Ihre Meinung zu: DeutschlandTrend: Weniger Vertrauen in Union und SPD

9. Januar 2020 - 18:01 Uhr

Einwanderung und Klimaschutz - das sind aus Sicht der Deutschen die drängendsten Themen für die Politik. Laut ARD-DeutschlandTrend nimmt das Vertrauen ab, dass die Regierungsparteien dafür Lösungen finden. Von Ellen Ehni.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
1.8
Durchschnitt: 1.8 (10 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Positive Rückkoppelung

Wenn man sieht, was über die Medien verbreitet wird, dann ist es nicht verwunderlich, daß sich die Umfrageergebnisse verändern.

Die Politik muss

Mehr und deutlicher erklären, warum und weshalb aus ihrer Sicht dies und das gemacht werden soll. Dafür muss sie vielmehr auf Bürger hören und es nicht Strömungen überlassen , die sich dann in einer seltsamen alternativen Partei vermeintlich wiederfinden. Dann gewinnt Demokratische Politik wieder Gehör und will gehört werden .

Die Medien setzen Themen und

Die Medien setzen Themen und schaffen dadurch Aufmerksamkeit bei den Menschen. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass mehr Menschen die Umwelt-Thematik für wichtiger halten.

Wenn Bildung und Altersarmut eine ähnlich starke Berichterstattung hätten, würden die Befragten diese Themen höher gewichten.

Dass den Regierungsparteien

Dass den Regierungsparteien keine Kompetenzen zugesprochen wird, ist logisch. Immerhin sind Union, spd& Grüne doch für billigjobs, hartz4, Massenzuwanderung bei gleichzeitiger Altersarmut, explodierende Steuern & Abgaben, eeg, steuerverschwendung, bundeswehrversagen, ungehemmten marktliberalismus, Steuerhinterziehung (,cum ex) etc, verantwortlich.
Die sind Teil des Problems, nicht der Lösung. Allerdings sind AfD, FDP und Linke auch keine Lösung. Die sind nur anders, nicht besser.
Am einfachsten ist es, man ist einfach so reich. Dann kriegt man immer mehr.

Wenn 100% der AFD Wähler

unzufrieden mit der Arbeit der Regierung sind, dann lässt sich daraus ablesen, dass es sich bei der AFD tatsächlich um eine Protestpartei handelt und dass bei diesen Wählern keine kritische Auseinandersetzung mit den teils hochkomplexen politischen Themen stattfindet.

Jedes der genannten Problemgebiete ist wahnsinnig kompliziert und die Mittel und Wege um in diesen Ressorts Verbesserungen herbeizuführen, sowie der politische Entscheidungsprozess sind es auch. Nach einer kritischen Auseinandersetzung müsste jeder Wähler zu genau dieser Erkenntnis gelangen und verstehen, dass nicht jede politische Entscheidung der Regierung ins Ziel trifft, aber dennoch (in Anbetracht der Verhältnisse in den Parlamenten) und in Anbetracht der Faktenlage wenigstens kleine Schritte in die richtige Richtung gemacht werden.

Die Lösung für all diese Probleme lässt sich nicht einfach in der richtigen Regierung finden. Ein gesellschaftlicher Wandel muss stattfinden und Selbstreflektion an erste Stelle treten.

Es wird allerhöchste Zeit,

daß dieses Thema behandelt wird. Man versucht doch immer wieder uns zu erklären, daß das Thema Einwanderung nur von der AFD am Köcheln gehalten wird. Nein, es ist und bleibt immer noch ein Hauptthema. Und die Parteien, die das ignorieren, müssen eben beträchtliche Wählerverluste in Kauf nehmen. Passt auch gut zum Thema Altersarmut.

Framing

Die Aussage, dass "sich die Wahrnehmung der Bürger geändert habe" ist falsch.

Migration ist immer noch Problem Nr. 1!

Wichtigstes Thema

Das wichtigste Thema ist nach wie vor die Migration in all ihren Facetten und gerade da tritt die GroKo seit Jahren auf der Stelle. Immer weniger Abschiebungen stehen weitere "Neuzugänge" vornehmlich ins Sozialsystem gegenüber. So kann das doch nicht weitergehen?

Nun, welche Partei hat den

ein tragbares Konzept für eine Rente die es wert wäre?
Arbeiten bis ins hohe Alter ist Rentenkürzung.
Einzahlen darf man voll, ob je was rauskommt bleibt fraglich.
Ich gehe von 0,0 Euro Rente aus die ich vom Staat bekomme.
Leider muss ich von meinem Gehalt viel, sehr viel an den Sozialstaat abgeben der für mich nichts (in Worten nichts) übrig hat ausser mir mit steigenden Preisen, Abgaben und Steuern das Leben jedes Jahr schwerer zu machen. Die sinnbefreite Nullzinspolitik ist ein Preistreiber schlechthin.
Und ja, mein Vertrauen in CDU, SPD und die Kasperlepartei CSU ist eher -5000 als null.

Ist mir schleierhaft?

Es ist mir schleierhaft warum die Union sich in der GroKo derart von der SPD herunterziehen lässt? Ganz zu schweigen davon das diese 13%-Partei auch noch die schwächsten Minister, an der Spitze Herrn Maas, stellt.

Außenpolitik

Die SPD wird zu Recht schwach in der Außenpolitik wahrgenommen.

Es liegt in erster Linie an ihrem schwachen Außenminister.

Glaube ich nicht!

Das ist sicher nicht richtig! Die wichtigste Frage, die die Deutschen berührt, ist sicher die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes bzw. ihre Existenz. Das war schon immer so und das ist auch gut so, denn wenn man nichts zu essen hat, dann ist alles andere untergeordnet.
Die Medien sollten endlich aufhören Themen zu suggerieren, damit sie diese gesetzten Bereiche bespielen können. Die Deutschen sind nicht dumm!

Warum jemand ...

... die SPD mit höheren Löhnen assoziiert, ist nicht nachvollziehbar.

Es war ja die SPD mit den Grünen, die den NIEDRIGlohnsektor ausgebaut hat und die DGB-SPD Gewerkschaften zur Lohnzurückhaltung angehalten hat.

Na so eine Überraschung aber auch!

Wo doch Söder, AKK, Esken und Walter-Borians so toll die Worte drechseln!

viele meckern und wählen trotzdem gleich ...

63% (45+18) sind mit der Arbeit der Regierung nicht zufrieden und trotzdem steigt die CDU und Merkel in den Umfragewerten.

Vielerorts (auch hier im Forum) beschweren sich die Leute über die desolaten Zustände in vielen Bereichen in D . Und trotzdem werden die gleichen Versagerparteien wieder gewählt, da braucht sich niemand bei einem "weiter so schlecht" zu wundern.

Aus meiner Sicht, spiegelt sich bei den "wichtigsten Problemen" teilweise die mediale Meinungsmache wider.

Darstellung: