Ihre Meinung zu: EU genehmigt Subventionen für europäischen Batteriezellen-Bau

9. Dezember 2019 - 16:16 Uhr

Deutschland und andere EU-Staaten wollen viel Geld in die Hand nehmen, um eine heimische Batteriezellen-Produktion für E-Autos aufzubauen. Die EU-Kommission hat das Vorhaben nun genehmigt.

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Kommentare

In Deutschland ist

In Deutschland ist anscheinend kein Unternehmen mehr in der Lage in die Zukunft zu investieren, wenn der Steuerzahler nicht die Kosten trägt. Aber die CDU hatte noch nie Probleme damit das Geld anderer auszugeben, um damit die Autoindustrie zu bevorteilen.
Eine Industrie, die in dem letzten Jahrzehnt den Fortschritt verschlafen hat und stattdessen nur in den Betrug an unserer Gesellschaft investiert hat.

Es geht nicht um "strategische", sondern allgemeine Interessen

"Bei dem Vorhaben geht es um die Fertigung von Lithium-Ionen-Batterien (...). Zudem sollen sie sicherer und umweltfreundlicher sein als die derzeitig verfügbaren Akkus"

Hier sollte allerdings nicht übersehen werden, dass "umweltfreundlich" in einer globalen Wirtschaft logischerweise gleichbedeutend ist mit "global umweltfreundlich". Und dass unter diesem Aspekt der Lithiumabbau problematisch ist, zeigt u.v.a. auch die Meldung tagesschau.de/ausland/lithium-abbau-bolivien-101.html vom 4.11.2019 auf.

"Die Batteriefertigung in Europa ist für unsere Wirtschaft und Gesellschaft von strategischem Interesse" (...) Sie biete große Chancen im Hinblick auf saubere Mobilität und Energie. Außerdem diene sie der Schaffung von Arbeitsplätzen, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit"

Sie sollte dann logischerweise für die GLOBALE Wirtschaft und Gesellschaft, nicht nur die europäische von Interesse - und kein Land mehr "abhängig" sein ("Außerdem wächst die Abhängigkeit von asiatischen Herstellern").

Batteriefertigung in Europa

Dies ist m. E. zu begrüßen; hier machen Subventionen in die Forschung, Entwicklung und Fertigung Sinn. Dieses Gebiet darf man nicht den Asiaten oder Amerikaner "kampflos" überlassen. Hoffe es wird kein Desaster wie beim Desertec Projekt.

Ist man sich wirklich so sicher, dass man

sich auf die ferne Zukunft, also nach 2030, überhaupt noch für Lithium-Ionen-Batterien als die beste Option jetzt schon festlegen muss?
Es gibt, wie man weiss, noch andere Antriebsarten (Wasserstoff, Erdgas, Biogas und synthetische Kraftstoffe z.B.).
Lithium zu "abzubauen" ist ziemlich teuer und die Reserven weltweit sind nicht so besonders hoch. Ausserdem schadet der Abbau den Weltmeeren.

@Wolf1905

Das meiste Lithium gibt es in Südamerika und Australien, ein kleinerer Anteil in China.

Also jetzt hauen unsere

Also jetzt hauen unsere Oberdurchblicker erst mal einige hunderte Milliarden für die ja so innovative Batterietechnik raus, bis dann in ein paar Jahren, wenn diese ‘tolle’ Technik dann alltagsreif ist, unsere Umweltschützer wieder kommen werden und dann diese Technik als extrem Umweltgefährdent, was sie ja auch ist, auf Grund der notwendigen Rohstoffgewinnung, die dann auch noch als mit Kinderarbeit unmoralisch gewertet werden wird, in dem mittlerweile dem Normalbürger längst erkannten Hase-und-Igel-Spiel unserer Umweltretter dann wieder verteufeln, um so weiter die westlichen Gesellschaften vor sich hertreiben zu können. Erst dann wird man wird man dann das Ganze Mobilitäts und Energieproblem endlich mit der eigentlichen und wahren umweltschonenden Wasserstofftechnik zu enden bringen dürfen. Die können ja bis dann alle heutigen dritte und vierte Weltstaaten uns verhassten und bis dahin endlich mit den an den Tropf gebrachten Weststaaten verkaufen und alles wird gut, oder

Ja klar

die Subventionen werden gerne mitgenommen. Wenn der Hype vorüber gezogen ist und die Sache schief geht ist wieder der Steuerzahler dabei. E-Autos verkaufen sich in D zur Zeit überhaupt nicht und stehen sich die Reifen platt, weil alle auf höhere Subventionen warten. Das einzige E-Taxi in Berlin hat den Betrieb eingestellt und FlixBus hat seine E-Busse wegen technischer Probleme eingestellt und fährt wieder Diesel!

Mal abgesehen davon, dass die

Mal abgesehen davon, dass die E-Autos nicht so grün sind wie uns immer vorgegaukelt wird, das batteriebetriebene Auto kann nur eine Brückentechnologie sein.
Und dass da jetzt Milliarden an Steuergeldern fließen ist im Gunde richtig. Der oder die Staaten sollten aber an Verkaufserlösen beteiligt werden, so dass das Geld auch wieder mal zurückfließt.
Aber lieber Herr Altmaier und Co.:
Wenn Subventionen für deutsche oder europäische Firmen so großartig sind, dann sollte man diese Praktik auch anderen zugestehen. Wenn in China der Staat Industriezweige fördert, dann wird gerne von Wettbewerbsverzerrung gesprochen.

Da kommen die mit so tollen

Da kommen die mit so tollen Werbesprüchen: Umweltfreundlicher, sollen sie sein, die neuen Lithium Batterien.

Man kann der Welt heute nicht mehr so leicht Sand ins Auge streuen. Der Abbau von Lithium ist oftmals eben nicht umweltfreundlich. Es könnte zumindest der Schaden ausgeglichen werden, aber dann ist es nicht mehr "so billig". Ich würd ja lieber den Mobilitätszwang hinterfragen und käme schnell auch zur grundsätzlichen Kritik an der momentanen Arbeitsgesellschaft die die Mobilität braucht (so lange die Reichen der überwiegende Profiteur sind, kann man auch kaum von einer gerechten Gesellschaftsordnung reden). Man kann nicht alles haben. Es kommt drauf an, was am wichtigsten ist. Autos garantiert nicht-

siehe...

..hoch subvetionierte Solarzellenproduktion...Milliarden in den Sand gesetzt...denkt auch nur einer, dass die Chinesen die Entwicklung bei Autobatterien verpennen werden!

"...Subventionen für europäischen .. Bau "

Natürlich muss man auf ein gewisses Maß an Eigenständigkeit pochen - aber man darf nicht verkennen, das Batterietechnik aufgrund der beschränkten Ressourcen, eine Brückentechnologie ist, auf die man nun auch nicht zu sehr setzen sollte - vielleicht wäre es sinnig, überflüssige Strommengen schon jetzt in den Dienst der Wasserstofftechnologie zu stellen und Geld in die Produktion von Brennstoffzellen zu stecken. Aber ach, sind wir nicht alle ein bisschen von Gestern...

@Old Lästervogel

"Ist man sich wirklich so sicher, dass man sich auf die ferne Zukunft, also nach 2030, überhaupt noch für Lithium-Ionen-Batterien als die beste Option jetzt schon festlegen muss?"

Nein, ist man sich nicht.

"Es gibt, wie man weiss, noch andere Antriebsarten (Wasserstoff, Erdgas, Biogas und synthetische Kraftstoffe z.B.)."

Ja, und so, wie es im Moment aussieht, werden zukünftig auch alle eine Rolle spielen.
Nach aktuellem Stand ist aber sicher, dass es in der nächsten Zeit auf keinen Fall ohne Akkus gehen wird.

Insofern legt man sich nicht auf die Akkus als 'die beste Option' fest, sondern lediglich auf Akkus als 'mittelfristig unverzichtbare Option'.

Weiß jemand, ...

... ob es da Konflikte mit anderen WTO-Mitgliedern wegen unzulässiger Subventionen geben könnte?

Leider geht der Artikel darauf nicht ein.

16:32 von YVH

In Deutschland ist anscheinend kein Unternehmen mehr in der Lage in die Zukunft zu investieren,
.
würde sagen die Industrie braucht keinen der ihr sagt wo man wie sinnvoll investiert
und wer den Fortschritt verschlafen hat (mit der E Mobilität), das wird die Zukunft weisen

Eine Herkulesaufgabe

fragt sich nur.... was Deutschland mit Batteriezellen anfangen soll? Die deutschen Verbrennungsmotor-Abschalt-Experten dazu überreden, ein völlig überteuertes deutsches E-Auto im Markt abzuscheitern, statt weiterzumachen wie bisher? Die Politik hat die Bauchlandung sauber vorbereitet, Infrastruktur - sprich Ladestationen - sind - ups, nicht vorhanden? Gleichzeitig wird die hiesige Autoindustrie alles tun, um den Misserfolg dieses Vorhabens zu gewährleisten, weil E-Autos am Ende wesentlich billiger wären, als konventionelle Fahrzeuge? Bisher reichte es, Autoindustrie-affine Verkehrsminister zu installieren, um deutsche Bürger zu verarschen.
Vielleicht sehe ich zu schwarz: Deutsch/Europäische Autobatterien könnten am Ende ein echter Exportschlager werden- wenn man die Batterien gleich an China verkauft? Oder so: ohne Umschweife das (nicht vorhandene) Knowhow für Ömme ins Web stellen. Oder der: Am Besten kauft man Fachkräfte aus China ein, dann erspart man sich selbst diese Mühe.

@16:32, YVH Es gibt schlicht keinen Markt fuer E-Autos

Warum sollte ein Unternehmen freiwillig in E-Autos und Batterien investieren, wenn der Absatzmarkt quasi nicht existent ist?

Laut KBA wurden 2018 rund 36.000 E-Autos neu zugelassen, gleichzeitig wurden in der Summe aber ueber 3,5 Millionen Diesel- und Benzin-PKWs zugelassen. Die E-Autos machen also gerade mal 1% der Neuzulassungen aus und dass, obwohl der Staat deren Kauf schon massiv foerdert.

Wuerden Sie denn eine Investition taetigen, wenn Sie wissen, dass Sie hinterher damit praktisch nichts damit verdienen koennen?

Ein Artikel der das gut zusammengefasst hat, findet sich uebrigens bei Achgut unter dem Titel "Der Sonntagsfahrer: Brecht an der Ladestation" (weiss nicht, ob Verlinkungen hier im Forum erlaubt sind).

