Studie: "Homeschooling" belastet die Familien

30. April 2020 - 16:48 Uhr

Erste Ergebnisse einer Studie zeigen, dass viele Eltern die Beziehung zu ihren Kindern durch das "Homeschooling" belastet sehen. Der Unterricht zuhause wird zudem offenkundig vor allem von den Müttern gestemmt.

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Kommentare

Albern

Wenn ich sowas lese schüttel ich den Kopf. Auch unabhängig von Corona ist Hausaufgaben machen normal. Wenn Eltern das nicht hinbekommen auf ihre Kinder aufzupassen und diese beim Hausaufgaben machen zu unterstützen, dann sollten diese Eltern mal ihr eigenes Erziehungsverhalten überprüfen bezw das Jugendamt sollte dies mal tun! Man hat zunehmend das Gefühl, dass viele Leute Kinder in die Welt gesetzt haben und jetzt bei Corona auf einmal merken, dass Kinder erziehen Verantwortung zu übernehmen bedeutet!

Ich finde es eigenartig

" Seit Wochen müssen viele Eltern neben dem "Homeoffice" auch das "Homeschooling" stemmen. Viele fühlen sich überfordert. Doch wie läuft es wirklich? Und geht Fernunterricht wirklich auf Kosten der Bildung und der Familie?

Auf kosten von Bildung ?, kommt darauf an was die Eltern selber können, und in welche Klasse die Kinder gehen.
Bis zur 10. würde ich mir zutrauen, darüber hinaus, wird es eher schwierig, da ich sehr lange aus der Schule raus bin.

" Die Zahlen zeigen auch, dass es fast ausschließlich Mütter sind, die sich mit dem "Homeschooling" auseinandersetzen müssten. "

Das ist eigentlich normal, die Väter sind ja alle auf der Arbeit, wenn die Firma nicht gerade Kurzarbeit macht.

Und richtige Körperliche Arbeit, ist nun mal in der Firma, vom Handwerker über Bau oder wo was immer hergestellt wird, ist eben von zu Hause aus, arbeiten nicht möglich.

Das klingt zur Zeit so, das alle Welt im Büro arbeitet, und am PC seine Arbeit macht, dem ist aber nicht so.
Produktion ist anders

Als Mann, der das

Als Mann, der das "Homeschooling" seines Sohnes fast alleine stemmt, da die Ehefrau im "systemrelevanten" Beruf arbeitet, glaube ich, das die meisten Väter einfach keine Lust hatten, den Fragebogen auszufüllen.
Die aussage, dass der Unterricht fast ausschließlich von Frauen durchgeführt wird halte ich für sehr gewagt.
Vor allem würde ich den Term "offenkundig" durch "nach Umfragelage" ersetzen.

Warum gibt es keinen Online-Unterricht?

Was machen die Lehrer gerade? Warum unterrichten sie nicht online

Jedes poblige Unternehmen und jeder Hanswurst mit einem Smartphone hat Video-Konferenzen. Nur das deutsche Schulsystem muss Materialien in den Briefkasten werfen und Mails verschicken. Haben wir 1970? Wieso geht das in Asien und bei uns nicht?

Homeschooling !

Nun sieht man deutlich das Desaster bei der Digitalisierung in D. Hätte unsere Politik dieses Problem schon vor Jahren wirklich an gegangen und an die heutigen Möglichkeiten an gepasst und vor allem für die Bildung und Schulen ausgebaut, dann könnten viele Lehrer ihre Schüler übers Internet unterrichten. Für die Kinder, die keinen PC haben, hätte die Politik natürlich auch vorsorgen müssen, schon wegen der Chancen- Gleichheit.
Aber leider wird immer wieder in der Politik nur auf Wirtschaftswachstum und Gewinn- Maximierung geachtet und unsere Kinder einfach vergessen von vielen arroganten und überheblichen Politikern.
Dabei ist eine wirklich gute Bildung unserer Kinder die Zukunft von Morgen !!!

Armes Deutschland

Wir sehen also gerade, daß
1. viele Eltern keine Ahnung haben, was ihre Kinder normalerweise in der Schule treiben.
2. viele Eltern sich normalerweise nicht mit ihren Kindern hinsichtlich schulischer Dinge befassen und nun auch auf Grundschulniveau völlig überfordert sind.
3. die Schulen und die Lehrkräfte offenbar nicht in der Lage sind, ihre Schüler auf Entfernung zu betreuen.
4. es offenbar gerade hip ist, sich zu beschweren, wo es nur geht, anstelle aktiv Unterstützung zu suchen, wenn Probleme auftreten .

Deutschland war mal als das Land der Dichter berühmt. Wird wohl nicht mehr lange so sein.

Beziehung belastet?

