Kommentare - Rassistischer Anschlag in Hanau: Was kommt nach der Betroffenheit?

01. März 2020 - 08:26 Uhr

Viele Menschen mit Einwanderungsgeschichte sind nach dem rechtsterroristischen Anschlag von Hanau verunsichert und wütend. Häufig wird der alltägliche Rassismus nicht ernst genommen. Das Vertrauen ist erschüttert. Von J. Kliss und A. Reimers.

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Kommentare

Die Betroffenheit ist der

Die Betroffenheit ist der erste Schritt, der natürlich zu deutlicher Solidarisierung führen muss, und das beginnt mit Zivilcourage im Alltag (z.B. Pöbeleien in den öffentlichen Verkehrsmitteln gegen Menschen mit offensichtlichem Migrationshintergrund nicht schweigend hinzunehmen), erfordert klare Kante gegen Fremdenfeindlichkeit und geht bis zum Protest dagegen, dass nächste Woche Söder in München bei einer Kundgebung gegen rechts sprechen will - genau der Söder, der z.B. den Begriff "Asyltourismus" benutzt und verbreitet und damit "salonfähig" gemacht hat, auch wenn er jüngst sagte, er wolle den Begriff nicht mehr verwenden: seine Distanzierung von diesem unsäglichen Hetzbegriff fehlt bis heute. In den Neunzigern war das Wort ein Kampfbegriff rechter Parteien; die NPD benutzte den Begriff genauso wie die Splitterpartei "Die Rechte" und in neuester Zeit die afd. Das wusste so jemand wie Söder sehr genau. Seine Stellung gegen Fremdenfeindlichkeit ist ziemlich löchrig und unglaubwürdig.

Polemik

Na was soll schon kommen.
Der Alltag, die Politik wendet sich neuen Themen zu.

man hat schon im Kindergarten versucht

mir rassistisches und antisemitisches Denken beizubringen. Und innerhalb meiner Familie genauso.
Bei mir hat es nicht funktioniert, meine eigene Wahrnehmung zeigte mir die Unhaltbarkeit der ganzen Vorurteile, die ich hätte übernehmen sollen. Aber in der Grundschule,auf dem Gymnasium und in meinem Umfeld erlebte ich, wie die Saat bei anderen aufging. Wer sich wie ich gegen Fremdenfeindlichkeit engagierte, wurde sehr schnell genau so ausgegrenzt wie die Fremden. Und das ist bis heute so geblieben. Im Beruf habe ich oftmals erlebt, wie Kollegen mehr oder weniger zähneknirschend akzeptierten, dass man auch mit "denen" leben muss.
Inzwischen halte ich diese Gesellschaft, was Fremdenfeindlichkeit angeht, für einen hoffnungslosen Fall. Zwar ist die Mehrheit gar nicht davon betroffen, aber die aktiven Hasser sind so laut und verschaffen sich so viel Raum, dass es anders aussieht. Toleranz gegenüber Intoleranz ist unser Problem. Wir werden es wohl niemals lösen.

Rassismus

Das ganze Land muss endlich gemeinsam aufstehen gegen den Rassismus und gegen den politischen Arm der neuen Rechten. Wir haben Rassisten in unseren Parlamenten, das geht gar nicht.

Ich lehne die ...

... Identitätspolitik von Migrantenverbänden ab.

Es ist nicht im Sinne eines Landes, wenn migrantische Parallelgesellschaften immer stärkeren Zulauf gewinnen.

Es ist ja bezeichnend, wenn Migranten sich von der deutschen Mehrheitsgesellschaft abgrenzen und deren Mitglieder "Alman" nennen (also Deutsche) und sich selbst in Kontrast dazu als nicht-Alman allein über ihre Herkunftsstaaten definieren.

Immigranten, die nicht im Zielland ankommen wollen, sondern sich noch in der dritten Generation mit ihrem Herkunftsland identifizieren, dessen Sprache sie gar nicht mehr beherrschen, sind ein Zerrbild von Einwanderung.

Präsident Macron hat in Frankreich Handlungsbedarf gesehen und eine Initiative gegen migrantischen Separatismus gestartet. Sie hat als Ziel die "Rückeroberung" von Gebieten, in denen Parallelgesellschaften herrschen.

Wir stehen in der Versuchung,

Wir stehen in der Versuchung, dass bei den vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit die Fremdenfeindlichkeit wächst, der Bazillus sich verbreitet, Menschen einen unterschiedlichen Wert zuzumessen. In Zeiten komplexer Herausforderungen wächst die Versuchung, vereinfachten rechtspopulistischen bis rechtsextremen Parolen nachzulaufen und das Fremdsein anderer in Misstrauen und in Hass umzumünzen. Dagegen hilft nur eine konzertierte Aktion von Bildung, politischer klarer Positionierung für die Unteilbarkeit von Menschenrechten und Würde, Zivilcourage und auch sichtbarer Solidarität bei Kundgebungen und Demonstrationen: "Arsch huh, Zäng ussenander" (Arsch hoch, Zähne auseinander) hieß es schon 1992 in Köln nach einer Welle von Übergriffen mit fremdenfeindlichem rechtsradikalem Hintergrund wie in Rostock-Lichtenhagen.

@andererseits

Am 01. März 2020 um 08:40 von andererseits
"Die Betroffenheit ist der

Die Betroffenheit ist der erste Schritt, der natürlich zu deutlicher Solidarisierung führen muss, und das beginnt mit Zivilcourage im Alltag (z.B. Pöbeleien in den öffentlichen Verkehrsmitteln gegen Menschen mit offensichtlichem Migrationshintergrund nicht schweigend hinzunehmen), erfordert klare Kante gegen Fremdenfeindlichkeit und geht bis zum Protest dagegen, dass nächste Woche Söder in München bei einer Kundgebung gegen rechts sprechen will [...]

Im wesentlichen deckt sich Ihr Kommentar (wie immer) auch mit meinen Ansichten. Bis auf zwei Kleinigkeiten: Es erfordert klare Kante gegen Rassismus, nicht gegen Fremdenfeindlichkeit, denn die Betroffenen sind keine Fremden. Es sind unsere Mitbürger. Also Rassismus auch klar als Rassismus benennen. Im Kampf gegen Rassismus sind gerade konservative Parteien und Politiker wichtig, um den Rassisten zu zeigen: Nein liebe Rassisten, mit euch wollen wir nichts zu tun haben.

Rassisten

Ich bin anderer Meinung. Wahrscheinlich ist die AfD gemeint. Man kann die AfD, welche als Partei zugelassen ist mögen oder nicht, aber man kann sie nicht allgemein als Rassisten bezeichnen.

Rassistischer Anschlag

Dass man den Anschlag nun als Rassistisch einstuft sollte nicht die schwere psychische Krankheit des Täters vergessen lassen.

Es bleibt die Frage, warum diese nicht aufgefallen und nicht behandelt worden ist.

Paranoide Leute, die Gehirnmanipulation befürchten gibt es zu genüge, aber sie sind meistens mit einem Alu-Hut zufrieden. (Homöopathie auf dem Kopf - der Glaube tut Wunder.)