@Josquin

"Diesel (CO2 technisch gesehen z. Zt. noch einer der saubersten Energieträger) um 70 Cent zu verteuern, damit öffentliche Verkehrsmittel wie Bus und Bahn wieder einmal ins Hintertreffen geraten, nur damit dadurch die fragwürdige Batterietechnik gepusht werden kann, grenzt schon an Irrsinn."

Nein, an Irrsinn grenzt, Zusammenhänge herstellen zu wollen, wo keine bestehen.

Die CO2-Steuer hat NICHTS damit zu tun, die Batterietechnik zu pushen.
Wenn der Dieselpreis um 70 Ct. steigen würde, wäre das zum großen Teil auch, um die aktuellen Diesel-Subventionen zu beseitigen.

Ja, auch Busse wären davon betroffen, aber wegen der deutlich besseren Umweltbilanz deutlich geringer als Privat-PKW.

Und die Bahn hat ganz andere Probleme als einen steigenden Dieselpreis.

Ich finde es rührend

"und dann diese Technik als extrem Umweltgefährdent, was sie ja auch ist, auf Grund der notwendigen Rohstoffgewinnung, die dann auch noch als mit Kinderarbeit unmoralisch gewertet werden wird"

wie manche ihr Gewissen für Umweltschäden und Kinderarbeit entdecken, aber z.B. die Meeresverschmutzung durch Erdöl als unvermeidlichen Nebeneffekt ihrer automobilen Fortbewegung gelassen hinnehmen.

Und woher werden all die Rohstoffe kommen...

...müssen ?

Natürlich spielen hier (Rohstoffabbau) die russisch bzw. chinesisch kontrollierten Abbau-Gebiete eine maßgebliche Rolle,...nur zugeben,... will man dies selbstverständlich nicht.

Sozialistische Planwirtschaft der EU!

Zitat:"Die Batteriefertigung in Europa ist für unsere Wirtschaft und Gesellschaft von strategischem Interesse", erklärte Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. Sie biete große Chancen im Hinblick auf saubere Mobilität und Energie.

Die Katastrophe ist vorprogrammiert: EU subventioniert!

Die EU betreibt mal wieder sozialistische Planwirtschaft. Wann lernt die EU endlich mal aus ihren Fehlern?!

Wann auch immer EU-Kommissare oder Präsidenten des EU-Parl zu "Chefsache erklären" (wie bspw. der SPD-Politiker Schulz), dann ist das Scheitern schon vorprogrammiert.

Und diese Frau nennt sich "Wettbewerbskommissarin".

Lachhaft!

Der Erfolg Sillicon Valleys oder der atemberaubende Wirtschaftsaufschwung Chinas beruht eben gerade nicht aus einer Kommandwirtschaft, die man künstlich mit Subventionen hochpeppelt, sondern aus privatem Unternehmertum!

Ein Technologie, die angeblich so viele "Chancen bietet", wie Frau Vestager frohlockt, braucht keine Abermilliarden an Subventionen!

Ach ja...

wäre/ist die Brennstoffzellen Technologie nicht besser, sinnvoller UND Umwelt freundlicher?

/eu-genehmigt-subventionen-fuer-europaeischen-batteriezellen-

Lieber Old Lästervogel, Sie schreiben :"Ist man sich wirklich so sicher, dass man sich auf die ferne Zukunft, also nach 2030, überhaupt noch für Lithium-Ionen-Batterien als die beste Option jetzt schon festlegen muss?"

Ich habe den Eindruck, Sie haben großes Talent für Prophetie !
Denn, tatsächlich sind in =>GB ...derzeit Neu-Entwicklungen im Gange, welche die Lithium-Ionen-Batterie bald auf die Müllhalden verbannen - könnte !

Bei dieser englischen Erfindung wird weder Lithium,....noch Kobalt benötigt.
Die neue englische Erfindung ist keine "Batterie im herkömmlichen Sinne", sondern verwendet das Kondensator-Prinzip, das auch den Vorteil hat, dass man ihn in Sekundenschnelle "auffüllen" kann.....und ohne teure Importe von Materialien (wie Lithium und Kobalt).
Die "Innereien" des neuen Kondensators sind =>Umwelt-freundlich....Ich denke, das "passt" besser in die Neue Zeit der E-Mobilität.....und auch exakt zu Ihrer prophetischen Überzeugung : =>Nach 2030... Ich gratuliere!

Zitat wohl nicht.von "deutlich", 17:37

"...-Autos verkaufen sich in D zur Zeit überhaupt nicht ..."

Na ja, zumindest die von deutschen Herstellern nicht so wie gewünscht.

Wenn Sie einen Hyundai oder Kia E-Wagen bestellen, so müssen sie schon mal locker 12 Monate Wartezeit einkalkulieren ;)

Aber die Asiaten KÖNNEN es halt, die deutschen Hersteller haben da gewaltig gepennt die letzten Jahre !

Ach ja, auch bei mit Wasserstoff betriebenen Fahrzeugen braucht man Akkus, allerdings nicht so kapazitätsstarke wie beim "reinen" E-Auto.

Gibt´s auch bei Hyundai schon seit Jahren und FUNKTIONIERT !

