Nach Tod von George Floyd: Minnesota untersucht eigene Polizei

03. Juni 2020 - 05:51 Uhr

Der US-Bundesstaat Minnesota hat nach dem gewaltsamen Tod des Schwarzen George Floyd eine Untersuchung der Polizei angeordnet. Derweil kam es in vielen Großstädten erneut zu teils gewaltsamen Protesten.

Artikel auf tagesschau.de
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Minnesota geht den richtigen Weg

Für die Befriedung der Gesellschaft …

    sind die Aufarbeitung des Todes von George Floyd und der strukturellen
    Ursachen von Polizeigewalt gegen Minderheiten unabdingbar. Auch für
    die Polizei selbst und für das Vertrauen der Bürger in die Institution,
    welche sie und ihre Bürgerrechte schützen soll, wird es ein heilsamer Prozess sein.
    Es wird Jahre dauern. Aber der Anfang ist bedeutsam.

Diese machtvolle die Bürgerbewegung lässt sich nicht ….

    mehr aufhalten. Trump versteht seine Bürger nicht und der Versuch, die
    Protestbewegung mit dem üblichen „Scapegoating“ und Feindbildern
    diskreditieren zu wollen, wird von dem gesellschaftlichen Massen-
    Engagement überrollt und überholt. Polizisten, die vor Protestierenden
    knien, erzeugen starke Botschaften.

Der US-Staat Minnesota hat

Der US-Staat Minnesota hat wegen des Tods von George Floyd eine Menschenrechtsbeschwerde gegen die Polizeibehörde von Minneapolis eingereicht. Dies gaben der Gouverneur Tim Walz und die Menschenrechtsbehörde von Minnesota bekannt. Nun würden deren Richtlinien, Verfahren und Praktiken der vergangenen zehn Jahren untersucht, um herauszufinden, ob die Polizei in Minneapolis systematisch Minderheiten diskriminiert habe.

----

DAS ist das MINDESTE was kommen muss!

Und NICHT einer benachteiligten, drangsalierten und mit
Willkür geschlagenen Minderheit mit Militär drohen !!

Dort wo Kommunikation

Dort wo Kommunikation zwischen Polizisten und den Demonstranten stattfindet, löst sich versteckte Aggression in gegenseitigem Verständnis auf. man wünschte, Trump hätte die Gabe, Menschen zusammenzuführen, Worte des Bedauerns und ein klares Bekenntnis gegen Rassismus, gegen Hass- und Hetzbotschaften abzugeben. Dergleichen sucht man indes vergebens. Im Gegenteil: Trump bedient die Verrohung der Sprache und die Spaltung der Gesellschaft. Die Polizei ist der Prügelknabe. Mehrheitlich vernünftig, soll sie Stärke demonstrieren - auch gegen diejenigen, die sich einfach nur Gehör verschaffen wollen. Trump hätte mit klaren, versöhnlichen Worten Punkte für seine Wiederwahl sammeln können. Dazu hätte er freilich seiner rechtsnationalistischen, oft gewaltbereiten Klientel ein Stück weit abschwören und das Land befrieden müssen. Er hat sich nicht nur in der aktuellen Situation als unfähig erwiesen.

Minnesota untersucht eigene Polizei

Das sollte doch ein laufender Prozess sein, Qualitätssicherung öffentlicher Leistungen gehört sich in Form von Panelstudien evaluiert.

Nach Tod von George Floyd: Minnesota untersucht eigene Polizei

Ja. Der demokratische Bundesstaat Minnesota sollte wirklich mal seine Probleme mit dem Thema Rassismus untersuchen, auch wenn der Rassismus tief verwurzelt ist seit dem Ende des Bürgerkriegs von 1865.
Doch der Rassismus in den USA war bereits unter den 15 US-Präsidenten zuvor vorhanden.
Alle, die jetzt in ihrer Sprache permanent zündeln mit dem Begriff "Bürgerkrieg", denen muss man auch gerade Mal fünf Monate vor der US-Wahl 2020 unterstellen, dass sie völlig fixiert sind auch einen Krieg und den auch suchen.
Haben die bei den Lügen des Kriegs-Präsidenten George W. Bush und seinen Massenvernichtungswaffen vom Mai 2003 etwa abgekupfert?
Der Tod von Floyd führt mittlerweile sogar dazu, dass nicht nur in den USA, sondern dass auch Proteste in Frankreich bzw. Paris dabei sind, zu eskalieren. Es geht schon lange nicht mehr nur um die USA und um Corona. Es geht nur noch um Lust auf Zerstörung und pure Gewalt.
Im Wahlkampf ist nun einmal leider auch Gewalt erlaubt und sehr gerne gesehen.