Meine Kinder und ich haben eigentlich viele Ideen, was wir machen könnten. Das Problem ist die Bewältigung der Berge von Arbeit aus der Schule und der Arbeit. Zwei Kindern bei Hausaufgaben zu helfen, neben dem was ich im Homeoffice machen soll: Da ist kaum Zeit was Schönes zusammen zu machen. Unsere Beziehung ist in dem Falle belastet, dass wir gerne mehr Freizeit zusammen hätten.

Fern der Realität

@ Tomoko:
Nur das deutsche Schulsystem muss Materialien in den Briefkasten werfen und Mails verschicken.

Mails? Nicht jede Familie hat einen Computer, nicht jedes Kind hat ein Smartphone. Ohne Papier geht in der Grundschule gar nichts.

Endlich Hausschule auch in Deutschland!

Wenn die Hausschule Eltern belastet, dann nur deshalb, weil sie keine Zeit haben oder schlecht vorbereitet sind. Weil unsere Lehrer keine Erfahrung mit der Hausschule haben, ist die Betreuung so mies. Vielleicht ist das Absicht, damit die Schule zu Hause keinen Erfolg hat. Der Schulzwang hat unsere Lehrer mit Spitzengehältern ganz wichtig gemacht. Das aufgeben? Warum nur geht die Hausschule im Ausland so gut? Für manche Kinder ist die Schule zu Hause ein Segen, und die Option sollten wir uns bewahren! Ich komme mit meinen vier Kindern zu Hause gut klar, aber wir erwarten vom Staat auch nichts!

Outsourcing war doch immer so gut

Das "Homeschooling" die Familien, insbesondere die Mütter im Homeoffice, belasten, ist nachvollziehbar. Entlastung muss her. Zumal heute durch die Bundesbildungsministerin deutlich wurde, dass es bis auf Weiteres so weiter gehen soll.
Outsourcing war doch immer so gut, wenn es um Betriebe und Arbeitgeber ging. Profitabel müsse es sein. Da frage ich mich, wieso Schulunterricht im Outsourcing-Bereich der Eltern unbedingt stattfinden muss. Geht doch auch anders. Es gibt genügend Räumlichkeiten anzumieten, wie z.B. Veranstaltungsräume in Gaststätten, oder ggf. haben die Rathäuser oder andere städtische Einrichtung noch einige Räume frei und diese sind ungenutzt, oder ggf. können auch Hotels noch Veranstaltungsräumlichkeiten für den Schulunterricht bereitstellen. Und was das Lernmaterial in Büchern angeht, dass kann im Zeitalter der Online-Bücher nicht das Problem sein. Mit dem Laptop kann auch über einen Stick online gegangen werden. Die Frage ist nur, wie bekommen arme Familien an die PCs

@ 17:11 von Magfrad

Na, hier macht sich aber jemand das Problem zu einfach.

Zur Studie Homeschooling

Also ich gehöre tatsächlich zur Gruppe der Väter, die die Corona Zeit zu Hause mit den Kindern meistern. Wir haben zwei Jungs in Kindergarten und Grundschule. Für uns war es sehr wichtig, dass wir einen Rhythmus gefunden haben. Das hat lange gebraucht und ging davor drunter und drüber. Dann ist es natürlich so, dass das Kindergartenkind noch ganz andere Interessen hat und sich schwer tut, das Homeschooling mit dem Grundschüler zu respektieren. Das ist nicht einfach. Motivation hin oder her, mit einem guten Rhythmus in der Familie ist das Homeschooling für unseren Grundschüler jedoch inzwischen eine Selbstverständlichkeit und darüber freue ich mich sehr. Ich kann aber sehr gut verstehen, dass die gegenwärtige Situation weit weg von dem Ziel gleicher Bildungschancen für alle ist. Die Lehrerin wird zu tun haben, die Kinder ihrer Klasse später mal wieder alle auf einen gemeinsamen Bildungsstand zu bringen.

Wow - Sie Held!

Voll Hilfreich! Natürlich sind Hausaufgaben normal. Dies sind aber keine Hausaufgaben sondern mal besser mal schlechter zusammengeschnürte Pakete die man zusammen mit dem Kind durcharbeiten soll. Die Umstände sind stressig. Mein Sohn wollte heute keine Hausaufgaben machen, sondern kuscheln, weil er krank ist. Das andere Kind muss Mathe machen und braucht Hilfe. Also kuschel ich und helfe und lese vor und mache Wärmflaschen... und dann irgendwann wenn es bei den beiden läuft, habe ich meinen eigenen Haufen Arbeit. Ich habe sehr nette tolle Kinder mit tollem Humor. Aber das heißt nicht, dass es momentan einfach ist. Ich bin Mutter und nicht Lehrer - und dann mache ich mir selbst dauernd Vorwürfe, dass die Kinder zu viel arbeiten und wir nicht genug spielen.