"Dr"Beyer 18.14

Wenn der Dieselpreis um 70 Ct. steigen würde, wäre das zum großen Teil auch, um die aktuellen Diesel-Subventionen zu beseitigen."
ach so? Wie hoch sind denn die "Diesel-Subventionen? Da ist im Preis an der Zapfsäule auch schon reichlich Steuer und Ökoabgabe enthalten und die Kfz-Steuer ist höher als bei Benzinern. Si schreiben halt mal was ohne Ahnung...

@Bote

"Der Erfolg Sillicon Valleys oder der atemberaubende Wirtschaftsaufschwung Chinas beruht eben gerade nicht aus einer Kommandwirtschaft, die man künstlich mit Subventionen hochpeppelt, sondern aus privatem Unternehmertum!"

Beim Silicon Valley mag es ja noch stimmen, aber der 'atemberaubende Wirtschaftsaufschwung Chinas' beruht selbstverständlich auf Planwirtschaft und unfassbaren Subventionen.

Ein weiteres Beispiel, wie Sie aktiv Desinformation betreiben ...

@18:27 von karwandler

"Meeresverschmutzung durch Erdöl" Könnten Sie bitte belegen in wiefern es jemals nachhaltige negative Effekte durch die sogenannten Ölpesten etc. gab. Die Bilder waren immer dramatisch die Folgen irrelevant. Sowohl Meere, Fauna und Flora haben sich in kurzer Zeit regeneriert. In Anbetracht der geförderten Mengen sind die Umweltschäden gering zu den Umweltschäden die durch die Gewinnung für die Batterieproduktion verursacht werden. Würden alle Autos heute schon mit Batterieenergie fahren, gabe es in den Förderländern Umweltschäden, die sie sich offenbar gar nicht vorstellen können.

Ist ja nur

Steuergeld was an Großfirmen fließt.
" Sieben Länder planen, den Aufbau einer heimischen Batteriezell-Fertigung finanziell zu fördern. An dem Großprojekt nehmen neben Deutschland auch Frankreich, Belgien, Finnland, Italien, Polen und Schweden teil. Es sind Beihilfen in Höhe von 3,2 Milliarden Euro vorgesehen. Die Staaten hoffen, dass private Investitionen im Umfang von fünf Milliarden Euro folgen. "
Das komische ist, wenn andere Länder das machen, ist es etwas schlechtes, wird bei uns etwas subventioniert, dann ist es etwas gutes.

Preis und Reichweite lassen nur Nahverkehr zu, das irgendwo Ladesäulen stehen müssten wäre Voraussetzung, ich sehe aber keine. Und wie fährt man mit seinem Wohnwagen von Flensburg nach Kroatien ?, 5 Tage hin und 5 Tage zurück ?, und wo kann man unterwegs Strom bekommen.
Schon mal die Autobahn Richtung Süden gesehen im Sommer.
Wie viel Kraftfahrzeuge hatten wir doch gleich, ich sehe Strom noch nicht als Lösung für Menschen die 10-18 Tausend für Auto ausgeben

Mal so grob überschlägig

gerechnet setzt ein E-Auto (50 kWh Batterie 15 kWh pro 100 km) 23 g CO2 pro Kilometer frei, bei einem Strommix aus 35% Erdgas und 65% Regenerativen, ein Diesel mit 5 Liter Kraftstoff pro 100 km kommt auf 75 g CO2 pro Kilometer. Der CO2 "Rucksack" der Batterie macht 10 Millionen Gramm (10 Tonnen). Macht 10 Millionen/(75-23) = 10 Millionen / 58 = 172000 Kilometer Fahrstrecke jenseits der das E-Mobil emissionsgünstiger ist. Jetzt kann man das noch ein wenig verschlanken mit "Zweitrundeneffekten der Batterie", also nach 10 Jahren Laufzeit. Also "mittelfristig" ein Griff ins Klo.....

@Sisyphos3 um 18:07

"würde sagen die Industrie braucht keinen der ihr sagt wo man wie sinnvoll investiert [...]"

Wie kommen Sie darauf?
Gerade am Beispiel der Autoindustrie kann man erkennen, dass erst auf eine Festlegung der Politik gewartet wird, bevor investiert wird.
Lange haben sich die Autohersteller an den Verbrennermotor geklammert und das auch noch durch Betrug.
Erst als die deutsche Politik sich auf den Elektromotor, als zukünftige Antriebsart, festgelegt hat, investierte die Industrie. Früher nannte man das Planwirtschaft, was die CDU hier betreibt.

Sry 75-23 = 52

Zu meinem Beitrag oben. Und mit korrektem Faktor auf CO2 ist die Rechnung 10 Millionen / 109.....

19:13 von spax-plywood

35% Erdgas und 65% Regenerativen
.
wir haben aktuell 40 % regenerativ
Tendenz fallend weil ja mehr Strom benötigt wird aber die regenerative Energieerzeugung stagniert also der Anteil fallen wird

19:21 von YVH

abwarten und Tee trinken
mit dem E Antrieb
die Energiebilanz sieht nicht gut aus
auch fehlt der Strom
und die Entsorgung der Batterie ist nicht geklärt
ebenso die Entsorgung wenn die Kiste brennt

@ dito um 18:13

Genau das sage ich ja. Die Firmen investieren nur, weil der Steuerzahler es ihnen finanziert. Ihnen wird jegliche Eigeninitiative und damit Risiko abgenommen.
Die Innovationskraft unseres Landes leidet darunter.

Subventionen für .... Batteriezellen-Bau

Und für wen?
Bestimmt nicht für die Arbeiter und Verkäufer die dafür hohe Steuern zahlen müssen.

leisten können sich das nur Reiche.
Laternenparker, Mieter und Rentner können nur hilflos zuschauen wie Sie weiter Ausgebeutet werden.
Zumindestens bis zur naächsten Wahl.

Sehr einfaltslos denn hier wird Entwicklung

und keine grundlegende neue innovative Forschung betrieben . Der Leser mag sich in die Zeit der Kerzenillumation versetzen. Keine befriedigende Technologie zur Lichterzeugung ... Und nun haette die technische Innovation gesponsert vom Staat ein gewaltiges Programm zur Optimierung von Kerzen initiiert ...und glaubt jemand ernsthaft dies haette zur elektrischen Stromerzeugung und dem Aufstreben der Elektrotechnik gefuehrt. Wer das glaubt, glaubt auch das die hier ausgeschuetteten Milliarden zur fundamentalen Verbesserung der Batterien fuehrt..

@Bote_der_Wahrheit um 18:37

Sie kritisieren hier die Falschen. Die EU hat lediglich die Subventionen der Nationalstaaten genehmigt oder anders, die EU hat im Bezug auf den Wettbewerb nichts auszusetzen.

Sie müssen also die souveräne Entscheidung der Nationalstaaten beklagen.

Fehlinvestition

Die EU verschleudert MRD. für eine kurze Übergangslösung mit Namen Batteriezellen.
Dabei ist das E-Auto jetzt schon tot, weil die Batterien viel zu giftig sind, kurze Reichweite, wenig Rohstoffe und zu teuer.
Da behalte ich lieber meinen alten Verbrenner und warte auf die Synthetikkraftstoffe.

"Deutschland und andere

"Deutschland und andere EU-Staaten wollen viel Geld in die Hand nehmen, um eine heimische Batteriezellen-Produktion für E-Autos aufzubauen."
-
Soso, viel Geld also. Darf man hier fragen wessen Geld die in die Hand nehmen, das von den Steuerzahlern oder einfach nur frisch aus dem Nichts gedrucktes ?

@deutlich

"ach so? Wie hoch sind denn die "Diesel-Subventionen?"

9,5 Mrd. Euro Stand 2017. Abzgl. der höheren KFZ-Steuer bleibt immer noch ein mittlerer bis höherer einstelliger Milliarden(!!)betrag übrig.

"Si schreiben halt mal was ohne Ahnung..."

Sie zweifeln die Subventionierung des Diesels an und werfen mir Ahnungslosigkeit vor?
Geht's noch?

Zukunftsvisionen?

Stau auf 600 Kilometern — aber künftig mit E—Automobilen bitte. Da scheinen ja mal wieder welche genau zu wissen wo es langgeht und ich hab das Schlagwort der Verkehrswende wohl doch falsch interpretiert.

Übrigens, Kobalt, für die ach so tollen Batterien unerlässlich, holt man derzeit gerne und „günstig“ aus dem heiß umkämpften Kongo. Sollen die sich für unsere automobile Zukunft weiterhin die Köpfe einschlagen, gibts da andere Perspektiven oder ist das Problem nachrangig?

@Josquin

"18.00 - DrBeyer
>>>Insofern legt man sich nicht auf die Akkus als 'die beste Option' fest, sondern lediglich auf Akkus als 'mittelfristig unverzichtbare Option'.<<<

Das hierfür erforderliche Ladesäulennetz unter Milliardenaufwand zu installieren und „mittelfristig“ wieder zu entsorgen, halte ich weder ökonomisch noch ökologisch für eine kluge Idee."

Ok, dann mache ich aus 'Akku als mittefristig unverrzichtbare Option' eben 'Akku als mindestens mittelfristig unverzichtbare Option', und schon wird es auf jeden Fall ökonomisch sinnvoll.

Mal ganz davon abgesehen, dass es für sehr viele Investitionen völlig in Ordnung ist, mittelfristig ökonomisch sinnvoll zu sein.

Und mal ganz davon abgesehen, dass für Brennstoffzellenfahrzeuge auch Akkus benötigt werden ...

Ich bin mir nicht sicher

ob das E-Auto die mobile Zukunft hat. Daher habe ich mir in diesen Jahr einen Euro 6 Diesel gekauft. In meinen direkten Umfeld steht nur eine E-Auflade Station und daran hängt immer das selbe Auto zum aufladen.So wird das nix.

Industrienorm

Wann wird eine Industrienorm für Batterien verabschiedet, damit die Kraftfahrzeuge die Batterien nur noch an der Tankstelle austauschen müssen?

@Hinterdiefichte um 19:32

Genau so ist es, aber jene, die darauf von Anfang an hingewiesen und diese Subventionen vorhergesehen haben, weil sie das Konzept des Neoliberalismus vestanden haben, sind böse Klimaleugner und Verschwörungsthoeretiker.

@c701

"Dabei ist das E-Auto jetzt schon tot, weil die Batterien viel zu giftig sind, kurze Reichweite, wenig Rohstoffe und zu teuer."

