Ihre Meinung zu: Deutsch-französische Grenze: "Was ist daran noch Europa?"

24. April 2020 - 19:08 Uhr

Frustrierte Pendler, geteilte Dörfer und ein kreativer Baguette-Angler: An der Grenze zwischen dem Saarland und Frankreich spielen sich in der Corona-Krise groteske Szenen ab. Von Anne Bobzin.

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Kommentare

Was ist daran noch Europa?"

Nichts.

Leider war es auch schon vorher so , nur haben viel die Schattenseiten nicht sehen wollen. Jetzt ist für mich persönlich klar mit diese Eu geht zu Ende.

Reformunfähig und mit vielen Gesetzten nichts erreicht außer hohe Steuern und viel Bevormundung und Lobbyismuss der auch noch vom Bürger bezahlt werden muss.

Was wir jetzt brauchen ist eine Politik die persönliche Leistung fördert und nicht Ausbeutet, sehr viel mehr Eigenverantwortung und Selbstbestimmung.

Grenzen in den Köpfen der Politiker überwinden

Es ist jammerschade, dass unsere Politiker in Zeiten von Krisen, seien sie durch Migrantenströme, Pandemien oder Naturkatastrophen veranlasst, als erste Maßnahme Grenzen schließen und damit suggerieren, wenn man den bösen Feind auf der anderen Seite der Grenze ausschließt, wird alles gut. Warum wollen unsere Politiker außerhalb ihrer Sonntagsreden nicht kapieren, dass Europa in der Krise zusammenstehen muss. Wer den Grenzübertritt von Kehl nach Straßburg oder von Kiefersfelden nach Kufstein bestraft, muss sich daran erinnern lassen, dass die Feindschaft zwischen den europäischen Brudervölkern noch im letzten Jahrhundert so viele Menschenleben kostete, wie dies kein Virus alleine schaffen kann.

Freundin im deutschsprachigem Ausland

Ich würde gerne meine Freundin nach über 2 Monaten wieder sehen können wollen. Die Wärme spüren und die menschliche Nähe. In den Arm nehmen können, zusammen essen können, einen Spaziergang zusammen machen und andere Dinge die Paare machen.

Der Virus ist eh in allen Ländern, ich selber könnte mit dem Auto bis nach Bayern oder MeckPom fahren, aber ich darf nicht mit meiner Freundin zusammen sein, weil eine Staatsgrenze dazwischen liegt. Wo ist da der genaue Unterschied?
In den ersten paar Wochen macht es ja noch Sinn dadurch die Verbreitung aufzuhalten. Danach gelten dann einfach die normalen Eindämmungsmaßnahmen des Alltags.

Bitte liebe Regierungen, trefft die Maßnahmen die wirklich effektiv sind, dann tragen wir sie auch gerne mit, aber bitte nicht die die mit der Zeit aktionistisch wirken.

Ich kann nur hoffen

"" Ein Virus kenne keine Grenzen, sagt Arend, der auch Arzt ist, so wenig wie eine radioaktive Wolke Grenzen kenne. Da müsse man schon zusammenarbeiten.

Ministerpräsident Tobias Hans verteidigt die Maßnahme. Sie diene dem Schutz der Menschen. Aber auch er sehne den Tag herbei, an dem Kontrollen unnötig würden. "
#
Das bald wieder Normalität an der Grenze zurück kommt,denn diese Grenzschließung ist schwerlich zu verstehen. Gut gelöst hat es der Angler um an sein Baguette zu kommen (Schmunzel, Schmunzel )

Was ist daran noch Europa`?

Schleswig Holstein hat seine "Grenzen" zugemacht.
Was ist daran noch Deutschland????

In seinem Ursprung...im Prinzip

sind alle Menschen Brüder.
Über ALLE Grenzen hinaus.

Europa ist gescheitert!

So ein Irrsinn.....ich bin einfach nur sprachlos. Die Welt spielt verrückt und lässt sich nur noch von Angst und Hysterie leiten.

">>Dreckiger Franzose<< habe

">>Dreckiger Franzose<< habe ihn ein Grenzbeamter genannt"

Da hat der Mann aber Glück gehabt, das nicht bei mir ausprobiert zu haben. Eine Dienst-Aufsichts Beschwerde wäre im sicher gewesen (wobei der Artikel natürlich nicht berichtet was der gute Mann zuvor dem Grenzbeamten an den Kopf geworfen hat).

@ werner1955

Ist Ihnen eigentlich klar, dass wir als Exportnation in den letzten Jahrzehnten massiv von der EU profitiert haben und ein guter Teil unseres Wohlstandes auf diesem Wirtschaftsraum fußt?

Ein krachendes Scheitern

Ein krachendes Scheitern DIESER EU, ist doch das Beste, was uns passieren kann. Zu unterschiedlich sind die Lebensweisen, Arbeitsmoral, Steuermoral, etc. Es gibt nichts, ausser Pasta, was zb Deutschland mit Italien verbindet. Nur durch den unfassbar dümmlichen Euro sind wir aneinander geschweißt. Wir wurden zu Billigheimern gedrillt, gegen den Rest EU machtlos wurde. Ohne Euro gäbe es deutlich weniger Probleme.
Neustart ohne Euro, ohne Handelsbeschränkungen, mit Reisefreiheit. Und alle sind glücklich.