Untersuchungen sind bitter nötig

Wenn eine von fünf Mann durchgeführte Verhaftung mit einem erwürgten Verdächtigen endet, bzw ein "Schwerpunkt Schießausbildung" zur Entleerung ganzer Magazine in einen Verdächtigen führt, ist es für Untersuchungen eigentlich zu spät sondern Zeit für Sofortmaßnahmen.
Ich würde mich mit derartigen Kollegen äußerst unwohl fühlen und demnächst den Dienst quittieren.
Selbsterhaltungstrieb und eigene Würde.

Ein gutes Signal

Wenn schon der Präsident nur aus niederen, eigenen Interessen Öl in´s Feuer gießt, dann läßt eine solche Untersuchung hoffen. Es ist wichtig, dass die Menschen sehen, es gibt nicht nur Rassisten und man versucht zumindest etwas gegen deren Einfluß zu tun. Bleibt zu hoffen, dass es nicht nur eine strategische Maßnahme ist, um zur Deeskalation der aktuellen Lage den Eindruck zu erwecken, man wolle etwas gegen die Missstände tun. Verläuft diese Untersuchung nur sang- und klanglos im Sand, wird man sich das tatsächliche Ausmaß der rassistischen Probleme in den USA vorstellen können.

Hat wenig

Hat wenig mit Rassenhass zu tun sondern mit der baldigen Wahl .Gewisse org nützen es aus ,hetzen Leute auf um politische Ziele zu verfolgen .Genau so wie in DE teile und herrsche ist das Motto dort .Es läuft viel falsch auf der Erde ,aber dies ist Ablenkung was gerade abgeht .Hoffe nicht,dass es aus dem Ruder läuft, geht schnell wenn man nicht aufpasst.

Mehrheit der US-Bürger sympathisiert mit dem Anliegen...

der Protestbewegung.

•   „Law & Order“ verfängt nicht mehr …

  … wenn es erkennbar mehr Parole als ein Prinzip ist. Die Menschen
  wünschen sich „rule of law” verbunden mit „justice“. Einen Rechtstaat,
  der für den Schutz von Leib und Leben, Besitz und Sicherheit, Bürgerrechten
  und Freiheit steht.

•   Justiz und Polizei …

  müssen sicherstellen, dass sie diesem Prinzip verpflichtet sind.
  Die Akzeptanz der Polizei, der Justiz und der Verfassungsorgane hängen nicht
  von Buchstaben in Gesetzbüchern sondern davon ab, wie erstere gelebt werden

•   Minnesota kann „Pionier werden …

  für eine Reformbewegung, welche die Missstände der Gesellschaft nicht nur
  benennt sondern sie systematisch angeht. Der „kick-off“ für eine Gesundung
  einer Gesellschaft, welche nicht erst seit Trump, aber durch ihn verstärkt
  gespalten ist.

Alles, was der Aufklärung,

Alles, was der Aufklärung, Deeskalation und systematischer Bekämpfung von Rassismus dient, ist sinnvoll. Alles, was nicht unter der Fuchtel Trumps zu weiterer Eskalation führt.
Wünschen wir unseren amerikanischen FreundInnen im nächsten Jahr einen Präsidenten,der sich klar gegen Polizeigewalt gegen Schwarze stellt, der die Gesellschaft wieder zusammenführt und nicht als geistiger Brandstifter und Plünderer auftritt, auch nicht durch einen Fototermin (!), bei dem der jetzige POTUS schweigend eine Bibel missbraucht und dafür noch friedliche DemonstrantInnen rechtswidrig vertreiben lässt.

Washington Demo gestern

Wer die Demo verfolgt hat live in US-TV konnte feststellen, es geht nicht nur um Rassismus, Auch Anti Trump rufe werden lauter:
„Trump has got to go „or „vote out trump“
Darüber berichtet die TS leider nicht.
Und es waren friedliche Demos.

@ Rumpelstielz, um 08:36

“Das sollte doch ein laufender Prozess sein, Qualitätssicherung öffentlicher Leistungen...“

Das klingt in den Ohren der Schwarzen in den USA sicher wie Sirenengesang, ist aber von der Realität, wie man ja jetzt besonders deutlich vor Augen geführt bekommt, weit weg - und das nicht erst seit 8 Tagen.

Leider geben die nicht nachlassenden Krawalle und Plünderungen trotzdem immer wieder Anlass, mit Schlagstöcken, Gummigeschossen und Tränengas vorzugehen.

Was im Falle des peinlich-heuchlerischen Auftritts Trumps mit der Bibel eben durch diesen provoziert wurde und durch nichts gerechtfertigt war.

@ tias, um 08:48

“...Genau so wie in DE...

Diesen Halbsatz hätten Sie sich sparen sollen, angesichts der Vorgänge in den USA passt und gehört der hier wirklich nicht hin.

@08:34 von Adeo60

"Trump bedient die Verrohung der Sprache und die Spaltung der Gesellschaft. Die Polizei ist der Prügelknabe. Mehrheitlich vernünftig, soll sie Stärke demonstrieren - auch gegen diejenigen, die sich einfach nur Gehör verschaffen wollen."
Natürlich verhält sich Trump mal wieder ordentlich daneben. Dennoch sollte man aus dem allgemeinen Problemen Rassismus und Polizeigewalt nicht die hundertste Trump-Aufregungsdebatte zusammenbasteln.
Die Polizei ist jedenfalls nicht das Opfer. Es ist kein neues Phänomen, welches ausschliesslich in den USA stattfinden würde, dass unrechtes Verhalten von Kollegen und auch Staatsanwälten gedeckt wird, weil die in ihrer Arbeit alle aufeinander angewiesen sind und sich kein Auge ausstechen. Insofern gibt es keine "Unschuldigen" in diesem System... das kennt jeder der daran beteiligt ist in einer gewissen Ausprägung.

Polizei- Gewalt !

Sollte die jetzige eingeleitete Untersuchung in Minnesota tatsächlich etwas bringen und bewirken, wäre dies ein erster guter Schritt.
Die Polizei ist da zum Schutz der Menschen, deren Eigentum und Leben, egal welcher Hautfarbe, Herkunft und Religion ! Anscheinend werden in den USA da nicht wirklich gleiche Regeln gehandhabt, was eine Festnahme betrifft, die ganz klar besagt, es darf nur so viel Gewalt eingesetzt werden, bis ein Verdächtiger in Handschellen und somit außer Gefecht ist. Dann bedarf es grundsätzlich keiner Gewalt mehr. Dies sollte eigentlich alle Polizisten und Polizistinnen mal gelernt haben. Wenn aber dies von einigen Kollegen/innen nicht so vollzogen wird und ihre Einstellung betreffs Menschenrechte und Gleichheit nicht stimmt, sollten diese aus dem Dienst entfernt werden.
Hoffentlich wird versucht, neue Strukturen in den Polizei- Dienst mit "sauberen Kollegen ein zu führen, für ein besseres Miteinander.

@ Hubadoo, um 08:55

“Darüber berichtet die TS leider nicht.“

Das kann ich so nicht bestätigen.
Man sieht täglich in der TS Kurzberichte von friedlich demonstrierenden Menschen, schwarzen wie weißen.
Gestern noch mit den knieenden (schwarzen) Polizisten - ein Bild, das nicht nur nachdenklich stimmte...

"Polizei hat ein systemisches Problem"

Zitat: " "Polizei hat ein systemisches Problem""

Da werden Dinge immer ohne Beleg behauptet. Welche Zahlen hat Hr. Niemann, um derartige Aussage zu belegen?

Die Mobilisierung der US-Gesellschaft ist so stark ...

... wie seit Jahr(zehnt)en nicht mehr. In Minnesota wie im ganzen Land.

Mit Zivilcourage und Engagement melden sich Vertreter des gesellschaftlichen Lebens zu Wort. Die Bischöffin Bishop Mariann Edgar Budde, welche auch der St. John's Episcopal Church vorsteht, findet klare Worte über den Mißbrauch ihres Hauses als Kulisse für den "Photo-Termin" eines Präsidenten, der dafür friedliche Demonstranten aus einem Park räuchern lässt.

Schauspieler Jamie Foxx bringt die Verzweiflung von Menschen zum Ausdruck, die Angst um ihr Leben haben müssen, weil sie nicht sicher sein können, ob ihre Hautfarbe rassistische Polizisten zu einer "Sonderbehandlung" motivieren.

Aber wichtiger ist: es ist eine Bewegung von Abertausenden einfachen Bürgern aller Hautfarben, die sich nicht mehr mundtot machen lassen wollen.

• nicht durch Trump
• nicht durch seine publizistischen Begleitkommandos

und auch nicht mehr durch Gewälttäter und Rabauken, welche ihre friedlichen Proteste missbrauchen.

Hass

Die rassistischen Auseinandersetzungen in den USA haben im Wesentlichen eine Grundlage, nämlich den Hass. Und Hass ist wie ein Virus, das epidemisch genauso geistige Zerstörung anrichtet, wie ein biologisches Virus körperliche Schäden verursacht.
Der Präsident befeuert diesen Hass und da er auch im Kampf gegen das biologische Virus die völlig ungeeigneten Mittel einsetzt kann man im Kampf gegen Rassismus kaum Einsicht und Vernunft erwarten. Leider!
Wenn nun aber der US-Bundesstaat Minnesota eine Menschenrechts-Untersuchung der dortigen Polizei anordnet, entsteht jenes Fünkchen Hoffnung, mit dem richtige Ordnung wiederhergestellt werden und möglicherweise sogar ein Präsident aus dem Amt gewählt werden kann. Also nie die Hoffnung aufgeben. Trump beschädigt sich z.Zt. nur selbst. George Floyd kann so, posthum, noch in die Geschichte eingehen.

re robert wypchlo: Gefühle und Kälte

>>Es geht nur noch um Lust auf Zerstörung und pure Gewalt.<<

Den zehn- und bald vielleicht hunderttausenden Demonstranten geht es Ihrer Meinung nach nur darum?