Wenn ohnehin "Privat vor Staat" gilt: Wozu ist der dann noch da?

„Erziehungswissenschaftlerin Wildemann und ihr Kollege Hosenfeld werden ihre Studie weiterführen. Eltern können weiter an der Befragung teilnehmen. Es sei ihnen wichtig gewesen, schon jetzt erste Ergebnisse publik zu machen, >> denn Schulen und Ministerien bräuchten ein direktes Feedback der Familien“

Und das sogar ganz dringend: „Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Dunkelziffer sogar noch deutlich höher liegt. Ein möglicher Grund: Problematische Situationen in Familien gibt in einer Befragung keiner gerne offen zu. Die Zahlen zeigen weiter: Die Mehrheit der deutschen Familien (63 Prozent) betreibt täglich rund drei Stunden mit "Homeschooling" - und das alles neben dem Beruf“

Wieso bedarf es für solche absolut systemrelevanten Studien offenbar der Eigeninitiative einiger engagierter Wissenschaftler - siehe „Viele [Eltern, die neben dem "Homeoffice" auch das "Homeschooling" stemmen müssen] fühlen sich überfordert. Doch wie läuft es wirklich? (…) Das haben sich ... gefragt"??

gebildet oder ungebildet

es war doch voraus zu sehen, daß sich hier die Bevölkerung stark scheidet. Im Büro kann man ungestört und sachbezogen arbeiten. Zuhause ggf. mit mehreren Kindern kann man das sicherlich nicht. Auch die Kinder können nicht ungestört und zielgerichtet lernen. Zudem durch unsere völlig verfehlte Digitalpolitik sind so etliche von der Möglichkeit sich über das Netz unterrichten zu lassen abgehängt. So einige haben, z.T, aus Geldmangel, überhaupt keinen Computer, keinen Netzanschluß um somit ihrem Unterricht folgen zu können. Diesen dann 150€ für die Anschaffung eines netzfähigen Computers anzubieten ist ein glatter Witz bei Preisen von 300€ und mehr. Und dann noch jene die auf Grund der eigenen schulischen Bildung oder ihrem Sprachverständnis gar nicht in der Lage sind ihrem Nachwuchs eine vernünftige Hilfstellung zu geben. Diese sog. Pandemie teilt nun die Bevölkerung nicht nur in arm und reich sondern auch noch in gebildet und ungebildet.

Am 30. April 2020 um 17:11 von Magfrad

Zitat: Wenn ich sowas lese schüttel ich den Kopf. . Auch unabhängig von Corona ist Hausaufgaben machen normal. Wenn Eltern das nicht hinbekommen auf ihre Kinder aufzupassen und diese beim Hausaufgaben machen zu unterstützen, dann sollten diese Eltern mal ihr eigenes Erziehungsverhalten überprüfen bezw das Jugendamt sollte dies mal tun! Man hat zunehmend das Gefühl, dass viele Leute Kinder in die Welt gesetzt haben und jetzt bei Corona auf einmal merken, dass Kinder erziehen Verantwortung zu übernehmen bedeutet!

Wenn ich sowas lese schüttel ich den Kopf. .

Da hat jemand den Unterschied zwischen Hausaufgaben/Hausaufgabenhilfe und Homescooling nicht verstanden.

@17:18 von Tomoko

Online-Unterricht wird in den Schulen umgesetzt. Leider haben arme Familien oft das Geld nicht, um einen PC zu kaufen, und um den Internetanschluss zu bezahlen. Wer mal HartzIV machen musste, weis, dass Einschränkungen und sparen unter HartzIV nicht möglich ist, wer das Gegenteil behauptet, hat niemals wirklich unter HartzIV-Bedingungen leben müssen.

@Magfrad

Zur Einfachheit einfach die Mutter, mit der ich heute zuletzt ein Gespräch hatte:
Alles andere als `bildungsfern´, aber mehr oder weniger alleinerziehend. Derzeit komplett im Home-Office, was offenbar recht gut funktioniert
Zwei Kinder (8 und 6): Die 8jährige macht `Homeschooling´. Das geht recht gut, aber ganz sicher nicht allein. Also muss die Mutter dabei sein und sie `beschulen´. Wohlgemerkt neben Homeoffice, aber auch allem anderen (Haushalt).
Der 6jährige braucht auch noch Aufmerksamkeit und Zeit. Kita ist nicht, allerdings geht zumindest das demnächst wieder los. Bisher alleine spielen oder (Klischée) Serien ansehen.
Draußen spielen allein ist eher nicht möglich, da mindestens der Junge zu jung für länger unbeaufsichtigt.
Das ist für diese Familie machbar, aber kann so kein Dauerzustand sein. Aber das ist eine Familie in einer vergleichsweise guten Lage.
Es gibt Familien, wo die Grundschulkinder deutlich besser deutsch können als die Eltern je können werden. Homeschooling ? Nope