@werner1955 - EU geht zu Ende

Im Gegenteil , nach Bankenkrise hatte man sich gegenseitig mit seinen EU Binnenmarkt
gestützt und so übersteht man auch die Weltweite Corona Wirtschaftsflaute.

wie dumm ist das bitte?!

man palavert 'das ist kein europa' 'ich will meine freundin sehen und in den arm nehmen'.
verständlich, aber mal drüber nach gedacht, WARUM dem so ist ?!
und mal zb nachgedacht welcher gefahr man sich und anderen aussetzt?
wisst ihr ob ihr beide kein corona habt?
wollt ihr euch und andere schlimmstenfalls anstecken?
die grenzen sind nicht dicht weil 'da drüben der feind' ist, sondern wegen einer pandemie, schon mitgekriegt?!
aber kleingeister sehen das natürlich nicht....

allerdings, eierwerfen, beleidigen usw, das geht wirklich nicht!
sofort polizei holen und dem nachgehen lassen und die dienstellen auch anhalten das solche vorkomnisse sehr strikt und deutlich nachgegangen wird, egal ob zivilist oder grenzbeamter!

belgisch deutsche Grenze

Leider spielen sich unsägliche Szenen auch im deutsch/belgischen Grenzland bei Aachen ab,
wo auf belgischer Seite die deutschsprachige Gemeinschaft mit bis zu 50% deutscher Bevölkerung beheimatet ist.
Hier sind die Grenzen durch Belgien geschlossen worden und seit Monaten wird gnadenlos kontrolliert. Zum arbeiten in Deutschland brauche ich einen Passierschein. Wenn ich gewagt habe nach der Arbeit noch in Deutschland einzukaufen, drohen mir 250,-€ Bußgeld. Der Kofferraum wird wie in alten Schmugglerzeiten nach Einkäufen durchwühlt.
Mittlerweile misstrauen sich Belgier und Deutsche wieder und alte Ressentiments werden wach. Dabei gelten in beiden Ländern ähnliche Hygieneregeln.
So etwas dürfte es in Europa nicht mehr geben, Pfui.

RE: werner1955 um 19:32

***Reformunfähig und mit vielen Gesetzten nichts erreicht außer hohe Steuern und viel Bevormundung und Lobbyismuss der auch noch vom Bürger bezahlt werden muss. ***

Ach ja ?

Reforunfähig höchstens, weil die Nationalstaaten mit ihren Regierungsvertretern (u.a. auch Ihre Kanzlerin) zu wenig Mut und Vision zeigen.
Nennen Sie mal ein paar Gesetze, die rein EU-bedingt sind, und nicht auf nationalstaatlicher Ebene verabschiedet worden wären.
Hohe Steuern ? ... die zahlen Sie ausschließlich in Deutschland, es sei denn, Sie verreisen !
Lobbyimus gibt es natürlich nur auf EU-Ebene, und nicht in der Bundes- bzw. in den Landeshauptsädten, oder auf komunaler Ebene.
Und so manche "Bevormundung" lasse ich mir gerne gefallen, vor allem, wenn unsere Bundesregierung nicht in die Puschen kommt, siehe Eintag von Gülle, und die daraus resultierende Verseuchung des Trinkwassers.
Ach ja ! ... aber hauptsach mal tüchtig auf die EU geschipft !

Gruß Hador

20:06 @geist4711 ...wie dumm ist das bitte?!

Ihre Argumentation erschließt sich mir überhaupt nicht. Wenn beide auf der gleichen Seite von der Grenze wohnen, zumindest in D dürfen sie sich auch treffen.
Das Risiko ist das gleiche.

Ist schon komisch

ist die Grenze nach Frankreich die einzige die es gibt in Deutschland, ich hab bei mir 2 Nachbarländer, Probleme sind die selben.
Kann auch nicht preiswert zum Nachbarn einkaufen fahren, die Straße ist ganz zu.
Was soll das Gejammer, geht doch sehr vielen so, da müssen wir halt durch.
So einfach ist das.

Das ist so traurig

dass ausgerechnet Deutsche und Franzosen in unmittelbarer Nachbarschaft sich so schnell entfremden unter den aktuellen Umständen Dabei ist das eine Keimzelle der EU. Excusez, chers amis! Diese "neue Normalität" will ich nicht. So wenig wie einen ewig währenden Lockdown, der die ökonomische Katastrophe bedeutet. Oder die Einschränkung von Bürgerrechten und Demokratie durch das Corona-Regime

Bankenkrise

Karl Klammer@
Richtig Banken, Euro und Wirtschaft wurde verettet.
Bezahlt haben wir das mit vielen Steuern einem Teuro, Null Zinsen, Maroden Strasen Arbeitnehmerausbeutung duch 2010,
Steuer und Sozialabgaben für Rentner,

Diese Liste kann lange Fortgesetzt werden.
Also Rentner und Arbeitnehmer haben wenig davon.

@Leipzigerin59:

dann nochmal, exta für dich:
zwei länder -verstanden?
kein grenzübertritt um ausbreitung über die grenze zu verhindern -verstanden?

und selbst wenn beide in einem land wohnen aber unterschiedliche aufenthaltsorte haben sollten sie sich derzeit nicht treffen, weil im schlimmsten fall von einem wohnquartier zum anderen übertragen werden könnte.

ZITAT aus dem Artikel: "Auch

ZITAT aus dem Artikel: "Auch Mickael Biever hat Erfahrungen gemacht, die man aus Zeiten der deutsch-französischen Erbfeindschaft kennt. "Dreckiger Franzose" habe ihn ein Grenzbeamter genannt - im Streit, weil er seine Frau nach der Arbeit im deutschen Nachbarort Großrosseln abholen wollte. " --- Dieser angebliche Vorfall ist schon Wochen her und immer noch unbewiesen! Das sind alles nur Behauptungen! Und die ARD verbreitet es immer noch und zeigt mit dem Zeigefinger auf die alte Erbfeindschaft!

https://breaking-news-saarland.de/corona-rassismus-ueber-das-saarland-wi...

Dann lasst den Fall untersuchen und wenn es sich rausstellt, dass das nur Unterstellungen waren, dann muss dieser Mickael Biever wegen Verleumdung angeklagt werden. Auch die ARD steht in Verantwortung, die das seit Wochen verbreitet!

Demokrat49

Das ist dieser eu Populismus, der es ermöglicht, deutsches Steuergeld über den Umweg Europa, an unsere Reichen, um zu verteilen. Der einfache Bürger hat von diesem Konzept genau NICHTS.
Wir erwirtschaften Geld, verschenken es, um davon unsere Produkte abgekauft, zu bekommen?

Was soll das?

Die Grenzschliessung war eine unsinnige Aktion

Das Virus ist in Frankreich.
Das Virus ist bei uns.

Die Grenzschliessung war und ist plumper Aktionismus und Wasser auf die Mühlen der Rechtspopulisten. Zur Bewältigung der Corona-Pandemie trägt sie nicht das Geringste bei. Es gibt nicht vieles, was noch unklüger und sinnloser wäre.

Was soll das Lamentieren

Pandemie ist Pandemie und Schutz vor Ansteckung sollte Prioritaet haben.

Kann man nicht auf das Baguette verzichten bis sich die Infektionslage beruhigt hat.

Das Lamenti im Artikel erinnert an die Quaengelei kleiner Kinder, die wegen Masern nicht zur Schule durfen.

Solche Artikel sind voellig ungeeignet in der Bevoelkerung die Bereitschaft aufrecht zu erhalten, weiter diszipliniert sich zu verhalten. Was wenn sich die Lage wieder dreht und die Krankenhaeuser vor dem Kollaps stehen.

Bürokratur

Hoffentlich nimmt dieser ganze kleinkarierte und bürokratische Unsinn bald ein Ende!
Was sehr bedenklich dabei ist, dass alte Vorurteile und Ressentiments wieder entstehen. Man muss aber davon ausgehen, dass es sie vor der Coronakrise auch schon gegeben hat zwischen Deutschen und Franzosen, nur blühten sie eher im Verborgenen.
Es scheint wohl doch zutreffend zu sein, dass der Mensch von Natur aus xenophob ist.

Doch gegen die Kontrollen regt sich Widerstand.

ist das nicht schon albern
da den Untergang der EU reinzuinterprätieren ?
ich darf aktuell nicht nach Mecklenburg fahren als Schwabe, also nicht Ortsansässiger
spricht man da vom Untergang Deutschlands ?

Alles wie gehabt...

Angesichts der Corana-Krise,

- fordert die FDP weiterhin Steuerermäßigungen,
- will die SPD weiterhin Steuererhöhungen für Reiche,
- wollen die Grünen beim Neustart nach der Krise immer noch die Wirtschaft ökölogisch umbauen,
- will die AfD weiterhin die Grenzen möglichst geschlossen und das Geld im Land halten,
- wollen Italien, Frankreich, Spanien mal wieder Euro-Bonds, jetzt "Corona"-Bonds genannt,
- sind Deutschland, Niederlande, Finnland weiterhin dagegen,
- läßt Orban die Demokratie in Ungarn weiter einschränken,
- schreiben einige Foristen hier wieder vom nahen Ende der EU,
- während andere Foristen weiterhin unerschrocken an die Zukunft der EU glaubt,
- twittert Trump weiter, als gäb's kein Morgen!

Habe ich was vergessen?

FÄLLT DEN NIEMANDEN ANGESICHTS DIESER KRISE, DIE ALLES ÜBERTRIFFT, WAS JEDER VON UNS IN SEINEM LEBEN BISHER ERLEBT, MAL IRGEND ETWAS NEUES EIN?

@BaresfürRares

nur weil man auf die risiken die real existieren hinweisst,
ist das bei ihen gleich panik verbreiten?!
oki.........

aber lieber etwas panik als weiter so viele dumme menschen die nicht begreifen wollen was derzeit gefährlich und notwendig ist.

wie die dummen die noch ohne maske/handschuhe einkaufen gehen und sich dann wundern warum sie sich anstecken(zb am einkaufswagen oder wegen dem mit der feuchten aussprache?)

wie die unklugen die gleich so zu massen in berlin auf den markt gehen, das dieser geschlossen werden muss, statt für ein paar sekunden das gehirn zu benutzen....