Dann würden Sie auf einer Linie liegen mit allen Autokraten dieser Welt, für die Demokratie nur eine Herrschaft des „Pöbels“ wäre.

Womit sie selbst nahezu automatisch für „Ruhe und Ordnung“ stünden.

Tja, so kann man die politische Welt auch sehen.

Ich dagegen gucke den Menschen gerne in die Augen. Und da sehe ich bei den Demonstranten ganz ganz viel Traurigkeit und Betroffenheit. Und viel Wut. Und Hilflosigkeit. Aber vor allem Nachdenklichkeit. (Auf der Seite der NYT steht eine extrem eindrucksvolle Bilderstrecke von den Demonstrationen des Wochenendes zur Verfügung)

Und bei Trump und seinen Autokratenfreunden: Ganz ganz viel Kälte. So viel, dass mir selbst ganz ganz kalt wird.

Polizei = Schutztruppe?

Bei allem berechtigten und notwendigen Selbstschutz der Polizist*Innen. Aber das Bild erinnert mich eher an eine Schlägertruppe als an eine Schutztruppe, die Grundrechte gewährleisten soll. Aber das ist leider nicht nur in den USA so.

Mut zur Änderung bedarf es.

In manchen Städten der USA ist die Polizei zum Sammelbecken von Rechtsextremen geworden. Dies ist bekannt. Da braucht es keine Untersuchung sondern Maßnahmen. Allererst in der Politik. Die Realitäten der gesellschaftliche Veränderungen der letzten Jahrzehnten sollten hier auch stattfinden, da fehlts, da ist die Zeit stehen geblieben.Und dies muss ein gemeinsames Anliegen werden zwischen Republikaner und Demokraten. Danach kann eine glaubwürdige Veränderung auch in den diverse Staatliche Organe stattfinden, wo die Zeit auch stehen geblieben ist. Zu erst bei der Polizei. Bis dahin sind die schlimmste Gewaltprovokateure aus beiden Seiten zu entfernen.

"Polizeigewalt"

Zitat: "In vielen US-Großstädten gab es derweil tagsüber erneut friedliche Massendemonstrationen gegen Rassismus, Diskriminierung und Polizeibrutalität, die gegen Abend teilweise in gewaltsame Ausschreitungen umschlugen"

Ich finde es ein wenig bemerkenswert, dass unreflektiert von "rassistischer Polizeigewalt" gesprochen wird, ohne einen Beleg zu liefern.

Polizeigewalt ist erst einmal ein völlig objektiver Begriff: selbstverständlich übt die Polizei "Gewalt" aus. Sie MUSS Gewalt ausüben, um die Einhaltung von Gesetzen zu überwachen und Kriminelle festzunehmen.

"Rassistisch" ist die Polizeigewalt dann, wenn die Hautfarbe von Verdächtigen eine Rolle spielt. Statistiken zeigen, dass Schwarze überporportional oft bei Auseinandersetzungen mit der Polizei zu Tode kommen, was aber noch in keiner Weise belegt, dass die Hautfarbe der entscheidende Faktor ist.

Amerika hat schon so viel untersucht ...

... ich halte das für eine Beruhigungstaktik. Später geht alles wieder den seit jahrzehnten gewohnten Gang. Dem weißen Kapital ist nicht im geringsten daran gelegen, den farbigen Mitbürgern auch nur einen Mezter entgegen zu kommen.
Die Demonstranten haben dieses "Spiel" scheints durchschaut, der Widerstand hat eine ungekannte "Qualität" erreicht.
Seit ich hier schreibe sage ich, dass die USA sich nachhaltig selbst demontieren, unterstützt durch den eigenen Präsidenten.
Sollte das Militär, also Amerikaner auf Amerikaner, schießen, versetzen sie sich selbst den Todesstoß.
Veränderungen am Miteinander aller Amerikaner kann man nicht einfach einschalten, dass muss wachsen ... und hätte es seit M. L. K. auch sollen. Ich denke nicht, dass Lippenbekenntnisse das gespaltene Land so schnell einen können ...

@09:11 von Bote_der_Wahrheit

"Zitat: " "Polizei hat ein systemisches Problem""

Da werden Dinge immer ohne Beleg behauptet. Welche Zahlen hat Hr. Niemann, um derartige Aussage zu belegen?"

Das liegt doch allein durch die Häufigkeit wie Überproportionalität von Übergriffen auf Schwarze klar auf der Hand. Die tieferliegenden Ursachen und Zusammenhänge müssen natürlich genauer betrachtet werden und sind aus anderen Studien zu Rassismus und Polizeigewalt auch teilweise bekannt. Man kann natürlich trotzdem jegliche Systematik und Korrelation bestreiten und den Zufall ins Spiel bringen... das wäre allerdings wie ein 6er im Lotto.