Also, wenig Rohstoffe stimmt nur bedingt. Aktuell ist kein Mangel zu befürchten.
Zu teuer fängt gerade an, sich zu relativieren, da bald der ID3 kommt. Wobei auch der E-Golf bisher ausstattungsbereinigt nur unwesentlich teurer als der normale Golf war.
Kurze Reichweite: Wird übertrieben. Viele Benziner haben auch nur 600 oder 700 km Reichweite. Da sind aktuelle E-Autos schon dicht dran, wobei ich zugeben muss, dass die, die dicht dran sind, auch wieder teurer sind.
Giftig: Wir werden sehen, was die Zukunft bringt. Ich gehe davon aus, dass mittelfristig noch völlig neue Akkutypen entwickelt werden.

Bleibt von Ihrem Beitrag nicht mehr allzuviel Handfestes übrig ...

@Sisyphos3 um 19:30

Worauf soll die Industrie den warten?
Darauf, dass die Politik ihnen ihr bestehendes Geschäftsmodell garantiert?

Solche planwirtschaftlichen Ideen wie ihre, kann sich Deutschland nicht leisten.

Dr.Beyer

wie kann man von Dieselsubventionen sprechen, wenn jeder Liter mit fast 50cent Mineralölsteuer belastet wird? Weil es noch mehr sein könnte? Das ist Ahnungslosigkeit, wenn man nur die platten Parolen von DUH und andern aufsagt!

@Elefant

"Der Leser mag sich in die Zeit der Kerzenillumation versetzen. Keine befriedigende Technologie zur Lichterzeugung ... Und nun haette die technische Innovation gesponsert vom Staat ein gewaltiges Programm zur Optimierung von Kerzen initiiert ...und glaubt jemand ernsthaft dies haette zur elektrischen Stromerzeugung und dem Aufstreben der Elektrotechnik gefuehrt."

Das ist nur eine Halbwahrheit.

Zur Wahrheit gehört auch, dass die Kernfusionsforschung mit Milliardenbeträgen gefördert wird und dass in Münster ein Batterieforschungsdingens gebaut werden soll. Und da geht es sicherlich nicht nur darum, Li-Ionen-Akkus effizienter zu verdrahten, sondern um die Erforschung neuartiger Akkus.

Unsere Politiker

zeigen, dass Elektromobilität für alle gut und wichtig ist. Nein, falsch! Sie reden nur davon. In Wahrheit wollen und können sie nicht auf ihre Schlitten verzichten, weil sie zuverlässige, technisch ausgereifte Autos brauchen. Elektromobilität ist eine Nischenlösung, keine Substitutionslösung. Trotzdem macht man uns das Glauben. Früher sagte man, wir werden vera....! Trotzdem wird nun viel Geld investiert (verschleudert), es werden weiterhin Ressourcen vergeudet und es wird nicht viel dabei rauskommen. Außer, dass unsere Umwelt weiter leidet. Aber darum geht es ja dabei nicht. Wer das glaubt, hat dieses System nicht verstanden.

20:25 von DrBeyer

Bleibt von Ihrem Beitrag nicht mehr allzuviel Handfestes übrig ...

Und was ist jetzt an ihrem Beitrag handfest. Werbung für E-Autos, mehr kann ich nicht erkennen. Es gibt mittlerweise so viel Testberichte von Automagazinen, und nicht ein einziges Auto hat auch nur annähernd die Reichweite erreicht. Und da ist noch nicht mal Winterbetrieb mit Stau berücksichtigt.

Versprechen und Realität

Tja,
was soll man da sagen, in den 90ern des letzten Jahrtausends versprach die KFZ-Industrie eine freiwillige Begrenzung des CO2-Ausstosses auf 125 g/km.
Durch die Einführung der völlig unnötigen SUV's (mit Ausnahmen) hat die Industrie ihre Versprechungen ins Gegenteil verkehrt,
weiter hat sich die Industrie durch ihre Betrugsversuche desavuiert.
Sie hat damit nicht nur die Käufer betrogen sondern auch gesamtwirtschaftlichen Schaden verursacht....(wie hoch ist der Schaden???)

Gruß
Blackrook

Wenn mein PKW

mit einer Reichweite von 1300 km leergefahren ist, tanke ich gute 5 Minuten und fahre weiter. Erkennen Sie den Vorteil? Mein Auto benötige ich häufig für lange Fahrten. Was soll ich mit einem Elektroauto?

@deutlich

"wie kann man von Dieselsubventionen sprechen, wenn jeder Liter mit fast 50cent Mineralölsteuer belastet wird? Weil es noch mehr sein könnte?"

Nein, sondern weil es deutlich weniger als bei Benzin ist.
Ist das wirklich sooo schwer zu verstehen?

"Das ist Ahnungslosigkeit, wenn man nur die platten Parolen von DUH und andern aufsagt!"

Es handelt sich um Fakten. Ich habe keine Ahnung, was das mit Parolen oder der DUH zu tun haben soll, aber das wissen Sie vermutlich auch nicht.

Ahnungslosigkeit ist, wenn man nicht weiß, dass der Diesel geringer als Benzin besteuert wird.

Mitmachtheater

Selbiges hätten unsere spätzündenden Lobbyisten schon vor zig Jahren mit der Technologie des Wasserstoffs machen können. Das wäre wahrscheinlich sogar klimafreundlicher, die Technik leichter und haltbarer.
Meine Idee dazu ist, dass die ganze E-Mobilitäts-Initiative ein gigantisches Wirtschaftsprojekt ist, das einfach nur das Ziel hat die Wirtschaft anzukurbeln, in dem sich die Europäer alle neue Autos anschaffen müssen und damit auch die Riesen Automobillobby beglückt wird, die wiederum die EU-Parlamentarier beglücken. Genau so wie damals die Abwrackprämie, nur diesmal auf EU-Ebene.
Wenn Klimaschutz ernsthaft von der EU gewünscht wäre, würde schon lange der perverse Konsum von überflüssigen Produkten von uns allen im Fokus sein und nicht das Autofahren. Das ist alles ein riesiges Mitmach-Theater und alle spielen ohne zu hinterfragen mit, ohne bei sich selbst zu schauen!

@Wegelagerer34

"weil sie zuverlässige, technisch ausgereifte Autos brauchen."

Sie müssen nichts schlechter machen als es ist.
Es gibt durchaus zuverlässige und technisch ausgereifte E-Autos.

Zumindest habe ich von meinem Kollegen mit E-Auto noch nichts anderes gehört.
Und erst in den letzten Tagen ist mir der Bericht über einen Tesla-Fahrer über den Weg gelaufen, der 1 Mio. km mit seinem Tesla gefahren ist und deutlich weniger Reparaturkosten hatte, als er normalerweise mit einem Verbrenner gehabt hätte. Und wir reden hier von einem in qualitativer Hinsicht als keinesfalls berauschend beleumundeten Tesla!

Schnell mal gegoogelt: >>Im

Schnell mal gegoogelt:

>>Im Dreiländereck Bolivien, Chile, Argentinien sollen 70 Prozent der weltweiten Lithium-Vorkommen lagern. Der Rohstoff wird gebraucht, um Elektro-Auto-Batterien herzustellen. In Zeiten der Energiewende wächst der Bedarf nach Lithium rasant. Doch dessen Abbau zerstört die Lebensgrundlage der indigenen Bevölkerung.<<

Und wer subventioniert jetzt die indigene Bevölkerung?

Es gibt dazu sehr viele ausführliche Berichte zum Thema Umwelt und die ungeheure Wasserverschwendung bei Gewinnung von Lithium.

Aber Hauptsache wir haben ein reines ökologisches Gewissen, gute Luft zum Atmen und ausreichend Trinkwasser. Prost!

Dr.Beyer

Kurze Reichweite: Wird übertrieben. Viele Benziner haben auch nur 600 oder 700 km Reichweite. Da sind aktuelle E-Autos schon dicht dran, wobei ich zugeben muss, dass die, die dicht dran sind, auch wieder teurer sind."

Grau ist alle 'Theorie: Die Autozeitung hat es mit Golf, Hyundai, Nissan Leaf, Renault auf einer Fahrt vom Ruhrgebiet nach Holland getestet. Zugeständnisse, damit die Autos überhaupt über die Grenze kamen: Klimaanlage, Radio aus, Fenster geschlossen, max. 110km/h. Trotzdem Abweichungen um bis 50% und Einsatz des Abschleppwagens. Realistische Reichweiten mit o.g. Einschränkungen etwas über 200 km. Das braucht kein Mensch, vielleicht im Stadtverkehr. Der Rest sind Werbesprüche kann man glauben... oder nicht

@Barbarossa 2

"Werbung für E-Autos, mehr kann ich nicht erkennen."

Nein, ich mache keine Werbung für E-Autos, sondern nur Richtigstellung von Vorurteilen und Falschaussagen.

"Es gibt mittlerweise so viel Testberichte von Automagazinen, und nicht ein einziges Auto hat auch nur annähernd die Reichweite erreicht."

1. Seit wann besteht ein Auto nur aus Reichweite?
2. Seit wann stimmen die Benzin- oder Diesel-Verbrauchsangaben der Hersteller?
3. halte ich mich da gerne an E-Auto-Fahrer. Und einer hat mir bestätigt, dass er mit seinem Tesla S auf der Autobahn bei 130 ungefähr 500 km weit kommt, in der Stadt aber deutlich weiter. Und ein Kollege mit einem Tesla 3 hat mir ziemlich genau das gleiche gesagt.

Dr.Beyer

Ahnungslosigkeit ist, wenn man nicht weiß, dass der Diesel geringer als Benzin besteuert wird."
das weiß wohl Jeder, der Auto fährt. Trotzdem spülen Dieselfahrer Milliarden Steuern in die Staatskassen. Während bei Subventionen Milliarden aus den Staatskassen fließen, also umgekehrt. Beispiel Kaufprämien für E-Autos, damit sie überhaupt verkauft werden

@18:07 von Sisyphos3 16:32 von YVH

"würde sagen die Industrie braucht keinen der ihr sagt wo man wie sinnvoll investiert
und wer den Fortschritt verschlafen hat (mit der E Mobilität), das wird die Zukunft weisen"

Warum erweckt die Industrie dann aber diesen Anschein?
Die Betrügereien in der Autoindustrie sind jedenfalls nicht innovativ oder gar zukunftsweisend.

Wer hindert denn die Industrie ganz neue Wege zu gehen?
Die Politiker vielleicht, die deren Forschung mit Steuergeldern subventionieren sollen, während von späteren Gewinnen nichts mehr an die Zahlenden zurückgegeben wird?

@deutlich

"Trotzdem spülen Dieselfahrer Milliarden Steuern in die Staatskassen."

Und werden trotzdem mit Milliardenbeträgen jährlich subventioniert.

21:06 von DrBeyer

Warum sollten die VOX- Autmagazin- Tester lügen? Und noch etwas, erinnern sie sich an den Rummel, der um die Windenergieräder gemacht wurde? Und jetzt? Ich bin mir sicher, auch die E- Autos werden ihre Pleiten und Pannen erleben.

@Josquin

"Wie viele tonnenschwere Lithium-Akkus verschleißt man bei einer Million Kilometern?"

Was denken Sie denn, wie viele es waren?

Am 09. Dezember 2019 um 18:27 von karwandler

"wie manche ihr Gewissen für Umweltschäden und Kinderarbeit entdecken, aber z.B. die Meeresverschmutzung durch Erdöl als unvermeidlichen Nebeneffekt ihrer automobilen Fortbewegung gelassen hinnehmen.

Sie haben Recht, geht auch einfacher.

Adraud und Tessié du Motay

Die Namen sind sicher nicht sehr geläufig.
„Bereits 1838 konstruierten Adraud und Tessié du Motay in Paris ein Druckluftauto und stellten es 1840 vor.“

Es gibt heute schon emissionsfreie Fahrzeuge gemäß kalifornischen Abgasstandards mit alternativer Antriebstechnik.

Seit 2014 gibt es das Druckluftauto AirPod,
wird aber nicht zur Serie gebaut.

Braucht kein Benzin, keinen Strom, keine CO2 Emissionen, keine Infrastruktur für Ladesäulen, Druckluft gibt es heute schon an jeder Tankstelle.

Zig Tausende Arbeiter müssten umgeschult werden.
Es geht nicht um Umwelt, alles leere Hülsen, nur mit der einen Absicht

„Gerechtigkeit“

und natürlich Steuererhöhungen.
Rechts, Grün, oder Links, egal, Gerechtigkeit ist wichtig.

@Barbarossa 2

"Warum sollten die VOX- Autmagazin- Tester lügen?"

Warum sollten meine Kollegen lügen?

"Ich bin mir sicher, auch die E- Autos werden ihre Pleiten und Pannen erleben."

Ich mir auch.
Aber warum dürfen sie das nicht? Verbrenner durften über Jahrzehnte ihre Pleiten und Pannen erleben und dürfen es weiterhin.
Nur alles, was mit Energiewende, Mobilitätswende und E-Autos zu tun hat, muss von Anfang an völlig perfekt sein?

Merken Sie nicht selber, wie schizophren das ist?

Am 09. Dezember 2019 um 21:18 von DrBeyer

" "Trotzdem spülen Dieselfahrer Milliarden Steuern in die Staatskassen."

Und werden trotzdem mit Milliardenbeträgen jährlich subventioniert. "

Aber erst wenn mehr als 15-20 Tausend Kilometer gefahren wird, die Steuer ist um das 3 Fache höher, sonst ist es ein Minus Geschäft, was sich leicht ausrechnen lässt.

Anna-Elisabeth 21.08

Die Politiker vielleicht, die deren Forschung mit Steuergeldern subventionieren sollen, während von späteren Gewinnen nichts mehr an die Zahlenden zurückgegeben wird?"

Die Gewinne werden natürlich versteuert, da fließt schon an die Zahlenden zurück. Und die Beschäftigten zahlen auch Steuern. Dazu Gewerbesteuer, KESt usw.

E-Autos

gab es doch schon Anfang des letzten Jahrtausends in den USA. Warum sind die wieder ausgestorben? Weil sie so günstig im Verbrauch und so technisch überlegen waren? Wohl nicht. Einfach, weil sich am Markt das Bessere durchsetzt, zumindest bei fairen Bedingungen. Deshalb müssen jetzt Privilegien und unfaire Bedingungen her, politisch gewollt

@Josquin

"21.23 - DrBeyer

"Wie viele tonnenschwere Lithium-Akkus verschleißt man bei einer Million Kilometern?"

>>>Was denken Sie denn, wie viele es waren?<<<

Mindestens drei.
Mal 600kg = 1,8 to. Höchstwahrscheinlich für eine einzige Person.
Tesla-Fahrer sind Sportwagenfahrer. Mit unbedeutend besserer CO2- Bilanz."

Er ist das Auto etwas zurückhaltender als ein Sportwagenfahrer gefahren.

Der erste Akku hat 700.000 km gehalten. Der zweite ist noch drin.

BASF = umweltfreundlich??

Wer soll das wirklich glauben?

Die größte Chemiefirma will an umweltfreundlicher Technik beteiligt sein?

Für mich kommt das eher rüber um ein par Millionen von den Subventionen abgreifen zu können.
Womit verdient der Konzern sein Geld???
Wenn eine Batterie mit BASF Chemie entwickelt wurde, wird diese Plörre bestimmt nichtmehr verzichtbar sein (lt. BASF & Co)....

Ich stelle mir vor, dass mit solchen Partnern (BASF) eher um die wirklich guten Innovationen herum geforscht wird weil man möchte ja ein unabdingbarer Teil dieser Entwicklung werden.

Btw... BASF selbst hat mit unter zu den hässlichsten Umweltzerstörungen beigetragen (war Verursacher).

Für mich könnte es auch heißen BP will in das Batteriegeschäft einsteigen, die entwickeln dann die erste Erdöl Batterie....

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