Kommentare

wow

ein anti-nazi-aktivist. ist das sowas ähnliches wie ein hambach-aktivist? täte mich interessieren.

6-Millimeter-Patrone

"...Ermittler vermuten heute, dass es sich um eine 6-Millimeter-Patrone..."
Na dann auf in die Aservatenkammer, die sollte ja wohl noch da sein. Obwohl in Hessen verschwindet ja manchmal von dort etwas, bisher wohl nur Alkohol.
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es in Hessen einen ziemlich rechtsextremen Sumpf gibt, leider auch bei der Polizei.

Schon interessant wie weit

Schon interessant wie weit die Polizei ihre Untersuchungen ausdehnt und damit alte Fälle aufklären kann.

Diese gründliche Ermittlungsarbeit sollte mehr gewürdigt werden.

rer Truman Welt

Sicher soll jeder vor Gericht einen fairen Prozess erhalten. Sollten die aufgeführten Indizien wie im Bericht erwähnt so stimmen, hätte ich als Geschworener in einem entsprechenden Strafprozess bspw. keinerlei Skrupel, den Beschuldigten mit Höchststrafe ab zu urteilen. Indizien sind keine Beweise, richtig! Aber sie können eine Beweis ähnliche Dichte erreichen. Auch der Umstand eines später zurückgezogenen Geständnisses kann dabei nicht ausser Acht gelassen werden. Menschen, die sich bewusst in solch einem "Hass Milieu" mit Aggressionspotential bis zum Mord aufhalten, müssen sich alleine schon diesen Umstand als ein Indiz gegen ihre Person, potentiell zu einer solchen Tat bereit zu sein oder eine solche zu unterstützen, gefallen lassen, welches im Zweifel dann auch gegen sie spricht. Das sollten alle die wissen, die sich in solchen Kreisen aufhalten.

"Die Ermittler vermuten

"Die Ermittler vermuten heute, dass es sich um eine 6-Millimeter-Patrone gehandelt hat."

Wie bitte? 17 Jahre später "vermuten" die Ermittler das es sich um ein 6mm Geschoss gehandelt hat? Wo ist das Geschoss denn 2003 geblieben? Oder war es damals nicht auffindbar?

15:35 von Napf, Karl

>>wow ein anti—nazi—aktivist. ist das sowas ähnliches wie ein hambach—aktivist. täte mich interessieren.<<

Ich fürchte, das interessiert Sie nicht wirklich. Selbst wenn Ihnen das jemand erklären würde, bringen Sie das sicher durcheinander. Die Art Ihrer Fragestellung verrät, dass Sie gar nicht kapieren, sondern nur Ihre Sympathie für Rechte verkünden wollen.

Da ist Hopfen und Malz ....

@ 15:35 von Karl Napf

Ein Anti-Nazi-Aktivist ist eine Person, die versucht, ein wenig Licht in die verwirrten Geister der Anhänger der Nazi-Ideologie zu bringen. Denn auch wenn es schwer fällt zu glauben, es gibt noch immer zu viele dumme Mitbürger, deren Herz für die Massenmörder des Dritten Reichs schlägt.

@ "Karl Napf" 15.35 Frage

Ein Anti-Nazi-Aktivist ist jemand, der sich dafür einsetzt, dass es in Deutschland niemals wieder zu Zuständen kommt, wie sie zwischen 1933 und 1945 in unserem Land herrschten. In diesem Fall hätte dieser Aktivist sein Engagement für Freiheit und Demokratie beinahe mit seinem Leben bezahlt. Ich frage mich, was Sie mit Ihrer Frage eigentlich ausdrücken bzw. bezwecken wollten?

6 mm Patrone ?

Die Angabe X mm bezieht sich auf das Geschoss. Patronen werden mit 2 Angaben beschrieben: x mm für den Durchmesser am Geschossansatz, y mm für die Länge der Patrone ohne Geschoss.

Rechter Terror..

..wie schon so oft gesagt und von den braun-blauen geleugnet:
Rechter Terror ist Alltag in Deutschland und das nicht erst seit gestern.

Eine Genugtuung, daß die Sicherheitsbehörden nun den Fokus darauf gelegt haben und nach und nach aufräumen.

Nur die üblichen Extremisten werden nun wieder ihr Opfernarrativ bemühen. Die normale, friedfertige Mehrheit in diesem Land sieht dies glücklicherweise und offensichtlich anders. In diesem Sinne: Weiter so.

@ 15:35 von Karl Napf

Hier geht es um einen Mordanschlag - und Sie haben nichts besseres zu kommentieren als hämische semantische Verrenkungen zwischen "anti-nazi-aktivist" und "hambach-aktivist". So kann man sich selbst auch klar ins Abseits ernstzunehmender Kommentierender stellen.

Vor AFD

Dieser Täter und der Täter von Hanau hatten sich schon vor der Gründung der AFD radikalisiert. Sie waren also schon Rassisten als es die AFD noch gar nicht gab.
Aber die Grünen wollen sogar eine Verbindung zwischen 1933 - 1945 und der AFD nachweisen.

@von Meinung...

"...soll jeder vor Gericht einen fairen Prozess erhalten. Sollten die aufgeführten Indizien wie im Bericht erwähnt so stimmen, hätte ich als Geschworener in einem entsprechenden Strafprozess bspw. keinerlei Skrupel, den Beschuldigten mit Höchststrafe ab zu urteilen."

Ihnen ist aber schon bewusst, dass es keine Geschworenen in der Bundesrepublik gibt. Oder?

16:57 von Orfee

>>ber die Grünen wollen sogar eine Verbindung zwischen 1933 - 1945 und der AFD nachweisen.<<

Immer diese bösen Grünen.

Sie wissen aber schon dass einer der "Höchsten" in der AfD viele Ziele der damaligen Regierungspartei wieder verfolgt?

@ 16:57 von Orfee

Was für ein Unfug: egal wann die Partei gegründet wurde, ihre Mitglieder und Anhänger können natürlich auf die Nazi-Ideologie 33-45 zurückgreifen; es wimmelt von Beispielen, nicht nur in Thüringen.

@ 16:57 von Orfee

Zitat: "Dieser Täter und der Täter von Hanau hatten sich schon vor der Gründung der AFD radikalisiert. Sie waren also schon Rassisten als es die AFD noch gar nicht gab."

Es hat niemand behauptet, die AfD habe den Rechtsextremismus und den Rassismus erfunden.

Man muß aber feststellen, daß die AfD viele Mitglieder und Anhänder hat, die rechtsextremistisch-rassistische Äußerungen tätigen und Haltungen vertreten .
Die scheinen ihre Gesinnung von der AfD gut vertreten zu sehen und sich mit deren "Programm" identifizieren zu können.

Gruß, zopf.

16:45 von andererseits

„@ 15:35 von Karl Napf
Hier geht es um einen Mordanschlag - und Sie haben nichts besseres zu kommentieren als hämische semantische Verrenkungen zwischen "anti-nazi-aktivist" und "hambach-aktivist". So kann man sich selbst auch klar ins Abseits ernstzunehmender Kommentierender stellen.„

So ist es.

Weitere Mordermittlungen gegen Stephan E.

>>16:45 von andererseits
@ 15:35 von Karl Napf
Hier geht es um einen Mordanschlag - und Sie haben nichts besseres zu kommentieren als hämische semantische Verrenkungen zwischen "anti-nazi-aktivist" und "hambach-aktivist". So kann man sich selbst auch klar ins Abseits ernstzunehmender Kommentierender stellen<<

DANKE!
Sie ersparen mir meinen Kommentar, der ob meiner Wut über das Gelesene wohl einen roten Balken bekommen hätte.

um 20:09 von Thomas D.

>>
16:45 von andererseits

„@ 15:35 von Karl Napf
Hier geht es um einen Mordanschlag - und Sie haben nichts besseres zu kommentieren als hämische semantische Verrenkungen zwischen "anti-nazi-aktivist" und "hambach-aktivist". So kann man sich selbst auch klar ins Abseits ernstzunehmender Kommentierender stellen.„

So ist es.
<<

Man muss aber auch nicht über jedes Stöckchen springen, das Rechtsextremisten einem hier hinhalten.

Danke, 16:45 @andererseits

Mir ist leider nicht so eine gute Formulierung eingefallen.

Die Grünen, na so schlecht liegen sie doch gar nicht, das Gedankengut einer Fr. B. v. Storch hat fruchtbaren Boden aus dieser Zeit.

20:09 von Thomas D.

16:45 von andererseits

„@ 15:35 von Karl Napf
Hier geht es um einen Mordanschlag - und Sie haben nichts besseres zu kommentieren als hämische semantische Verrenkungen zwischen "anti-nazi-aktivist" und "hambach-aktivist". So kann man sich selbst auch klar ins Abseits ernstzunehmender Kommentierender stellen.„

So ist es.
///
**
*
Ernstzunehmende Kommentierende, sind das die, welche MIllionenschäden bei Blockupy und G20 relativieren können?
*
Frei nach, So muss es sein?

20:39 von Leipzigerin59 Danke, 16:45 @andererseits

Linksextremistisches Gedankengut hat ja hier gerade Hochkonjunktur.

Wie war das noch am Anfang?

Hieß es am Anfang nicht Stephan E. sei ein Einzeltäter. Ein Mann der jahrelang nicht aufgefallen sei usw. Es beunruhigt mich, dass man offenbar im Hessischen Verfassungsschutz lange und gründlich die Erkenntnisse über gewaltbereite Rechtsradikale bagatellisiert, "vergessen" oder aktiv unterdrückt hat. Auch der jetzige Ministerpräsident war daran beteiligt. Ein verantwortungsvoller Mann würde da seinen Hut nehmen oder endlich den Verfassungsschutz gründlich reformieren. Beides wird vermutlich nicht geschehen. Was muss erst noch alles in Hessen passieren?

20:44 von Boris.1945

20:09 von Thomas D.
16:45 von andererseits

„@ 15:35 von Karl Napf
Hier geht es um einen Mordanschlag - und Sie haben nichts besseres zu kommentieren als hämische semantische Verrenkungen zwischen "anti-nazi-aktivist" und "hambach-aktivist". So kann man sich selbst auch klar ins Abseits ernstzunehmender Kommentierender stellen.„

So ist es.
///
**
*
„Ernstzunehmende Kommentierende, sind das die, welche MIllionenschäden bei Blockupy und G20 relativieren können? ...“

Aber ja, natürlich! Nur die!

Klärungsbedarf

Nein, niemand muß über jedes Stöckchen springen, daß die Rechtsextremisten einem hier hinhalten. Völlig richtig. Aber jeder, dem die offene Demokratie in der BRD wichtig ist, sollte den Rechtsextremen seine Meinung sagen. Stillschweigen und nur kopfschüttelnd zuschauen reicht nicht mehr aus. So viele Tote in den vergangenen Jahren durch rechte Extremisten, da schauen unverbesserliche RAF-Fans (falls es die überhaupt noch gibt) nur neidvoll zu.
Was leider viele noch nicht so genau verstanden haben: Eine demokratisch gewählte Partei muß in der BRD nicht unbedingt demokratisch sein... anders als gewählt geht hier gar nicht.
War ja genau das Problem von Weimar. Verfassungsschutz (passender Name!) war und ist der Versuch, das Problem zu lösen.
Und daher braucht sich eine kleiner werdende Partei, die sich nicht von Faschisten abgrenzen möchte, nicht über Beobachtung wundern.
Das ein Mordanschlag auch später genauer angeschaut wird: Nur sinnvoll.
Gruß

@20:44 von Boris.1945

>>Ernstzunehmende Kommentierende, sind das die, welche MIllionenschäden bei Blockupy und G20 relativieren können?<<

Nein!
Es sind die Foristen, die auch über den Tellerrand schauen, auch mal quer denken, sowie die Thematik von allen Seiten beleuchten und NICHT in einer Filterblase verharren.

 um 21:02 @Mass Effect

Was zu beweisen wäre

Darstellung: