Kommentare

Jawoll, die importierten Hochqualifizierten...

...sollen's richten.
Kommt mir doch irgendwie bekannt vor...

Liebe Briten, wenn ihr wissen wollt, wie man an hochqualifizierte Mitarbeiter kommt:
Nicht verzagen - Merkel fragen, die sagt euch, wie's geht!
Deutschland kann sich vor dem Ansturm kaum retten :-)).

Das ist ein sehr vernünfiger

Vorschlag. In Deutschland wird mit der derzeitigen Einwanderungspolitik genau das Gegenteil gemacht, Analphabeten und Geringqualifizierte in die Sozialsysteme und Fachkräfte "melken".

Interessant wer sich vor weniger Billiglöhnern

fürchtet. Spricht für sich.

Neue Einwanderungsregeln

Gut so.Da erkennt der demokratische Bürger sehr gut wie Wählerwillen und innere Sicherheit zügig umgestzt werden.

Dank GB.

Weiter so

Viel Spaß bei der automatisierten Krankenpflege.

Johnson macht jetzt

Johnson macht jetzt unverblümt weiter mit dem Raubbau im Gesundheitssystem und anderswo - und das nur, weil er eine plumpe wie billige rechtspopulistische Abschottungs-Masche weiter fährt... "Grenzen dicht, koste es was es wolle" - so kann man ein Land auch mit Tempo vor die Wand fahren. Arme Brit*innen.

eine nachahmenswerte Idee

das Problem in UK war die Zuwanderung in den Billiglohnmarkt. Dies setzt breite Schichten der Bevölkerung unnötig unter wirtschaftlichen Druck und gefährdet so den inneren Zusammenhalt einer Bevölkerung. Der freie Arbeitsmarkt hat nämlich beachtliche Schattenseiten für die Menschen. Für Lohndrücker ist er natürlich lukrativ, weshalb von hier ein starker Lobby-Druck ausgeht. In Deutschland sind die Probleme ähnlich gelagert und werden sich mit dem Niedergang der Automobilindustrie noch wesentlich verschärfen.

bravo Johnson

endlich einer der es erkannt hat und auch reagiert. hat sich also gelohnt aus der billig eu auszutreten wo ungerechtigkeit mit bewustem billiglohn gang und gebe ist um auf kosten der hart arbeitenden zu profitieren.
besonders deutschland kommt die billigeinwanderung zu gute, da der staat im gesundheistsysthem massif eingespart hat und somit die qualifizierten gehen und die billigen aus polen, rumänien und anderen kommen.
england hat jetzt die chance das die löhne im sektor pflege, gesundheit,landwirtschaft und gastronomie hetzt endlichg angehoben und diese mesnchen auch gut bezahlt werden.
ein guter schritt zu einem gesunden und ausgeglichen sozialsysthem herr johnson.
bravo.

Die Klügsten und die Besten der ganzen Welt

wird man kaum für 30000EUR Jahresgehalt nach Großbritannien locken können.

Die Grundidee ist vollkommen

Die Grundidee ist vollkommen richtig, denn Geringqualifizierte (Zuwanderer) drücken das Lohnniveau und sorgen somit für eine Spaltung und die Schere geht immer weiter auseinander.

Zudem dürfen die Arbeitgeber in den sozialen Berufen oder auch Gastronomie ja auch entsprechend zahlen um kein Nachwuchsproblem zu bekommen und somit Gelder gerechter verteilen.

Einwanderung nur von Leuten,

Einwanderung nur von Leuten, die dem Land nutzen...guter Gedanke...Danke Boris

12:00 von harry_up

>>Liebe Briten, wenn ihr wissen wollt, wie man an hochqualifizierte Mitarbeiter kommt:
Nicht verzagen - Merkel fragen, die sagt euch, wie's geht!
Deutschland kann sich vor dem Ansturm kaum retten :-)).<<

Hahahahahaha, sie haben mir den Sonnenschein gebracht, trotz dem grau bedecktem Himmel!

Vielen Dank hierfür.

@12:03 von Augustus Cäsar

"wird mit der derzeitigen Einwanderungspolitik genau das Gegenteil gemacht, Analphabeten und Geringqualifizierte in die Sozialsysteme und Fachkräfte "melken"."

Bemerkenswert ist dabei, dass der Mißerfolg in Deutschland der Bevölkerung durch die ÖR-Medien sogar als Erfolg verkauft wird: aus Schweden und anderen skandinavischen Ländern werden seit Jahren ehrliche Zahlen berichtet: max. 50 % solcher "Einwanderer" können in den Arbeitsmarkt integriert werden, was ein Dauerdefizit bedeutet. Genau diese Zahlen haben sich auch in Deutschland jüngst bestätigt. Vermutlich wird die Lage sogar bald noch schlechter, weil der Konjunktur nachläßt und der Billigarbeitsmarkt besonders stark betroffen sein wird. Die Ansiedlung von überwiegend Armutsmigranten in Deutschland hat dem Land bisher nichts gebracht. Die Politik belügt hier die Bevölkerung systematisch.

@ 12:13 von andererseits

"Grenzen dicht, koste es was es wolle" - so kann man ein Land auch mit Tempo vor die Wand fahren. Arme Brit*innen.

Nein, nicht "Grenzen dicht", sondern eine differenzierte Migrationspolitik. Das im linken deutschen Mainstream weit verbreitete "alles oder nichts"/"auf oder zu" Pauschaldenken ist der modernen, rechtsliberalen Regierung Großbritanniens fremd. Die Briten haben dagegen das Glück, eine Regierung zu haben, die das Land nicht vor die Wand fahren, sondern modern gestalten will.

Da werden sich die Briten

Da werden sich die Briten freuen. Endlich können sie wieder als Erntehelfer und Gebäudereiniger arbeiten.
Das große Geld werden sie jetzt auch in der Gastronomie und Pflege verdienen.

Endlich können die Briten wieder in diesen Berufen arbeiten.

Genau das wäre auch ein Programm für Deutschland

Statt den Kampf um die besten Köpfe zu führen, statt Menschen nach Deutschland migrieren zulassen die überdurchschnittlich gut ausgebildet sind und damit unseren Land im globalen Wettlauf um die Zukunftstechnologien helfen können, was dann insgesamt auch wieder zu einer hohen Akzeptanz von Migration führen würde, verfahren eher gegenteilig. Viel zu viele Menschen migrieren nach Deutschland die unterdurchschnittlich ausgebildet sind, also über eine geringere Qualifikation als der Bevölkerungsdurchschnitt verfügt und damit wissenschaftlich nachgewiesen, also rein materiell betrachtet, einen nachteiligen Effekt für die Gesamtbevölkerung nach sich ziehen. Diese Art der "Armutsmigration" die in Deutschland einen sehr hohen Anteil ausmacht wird daher von einem großen Teil der Bevölkerung abgelehnt. Das gilt nicht erst seit 2015, sondern schon davor und hatte im September besagten Jahres seinen Kulminationspunkt, da den meisten Bürgern bewußt war die Masse bleibt.

@andererseits 12:13

Ganz im Gegenteil , bravo Boris Johnson !
Das ist eine vernünftige Einwanderungspolitik die gut gesteuert und vorausschauend ist .
Wenn Sie ein Land erleben wollen das so langsam an die Wand gefahren wird empfehle ich Ihnen sich hier umzuschauen.
Stichwort : Geringqualifizierte statt Fachkräfte direkt in Hartz 4 , dadurch kaum mehr stemmbare Sozialausgaben .

Macht Sinn

Das gibt es in vielen Ländern bereits. Ich würde mir wünschen, dass man das auch in der EU oder zumindest in Deutschland hinbekommen würde. Da ist man beim Fachkräfteeinwanderungsgesetz von „Fachkräften“ im Sinne von tatsächlich gut ausgebildeten und gut bezahlten Kräften immer noch weit entfernt.

Mal ne Frage

an all die Foristen, die hier das Vorhaben Johnsons bejubeln:

Jetzt brechen natürlich rosige Zeiten für britische Arbeitnehmer an, die jetzt endlich als Erntehelfer, Pflegekräfte, Köche und Kellner arbeiten dürfen und dafür fürstlich entlohnt werden.

Aber wer zahlt das eigentlich?

Na klar, die Arbeitgeber.

Aber woher kriegen die denn das Geld, um diese zukünftigen Paradieslöhne zu zahlen?

Drucken die das?

Oder wird es ihnen von Johnson geschenkt?

Denn Preise werden natürlich nicht erhöht.

Oder?

wenn für die Krankenpflege anders als in Deutschland

vernünftig gezahlt wird, dann wird es dort auch keine Probleme geben.

Damit dürfte das Lohnniveau

Damit dürfte das Lohnniveau in GB in den nächsten Jahren stark ansteigen. Sonst kriegen die Briten die Lebensmittel nicht vom Acker und die Pflegebedürftigen viel seltener die Bettwäsche und Windeln gewechselt. Die Briten weden keine Grundsicherungsflicken benötigen. Sie werden alle viel verdienen und hohe Renten erzielen. Es wird besser laufen als etwa in Deutschland, wo man erstmal nur nach hinten auf Wählerwanderunsanalysen, was-können-wir-noch-dem-Volk-zumuten und können-wir-es-nicht-komplizierter-machen schaut. Die Briten sind viel lockerer und deshalb besser drauf.

um 12:17 von Petersons bravo Johnson

"... endlich einer der es erkannt hat und auch reagiert. hat sich also gelohnt aus der billig eu auszutreten wo ungerechtigkeit mit bewustem billiglohn gang und gebe ist um auf kosten der hart arbeitenden zu profitieren."

Nö. Die hart arbeitenden sind die" Billiglöhner" und soviel Respekt (zumal sie das oft ohne ausreichende Versicherungsleistung tun) sollte schon sein und einer der Hauptverursacher für diese Ungerechtigkeiten ist wer? Ihre wirtschaftsliberalen Spinner mit ihrem neuen Häuptling, der Krankenhäuser nur für PR aufsucht und demnächst sicher völlig dem "Markt" überlassen wird. Auf den Rest Ihres Beitrags lohnt es sich gar nicht einzugehen.

Bessere Ausbildg.- Höhere Qualifizierung

Ich wäre ehrlich gesagt auch froh, wenn ich wieder selbst bestimmen könnte, wer in mein Haus kommt und wer nicht. Großbritannien ist eine Insel, und da ist es schon sinnvoll, sich Gedanken über die Bevölkerung zu machen. In der Pflege als „gering qualifiziert“ eingestuft zu werden, ist aber eine Unverschämtheit an sich. Die Arbeit an bzw. mit Menschen sollte eine der höchsten Qualifikationen sein, entsprechend qualifiziert sollten Ausbildung und Bezahlung sein. So hat GB es selbst in der Hand, besser auszubilden und somit gut Qualifizierte zu erzeugen. Wie andere Länder incl. BRD auch.

Positive Einwanderung

Johnson macht einen guten Job und folgt hier ein wenig dem kanadischen Modell. Infolgedessen werden sich die Löhne im Gesundheitswesen erhöhen, was gerecht und richtig ist.

re yvh

"Da werden sich die Briten freuen. Endlich können sie wieder als Erntehelfer und Gebäudereiniger arbeiten."

So war das nicht gemeint. Die Ausländer sollen raus. Wie es dann weitergehen soll geht über diesen Horizont.

Und die Hochqualifizierten, die man jetzt holen will, werden sich überlegen, ob sie Ihren Familien ein Land zumuten können, in dem der Fremdenhass seit 4 Jahren exponentiell zunimmt.

@zerocool - Geringqualifizierte (Zuwanderer) drücken Lohnniveau

Einfach köstlich für jede hochqualifizierte Fachkraft.

Auch hier in Deutschland gilt wer sich nicht ständig weiterbildet
zählt schnell zu den gering qualifizierte.

Immer mehr Betriebe machen jetzt regelmäßig Lehrgänge mit Ergebnisfeststellung

So verkehrt

ist das aber nicht, denn andere Modelle mit hohen Zahlen werden auf Dauer nicht funktionieren.
Nur wirklich Qualifizierte und welche die auch die Sprache beherrschen, lassen sich am Ende integrieren. Was ja auch wesentlich leichter ist, Englisch können sehr viele Menschen auf der Welt. Menschen ins Land zu holen die alles erst lernen müssen, brauchen sehr viele Jahre bis es auch wirklich funktioniert, das ist keine Lösung auf Dauer.
Dann noch der Vorteil, eine Insel, und nicht mehr in der EU, also nicht mehr den Gesetzen unterworfen der EU.

13:40 von naiver Positivdenker

Zitat:"wenn für die Krankenpflege anders als in Deutschland
vernünftig gezahlt wird, dann wird es dort auch keine Probleme geben."
Wird es aber nicht! Sonst wären dort nicht so viele "AusländerInnen" beschäftigt und die BritInnen würden sich um die Jobs reißen. Aber unseren nationalbewussten Foristen gefällt BoJos neues Gesetz natürlich: Wenn jeder an sich selber denkt, ist an alle gedacht....NB: Die Innenministerin ist selbst Kind von Einwanderern. Ob ihre Eltern so hochqualifiziert waren, dass sie heute nach GB einwandern dürften?

13:40, naiver Positivdenker

>>wenn für die Krankenpflege anders als in Deutschland
vernünftig gezahlt wird, dann wird es dort auch keine Probleme geben.<<

Bin ich auch für.

Aber wie?

Denn in der Pflege werden, nach allem, was ich weiß, keine exorbitanten Gewinne erwirtschaftet, die man abschmelzen und damit kräftige Lohnsteigerungen bezahlen könnte.

Machen Sie doch mal nen Vorschlag, wie das Dilemma gelöst werden könnte.

Und meinen Sie wirklich, ein marktradikaler Neoliberaler wie Johnson würde sich für umfangreiche Lohnerhöhungen stark machen?

12:03 von Augustus Cäsar

aber diese fachkräfte meckern nicht so über die politik, wie die schon länger hier lebenden

re von fathaland slim 13:40

Zunächst mal:Warum kommt es zu diesen Maßnahmen ? Ist das nicht auch Folge des gesellschaftlichen Drucks,Gewerkschaften,Arbeiterbewegung ? In diesem Zusammenhang ist auch die vor wenigen Wochen erfolgte Verstaatlichung der Northern Line(Bahn) zu sehen.Eigentlich entgegen der Tory-Ideologie.
Und irgendwie fühlt sich Ihre Argumentation so an,als daß "rosige Zeiten für Arbeiter" auf keinen Fall kommen sollen ?

13:42, Ist Wahr

>>Damit dürfte das Lohnniveau in GB in den nächsten Jahren stark ansteigen. Sonst kriegen die Briten die Lebensmittel nicht vom Acker und die Pflegebedürftigen viel seltener die Bettwäsche und Windeln gewechselt. Die Briten weden keine Grundsicherungsflicken benötigen. Sie werden alle viel verdienen und hohe Renten erzielen. Es wird besser laufen als etwa in Deutschland, wo man erstmal nur nach hinten auf Wählerwanderunsanalysen, was-können-wir-noch-dem-Volk-zumuten und können-wir-es-nicht-komplizierter-machen schaut. Die Briten sind viel lockerer und deshalb besser drauf.<<

Nichts wird teurer, und Alle kriegen mehr Geld.

Marktradikalismus ist das beste Rezept für hohe Löhne.

Das meinen Sie satirisch, oder?

Zu deutlich "Griechenlands Problem" -Johnson will sie nicht!

Der Austritt hat Gründe!
u.a.
.Gibt es jetzt eigentlich ein funktionierendes Steuersystem? ..Sind die ausstehenden Steuerschulden eingetrieben?
Wie lange kann und will sich ein Land, das im Grunde pleite ist einen derart aufgeblähten Apparat leisten? Wie lange das aktuelle Rentensystem? Auf was verlassen sich die Protestierer? Auf Hilfe von außen für alle Zeiten? Rettungsschirme?

@deutlich, das unversteuerte Geld aus fragwürdigen Quellen ist längst außer Land, u.a. im Geldwäscheparadies D. In der Schweiz waren mehrfach die Luxusuhren ausverkauft. Da kräht kein Steuerfahnder und keine Finanzminster danach.

Was dem griechischen Staat so fehlt, wird vom Sparer und Steuerzahler in der EU abgeschöpft und transferiert. Die EZB betreibt mit Negativzinsen und Geldschwemme, Anleihekäufen, verbotene Staatschuldenfinanzierung durch die Hintertüre. Die Kriterien für den Beitritt waren nie erfüllt, es waren politische Gründe. Dafür verantwortlich auch deutsche Politiker mit Amtseid!

@12:32 von YVH

"Da werden sich die Briten freuen. Endlich können sie wieder als Erntehelfer und Gebäudereiniger arbeiten."

Ihr Zynismus ist völlig unangebracht, da die zu erwartenden Lohnanstiege durch Wegfall des Zuzugs von Billigarbeitern aus Polen etc. diese Tätigkeiten für den schlechterqualifzierten Britten in der Tat wieder interessant werden läßt. Der geborene Britte kann sich eben kein Häuschen für wenig Geld in Polen kaufen, sondern muß örtliche Preise bezahlen. Durch Billigarbeitskräftezuzug hatte sich seine Situation stark angespannt.

13:47, Karla24

>>Ich wäre ehrlich gesagt auch froh, wenn ich wieder selbst bestimmen könnte, wer in mein Haus kommt und wer nicht.<<

Seltsam, ich kann das und konnte es auch schon immer.

Sie etwa nicht?

Warum nicht?

re stern2100

"Positive Einwanderung

Johnson macht einen guten Job und folgt hier ein wenig dem kanadischen Modell. Infolgedessen werden sich die Löhne im Gesundheitswesen erhöhen, was gerecht und richtig ist."

Das britische Gesundheitssystem ist staatlich und seit 10 Jahren regieren die Tories.

Wenn der britische Pflegenotstand an zu niedrigen Löhnen liegt hätten sie diese 10 Jahre Zeit gehabt, es zu ändern.

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