Ich überlege, ob man die Morde hätte verhindern können, wenn sich jemand gekümmert und dem Täter auch ein Alu-Hut gebastelt hätte...

09:03 von frosthorn

Sie schreiben: Toleranz gegenüber Intoleranz ist unser Problem. Nun, sehr viele die von Toleranz reden sind aber dabei zutiefst Intolerant wenn sie auf andere Meinungen treffen. Da ist es mit der Toleranz ganz schnell vorbei.

@ 09:13 von Einfach Unglaublich

Wie heißt es hier doch so oft: "umgekehrt wird ein Schuh draus". Schauen Sie sich an, wieviele bestens integrierte Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen, die in dritter, vierter Generation hier leben und selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft sind, davon erzählen, welche neuen und aggressiver werdenden Erfahrungen mit Misstrauen und latenter bis offener Feindseligkeit sie machen - dann erkennen Sie, auf welcher Seite erschreckend oft Desintegration seine Ursache hat; und die schwierigsten Parallelgesellschaften bei uns gibt es im rechtsradikalen Milieu... von Dortmund bis Jamel und an manch anderem Ort.

Zusammen was zusammen gehört

Erst dann wenn Multikulti in der Politik so selbstverständlich wie Multimedia in der Gesellschaft ankommt, wird sich signifikant was ändern.
Aufgehts zu einem neuen konservativen Weltbild!

@09:03 von frosthorn: Hoffnungsloser Fall

"Inzwischen halte ich diese Gesellschaft, was Fremdenfeindlichkeit angeht, für einen hoffnungslosen Fall."

Ich arbeite in einer Firma mit (in Deutschland) 450 Mitarbeitern aus mehr als 20 Ländern. Wir haben Niederlassungen in vielen Ländern auf der Welt.

Bei uns gibt es die ganz normalen Reibungspunkte wie in jeder Firma, aber Fremdenfeindlichkeit ist kein Thema.

Es ist natürlich ein Unterschied ob mit in einer international tätigen Firma mit mehreren 100 Kollegen arbeitet oder im Erzgebirge mit vier Kollegen in einer Schreinerei, deren Horizont an der deutsch-tschechischen Grenze endet.

"...aber die aktiven Hasser sind so laut und verschaffen sich so viel Raum..."

Genau das ist das Problem. Die große Masse der Menschen (zumindest im Westen) ist nicht fremdenfeindlich. Sie lebt seit jahrzenten mit Migranten zusammen.
Es sind die rechten Krakeler und die Organisatoren sogenannter "Trauermärsche", die unser Land vergiften.

Es ist keine Fremdenfeindlichkeit

Es ist keine Fremdenfeindlichkeit, um die es geht. Denn es betrifft unsere Mitbürger. Noch mal: es sind keine Fremden, die Betroffenen sind unsere Mitbürger, Menschen wie du und ich.
Deshalb wurde im Artikel auch richtigerweise ausschließlich von Rassismus geschrieben. Denn darum geht es: den Rassismus zu bekämpfen. Der Begriff Fremdenfeindlichkeit ist dagegen in meinen Augen eine Verharmlosung des Problems. Genauso wie "Rechtspopulismus" oder "Rechtsextremismus".
Die Rassisten sagen: Wir sind nicht rechtsextrem. Nein, natürlich nicht, damit haben sie sogar Recht. Denn Rassismus ist in ihren Augen normal und nicht extrem. Also bitte das Problem klar und eindeutig als das bezeichnen was es ist: Rassismus.

09:06 von KowaIski

Wir haben Rassisten in unseren Parlamenten, das geht gar nicht.

Ich stimme schon mit Ihrem Kommentar überein. Aber wir haben eine Demokratie und da ist die Stimme eines einzelnen nicht entscheidungserheblich. Und wenn Parteien, deren Teile von Politiker Andersartige nicht neben sich dulden, dann muss man sich damit abfinden. Ob das geht oder nicht, spielt da keine Rolle. Und da kann man gegen Rassismus demonstrieren was man will, wenn diese Politiker von einer bestimmten Wählergruppe gewählt werden, dann haben diese zumindest Mitspracherecht in den Parlamenten. Es ist halt mal (leider) so.

@09:13 von Einfach Unglaublich: Abgrenzung

"Es ist ja bezeichnend, wenn Migranten sich von der deutschen Mehrheitsgesellschaft abgrenzen und deren Mitglieder "Alman" nennen (also Deutsche) und sich selbst in Kontrast dazu als nicht-Alman allein über ihre Herkunftsstaaten definieren."

Wer als Migrant Menschen wie Ihnen gegenübersteht, der hat gar keine Chance sich zu integrieren, denn er stößt vom ersten Moment an auf Ablehnung.

Er weiß, dass er nie in dieser Gesellschaft aktzeptiert werden wird, in der es "das deutsche Volk" und "die ausländischen Sozialschmarotzer" gibt.

Zum Glück sind wir nicht alle so.

@ Einfach Unglaublich

"Ich lehne die ...... Identitätspolitik von Migrantenverbänden ab." Am 01. März 2020 um 09:13 von Einfach Unglaublich

Das ist in den Migrantenverbänden sicher unterschiedlich.
Manche sind stark nationalistisch, manche wirklich nur auf Verständnis füreinander bedacht. Da werden Feste zusammen gefeiert, Rezepte ausgetauscht usw. Man kann nur das mögen und schützen, was man kennt. (Das gilt selbst beim Schutz bedrohter Arten: Informieren, Informieren, Informieren.)

Aber Sie haben Recht, wenn Sie sagen, dass Parallelgesellschaften (oft erhalten durch Heirat nur in der Gruppe) nicht gerade zum friedlichen Miteinander beitragen. Auf beiden Seiten nicht.

Aber es gibt auch Reichen-Parallelgesellschaften, Adeligen-Parallelgesellschaften usw.

Es ist also kein Alleinstellungsmerkmal von Migranten.

@Einfach Unglaublich

Alman ist kein Begriff der nur von Menschen mit Migratiobshintergrund benutzt wird sondern einfach ein Begriff in der Jugendsprache. Es geht dabei nicht darum genetisch deutsch zu sein sondern um klischeehaft deutsches Verhalten, auch Menschen mit Migrationshintergrund können also Almans genannt werden und auch Menschen ohne Migrationshintergrund nennen andere Deutsche so.

Des Weiteren wäre die beste Art und Weise das Menschen sich nicht mit dem Heimatland ihrer (Groß)eltern identifizieren in denen man ihnen endlich einen vollwertigen Platz in dieser Gesellschaft anbietet - die alltägliche Rassismuserfahrung und die alltägliche Erfahrung nicht als deutsch wahrgenommen zu werden vieler Menschen mit Migrationshintergrund ist es doch, weshalb sie (verständlicherweise!) Probleme damit haben sich als deutsch zu identifizieren. Ganz abgesehen davon, dass es auch ganz natürlich ist sich mehr als einer Kultur zugehörig zu fühlen, wenn man mit mehr als einer aufwächst!

@Einfach Unglaublich

"
Am 01. März 2020 um 09:13 von Einfach Unglaublich
Ich lehne die ...

... Identitätspolitik von Migrantenverbänden ab.

Es ist nicht im Sinne eines Landes, wenn migrantische Parallelgesellschaften immer stärkeren Zulauf gewinnen. [...]

Plumper Ablenkungsversuch. Thema des Artikels ist der Rassismus. Da würde mich eines brennend interessieren: Lehnen Sie Rassismus ab? Diese Frage haben Sie nicht beantwortet.

09:03 von frosthorn

Inzwischen halte ich diese Gesellschaft, was Fremdenfeindlichkeit angeht, für einen hoffnungslosen Fall. Zwar ist die Mehrheit gar nicht davon betroffen, aber die aktiven Hasser sind so laut und verschaffen sich so viel Raum, dass es anders aussieht. Toleranz gegenüber Intoleranz ist unser Problem. Wir werden es wohl niemals lösen.

Das Wort "Fremdenfeindlichkeit" wird oft nicht richtig interpretiert. Fremdenfeindlichkeit heißt m.E., dass ich Fremden gegenüber feindlich eingestellt bin. Die Opfer in Hanau waren überwiegend Personen, die in dieser Ortschaft aufgewachsen sind und man hatte sie gekannt. Sie waren daher keine Fremden mehr.

Ich stimme Ihnen vollkommen zu, wenn Sie zum Ausdruck bringen wollen, dass in der heutigen Zeit, eine Zeit der Globalisierung, es keinen Rassismus oder derartigen Idealismus geben sollte. Ein Idealismus, der im Dritten Reich verbreitet war, hat heute keinen Platz mehr in der Gesellschaft. Einen solchen Idealismus verfolgt nur ein Verrückter.

@ golfspieler

Man kann die AfD, welche als Partei zugelassen ist mögen oder nicht, aber man kann sie nicht allgemein als Rassisten bezeichnen.

Das stimmt. Der Vorwurf trifft nicht auf alle Funktionäre der AFD zu, lediglich auf die Mehrheit.

Denen, die auf psychische

Denen, die auf psychische Krankheit des Attentäters abspielen sei gesagt, dass Hass und Verfolgungswahn, die in zB Rassismus (und Corona-Hysterie) münden, nicht normal sind.

@golfspieler

"
Am 01. März 2020 um 09:28 von golfspieler
Rassisten

Ich bin anderer Meinung. Wahrscheinlich ist die AfD gemeint. Man kann die AfD, welche als Partei zugelassen ist mögen oder nicht, aber man kann sie nicht allgemein als Rassisten bezeichnen."

Doch kann man. Muß man sogar. Denn, was an "gemäßigten" Konservativen in dieser Partei noch übrig war, hat sich längst verabschiedet, oder ist zumindest sehr sehr leise. Bezeichnend ist, daß in den Kommentarspalten einschlägiger rassistischer Webseiten sich empört über Meuthen geäußert wurde, der es tatsächlich gewagt hatte, den Anschlag von Hanau rassistisch zu nennen. Meuthen wurde dort auch hämisch als "Halber" diffamiert. Die AfD ist längst nicht mehr nur in Teilen rassistisch, sie ist in Gänze rassistisch. Und wer die noch wählt, der weiß das.

Deutschland müsse aufstehen

Deutschland müsse aufstehen und die Bürgerinnen und Bürger sagen: "Wir wollen diesen rechtsextremen Terror nicht dulden."

Da fehlt das Sternchen.
Sicherlich war gemeint:

Deutschland müsse aufstehen und die Bürgerinnen und Bürger sagen: "Wir wollen diesen rechtsextremen Terror nicht dulden*"
* in Deutschland

->
Rechtsextremisten wurden doch stets von der deutschen Politik gefördert & hofiert.

Die Faschos in der Ukraine vom Asow Battailon (& co.) wurden doch auch von deutschen Politikern "weiß-gewaschen" - als "Verteidiger der europäischen Werte" deklariert - und die rekrutierten z.B. Kämpfer beim Neonazi-Konzert in Themar.

Dazu kommt die klare Sektiererei bei Hass- & Hetze - was soll nun explizit härter bestraft werden ? Ausschließlich antisemitische Hetze.

Hass schüren gegen andere Religionsgruppen ? Lt. Gesetzgeber nicht so schlimm - Hass schüren gegen Menschen mit bestimmten körperlichen Merkmalen ?
Auch nicht so schlimm wie antisemitische Hetze

@Tada

"
Am 01. März 2020 um 09:29 von Tada
Rassistischer Anschlag

Dass man den Anschlag nun als Rassistisch einstuft sollte nicht die schwere psychische Krankheit des Täters vergessen lassen.

Es bleibt die Frage, warum diese nicht aufgefallen und nicht behandelt worden ist.

Paranoide Leute, die Gehirnmanipulation befürchten gibt es zu genüge, aber sie sind meistens mit einem Alu-Hut zufrieden. (Homöopathie auf dem Kopf - der Glaube tut Wunder.)

Ich überlege, ob man die Morde hätte verhindern können, wenn sich jemand gekümmert und dem Täter auch ein Alu-Hut gebastelt hätte...

Dann basteln Sie doch der gesamten AfD-Bundestagsfraktion gleich auch noch Aluhüte: Im Manifest des Täters war ein wesentlicher Punkt die "Umvolkung". Etwas, woran die gesamte Bundestagsfraktion dieser Partei fest glaubt. Kein Abgeordneter hat der jemals widersprochen. Da könnten Sie die gleiche Frage stellen: warum fällt das nicht auf und wird nicht behandelt?

09:13 von Einfach Unglaublich

Zu ihrem Beitrag gibt's im Wesentliche nur, nach Bereinigung ihrer Scheinargumente, nur noch einen moeglichen Kommentar, naemlich ein: Na und?

09:29 von Tada

Dass man den Anschlag nun als Rassistisch einstuft sollte nicht die schwere psychische Krankheit des Täters vergessen lassen.

Da muss ich Ihnen widersprechen.

Ein Mensch, der bei seinem Handeln nicht ansatzweise die Tragweite seiner Tat und seiner Absichten erkennen kann, im Prinzip nicht einmal weiß, was er macht, nur ein solcher ist m. E. psychisch krank. Der Täter in Hanau hat seine Tat geplant, sich Waffen beschafft und damit vorsätzlich Menschen getötet. Und solche Täter gibt es genügend und man entschuldigt diese Täter sofort mit psychsischen Problemen. Und das ist m. E. eine falsche Beurteilung der Sachlage.

Ich kann mich noch erinnern, als vor Jahren in den Medien berichtet wurde, dass der Strafverteidiger eines zweifachen Mörders bei seiner Verhandlung im Gerichtssaal die Frage einbrachte, dass der Täter nicht mit Muttermilch aufgewachsen ist und er somit geistig minderbemittelt ist, faktum er sei deshalb psychsich gestört. Und da fiel vor mir ein roter Vorhang!

@Einfach Unglaublich, 9:13

Ich kenne diese Begrifflichkeiten („Alman“) z.T. schon von Kindern und Jugendlichen. Allerdings gibt es nicht nur eine herkunftsbezogene Abgrenzung von Deutschen, sondern auch von z.B. Türken oder Kurden, Albanern usw.

Natürlich kann man das kritisieren. Nur wo kommt es her?
Schon die Kinder und Jugendlichen machen Ausgrenzungserfahrungen. Ihnen wird fühlbar gemacht, dass sie nicht so ganz dazu gehören.
Zugehörigkeit ist jedoch den meisten Menschen wichtig, vielleicht weil sie Sicherheit und auch Orientierung gibt. Da leuchtet es ein, dass diese Zugehörigkeit dann in der familiären Herkunft oder eben im Nicht-deutsch-Sein gefunden wird.

Ich fürchte, die Verantwortung für eine solche Entwicklung nur den Immigranten zuzuschreiben, ist zu einfach. Nur schrieb weiter oben ja schon @Freischeler (8:57) von der (Definitions-) Macht der Mehrheitsgesellschaft.

Deutlich wird an solchen Stellen jedenfalls auch, dass es neben Rassismus noch mehr gibt, das eine Rolle spielt.

Und die Deutschen verlassen das Land

Die deutschen Fachkräfte wandern immer mehr aus Deutschland aus. Rassismus gegen Männer ist genauso nicht in Ordnung wie Rassismus gegen Ausländer. Dennoch passiert es immer wieder. Es sterben jedoch deutlich mehr Männer auf der Strasse, da sie zuerst ihren Job und dann ihre Unterkunft verloren haben. Doch wenn Männer sterben, dann interessiert das keinen, es sei denn es ist ein Ausländer.
Die Umstände für die Einwanderung sind auch nicht die besten. Aufgrund mangelnder Demokratie in Deutschland, sind viele Interessen der Bevölkerung nicht berücksichtigt worden. Das rächt sich jetzt durch Stimmenzuwachs bei der AFD. Es war nicht gut, das auf Druck der USA die Direkte Demokratie in Deutschland abgeschafft wurde. Hätten wir noch die direkte Demokratie in den verschiedenen Bundesländern, so würde sich die Bevölkerung nicht so entladen. Die direkte Demokratie war zu Zeiten Preussens aber auch nach dem zweiten Weltkrieg sehr hilfreich für alle. Aber so hat die Bevölkerung keine Macht mehr.

@Einfach Unglaublich, golfspieler u.a.

Es wundert mich nicht, dass schon wieder Opfer zu Tätern gemacht werden sollen, dass natürlich Migranten selber schuld sein sollen, wenn die deutsche! Identitätspolitik in ihrer schlimmsten Form diese um Würde und Leben bringt.
Es wundert mich nicht, dass Sie nichts besseres zu tun haben, als rassistischen, rechten Terror auf die Art verharmlosen wollen.
Menschen, die solche Ansichten verbreiten, habe ich immer schon für Rassisten, für rechtsextrem gehalten.
Sie machen sich an diesen Verbrechen moralisch mitschuldig. Ebenso, wie all die AfDler, die meinen, wer Rassisten unterstützt und wählt, sei keiner. Das Gegenteil ist der Fall:
Wer Faschisten wählt, sie mit Worten und mit Taten und seien es nur solchen Kommentaren unterstützt, ist nicht besser als diese und stellt sich gegen unsere Gesellschaft.

v. Zabbalodt

Was kommt nach der Betroffenheit?

Es geht weiter wie bisher.
Ein Merz löst die Probleme mit Rechtsradikalismus durch Grenzkontrollen und der Thematisierung von Clankriminalität. Gäbe es also letzteres nicht, gäbe es auch erstere nicht. Zumindest nach der Logik des CDU-Vorsitz-Kandidaten, der auch Kanzler werden möchte.

Ein Bundesverfassungsgericht urteilt, dass Rechtsrefrendarinnen nicht mit Kopftuch im Gerichtssaal sitzen dürfen.
Botschaft: Wir misstrauen Muslimen und wollen die lieber nicht so direkt bei uns haben.

Dann doch lieber in den Shisha-Bars, wo man sie gleich mit Clan-Kriminalität in Verbindung bringen kann ?

Nicht nur die offenen Rechtsextremisten sind das Problem, es sind auch die rassistischen `Kleinigkeiten´ im Alltag, in der Politik, in der Gesellschaft auf allen Ebenen.
Immer gerne befeuert und zu neuen Spitzen getrieben von AfD und Anhang wie Reichsbürgern oder IB.

"rechtsterroristischer Anschlag von Hanau"

Das war der Anschlag eines psychologisch extrem gestörten Menschen, und hatte mit "Rechtsterrorismus" im Sinne einer faschistischen Ideologie so viel zu tun wie der Kuhfladen mit dem Shitstorm. Ich wundere mich, wie das trotz dieser unbestreitbaren Tatsache seit Wochen für Anti-Rechts-Aktionismus instrumentalisiert wird. Wer hier gepennt hat war die Bundesanwaltschaft, die nicht auf das von Wahnvorstellungen geprägte Schreiben des Täters reagiert hat. Wer Verbesserungspotential für solche Fälle sucht, sollte bei den schlummernden Behörden ansetzen, statt zur Nazijagd aufzurufen. Dann hätte auch das islamistisch geprägte Attentat vom Breidscheidtplatz verhindert werden können. Nicht dass ich das braune Problem in Deutschland wegreden möchte, nur ist es eben nicht das eigentliche Problem von Hanau gewesen.

Worum geht es eigentlich?

Ein Gestörter hat Menschen getötet. Das ist schlimm. Aber der AfD die Schuld zu geben, halte ich für unangebracht. Wenn dieser Gestörte nicht Rassist gewesen wäre, hätte er einen anderen Anlass gefunden, um zu töten.
Ein davon streng zu trennendes Thema ist der Rassismus. Es gibt ihn und er ist abstoßend. Aber ist man schon ein Rassist, wenn man von Einwandern eine gewisse Integration in unsere Gesellschaft einfordert? Ist der Hinweis, dass ein konsequent umgesetzter Islam mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist, wirklich gegen die Werte des Grundgesetzes gerichtet?

Absurdes Gesellschafts Management...

Das wahre Problem in unserer Gesellschaft ist der Kern von Rassismus...

Es ist der Hass auf andere Menschen!!!

Es muss möglich sein darüber zu reden, wie der Hass im allgemeinen sich entwickelt..., wie viele Gutmenschen hassen die Rechten und auch ihre Wähler, wie viele Menschen mit Migrationshintergrund hassen differenziert Rechte-Deutsche Gruppen oder auch einfach allgemein Deutsche, wie viele Bio Deutsche hassen alles mögliche, auch die Bio Gutmenschen, wie viele Frauen hassen Männer usw...

Wie denkt man sich das vom Ende her...???

Könnte man irgend eine Gruppe ausgrenzen/auslagern/abschaffen???

Ja, wenn man Justicia abschafft, dann ginge das...

Es ist schlicht nicht machbar, eine Millionen starke Gruppe komplett auszugrenzen..., also brauchen wir einen Dialog!!!

In De herrscht die Hass Kultur und Alle machen mit und sehr viele haben derart Stellung bezogen, das sie keine Spielräume mehr für den Dialog haben...

Die Zukunft ist Dunkel und voller Hass...

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

Auch unter dem Stichwort „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ wird in der Wissenschaft über Rassismus gearbeitet.
Ich finde es sinnvoll, diesen Ansatz mitzudenken. Einerseits birgt er zwar die Gefahr, dass Rassismus so relativiert wird. Andererseits zeigt er eine Grundstruktur: die Ablehnung oder sogar Verfolgung von Menschengruppen aufgrund irgendwelcher Merkmale - Herkunft, Religion, Aussehen, sozialer Status, (unterstellte) Gesinnung usw.
Und darin liegt in meinen Augen ein ganz wichtiger Punkt, der auch vorsichtig dabei machen sollte, pauschal die „AfDler“ in eine Schublade zu stecken. Pauschalisierungen können einzelnen Menschen Unrecht tun.

Klar sollte trotzdem bleiben: wer zu Gewalt gegen bestimmte Gruppen aufruft oder solche Aufrufe billigt und verharmlost, kann sich in meinen Augen nicht hinter Meinungsfreiheit verstecken oder gar eine rechtsstaatliche Verfolgung beklagen.

Und Rassismus bleibt inakzeptabel.

09:30, Mass Effect

>>09:03 von frosthorn
Sie schreiben: Toleranz gegenüber Intoleranz ist unser Problem. Nun, sehr viele die von Toleranz reden sind aber dabei zutiefst Intolerant wenn sie auf andere Meinungen treffen. Da ist es mit der Toleranz ganz schnell vorbei.<<

Ja, meine Toleranz ist nicht grenzenlos.

Wenn ich auf bestimmte Meinungen stoße, werde ich sehr intolerant.

Das sind aber nur wenige, genau genommen nur eine. Nämlich gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit im Besonderen und Menschenverachtung im Allgemeinen.

Aber auch dann lehne ich den Menschen, der diese Meinung vertritt, nicht als Menschen ab, wohl aber seine Meinung. Denn für Hass sollte hier kein Platz sein.

Nichts aus der Geschichte gelernt

Meiner Meinung nach ist der Rassismus sehr tief in der deutschen Gesellschaft verankert. Und dass sich da wenig ändert merken viele erst nach solchen Terror-Anschlägen.

Unter diesen Bedingungen wäre es geradezu töricht zu verlangen, dass Migranten ihre Bindungen zu ihrem Heimatland aufgeben und bspw. mit ihren Kindern nur noch deutsch sprechen. Denn wer nur geduldet aber nicht akzeptiert wird, der muss daraus lernen und seine eigenen Vorkehrungen für seine Zukunft treffen. Ganz einfach.

wir brauchen eine konsequente Linie zu allen Seiten

Zunächst einmal: Rassismus und auch die AFD lehne ich ausdrücklich ab.
Aber wir haben ein Problem mit einer ehrlichen mutigen und kritischen Auseinandersetzung. Das zeigt sich schon, dass ich mich mit dem ersten Satz rechtfertige.
Die meisten Einwanderer in unserem Land wollen sich integrieren, da bin ich mir sicher.
Aber, sobald man kritisch mit dem Islam umgeht, wird man als islamophob hingestellt. Übrigens, ein Begriff, der aus einem bestimmten islamischen Spektrum gezielt eingeführt wurde. Dass über Moscheen Hass gepredigt oder türkische Politik gemacht wird, dass über Moscheen Andersdenkende und Oppositionelle ausspioniert werden (was liberale Moslemgemeinden selbst sehr kritisch sehen), macht die Lage nicht besser. Auch dass der türkische Präsident von seinen Landsleuten fordert, sich in unserem Land nicht anzupassen, dass türkische Hochzeitsgesellschaften (einige wenige) die Autobahn sperren oder in die Luft schießen, dass Clans unsere Städte kriminell erobern, und der Staat...

Solche Begrifflichkeiten

Solche Begrifflichkeiten (DeutschPlus, Türk. Gemeinde) sehe ich schon durchaus kritisch, da ich sie bereits als Abgrenzung empfinde, und im schlimmsten Fall dann auch als
Ausgrenzung von anderen, die dann eben nicht zu dieser "türkischen Gemeinschaft" oder "DeutschPlus" gehören.

`Zentralrat der Moslems´, `Türkische Gemeinde´ hat für mich der gleiche Geschmack als ob jemand andauernd von deutscher Volksgemeinschaft spricht.

Das, was wieder der deutschen Bevölkerung vorgeworfen wird, wird im Prinzip selbst betrieben!

PS. Wenn es in D. nicht mehr gestattet sein soll, Kritik am Islam zu üben und dies als I-Feindlichkeit ausgelegt wird, dann haben wir ein Zustand wie in islamischen Ländern!
Dort darf keine Kritik am I. geübt werden. (Blasphemie).

sehe da kein wirkliches Problem in D

Meine Erfahrung, nur ganz wenig Einzelne sind fremdenfeindlich oder gar rassistisch. Die Allermeisten treten Ausländern freundlich und offen gegenüber.

In der Erziehung wird schon viel getan, man schaue sich z.B. Kinderbücher oder Sozialkundeunterricht in Schulen an.
Ich sehe keinen Handlungsbedarf oder gar die Notwendigkeit, Millionen von Steuergeldern für irgendwelche anti-rassistischen Aktionen auszugeben.

Das was da in Hanau passiert ist, ist ein sehr trauriger Einzelfall eines geistig verwirrten Täters. Ein typischer Rassist sieht anders aus.

@golfspieler, 09:28

„Man kann die AfD, welche als Partei zugelassen ist mögen oder nicht, aber man kann sie nicht allgemein als Rassisten bezeichnen“

Doch, kann man. Wer sich mit Rassisten gemein macht, ist selbst einer.

Benachteiligt?

"Viele Menschen mit Einwanderungsgeschichte sehen sich in Deutschland benachteiligt. Ihre Empfehlungen und Vorschläge fänden zu wenig Gehör."

Welche Empfehlungen?
Welche Vorschläge?

Es gibt sicher ganz gute und absurde.

Und warum wird jetzt ein Staatsakt gefordert, nicht aber nach Ehrenmorden?
Mir fällt es als Frau auf, dass der Tod von Männern immer noch mehr Aufmerksamkeit findet, als der Tod von Frauen. Was nützt da, wenn weibliche Endungen beim Schreiben benutzt werden? Von mir aus kann man sie weg lassen, denn ich bin ein Mensch und es heißt "der" Mensch.

zweiter Teil, wenn ich darf:

…das unser Staat gegen Clanstrukturen oft machtlos scheint und von solchen Bewährungsstrafen nicht ernst genommen werden, das macht es nicht besser.
Auch ein Staatsakt macht es nicht besser.
Wir sollten einfach offen und normal, respektvoll miteinander umgehen. Auf beiden Seiten. Dazu gehört auch, sich an unseren Alltag anzupassen, auf Vollverschleierung zu verzichten und auch die Gesten unserer Gesellschaft anzunehmen.
Zusammen, das geht immer nur von beiden Seiten. Aber es gibt von beiden Seiten enorme Kräfte, die einen Krieg der Kulturen wollen.
Wer solchen Krieg will, hat in unserer Gesellschaft nichts verloren und gehört hinter Gitter. Klare Ansage. Jede Art von Bedrohung aufgrund freien Denkens und Handelns muss als Terrorismusform eingestuft und entsprechend klar geahndet werden.

@ andererseits

Informieren Sie sich bitte über die Initiative des französischen Präsidenten Macron einer "reconquete des territoires perdus".

Migrantischer Separatismus wird in unserem Nachbarland als Bedrohung der Gesellschaft gesehen.

Es ist so einfach.

Wo ist das Problem mit der Toleranz? ist doch ganz einfach: Vernueftiges wird toleriert, Unvernueftiges nicht. (Das dann Intoleranz zu nennen ist ein beliebter Schachzug der Unvernueftigen).

Problem ist natuerlich, was ist vernueftig und was nicht? Ansich auch kein Problem. Entweder man hat's oder nicht. Eine Alltagserkenntnis. Erziehung, Bildung, Belesenheit, Wissenschaft, Intelligenz etc.. das sattelt dieses Pferd nur, steuern tut der Mensch weiterhin. Es gibt viele intelligente Rechte und Kapitalisten... also, der Wurm ist woanders. Irgendwo tief im Menschen.

@golfspieler 9:28 - Rassisten

Zitat: “Ich bin anderer Meinung. Wahrscheinlich ist die AfD gemeint. Man kann die AfD, welche als Partei zugelassen ist mögen oder nicht, aber man kann sie nicht allgemein als Rassisten bezeichnen.”

///
*
*
*
Ich bin wiederum anderer Meinung.
*
Man “kann” es nicht nur, sondern man “muss” es sogar.
*
Die Partei wurde unter vollkommen anderen Vorzeichen, mit vollkommen anderer Zielrichtung gegründet.
*
Was daraus Höcken, Kalbitz & Co. gemacht haben, stellt in meinen Augen die Zulässigkeit dieser Partei grundlegend in Frage.
*
Ein Prüffall ist sie ja bereits.

Die Märsche gegen Rassismus sind richtig

Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass Ditib seinerzeit nach dem Anschlag auf dem Breitscheidplatz die Muslime auch zu solchen Märschen gegen Rassismus und krude Ideologien aufgefordert hätte statt sie davon abzuhalten. Hätten diese in Massen stattgefunden hätten sie den rechten Wirrköpfen einiges an vermeintlicher Legitimation für ihr rechtes Gedankengut entzogen. Und frosthorn, genauso wie man versucht hat sie bereits im Kindergarten zu infiltrieren, so halte ich es für ebenso falsch, in einigen Kindergärten den Weihnachtsmann und das Weihnachtsfest abzuschaffen. Es sind solche Maßnahmen, die der rechten Szene in weiten Teilen der Bevölkerung vielleicht keine Sympathien einbringen, aber für Stillschweigen sorgen. Und nennen wir das Kind doch einmal beim Namen, die rechte Szene geht nicht einfach gegen irgendwelche Fremde vor, sondern gegen Muslime wegen des politischen Islams. Synagogen sind eher das Ziel von irren Anhängern von Verschwörungstheorien.

Unterschiede

Offenbar kann man erhebliche Fehl-Emotionen schüren, wenn man (bewusst oder unbewusst) Begriffe beliebig durcheinanderwirbelt:
Rasse - Kultur - Hautfarbe - Abstammung u.s.w.
Auch:
Rasen - Fahren - Rollen u.s.w.
Auch:
Amoklauf - Mord - Massenmord u.s.w.
Da geht es nicht um Information oder die (gewesene) deutsche Schriftsprache sondern um das Schüren von Hass.

"Ich bin anderer Meinung. Wahrscheinlich ist die AfD gemeint. Man kann die AfD, welche als Partei zugelassen ist mögen oder nicht, aber man kann sie nicht allgemein als Rassisten bezeichnen."

Dazu darf ich den Artikle aus der FAZ vom 25.02.2020 empfehlen. Er behandelt eine Studie der Uni Leipzig.
"„Politische Heimat gefunden“ : Studie: AfD-Wähler antidemokratisch und antisemitisch geprägt"

Darin heißte es unter anderem:
" In keiner anderen Wählergruppe seien rechtsextreme Einstellungen und Muslimfeindschaft weiter verbreitet als unter den Wählern der AfD, erklärte der Extremismusforscher und Leiter der Studie, Oliver Decker. Zudem hätte sie deutlichere antisemitische Einstellungen."

Was mich viel mehr beunruhigt:
"Zudem ist der Umfrage zufolge jeder fünfte AfD-Anhänger bereit zur Anwendung körperlicher Gewalt, um eigene Interessen durchzusetzen. "

09:13 von Einfach Unglaublich ... sowas..

kommt halt von sowas...
Wenn eine Gesellschaft nicht aufnahmewillig und nicht sozial durchlässig ist, etwas das hier schon seit Jahren immer wieder belegt und beklagt wird, dann kommt es dazu, das sie Subsysteme entwickelt, solche mit Zaum drum rum, "Reichsbürger" genannt, solche mit Schildern drum herum (SHEO/88 etc.) Faschisten im ordentlichen Sprachgebrauch, sudelige Problemviertel mit bildungs- und aufstiegsfernen aller Art. An ihrem Umgang mit den Unterschichten soll man ja eine Gesellschaft messen, da haben wir halt noch Nachholbedarf - aber darum geht es hier ja nicht, hier geht es um selbst bestimmte Manschen, die von unseren Bürokraten verhackstückt werden sollen.

@MassEffect, 9:30 re @frosthorn

Sie schreiben: Toleranz gegenüber Intoleranz ist unser Problem. Nun, sehr viele die von Toleranz reden sind aber dabei zutiefst Intolerant wenn sie auf andere Meinungen treffen. Da ist es mit der Toleranz ganz schnell vorbei.

Und ich bleibe bei dem, was ich schreibe. Ich versuche, intolerant gegenüber Intoleranz zu sein, ganz offen zugegeben. Ich werde auch nicht schweigen, wenn jemand Menschen, die sich gegen ihre Diskriminierung wenden, deswegen absurderweise Intoleranz gegenüber den Diskriminierenden vorwirft. Das gleiche höre und lese ich ja auch von homophoben Menschen, Feinden der gleichgeschlechtlichen Ehe usw., und jetzt ganz aktuell von Ihnen. Denen ist die Widersprüchlichkeit ihrer Haltung in der Regel gar nicht bewusst, mir schon.

@das ding

"
Am 01. März 2020 um 10:05 von das ding
09:13 von Einfach Unglaublich

Zu ihrem Beitrag gibt's im Wesentliche nur, nach Bereinigung ihrer Scheinargumente, nur noch einen moeglichen Kommentar, naemlich ein: Na und?"

Ich gebe zu, das war auch gleich mein erster Gedanke beim Lesen dieses Beitrags, habe mich dann aber doch für eine andere Antwort entschieden.

Die tägliche Schulstunde .

Errinnerungskultur muss schon sein um zu teilen und herrschen .Hört auf die Bevölkerung zu teilen ,es endet nur in Gewalt .Meine lieben Grünen ,Rote und CDU .Macht ehrliche Politik ,nicht für USA Banken ,NGO`S ,Ökopopulismus und es wird besser,das sind die Gründe .Mit Aussagen wie VDL zb wir werden Griechenland helfen,müsste kommen wie Grenzschutz oder Abnahme der Migranten und kein wischi waschi ,Ursache und Wirkung kann man nicht trennen auch wenn sie nicht ins Weltbild passt.Die Ursachen sind die Politik der letzten 20 Jahre und die Wirkung ......

@ 09:26 von Anderes1961

Danke für Ihren Kommentar. Ich kann dem völlig zustimmen und teile Ihre Gedanken!

@Anderes1961 (10:04)

Hauptsache, Sie können die eine Partei erwähnen?

Der Täter war definitiv psychisch krank gewesen.

Mir geht es nahe, weil neben der Grundschule meiner Kinder ein junger psychisch kranker Mann, der allerdings bereits in Behandlung war, seine Mutter brutal ermordet hatte. Der hätte hinterher auch in die Schule kommen können, ist aber in die Innenstadt gelaufen.

Da hilft auch nicht die psychische Krankheit zu verneinen. (Im übrigen hatte der Täter da einen Migrationshintergrund. Solche Erkrankung schaut nicht erst in den Pass, bevor sie einen befällt.)

@09:30 von Mass Effect

"Nun, sehr viele die von Toleranz reden sind aber dabei zutiefst Intolerant wenn sie auf andere Meinungen treffen. "

Damit sind ja dann vermutlich eher die Anhänger linker Parteien gemeint (also CSU und links davon).

Zu diesen zähle ich mich auch. Ich bin auch intolerant, wenn es um Fremden-, Frauen- und Homosexuellenfeindlichkeit sowie Hass auf Muslime geht.
Das ist nämlich keine "andere Meinung".

Was die Toleranz gegenüber anderen Meinungen betrifft, empfehle ich einen Besuch auf einer beliebigen AfD-Seite. Dort schreiben Sie einen kritischen Kommentar und verlinken eine Quelle, die der AfD widerspricht. Sie werden sehen, dass man Sie umgehend sperrt und ihren Kommentar löscht.

Die einzige Ausnahme ist Prof. Meuthen. Er läßt auch Kritik zu, solange diese sachlich ist. Der Shitstorm seiner Anhänger erfolgt aber in jedem Fall.

Menschwerdung

Der Mensch als solcher muss individueller werden. Mitlaeufertum als Gegenteil dazu ist das Problem. Es eine Frage des geistigen Wachstums in dieser Hinsicht. Ein besseres Zusammenleben ergibt sich daraus unausweichlich. Dahingehend muss man sich selber erziehen. Individualismus bei uns wird als allzu selbstverstaendliches Konzept hingenommen, aber damit nur abgehakt ohne wirklich erarbeitet zu werden.

10:00 von Anderes1961

Die AfD ist längst nicht mehr nur in Teilen rassistisch, sie ist in Gänze rassistisch. Und wer die noch wählt, der weiß das.

Diese Auffassung teile ich nicht. Die AfD ist m. E. für viele Wähler eine Protestpartei geworden, weil die etablierten Parteien nicht in der Lage sind, die eigentlichen Interessen der Bürger wahrzunehmen und nur auf die Interessen der Großindustrie bedacht sind (s. Scheuer, Merz, Gabriel, ...). Dass die AfD die Gunst der Stunde ausnützt, ist doch klar wie Hühnerbrühe; aber das machen die anderen Parteien auch.

Selbstverständlich wird die AfD unterminiert von rechtsextremen Gedankengut, nicht anders als die "Linke" von linksextremen Gedankengut unterminiert wird. Das ist in jeder Partei so.

Die AfD ist eine Partei, die es versteht, bürgernahen Populismus zu betreiben (z.B. mit der Flüchtlingspolitik) und dabei auch die automatisch Rechtsradikale mobilisiert.

@hans_im_glueck

"
Am 01. März 2020 um 10:17 von hans_im_glueck
"rechtsterroristischer Anschlag von Hanau"

Das war der Anschlag eines psychologisch extrem gestörten Menschen, und hatte mit "Rechtsterrorismus" im Sinne einer faschistischen Ideologie so viel zu tun wie der Kuhfladen mit dem Shitstorm. [...]"

Es war ein Anschlag eines Rassisten. Ihre Verharmlosung ist absolut unerträglich. Meinetwegen war er auch psychisch gestört. Das wird vermutet, ist aber nicht erwiesen. Besonders die Hobbyforensiker und Küchenpsychologen unter den Anhängern einer Partei, die eine völkisch-rassistische Ideologie pflegt und es damit bis in den Bundestag geschafft hat, glauben das.

Um wirres Zeug zu schreiben muß man nicht psychisch gestört sein. Das sieht man wunderbar am Buch von Landolf Ladig alias Björn Höcke. Der schreibt auch wirres Zeug. Bezeichnet den irgendjemand als "psychisch gestört?" Nein. Im Gegenteil, von seinen Anhängern wird er für sein wirres Zeug frenetisch gefeiert.

re carsten.wohland

"Es war nicht gut, das auf Druck der USA die Direkte Demokratie in Deutschland abgeschafft wurde. Hätten wir noch die direkte Demokratie in den verschiedenen Bundesländern, so würde sich die Bevölkerung nicht so entladen. Die direkte Demokratie war zu Zeiten Preussens aber auch nach dem zweiten Weltkrieg sehr hilfreich für alle. Aber so hat die Bevölkerung keine Macht mehr."

Von vorn bis hinten an den historischen Fakten vorbeiphantasiert.
Wie schafft man das? In welcher Blase muss man dafür leben?

09:59 von Eu-Schreck

Denen, die auf psychische Krankheit des Attentäters abspielen sei gesagt, dass Hass und Verfolgungswahn, die in zB Rassismus (und Corona-Hysterie) münden, nicht normal sind.

Hass und Verfolgungswahn gehören freilich nicht zum Standardmenschen. Ob das normal ist oder nicht, sei dahingestellt. Aber das ist kein Grund, einen wahnsinnigen Menschen nicht zu bestrafen. Jeder abartige Gedanke ist nicht normal, aber muss dennoch bestraft werden, sobald der Täter weiß, was er mit seiner Handlung anrichtet.

@ Silverfuxx

"Ein Bundesverfassungsgericht urteilt, dass Rechtsrefrendarinnen nicht mit Kopftuch im Gerichtssaal sitzen dürfen.
Botschaft: Wir misstrauen Muslimen und wollen die lieber nicht so direkt bei uns haben" Am 01. März 2020 um 10:15 von Silverfuxx

***

Bei Muslimen herrscht keine Kopftuchpflicht.
Am Gericht arbeitende Personen Haber Kleidungsvorschriften Bus hin zu Farbe der Krawatte (Männer) und Schals (Frauen).
Da hängt auch keinem ein Kreuz über der Robe.

Und im Gerichtssaal darf die Frau auch mit Kopftuch sitzen, aber nur im Zuschauerraum.

Wenn Sie Ihren Kommentar lesen, dann verstehen Sie wie unsachliche Hetze und Hass entstehen.

Ich arbeite

an Grundschule mit ca 70% Migrationskinder, Alltagsrassismus ist unter den Kindern überhaupt kein Thema.
Im Ganztag hab ich letztens mit 4 Kindern (2 syrisch, 1 türkisch, 1 libanesisch) über die Weihnachtsgeschichte gesprochen. Sie waren irritiert, weil ein Vater erzählt hatte, dass Jesus in einem Stall geboren ist. Das ergab dann eine Unterhaltung über die Unterschiede zwischen Mohammed und Jesus und ob es eigentlich ein Wort für Weihnachten in ihrem Sprachen gibt (mussten wir googeln). Sie erzählten, sie würden auch Weihnachten feiern und als ich daraufhin augenzwinkernd meinte, das sei ja etwas frech, erst Weihnachten, dann Zuckerfest, gleich zweimal Geschenke, kriegte ich ernsthaft zur Antwort: Wieso? Das kannst du doch auch machen.
Wir sollten alle viel mehr wie unsere Kinder sein und vor allem sollten wir mehr miteinander reden.

10:15 von Silverfuxx

Wir misstrauen Muslimen und wollen die lieber nicht so direkt bei uns haben.
.
natürlich grundlos !

wo leben sie eigentlich ?
35 Jahre arbeitet ich in einem 40.000 Mitarbeiterbetrieb
da sitzen in der Pause (üblicherweise) die Türken bei den Türken, die Italiener bei den Italienern
und die Portugiesen bei den Portugiesen
das ist die Realität auch wenn sie das nicht wahrhaben wollen
Menschen fühlen sich offenbar unter ihresgleichen wohler

und zu ihrem Kopftuch .....
warum trägt sie denn ein Kopftuch
weil sie sich unterscheidet will - vermute ich mal von der übrigen Gesellschaft -
weil sie zeigen will dass sie anders ist

Was kommt nach der Betroffenheit?

Die Frage klingt so banal einfach, wie es nunmal nicht ist.
Was kommt nach so einem Anschlag? Donnerstag? Der Postbote? Ein Maßnahmenplan?
Schon lange wird sowohl in Politik als auch im Privaten verpasst, konstruktiv und nachhaltig zu gestalten.
Die Spaltung der Gesellschaft wird weiter zunehmen, denn die Kernprobleme werden nicht angegangen und es fehlt eine Utopie. Rechtsextremismus und Fake news werden das übrige erledigen.

Möchte kurz die Parallele zu den Amokläufen in den USA ziehen. Was kommt nach einer solchen Tragödie? Irgendwann die nächste.

10:28 von Fuzius Kon...de...

Es ist schlicht nicht machbar, eine Millionen starke Gruppe komplett auszugrenzen..., also brauchen wir einen Dialog!!!

Ja, und da sind die etablierten Parteien gefordert, die entsprechenden Wege zu bereiten.

In De herrscht die Hass Kultur und Alle machen mit und sehr viele haben derart Stellung bezogen, das sie keine Spielräume mehr für den Dialog haben...

Ja, und da sind die etablierten Parteien gefordert, politische Überzeugungsarbeit zu leisten.

Die Zukunft ist Dunkel und voller Hass...

Nein, das stimmt nicht. Schauen Sie sich einmal beispielsweise die Demonstrationen gegen Rechts an. Die Zukunft müssen die etablierten Parteien gestalten.

09:13 von Einfach Unglaublich

Volle Zustimmung!
Es ist nicht die Lösung, von den Deutschen die Selbstaufgabe zu fordern. Wir waren stets großzügig. Es ist Assimilation einzufordern, statt die bunten Parallelgesellschaften als Gewinn zu feiern.

Ein erster Schritt wäre dazu überhaupt ein unvoreingenommene Ursachenanalyse und eine offene Diskussion ohne Schaum vor dem Mund. Das ist in diesem Land leider nicht mehr möglich.

Anti muslimischen Hetzte...

...Angesichts von weltweitem islamischen Terror, angesichts von schwerkriminellen Araberclans, angesichts der hohen Liebe zu einem Autokraten wie Erdogan hierzulande, angesichts der beschämenden Stellung der Frauen als niedrige Ehr und Besitzobjekte des Mannes im islamischen Wertesystem, angesichts von Köln, angesichts der islamischen Attentate in diesem Land, angesichts des überproportionalen Anteils von muslimischen, jungen Männern an Sexualdelikten, Gefängnisinsassen, Hartz 4 Empfängern und Gewalttaten etc etc etc - angesichts all dessen - ist es faszinierend, daß sich „Verbände“ über eine wachsende kritische Einstellung in der Bevölkerung dem islam gegenüber - wundert. Mit Rassismus hat das nichts zu tun - sondern nur mit Erfahrung und Beobachtung der Realität. Die in allen europäischen Ländern gleichermaßen aussieht, in denen sich der Islam ausbreitet. Vielleicht mal etwas Selbstkritik! Der eigenen patriarchalischen, bildungsfernen, gewaltaffinen Macho- Kultur gegenüber?

Nicht nur die

Menschen mit Migrationshintergrund sind verunsichert und wütend. Die Angst ist auch schon in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

@Giselbert

"
Am 01. März 2020 um 10:36 von Giselbert
sehe da kein wirkliches Problem in D

Meine Erfahrung, nur ganz wenig Einzelne sind fremdenfeindlich oder gar rassistisch. Die Allermeisten treten Ausländern freundlich und offen gegenüber.

In der Erziehung wird schon viel getan, man schaue sich z.B. Kinderbücher oder Sozialkundeunterricht in Schulen an.
Ich sehe keinen Handlungsbedarf oder gar die Notwendigkeit, Millionen von Steuergeldern für irgendwelche anti-rassistischen Aktionen auszugeben.

Das was da in Hanau passiert ist, ist ein sehr trauriger Einzelfall eines geistig verwirrten Täters. Ein typischer Rassist sieht anders aus."

Wie sieht denn ein typischer Rassist aus? Blond, blauäugig, groß gewachsen? Mit brauner Jacke und roter Armbinde?

Und Sie finden tatsächlich, es werde genug getan angesichts der Tatsache, daß eine Partei mit einer völkisch-rassistischen Ideologie im Bundestag sitzt?

09:58 von leider geil

@ golfspieler

Man kann die AfD, welche als Partei zugelassen ist mögen oder nicht, aber man kann sie nicht allgemein als bezeichnen.

Das stimmt. Der Vorwurf trifft nicht auf alle Funktionäre der AFD zu, lediglich auf die Mehrheit.

Re
und wenn ihre rassisten Vorwürfe als Angst vor Wahlverlust ,Grüne ,SPD CDU verstanden werden was sie sind bleibt nix übrig von ihrer Aussage .Nicht die AFD ist das Problem sondern eine Politik am Bürger vorbei ,streckenweise sogar dagegen .Aktion gleich Reaktion .Wer es mit totschweigen,denunzieren und Hetze verucht ,zeigt nur seine menschliche Schwäche und Hilflosigkeit mit Sachkentnis und Können .@ golfspieler hat recht.

um 09:03 von frosthorn

mir rassistisches und antisemitisches Denken beizubringen.

Re
der Mehrheit ging es da anders ,könnte es an ihrer Errinerung liegen ? Errinerungskultur wird gelehrt.

@ 09:30 von Mass Effect

Machen Sie doch konkret, worum es Ihnen geht - sonst setzen Sie sich dem Verdacht aus, dass Sie Toleranz gegen Rassismus fordern; möchten Sie das?

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