50 Prozent der Schüler sind

50 Prozent der Schüler sind unmotiviert?
Was sollen da die Lehrer sagen?
Die haben dann gleich 15 Kinder in ihrer Klasse, die unmotiviert sind.
Und die Eltern können mal sehen, dass es nicht immer am Lehrer liegt, wenn die Bildung nicht klappt.
Aber natürlich müssen die Lehrer auch entsprechend weitergebildet werden, um direkten Unterricht über per Videokonferenzen abzuhalten.
Man fragt sich, warum das in den letzten Wochen nicht schon begonnen wurde?
Abgesehen davon gibt es mittlerweile zu fast jedem Unterichtsthema Videos bei YouTube, die man in seinen Unterricht einbauen kann.
Jeder Schüler sollte ein digitales Arbeitsgerät von den Schulen gestellt bekommen und dann wird über 4G gestreamt.
Das ist doch heutzutage kein Problem mehr.
Und zur Not kann man dieses Schuljahr doch auch insgesamt für alle Schüler wiederholen.
Auch das ist kein Problem, zumindest nicht in Bayern, wie Herr Söder gesagt hat.

Arme Familien

Ich kann das Argument nicht mehr hören. Wir haben eine Grundsicherung, die liegt je nach Miete bei zwei Kindern über 2000 Netto im Monat. Ich brauche mit meiner Familie weniger.

Jeder kann sich einen Computer oder ein Smartphone leisten. Und jeder tut es auch. Das heißt jeder kann an einem Online-Unterricht teilnehmen.

Und sollte es wirklich Leute geben, die keine 100 Euro haben, sollen wir deshalb alle auf die Digitalisierung verzichten?

17:11 @Magfrad ... Albern ...

... ist hier gar nichts, nicht einmal Ihr Beitrag, der per se uterstellt, die Eltern oder Alleinerziehenden könnten nicht auf ihre Kinder aufpassen ..
Der Ruf nach dem Jugendamt.

Die Eltern müssen die Lehrer quasi ersetzen und das so ganz "nebenbei", wenn sie arbeiten müssen.

Bei Ihrem Kommentar bekomme ich ein Schütteltrauma.

17:37, morgentau19 @16:50 , fathaland slim, geschlossener Thread

>>Ich stelle immer wieder fest, dass es einige Nutzer gibt, die andere immer wieder runterputzen müssen!

Sie oder der Nutzer Karwandler u. a. gehören in diese Kategorie!

Haben sie es so nötig, andere rund zu machen oder liegt bei ihnen ein besonderes Geltungsbedürfnis vor?

Sie sind rhetorisch doch in der Lage, einen angemessenen Ton zu pflegen.

(...)

PS. Es ist wirklich eine Kunst, wenn man wie sie es schafft, "Verwahrlosung im Elternhaus" mit "ideologischen Gründen" und "Mainstreamorientierung" zu verbinden. Hut ab!<<

Der Forist "Möbius", auf den ich antwortete, schrieb um 16:05:

"Der Staat tut so, als müsste er die Kinder aus der Verwahrlosung im Elternhaus retten, egal wie! Das ist völlig absurd und an der Realität vorbei, lässt aber vielleicht erahnen, dass der Staat mit Beschulung auch noch andere Ziele verfolgt außer Wissensvermittlung."

Der Staat verfolgt mit der Schulpflicht also nach Ansicht des Mitforisten andere Ziele.

So weit hergeholt ist meine Einschätzung nicht.

@ um 17:27 von The Corona Postings

Für digitales Gerät und den Internetzugang haben die Schulen bzw. der Staat zu sorgen.
Chancengleichheit ist die Vorraussetzung für gelingende Bildung.
Da müßten eigentlich zuerst sämtliche monetären Möglichkeiten angeglichen werden.
Wenn man das nicht will, müssen alle Schulen bestens ausgestattet sein. Mit allem, was man sich dahingehend vorstellen kann.
Mit Personal, Ausstattung und baulichen Notwendigkeiten.
Tabletts mit 4G - Internet kann man auch sofort kaufen und einsetzen. Alles andere muß ab Montag eingeleitet werden.
Soo schwer ist es nicht, da etwas zu verbessern.
Und bei unmotivierten Schülern müssen Sozialarbeiter, Erzieher und Psychologen eingesetzt werden und natürlich andere Schulkonzepte zum Einsatz kommen. Aber die gibt es. Die müssen nur umgesetzt werden.
Ist alles kein Hexenwerk.
Man muss das nur wollen.

Alle sind Lehrer ...

... und wissen es besser.
Mütter und Väter sind in normalen Zeiten ja stets gescheiter als der Lehrer, können Unterricht viel besser und effizienter.
Von wegen. Nur weil jemand 9 oder 10 Jahre eine Schule besucht hat, kann er oder sie gar nichts - Pädagogik ist nichts für Gescheitschwätzer!!!
Hoffentlich sehen es die vielen jammernden Mütter und Väter endlich ein, dass Lehrer sein mehr ist als 2 Zahlen zu addieren oder Rechtschreibung von Google machen zu lassen!
Daher mein Wunsch: Das Wehklagen bleiben lassen und das Lehren den Fachleuten überlassen und - mit das wichtigste - letzeren die Anerkennung zuteil werden lassen, die sie verdienen. Danke!

Videokonferenzen für alle Kinder illusorisch

Kurz für die ganzen Leute, die meinen Videokonferenzen für alle Kinder Deutschlands seien die Lösung:
Stellen Sie sich bitte vor, alle Kinder müssen um 8Uhr zur Schul-videokonferenz für Stunden vor den Internet-PC.
-> Sollen Familien mit drei Kindern allein für die Kids drei internet-PCs mit luxuriöser Bandbreite haben?
-> Sollen Eltern, die auch arbeiten müssen, mit ihren Videokonferenzen warten bis die Kinder um 16Uhr fertig sind?

Und die genannten Lehrer, die angeblich keine Rückmeldung geben, sehe ich aktuell bei meinen Kindern nicht: Wenn mein Sohn in der 7. Klasse für Englisch 20 Fragen beantworten muss, heisst das für den Lehrer der 30er Klasse die akribische Korrektur und Feedback auf 600 Fragen und Antworten. Ich habe nicht das Gefühl, dass Lehrer zu beneiden sind.

Zu Artikel: Ist eine Umfrage von 2.000 Menschen (vermutlich tatsächlich Frauen, da Männer sich eher wenig um schulische Dinge kümmern, siehe Elternabende) für 80mio Menschen repräsentativ?

Homeschooling nicht auf lange Sicht

Trotz "bildungsnah" und auch trotz "einfachen Stoffs" in z.B. Grundschulen, es ist zwingend nötig ein Konzept zu entwickeln für die nächsten Monate ( es ist noch eine lange Zeit bis zur flächendeckenden Impfung aller ) . Eltern sind keine Lehrer, die haben einen anderen Beruf auszuüben. Schulen und Lehrer müssen schnell kreativ werden im Hinblick auf Digitalisierung, Online Unterricht, Video Unterricht in Kombination mit Präsenzunterricht oder Ideen finden zum wechselweisen Präsenzunterricht ( aufgrund Abstandsgebots) evtl. auch mit Unterstützung externer Hilfe. Momentan ist eine grosse Offenheit da neue Wege zu gehen. Das sollte genutzt werden.

"Albern"

@17:11 von Magfrad:
Ganz schön albern, dieser Kommentar. Es gibt auch alleinerziehende Mütter, die im Beruf stehen. Kann sich der Kommentator Magfrad das vorstellen? Besonders wenn die Mittags- oder Nachmittagsbetreuung ausgesetzt ist.

@Magfrad 17:11 Uhr

"Wenn Eltern das nicht hinbekommen auf ihre Kinder aufzupassen und diese beim Hausaufgaben machen zu unterstützen, dann sollten diese Eltern mal ihr eigenes Erziehungsverhalten überprüfen bezw das Jugendamt sollte dies mal tun!"
Tja; Erziehung und auch Lernen beginnt nicht erst in der Schule. Die ist dafür nicht vorgesehen und damit heute bereits überfordert.
Also bleibt das Elternhaus als DIE Institution für einen Start ins Leben.
Aber; sind beide Elternteile berufstätig (warum auch immer) liegen die Probleme auf dem Tisch. Was fehlt sind (unabhängig von Corona) Lösungen.

Homeschooling?

Schönes homeschooling, wenn sich manche Lehrer komplett aus der Verantwortung ziehen, in Kurzarbeit und verlängerte Osterferien gehen und den Lehrauftrag komplett den Eltern überlassen!

In der Orientierungsstufe unseres Gymnasiums hat noch KEIN Lehrer mehr fertiggebacht als eine Email pro Woche mit Arbeitsaufträgen zu versenden.
Keine Online Schülersprechstunden, Einfordern und Korrigieren der Arbeitsaufträge oder gar Videochats und Unterricht übers Internet.
Technische Voraussetzungen sind in fast allen Haushalten mehrfach vorhanden und jeder Teenager ist fit auf seinem Smartphone. Lehrer auch?

Verpasste Digitalisierungs- Chancen auf breiter Front. Das ist der eigentliche Skandal.

Krass

HS Aufgaben sind bei uns mehr als das doppelte, als das was normalerweise gemacht werden würde. Verstehen und erklären null Problem, den Sack Flöhe am Tisch zu halten und zum effektiven zugigen arbeiten zu bewegen ist zum Haare raufen und artet zum zwischenmenschlichen Gift und Streß aus. Die Ergebnisse sind hervorragend, brauchen aber meist fast einen ganzen Tag!
Und dann noch der Wust an ständig irgendwann eintrudelnden emails mit den unterschiedlichsten Anhängen in Videos, Selfies, YouTube, Mediatheken, zig zu installierende Apps, Links zu Übungsseiten, PDF Dateien zum ausdrucken, Umfragen, aller Arten Mitteilungen, ...
Und dann Einstern! 5 Themenhefte (Bücher), 5 Arbeitshefte, Projektheft, Übungshefte, je 2 DIN A4 & A5 Hefte, Ordner, Merkheft, Lehrheft und Projektordner. Das war Mathe, Deutsch das selbe! Jetzt noch Sachkunde dazu ich bin in einem Irrgarten.
Kind Nr.2 ist zum Glück aus der Grundschule raus und Selbstläufer!
HS ok, aber nicht so!

17:22 von Traumfahrer ...Homeschooling..

Schule ist ein komplexes Ding, abgesehen davon, dass die theoretischen Anforderungen offenbar etwas gestiegen sind - was nicht heißt, dass man am Ende besser belehrt aus der Schule kommt.
Ansonsten hat man sich hierzulande massenhaft Gedanken um Chancengleichheit, um angleichende Erziehung, um Kopftücher und den nötigen Respekt vor Frauen gemacht - es ging halt vordringlich um "Integration" und die ist vor dem heimischen Computer nicht zu gewährleisten. Ebenso wenig, wie die Kontrolle von abweichendem Verhalten und blauen Flecken - Schule ist eben weit mehr Organ gesellschaftlicher Kontrolle als gemein gesagt wird, auch wenn da ein ständiger Konflikt besteht zwischen Anspruch und Wirklichkeit, zwischen Kosten und Leistungen.
Theoretisch müsst alles relevante Schulwissen auch anderweitig angeboten werden und außerschulische Leistungen problemlos in die Benotungen einfließen - aber die Realität ist eben eine andere.

Homeschooling" belastet die Familien

Dann sollten diese Eltern mal Ihre Eltern und Großeltern Fragen wie die solche kurzfristigen Probleme gelöst haben.

Meine Haben das mit Disziplin , persönlicher Leistung und Verzicht prima hin bekommen.

Sehr einfach gedacht

@Magfrad. Wenn ich so etwas lese, kann ich mich nur ärgern. Sicher mag das bei einem (in meinen Augen) sehr geringem Prozentsatz so sein - aber in Zeiten der "Helicoptereltern" sicherlich nicht.
Persönlich in der Situation mit 2 Kindern (ja, es gibt Menschen die mehr als 1 Kind haben) und als Eltern mit systemrelevanten Berufen ist es definitiv NICHT leicht, die Vorgaben der Schule zu erfüllen. Es ist in diesem Kommentar die Rede von Unterstützung bei den Hausaufgaben. In diesem Punkt gebe ich gerne Recht, aber es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen Hausaufgaben und Unterricht, der einem zeitlichen Aufwand von 3 - 4h am Tag entspricht. Unabhängig davon, was es an Stress und Druck für die Eltern bedeutet, möchte ich gerne auch einmal die Kinder in den Fokus rücken. Ich gehöre zu den glücklichen Eltern mit Haus und Garten - dennoch haben die Kinder in ihrem Alltagsgeschehen erhebliche Einschränkungen und eine Psyche, die es für uns als verantwortungsvolle Eltern gilt zu schützen

18:15 von nie wieder spd

Zitat:"Für digitales Gerät und den Internetzugang haben die Schulen bzw. der Staat zu sorgen."

Das stimmt so nicht. Für die Ausstattung der Schulen mit Lehr- und Lernmitteln von Büchern über Tafelkreide bis zu PCs und Laptops ist der Schulträger zuständig. Das ist in der Regel die Kommune, in der sich die Schule befindet, oder der Landkreis. Es hängt also stark von der Finanzkraft der Kommune ab, wie die Schulen ausgestattet sind. Die Schulen selbst können nur das anschaffen, was ihnen im Rahmen der Finanzplanung bzw. -zuweisung vorher vom Schulträger zugebilligt wurde. Mal eben 1700 Laptops, die bei meiner ehemaligen Schule nötig wären, anzuschaffen, dürfte die Finanzkraft vieler Kommunen überschreiten. Und die Hardware ist ja nicht allein das Problem, sondern auch die Versorgung mit Breitbandinternetanschlüssen, die Bereitstellung von Servern usw. So schnell mal in vier Wochen alles neu zu erfinden ist nicht so einfach...