"Minnesota untersucht eigene

"Minnesota untersucht eigene Polizei"

Oh.Wow.Hat dafür ja nur über eine Woche an starken Protesten benötigt damit in Minnesota jemand auf die Idee kam mal nachgucken zu wollen ob da was dran ist,was die Protestierenden da so äußern...

Schon merkwürdig.
Wurden dieses Mal nun tatsächlich ausreichend Weiße in ihrem Leben eingeschränkt,dass da jemand mal auf die Idee kam?

Ist ja nun nicht so,dass nun plötzlich "Geheimwissen" an die Öffentlichkeit drang...
...zumal die Polizei ja nur ein Teil der systematischen sozialen Unterdrückung ist.
Geht ja bei Justiz,Gesundheitswesen,Bildung,Jobsuche & co weiter.

Was muss eigentlich passieren,damit sich landesweit in den USA damit beschäftigt wird?
Das Weiße Haus niederbrennen?
& wieso ist das überhaupt weiß ?
Als klares Symbol,dass Weiße die USA beherrschen ?

re 09:11 Bote00: Systemisch

>>"Polizei hat ein systemisches Problem"
Zitat: " "Polizei hat ein systemisches Problem""

Da werden Dinge immer ohne Beleg behauptet. Welche Zahlen hat Hr. Niemann, um derartige Aussage zu belegen?<<

Ohne Beleg etwas zu behaupten, ist Niemanns Sache nicht. Deshalb hat er seine Einschätzung sehr klar begründet.

Dagegen behaupten Sie ohne jeden Beleg, Niemann würde „immer“ alles „ohne Beleg“ behaupten. Und dies ist eine Behauptung ohne Beleg!

Tipp: Gucken Sie sich den Beitrag Niemanns einfach mal an und dann teilen Sie uns mit, was Sie warum etwas anders sehen. Und dann könnten wir uns hierüber sehr produktiv austauschen.

Bin gespannt!

09:11 von Bote_der_Wahrheit

"Da werden Dinge immer ohne Beleg behauptet. Welche Zahlen hat Hr. Niemann, um derartige Aussage zu belegen?"
So ein Bote der Wahrheit.
Wieder einer, der Rassismus in den USA kleinreden will.
So wie der Rssismus gegen Schwarze in den USA begann, so wurde er bis heute nie gänzlich überwunden.
Bote der Wahrheit, Herr Nieman von der ARD kann nämlich lesen, hören und sehen und da ist tausendfach dokumentiert wie Rassismus in den USA praktizierft wird.
Täglich !
Ich hoffe nur auch sie können lesen, hören und sehen oder machen sie bei Rassismus einen auf die drei Affen:
nichts hören, nichts sehen, nichts ...

um 08:39 von Robert Wypchlo

03. Juni 2020 um 08:39 von Robert Wypchlo

"Nach Tod von George Floyd: Minnesota untersucht eigene Polizei
Ja. Der demokratische Bundesstaat Minnesota sollte wirklich mal seine Probleme mit dem Thema Rassismus untersuchen, auch wenn der Rassismus tief verwurzelt ist seit dem Ende des Bürgerkriegs von 1865.
Doch der Rassismus in den USA war bereits unter den 15 US-Präsidenten zuvor vorhanden."

———————————

Der sich herumtreibende Stiefvater des Rassismus ist die SKLAVEREI. Wenn im Geschichtsunterricht nicht einmal soviel übrig geblieben ist, eine solche Abstraktionsleistung zu vollbringen, hat es nicht viel Sinn, über die endlich von dieser Zeitbombe im Präsidentenamt erpresste Konfrontation mit einem halben Jahrtausend alten Trauma der afrikanischen Migration in Nordamerika zu diskutieren. Ich erspare mir die Anführung. Jeder Mensch sollte wissen, wie die schwarze Bevölkerung da hingekommen ist. Und falls Sie je nach Gorée im Senegal kommen sollten, werden Sie den Schmerz fühlen.

Re Forfuture !

Dieses Signal sollte nicht nur in Minnesota stattfinden, sondern in jedem Bundessaat der USA. denn diese Probleme gibt es überall.
Und auch die Politiker beider Parteien sollten sich mal deutlich hinterfragen, ob nicht endlich sich auch von Seiten der Politik mit dazu beigetragen werden kann, dass eine friedliche Diskussion angestoßen wird, um ein für allemal jegliche Diskriminierung beendet wird. Vor allem die Republikaner könnten da einiges tun, in dem sie sich alle von dem Rassisten und Egomanen Trump deutlich distanzieren und ihm die rote Karte zeigen.
Aber auch unter der Bevölkerung sollte mal langsam ein Umdenken stattfinden, und sich jede/r Weiße darüber klar werden, dass alle Menschen gleich vor Gott sind und dieser keinen Unterschied macht zwischen den Hautfarben und Rassen !
Auch sollten sich alle Amis mal fragen, ob es wirklich so gut ist, weiter auf so viele Waffen zu setzen, die nur weiteres Unheil und Tod anrichten.

08:56 von harry_up

Leider geben die nicht nachlassenden Krawalle und Plünderungen trotzdem immer wieder Anlass, mit Schlagstöcken, Gummigeschossen und Tränengas vorzugehen.
----------------------------------------------------------
Das große Dilemma ist ja, das viele Staaten gerade versuchen mit einem Corona-Maßnahmen-Regime eine angenommene, große Gefahr einzudämmen..., der Zeitpunkt für Unruhen und Krawalle ist enorm ungünstig für Jene mit nachvollziehbaren Anliegen...

So ungerne ich das auch sagen möchte, diesen Handlungszwang muss man akzeptieren...

Trump hätte mit einer deeskalierenden Rede an die Nation wirken können..., sein Verhalten ist gelebte Absurdität und spätestens jetzt haben wir einen Starken Beweis dafür das er nicht befähigt ist eine Gesellschaft zu managen...

@ Bote_der_Wahrheit, 09:11

“Da werden Dinge immer ohne Beleg behauptet..“

Sie brauchen auch noch “Zahlen“??

Wann wären Sie denn zufrieden, nach 8, 25, 150... Nachweisen?

Wie kann man hergehen und eine längst bekannte Tatsache derart in Zweifel ziehen?
Vielleicht sind Sie ja zufrieden, wenn das, was angekündigt wurde, in Minnesota umgesetzt wird. Oder glauben Sie, dass der dortige Gouverneur nur zur Beruhigung der Massen die Menschenrechtsbeschwerde gegen die Polizeibehörde von Minneapolis eingereicht hat?
Trump hat das ganz sicher nicht angeordnet.

Naja - da man Ihre politische Überzeugung kennt...

@Bote_der_Wahrheit 09:11

Die Polizei in Minnesota und hat im Fall Floyd ihre Inkompetenz gezeigt. Daher ist die Aussage völlig richtig und Ihre Beschwerde eher lächerlich. Auch in Washington DC hat die Polizei versagt. Demonstranten due zu dem Zeitpunkt 0 Gewalt angewendet hatten mit Tränengas zu attackieren nur weil Trump mit der Bibel posieren will ist völlig daneben. Es wundert mich aber nicht, dass Sie diesen Selbstdarsteller und seine Vorgehensweise verteidigen, zum Glück ist der Mann im Januar Geschichte nachdem er im November verlieren wird

@Bote_der_Wahrheit um 09:11 Uhr

"Zitat: " "Polizei hat ein systemisches Problem""
Da werden Dinge immer ohne Beleg behauptet. Welche Zahlen hat Hr. Niemann, um derartige Aussage zu belegen?"

Z.B. den gestrigen Artikel, dem Interview mit dem Jungprofessor zu Amerikastudien von der Freien Uni Berlin (Name weiss ich nicht mehr, aber Zahlen kann ich mir gut merken).
Daraus zu entnehmen: fast jeden Tag wird in den USA ein Bürger erschossen, 26% durch Polizeigewalt werden Schwarze erschossen (oft wegen Lappalien im Strassenverkehr z.B.), jedoch 13% ist der Anteil Schwarzer an der US-Bevölkerung.

@weltbürger

„Machtvolle Bürgerbewegung lässt sich nicht mehr aufhalten“

Selbst in US - Städten, die in Europa als Schmelztiegel gelten, liegt massive ethnische Segregation vor.

Der „Schmelztiegel“ existiert nicht.
Solidarisierung in unserem Sinne auch nicht.

Und die herrschenden in den USA haben schon früher Probleme wie dieses auf die grobe Tour bereiningt.

Siehe LA 1992.

In den USA wird sich nicht viel ändern.

Denn was hier passiert, gehört zur Kultur dieses Landes.

Und wird nicht mal eben von bürgerbewegungen behoben.

Polizeigewalt

Da ja die Polizisten anscheinend schon so geschult zumindest in den USA hab ich mal folgenden Vorschlag.

Die Bürger können sich ja mal die Polizisten schnappen die für den Tod von Floyd verantwortlich sind und ihnen mal zeigen wie angenehm sich so ein Knie Minuten lang im Genick anfühlt.

Und wenn die Polizisten dann immer noch der Meinung sind das dies Standart bei der Polizei ist, na dann wollen wir alle nix gesagt haben.

Die Polizei hat sich auch an gewisse Regeln zu halten oder Widerstand ist rechtens und wird zur Pflicht.

Ich kann die Demonstranten verstehen.
Es ist einfach unverhältnismäßig was die Polizei da macht.

Trump hat 1600 Soldaten nach New York beordert, was sollen die bitte tun?

Wenn er die wirklich einsetzt wird die Bevölkerung sie zerpflücken wie warmes Brot.
In Amiland kommt jeder an Waffen.

Wenn da 20.000 Demonstranten mit Sturmgewehren usw.
Gegen die 1600 Soldaten antreten weiß jeder wer gewinnt.

Trump wäre doof das auch nur zu versuchen.

RE harry_up !

Ich habe auch weiße Polizisten gesehen , die in die Knie gingen und verbeugten.
Natürlich ist es echt schade, dass die Proteste von einigen missbraucht werden für Plünderungen und Bränden. Dies schadet der gesamte Protest- Bewegung. Aber ich kann auch die Wut verstehen. Möglicherweise versuchen ein paar ganze Arme, sich etwas zu holen, um zu überleben !???

So lange......

selbst in den USA die Hintergründe ignoriert oder verheimlicht werden und statt dessen von Patriotismus geschwafelt und schon im Kindergarten die Verehrung der Flagge und das Auswendiglernen der Hymne gelehrt wird, dürfte besonders aus deutscher Sicht jede Kritik fruchtlos bleiben. Ich verstehe, daß die Demonstranten keine Geduld mehr haben. Es wird schon seit Jahrzehnten demonstriert, aber das bleibt wie die Wahlen ergebnislos. Offiziell ist Diskriminierung abgeschafft, aber das hat den gleichen Wert wie Lincolns Verfassung: in der Realität = 0. Ich frage mich jetzt, ob für die fünf Polizisten (lt.TS), welche durch Schüsse verletzt wurden, jetzt auch Demonstrationen stattfinden - oder berichten die Medien nur nicht darüber?

Ach "jetzt" gibt es Untersuchungen

Die Untersuchung der Polizei ist eine Farce, die gibt es jedes Mal wenn ein Polizist einen Unschuldigen umbringt und es ändert sich nichts.

Beispielsweise wurde der jetzige Polizeichef Minneapolis eingewechselt nachdem ein schwarzer Polizist eine unschuldige Weiße erschossen hatte.
Und das der Gouverneur jetzt die Backen aufbläst ist auch unglaubwürdig. Er hat es doch in die Hand die Ausbildung der Polizei in seinem Staat zu verbessern. Polizei ist in den USA ähnlich wie in Deutschland Sache der einzelnen Staaten. Wenn diese durchdreht und Gewalttäter nicht Feuern (Der Polizist hatte 18 Beschwerden an der Backe) ist das nicht die Schuld Trumps, sondern die der Gouverneur, Bürgermeister und Polizeichefs.

@Robert Wypchlo 08:39

Hier geht es um Trump und nicht um die 15 anderen US Präsidenten. Ihre peinlichen Ablenkungsversuche sind durchschaubar. Permanent zündeln ist was Trump macht, von Ihnen dazu keinerlei Kritik. Trump will die Eskalation, er will einen Bürgerkrieg. Dies wäre auch die einzige Möglichkeit wiedergewählt zu werden. Er hat bei Corona versagt, versagt jetzt indem er eskaliert anstatt alle eint und seine Umfragewerte sind im Keller.

Trump drohte Plünderern ?

Wer bitte drohte 'einer benachteiligten, drangsalierten und mit
Willkür geschlagenen Minderheit mit Militär'

Sollten Sie Trump meinen, wäre das nach meinem Kenntnisstand eine FakeNews. Trump dohte Plünderern mit Schusswaffengebrauch und nicht Demonstranten.

Und wieder soll mal die Journalisten Lügen.....

... so schreibt hier ein zahlen einfordernder Kommentator

wer schon mal in US Polizeikontrollen
erlebt hat , der weiß was abgeht.

Auch schreibt hier einer postfaktisch dieses
wäre nur wegen den anstehenden Wahlen
und vergleicht US mit DE

Die einzigste gemeinsamkeit ist die Richtung der aufstachelnden "Mausausrutscher"

@harry up

„peinlich-heuchlerischen Auftritts Trumps mit der Bibel„

Solche Auftritte vollführen auch andere Angehörige Christlicher Religionsgemeinschaften.

Insbesondere und gerade auch in den USA.

Ich nehme an, die meisten dort drüben nehmen das mit einem Achselzucken hin oder sind froh, das zur konfliktbehebung endlich mal die Bibel bemüht wird.

@Am 03. Juni 2020 um 09:29 von wolf 666

Zitat: ""Da werden Dinge immer ohne Beleg behauptet. Welche Zahlen hat Hr. Niemann, um derartige Aussage zu belegen?"
So ein Bote der Wahrheit.
Wieder einer, der Rassismus in den USA kleinreden will.
So wie der Rssismus gegen Schwarze in den USA begann, so wurde er bis heute nie gänzlich überwunden."

Meinem Usernamen verpflichtet, pflege ich Diskussionen ausschließlich auf der Basis von Zahlen, Daten, Fakten und nicht auf Basis unbelegter Behauptungen zu führen.

Das mag bei Ihnen anders sein.

