Osterbotschaft: Papst ruft Europäer zu Solidarität auf

Kommentare

Die Kirche hat in der momentanen Situation überhaupt nichts positives beizutragen. Was wir benötigen ist Wissen(schaft) und eine von Ethik getragene Moral. All das sind Fremdwörter für die Kirche.

Ironie der Geschichte, wenn der Papst Solidarität und Schuldenerlass für arme Länder fordert und ausgerechnet die christlichen Parteien sich vehement gegen Corona Bonds sträuben.
WDU oder EDU wären wohl die besseren Kürzel dieser Parteien.
Wir werden die Auswirkungen wohl noch zu spüren bekommen!

... eine wichtige Funktion darin, Trost zu spenden und den Menschen den Blick auf eine andere, bessere Welt zu zeigen.

Wer könnte dem nicht zustimmen!
Nur das passiert doch alle paar Jahre. Wo kommen diese immer wieder her? Pandemie?

... der Menschheit Ethik und Moral abhanden gekommen. Man findet sie nur noch in Einzelfällen. Die Welt entwickelt sich nicht dahin, das haben wir alle zu verantworten. Und daran wird auch diese Krise nichts ändern.

Lukas Kapitel 3 Vers 11

"Er antwortete aber und sprach zu ihnen: Wer zwei Röcke hat, der gebe dem, der keinen hat; und wer Speise hat, der tue auch also."

Das Problem ist einfach, dass sich die erwartete Wiederkehr des Messias so lange hinzieht.
Würde unsere Solidarität etwa Afrika retten?
Die Armen wollen nicht mehr ihren Hunger stillen, sie wollen ein besseres Leben. Die Erwartung in der Realität ist anders als in der Bibel beschrieben. Da hilft keine Altkleidersammlung

Papst Franziskus hat angesichts der Corona-Pandemie ein weltweites Ende des Egoismus gefordert und die Europäische Union zu mehr innerer Solidarität ermahnt.

Europa kann aus dieser Krise lernen, einiger, verbundener und solidarischer zu werden. Die einzelnen Partner sollten nicht nur ihre eigene Strategie neidisch im Blick haben, sondern eine gemeinsame Strategie. Über die geschlossenen Grenzen bin ich einfach nur erschüttert.

.. sollten der Vatikan, die Kirchen, Moscheen und Synagogen nicht mit gutem Beispiel vorangehen? Außerdem vermisse ich den Solidaritätsaufruf an die derzeit florierenden Wirtschaftsunternehmen, den schwächelnden und dennoch Systemrelevanten Unternehmen zu helfen zu helfen, statt zu Schnäppchejägern zu werden. Ansonsten wünsche ich Frohe Ostern und Solidarität.

Papst Franziskus:  "Lasst uns nicht die Gelegenheit versäumen, einen weiteren Beweis der Solidarität zu erbringen, auch wenn wir dazu neue Wege einschlagen müssen."
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Ja Solidarität... Jetzt haben die Kirchen die Möglichkeit und Gelegenheit sich Solidarisch mit den Ärmsten zu zeigen ! Man darf ja wohl davon ausgehen das die Kirche nun mit guten Beispiel vorran gehen und ein Großteil ihres gigantischen Vermögens für die Ärmsten Spenden werden ! Oder etwa nicht ?

Wem Religion und/oder Kirche nichts bedeuten der koennte ja jetzt einfach mal still sein anstatt es all den anderen mies zu machen.

darf auch der Vatikan solidarisch finanziell ein bißchen mithelfen.

Mal eine (vielleicht) blöde Frage:

Was tut die Kirche gerade in dieser Krise für die kleinen Menschen, außer dem geistigen Beistand?

Wenn ich richtig informiert bin verfügt die Kirche über ein Vermögen von mehreren 100 Milliarden Euro.

Wie war es im Mittelalter zur Zeit der Großen Pest? Da sind die Menschen dicht gedrängt in die Kirchen geströmt, haben zusammen gebetet, alle das eine Kreuz geküsst, oder gemeinsam aus einem Kelch getrunken - und sich natürlich angesteckt.

Auf Kirche kann man derzeit - mit Verlaub - genauso verzichten wie auf ein Fußballspiel. Was nur schade ist, ist der Verzicht auf das Zusammensein - gerade für Kinder - in kirchlichen Organisationen.

Die Kirche hat in der momentanen Situation überhaupt nichts positives beizutragen.

Schade, gleich ein negativer Beitrag zu Beginn, und noch dazu ein sehr selbstbezogener. Ich mag es nicht, wenn mich jemand zu einer Meinung zwingen will, Herr oder Frau Schraubstock.

Für Kirchenmitglieder hat die Kirche sicherlich eine Menge Positives beizutragen. Sie stützt die Gläubigen, gibt ihnen Halt und Trost. Das soll allerdings keinen Impfstoff ersetzen, das wäre wohl ein Missverständnis.

Zitat:"Die Kirche hat in der momentanen Situation überhaupt nichts positives beizutragen"
Das ist Ihre Meinung. Meine ist anders. Ich finde, die Kirche(n) haben gerade in einer Situation wie dieser eine wichtige Aufgabe als Halt für gläubige Menschen. Die gibt es nämlich auch noch. Und was Franziskus heute gesagt hat, ist völlig in Ordnung.

In Deutschland sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, die Corona-Pandemie könne sogar zum "Glücksfall der Geschichte" werden.
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Ich wage einmal zu bezweifeln ob man angesichts von so vielen Opfern und soviel Leid in der Welt was diese Pandemie hervorgerufen hat, von einen "Glücksfall" sprechen kann.

Leider sind zahlen immer so abstrakt. Doch wenn man das hier liest, wünscht man sich wohl doch nur noch ein Wunder. Hoffen wir, dass die Gebete des Papstes oben ankommen:“ Dabei verbirgt sich hinter jedem Fall Leid und Trauer der Angehörigen - manchmal sogar mehrfach. So wie bei Sandy Brown. Die US-Amerikanerin verlor innerhalb von nur drei Tagen erst ihren Ehemann, dann ihren Sohn. Beide infizierten sich mit dem Coronavirus und starben an den Folgen. (…) Freddie Lee Brown jr. wurde 20 Jahre alt.“

Was wir benötigen ist Wissen(schaft) und eine von Ethik getragene Moral. All das sind Fremdwörter für die Kirche.

"Angesichts der Krise forderte er [der Papst] die Lockerung internationaler Sanktionen, den Erlass von Schulden für arme Länder und mahnte zu Solidarität."

Selbst für mich als Nichtchristen klingt das aber schon nach einer "von Ethik getragenen Moral". Es sei denn, man schert sich nicht um den Inhalt, sondern legt schon mal los mit dem Kommentieren, sobald in den Nachrichten von der Kirche die Rede ist.

... und eine von Ethik getragene Moral. All das sind Fremdwörter für die Kirche.

Ethik und Moral sind auch im Deutschen sehr schwierige Begriffe, sie stammen aus dem Griechischen (ἠθική) bzw. Lateinischen (moralis), sind also für alle von uns "Fremdwörter". Wussten Sie, dass es den Begriff "Fremdwörter" in vielen Sprachen gar nicht gibt?

Ich bin sehr für Solidarität aber ich bin gegen Euro-Bonds. Man könnte gerade meinen die Gegner wären unsolidarisch und die Bösen. Die Diskussion ist von den Italiener auf eine moralische Ebene gehoben worden. Wer bezahlt hat auch Mitspracherechte! Also liebe Italiener passt das Renteneintrittsalter an das deutsche Eintrittsalter an...

Ich glaube, dass der Papst vollumfänglich recht hat. Von höchster Bedeutung ist dabei für mich, den schwächeren EU-Staaten humanitär zu helfen (auch wenn es derzeit sogar für die „Starken“ schwer ist). Aber auch die Finanzen leisten maßgeblich einen Beitrag zu unserer Solidarität mit den „Schwachen“. Da sollte man die Kritiker zunächst übergehen, denn wir als Deutsche brauchen den Euro. Es ist populistisches Gefasel zu sagen, dass wir den Euro fallen lassen können. Die Währungsunion bringt uns jährlich Mrd. €, die wir an Logistik sparen. Wir haben mehr Geld im Umlauf, so dass die Währung stabiler ist. Zum Beispiel (es gibt wesentlich mehr zu nennen) solche Dinge könnte eine nationale Währung nicht leisten. Es ist auch nicht zu leugnen, dass die Wirtschaftsunion zumindest teilweise am Euro hängt. Und ich glaube, es ist nicht in Frage zu stellen, welche Vorteile uns die Wirtschaftsunion bringt.
Aber auch abseits davon finde ich toll, dass sich der Papst äußert, denn er kann Katholiken

"Ironie der Geschichte, wenn der Papst Solidarität und Schuldenerlass für arme Länder fordert und ausgerechnet die christlichen Parteien sich vehement gegen Corona Bonds sträuben."

Das ging aber ziemlich daneben. Die Länder, die gerne Corona Bonds hätten, sind nicht die armen Länder, für die der Papst Schuldenerlass anregt.

(und auch teilweise Protestanten) in Europa einen. Das beweist, wie nötig die Kirche immer noch ist, denn sie ist, finde ich, Ursprung der Barmherzigkeit und Solidarität. Daher finde ich sehr wichtig, was der Papst ausgesagt hat.

ich finde schon, dass die Kirche viel Positives beizutragen hat. Auch ich weiß nicht, was noch alles zu ertragen ist. Jedoch die christliche Osterbotschaft ist für mich persönlich eine große Kraftquelle und die daraus erwachsende Hoffnung lass ich mir nicht nehmen, von NIEMANDEM. Wissenschaft ist kein Fremdwort für die Kirche, Sie irren sich. Wissenschaft und religiöse Hoffnung schließen einander nicht aus. Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben gesegnete Ostern und bleiben Sie gesund!

@Vielflieger0815
Die Kirchen hat keinen Schatz im Wert von Mrd. €. Die Kirche besitzt aber Grundstücke und Kulturgüter und Kirchen mit hohem Wert, die aber durch die christliche Verbundenheit nicht „zu Geld gemacht“ werden können.

Von den gigantischen Vatikan-Vermögen könnte doch mindestens die Hälfte gespendet werden anstatt nur zu reden! D.h. mit gutem Beispiel voran gehen.

Nicht darüber reden,sondern handeln. Dies gilt auch und gerade für Menschen,welche meinen,dass es keinen Gott gibt,es keinen Glauben braucht.
Ethik u Moral o Glauben (ich rede nicht vom Glauben an eine Kirche) an das Ganze,das Eine u an eine Macht welche für unsere Ordnung im Universum verantwortlich ist, nur von Wissen(schaft) geprägt, ist eine leere Moral, eine leere Ethik. Sie ist sinnentfremdet, ohne Inhalt, ohne Wärme, ohne Nähe-auf Dauer gesehen.Ich glaube an Gott,an das Licht,an das Übergeordnete,an das All-seins.Die christliche Lehre ist nicht die älteste Religion,aber eine der schönsten,wärmsten u uneigennützigsten.Auch hier ist die Leere und Botschaft von Jesus Christus gemeint u nicht das, was machthungrige Männer daraus gemacht haben.Die Worte vom P sind mehr wert, als es auf den ersten Schein zeigt. Menschlichkeit, Mitgefühl, Humanität,Trost, Barmherzigkeit, Teilen, Gemeinschaft.
Es sind tolle,schöne Worte in dieser Zeit!Frohe Ostern,Papst Franziskus
*ich bin kirchenfrei*

Was tut die Kirche gerade in dieser Krise

Sie tut das, was sie immer tut. Sie bringt sich in Erinnerung. Ihr Anhang schwindet nämlich.

Die Pandemie ist ein Glücksfall der Geschichte?
Ich glaube, ich lese nicht richtig.
Gott sei Dank, bin ich schon lange aus der Kirche ausgetreten, sowas brauche ich mir in Zwangsisolation zu Ostern wirklich nicht antun.

Wenn die Kirchen-Oberen ständig erklären, es sei zu erkennen, wie machtlos der Mensch sei, dann stimmt das doch hoffnungsvoll? So die Deutschen Licht am Ende des Tunnels sehen, dann verlängern sie den Tunnel. Her mit einer Kollekte oder vielleicht wieder einen Ablasshandel? Also ich brauche diese Form des Zuspruchs nicht. Es ist ein Virus, keine Geisel Gottes. Und selbst wenn, dann wäre selbst das Virus Teil eines göttlichen Plans? Ganz schön schizophren, dieser Glaube.

"Wenn ich richtig informiert bin verfügt die Kirche über ein Vermögen von mehreren 100 Milliarden Euro."

Das Grundstück, auf dem der Kölner Dom steht, ist zig Millionen wert.
Wollen Sie ihn abreißen? Solange er darauf steht ist es nämlich nur ein Buchwert.

Der Papst fordert doch schon seit Jahren eine arme Kirche. Vielleicht wäre es Zeit etwas vom unermesslichen Reichtum der Kirche mit den Armen zu teilen. Oder geht die Solidarität dann doch nicht soweit?

"Leider sind ...

... der Menschheit Ethik und Moral abhanden gekommen."

.,.,.

Nein!

Man muss schon sehr, sehr fest die Augen zudrücken, damit man nicht sehen kann, wie die Menschen gerade zur Zeit das Hilfsbereite und Gute in sich entdecken.

.-.-.-.

"Die Welt entwickelt sich nicht dahin, das haben wir alle zu verantworten. Und daran wird auch diese Krise nichts ändern."

,.,.,.

Ich habe nicht selten den Eindruck, dass manche das geradezu herbeireden wollen.

Wieso können sie nicht erkennen, wie solidarisch gerade jetzt die Menschen sind?

Vielleicht WOLLEN sie es nicht erkennen - aus Gründen, vor denen mir eher schaudert.

"Die Kirche hat in der momentanen Situation überhaupt nichts positives beizutragen."

Mag sein. Aber Glaube ist nun mal nicht rational. Wir sollten es daher den Gläubigen überlassen, ein Urteil darüber zu fällen, was ihnen hilft. Vielen Menschen gibt der Glaube nun einmal Kraft. Das muss man nicht verstehen, aber akzeptieren.

heißt noch lange nicht, christlich so zu handeln. Ich teile Ihre Worte fast ganz. Was jedoch, vielleicht meinten Sie das auch, die Erwartung in der Realität angeht, sieht diese so aus, wie wir die Realität machen. Sie könnte also auch anders aussehen.
Wer will nicht ein besseres Leben leben, in Afrika oder in anderen armen Regionen dieser Welt? Würde in diesen Ländern Aufklärung im großen Stil durchgeführt, Rüstungsgelder in Entwicklungshilfe gesteckt werden, bräuchten die Menschen auch keine 8-30 Kinder um zu überleben.Böden könnten "nahhaft" gemacht werden, usw.usw.. Unser Reichtum kommt von irgendwo her, den bezahlt ja jemand und das sind nicht die lieben Nachbarn der USA etc.. Niemand von uns braucht ein riesiges Vermögen, zig Fabriken,Häuser,30 Paar Schuhe usw. zum leben. Ja, es ist angenehm, aber noch lange nicht gerecht. Lassen wir ihnen ihre Bodenschätze, helfen zu bilden, zu heilen, dann wäre die Welt eine bessere - eine Christlichere. So, wie es Jesus gelehrt hat,menschlich.

könnte ja auch die katholische Kirche zeigen.Aber nicht die Solidarität wie in der Flüchtlingskrise, als sie leerstehende Klosterräume für viel Geld dem Staat vermietete, um Flüchtlinge unterzubringen. Die Art Solidarität haben auch reiche Unternehmer gezeigt, die alte Lagerhallen umfunktioniert und viel Geld kassiert haben...
Solidarität ist aktuell ein gern missbrauchter Begriff und viele lassen sich ihre "Solidarität " vergolden

Ethik getragene Moral
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also ich weiß nicht so recht
auch wenn sie mit Religion so ihr Problem zu haben scheinen
von wem stammen die Zehn Gebote ?

Erlaß von Schulden für arme Länder
Wer könnte dem nicht zustimmen!
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sie werden es nicht glauben
ICH
worin sehen sie das begründet

Ich weiß nicht so richtig, ob das Weltweite sterben ein Glücksfall ist, wohl eher nicht.
Vielleicht braucht man dazu einen Glauben, ich sehe das zumindest anders, aber die Kirche darf gerne mit gutem Beispiel voran gehen.
Eins ist allerdings richtig, Sanktionen und einige andere Dinge müssten mal geändert werden, die sind aber politischer Natur, haben nichts mit Glauben zu tun.
Schulden erlassen, ist eine Idee, wird aber fast immer und sofort durch neue Schulden ersetzt, wie eine Endlosschleife.
Bis jetzt musste ich immer meine Schulden selber begleichen, oder eben keine machen.

Zitat:"Auf Kirche kann man derzeit - mit Verlaub - genauso verzichten wie auf ein Fußballspiel. Was nur schade ist, ist der Verzicht auf das Zusammensein - gerade für Kinder - in kirchlichen Organisationen."

Verwechseln Sie vielleicht den Ort "Kirche" mit der Organisation "Kirche"? Die Organisation scheint wichtig zu sein, der Ort im Moment weniger.

"Leider sind ...
... der Menschheit Ethik und Moral abhanden gekommen. Man findet sie nur noch in Einzelfällen."

Den Eindruck kann man haben, aber ich überlege gerade, ob es die jemals in größerem Umfang gegeben hat. Wie will man das beurteilen? Das persönliche Umfeld kann ja nicht der Maßstab sein. Und ein Blick in die Geschichte?
Wir feiern Ostern. War das Kreuzigen von Menschen ein Zeichen von Ethik und Moral? Die Geschichten aus dem Alten Testament?
Schön für die Gläubigen, die die Auferstehung Christi als Zeichen der Hoffnung betrachten können. Manchmal sind die zu beneiden.

Ich bin sehr für Solidarität aber ich bin gegen Euro-Bonds. Man könnte gerade meinen die Gegner wären unsolidarisch und die Bösen.

Nein, böse nicht. Ich verstehe und respektiere die Argumente gegen Euro-Bonds, bin selbst aber mittlerweile ein Befürworter.
Schade finde ich nur, wenn die Gegner den Eindruck verbreiten, dass Deutschland die Schulden anderer Länder tilgen müsse. Das ist ja sachlich falsch.

Wie entsteht Verschuldung? Indem man Waren importiert, die man dann nicht mehr bezahlen kann. Was folgt ist ein Teufelskreis aus Not-Krediten und nie endende Zins-Zahlungen.

Nein, das beste Mittel gegen Verschuldung sind Zölle rauf und Importe runter (gegen Null). Da gewinne alle - außer selbsternannte Exportweltmeister. Aber die sollten niemanden interessieren.

Wenn ich richtig informiert bin verfügt die Kirche über ein Vermögen von mehreren 100 Milliarden Euro.
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na und
jeder kann was tun - wenn er will
auch ohne dass er Millionen besitzt
wer wird, weil er seit Jahren keine Arbeit hat
mit Geld der Gesellschaft bezahlt
was hindert den daran mal was dafür zu tun ....
und sei es nur die Seite in der Tafel zu wechseln
mal selber dort Gemüse sortieren oder auszugeben
statt es nur in Empfang zu nehmen ?

//In Deutschland sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, die Corona-Pandemie könne sogar zum "Glücksfall der Geschichte" werden.
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Ich wage einmal zu bezweifeln ob man angesichts von so vielen Opfern und soviel Leid in der Welt was diese Pandemie hervorgerufen hat, von einen "Glücksfall" sprechen kann.//

Ich denke schon, dass klar ist, wie Georg Bätzing das gemeint hat. Nur teile ich seine Hoffnung, dass die Menschheit durch diese Krise dazulernt, nicht. Haben uns all die vielen Kriege und Hungersnöte zu besseren Menschen gemacht?

"Gerne

darf auch der Vatikan solidarisch finanziell ein bißchen mithelfen."

,.,.,.,

Woher wissen Sie, dass das nicht geschieht?
Aber mit den anderen - ohne Ahnung zu haben - mit Dreck auf den Papst zu werfen - das ist ethisch in Ordnung?

Bitte schauen Sie einmal bei Wikipedia nach, welche Überzeugung Franziskus hat ->

'Theologisch geprägt wurde er unter anderen von Lucio Gera, dem Begründer der „Theologie des Volkes“, einer argentinischen Variante der Befreiungstheologie.

Von ihm übernahm Bergoglio [der heutige Papst] die Überzeugung, dass die Kirche eindeutig an der Seite der Armen zu stehen und solidarisch deren Rechte und Teilhabe in Kirche und Gesellschaft einzufordern habe.'

sondern legt schon mal los mit dem Kommentieren,
sobald in den Nachrichten von der Kirche die Rede ist
.
der Eindruck könnte entstehen
dass da eher ein grundsätzliches Problem,
beim Thema Kirche oder Religion, besteht

Ich bin aus der Kirche ausgetreten, weil ich nicht glaube, dass Jesus der Sohn Gottes war, vielmehr glaube ich, dass alle Menschen Kinder Gottes sind. Dies aber nur als Metapher, da ich Materialist bin und aus kirchlicher Betrachtung wohl als Atheist bezeichnet werden würde. Ich wünsche aber als solcher auch allen erholsame und vielleicht spirituelle Tage.

Mal eine (vielleicht) blöde Frage: Was tut die Kirche gerade in dieser Krise für die kleinen Menschen, außer dem geistigen Beistand?

"Hoffentlich lehrt uns diese Krise, wie sehr wir aufeinander angewiesen sind", sagte der Bischof in einer Ostermesse im Limburger Dom
(gemeint war Bischof Georg Bätzing, Vorsitzender der DBK)

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