Coronavirus: Experten befürchten weltweite Rezession

Kommentare

Die Rezession komme? Ach.

Die Rezession komme?
Ach. Dafür brauche ich weder Paranoiker, Bankster oder Biologe sein, um das zu wissen. Alleine, weil nach Aufschwung IMMER Stillstand kommt.
Das mit dem armen Virus zu koppeln ist billige Abzocke. Für solche Zeiten hat man Rücklagen zu bilden, und nicht alles an Aktionäre und Manager zu verballern.
Solche Firmen müssten normal vom Markt eliminiert werden.
Wo ist der andere Börsenfaden? Waren die Reaktionen darauf nicht wie gewünscht?

Verschärfung des Strafzinses .....

....bedeutet ja nichts anderes, als daß auch der Kleinsparer zur Kasse gebeten werden wird.
Wenn das so weitergeht....
Irgendwann muß man dann für 5 Euro auf dem Sparbuch 7,50 Euro Strafzinsen zahlen.

Kranke Welt.

Für viele US-Fracking Firmen kommen harte Zeiten

Hat Präsident Trump schon getwittert wann Zölle auf Erdöl erhoben werden? Es geht ja darum seine Wähler aus der Ölindustrie zu schützen.
Damit Fracking rentabel ist, muss der Ölpreis bei ca. 60 US-Dollar liegen.

rer Truman Welt

Die Politik sollte grundsätzlich einmal überlegen,  Maßnahmen zur Stützung des Aktienmarktes legal einzusetzen.
Wenn der Dax über 5% an einen Tag an Wert verliert sollte ein Automatismus greifen,  daß der Bund Aktien von einem signifikanten Wert (z. B. jetzt aktuell von 500 Millionen des Hauptindex Fond) täglich kauft bis sein Wert wieder eine definierte Wertmarke erreicht und dann in kleineren Paketen verkauft zu einem höheren Preis.
Das stützt den Kapitalmarkt und spült zusätzliche Einnahmen in die Staatskasse.
Bspw. Interventions Definition ->
verliert der DAX an einem Tag mehr als 5% seines Wertes, kauft der Staat für 500 Millionen  € täglich Aktien, bis der ursprüngliche Basiswert, von dem aus besagte 5% gemessen wurde, erreicht ist. Von da an wird der Ankauf eingestellt und der Verkauf begonnen mit bspw. 100 Millionen  € täglich. Ein Mechanismus der Veräußerung müsste filigran definiert werden. Der Kapitalmarkt würde gestützt und sichere Zusatzeinnahmen generiert.

Schnelle Hilfe ist die beste Hilfe.

Schnelle Hilfe ist die beste Hilfe. Die Maßnahmen die heute Nacht die Bundesregierung getroffen hat sind gut, da flexibel einsetzbar, je nach Branche und Unternehmensgröße, aber es muss jetzt schnell gehandelt werden, da die Liquidität die in kleinere und mittlere Unternehmen fordert. Aber wie bereits gesagt, diese Maßnahmen ersetzen kein Konjunkturförderprogramm. Auch in anderen Ländern sieht es düster aus, Amerika wird keine Konjunktur-Lokomotive sein, in Gegenteil der $ verzeichnet erhebliche Schwächen.

Der Weihnachtsmann heißt nun Corona.

Jetzt schreibt jeder seine Wunschliste in Ergänzung der bisherigen bekannten Forderungen. Warum nicht, wenn es funktioniert?

Ölpreis sinkt?

Komisch, an der Tankstelle merkt man das nicht. Obwohl jeder Anstieg sofort weitergereicht wird.

