Kommentare - Gigantische Gewinne für Tech-Konzerne in Corona-Krise

30. Oktober 2020 - 08:04 Uhr

Während die meisten Unternehmen in der Corona-Krise herbe Verluste hinnehmen müssen, vermelden die großen Tech-Konzerne gigantische Gewinne. 38 Milliarden Dollar verdienten Google, Apple, Facebook und Amazon allein im vergangenen Quartal.

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Kommentare

Naja

Also, zwei von diesen "Tech-Firmen" machen offiziell Ihr Geld mit Werbung :)
Ein anderer ist einfach nur ein "digitales Warenhaus", REWE, Aldi etc geht es auch nicht so schlecht in der Krise... und Amazon Cloud Computing scheint einfach nur ein wenig erfolgreicher zu sein als SAP.
Apple, naja ...für design verwöhnte kids. Die lobby Arbeit scheint ja zu fruchten da Huawei wohl behindert wird....
Die Rechtsanwälte laufen sich bestimmt schon warm...

Also, ich wünsch allen viel Glück... denn Neid ist nicht unbedingt der beste Ratgeber.

Tja ...

würde man den Geschäftemachern ja können, WENN sie ordentlich ihre Steuer abgeben würden (im jeweiligen Land in dem die Gewinne erzielt werden).

Hinzu kommt Regierungsversagen, man ist nicht in der Lage die rechtsmäßigen Steuern einzutreiben.

Wie so oft, die kleinen Steuersünder werden unverhältnismäßig hart bestraft, die Großen lässt man laufen.

Ein Reizthema

Und sie werden weiterhin kaum Steuern zahlen und werden von ihren Nutzern dafür belohnt.

Wer zahlt, bestimmt

Dass der Explosion der Gewinne der globalen Tech-Konzerne mit den steigenden Verlusten aller übrigen Marktteilnehmer einhergeht und der Verschiebung ihrer Marktmacht nach den bisherigen Regeln des Marktes somit kein Einhalt mehr geboten werden kann, sollte wirklich niemanden mehr überraschen. Weit interessanter als die Frage, WIE gigantisch deren Gewinne in Zahlen ausgedrückt aussehen sollte daher die Frage sein:

Was machen die mit dem Geld? Und dem (nicht nur technischen Know-how), das das ihnen auf dem Weltmarkt - ähnlich dem Corona-Virus unter der Bevölkerung - auch in Zukunft weiteres exponentielles „Wachstum“ ihrer Gewinne sichern dürfte?

„Die Tech-Riesen geraten verstärkt ins Visier von Wettbewerbsbehörden auch im Heimatmarkt USA, wo die Regulierer bisher eher die Zügel locker ließen. So hatte das US-Justizministerium in der vergangenen Woche eine seit langem erwartete Wettbewerbsklage gegen Google eingereicht. Es wirft dem Konzern vor, seine Marktmacht (...)“

Netter Versuch.

hohe Gewinne = hohe Steuern

Theoretisch recht einfach.
Kleine Unternehemen, die außer ihren Löhnen, kaum Gewinne machen, brauchen Keine (!) oder kaum Steuern zu zahlen. Unternehemen mit extremen Gewinnen und dicken finanziellen Polstern, zahlen mehr. Bei 1 Milliarde Gewinn, sind 90 % Steuern völlig OK. Nutzen wir Globalisierung und digitale Überwachung zu globaler Steuerpflicht.
Wozu sollte Spionage sonst gut sein?
Und gebt dem Snowden Asyl! Eigentlich ist Spionage doof!

