Kommentare

@Tagesschau

In dem Artikel sollte ebenfalls mit den Maskenmythos aufgeräumt und das Missverständnis zwischen FFP1 und FFP3 aufgeklärt werden.

Prominenz

Auch wenn die angebrachten Beispiele in den "Corona-Medien" zu finden sind - es ist entscheidend, wie prominent diese präsentiert werden.

Ich kenne das angesprochene Video nicht (will ich auch garnicht), aber es ist wohl unbestreitbar, dass die wenigen beruhigenden Berichte zwischen den Hysterie-Meldungen kaum wahrnehmbar sind.

Unsere Medien hinterfragen tatsächlich zu wenig...

Ich kann zwar verstehen, dass man in diesen Zeiten keine weitere Unsicherheit schüren will und deshalb lieber nur die Informationen verbreitet, die allgemein anerkannt sind - aber ich würde mir wirklich wünschen, dass unsere Medien mehr hinterfragen und gewisse Dinge klarer darstellen.

Vor allem die Infizierten-Zahlen müssen wesentlich klarer als das dargestellt werden, was sie sind: Unvollständig.

Die Tatsache, dass es heute kaum möglich ist, einen Corona-Test zu machen, wenn man keinen Kontakt zu einem nachweislich Infizierten hatte, sorgt dafür, dass überall, wo die Infektionskette nicht nachvollziehbar ist, ein permanentes Dunkelfeld besteht.

Wenn daher heute von "6000 neuen Infektionen" gesprochen wird, muss klargemacht werden, dass der Großteil dieser Menschen schon lange vor Einleitung der Maßnahmen infiziert war, ein Test aber eben erst stattfinden konnte, wenn die Infektionskette bis zu diesen Personen nachvollziehbar wurde.

Gibt es wirklich keine Datengrundlage?

Es ist natürlich sehr wichtig mit falscher Berichterstattung aufzuräumen. Und ich finde es sehr gut das dies in dem Beitrag bezüglich des youtube Kanals getan wird!!

Das Problem meines Erachtens bezüglich der Datenlage ist dass sich die Allgemeinheit die bestehenden statistischen Daten nicht anschaut; und wenn dann fehlt meist die Fähigkeit diese einzuschätzen da das ja nur mittels Fachkenntnis möglich ist.

Die "Deutsche Gesellschaft für Epidemiologie" macht es sich da leicht da sie keine Quellenangabe machen, somit nicht wissenschaftlich glaubwürdig ist.

Das "European Centre for Disease Prevention and Control" ist da besser, sie beziehen sich auf publizierte Daten aus China von etwa 3665 Fällen.

Schaut man sich diese genau an mit dem nötigen wissenschaftlichen Grundverständnis kommt man auf eine Hospitalisierungsrate von: 0.1 - 4.9% fuer unter 50 Jährige (Verity Et Al. 2020 - Estimates of the severity of COVID-19 disease)

Bitte sehr vorsichtig mit Statistiken umgehen!!

Merkwürdige Theorien

Ich weiß ja nicht, wie man auf solche Theorien kommt. Wenn z.B. in einem Altersheim Menschen an Ihren Gebrechen sterben (Herzinfarkt, Schlaganfall, Lungenembolie oder Ähnliches) tun sie das für gewöhnlich nicht innerhalb ein paar Tagen oder Wochen. Zumindest kann man im Falle der 11 Verstorbenen im Würzburger Altenheim nach positivem Corona Test davon ausgehen. Natürlich kann auch mal ein Mensch dabei sein, der dann an einem Schlaganfall gestorben ist und infiziert war, das aber nicht die Todesursache war. Aber bei so nah beeinander liegenden Todesfällen werden das wahrscheinlich wenige Fälle sein.

Anders herum wird ein Schuh draus

Es wird von einer Pandemie ausgegangen. Zahlreiche Wissenschaftle behaupten, man könne ein Coronavirus nicht einfach isoliert betrachten und Vorhersagen treffen. Das führe zu Fehlschlüssen.
Der Grund für diese Behauptung, ist, dass Coronaviren im Verbund mit andern Faktoren wirkten und ein "Interpolation" aus diesem Verbund heraus unwissenschaftlich sei.
Bisher scheint sich diese Herangehensweise zu bestätigen. Nirgens gibt es bisher statistische Häufungen von Todesfällen, die sich sich nicht auch ohne den Lupenblick auf Covid-19 erklären lassen.
Mortalität:
http://euromomo.eu/

Darstellung: