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Demokratie verteidigen

Die Demokratie muss wehrhaft sein, wenn sie gegen Extremisten bestehen will. Gegen politische genauso wie gegen religiöse Fanatiker, die der Gesellschaft ihr Modell verordnen und uns unsere Grundrechte nehmen wollen. In diesem Fall unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit. Wer das Grundgesetz abschaffen und eine totalitäre Gesellschaftsordnung einführen will, ist ein Verfassungsgegner, der entschieden mit allen rechtsstaatlichen Mitteln bekämpft werden muss. Nur zaghaft beobachten, weil man ja „politisch korrekt“ sein will, reicht hier nicht.

Das wird

wiedermal solang verdrängt,wie mit den "Großfamilien". Wenn dann die Erkenntnis kommt, ist es schwer einen zu finden ,der den Mum aufbringt.

Im Terrorismus-Report

Im Terrorismus-Report ("European Union
Terrorism Situation and Trend Report 2019", Seite 9) wurde die islamistische Terror-Gefahr als gefährlichste bezeichnet. Danach die linksextremistische Terrorgefahr. Zum Schluss die rechtsextremistische Terror-Gefahr.

Kann jeder nachlesen.

Die "legalistischen Islamisten" sind in verschiedenen deutschen Islamverbänden zu finden, die zudem staatlich gefördert werden.

Die Kontakte führen ins Ausland wie Ägypten, Katar, Türkei (Diyanet, der deutsche Ableger DITIB, Köln) und das Mutterland des Islam: Saudi- Arabien. Alles Länder, die nicht unbedingt für Demokratie bekannt sind, sondern der islamischen Gesetzgebung, Scharia.
Allahistische Gesetze stehen immer über menschliche Gesetze.

Die genannten Länder sind auch finanzielle Förderer von Moscheen in Deutschland/Europa mit dem Ziel......

Ob deutsche Sicherheitsbehörden entsprechende Maßnahmen ergreifen werden?

Gefahr?

Aha. Eine Gruppe nicht-gewaltbereiter Menschen versuchen also, ihre zum Teil extremen Ansichten durch Öffentlichkeitsarbeit gesellschaftsfähig zu machen. Man stellt sich harmlos und erwartet, dass die demokratischen Institutionen vielleicht an der ein oder anderen Stelle Zugeständnisse machen und die Rechtsordnung den Vorstellungen dieser Gruppe Menschen anpassen, auch wenn sie entgegen den Interessen der Mehrheitsgesellschaft laufen. Auf diese Art soll die Demokratie ausgehöhlt und in ein willfähriges System nach Vorstellungen dieser Gruppe verwandelt werden. Zumindest verstehe ich den Artikel so.
Der Verfassungsschutz beschreibt diese Gruppe deswegen als gefährlicher als gewaltbereite Terroristen. Das kann man natürlich so sehen. Dann frage ich mich aber, wann z.B. die Autolobby oder die Tabaklobby im Verfassungsschutzbericht auftauchen. Die arbeiten genauso, nur wesentlich erfolgreicher. Ich glaube nicht, dass sich unsere Demokratie vom "legalistischen Islamismus" aushöhlen lässt.

religionsfreiheit

solange die praktizierenden muslime keine straftaten begehen ist es andersherum eine offensichtliche hetze gegen jeden der seine religion praktiziert.. kein mensch ist gezwungen das grundgesetz als seinen Gott zu betrachten aber jeder in deutschland soll sich an die gesetze halten, das ist doch ausgelebte demokratie man hält sich an gesetze und glaubt an was man will.. ich empfinde es eher so als müssten praktizierende muslime als gefährlich angesehen werden die tägliche hetze zeigt es offensichtlich.. psychisch labile menschen werden durch die demonisierung der muslime durch die medien zu weiteren hanau attentätern.. ich würde sogar soweit gehen und es als rassismus ansehen..

Wer diesen Bericht gelesen

Wer diesen Bericht gelesen hat, muß sich die Frage stellen "Wird unsere Grundordnung unterwandert".
Das das weitaus gefährlicher sein soll, als Kopf abschneidende Islamistische Zeitgenossen.
Nun ja, alles eine Frage der Zeit.

Ob radikal oder „legalistisch“...

...so vielen Gläubigen im Islam gilt die religiöse Autorität mehr als eine gewählte weltliche. Hoffentlich ist ein Ereignis der Aufklärung nicht mehr fern, schließlich können wir ihre segensreiche Wirkung bezeugen.

Aha

"Islam und Säkularismus seien "nicht miteinander kompatibel", sagt er"

Damit ist dann wohl alles gesagt, was es zu sagen gibt.
Sehr aufschlussreich.

Vorsicht vor Scheuklappen!

Solche legalistischen Bestrebungen, längst überholte ethische und rechtliche Vorstellungen wieder in unserer Gesellschaft zu verankern, gibt es ja nicht nur im Islam, sondern auch z.B. bei den Evagelikalen in den USA und Brasilien. Und ich erinnere mich auch noch recht deutlich an einen mit Kruzifix posierenden Herrn Söder, der derzeit - dank Corona - immerhin wohl der aussichtsreichste Kanzlerkandidat der Union ist. Dessen Partei ist mit entsprechenden Vorstellungen in der Vergangenheit immer wieder auf den Plan getreten. Dem muss entschieden entgegengetreten werden, ganz gleich, ob es sich dabei um islamische oder andere rückwärtsgewandte und menschenverachtende Tendenzen handelt.

"Wir möchten das Richtige und

"Wir möchten das Richtige und das Falsche gemäß des Korans darlegen. ...“
Die christlichen Religionen tun das gleiche gemäß der Bibel!
Natürlich zeitweise auch mit den gleichen grauenhaften Auswüchsen und Interpretationen, wie sie zB beim IS üblich sind.
Hoffentlich werden auch die Kirchen von unseren Geheimdiensten überwacht.
Wenn die könnten, wären sie kaum besser.
Siehe Piusbrüder oder evangelistische Sekten überall in der Welt.

Daher schließ ich mich Herrn Rohe absolut an

Aus dem Grund schließe ich mich Herrn Rohe bei dem hier absolut an:

https://www.tagesschau.de/investigativ/swr/politischer-islam-101.html

Für den Islamwissenschaftler Professor Matthias Rohe von der Universität Erlangen Nürnberg sind solche Positionen auch theologisch heute kaum noch vertretbar: "Die meisten islamisch geprägten Länder haben diese drakonischen Körperstrafen abgeschafft

Sowas sollte in keiner Kirche - egal in welcher auch immer - theologisch vertretbar sein. Sowas ist unmenschlich und es ist eine Straftat.

Natürlich ist der Islamismus

Natürlich ist der Islamismus eine sehr große Gefahr für den demokratischen Rechtsstaat. Hier muss klare Kante gegenüber verfassungsfeindlichen Vereinen gezeigt werden.
Eine Toleranz gegenüber deratigen Organisationen schadet erstens massiv dem Staat an sich und ist zweitens nur Wasser auf die Mühlen der Rechtsextremen.
Bund und Länder müssen hier extrem aufpassen und auch die Zusammenarbeit mit Vereinen, welche hintenrum mit den Muslimbrüdern verbunden sind, aufkündigen.

Der Rechsstaat muss wehrhaft bleiben, gegen alle Formen des Radikalismus.

also eine Petition gegen ein Kopftuchverbot

hätte ich womöglich auch unterschrieben, je nachdem, was drin stand. Wenn mich das zu einem "legalistischen Islamisten" macht, habe ich, wie aber auch schon jetzt, das Problem, dass ich mir darunter so recht nichts vorstellen kann. Auch nach diesem Artikel nicht.
Natürlich gehören Leute, die sich nicht vom Hände-abhacken distanzieren können, überwacht, schon gar, wenn sie einräumen, diese Einstellung in der Bevölkerung etablieren zu wollen. Und natürlich sind islamistische genau wie alle anderen Extremisten sehr findig, wenn es gilt, unauffällige Dachorganisationen zu schaffen, in deren Schatten man demokratiefeindlichen Bestrebungen nachgehen kann (die Unvereinbarkeit der eigenen Religion mit der Demokratie wird ja sogar noch betont).
Witzig finde ich die Forderung, künftig nicht mehr im Bericht des Verfassungsschutzes genannt zu werden. Das kann man einfacher haben. Einfach verfassungstreu leben.

Islam ist wie jede Religion gefährlich

Der Islam ist wie jede Religion gefährlich. Denn diese haben immer das Bestreben, anderen ihre Denk- und Verhaltensweise aufzwingen zu wollen. Daher sollte der Staat viel stärker jede Art von Religion aktiv bekämpfen. Jeder Religion alle Privilegien nehmen und in der Erziehung darauf achten, dass Logik zur Anwendung kommt, die immer automatisch Religion ausschließt. Und da inzwischen glücklicherweise die Mehrheit der Bürger keiner Religion mehr angehört, wäre es nur vernünftig, das staatliche Handeln dementsprechend anti-religiös einzustellen. Und da der Islam - besonders in so rückständiger Einstellung wie bei der Furkan-Gemeinschaft - sich nicht mit der Demokratie vereinbaren lässt, ist es notwendig, alle solchen Vereinigungen konsequent zu verbieten; wehret den Anfängen. Denn jeder Staat, in dem der Islam aktuell vorherrschend ist, ist im Bereich Bürgerrechte und wirtschaftliches Fortkommen rückständig. Das brauchen wir hier nicht!