@ Bender Rodeiguez

Sie bezichtigen jemand anderen des Populismus?

Der war gut. .

Schon mal darüber nachgedacht, dass unser Spargel, Salat etc. wie wir gerade gesehen haben und noch sehen werden, nur deshalb so günstig ist, weil aufgrund der Arbeitnehmerfreizügigkeit billige Arbeitskräfte aus dem EU-Ausland die Feldarbeit verrichten?

Was sagen Sie den 11,2 Mio. Arbeitnehmern in Deutschland, deren Arbeitsplätze vom Export abhängen?

Ich könnte die Liste noch sehr viel weiterführen, aber ich fürchte, bei Ihnen fehlt es schlicht an der Bereitschaft, sich ernsthaft mit dem Thema zu beschäftigen.

@geist 4711 20.06

wisst ihr ob ihr beide kein corona habt?
wollt ihr euch und andere schlimmstenfalls anstecken?
die grenzen sind nicht dicht weil 'da drüben der feind' ist, sondern wegen einer pandemie, schon mitgekriegt?!"
Jeder und Jedem misstrauen und nur noch in Allen Virenverbreiter zu sehen, DAS ist der neue Ungeist! Da wollen uns Manche immer von der neuen "Solidarität" erzählen- das Gegenteil ist der Fall! Nachbarn denunzieren Nachbarn, weil angeblich Besuch kam, beim Grillfest ein Nichtfamilienmitglied gesichtet wurde usw. usf. Die Denunzianten sind das Geschwür- wie kann da etwas Gutes entstehen?

20:48 von IBELIN

genau so sehe ich die Sache auch
"kindisch"
Frankreich steht vor dem Kollaps
wenn die ne Sperrung als Ultimo Ratio sehen
dann ist das eben so
wie das Besuchsverbot in Krankenhäusern/Pflegeheimen auch
und dass man in so ner Situation nicht in der Gegend rumreist
das Virus bei der Ausbreitung noch unterstützt
traurig wenn das Menschen nicht zu kapieren bereit sind

20:33 von deutlich

wenn sie sich beruhigt haben sollten
können sie sich vielleicht mal darüber Gedanken machen
weshalb in Krankenhäusern, seit Semmelweiß, Wert auf Hygiene gelegt wird
das als "Normal" betrachtet wird, ebenso wie das Leben wenn die Sache mit dem Virus sich erledigt hat
es hierzulande wieder ganz normal läuft
bis dahin es eben Einschränkungen gibt, die man durchaus auch rational betrachten kann

21:02 von Werner Hartmann

FÄLLT DEN NIEMANDEN ANGESICHTS DIESER KRISE, DIE ALLES ÜBERTRIFFT, WAS JEDER VON UNS IN SEINEM LEBEN BISHER ERLEBT, MAL IRGEND ETWAS NEUES EIN?

Ne, sorry. Aber ich bin mir nahezu sicher, dass JEDEM (in Foren schreit man nicht) hier spontan wohl Dutzende Ereignisse einfallen werden, die sie erlebt haben und die diese `Krise´ bei Weitem übertreffen.

Thema:
Schade, dass es diese Probleme gibt. Dass Paare einander nicht besuchen dürfen, dass ist eins dieser Dinge, die mit Verhältnismäßigkeit gar nichts mehr zu tun haben. Wie so viele andere. Mal sehen, wie lange `wir´ uns sowas noch gefallen lassen.

Es gab da auch mal einen Bericht über ein deutsch-dänisches Paar. Die haben sich dann an der neu gesperrten Grenze zum Frühstück oder so getroffen. Jeder auf seiner Seite sitzend. Aber zugegeben, das finde ich dann auch ein wenig witzig. Gut gelöst.

Problem?

Ich finde es eigentlich kein Problem, dass ich, wenn ich z.B. von Deutschland nach Portugal fahre, in einem freien und demokratischen Europa an den Grenzen somit dann insgesamt gerade mal dreimal kurz meinen Pass vorzeigen sollte! Wo ist denn da bitteschön das Problem? Reisende und die Wirtschaft dürfte das kaum stören, lichtscheue Gestalten schon eher. Als bei dem G20 Gipfel vor Jahren Bayern im Vorfeld für, ich glaube, 2 Wochen die Grenzkontrollen zum EU Ausland einführte, da wurden knapp 300 polizeilich gesuchte Personen dingfest gemacht. Na bitte! Können wir das ernsthaft außer acht lassen? Es mag manchen ach so pseudo-liberalen Zeitgenossen nicht munden, aber wenn Enbrecherbanden organisiert und fast unbehelligt quer durch Europa Reisefreiheit geniessen dürfen, dann finde ich das extrem befremdlich. Vor und nach der Grenze habe ich wunderbare Reisefreiheit und die Kontrolle nähme ich gerne in Kauf. Denkt doch jetzt mal darüber nach. Zeit zum Denken daheim hat man ja aktuell :-)

@deutlich

klar sind deunzianten mist ,
ABER:
warum denken die leute die da party machen nicht mal kurz nach ob das nicht etwas dumm ist was sie da tun!?
abstandhaltenusw ist ncht misstrauen oder 'neuer ungeist' sondern genau das was die pandemie eindämmt!
aber was diskutiert man mit leuten die wegen ihrer wahnhaften art auf teufel komm raus weiter 'spassgesellschaft' haben zu müssen, ohne rücksicht auf sich und andere.
bringt eh nix.

mögen sie sich doch anstecken und die folgen tragen und sich noch wundern wie ihnen das denn nur passieren konnte.

vieleicht kommt dabei dann auch ein kleines winziges fünkchen einsicht zutage, das die idee dumm war......

leider reissen sie damit unter umständen unschuldige mit rein.

@werner 1955, 20:33 Uhr

Deutschland ist wahrlich kein Paradies - es gibt ein solches nicht, in keinem Land der Welt. Aber uns Deutschen geht es vergleichsweise gut, gerade auch in der Corona-Krise. Die recht ordentlichen Rentenerhöhungen in diesem und den letzten Jahren dürften auch Ihnen bekannt sein, die Gehälter der AN sind ebenfalls deutlich gestiegen, betriebliche Altersversorgung ist in vielen Betrieben üblich, ebenso eine allgemeine Teilhabe an unserem Gesundheitssystem, das sich aktuell als sehr robust erweist, die Inflation ist vergleichweise gering, die Arbeitslosigkeit (noch) auf Niedrigstniveau, Streiks sind eine Seltenheit. In welchem Land wollten Sie den gerne leben, etwa in den USA unter der Regentschaft von D. Trump...? Bleiben Sie doch bitte sachlich in Ihren Ausführungen und eifern Sie nicht inhaltsleeren rechtspopulistischen Parolen nach.

Demokrat49

Ich kann ihnen es gerne nochmal erklären. Solange wir unsere Waren mehr oder weniger selber bezahlen, bringt das gar nichts. Das ist billigster Populismus. Mehr nicht.
Wir könnten unsere vom Export abhängigen Arbeitsplätze auch direkt subventionieren. Ohne diesen EU Umweg. Oder glaubst du, durch den Umweg würde das Geld mehr?
Ohne Euro könnten die anderen abwerten und so wettbewerbsfähig werden. Unsere Produkte wären nicht mehr nötig.
Wir könnten aber auch Löhne um 300% anheben und so Arbeit realistisch honorieren.
Die EU hilft hier nur den Reichen. Also mir nicht. Nicht im geringsten. Im Gegenteil.

Traurig

Die Franzosen sind nicht nur unsere Freunde, sondern auch unsere EU-Partner. Es ist beschämend wenn solche Verunglimpfungen fallen und das hätte ich in der heutigen Zeit ehrlich gesagt nicht für möglich gehalten. Die Menschen die so etwas tun sollten sich schämen.

20:45 von Wiederda

"Dreckiger Franzose"
.
das ist widerlich !
warum, weil es unbewiesen ist
>Hass gebiert Hass, Gewalt gebiert Gewalt und Skrupellosigkeit gebiert Skrupellosigkeit.<
was will man bei derlei Veröffentlichungen bewirken ?
als Medien ? .... ein langsames heranführen an längst totgeglaubtes

Europa und der Euro haben Deutschland und seinen Bürgern zu wirtschaftlichen Wohlstand und - so ganz neben bei - zu Frieden und Freundschaft mit den Nachbarstaaten geholfen. Ein Wegfall des Euro, ein Zurück in die Kleinstaaterei, ein Rückfall in gallische Dörfer fernab von Globalisierung würde Deutschland und Europa isolieren und verarmen lassen. Wie soll die von Ihnen gewünschte Reisefreiheit bei geschlossenen Grenzen aussehen? Wie ein freier Warenverkehr organisiert werden - kostengünstig und effizient, ohne bürokratsiche Schanken…? Nein, diesen völkischen Parolen sollten wir nicht folgen. Europa braucht ein starkes Deutschland und Deutschland braucht ein starkes Europa. Nicht zuletzt die irrwitzigen Handeskriege von Trump haben dies deutlich gemacht.

21:23 von geist4711

Zu Ihren respektlosen Auslassungen an sich äußere ich mich mal nicht, denn Fanatiker sind ohnehin nicht zugänglich für irgendwas.

Aber in Ihrem Interesse:
Googeln Sie doch mal Handschuhe und Corona.
Es sei allerdings angemerkt, dass sich `Erkenntnisse´ gerne mal ändern. Je nach benötigter Wirkung kann es also sein, dass uns das RKI nächste Woche erzählt, Wollhandschuhe schützen :)

Aber bis dahin sollten Sie sehr sparsam damit sein, Leute, die keine Handschuhe beim einkaufen tragen (und keine Maske, denn an vielen Orten gibt es da derzeit noch keine Verpflichtung zu), als `dumm´ zu bezeichnen.
Das ist so ähnlich, wie bei Menschen, die von Leuten wie Ihnen als `Herde´ oder Lemminge bezeichnet werden.
Immer eine Frage des Standpunktes. Von der anderen Seite aus denkt man nämlich genau das selbe :)

Ein Beispiel wegen der Handschuhe:
https://www.swr3.de/aktuell/Was-bringen-Handschuhe-
gegen-das-Coronavirus/-/id=4382120/did=5586532/
1qo55du/index.html

