Kommentare - Interview zur US-Wahl: "Es ist ein Spiel mit dem Feuer"

04. November 2020 - 14:09 Uhr

Die US-Wahl zeigt nach Ansicht des US-Experten Werz, dass sich viele Amerikaner an Trumps Angriffe auf das politische System gewöhnt haben. Die Attacken auf die Auszählung der Briefwahlstimmen und Andersdenkende seien ein "Spiel mit dem Feuer".

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Trumps Wählern gehts nur ums

Trumps Wählern gehts nur ums Geld.
Nötigenfalls wählen sie dafür auch eine komplett unfähige Person, sogar den schlechtesten Präsidenten (der USA) aller Zeiten.

Soziale Marktwirtschaft gilt bei denen als Kommunismus.
USA ist knallharter Kapitalismus.
Das wollen die Trumpis nicht geändert sehen.

Da sieht man einmal wie gefährlich es sein kann,einer Gesellschaft gegen ihren Willen vorschreiben zu wollen,wie sie zu Leben hat.

Ähnliches könnte auch in D passieren.
Längst nicht alle wollen ein Jedermannsland.

Völlig verkehrte Ansicht

Es sind die Demokraten, die Probleme mit rechtsstaatlichen Grundprinzipien haben. Sie wollen die Axt an die Judikative legen und nach belieben parteiische Richter installieren, nur weil sie gerade (auf legitime Weise) ihre Mehrheit im Supreme Court verloren haben.
Die Demokraten haben den Präsidenten, der versuchen wollte überparteilich zu regieren, George Bush, fast nur blockiert und bekämpft (einzige obskure Ausnahme bleibt der Irak Krieg). Obama hat von Überparteilichkeit fast nichts gehalten und nach dem Verlust seiner Mehrheiten fast ausschließlich über Executive Orders regiert und die Nation in seiner Kompromissunfähigkeit mehrfach an die Zahlungsunfähigkeit gebracht.
.
Trump war nur der Anti-Obama, die Gegenbewegung zu einer Spaltung, die stets von den Demokraten ausgegangen ist.
.
Heilung ist erst wieder zu erwarten, wenn beide Seiten aufhören ihre Gegner zu verteufeln, Biden wird das nicht leisten. Er warf damals Mitt Romney for die Schwarzen in Ketten legen zu wollen.

@14:40 von Charlys Vater

>> durch einen selbstherrlichen
>> Geschäftemacher und seine Anhänger
[&]
>> Ein epochaler Tiefpunkt in der
>> amerikanischen Geschichte

Sie schreiben mir aus dem Herzen!

"...Erwägungen über die

"...Erwägungen über die Gesundheit der Familie und der Kinder..."

Wer bekaempft COVID-19 wenn Trump bleibt im Oval Office ?
Kushner ? Pence ?

"...das Auskommen der verschiedenen Gesellschaftsgruppen miteinander."

Darum wollen wir weg, ASAP. Ich sehe nur noch weisse dicke Maenner mit Bart und MAGA hat in ihren pick-ups.

Der Feuertornado fasziniert ...

Trump, der definitiv wie ein Feuertornade sein Begehr nach Verzehrung entblöst, fasziniert Amerikaner vermutlich wie nichts Gutes. Sein reeller Nachfolgegewinn? Katastrophe! Doch es war wie es ist und bleibt. Es entsteht Übelstes durch üble Politik- Charaktere! Es entsteht mitmenschlicher Pioniergeist und Chancen für Klimaanpassungen bei sozialzivilisierten, Vertragenscharakteren im "Politischen Würdeamt". Trump hätte Amerika so viel Gutes tun können, wenn er seine guten Qualitäten zurück im wirtschaftlichen Tun angetreten hätte. Mag sein, dass er vielleicht ein netter Nachbar wäre. Doch, Er war und bleibt für seinen eigenen Heimatstaat ein übler, gewaltiger Feuertornado. Er rettet nicht seine Heimat. Er rettet nicht einmal die zivilisationsberechtigten Lebenswege seiner innerstaatlichen Bevölkerung im Minimum per staatlicher Krankenversicherung. Von SEINEN, denn mehr anerkennt ER nicht, politischen Bränden ganz zu schweigen. Er siegt? Fire!
Oje, schade für Mr. Biden.
Frau D. Brauer

Wer gestern die Dokumentation

Wer gestern die Dokumentation auf ARTE oder auch die Darstellungen in der ANSTALT gesehen hat, setzt bei dem Thema Wahlbetrug viel früher an: Die Republikaner haben Wahlkreise so zusammengeschnitten, dass z.B. aus 3 von den Demokraten und 2 von den Republikanern gewonnenen Kreisen die Grenzen so gezogen wurden - zum Teil durch abstruse Zuschnitte - dass plötzlich zwar 2 mit überwältigender Mehrheit von den Demokraten und 3 mit knapper Mehrheit von den Republikanern "kreiert" wurden - mit der Folge, dass bei einem reinen Stimmenverhältnis von 60:40 für die Demokraten trotzdem bei den Sitzen ein 60:40 bei den Republikanern entstand. Und das systematisch in einigen Bundesstaaten.
Auch eine Art, die Demokratie zu zerstören bzw. sich als Partei auszuweisen, der es nicht mehr um "one (wo)man one vote" sondern um den eigenen Sieg, koste es was es wolle, geht.
Die GOP schafft sich in der blinden Gefolgschaft zum Kaperer von 2016 als demokratische Partei ab.

Interview zur US-Wahl: " ES ist ein Spiel mit dem Feuer"

Feststellen kann man zum jetzigen Zeitpunkt, daß die Medien sich offensichtlich wieder mal mit ihren Meinungsumfragen geirrt haben. Es scheint ja ein Kopf-an Kopf-Rennen zu sein.
Während wochenlang behauptet wurde, daß Biden dick vorne läge (10 Prozent). Nicht in der Realität.

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@14:50 von c4--

>> Völlig verkehrte Ansicht
Ok, schaun wir mal...

>> Es sind die Demokraten, die Probleme
>> mit rechtsstaatlichen Grundprinzipien
>> haben.
Können Sie dafür auch nur EIN(!) Beispiel benennen? oO

>> Sie wollen die Axt an die Judikative
>> legen
Hää, was, wie & wo?

[ehem. Präsidentenstories gelöscht wg. 1.000 Zeichen]

>> Trump war nur der Anti-Obama,
Ähh, der ANTICHRIST nach der 'Offenbarung des Johannes' ist also der "Anti-Obama"? oO
Ist Obama damit der Anti-ANTICHRIST? -.-

>> die Gegenbewegung zu einer Spaltung,
>> die stets von den Demokraten
>> ausgegangen ist.
Ähh, seit wann unterstehen z.B. die 'Proud Boys' den Demokraten?

>> Heilung ist erst wieder zu erwarten,
>> wenn beide Seiten aufhören ihre Gegner
>> zu verteufeln,
Wie soll ich den ANTICHRISTEN aus der 'Offenbarung des Johannes' sonst behandeln?

Es stellt sich die Frage, ob

Es stellt sich die Frage, ob Briefwähler die Wahlunterlagen zu spät zur Post brachten, oder ob die Post ihre Aufgabe nicht erledigen konnte/durfte. Trump hatte doch die Post etwas geschwächt. Außerdem erhielten ja nicht nur Demokraten die Möglichkeit der Briefwahl. Also was soll das das Affentheater von Trump. Einmal mehr zeigt sich, dass er unwürdig als Oberhaupt der USA ist.

US-Wahl , ein Spiel mit dem Feuer

Also ganz persönlich bin ich aber froh , dass Herr Scholz nun Stellung bezog, und forderte die USA auf , dass alle Stimmen gezählt werden müssten ! Jetzt wird sich aber gravierend was ändern .... ja, es wurde auch Zeit ! Da muss sich nur der Richtige einschalten !

Am 04. November 2020 um 14:51 von .tinchen

Ich wünsche Ihnen nur das Beste!

Ein Tipp, vielleicht müssen Sie das Land nicht verlassen, sondern nur in einen anderen Bundesstaat. Californien würde Ihnen und Ihrer Partnerin denke ich wesentlich besser gefallen.

@andererseits (04. November 2020 um 14:54 Uhr)

Gut, dass Sie auf diese fragwürdige, besonders von den Republikanern geübte Praxis des sogen. Gerrymandering hinweisen.

Andere, ebenfalls von den Republikanern favorisierte Manipulationsmethoden umfassen den faktischen Ausschluss ganzer Wählergruppen, z. B. Afroamerikaner, indem in überwiegend von Wählergruppen, die traditionell vorwiegend die Demokraten wählen bewohnten Gegenden die Zahl der Wahllokale extrem verknappt wird, so dass Wege und Wartezeiten lang werden, für viele zu lang. In vielen Bundesstaaten Menschen dürfen nicht wählen, wenn sie vorbestraft sind. Oder sie erhalten ihr Wahlrecht erst zurück, wenn sie die mit dem Strafverfahren gegen sie entstandenen Kosten vollständig bezahlt haben, was faktisch einer Aberkennung des Wahlrechts auf Lebenszeit gleichkommt.

Nun kommt Trumps Versuch, die VOR dem Ende des Wahltags eingegangenen Briefwahlstimmen ausschließen zu lassen. Besser können Trump und seine Anhänger ihre Demokratiefeindlichkeit nicht unter Beweis stellen.

Autoritäres Regime

Was muss noch kommen bis die letzten verstehen, das Trump ein Diktator in Spe ist der noch von den Resten des Rechtsstaats in Zaum gehalten wird. Trump kennt keine Moral, Anstand oder jegliche Werte. Jeder der Trump gut heißt, sollte das bedenken.

@Bernd Kevesligeti (04. November 2020 um 14:54 Uhr)

"Es scheint ja ein Kopf-an Kopf-Rennen zu sein.
Während wochenlang behauptet wurde, daß Biden dick vorne läge (10 Prozent). Nicht in der Realität."

Es wurde bei absolut JEDER Umfrage und Prognose darauf hingewiesen, dass US-weite Hochrechnungen keine sonderliche Aussagekraft haben, weil der Gewinner eben NICHT derjenige ist, der die sogen. Popular Vote gewinnt, sonst wäre Trump bereits 2016 nicht gewählt worden. Es wurde immer darauf hingewiesen, dass die Wahl in den sogen. Swing States entschieden wird, und dass es durchaus sehr knapp werden kann.

Und genau das ist auch eingetreten. Was wollen Sie mit Ihrer Aussage nun widerlegen? Etwa das, was seriöse Prognosen seit Wochen vorhergesagt haben?

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