Wenn die USA bzw. die Polizei in den USA angeblich "rassistisch" sein soll, dann müssten Sie dies belegen bzw. begründen können, warum bspw. Amerikaner asiatischer Herkunft unterproportional oft ein Problem mit "rassistischer Polizeigewalt" haben.

Woran liegt das?

@ Bote_der_Wahrheit, 09:26

Bevor Sie Ihre Zweifel wiederholt äußern:
Tun Sie das, was Sie tun sollten, und informieren Sie sich selber über die zugrunde liegenden Statistiken in den gängigen Suchmaschinen.
Vielleicht - oder sicher - finden Sie dort die von Ihnen vermissten Zahlen.

Bislang klingen Ihre Kommentare eher “unreflektiert“.

Aber bitte in den gesamten USA

Wenn die offizielle Untersuchung zur Todesursache von George Floyd ein eklatant anderes Ergebnis zeitigt, als die unabhängige Untersuchung, die die Verwandtschaft des Opfers veranlasst hat, dann müssen in Minneapolis - und nicht nur dort - aber noch ganz andere Dinge überprüft werden.
Solche Überprüfungen müssen selbstverständlich in den gesamten USA durchgeführt werden, wenn man es ernst meint.

Viele US-Polizisten treten für Veränderungen ein ...

... weil sie - insbesondere in den größeren Städten und Mega-Cities wie NY und LA -
eingebunden sind in einen falsch verstandenen Corps-Geist.

- Der Druck bei der Kriminalitätsbekämpfung Leben und Gesundheit zu riskieren, erzeugt eine "Berufsstands-Solidarität", die verständlich ist und Zusammenhalt fördert.

- Gleichzeitig deckt dieses Corps-Denken aber auch jene Minderheit von Polizisten, welche es mit dem Gesetz nicht genau nehmen, weil sie sich sicher wähnen, dass niemand in "der eigenen Organisation" ihre Verstöße gegen fundamentale Freiheits- und Bürgerrechte jemals zur Sprache bringen würden.

- Viele Polizisten, das haben eindrucksvolle Bilder gezeigt, wünschen sich einen Berufsethos, der ihnen nicht nur die Akzeptanz bei ihren Kollegen, sondern auch vor den Bürgern verschafft, für welche sie arbeiten.

@Am 03. Juni 2020 um 09:33 von harry_up

Zitat: "Am 03. Juni 2020 um 09:33 von harry_up
@ Bote_der_Wahrheit, 09:11
“Da werden Dinge immer ohne Beleg behauptet..“

Sie brauchen auch noch “Zahlen“??

Wann wären Sie denn zufrieden, nach 8, 25, 150... Nachweisen?"

Nein. Anekdotenwissen und Einzelfälle sind nicht sehr aussagekräftig.

Man nennt so etwas Statistik.

Eine Statistik, dass die Hautfarbe eines Verdächtigen bei der Polizeigewalt der entscheidende Faktor ist, gibt es nicht, da ein entscheidende Faktor in solchen Statistiken nicht berücksichtigt wird: das individuelle Verhalten eines Verdächtigen bei einer Auseinandersetzung mit der Polizei.

Menschenrechtsbeschwerde

Ja es ist der richtige Weg den der Staat Minneapolis da geht.
Sicher muss das untersucht werden, obwohl ich was die komplette USA angeht keinen Zweifel mehr habe.

Klar ist das es menschenrechtsverletzungen gibt in den USA.

Durch Polizeigewalt sind viele Menschen ums Leben gekommen.
Nur weil ein Afro-Amerikaner wegrennt erlaubt es einem nicht ihm in den Rücken zu schießen.
Usw.

Die Grenze ist erreicht!

Die Polizisten die sich Verhältnismäßig angemessen verhalten haben die sollen auch weiter ihren Job machen können. Alle anderen fliegen raus ohne pardon!

Wer die Regeln nicht einhält wird bestraft.

Sonst gibt es immer Leute die für andere Menschen die Mülltonne sind.
Auf deren Rücken sich die anderen ein feines Leben machen.
Sowas geht einfach nicht und ist nicht akzeptabel.

Pig Pink Supremacy

03. Juni 2020 um 09:26 von Bote_der_Wahrheit

"Ich finde es ein wenig bemerkenswert, dass unreflektiert von "rassistischer Polizeigewalt" gesprochen wird, ohne einen Beleg zu liefern."

———————————

Da ich an Techniken der Zersetzung von Wahrheit und Authentizität interessiert bin, lese ich immer wieder gerne Ihre Botschaften. Leider komme ich nicht wirklich weiter, weil es am Ende bei Ihnen immer darauf hinausläuft, von einem zurechtmodellierten politischen Gegner BELEGE haben zu wollen, die es vermeintlich nicht gibt oder die Sie nicht sehen. Kunststück. Sie stehen ja auch drauf. Wenn man dann noch in der Blase der Pig Pink Supremacy Rotte unterwegs ist, sieht man sowieso nichts mehr.

Darstellung: