Kommentare

Freizügigkeit für EU-Bürger .... das wäre ein Fehler...

denn dann würde ja auch der umgekehrte Fall gelten. Wie wir inzwischen scher wissen, kommt es aber unbedingt darauf, Leute mit einer unangemessen Geisteshaltung draußen zu halten.

Das ist ein Knackpunkt

Die Brexiter wollen nicht nur die Grenzen für EU-Bürger dichtmachen, sondern am liebsten die Anzahl in GB redizieren.

Wie hat eigentlich die AfD abgestimmt?

Ja natürlich sollen von

Ja natürlich sollen von EU-Seite die Rechte der EU-Bürger*innen in den Vordergrund gestellt werden, alles andere wäre völlig verquert. Und wenn in London, speziell in der DowningStreet10, noch ein Funke politischer Vernunft zu finden ist, wird man die Freizügigkeit des Reisens für EU-Bürger*innen auch aus Eigeninteresse oben an stellen. Die Einschnitte und schmerzlichen Folgen des Brexit werden für die Brit*innen eh hart genug und zu ganz neuen Turbulenzen führen, die Johnson schneller wegspülen als manche sich heute vorstellen können.

Dass die

in GB lebenden EU- Bürger bleiben dürfen, ist jetzt keine große Überraschung, ohne sie würde das Land alt aussehen. Ich glaube auch nicht daran, dass es in Zukunft größere Schwierigkeiten für Arbeitnehmer aus der EU geben wird, eher für Flüchtlinge aller Art.

Warum nicht EFTA und gut ist?

Ich verstehe nicht warum man Großbritannien abgesehen von ein paar Übergangsregelungen nicht einzig und allein die Europäische Freihandelsassoziation EFTA zu deren Gründungsmitgliedern es gehörte anbietet. Es kann nicht sein das man aus der EU austritt und die Vorteile der EU Mitgliedschaft weitgehend behält.

Haben die Eurokraten immer

Haben die Eurokraten immer noch nicht begriffen, dass sie nix zu fordern haben?

Na ja

fängt der eigentliche Brexit-Kampf jetzt erst richtig an - der Kampf für die Einheit des Binnenmarktes und gegen die "Aufweichung von Arbeits-, Verbraucher- und Umweltschutzstandards".

Re Meldung TS Kommentar

Genau diese Sachen sind Aufgeweicht durch TTIP und da schrien alle Ja , gespaltene Leute ?
Dazu geht es in erster Linie die Order der Verursacherin (Merkel ,Grüne ,SPD Kontrollverlust 2015 Hauptgrund des Brexit und Teilung ,EU ) durchzuprügeln ,Abstrafung damit es nicht Schule macht ohne kleinhalten können sie anders agieren ,eigene Währung und ihren Arbeitsmarkt flexiebele genauso wie Banken ,Steuern und und ....
Genau das ist es was wieder verdreht wird .De ist auf den Markt angewiesen und nicht umgekehrt .Sehe auch schwere Zeiten für die DE Discounter welche höher besteuert werden können und der einheimische dadurch Martvorteile haben ,wie bei Banken und ein neues Steuerschlupfloch wie zb Luxenburg entsteht .Dazu fallen Gelder eu weg ist einer der wenigen Nettozahler.

Johnson...

ist der zur Zeit politisch fähigste Mann/Frau in Europa. Der lässt sich doch von der EU nicht die Butter vom Brot nehmen.

17:29 von karwandler

Das ist ein Knackpunkt

Die Brexiter wollen nicht nur die Grenzen für EU-Bürger dichtmachen, sondern am liebsten die Anzahl in GB redizieren.

Wie hat eigentlich die AfD abgestimmt?
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Eigentlich war die Freizügigkeit für den EU-"Binnenmarkt" gedacht.

Nach einem Stimmenzuwachs von 50 Prozent zieht der AfD bei der EU-Wahl mit elf Abgeordneten ins Europaparlament ein.
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11 von 29?

@rumpelstielz,17.24

Ihre "Meinung " ist "Auferstanden aus...".
Der "Antifaschistische Schutzwall" diente ja auch der Unterdrückung der Bewohner!
"Johnson " wird natürlich "Experten " vom Schlage des ehemaligen DB- Täuschers und jetzigem Chancellors importieren und nicht hart arbeitende Polen!

Brexit, hatte ich schon

Brexit, hatte ich schon wieder ganz vergessen, jetzt wo Iran, Putin und die Umwelt-Sau im Programm sind.

re andererseits

" Und wenn in London, speziell in der DowningStreet10, noch ein Funke politischer Vernunft zu finden ist, wird man die Freizügigkeit des Reisens für EU-Bürger*innen auch aus Eigeninteresse oben an stellen."

Ums Reisen geht es nicht.

re klausewitz

"Haben die Eurokraten immer noch nicht begriffen, dass sie nix zu fordern haben?"

Gewählte Abgeordnete im EU Parlament titulieren Sie als Eurokraten?

Dass Sie damit Ihre AfD Kumpels auch treffen haben Sie wohl vorher nicht bedacht.

@17:52 von Klausewitz: nix zu fordern haben

"Haben die Eurokraten immer noch nicht begriffen, dass sie nix zu fordern haben?"

Die, wie Sie sie nennen, Eurokraten haben genauso das Recht etwas von GB zu fordern, wie auch GB das Recht hat etwas von der EU zu fordern. Danach wird man über die Forderungen der Vertragsparteien verhandeln und sich entweder einigen oder eben nicht.

Wenn man sich nicht einigt, gibt es einen harten Brexit und in diesem Fall müssen alle EU-Bürger GB verlassen und alle GB-Bürger müssen die EU verlassen.

Wie GB dann z.B. ohne die vielen Arbeitskräfte aus Osteuropa klarkommen will, wird sich zeigen. Aber vielleicht möchte ja dann der eine oder andere britsche Rentner, der z.B. Spanien verlassen muss, als Landarbeiter in GB arbeiten.

offenbar wissen die eu politiker wiedermal

nicht, wovon sie palavern.

re ravenbird

"Es kann nicht sein das man aus der EU austritt und die Vorteile der EU Mitgliedschaft weitgehend behält."

Wie kommen Sie denn darauf, dass die EU sich darauf einlassen würde?

@17:52 von Klausewitz

Haben die Eurokraten immer noch nicht begriffen, dass sie nix zu fordern haben?

Offenbar haben Sie nicht begriffen, dass durch den Brexit keine signifikante Änderung der geografischen Position des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland zu erwarten ist, und es schon allein aufgrund der geografischen Lage für das UK sinnvoller ist (Transportkosten), weiterhin auch Handel mit der EU (446,1‬ Mio EW) zu treiben, als den bisher in die EU exportierten britischen BIP-Anteil von 45% jetzt auch in den kleineren Märkten Australien (24,6 Mio EW), Neuseeland (4,8 Mio EW), USoA (327,2 Mio EW) oder Kanada (37,6 Mio EW) absetzen zu wollen. Zumal die ehemalige Kolonie USofA erklärt hat "America first", also das UK bei einem Handelsvertragsabschluß vermutlich nicht bevorteilen wird. Und bei Abschluß eines Handelsvertrages mit der EU kann uznd wird diese natürlich ihre Forderungen stellen.

Die Personenfreizügogkeit ...

... bezieht sich nach EU Recht nur auf Personen die in dem Gastland arbeiten. Die Zeit der Arbeitssuche ist auf 3 Monate befristet.

Aber auch diese Freizügigkeit wird Johnson ab 2021 aufheben. Die Briten wollen keinen unbegrenzten Zuzug. Dies war der ENTSCHEIDENDE Punkt, warum die Mehrheit der Briten für den Brexit votiert haben.

@ andererseits

Sie haben es wieder einmal nicht verstanden.

Wenn die USA, sprich Trump, weiterhin

mit aller Welt Handelskriege führen will, wird die "Hilfe" für GB recht klein ausfallen, wenn überhaupt. Denn dann werden auch die USA den Gürtel enger schnallen müssen.
Bezüglich der Standarts, die in der EU gelten, kann GB ruhig eigene Wege gehen. Die Folge ist dann eben, dass Waren und Dienstleistungen aus GB im restlichen Europa nicht importiert werden dürfen.
Ich bin im Grund GB-Fan, war schon öfters dort und ich wünsche den Bürgern, dass sie von Johnson und Co. nicht allzusehr gebeutelt werden. Denn fast 50% wollen ja keinen Brexit und diese Leute werden der britischen Regierung den Laufpass geben, wenn es ihnen schlechter geht. Aber das wird nicht so schnell sein bei dem Tempo, das bisher in den Verhandlungen EU-GB vorhanden war und auch weiterhin so bleiben wird.

re ednew

"Johnson...

ist der zur Zeit politisch fähigste Mann/Frau in Europa."

Wenn Sie den größten Lügner so umbenennen wollen ...

re einfach unglaublich

"Die Personenfreizügogkeit ...

... bezieht sich nach EU Recht nur auf Personen die in dem Gastland arbeiten."

Leider falsch.

Jeder EU Bürger kann in jedem EU Staat seinen Wohnsitz nehmen. Hat mit arbeiten nichts zu tun.

Viele britische Pensionäre leben in Spanien.

@18:23 karwandler

Ja, ich weiß, dass es um die Arbeitnehmer*innenfreizügigkeit geht; sorry für meine unpräzise Ausdrucksweise: Mir ging es beim "Reisen" genau darum - und darum, dass sich Johnson ins eigene Fleisch schneidet, wenn er das übersieht...

Man hätte ...

... den Briten erlauben sollen, die ypersonenfreizügigkeit einzuschränken- dann wären die wohl in der EU geblieben.

Ja, ist ein typischer Steinbrück ... hätte , Wette, Kette

@ MKir

Sie haben wohl geschlafen, als Trump seinem Freund ein erstklassiges Freihandelsabkommen versprach.

Der lässt ja seinen "51. Bundesstaat" nicht im Stich.

@ karwandler

Und was stört Sie jetzt wieder an dem Wort "Eurokraten"?

Das Wort-Unwort ist dieses Jahr doch schon ein anderes. Klimapanik oder so.

No-Deal Brexit sehr wahrscheinlich

Wenn Boris und GB mit alles-oder-nichts- Forderungen in den Verhandlungen stehen bleiben wollen ist der No-Deal Brexit das wahrscheinlichste Verhandlungsergebnis. Dann kann das Europaparlament durch ein "no" jeden Vertrag zu Fall bringen und GB wird dann für die EU zu einem Drittland.

18:33 von karwandler

re klausewitz

"Haben die Eurokraten immer noch nicht begriffen, dass sie nix zu fordern haben?"

Gewählte Abgeordnete im EU Parlament titulieren Sie als Eurokraten?

Dass Sie damit Ihre AfD Kumpels auch treffen haben Sie wohl vorher nicht bedacht.
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Jetzt übertreiben Sie aber Ihre Fürsorge für den Minderheitenschutz bei 11 AFD-Abeordneten im EU-Parlament.
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Und dann noch angeblich ironisch?

18:48 von karwandler

re ravenbird

"Es kann nicht sein das man aus der EU austritt und die Vorteile der EU Mitgliedschaft weitgehend behält."

Wie kommen Sie denn darauf, dass die EU sich darauf einlassen würde?
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Sollte es nicht im Gegenteil nicht um die Vorteile der EU-Bürger in GB gehen.
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Oder habe ich hier wieder den Artikel falsch deuten wollen?

19:24 von karwandler

re einfach unglaublich

"Die Personenfreizügogkeit ...

... bezieht sich nach EU Recht nur auf Personen die in dem Gastland arbeiten."

Leider falsch.

Jeder EU Bürger kann in jedem EU Staat seinen Wohnsitz nehmen. Hat mit arbeiten nichts zu tun.

Viele britische Pensionäre leben in Spanien.
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Und Sie wollen wirklich behaupten, das die EU-Besorgnis den britischen Pensionären gilt?

@ andererseits

Nee, Ihre Ausdrucksweise ist nicht "unpräzise " - Ihre Aussagen sind schlichtweg falsch.

19:12 von karwandler

re ednew

"Johnson...

ist der zur Zeit politisch fähigste Mann/Frau in Europa."

Wenn Sie den größten Lügner so umbenennen wollen
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Sie profitieren augenscheinlich davon, das Ihre Hassposteinstufung (größter Lügner) hier schon anders besetzt ist.
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@ karwandler

Für Ihr "leider" wurden Norbert Röttgens politische und Akif Pirinccis schriftstellerische Karrieren zerstört. Nur so nebenbei.

Für Ihre falsche Aussage gilt wieder: googeln hilft!

@ karwandler

Sie googelns vor lauter Stolz ja doch nicht.

Die Freizügigkeit ist nach EU Recht auf DREI Monate beschränkt. Für längere Zeiträume brauchen Sie eine Aufenthaltsgenehmigung für die z.B der Nachweis der finanziellen Unabjängigkeit erforderlich ist.

Dass Deutschland diese Beschränkungen nicht beachtet, sagt nichts über das EU Recht aus.

@ karwandler

Erst beschweren Sie sich als Johnson aus der May Regierung austrat, dass der Brexit Befürworter keine politische Verantwortung übernimmt...

... und wo er jetzt als Premierminister den Brexit quasi eigenhändig durchsetzt, ist Ihnen das auch wieder nicht recht.

Was wollen Sie eigentlich?

@18:58 von Einfach Unglaublich

Aber auch diese Freizügigkeit wird Johnson ab 2021 aufheben. Die Briten wollen keinen unbegrenzten Zuzug. Dies war der ENTSCHEIDENDE Punkt, warum die Mehrheit der Briten für den Brexit votiert haben.

Kann er ja versuchen. Aber für die EU kann diese Frage genauso der ENTSCHEIDENDE Punkt werden, dem UK doch bessere Handelsbedingungen einzuräumen, als beispielsweise Albanien...

@ karwandler

Johnson ist ein exzellenter Redner. Das haben Sie bloß nicht verstanden. "I'd be rather dead in a ditch" Klasse!

Früher hatten wir auch Politiker von Format in allen Parteien. Adenauers "was kümmert mich mein Geschwätz von gestern", Strauß' "Jeder red so dumm daher wie er kann" oder auch die legendären Tiraden eines Herbert Wehner. Unvergessen.

Für alle aus der fff Generation: googeln!

re einfach unglaublich

"@ karwandler

Und was stört Sie jetzt wieder an dem Wort "Eurokraten"?"

Weil es dazu gedacht ist, die demokratisch gewählten Abgeordneten des Parlaments herabzusetzen.

Vielleicht sogar mit Ihrer Stimme gewählten.

Kein Grund zur Aufregung

EU und GB stehen mal wieder vor Verhandlungen. Da werden wir in den nächsten Monaten von beiden Seiten Maximalforderungen, rote Linien und Timelines hören, die am Ende nichts mit dem Vertrag zu tun haben. Das haben wir jetzt jahrelang erlebt und das wird so weiter gehen.

Das Parlament fängt schon mal an und beschließt eine unverbindliche Resolution. Auch Johnson wird wieder erzählen, wie er die EU in die Knie zwingt.

Fordern darf jeder, was er will. Was jeder bekommt, sieht man am Ende.

Same proceedure...

@um 19:25 von Einfach Unglaublich

Man hätte den Briten erlauben sollen, die Personenfreizügigkeit einzuschränken- dann wären die wohl in der EU geblieben.

Ziemlich sicher. Die ungebremste Zuwanderung aus der EU in die Sozialsysteme und zum dumpen der Löhne waren vielen hart arbeitenden Briten zurecht ein Dorn im Auge. Darum auch der Absturz von Labour - deren Kernwählerschaft wollte raus aus der EU. Der zweite entscheidende Punkt waren die vielen Milliarden welche aus GB über Brüssel irgendwo im korrupten Osteuropa versickern - Jahr für Jahr. Auch das ein nachvollziehbarer Grund für "Leave" zu stimmen.

Die EU heute bleibt da wohl unnachgiebig. Den Bürokraten zu Brüssel fehlt es diesbezüglich an diplomatischem Geschick. Johnson wird bei beiden Punkten - PFZ und Transferzahlungen - hart bleiben. Ein Nachgeben hier würden ihm seine Wähler nicht verzeihen.

Grüsse aus der Schweiz

re einfach unglaublich

"@ karwandler

Für Ihr "leider" wurden Norbert Röttgens politische und Akif Pirinccis schriftstellerische Karrieren zerstört. Nur so nebenbei.

Für Ihre falsche Aussage gilt wieder: googeln hilft!"

Keine Ahnung, worauf Sie sich hier beziehen.
Folglich keine Antwort.

Re Karl Napf

"Offenbar wissen die eu politiker wiedermal nicht, wovon sie palavern"

Ach ja, warum denn? Ich frage mich, ob Sie wissen wovon Sie palavern. Sie stellen einfach einen simplen Satz in den Raum. Das ist keine Debatte.

20:12 von karwandler

re einfach unglaublich

"@ karwandler

Und was stört Sie jetzt wieder an dem Wort "Eurokraten"?"

Weil es dazu gedacht ist, die demokratisch gewählten Abgeordneten des Parlaments herabzusetzen.

Vielleicht sogar mit Ihrer Stimme gewählten.
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Und das wir schon vor dem Brexit Eurokraten gewählt haben, das kommt Ihnen nicht in den Sinn?
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Auch wenn es die jetzige Abstimmung wieder deutlich zeigt?

re einfach unglaublich

"@ karwandler

Johnson ist ein exzellenter Redner. Das haben Sie bloß nicht verstanden. "I'd be rather dead in a ditch" Klasse!"

Johnson ist ein ausgewiesener Lügner.

Der rote Bus mit den 350 Millionen ist nur das bekannteste Beispiel.

@19:43 von Boris.1945

Und Sie wollen wirklich behaupten, das die EU-Besorgnis den britischen Pensionären gilt?

Nun ja., Der Einzige, der das aktuell behauptet, sind sie...
Der Punkt, in dem @19:24 von karwandler allerdings richtig liegt: Die Frage des Aufenthaltsrechtes von EU-Bürgern in anderen EU-Staaten betrifft allerdings auch die britischen Pensionäre in Spanien. Nach dem Brexit und Ende des Übergangsabkommens sind die rechtlich nämlich Albaniern, Malinesen, Klingonen oder whatever gleichgestellt, sofern es kein Folgeabkommen gibt. Genau so, wie nach Meinung des Nutzers 18:58 von Einfach Unglaublich ab 2021 Johnston den EU-Bürgern die Freizügigkeit aberkennen kann, darf ab 2021 natürlich auch
Spanien die dort lebenden Briten vor die Tür setzen. (Ob Spanien das aus ökonomischen Gründen tun wird, steht auf einem anderen Blatt. Allerdings kann Johnston ab 2012 den in Spanien lebenden Briten auch die Pension streichen, da sind die ökonomschen Gründe schnell genullt...)

@ MKir13

Aber für die EU kann diese Frage genauso der ENTSCHEIDENDE Punkt werden, dem UK doch bessere Handelsbedingungen einzuräumen, als beispielsweise Albanien...

Warum sollte die EU das tun? Ich wäre jedenfalls nicht dafür.

re messi

"Johnson wird bei beiden Punkten - PFZ und Transferzahlungen - hart bleiben. Ein Nachgeben hier würden ihm seine Wähler nicht verzeihen."

Was bei der Personenfreizügigkeit rauskommt wird sich zeigen. Bei Transferzahlungen muss er gar nicht hart bleiben, das erledigt sich durch den Austritt.

Da gibt es aber noch mehr Stolpersteine, bei denen er aufpassen muss, wie weit er das Verzeihen seiner Wähler beanspruchen kann.

Unverhohlen ausländerfeindlich

@ Messi:
Ziemlich sicher. Die ungebremste Zuwanderung aus der EU in die Sozialsysteme und zum dumpen der Löhne waren vielen hart arbeitenden Briten zurecht ein Dorn im Auge.

Da haben wir ihn wieder, den hart arbeitenden Einheimischen, der von Migranten überflutet wird. Der Stammtisch lässt grüßen. Auf diesem Niveau marschieren auch sämtliche Propagandisten für den Brexit.

@ karwandler

Jeder darf von mir gewählte oder nicht gewählte Politiker "herabsetzen".

Wir sind schließlich in einer Demokratie und da gehört Kritik an Repräsentanten und Funktionsträgern zur DNA dazu.

Und solange Kritik frei und überall geäußert werden darf lebt diese Demokratie. Darüber können wir froh und auch ein bisschen stolz sein.

Denn jeder, der Kritik übt, hält unsere Demokratie lebendig.

fff genau wie Omas!

Trump hat nichts zu verschenken

@ Einfach Unglaublich
... als Trump seinem Freund ein erstklassiges Freihandelsabkommen versprach.

Freund? Hat Trump Freunde? Johnson hat vielleicht Trumps Bekenntnis "America first" nicht verstanden. Oder er hat nicht aufgepasst.

@ ednew

Johnson... ist der zur Zeit politisch fähigste Mann/Frau in Europa.

Ich habe schon oft am Verstand dieser Koryphäe gezweifelt, aber doch nie an seinem Geschlecht.

@20:14 von Messi

Man hätte den Briten erlauben sollen, die Personenfreizügigkeit einzuschränken- dann wären die wohl in der EU geblieben.

Nun: den bisherigen EU-Mitgliedern stand das Recht offen, die Arbeitnehmerfreizügigkeit nach der EU-Osterweiterung 2004 einzuschränken. Deutschland hat von diesem Recht Gebrauch gemacht, das UK hat verzichtet. Wessen Schuld ist das jetzt?

Grüsse aus der Schweiz Wissen sie, ich finde es immer wieder lustig, dass ein Einwohner eines Landes, das es, im Vergleich zu DE, global 53 und lokal (AI) sogar erst 71 Jahre später (und AI musste sogar gerichtlich "überzeugt" werden...) schaffte, das Frauenwahlrecht einzuführen, glaubt, mir Lehrstunden in Sachen Demokratie erteilen zu müssen...

re einfach unglaublich

"@ karwandler

Johnson ist ein exzellenter Redner. Das haben Sie bloß nicht verstanden. "I'd be rather dead in a ditch" Klasse!"

Sie merken wahrscheinlich gar nicht die Peinlichkeit.

Lieber tot im Graben wollte er liegen, wenn der Brexit nicht am 31. Oktober 2019 (!) erfolgt. Jetzt kann er froh sein, dass keiner sein Versprechen einfordert.

Dumpen löhnen ja ,wie recht

Dumpen löhnen ja ,wie recht sie haben .es sind ja auch nur diese Menschen aus dem osteuropäischen Ländern die diese „drecksarbeit“ machen wollen für das Geld
Milliarden an die korrupten ost Länder mag sein aber ,klicke mal in YouTube an und man sieht in der ganzen Welt sind nur deutsche Autos unterwegs zu 90% zu sehen ,penny obi lidl und co wachsen dort wie Pilze
Das stört dich nicht gelle
Aber hier ein Busfahrer der im Vergleich vor 20 Jahren heute nur 50% von dem Verdient und nur diese Menschen aus eben diese Ländern diesen Job machen wollen ,das ist dann Arbeitsplätze wegnehmen
Wach auf

@20:22 von Boris.1945

Und das wir schon vor dem Brexit Eurokraten gewählt haben, das kommt Ihnen nicht in den Sinn?

Wir? Also sie und @karwandler?! Oder wer ist "wir"?! Den Aussagen von Letzgenanntem entnehme ich nämlich nicht, das er Eurokraten gewählt hat.

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