21:27 von Adeo60

Deutschland ist wahrlich kein Paradies
.
stimmt !
ich komme weit rum
aber ein besseres Land als dieses,
habe ich noch nie kennengelernt

um 20:06 von Bender Rodriguez

>>"Ein krachendes Scheitern DIESER EU, ist doch das Beste, was uns passieren kann. Zu unterschiedlich sind die Lebensweisen, Arbeitsmoral, Steuermoral, etc. Es gibt nichts, ausser Pasta, was zb Deutschland mit Italien verbindet. Nur durch den unfassbar dümmlichen Euro sind wir aneinander geschweißt. Wir wurden zu Billigheimern gedrillt, gegen den Rest EU machtlos wurde. Ohne Euro gäbe es deutlich weniger Probleme.
Neustart ohne Euro, ohne Handelsbeschränkungen, mit Reisefreiheit. Und alle sind glücklich"<<

Das sehe ich total anders und ich bin nebenbei gesagt AfD-Wähler. Die EU ist gut und wichtig und ich finde den Euro gut. Die EU ist aber reformbedürftig und das fängt mit der Reduzierung des Wasserkopfes in Brüssel an und hört mit der Angleichung der sozialen Rahmenbedingungen (gleiches Renteneintrittsalter, gleichhohe Rente, gleichhohe Migrantenversorgung...) auf, ohne das die einzelnen Mitgliedsstaaten Ihre eigene Identität verlieren. Ein weiter Weg bei dem wir alle gefordert sind

@Rodriguez, 20:45 Uhr

Sie haben das System leider nicht verstanden. Der Sozialstaat kann nur durch eine starkes Wirtschaftskraft finanziert werden. Die Exportnation Deutschland hat in diesem Sinne jahrzehntelang von der EU und dem Welthandel schlechthin profitiert. Geld wurde der EU nicht geschenkt, sondern diente dazu, starke europäische Strukturen zu fördern bzw. aufzubauen. Auch der Friede wurde damit sicherer gemacht. Der einfache Bürger/Arbeitmnehmer profitierte durch eine gute Arbeitsmarktlage/niedrige Arbeitslosigkeit und soziale Sicherungssysteme, wie es sie in kaum einem anderen Land gibt (Kurzarbeitergeld etc.). Die EU ist - trotz mancher Schwächen - ein Glücksfall und Stabilitätsanker für Deutschland. Sie muss zweifellos an manchen Stellen nachgebessert werden. Aber ohne die EU würde unser Staat und würden sein Bürger ihre Zukunft aus Spiel setzen. Eine Rückkehr zur DM wird von niemandem ernsthaft als Wunschvorstellung proklamiert.

21:02 von Werner Hartmann

"" FÄLLT DEN NIEMANDEN ANGESICHTS DIESER KRISE, DIE ALLES ÜBERTRIFFT, WAS JEDER VON UNS IN SEINEM LEBEN BISHER ERLEBT, MAL IRGEND ETWAS NEUES EIN? ""
#
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@19:32 von werner1955

"Was wir jetzt brauchen ist eine Politik die persönliche Leistung fördert und nicht Ausbeutet, sehr viel mehr Eigenverantwortung und Selbstbestimmung."

So wie in den USA? Nein danke.

Auch ich bin der Ansicht, dass persönliche Leistung gefördert werden soll, aber diese Förderung darf nicht dazu führen, dass die Geförderten, wenn sie ein gewisse Größe erreicht haben, ihrerseits zu Ausbeutern werden.

@ 20:06 von Bender Rodriguez

Was für ein Kaleidoskop von Vorurteilen und abwertenden Begriffen - mit Europa oder der EU hat alles allerdings nichts zu tun. Wissen Sie auch.

In "Krisen" sollte die EU zusammenstehen.

So sollte es in einem Bündnis normalerweise sein.

Doch bei dieser Herausforderung Corona (ich vermeide das Wort Krise, weil es keine ist und das Wort längst überstrapaziert wird und bei Menschen Angst auslösen kann), konnte jeder sehen, dass kein wirkliches Bündnis existiert.

Jede Nation dachte zuerst an sich, deshalb die Grenzschließungen. (oder klein gedacht: jede Familien kümmert sich zuerst um seine eigenen Angehörige)

Für mich ein völlig normales Verhalten.

Das Bündnis hat auch beim Thema Migration/Flüchtlinge versagt.

Keine Hilfe für Italien/Griechenland/Spanien, obwohl den Bürgern der EU die Außengrenzsicherung durch Frontex versprochen wurde.

Das Projekt EU ist für mich gescheitert!

PS. Ich war zu Beginn ein begeisternde Fürsprecherin der EU - heute nicht mehr
Es wurde zu viel versprochen und das Gegenteil ist eingetreten

Um die Frage zu beantworten: An Europa ist nichts mehr dran!

Sisyphos3 21.19

können sie sich vielleicht mal darüber Gedanken machen
weshalb in Krankenhäusern, seit Semmelweiß, Wert auf Hygiene gelegt wird"
Das ist auch gut und richtig! Mit Hygiene hatte ich noch nie ein Problem- aber mit Schikanen für anständige Bürger, Generalverdacht, Einschränkung von Bürgerrechten und Demokratie. Wenn an der deutsch-schweizerischen Grenze durch je einen Zaun auf jeder Seite mit 6 m Abstand stehen und sich nicht mal Auge in Auge unterhalten, sondern schreien müssen, dann frag ich nach dem Sinn der Maßnahmen. Merken Sie den Unterschied?