Worin soll die Gefahr

Worin soll die Gefahr bestehen? Dass Deutschland von den 'legalistischen Islamisten' unterwandert und schliesslich übernommen wird? Das klingt, als hätten die Leute vom Verfassungschutz zu viel Houellebecq gelesen. Da wird einer kleinen Gruppe eine schon fast übernatürliche Macht unterstellt. Ganz in alten Denktraditionen...

Nicht "kaum vertretbar", sondern brandgefährlich

Zum Zitat des Furkan-Sprechers Göncü, als die Sprache auf vorzeitliche, im Koran verbriefte Strafen wie das Handabhacken bei Diebstahl kommt:
"Im Islam ist das so, dass einige Gesetze wie zum Beispiel das Abschneiden der Hand, hart sind, weil es bestimmte Gesetze gibt, die dem Einzelnen schaden, um das Allgemeinwohl nicht zu gefährden"

- und der Stellungnahme des Islamwissenschaftlers Professor Matthias Rohe von der Universität Erlangen Nürnberg dazu: "sind solche Positionen auch theologisch heute kaum noch vertretbar":

Solche gegen sämtliche Prinzipien der in der UN-Charta von 1948 festgelegten grundlegenden Menschenrechte sowie gegen die der Demokratie verstoßende Positionen sind ÜBERHAUPT nicht vertretbar, sondern sind m.E. ganz klare kriminelle Demagogie, die einzig und allein dem Ziel ihrer Vertreter bzw. Verbreiter dient, sich erst ihre Gefolgschaft und dann auch alle "anderen" zu unterwerfen und ihnen den Weg für ihren alleinigen Deutungs- bzw. Herrschaftsanspruch zu bereiten.

Wie alle rechten Vereine

müssen auch die sogenannten legalistischen Islamisten genauestens vom Verfassungschutz beobachtet werden.

Aber der beobachtet ja lieber irgendwelche braven Politiker der Linken.

Davon abgesehen müssen wir als Zivilgesellschaft diesen Leuten klar machen, daß unsere Grundwerte Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität heißen und daß unsere Gesetze im Zweifelsfalle über jedem religiösen Gesetz stehen.

Wer das akzeptiert, der darf hier seine Religion ungehindert ausüben, denn Religionsfreiheit ist ebenfalls eines der Grundprinzipien unseres Landes.

Uns schwebt die Zivilisation des Propheten vor?

Kann jeder haben. Wie? Auswandern in ein entsprechendes Land. :-)

Islamist

Kein Islamist wird sich selbst als Islamisten bezeichnen. Der Einfluss dieser Islamisten ist in Deutschland durchaus spürbar. Man erinnere sich an die Politikerin der SPD die behauptet hat die Scharia wäre mit dem Grundgesetz vereinbar. Da ist bei vielen Migranten bei der Integration etwas schief gelaufen. Erdogan hat vor ein paar Jahren in einem Stadion in Köln gesagt Integration sei Assimilation. Und diese Einstellung wird über die Ditib-Moscheen weiterverbreitet und auch gelebt. Diese Islamisten wollen keine Integration, sondern eine Gegengesellschaft in Deutschland etablieren, und sie sind da durchaus nicht erst am Anfang.

Wer ist besonders Gefährlich?

Gefährlich sind in meinen Augen vor allem diejenigen, die sich mit dem Islam überhaupt nicht auskennen, aber alle Muslime über einen Kamm scheren wollen. So fängt der Populismus an und endet zum Schluss im Rechtsextremismus. Wehret den Anfängen heißt es doch immer.

Petition gegen Kopftuchverbot

Aha, also eine Petition gegen Kopftuchverbot zu Organisieren ist schon bedenklich :))
Kein Wunder das es in Deutschland viele ausländische Opfer gibt, kein Wunder das alle 2 Tage auf eine Mosche ein Anschlag verübt wird, kein Wunder das es so viele Drohbriefe gegen Ausländer im Umlauf sind. Der Staat ist auf dem rechten Auge blind!!!

Handeln ist gefragt

"Wir gehen davon aus, dass dieser legalistische Islamismus gefährlicher als Salafismus oder gewaltbereiter Extremismus ist"

Die Erkenntnisse kommen m.E. viel zu spät und ein Handeln ist längst überfällig. Die Regierung lässt sich oft zu sehr durch den Vorwand der freien Religionsausübung lähmen. Viel öfter müsste geprüft werden, ob diese "Religionsgemeinschaften" im Einklang mit unserem Grundgesetz stehen und keine Gefahr darstellen.

Liebe diesen Laden

weil sie so tolle Nebelkerzen zünden. Statt sich um Rechte in Uniformen (Stichwort NSU 2.0) zu kümmern, oder die obskure Melange von Coronaleugnern, Reichsbürgern und Verschwörungsmystikernn auf Anti-Corona-Demos zu untersuchen, ist Mal wieder der Islam gefährlich. Nächste Woche meldet der VS, die Gefahr durch Linksterroristen werde unterschätzt. Hufeisen, ick hör'dir klappern.

omg

Also, ich bin Atheist. Aber, solange sich alle an Art. 4 GG halten, mir doch egal:

> ..., das gewaltfrei daran arbeite, ...
Ähh, gewaltfreie Muslime? Ist das überhaupt legal???
{/sarkasmus}

> Wir möchten das Richtige und das Falsche
> gemäß des Korans darlegen. Uns schwebt
> die Zivilisation des Propheten vor.
Kommt mir irgendwie bekannt vor. Wie wäre es mit:
Wir möchten das Richtige und das Falsche gemäß der Bibel darlegen. Uns schwebt die Zivilisation Jesu vor.

> "Das Recht ist abhängig von den Zeiten
> und von den Umständen der
> Lebensverhältnisse." ((C) by Prof. M. Rohe)
Ich sehe jetzt den Zusammenhang mit dem Islam nicht.

16:21, WB0815

>> Wer das Grundgesetz abschaffen und eine totalitäre Gesellschaftsordnung einführen will, ist ein Verfassungsgegner, der entschieden mit allen rechtsstaatlichen Mitteln bekämpft werden muss. Nur zaghaft beobachten, weil man ja „politisch korrekt“ sein will, reicht hier nicht.<<

Ich verstehe nicht, was an der zaghaften Beobachtung verfassungsfeindlicher Bestrebungen politisch korrekt sein soll.

Jede Gruppe hat ihre Ränder...

Ich habe auch schon mit Christen geredet, deren Wertevorstellungen ich mit dem Grundgesetz nicht vereinbaren konnte.

Für mich klingt es so, als würden diese Personen schlichtweg versuchen politischen Einfluss zu gewinnen und Überzeugungsarbeit für ihre Werte zu leisten. Das machen andere Gruppierungen auch - und einige davon entsprechen den Werten moderner, aufgeklärter Gesellschaften - andere tun dies nicht. Politische Parteien haben dazu sogar ganz explizit den Auftrag.

Ich verstehe die Bedenken bzw. Vorbehalte ggü. dieser Gruppe zwar und teile sie auch - würde der Staat aktiv gegen diese Gruppe vorgehen, müsste er analog ggf. aber auch gegen andere Gruppen vorgehen und würde Gefahr laufen Grenzen zu überschreiten.

Ich habe manchmal das Gefühl, dass es weniger wichtig ist solche Gruppen aktiv zu bekämpfen, als aktiv für die Werte einzutreten, für die wir doch eigentlich stehen sollten.

Stichwort Demokratie verteidigen

Man gewinnt den Eindruck das manche glauben,das übermäßige Zensur ein probates Mittel wäre.

Gewaltfrei!!!

Ich bin mir sicher dass hier der Verfassungsschutz über das Ziel hinausschießt.....
Diese Menschen verfolgen keinen terroristischen Gedanken und Ziele.
Sie für ihre Überzeugung alleine nur schon vom Verfassungsschutz zu erwähnen zeigt einfach wie unverhältnismäßig hier vorgegangen wird.
Der Verfassungsschutz wird vom rechten Mob in Deutschland missbraucht und es ist ein Skandal so etwas zu veröffentlichen....

16:30 von Theo Hundert.neu

>>Wer diesen Bericht gelesen hat, muß sich die Frage stellen "Wird unsere Grundordnung unterwandert".
Das das weitaus gefährlicher sein soll, als Kopf abschneidende Islamistische Zeitgenossen.
Nun ja, alles eine Frage der Zeit.<<

Sie scheinen nicht wirklich viel von der Strahlkraft der Werte unserer freiheitlichen Demokratie zu halten.

Oder würden Sie sonst glauben, daß islamistische Ideologen ihnen gefährlich werden könnten?

@many

Genauso wird es kommen. Oder anders gesagt...“Wer die Musik bestellt, der sie auch bezahlt.“
Übrigens hat mich diese Entwicklung ab den letzten 20 Jahren keineswegs überrascht.

16:32, mcflue

>>Ob radikal oder „legalistisch“...
...so vielen Gläubigen im Islam gilt die religiöse Autorität mehr als eine gewählte weltliche.<<

Das ist bei vielen Gläubigen jeglicher Religion so.

>>Hoffentlich ist ein Ereignis der Aufklärung nicht mehr fern, schließlich können wir ihre segensreiche Wirkung bezeugen.<<

Die Aufklärung ist eine religionsunabhängige philosophische Richtung.

Es gibt aufgeklärte Moslems, so wie es aufgeklärte Christen und aufgeklärte Juden gibt.

@Silberdrache

"Aha. Eine Gruppe nicht-gewaltbereiter Menschen versuchen also, ihre zum Teil extremen Ansichten durch Öffentlichkeitsarbeit gesellschaftsfähig zu machen. Man stellt sich harmlos und erwartet, dass die demokratischen Institutionen vielleicht an der ein oder anderen Stelle Zugeständnisse machen und die Rechtsordnung den Vorstellungen dieser Gruppe Menschen anpassen, auch wenn sie entgegen den Interessen der Mehrheitsgesellschaft laufen..."

Ich versuche es auch mal mit Whataboutism. Bitte seien Sie rücksichtsvoll, ist mein erstes Mal: Das ist im wesentlichen eine hervorragende Beschreibung dessen, was die AfD so tut.

Gut, daß der Verfassungsschutz ein wachsames Auge drauf wirft, auf alle möglicherweise extremistischen Gruppen, ob sie nun echte Waffen einsetzen wollen oder die Waffe des Wortes. Meinen und glauben darf man, was man will, solange es mit unserer Verfassung vereinbar ist, hat auch niemand etwas dagegen. Ich jedenfalls nicht, falls jemand fragen sollte, wer "man" ist.

16:30 von Theo Hundert.neu

Ich kenne diesen Bericht und habe schon vorher über verschiedene Strömungen in diesem Bereich gelesen. Besonders während der Corona Krise haben sie sich formiert. Denn es ist ihre Lesart, dass sich jetzt die Aufmerksamkeit mehr um Corona dreht.
Ich kann nur sagen: "Wehret den Anfängen".
Sie fragen sich "Wird unsere Grundordnung unterwandert?" Die Frage habe ich mir auch gestellt. Aber ich muss leider sagen, das ist lediglich nur meine bescheidene Meinung, dass die Zerissenheit der Gesellschaft, die die Corona-Krise offenbart hat, viel dazu beiträgt, dass solche Gruppen sich möglicherweise massiv Gehör verschaffen können.
Sie sagen zum Schluss: Nun ja, alles eine Frage der Zeit.
Ich hoffe, dass ich mich irre.

Ich finde, alles was dem Grundgestz widerspricht,

muß in Deutschland verboten werden.

Es kann nicht sein, dass hier lebende Menschen, das Grundgesetz abschaffen wollen und sich dafür auf die Meinungsfreiheit oder Religionsfreiheit dieses Grundgesetzes berufen.

Jedem, dem das Grundgesetz nicht passt, hat die Möglichkeit in andere Länder auszuwandern.

@morgentau19 16.24: Falsche Behauptungen.

Warum behaupten Sie Unwahrheiten?

Ich habe im EU Terrorism Situation and Trend Report 2019 nachgelesen, S. 9. Da steht nichts von dem, was Sie behaupten. Weder geht's darum, welche "Terror-Gefahr als gefährlichste bezeichnet" wird. Noch daß die islamistische Terrorgefahr hervorsticht.

Laut S. 8 (!) gehen zwar 2018 sämtliche 16 Terrortoten auf islamistischen Terrorismus zurück. Auf S. 9 geht's indes um etwas anderes: Demnach gab's in der EU mit Abstand am meisten "ethno-nationalistische und separatistische Terrorangriffe" (!). Vergleichsweise gering sind die Zahlen für linke und rechte Terrorangriffe und -verhaftungen. Verhaftungen von Rechtsextremisten haben aber - auf niedrigem Niveau - stark zugenommen, sich fast verdoppelt. [Gründe werden nicht angesprochen.] Gewalttätige Rechtsextremisten sind in der EU und den einzelnen Ländern sehr heterogen.

So. Und jetzt?

Verfassungsschützer warnen vor ...

Hat das jemals infrage gestanden, das die wirkliche Gefahr vom politischen Islam ausgeht.... Aber gut, der Verfassungsschutz hat jetzt auch bemerkt, was von vornherein selbstverständlich war.
Schön das man darüber geredet hat.

Gängige Praxis?!

"Ein Interview zu diesen Vorwürfen knüpfte "Realität Islam" an die Bedingung, die sie betreffenden Passagen vor Veröffentlichung überprüfen zu wollen - eine Forderung, auf die SWR und BR nicht eingingen."
Die Autorisierung und die Möglichkeit zum Rückzug von Interviews ist doch meines Wissens nach gängige Praxis im deutschen Journalismus? Oder können das nur ausgewählte Gruppen in Anspruch nehmen, mit denen man journalistisch eine langfristige Koexistenz hegen und pflegen muss?

@16:30 von ziomkovic

Es geht in dem Artikel aber nicht allgemein um Muslime, sondern um eine ganz bestimmte Gruppierung, die offensichtlich verfassungsfeindliche Tendenzen hat, wenn sie den Koran über das Grundgesetz stellt. Zumindest verstehe ich diese Äußerung so:
"Wir möchten das Richtige und das Falsche gemäß des Korans darlegen. Uns schwebt die Zivilisation des Propheten vor." (...) Islam und Säkularismus seien "nicht miteinander kompatibel".
Solche Leute sollte man schon im Auge behalten.

Re: Silberdrache am 21. Juli 2020 um 16:29

"...Ich glaube nicht, dass sich unsere Demokratie vom "legalistischen Islamismus" aushöhlen lässt."