Das kann doch nicht dauerhaft die Lösung sein

Kinder zuhause beschulen. Es gibt aus gutem Grund die Schulpflicht in D und es gibt ausgebildete Lehrer. Die mögen unterschiedlich gut sein, aber wahrscheinlich besser als die meisten Eltern. Dann haben nicht alle Kinder die technische Ausrüstung und ihre Eltern auch nicht. Die Schwächeren werden auch hier wieder die Verlierer sein. Es raubt ihnen faire Bildungschancen

18:11 von Tomoko

Ich kann das Argument nicht mehr hören. Wir haben eine Grundsicherung, die liegt je nach Miete bei zwei Kindern über 2000 Netto im Monat. Ich brauche mit meiner Familie weniger.

Das ist sehr erfreulich. Aber es geht hier ja um Deutschland und nicht Ihr Heimatland.
Hier ist `Grundsicherung´, also Hartz IV, nicht so üppig:
https://www.hartziv.org/regelbedarf.html

Alleinerziehende Person: 432€
Kinder bis 5 Jahre: 250€
Kinder 6-13: 308€
Sähe die Familie also so aus, wären das nichtmal die Hälfte Ihrer mindestens 2000 Netto.

Videokonferenzen?

Tja, Tomoko, wenn Sie das so genau wissen, dann versuchen Sie doch einmal 28 Sechstklässlern per Videokonferenz den Übergang von der Römischen Republik zur Monarchie zu erklären. Unterricht ist etwas anderes als die Dienstbesprechung in einem Unternehmen - nämlich deutlich komplizierter. Und nein, das funktioniert woanders auch nicht besser.

@O_Panik 17:31

Also da widerspreche ich. Zwei meiner Cousinen sind Lehrerinnen in Deutschland und daher weis ich schon sehr gut bescheid darüber wie sehr Eltern wirklich an dem teilnehmen was ihre Kinder in der Schule machen. Es wundert mich daher nicht, dass offensichtlich Eltern vollkommen schockiert registrieren was Erziehung wirklich bedeutet und auf einmal merken, dass sie darauf nun wirklich keinen Bock haben. Da kann ich an diese Eltern nur eine Message richten: "Dies hättet ihr euch überlegen müssen bevor ihr Kinder in die Welt setzt und nicht jetzt!" Kindererziehung ist eben nicht nur Zuckerschlecken, auch wenn es einige Eltern offenbar gerne so hätten! Als ein Vater von 4 Kindern weis ich sehr genau wovon ich rede. Obwohl ich einen Knochenjob habe und mich tagtäglich um tausende Mitarbeiter kümmern muss, habe ich an Schulfreien Tagen und in den Ferien darum gekümmert meinen Kindern Zusatzunterricht zu geben und mit ihnen zu lernen. So sollten es allen Eltern tun.

@17:16 von wenigfahrer

//>> Die Zahlen zeigen auch, dass es fast ausschließlich Mütter sind, die sich mit dem "Homeschooling" auseinandersetzen müssten. <<

"Das ist eigentlich normal, die Väter sind ja alle auf der Arbeit, wenn die Firma nicht gerade Kurzarbeit macht."//

Schon wieder vergessen, dass die Mehrzahl des Pflegepersonals weiblich ist? Gilt vermutlich auch für Kassierer(innen) im Supermarkt.
Aber ach, ich vergaß, das ist ja keine Arbeit. Und Kinder haben die (und die Ärztinnen) ganz sicher auch nicht.

@KatharinaE

Manche Eltern sollten vielleicht einfach mal entspannen. Ja, das ist nicht alles optimal, was von den Schulen kommt. Aber dann lässt man es halt und beschränkt sich aufs Sinnvolle - z.B. das Kuscheln mit dem kranken Kind. Irgendwann ist Corona vorbei, dann werden die Lehrer schon schauen, was gelernt wurde und wo man nachbessern muss.

@18:43 von deutlich

" Es gibt aus gutem Grund die Schulpflicht in D und es gibt ausgebildete Lehrer. Die mögen unterschiedlich gut sein, aber wahrscheinlich besser als die meisten Eltern. Dann haben nicht alle Kinder die technische Ausrüstung und ihre Eltern auch nicht. Die Schwächeren werden auch hier wieder die Verlierer sein. Es raubt ihnen faire Bildungschancen."

Darin sehe ich auch ein großes Problem.

Alleinerziehend

Es ist kontraproduktiv, wenn für die Probleme Alleinerziehender die ARD ausgerechnet eine Mutter mit 15-jähriger Tochter zeigt. In dem Alter sollte ein Mädchen in der Lage sein, der Mutter gewisse Dinge abzunehmen.

um 17:16 von wenigfahrer Ich finde es eigenartig

["Die Zahlen zeigen auch, dass es fast ausschließlich Mütter sind, die sich mit dem "Homeschooling" auseinandersetzen müssten. "]

" Das ist eigentlich normal, die Väter sind ja alle auf der Arbeit, wenn die Firma nicht gerade Kurzarbeit macht."

