Ihre Meinung zu: Erdogan droht der EU: "Bald werden es schon Millionen sein"

2. März 2020 - 18:22 Uhr

Öffnung der Grenze zur EU, Offensive in Syrien: Die diplomatischen Drähte in die Türkei laufen nach dem Wochenende heiß. Mit Russland will Präsident Erdogan verhandeln - mit der EU vorerst nicht. Von Christian Buttkereit.

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Das einzige was man Herrn Erdogan

höflich, bestimmt aber mit Nachdruck vermitteln sollte ist, dass er seine Leute umgehend aus allen Gebieten Syriens zurückziehen muss.

Erdogan lässt Flüchtlinge

von Lagern, in denen diese versorgt und sicher sind, mit Bussen an die Grenze zu Griechenland fahren, und versorgt sie dort nicht. Und zwingt sie damit zum Grenzübertritt. Das ist keine Flucht mehr, sondern er setzt damit Migration als Waffe gegen die EU ein.

Türkei muss erneut zur Ordnung gerufen werden

Im Oktober 2019 hatte die EU die Türkei öffentlich aufgerufen, die Militäraktion in Nordostsyrien einzustellen. Erdogan hat den Aufruf ignoriert. Jetzt ruft er nach Unterstützung und startet Erpressungsversuche. Das kann doch nicht sein.
Meine Meinung: die Türkei muss ausbaden, was sie sich selbst eingebrockt hat. Die Türkei muss sich an das Flüchtlingsabkommen halten. Alles andere kann den Bürgern in Europa nicht vermittelt werden. Die EU muss hier unmissverständlich Stellung beziehen und notfalls mit wirtschaftlichen Sanktionen nachhelfen.

Wenn man sich einmal einen

Wenn man sich einmal einen Moment in die Denke von Erdogan versetzt, dann macht er es doch richtig mit dieser EU, die seinem Handeln ganz offensichtlich nichts entgegensetzen will.

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