Einerseits glaube ich das auch nicht. Andererseits hätte ich auch nie gedacht, dass jemand wie Trump amerikanischer Präsident werden - und so lange bleiben könnte. Und wenn mir noch vor ein paar Jahren jemand erzählt hätte, dass da vor dem Berliner Reichstag ein deutsch-türkischer Vegan-Koch mit Reichskriegsflagge steht und lauthals davon träumt Reichskanzler zu werden, während ihm eine Menschenmenge zujubelt, hätte ich wohl gesagt: "Juhuuu, endlich wieder was Neues von Monty Python!"

Wer den Mumm aufbringt ...

"Many" , ..was sollte damit eigentlich ausgedrückt werden ?
Wie mit der Entwicklung der Großfamilien ?
Kennt der Verfasser denn jene Verhältnisse näher ?
Deutlicher werden , bitte .

@ 16:24 von morgentau19

>> Im Terrorismus-Report ("European Union
>> Terrorism Situation and Trend Report
>> 2019", Seite 9) wurde die islamistische
>> Terror-Gefahr als gefährlichste
>> bezeichnet.

Nope. Hab's mir gerade durchgelesen:

83x Etno-Nationalist and Separartist
24x Jihadist
19x Left-Wing
1x Right-Wing

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Etno-Nationalist und Right-Wing???

Und wieso nur 1x Right-Wing? Allein in Dtl. hat es in dem Zeitraum mehr als 1x Right-Wing gegeben?

Legalistische = Faschistische

Christen dürfen wir auch nicht vergessen. Ebenso legalistische Kapitalisten. Ich warne auch vor legalistischen Kommunisten und jeglichen anderen legalistischen Interessensvereinigungen. Die Gefahr von legalen Interessensvereinigungen egal welcher Coleur darf keinesfalls unterschätzt werden. Es kann durch diesen Neologismus "legalistisch" gar nicht genug Angst in der Mehrheitsgesellschaft erzeugt werden. Deshalb Feuer frei auf alle legalen, äh legalistischen. Und wenn, Hanau lässt grüßen, verirrte Einzeltäter ausreichend radikalisiert sind, waschen wir mit bzw trotz solcher Artikel unsere blütenweißen Hände selbstverständlich in Unschuld.

Re: Lyn am 21. Juli 2020 um 16:44

"Aha

"Islam und Säkularismus seien "nicht miteinander kompatibel", sagt er"

Damit ist dann wohl alles gesagt, was es zu sagen gibt.
Sehr aufschlussreich."

Ohne Zweifel. Zumindest sagt das sehr viel über ihn. Aber sagt es auch etwas über andere Muslime? Dann müsste es wohl auch alles über Sie und mich sagen, wenn ein deutscher Neonazi von jüdischer Weltverschwörung und Reinerhaltung der deutschen Rasse faselt oder ein deutscher Pazifist von Frieden und Menschenrechten redet. - Falls Sie das irgendwie unter einen Hut bringen können. Ich verrate Ihnen ein Geheimnis: Christentum und Säkularismus sind auch nicht so richtig kompatibel. Spätestens wenn Herr Söder wieder mit Kruzifixen posiert und Evangelikale Dunkelhäutige und Homosexuelle jagen und erschießen oder aufhängen, dürfte das deutlich werden.

Gefahr

Also ungefähr genauso gefährlich wie das Christentum, das nicht nur legalistisch, sondern auch legitimiert, durch Politiker mit den höchsten Ämtern, sein Unwesen treibt?

Man kann den Islam nicht "bekämpfen", wenn man selbst an die Mär von den "christlichen Werten" glaubt.
(Wer nicht weiß, wovon ich hier rede, sollte mal die 10 Gebote in der Bibel durchlesen und fünf Minuten darüber nachdenken, wieviele davon verfassungsfeindlich sind.)

@nie wieder spd 16.56: äh, "leicht" undifferenziert??

mit den gleichen grauenhaften Auswüchsen und Interpretationen, wie sie zB beim IS üblich sind.
Hoffentlich werden auch die Kirchen von unseren Geheimdiensten überwacht.
Wenn die könnten, wären sie kaum besser.
Siehe Piusbrüder oder evangelistische Sekten überall in der Welt.

Äh, verstehe ich's richtig: "die" Kirchen würden - wenn sie könnten - kaum besser als der sog. IS sein?
Verstehe. Dann hätte ich auch große Angst vor den Kirchen und wäre dafür, Steuergelder damit zu verschwenden, sie "von unseren Geheimdiensten" (welchen genau im Plural?) beobachten zu lassen.

Ansonsten darf man sich entspannt zurücklehnen und die große Mehrheit von Christen, Moslems, Atheisten, Agnostikern usw. usw. in Ruhe ihrem jeweiligen Glauben überlassen.

