teuer, dass es viele angenehme Dinge und Vergnügen gibt, die billiger sind.

@nepal82

"Ich habe nach 45 Jahren rauchen damit von einem Tag auf den anderen aufgehört, weil ich nachts auf einmal keine Luft mehr bekommen habe und beinahe erstickt wäre. Eine Erfahrung, die ich niemanden wünsche."

Ich kann euch als Arzt berichten, wie die Lungen der Raucher bei der Obduktion aussehen. Normalerweise ist die Lunge rosa, rötlich und hat mehr Masse/Volumen. Bei Rauchern sieht die Lunge nur noch schwarz aus. Als würde man in Schornstein reinschauen und kleiner als sonst. Wenn man sowas einmal gesehen hat, würde man danach nie mehr rauchen und würde denken, was tue ich meinem Körper eigentlich an.

21:15 von nepal82

Tabak macht aus verschiedenen Gründen abhängig. Zum einen sind es die Inhaltsstoffe (körperliche Abhängigkeit), zum anderen das "Drumherum", soll heissen, Genuss in Gemeinschaft mit anderen Menschen, Zeit überbrücken z. B. wenn man auf den Bus wartet oder einfach etwas in der Hand halten, wenn man mit seinen Händen nichts anderes anzufangen weiss.

Bei einem Bekannten erlebe ich es entweder als Anlass eine Pause zu machen oder genau im Gegenteil als Stresskompensation.

Ich habe nach 45 Jahren rauchen damit von einem Tag auf den anderen aufgehört, weil ich nachts auf einmal keine Luft mehr bekommen habe und beinahe erstickt wäre.

Auch wenn der Anlass gravierend war, trotzdem "Herzlichen Glückwunsch"! Und die gute Nachricht: geschädigte Zellen der Lunge können durch gesunde ersetzt werden.

"https://www.deutschlandfunk.de/rauchen-aufhoeren-lungenzellen-von-ex-rauchern-erholen-sich.676.de.html?dram:article_id=469152"

Eine Frage der Interessen (und v.a. eine Frage, wem sie dienen)

„Die NGO "Global Center for Good Governance in Tobacco Control" bewertet regelmäßig, wie weit die einzelnen Länder in dieser Frage vorangekommen sind. In Deutschland beteiligten sich an der Erstellung des "Index zur Einflussnahme der Tabakindustrie" unter anderem das Deutsche Krebsforschungszentrum, die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie sowie Organisationen, die sich für Nichtraucherschutz und gegen den Einfluss der Tabakindustrie engagieren.
Laut WHO sterben jedes Jahr etwa 125.000 Menschen in Deutschland vorzeitig an den Folgen des Tabakkonsums“

Gleichwohl:

„Vor 15 Jahren trat das WHO-Abkommen zur Eindämmung des Tabakkonsums in Kraft. Ein Bericht verschiedener Organisationen stellt Deutschland bei der Umsetzung ein schlechtes Zeugnis aus“

Die Erklärung dafür ist m.E. einfach: Die für die Entscheidungen der Bundesregierung ausschlaggebende Maxime lautet schlicht: Alles, womit sich Geld verdienen lässt (auf welche Art und Weise und zu welchem Preis auch immer) hat „freie Fahrt“.

@21:32 von Orfee

Naja, es war wohl bei mir nicht nur das Rauchen. Ich habe auch 3 Jahre neben einem permanent laufenden Laserdrucker gearbeitet. Das hat auch einen nicht unerheblichen Beitrag zu meinen Atemwegserkrankungen beigetragen.

um 20:03 von butalive76

Dabei tötet Passivrauchen viel mehr Menschen pro Jahr als Corona, das wird komischerweise stillschweigend hingenommen, obwohl vermeidbar.
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Womit belegen sie ihre Aussage.

@ butalive76

Rauchen schlimmer als Corona. Dabei tötet Passivrauchen viel mehr Menschen pro Jahr als Corona, das wird komischerweise stillschweigend hingenommen, obwohl vermeidbar.

Aber man erstickt nicht auf der Intensivstation.

um 20:52 von DrBeyer

"Wer nicht rauchen will, muss das ja nicht."

Das stimmt so nicht.
Ich werde tagtäglich zum Passivrauchen gezwungen, tlw. sogar in meiner eigenen Wohnung bei geschlossenem Fenster. Ich vermute, dass meine Nachbarn in ihrer Wohnung rauchen und der Gestank entweder durch Mauerwerksritzen oder sogar durchs Mauerwerk zu mir rüber zieht.
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Ich möchte Ihnen nicht zu Nahe treten, aber das kann man sich auch einbilden.

Zitat: "Dabei tötet

Zitat:
"Dabei tötet Passivrauchen viel mehr Menschen pro Jahr als Corona, das wird komischerweise stillschweigend hingenommen, obwohl vermeidbar."

Absoluter Quatsch - das wird schon lange nicht mehr hingenommen

als ich Kind war - bin 1962 geboren - war es üblich das z.B. in JEDER Gaststätte geraucht wurde - auch beim Essen - die Luft war faktisch BLAU vor Qualm!!

Erst langsam setzen sich erste NICHT-Raucher-Gaststätten durch - dann zeitweise Rauchverbote in "normalen" während der Mittagszeit usw.

Man begann erst allmählich zu begreifen - das insbesondere Kinder vom "passiven" Rauch gesundheitlich geschädigt werden.

Heute??
Heute finden sie mal eine Gaststätte in der noch geraucht werden darf - Raucher stehen vor der Tür!

Traumapädagogik

Einsatz von Schockbildern auf Tabak-Verpackungen halte ich für eine ganz unproduktive Strategie.

Begeisterung fürs Nichtrauchen durch abschreckende Stigmatisierung zu erreichen, könnte ein politisch unglaubwürdiger und handwerklich fraglicher "Versuch" sein.

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