Bei aller Freude über das Konjunkturpaket

wie wird es dann aber aussehen?
Ein Unternehmen hat gerade eine kleine Flaute und schon gehen die Mitarbeitet in Kurzarbeit. Das Unternehmen muss selbst keine große Anstrengungen mehr unternehmen. Der STeuerzahler zahlt die Zeche.
Und wieder das gleiche Spiel: Gewinne werden privatisiert und Verluste sozialisiert.
Ein gutes Konjunkturprogramm für Aktionäre.
Solch Programm hätte feste Grenzen haben müssen, genau festgelegte Bedingungen, nicht dieses schwammige "Wir helfen allen".
Die ERfahrungen der letzten 20 Jahren sollten gezeigt haben, dass findige Experten aus dem neuen Konjunkturprogramm ein super Konjunkturprogramm für die Aktionäre und Anleger machen werden, auf dem Kosten der Arbeitenden.
Das Kurzarbeit für die Leiharbeit gelten soll, ist ein Witz - dann bekommen die modernen Sklaven nur ein paar Almosen und müssen Hartz-4 beantragen.
Aber egal, Hauptsache den Unternehmern geht es gut und ihre Gewinne werden abgesichert.

Corona ist vllt. der Auslöser, aber nicht die Ursache

Ist eigentlich immer das gleiche...Ursache für die Krise 2008 war nicht Lehmann, sondern ein heillos überbewerteter US-Immobilienmarkt und seine Refinanzierung (MBS's).
Nun mal wieder die Wallstreet. Wenn schon eine Suchmaschine, ein Online-Händler und ein Handybauer mehr wert sein sollen, als das gesamte Deutsche BSP...Oder ein Verkäufer von Elektroautos in der Spitze mehr wert war als VW,Daimler und BMW zusammen. Die in der Woche so viele Autos verkaufen, wie Tesla im ganzen Jahr und das auch noch mit Verlust, dann war eine solche Reaktion längst überfällig.
Schön, für die US-Analysten, aber einen anderen Schuldigen zu haben...Corona!

Es ist unglaublich und ......

Es ist unglaublich und menschenverachtend, daß Medizinprodukte für den Iran von den USA sanktioniert werden, obwohl dort mehr als 6500 Menschen an Corona erkrankt und 124 bereits gestorben sind. Da die Sanktionen auch Medizinprodukte wie Antibiotika und Desinfektionsmittel enthalten, ist dieses Embargo ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und gehört vor den Internationalen Straf-Gerichtshof.

Diese Unmenschlichkeit müßte besonders von der moralisch sich überlegen fühlenden „Westlichen Wertegemeinschaft“ scharf kritisiert werden. Aber die Vasallen schweigen.

Die kriminelle US-Politik ist unverändert, seit die ehemaligen US-Außenministerin Madeleine Albright auf die Frage eines Journalisten, ob »die Sanktionen gegen den Irak den Preis der halben Million toter Kinder "wert" seien, antwortete: "Wir meinen, dass sie den Preis wert sind."« Die Arroganz der US-Macht ist ungebrochen und unglaublich pervers.

Äh ...

Was sollen denn Anleihekäufe nutzen?

Welchen Verbraucher veranlassen Anleihekäufe der EZB, Geld auszugeben?

@13:03 von transarena: Strafzinsen zahlen

"Irgendwann muß man dann für 5 Euro auf dem Sparbuch 7,50 Euro Strafzinsen zahlen."

Das dürfte wohl kaum je der Fall sein, da Zinsen immer als Prozentsatz des Guthabens bzw. des Darlehens berechnet werden. Ein Zinsatz von 1500% ist doch fernab jeder Realität.

Von mir aus

kann der gesamte Aktienmarkt zusammenbrechen, mit der realen Welt hat der ohnehin schon ewig nichts zu tun.

„Experten“

Dieselben „Experten“, die nun wieder munter drauf los orakeln, sagten 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013 und 2014 jeweils ein Wachstum für die griechische Wirtschaft voraus. In allen Fällen lagen sie daneben, die Wirtschaft schrumpfte weiter. Auch sonst glänzen die Wirtschaftsweisen, Investmentberater und Ratingagenturen mit einer Trefferquote wie beim Roulette.
Ein Journalismus, der was auf sich hält, würde den Prognosen dieser Kaffeesatzleser keine einzige Zeile widmen, außer vielleicht in einem Artikel über Esoterik.