Am 30. Oktober 2020 um 08:20 von sonnenbogen

" Naja

Also, zwei von diesen "Tech-Firmen" machen offiziell Ihr Geld mit Werbung :)
Ein anderer ist einfach nur ein "digitales Warenhaus", REWE, Aldi etc geht es auch nicht so schlecht in der Krise... und Amazon Cloud Computing scheint einfach nur ein wenig erfolgreicher zu sein als SAP.
Apple, naja ...für design verwöhnte kids. Die lobby Arbeit scheint ja zu fruchten da Huawei wohl behindert wird.... "

So in etwa sehe ich das auch, und man bekommt eben die Waren die man gerade sucht oder benötigt, sofort, das ist im Stationären Handel eben nicht so.
Dann bekommt man keinen Parkplatz in der Stadt, Autos nicht mehr willkommen, oder man zahlt kräftig dafür.
Preise oft deutlich höher als Online, Deutschland hätte doch selber so einen Online Handel erfinden können, war aber nicht fähig dazu, jetzt groß jammern, das andere das Geschäft machen.

Gigantische Gewinne für Tech-Konzerne in Corona-Krise...

Schon Mitte April hatte Jeff Bezos sein Privatvermögen um 24 Milliarden Dollar auf 138,5 Milliarden Dollar gesteigert. Die Umsatzsteigerung betrug 25 Prozent. Der CO2-Ausstoss von Amazon beträgt 44,4 Millionen Tonnen. Das entspricht etwa 85 Prozent der Emissionen von Staaten wie der Schweiz und Dänemark.
Aber- entgegen der Trickle-Down-Theorie haben die Beschäftigten nichts davon. In Deutschland kämpfen sie seit Jahren vergeblich um einen Tarifvertrag. Dafür wurden aber schon im Frühjahr 53 Beschäftigte im Verteilzentrum Winsen/Luhe infiziert. Und Peter Fischer von Ver.di, der bei Amazon in Frankenthal arbeitet,sagte daß praktisch keine Hygienemaßnahmen umgesetzt werden. Mit der Ausnahme, daß Umkleidespinde weiträumig verteilt wurden, was weitere Wege für die Beschäftigten zur Folge hat.

08:20 von sonnenbogen

... Neid ist nicht unbedingt der beste Ratgeber.

Korrekt.

... Apple, naja ...für design verwöhnte kids. ...

Genauso wie tumbes Apple-Bashing nicht unbedingt der beste Ratgeber ist.

@ 10:08 von wenigfahrer

„ Deutschland hätte doch selber so einen Online Handel erfinden können, war aber nicht fähig dazu, jetzt groß jammern, das andere das Geschäft machen.“

Der Staat soll einen Onlinehandel betreiben? Oder was meinen Sie mit Deutschland war nicht fähig dazu?
Amazon ist u.a. so erfolgreich, weil sie viel kulanter sind als deutsche Händler. Viel längeres Umtauschrecht, kein Rumgezicke wenn man etwas reklamiert, schnelle Erreichbarkeit des Services, wenn doch mal etwas schief läuft. All das hätte jeder deutsche Onlinehandel auch machen können, aber hier haben die Firmen schon immer ein Problem mit Service. Umso erstaunter ist man dann, dass es auch anders geht. Ich bestelle auch bei Amazon wenn die teurer sind, weil im Laden vor Ort habe ich nicht mal ein Umtauschrecht.
Aber es gibt Mittler auch in Deutschland Versandhändler die ähnlich gut sind, somit ist es kein nationales Problem, sondern eine Frage des Willens.

Schön für die.

Was wäre denn mal mit Steuer-Zahlung?
Dann hätten wir in Deutschland gleich mal einige Milliarden mehr in der Steuerkasse.
Die deutsche Großindustrie kann sich gerne gleich mal hinten anstellen.
Freundlichst
Nohau61

@ 11:25 von Dr. Dr. Sheldon...

"Amazon ist u.a. so erfolgreich, weil sie viel kulanter sind als deutsche Händler."

Und warum kann er dies tun, weil er nur ein Bruchteil der Steuern zahlen muss, wie es deutsche Händler tun müssen. Hier besteht eine Wettbewerbsverzerrung und hier hätte gefälligst die Regierung dafür zu sorgen, dass dies nicht der Fall ist!