@ Am 24. April 2020 um 21:58 von eine_anmerkung

"Das sehe ich total anders und ich bin nebenbei gesagt AfD-Wähler. Die EU ist gut und wichtig und ich finde den Euro gut. Die EU ist aber reformbedürftig und das fängt mit der Reduzierung des Wasserkopfes in Brüssel an und hört mit der Angleichung der sozialen Rahmenbedingungen (gleiches Renteneintrittsalter, gleichhohe Rente, gleichhohe Migrantenversorgung...) auf, ohne das die einzelnen Mitgliedsstaaten Ihre eigene Identität verlieren."

Diese Ansprüche sind hoch, möglicherweise auch nicht erfüllbar, da die Systeme z.T. sehr unterschiedlich sind. Man kann nicht ohne Weiteres vom Umlagesystem auf ein Steuersystem oder privates Rentensystem umstellen, da dies zu unglaublich langen Folgeprozessen führt. Übrigens ist die AFD bislang auch an diesem Punkt gescheitert, weshalb es bislang noch kein einheitliches Rentenkonzept der AFD gibt.

Man sollte aber von der EU vielleicht nicht verlangen, was nicht einmal eine Partei hinbekommt.

Was für einen Unsinn die EU

Was für einen Unsinn die EU Fanboys schreiben, sollte ihnen auffallen, wenn die erkennen, dass der Euro eingeführt wurde, als es Deutschland schon gut ging. Es gab sogar schon eine EWG.
Der Euro macht keinen Sinn.
Und nochmal, wenn man dem Ausland erst Geld geben muss, um selbst was zu verkaufen, ist das Unsinn.
Wenn ich meinem Nachbarn Geld gebe, damit der mir meinen Gebrauchtwagen abkauft, was habe ich dann gewonnen?
Wenn man das nicht erkennt, ist es zwecklos. Diese Person ist dann entweder eu hörig oder eben ein reicher Profiteur.

21:57, morgentau19

>>Jede Nation dachte zuerst an sich, deshalb die Grenzschließungen. (oder klein gedacht: jede Familien kümmert sich zuerst um seine eigenen Angehörige)

Für mich ein völlig normales Verhalten.<<

Mag ja sein. Aber es war von Anfang an das Ziel des Projektes der europäischen Einigung, dieses völlig normale Verhalten zu überwinden. Die Erinnerung an die Folgen dieses völlig normalen Verhaltens waren damals noch ganz frisch.

>>Das Bündnis hat auch beim Thema Migration/Flüchtlinge versagt.

Keine Hilfe für Italien/Griechenland/Spanien, obwohl den Bürgern der EU die Außengrenzsicherung durch Frontex versprochen wurde.

Das Projekt EU ist für mich gescheitert!<<

Ihre ersten beiden Sätze unterschreibe ich, dem letzten widerspreche ich vehement.

Das Projekt läuft seit dem Ende des zweiten Weltkrieges. Es ist auch ein Auftrag der Generation meiner Großeltern an uns Nachfahren. Und dieser Auftrag lautet gewiss nicht, die Flinte ins Korn zu werfen, wenn es schwierig wird.

... und der Amtsschimmel

wiehert nur, jeder legt sich die Gesetze aus wie er möchte, die Kleinstaaterei hat Hochkonjunktur.
Hoffen wir das diese Willkürherrschaft
der Beamten ein schnelles Ende findet...
und die Spielplätze endlich wieder geöffnet werden !!!

Einschränkungen gehen vorbei...

Nur weil man sich zwei Monate lang nicht grenzüberschreitend in den Arm nehmen oder ein authentisches Baguette in Frankreich kaufen kann, läuten Einige hier gleich das Ende der Demokratie und der EU ein. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.
.
Millionen deutsche Kinder sollten derzeit auch ihre Omas nicht umarmen und küssen; ist das das Ende der Familien?
.
Vielmehr liest man sowohl aus dem Artikel als auch aus den meisten Kommentaren, dass Corona nach wie vor von vielen Mitmenschen unterschätzt wird, weil es den Deutschen diesbezüglich (noch) relativ gut geht.
.
Anstatt zu jammern sollte man stolz darauf sein, sich einzuschränken, um Andere zu schützen. Aber soviel Einsicht ist offenbar zuviel verlangt, wenn dafür das Baguette vom deutschen Bäcker kommen müsste.
.
Die Einschränkungen gehen vorbei, wenn man hingegen durch Corona einen Angehörigen verliert, ist das endgültig. Das Gejammer über Einschränkungen gibt daher Anlass zum Fremdschämen.

21:58, eine_anmerkung

>>Das sehe ich total anders und ich bin nebenbei gesagt AfD-Wähler. Die EU ist gut und wichtig und ich finde den Euro gut. Die EU ist aber reformbedürftig und das fängt mit der Reduzierung des Wasserkopfes in Brüssel an und hört mit der Angleichung der sozialen Rahmenbedingungen (gleiches Renteneintrittsalter, gleichhohe Rente, gleichhohe Migrantenversorgung...) auf, ohne das die einzelnen Mitgliedsstaaten Ihre eigene Identität verlieren. Ein weiter Weg bei dem wir alle gefordert sind<<

Passen Sie mal bloß auf, daß Sie bei Ihrer Partei nicht wegen Linksabweichlertum in Schwierigkeiten geraten:=)

Bis auf den beliebten Spruch über den angeblichen Brüsseler Wasserkopf gebe ich Ihnen sogar ziemlich Recht. Ihre Sorge, was den Verlust der eigenen Identitäten betrifft, teile ich allerdings nicht. Wobei ich allerdings mit dem Begriff erst mal nicht viel anfangen kann. Meinen Sie kulturelle Identität? Die ist nicht an Staatsgrenzen gebunden und auch innerhalb derselben sehr unterschiedlich.

@ Am 24. April 2020 um 21:54 von schiebaer45

" FÄLLT DEN NIEMANDEN ANGESICHTS DIESER KRISE, DIE ALLES ÜBERTRIFFT, WAS JEDER VON UNS IN SEINEM LEBEN BISHER ERLEBT, MAL IRGEND ETWAS NEUES EIN? "

"Fällt Ihnen etwas Neues ein ? Dann sind Sie hier richtig im Forum davon zu berichten."

Ich finde diese Idee gut, vielleicht kann man dieses Forum auch zu Ideen nutzen. Schließlich bringt die Situation auch neue Erkenntnisse. Ich fang dann mal an:

1) Unser Ampelsystem ist Mist. Bisher dachte ich immer, ich stünde wegen des vielen Verkehrs überall herum. In der Zeit mit weniger Verkehr habe ich festgestellt, dass ich auch so ständig herumstehe. Besser wären "intelligente" Ampelsysteme mit zwei "Schleifen". (40 m vor und direkt vor der Ampel). Das funktioniert deutlich besser.

2) Das "AIRBNB-Geschäftsmodell" ist asozial. Ich finde es nicht schade, dass gewinnmaximierenden Kurzzeitmiete jetzt gerade nicht funktioniert. Machen wir es wie Amsterdam. Max. 30 Tage Kurzzeitmiete pro Jahr. Dann ist diese Modell tot.

20:33 von deutlich

eine Schwalbe macht noch keinen Frühling ....
dann,
wissen sie ob der Ausspruch des Grenzers der Wahrheit entspricht
... und falls ja, wer weiß was der im vorher alles so an unflätigem an den Kopf warf

@morgentau19 21:57

"Doch bei dieser Herausforderung Corona (ich vermeide das Wort Krise, weil es keine ist und das Wort längst überstrapaziert wird und bei Menschen Angst auslösen kann)"

Eine solche Ignoranz macht mich, ehrlich gesagt, wütend.
Zehntausende Existenzen sind akut gefährdet, hunderttausende oder gar millionen Jobs stehen auf dem Spiel (u.a. perspektivisch möglicherweise auch meiner), meine Schwester und ihr Mann haben keine Ahnung, wie sie ihre Miete bezahlen und ihre drei Kinder durchfüttern sollen - aber wir haben keine Krise, weil das Wort unangenehm klingt.

Ja, zum Henker, es IST unangenehm! Es IST eine Krise!

Wobei 'Krise' in den Ohren vieler Leute, die keine Ahnung haben, wie sie ihre Rechnungen zahlen sollen, sogar noch sehr euphemistisch klingt!

21:57 von morgentau19

Jede Nation dachte zuerst an sich, deshalb die Grenzschließungen. (oder klein gedacht: jede Familien kümmert sich zuerst um seine eigenen Angehörige)
.
eben !
weshalb wurde Mecklenburg für "Fremde" gesperrt
und das ist ne eigentlich logische Entscheidung
Quarantäne könnte man das nennen
oder was war in Heinsberg

21:36, Sisyphos3

>>20:45 von Wiederda
"Dreckiger Franzose"
.
das ist widerlich !
warum, weil es unbewiesen ist
>Hass gebiert Hass, Gewalt gebiert Gewalt und Skrupellosigkeit gebiert Skrupellosigkeit.<
was will man bei derlei Veröffentlichungen bewirken ?
als Medien ? .... ein langsames heranführen an längst totgeglaubtes<<

Das lange Totgeglaubte war nie tot. Sondern nur totgeschwiegen, in der Hoffnung, dann würde es sterben. Aber in der Krise reckt es dann mal wieder frech seine hässliche Fresse hervor und grölt kreischend: "ich bin wieder da!".

Einige begreifen es halt nie

Es ist grundlegend falsch zu behaupten, dass ein Virus keine Grenzen kennt. Richtig wäre zu sagen, dass es da Einzige ist, das es fürchtet wie der Teufel das Weihwasser . Denn Grenzen verhindern seine Ausbreitung und damit seine Existenz. Diese Grenzen können einfache Masken sein, oder auch nur die 1.50 Abstand . Grenzen sind also äußerst wichtig um die Ausbreitung zu verhindern. Dazu zählen auch Landesgrenzen, auch wenn das den Jüngern der Globalisierung sauer aufstoßen wird.

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