@13:03 von transarena

Wo zahlen denn Kleinsparer Strafzinsen? Strafzinsen zahlen wenn schon die Vermögenden - wenn sie es nicht auf ganz viele Banken verteilen.

rer Truman Welt

Wir sehen hier eine typische Panikreaktion der Märkte. Während die Bevölkerung ruhig bleibt, drehen die sog. Profis "am Rad".
Bzgl. der beschlossenen Investitionen ist die Feststellung einer "homöopathischen" Dosis korrekt, auch die besagte zeitliche Verzögerung.
Die Erhöhung zusätzlicher Ankäufe von Anleihen heizt die Verschuldung der Länder an. Das war bisher schon ein riskantes Agieren. Wird das jetzt erneut drastisch erhöht, verschiebt sich das konjunkturelle Problem zu einer späteren, dann jedoch nicht mehr zu händelbaren bzw. "lösbaren" Euro Währungskrise Auch das ist absehbar und wird durch die Ausweitung von Ankäufen von Anleihen beschleunigt. Sowie die "Durchseuchung" der Bevölkerung unabdingbar ist, welche möglichst so langsam wie möglich vonstatten gehen sollte, so unabdingbar ist eine Währungsreform, welche alle Beteiligen lediglich so lange wie möglich in die Zukunft verlegen möchten. Beides sind Fakten!

@13:10 von toolfish

Der Liter Diesel kostet hier jetzt gerade 1.11 EUR - wie billig wollen Sie das den haben?

Am 09. März 2020 um 13:08 von Meinung zu unse...

"Wenn der Dax über 5% an einen Tag an Wert verliert sollte ein Automatismus greifen, daß der Bund Aktien von einem signifikanten Wert (z. B. jetzt aktuell von 500 Millionen des Hauptindex Fond) täglich kauft bis sein Wert wieder eine definierte Wertmarke erreicht und dann in kleineren Paketen verkauft zu einem höheren Preis."
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Sie wollen Steuergelder verschleudern, damit für Großkapitalisten der Geldfluss erhalten bleibt? Die Aktiennotierungen sind so aufgeblasen und der Wert der dahinter steht keine 10% der Börsennotierung ausmacht.
Wer sein Geld in Aktien steckt, sollte das Risiko kennen. Gesunde Konzerne werden sich kurz schütteln und aus der Kriese gestärkt hervor gehen.
Scheinbar haben Sie Ihre Spargroschen in Aktien investiert und bangen jetzt um Ihr Geld.
Wer Clever war, hat vor zwei Wochen oder spätestens letzte Woche seine Aktien verkauft. Wer das nicht gemacht hat, muss halt warten bis Sie wieder an Wert gewonnen haben.

Also der perfekte Zeitpunkt zu kaufen

Wenn die Coranakrise vorbei ist, werden die Aktionäre, die nicht verkauft haben - oder noch besser jetzt kaufen - sich aber freuen.

Sind das eigentlich die

Sind das eigentlich die gleichen superschlauen Experten, Berater, Spezialiste, Analysten, die Griechenland in den Euro gehievt haben, die ganz überrascht von der Lehmannpleite waren, die gegen den Euro gerettet haben, etc?
Auf die kann man nix geben. Leider sind das so Clowns, die sich untereinander selbst einen Markt schaffen können.
Börse hat halt mit Wirtschaft nix zu tun.

0-Zins Politik

.....und Draghi hat das Bundesverdienstkreuz erhalten!
Ich fasse es nicht!

Grundsätzliche Überlegung von Meinung zu unse...

Am 09. März 2020 um 13:08 von Meinung zu unse...
"verliert der DAX an einem Tag mehr als 5% seines Wertes, kauft der Staat für 500 Millionen € täglich Aktien, bis der ursprüngliche Basiswert, von dem aus besagte 5% gemessen wurde, erreicht ist. Von da an wird der Ankauf eingestellt und der Verkauf begonnen mit bspw. 100 Millionen € täglich. Ein Mechanismus der Veräußerung müsste filigran definiert werden. Der Kapitalmarkt würde gestützt und sichere Zusatzeinnahmen generiert." - Genial. Da fragt man sich, warum die Börse so panisch reagiert, statt einfach nach ihrem Rezept "sichere Einnahmen" zu generieren, indem man schön in's fallende Messer greift. Ich wusste übrigens gar nicht, dass es Aufgabe des Bundes ist, Aktienkurse zu stabilisieren.