Mein Vater ist nicht bei der Arbeit. Der starb vor ein paar Jahren. Hat aber lange genug gelebt, um noch darüber froh zu sein, daß meine Mutter mit 47 ins Berufsleben eintreten konnte.

Das war, glaube ich, 1982. Ich habe aber gehört, daß Frauen schon ein paar Jahre früher arbeiten dürfen.

Problem beim Homeschooling

Ich bin Akademiker. Ich kriege das gut auf die Reihe, meinen Sohn (Grundschule 4. Klasse) zu unterrichten. Das geht allerdings auch nur deshalb, weil ich beruflich nicht so stark belastet bin.

Der Aufwand im Vergleich zur „normalen“ Hausaufgabenbetreuung liegt beim 3-4 fachen, weil auch Aufgaben für Wochenende, Ferien und Feiertage gegeben werden. Der Aufwand immerhin ist so beträchtlich, dass vergleichsweise wenig Zeit für Sport, Spiele etc bleibt.

Der Schulalltag schafft Struktur, und die Kinder schaffen auch ganz „schön was weg“ an schulischen Übungen unter Anleitung und Aufsicht während des Vormittags. Deshalb bin ich dafür, die Schulen wieder aufzumachen - aber bitte nicht mit dieser „Karikatur“ von Schule, die gegenwärtig in der Planung ist. Dann lieber ganz lassen.

Privatunterricht zu Hause ist nämlich tatsächlich viel EFFEKTIVER als der Unterricht in der Schule, wo der Lehrer ca. 2 Minuten im Schnitt pro Kind und Unterrichtsstunde an Zeit aufwenden kann!

Am 30. April 2020 um 18:39 von Peter Meffert

" So schnell mal in vier Wochen alles neu zu erfinden ist nicht so einfach... "

Genauso ist es, und in bestimmten Kommunen ist kein Geld für Schulen vorhanden gewesen, zumindest wenn ich hier immer die Kommentare aus dem NRW lese.
Und den Zustand der Schulen.
Smarti hab ich zwar selber auch keins, aber Breitband und andere Anschlüsse sind in fast allen Regionen vorhanden, in den Städten.
Auf dem Land ist es etwas anders.

PC oder Notebook ist wirklich Sache der Eltern, das kann keine Kommune leisten, schon gar nicht eine kleine mit 30-40 Tausend Einwohner.
Das sind nämlich 3-4 Grundschulen und 2-3 Gym und 2-3 Hauptschulen, hab jetzt mal eine Nahe Stadt als Beispiel genommen.
Das sind einige Tausend Geräte, das ist nicht machbar.

18:28 von Mika D ..Homeschooling nicht auf lange Sicht..

Das Problem besteht im Verschlafenen - an sich sollte es wie bei der Krankenkasse, bei jedem traditionellen gemanagten Forum, beim Arbeitsamt, Foren geben, die Klassenstufen mäßig organisiert sind und allen Schülern zugänglich sind. Lehrinhalte sollten "überall" im TV, Radio, Druckwerken und digital zugänglich sein und für Fragen, da gibt es neben den Jahrgangstufen Kollegen/ Kolleginnen doch nun schon seit längerem Siri und Alexa, die allerdings für deutsche Schüler einen eigenen Namen und einen erweiterten Horizont benötigen würden.

18:43 von deutlich

Zitat:"Die Schwächeren werden auch hier wieder die Verlierer sein. Es raubt ihnen faire Bildungschancen"

Das befürchte ich auch. Deshalb hielte ich es für sinnvoll, die Abschlüsse dieses Jahr zu machen und für die anderen Schüler dieses Schuljahr komplett zu wiederholen. Es ist eh je nach Bundesland ein Viertel bis ein Drittel des regulären Unterrichts ausgefallen. Dann sind sie halt ein Jahr länger in der Schule gewesen, was soll's. Sie müssen ja sowieso bis mindestens 67 arbeiten...

Sachliche und themenorientierte Diskussion erwünscht

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

wir möchten Sie bitten, zu einer sachlichen und themenorientierten Diskussion zurückzufinden. Persönliche Auseinandersetzungen sind nicht erwünscht.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation meta.tagesschau.de

@Anna-Elisabeth

Mit besser, als die Eltern, meinen Sie hoffentlich, das fachliche und nicht das erzieherische?

Meine Kinder haben die technischen Voraussetzungen und auch wir als Eltern haben das technische Verständnis. Was aber von den Schulen kommt, ist nichts anderes als unstrukturierte Mails, ohne Sinn und Verstand.

Die Utopie vom Digitalen Unterricht gibt es nur bei Frau Karzliczek, die Vorzeigefamilien und Musterschulen zeigt.
Die Realität sieht völlig anders aus

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