PS: Es gibt keine "christlichen Religionen", sondern nur eine... mit verschiedenen Glaubensrichtungen, Konfessionen usw. Vielleicht nicht ganz Ihr Fachgebiet, was auch zum Kommentar selbst passen würde??

@16:56 von nie wieder spd

"Hoffentlich werden auch die Kirchen von unseren Geheimdiensten überwacht.
Wenn die könnten, wären sie kaum besser.
Siehe Piusbrüder oder evangelistische Sekten überall in der Welt."

Solange sie "legalistisch" also im Rahmen der Demokratie auf Mehrheiten für ihre kruden Ideen angewiesen sind und für bestimmte Ideen auch erst Mehrheiten zur Verfassungsänderung notwendig sind halte ich das für ein geringes Problem.
Derzeit ist das am übergriffigsten Religiöse, das in Abwägung und Konflikt mit dem Grundgesetz noch als "legal" gilt die Beschneidungspraxis von Kindern.

Was ihr Bezug auf die Auto-

Was ihr Bezug auf die Auto- oder Tabaklobby zu diesem Thema soll, entzieht sich wohl nicht nur meiner Kenntnis.
Und übrigens, die Raucher und Autofahrer, also hier Benziner, werden in diesem Land schon seit Jahren massiv bedrängt, obwohl sie nicht dabei sind, die Gesellschaftsform zu verändern.

Freiheit von jedweder Religion!

In der BRD besteht Religionsfreiheit.
Wir müssen uns nur auch endlich von jedweder Religion befreien.

legalistischer Islam eine Bedrohung?

Ja, das ist richtig!
Warum?
Weil die Vertreter des politischen Islam verkennen, dass historisch und theologisch gesehen der Islam pluralistisch ist.
Pluralistisch in einer Gesellschaft meint, dass alle Ansichten vertretbar sind, solange Handlungen die Freiheit und Würde des Anderen achten.
Beweis für die hier vertretene Ansicht:
Entgegen der Ansicht der Vertreter des politischen Islam ist der Koran in seinen Aussagen nicht eindeutig in seinen Ansichten. Zu den Versen des Koran gibt es Hunderte unterschiedliche Kommentare.
Auch gehörten in den ersten Jahrhunderten nach Mohammeds Tod sowohl Juden als auch Christen zur Gemeinde „Umma“
Die Reduzierung des Islam auf nur eine theologische Schule ist eben nicht im Sinne des Islam, sondern Politik!

Religion und Grundgesetz

@Bürger-nicht-Un...
"Daher sollte der Staat viel stärker jede Art von Religion aktiv bekämpfen. Jeder Religion alle Privilegien nehmen und in der Erziehung darauf achten, dass Logik zur Anwendung kommt, die immer automatisch Religion ausschließt."

Schon mal ins Grundgesetz geschaut? Da wird allen Menschen in Deutschland Religionsfreiheit zugesichert. Und das ist gut und richtig so.

Die Religionsfreiheit gehört zu den Grundrechten. Die dürfen (Art. 19) nicht in ihrem Wesensgehalt angetastet werden.

Ihre Forderung ist demnach verfassungswidrig!

Und Ihre Behauptung, Logik schließe automatisch immer Religion aus, ist - nun ja, ich kann es nicht anders sagen - dumm. Oder zeugt von großer Unkenntnis.

Übrigens: Religionsfreiheit bedeutet auch, nicht an eine Religion glauben zu müssen. Ihr militanter Atheismus allerdings findet dort seine Grenzen, wo er den Glauben anderer Menschen ohne vernünftigen Grund einschränkt.

@17:21 von Gwissenswurm

"Der Einfluss dieser Islamisten ist in Deutschland durchaus spürbar. Man erinnere sich an die Politikerin der SPD die behauptet hat die Scharia wäre mit dem Grundgesetz vereinbar. "

Steht doch bereits im Artikel, dass man unter Scharia alles Mögliche verstehen kann sofern es nicht genauer spezifiziert ist.
Wenn wir deutsche Hobby-Islamexperten den Koran aber immer genau so auslegen wie es die Extremisten tun ist es wenig verwunderlich, dass der Islam gefährlich und grundgesetzwidrig ist.
Das ist doch bei diesem Interpretationsansatz das Axiom.

Seltsamer Artikel

Der einzige Extremismus, mit dem Deutschland ernsthaft zu kämpfen hat, ist der Rechtsextremismus. Hier aber wird sehr dünn was von legalistischem Extremismus behauptet. Weil drastische Strafen nicht verurteilt werden und eine Petition gegen ein Kopftuchverbot gestartet werden ?
Zum Thema drastische Strafen siehe AfD überall oder einfach hier im Forum, wenn es um KiPo oder Hildmann geht :)
Und eine Petition gegen ein Kopftuchverbot ist zwar nicht nötig, weil unsere Extremisten in der Hinsicht sich nie durchsetzen würden, aber dennoch auch nicht so verkehrt.
Bleibt die Frage, was der Artikel eigentlich soll. Von Hessen ablenken ? Wer ? Vielleicht Innenministerien und VS ?

@morgentau: Komisch, ich habe das da nicht lesen können. Und schon gar nicht irgendwas über linksextremistische Terrorgefahr. Einfach mal so behauptet oder irgendwo gelesen ? Und um Deutschland geht es da ja nochmal eigentlich gar nicht.

Einheit Lebensweg

Der Islam ist ein Lebensweg, der sich auf alle Bereiche des menschlichen Daseins erstreckt und der in grundsätzlicher Übereinstimmung mit der Natur, ihren Gesetzen und ihren Anforderungen steht. Islam ist das in die Praxis umgesetzte Wissen um die Existenz Gottes, die Wahrhaftigkeit seiner Propheten, seiner Bücher, seiner Engel und des Lebens nach dem Tode. Ein Muslim ist derjenige, der die Gesetze Gottes in allen Lebenssituationen befolgt, und die islamische Gesellschaft ist die nach Wissen um den Willen Gottes strebende Gemeinschaft, in der jeder Einzelne direkt und ohne Vermittlung eines Priesters mit Gott in Verbindung steht. Und schließlich ist die islamische Gesellschaft die jedem Nichtmuslim respektvolle Toleranz entgegenbringende Gemeinschaft der Gottgläubigen, denn das Wort Islam hat sowohl die Bedeutung Hingabe und Unterwerfung unter den Willen Gottes, als auch die Bedeutung Frieden .

legalistischen Islamisten?

Wieder einer neuer Begriff der Verbrechen und den kampf gegen unsere demokratie bezeichnen soll?

Wir sollen wirklich genauer hinsehen.

@16:44 von Lyn

//"Islam und Säkularismus seien "nicht miteinander kompatibel", sagt er"

Damit ist dann wohl alles gesagt, was es zu sagen gibt.
Sehr aufschlussreich.//

Das sehen weit mehr als 13.000 Muslime so. Muslime, die das anders sehen und auch noch wagen, dies laut zu äußern, müssen ihre eigenen Glaubensbrüder fürchten.

16:44, Lyn

>>Aha
"Islam und Säkularismus seien "nicht miteinander kompatibel", sagt er"

Damit ist dann wohl alles gesagt, was es zu sagen gibt.
Sehr aufschlussreich.<<

Religion und Säkularismus sind generell nicht kompatibel. Das erkennt jeder, der den Begriff "Säkularismus" mal nachschlägt.

@17:00 von frosthorn

"...also eine Petition gegen ein Kopftuchverbot
hätte ich womöglich auch unterschrieben, je nachdem, was drin stand."

Das wundert mich jetzt nicht so sehr. Sie sind ein Mann und können selbstverständlich beurteilen, wann Mädchen(!) und Frauen das freiwillig tun.

17:21, Gwissenswurm

>>Kein Islamist wird sich selbst als Islamisten bezeichnen.<<

Das ist richtig.

>>Der Einfluss dieser Islamisten ist in Deutschland durchaus spürbar. Man erinnere sich an die Politikerin der SPD die behauptet hat die Scharia wäre mit dem Grundgesetz vereinbar.<<

Wissen Sie was? Das ist sie sogar. Denn die Scharia ist komplett Auslegungssache und nirgendwo aufgeschrieben. Es handelt sich um Leitlinien für einen gläubigen Moslem, wie er ein gottgefälliges Leben führen kann. Da ist sie dem katholischen Katechismus vergleichbar. Entsprechend ausgelegt kann beides komplett grundgesetzkompatibel sein, oder auch nicht.

@17:15 von fathaland slim

//Davon abgesehen müssen wir als Zivilgesellschaft diesen Leuten klar machen, daß unsere Grundwerte Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität heißen und daß unsere Gesetze im Zweifelsfalle über jedem religiösen Gesetz stehen.

Wer das akzeptiert, der darf hier seine Religion ungehindert ausüben, denn Religionsfreiheit ist ebenfalls eines der Grundprinzipien unseres Landes.//

Da könnte ich zustimmen, wäre da nicht die "Brüderlichkeit", die sehr viele Muslime wörtlich nehmen. D.h. Frauen sind nicht gemeint. Das sind Erfahrungen aus meinem Berufsalltag. Und so manch ein 'Megamacho' ist gerade mal elf oder zwölf Jahre alt.

Islamisten

Meines erachtens ist es längst zu spät um gegen diese Zustände in unserem Land anzugehen. Der politische Wille ist schon lange nicht mehr erkennbar irgendetwas zum Besseren zu verändern. Leider ist auch, bis auf ganz wenige Ausnahmen, die Presse nicht gewillt mal einen Finger in die Wunde zu legen. Ich sehe wenig Hoffnung auf eine friedliche Zukunft in unserem Lande.

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Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen.

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