Was soll die EZB machen?

Aktuell ist es egal welche Maßnahmen für eine Konjunkturbelebung angewendet werden, es verpufft alles in der Corona-Panik.
Man sollte jetzt national die Unternehmen vor der Insolvenz schützen, um dann in 2-3 Monaten die notwendigen Maßnahmen durchzuführen.

Nun ja

Sollte Griechenland nicht standhalten brauchen wir uns darüber eh keine Sorgen mehr machen

Wenn die EZB den Negativzins

Wenn die EZB den Negativzins erhöht, fliehen noch mehr Anleger aus dem Euroraum.
Der Steuerzahler darf dann noch mehr blechen.
Dragi & Co haben mit dieser Irrsinnigen Zinspolitik die Gemeinschaftswährung gegen die Wand gefahren. Es wurde immer gewarnt, das unvorhergesehenes passieren könnte. Der Fall ist jetzt eingetreten und man ist Ratlos und Ohnmächtig.

Das große Spiel

Das gehört doch zum großen Spiel, jetzt werden die Kurse nach unten gepeitscht und er verängstigte Kleinanleger trennt sich voreilig von seinen Aktien. Die Milliardenvermögen reiben sich schon die Hände, kommen sie doch wieder günstig an das Vermögen der Kleinsparer. Ergo, das Geld ist nicht weg, es haben halt nur andere!

Befürchten eine Rezession?

Befürchten eine Rezession? Ich glaube, wenn eins sicher ist.....

Das einzig feststehende an

Aktienkursen ist, daß sie schwanken. Und Krisen sind systemischer Bestandteil des kapitalistischen Systems, da der Zinsenzinseffekt ein exponentielles Wachstum verursacht, dem aber endliche Ressourcen gegenüberstehen. Deshalb platzt JEDE Blase. Ich halte solche "Konjunkturprogrammen" genau so sinnvoll, wie Wasser an die Nordseestrände zu pumpen, wenn Ebbe ist. Auch die nächste Flut kommt sicher. Und wer bei Flut blendend über Jahre absahnte, der darf ruhig auch mal wieder was verlieren.
Also alles ganz natürlich.
Bis auf das Thema Altersvorsorge: alle, die den Promotoren von aktiengestützter Vorsorge (Friedrich Merz et. al.) leichtgläubig hinterherlaufen, sollten in Zeiten wie diesen mal darüber nachdenken, daß ihr Geld dann aber weg ist.

Einige haben

schon vergessen wie es zur letzten Krise war, und was die EZB macht ist doch auch allen klar, erst geht es an die Zinsen.
Und die Börsenzocker, sind bei der letzten Krise am Ende reicher geworden als sie vorher waren, erwischen tut es nur die Kleinen.
Alle die meinen jetzt zu kaufen, das ist viel zu zeitig, da geht noch was.

Gestern hier 1,08 EUR/Liter,

Gestern hier 1,08 EUR/Liter, seit dem massiven Preisverfall 1,15 EUR/Liter.

Komisch, oder?

Ihre Einlagen sind sicher

mal sehen, wann Merkel mit Scholz vor die Presse tritt.

Kursstützung

Solche Szenarien sind sowas von altbacken und hanebüchen. Die Chinesen schaffen es nicht, die Schweizer haben es nicht geschafft, auch die EZB kriegt es nicht hin mit ihren Anleihekäufen - niemand schafft einen Kurs künstlich bei einem bestimmten Wert am Leben zu erhalten wenn der Markt es nicht her gibt. Das böse Erwachen wie bei vielen damals ganz schlauen Kommunen/Kämmerern wird dann nur allzu groß je länger man diesen Trend gegen allen Sinn und Verstand fortführt....

Bender Rodriguez

Sie sagen es. Nach fetten Jahren kommen magere Jahre, das ist ein Naturgesetz bzw. so wird man doch schon erzogen. Oder nicht?
So muß jeder Privatmann handeln.
Uns Bürgern wird gebetsmühlenartig erzählt, wir müssen fürs Alter selbst vorsorgen. Weitsichtig denken, Lücken zur Rente schließen usw.
Wo sind die Gewinne der fetten Zeiten der Unternehmer und Konzerne? Was sind das für unfähige Unternehmer?

Schon wieder Milliardengewinne für Spekulanten

Na, wer nicht ganz dämlich ist, hat bei Finanzwetten auf Verluste gesetzt und verdient damit Milliarden.
.
Diese ganze Corona-Affäre zeigt nur eines: wer den Markt "volatil" gestaltenn kann (=schwankend - siehe Gezeitenkraftwerk) und Vorabinfos von Entscheidern bekommt, der kann wie Donald Duck im Geld baden.
.
Dieses ganze psychogesteuerte System ist einfach neurotisch. Aber das ist ja von den Machern so beabsichtigt, denn für die Panik zahlen immer die Opfer, während die Verursacher davon profitieren!

@ Bender Rodriguez

Für solche Zeiten hat man Rücklagen zu bilden, und nicht alles an Aktionäre und Manager zu verballern.

Abzocke, verballern, ... Das sind doch mantra-artige Tiraden gegen Firmen. Das bringt doch gar nichts.
Die Frage ist doch, ob wir den Firmen helfen wollen, oder ob uns eventuell Voreingenommenheit oder gar Neid davon abhält. Ich finde, wir sollten den Firmen helfen, z. B. durch Erleichterungen beim Kurzarbeitergeld.

FritzF

Den merk ich mir! :)

Was soll die EZB retten?

Nun, vorweg möchte ich betonen, dass ich kein Kaufmann bin. Ich bin Ingenieur.

Bei der letzen Krise hat die EZB (unter Draghi) in einer gewagten Aktion den Zinsregler mit einem Schwung auf 0 gestellt, um die Inflation und damit die Wirtschaft anzukurbeln. Es hat überhaupt nichts bewirkt. Dann hat die EZB weitergedreht und weitergedreht. Der Nutzen war sehr überschaubar. Aber es war sehr wichtig, das Zinsniveau so zu halten (auch wenn der Nutzen gering war), das betonte die EZB immer wieder. Damit hat die EZB aber den Stellmechanismus an die Grenze geschoben. Jetzt kann die EZB kaum noch etwas ohne letale Nebenwirkungen tun.

Wenn ich als Techniker so arbeiten würde, würde jedes von mir entwickelte Teil garantiert nicht funktionieren. Aber was verstehe ich schon, ich bin Ingenieur ...

@Helmut_S.

Vielen Dank für den Kommentar. Ich konnte es gar nicht glauben als ich das gehört habe. Im Iran sterben Menschen weil Trump seine hirn- und erfolglose Sanktionspolitik betreibt. Das geht nur gegen die Bürger die ohnehin nichts für ihre Lage können. Sanktionen gegen Medikamente sollten generell verboten sein. Da wird einem schlecht wenn man so was hört!

@ transarena

Verschärfung des Strafzinses bedeutet ja nichts anderes, als daß auch der Kleinsparer zur Kasse gebeten werden wird.

Kleinsparer wird man nie mit Strafzinsen zur Kasse bitten, weil die ihr Geld ja ganz einfach abheben können und zu Hause ins Couvert stecken.
Also bitte keine irrationalen Ängste aufbauen.

Am 09. März 2020 um 13:50 von AndyQ

" Gestern hier 1,08 EUR/Liter,

Gestern hier 1,08 EUR/Liter, seit dem massiven Preisverfall 1,15 EUR/Liter.

Komisch, oder? "

Ich weiß ja nicht in welchem Land Sie Leben, hier im Umkreis aktuell 1,39 -1,35, gerade mal abgerufen.
Diesel 1,17 -1,21 im Umkreis.

um 13:08 von Meinung zu unse...

"Die Politik sollte grundsätzlich einmal überlegen, Maßnahmen zur Stützung des Aktienmarktes legal einzusetzen."

Genial.... Wenn der Aktienmarkt Verluste macht, darf der Steuerzahler die die Zechen zahlen.

Gewinne werden selbstverständlich nicht geteilt.

Erinnert mich an die Bankster-Rettung…..

@ GeMe

Hat Präsident Trump schon getwittert wann Zölle auf Erdöl erhoben werden?

Wozu sollte er das tun? Die USA importieren nicht in einem wesentlichen Umfang Erdöl derzeit. Außerdem strafen Importzölle ja eigentlich die eigenen Verbraucher und deshalb darf das ein US-Präsident auch nur im begründeten Ausnahmefall.

Sie wollten es so haben

Die wollten die Grenzen offen halten, weil sie keine falschen Signale an die Börse schicken wollten. Jetzt sind sie zudem mit den mangelnden Maßnahmen auf dem Weg, dem Weltwirtschaftssystem einen so dicken Dämpfer zu geben, dass es sich davon nie wieder erholen wird. Umso mehr Infizierte, umso mehr Absperrungen, desto höher die von der "Pandemie" erzwungene Pause und die Kosten. Und bis da die Erkenntnis kommt, vergeht ja noch ein Monat mit sehr vielen Ausfällen durch die Lähmung , die der Virus in Geschäfte bringt.

"Rezession die Erste"

Meine Eltern haben mir beigebracht, dass man immer auf alles vorbereitet sein sollte, damit man dann, wenn es passieren sollte, weiß, was zu tun.
Sind so genannte "Notfallpläne" die man inruhigen und sicheren Zeiten anfertigt.
Zur Zeit habe ich das Gefühl, dass unsere verantwortlichen Politiker wie der Ochse vorm Berg stehen und wie die wilden Hühner durcheinandergewirbeln.
In der Schule hieß so etwas früher immer "setzen 6" weil Hausaufgaben nicht gemacht waren.
Liebe experten: Es gibt nicht nur aufwärts, es gibt auch abwärts", auch wenn ihr es nicht wahrhaben wollt. Sogar in Deutschland.

Langdauernde Rezession?

Wer heute einen Kauf aufschiebt oder wegen Lieferschwierigkeiten aufschieben muss (Hotelübernachtungen, Desinfektionsmittel und Atemschutzmasken ausgenommen), kauft niemals mehr etwas?
Wie wäre es gewesen wenn unsere Regierung nun endlich Leerverkäufe verboten hätte, bevor der Aktien- genauer Derivatemarkt, wie bei der Lehman-Pleite, die Realwirtschaft in die Tiefe reist?

@ drago

Von mir aus kann der gesamte Aktienmarkt zusammenbrechen, mit der realen Welt hat der ohnehin schon ewig nichts zu tun.

Das ist eine sehr kleine Sicht mit einem sehr engen Tellerrand. Von mündigen Bürgern würde ich mehr Durchblick erwarten.

Kein Mitgefühl

Ich habe kein Mitgefühl mit den Großen "der Wirtschaft", aber mit den kleinen Arbeitern, die darunter leiden.
Die Verantwortlichen der Wirtschaft sind dumm und kurzsichtig gewesen: warum haben sie sich nicht im Januar weltweit bzw schengenraumweit für Eibe konsequente Reisesperre stark gemacht? So hätte die Ausbreitung des Virus stark verringert werden können. Aber nein, jeder musste noch mal eben schnell nach China bzw nach Europa fliegen, um Geschäfte zu machen. Jetzt werden große Augen gemacht. Selbst Schuld.
Ich bin Krankenschwester und muss jetzt ausbaden, was andere in ihrer Dummheit angerichtet haben. Mir tun die (alten) Leute leid, die jetzt Angst um ihr Leben haben. Für mich hat die Politik und die Wirtschaft bisher versagt, da sie nicht rechtzeitig konsequent gehandelt haben!

Die Rezession war vorher schon ante portas

jetzt wird sie aber schärfer ausfallen, da braucht es nicht viel Expertise. Und eins ist sicher- die wird für die Meisten härtere Folgen haben als Corona. Da werden viele Arbeitsplätze verschwinden mit allen negativen Folgen für die Betroffenen und ihre Familien und die Steuereinnahmen werden einbrechen. Wohl dem Staat und den Kommunen, die für schlechte Zeiten gerüstet sind- nur wo sind die?

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