Wohin Steuern?

Nun, wenn Amazon-Chef Bezos sein Privatvermögen allein im Zeitraum der Corona-Krise um 24000 Millionen Dollar steigern konnte, sei ihm das prinzipiell gegönnt.

Allerdings stellt sich mir die Frage, warum 1000 Millionen Dollar für ein halbes Jahr nicht vielleicht doch knapp ausgereicht hätten und die restlichen 23000 Millionen via Steuern auf die Staaten verteilt würden, in denen diese bizarren Gewinne erzielt wurden.

Solange ich hier keine massive steuerrechtliche Intervention unseres Staates sehe, hält sich mein pesönliches Bemühen Steuerkreativität zugunsten des Allgemeinwesens zu vermeiden, in sehr engen Grenzen.

wie der nutzer Sonnenbogen schreibt,

ist neid wirklich nicht der beste ratgeber.

aber man darf doch mal was anmerken:

ich habe kürzlich eine dokumentation über Bezos gesehen. dabei wurde sehr wohl angemerkt, dass die abermilliarden, die ihm zugeschrieben werden, in seiner firma festliegen, er diese unsummen natürlich nicht flüssig hat. also lag das hauptaugenmerk auf seinen immobilien, luxusgütern wie yachten, autos, seinem lebensstil. demgegenüber gestellt wurden arbeiter seiner firma, die a) für einen wahren hungerlohn wirklich hart arbeiten müssen und dabei b) in einem mass kontrolliert werden, dass die überwachungsmassnahmen in China wie ein kindergeburtstag anmuten. und dann wären ja da auch noch c) die wirklich lächerlich kleine summe an steuern, die dieses unternehmen weltweit zahlt.

selbst wenn Bezos nur seine immobilien und luxusgüter von heute auf morgen verkloppen würde, der mann wäre immer noch pervers reich, während kinder in Kenia elektroschrott auseinanderbauen . kein neid, nur mal so angemerkt.

Am 30. Oktober 2020 um 11:25 von Dr. Dr. Sheldon...

" Der Staat soll einen Onlinehandel betreiben? Oder was meinen Sie mit Deutschland war nicht fähig dazu? "

Natürlich habe ich nicht den Staat als solches gemeint, sondern eine Firma die eben in Deutschland sitzt.

Wenn Arbeitsbedingungen ...

... und Steuerzahlverhalten wenigstens korrekt wären!! Aber leider, leider ...

Steuern

Wenn sie jetzt übermäßige Gewinne einfahren, dann müssten sie doch in den Ländern äquivalent auch übermäßige Steuern zahlen. Das klingt doch fair.

Erfolg hat seine Gründe

Was eine Überraschung...wo es Verlierer gibt, gibt es auch Gewinner.

Historisch bzgl. Onlinewarenhaus waren Quelle und Co. ja zu doof (oder arrogant?), online was Vernünftiges auf die Beine zu stellen und hielten an ihren Katalogvertrieben bevorzgt noch über "Vertrauensleute" oder stationären Shops fest.

Während des ersten Lockdowns im April war Amazon der einzige Händler, der den hiesigen Haushalt krankheitsbedingt mit Lebensmittel- und Hauswaren beliefert hat. Weder REWE noch Edeka24 oder gar lokale Händler waren willig oder bekamen irgendetwas "gebacken" (wortwortlich).

Erfolg hat seine Gründe.

um 08:20 von sonnenbogen Naja

"Also, ich wünsch allen viel Glück... denn Neid ist nicht unbedingt der beste Ratgeber."

Naja, grundsätzlich ist der Neid eine zweischneidige Sache. Was die Beneideten alles anstellen müssen für diese Genugtuung, endlich entschädigt zu werden für den Kummer, skrupellose Geschäftemacher zu sein, um sich unantastbar und erhaben machen zu lassen über moralische Anklagen wie die Meinige...

Ernsthaft. Worauf sollen sinnerfüllte, bescheidene Menschen neidisch sein?

Ich bin sehr dankbar dafür, daß die Coronakrise auch solche Fragen aufwirft. Im biblischen Nadelöhr kann man sehr gut meditieren, wenn man demütig genug ist.

Alles richtig gemacht

Es ist beruhigend, dass wenigstens die Tech-Konzerne gut durch die Krise kommen und etwas verdienen konnten. Es geht also doch.

@ sonnenbogen

Apple, naja ...für design verwöhnte kids. Die lobby Arbeit scheint ja zu fruchten da Huawei wohl behindert wird....

Huawei feht in weiten Bereichen immer noch der technologische Anschluss. Und zu Apple wird man auch vermutlich nie aufschließen können. Apple ist einfach zu schnell und zu innovativ.

Im Bereich Netzwerkspionage kommt Huawei im Westen nicht zum Zug. Aber die Chinesen lassen ihre Netze ja auch nicht von westlichen Firmen dominieren. Das ist völlig verständlich.

So lange man die Steuergesetze in der EU

nicht dahin ändert das ein Konzern sich nicht das billige Irland als Firmensitz nehmen können und damit in den anderen EU Staaten kaum noch Steuern zahlen muss, kann man dem Konzern schlecht einen Vorwurf machen, bei GB will man verhindern das GB eine Steueroase wird doch bei Irland und Luxemburg kriegt man das nicht auf die Reihe. Lieber gibt man den Konzernen die Schuld, wieso sollten diese Konzerne freiwillig Steuern zahlen?

wird man gezwungen bei Amazon zu arbeiten?

Es kann doch jeder selbst entscheiden ob er zu den Konditionen eine Stelle dort annimmt, das Herr Bezos eine Yacht, Immobilien besitzt ist doch nicht verwerflich das ist dann wohl eher dem Neid geschuldet. Geben sie auch alles was sie übrig haben anderen?

Es sind doch die Kunden die für die Umsätze

und Gewinne sorgen, bestellt keiner dort gibt es auch keine so großen Gewinne, soll man nun Amazon vorwerfen das sie so viele Bestellungen annehmen? Also haben die Verbraucher es doch selber in der Hand.

Wir haben es selber zu verantworten ...

Unausweichlich war einiges gewachsen weil die Sparten des Handels zu langsam waren !
Auf Quelle und Co. wurde schon hingewiesen .
Stationär einkaufen wo das Internet schon seit Jahren die Umsatzzahlen massiv beeinträchtigt .
Der Handel wurschtelt immer noch vor sich hin ; jedenfalls bis zu einer Verkaufsfläche bis ca. 600 qm .
Der Unternehmer von heutigem Wissensstand muss in viel mehr Richtungen der Beteiligung nachdenken .
Versteckt werden die Beteiligungen dann vorgenommen , ..
den Insidern nur bekannt .
Aber die Verbraucher wollen es ja auch gar nicht wissen , ..nur billig muss es sein !
Dabei sind " Handys " sauteuer !

um 13:38 von globalplayer58

,,So lange man die Steuergesetze in der EU
nicht dahin ändert das ein Konzern sich nicht das billige Irland als Firmensitz nehmen können und damit in den anderen EU Staaten kaum noch Steuern zahlen muss, kann man dem Konzern schlecht einen Vorwurf machen, bei GB will man verhindern das GB eine Steueroase wird doch bei Irland und Luxemburg kriegt man das nicht auf die Reihe. Lieber gibt man den Konzernen die Schuld, wieso sollten diese Konzerne freiwillig Steuern zahlen?"

Aus Anstand zum Beispiel? Ihre Frage ist - so gestellt - absolut richtig, weil sie im Kern offenlegt, warum es im Liberalismus sowas wie freiwillige Selbstverpflichtung nie geben wird und es in der Inversion sogar das Prinzip ist, dem sich dann die Gesamtverantwortung von der Belegschaft bis zur Gesellschaft unterordnet. Verantwortung kostet und wie man bei 'amazon' gut sehen kann, wird selbst in Übersee (z. B. Deutschland) alles getan, um steuerliche Belastung durch sparsame Humanität am Arbeitsplatz auszugleichen.

von globalplayer58 14:08

Wer eine Stelle bei Amazon aufgibt oder nicht antritt, riskiert Sanktionen vom Jobcenter.
Also doch keine "freie" Entscheidung, ob man den Handscanner trägt oder nicht ?

Am 30. Oktober 2020 um 14:08 von globalplayer58

um 14:08 von globalplayer58

wird man gezwungen bei Amazon zu arbeiten?
Es kann doch jeder selbst entscheiden ob er zu den Konditionen eine Stelle dort annimmt, das Herr Bezos eine Yacht, Immobilien besitzt ist doch nicht verwerflich das ist dann wohl eher dem Neid geschuldet. Geben sie auch alles was sie übrig haben anderen?

Nö, solange die Alternative Demütigung durch Hartz 4 ist, würde ein Arbeitsloser zu 100% die Demütigung durch Arbeitsbedingungen à la Bezos vorziehen.

Neid — da wiederhole ich mich gerne - ist entgegen der im Alleinvertrieb des kapitalistischen Mythos verkauften Narrativen der Unersättlichen eher das Problem derer, denen der Neid der Habenichtse so wichtig und unverzichtbar ist, daß sie, um nicht in die "sozialromantische Falle" der Empathie zu geraten, sich sowas widerwärtiges einfallen lassen wie Hartz.

Man trägt den Handscanner ...

Ein wirklich schönes System der modernen Sklaverei, ..nein man trägt den Handscanner nur dann freiwillig weil ansonsten Sanktionen seitens des Jobcenters zu erwarten wären .
Jetzt könnte man sagen; ..hättest mal etwas " Anständiges gelernt " !
Stimmt nur bedingt , ..denn überall gilt die Regel der Betriebswirtschaftler oder der Prokuristen in den Schaltzentralen der Wirtschaft ...
maximiere den Gewinn , ..Klientel profitiert , ..Rest egal , ..alles regelt sich schon für Investoren und Teilhaber .

Service ist unzureichend ..

Also da ist was dran !
Deutsche Serviceleistung , selber erlebt :
Bestellst eine neue Waschmaschine , wird geliefert , ..aber ..
der Mitarbeiter schließt diese nicht an .
" Tut mir Leid , aber der Anschluss für den Wasserablauf ist dermaßen veraltet, ..ist von mir nicht anschließbar " .
Alternativ rufst du bei einer Sanitär ..bzw. Klemptnerfirma an !
Die kommt auch , ..11 Minuten Arbeit , ..Anfahrt ..Stundenlohn für Geselle und Azubi..und Material : 52, 45 Euro !
Sag' jetzt keiner da teilen sich zwei Firmen den Markt !
Verbraucher könnte es sowieso nicht beweisen .
Die Waschmaschine kostete 999.00 Euro , ..also teures Hobby selber zu waschen.

@Man trägt den Handscanner ... 15:09 von Boxtrolls

oder den Stirnscanner..
wie ich heute beim Augenarzt.
- zwar für einen sinnvollen Zweck:
- Fiebermessung via Stirnscanner

Was sehen wir?
Die Technik ist überall schon da, für Dystopie ebenso wie für Rettung.

Leider gibt es für dieses immens kommende Problem
auch schon ein Zitat von Bertrand Russell
'Das Hauptproblem von Ethik und Politik besteht darin,
auf irgendeine Weise die Erfordernisse des Gemeinschaftslebens
mit den Wünschen und Begierden des Individuums in Einklang zu bringen.'

Und...

... wo nochmal zahlen Google, Apple, Facebook und Amazon welche Steuern?

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