Kommentare

Bock zum Gärtner

Irgendwie scheint hier der Chef einer Gewerkschaft den Zweck der Organisation der er vorsteht völlig missverstanden zu haben. Eine Gewerkschaft ist eine Arbeitnehmervertretung mit dem Schwerpunkt auf Arbeitnehmer die nach meinem Verständnis nicht nach Gutsherrenart geführt werden sollte.

Dass eine Angestellte entlassen werden soll weil sie dem hohen Herrn eine Fahrkarte zweiter Klasse gekauft hat wo doch der Herr Vorsitzende Anspruch auf die erste Klasse zu haben scheint, zeigt deutlich, dass man hier wohl den Bock zum Gärtner respektive zum Vorsitzenden gemacht hat.

kleiner Macho

Denke, den sollte sich der Innenminister mal zur Brust nehmen.

Soviele kleine Gewerkschaften

Besetzt mit starken Persönlichkeiten die sich durchsetzen können. Für ihre Ziele. Kein Mensch wundert sich warum immer weniger was mit der Gewerkschaft zu tun haben wollen. Wir brauchen eine Gewerkschaft für alle und als Chef empfehle ich jemanden der es nicht so mit dem durchsetzen hat,(das können andere für den jenen tun) aber dafür das beste für alle will

Trump`sche Methoden

Typisches Beispiel für Machtbesessenheit und mangelnder Selbstreflexion.
Ein Gewerkschaftsboss der solche Methoden gegen seine eigenen Leute anwendet, sollte in der nächsten Wahl die Quittung dafür bekommen.

Polizisten ...

.. sind Bürger in Uniform, und damit Repräsentanten eines Querschnitts der Bevölkerung.
Logischer Weise finden wir dann auch alle Fassetten des gesellschaftlichen Lebens in ihren Reihen. Das macht weder vor Raub, Mord, Erpressung oder Vergewaltigung halt. Mobbing in eigenen Reihen gibt es auch in anderen "Firmen".
Und das Polizisten bei- und neben ihrer Amtsausübung (bisweilen weit) übers Ziel hinaus schießen ist auch kein alleiniges Problem der USA, wie wir des öfteren zu lesen bekommen. Es wird nur gern unter den Teppich gekehrt. Nirgens ist die Dunkelziffer größer als hier und bei uns.
Da es kein "Absolutredlichundfehlerfrei-Gen" gibt, ist unter dem Strich Kriminalität in Reihen der Polizei also absolut normal.

Arbeitnehmervertreter

Wann handelt da der Vorstand? Der Vorsitzende ist doch mit dem ersten Verfahren schon nicht mehr haltbar.
Es gibt in den Gewerkschaften schon seltsame Auswüchse. Auch hier gilt, dass Macht vielen Leuten nicht bekommt.
Charakterschwächen werden dann nicht mehr unterdrückt und entfalten sich.

Rauswurf um jeden Preis?

Wer die Realität und Wahrheit beschreibt hat in D immer mehr Problem.
Das geht von Herrn Maa?en über LKA Mitarbeiter und WDR Frauen so.

Gut das das Gericht solchen Chefs jetzt klar die rote Karte zeigt. Schade das Malchow die Kosten nit persönlich tragen muss.

Tja

Das beweist nur, dass dieser Führungskader völlig die Bodenhaftung verloren hat und sich wie ein Diktator benimmt. Und damit steht er absolut nicht allein da.
Diese Erfahrung haben wir leider auch schon machen müssen.

Warum wundert mich das nicht........

Es ist schon lange bekannt das die Polizei ein eigener " Verein" ist. Mobbing ist alltäglich, vor allem gegen Frauen. Auch Gewalt Spiel keine Rolle denn Anzeigen werden einfach nicht verfolgt, die Akten geschlossen.
Da gehört dringend aufgeräumt.

GdP-Streit...

Der Gewerkschaftsvorsitzende habe gegenüber weiblichen Angestellten "als Mann seine Machtstellung missbraucht", hieß es unter anderem.
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Dieser Mann ist als GdP- Chef nicht mehr tragbar. Wenn er als Gewerkschaftschef so gegen die eigenen Prinzipien der Gewerkschaft verstößt, sollte er schnellstens seinen Posten räumen. Betriebsratmitglieder sind gewählte Interessensvertreter der Mitglieder und somit nicht nach Gutdünken durch den Chef austauschbar... Unmöglich !

@ Minko 09:21 Uhr

"Wir brauchen eine Gewerkschaft für alle..."
Ebenso eine starke Arbeitnehmer- UND Arbeitgebervertretung.
Beide als starke Organisationen Pro Interessen ihre Mitglieder (also letztlich für Alle).
Nur; beides existiert nicht.
Ein Geschäft ist immer nur dann ein gutes Geschäft, wenn beide Seiten damit zufrieden sind.

H.Hummel

haben Sie auch Beweise für diese Vorwürfe oder wieder nur ein Frustfoul gegen deutsche Polizisten ? "Und das Polizisten bei- und neben ihrer Amtsausübung (bisweilen weit) übers Ziel hinaus schießen ist auch kein alleiniges Problem der USA, wie wir des öfteren zu lesen bekommen. Es wird nur gern unter den Teppich gekehrt. Nirgens ist die Dunkelziffer größer als hier und bei uns." Niveaulos, mehr nicht. Ungerecht behandelt gefühlt beim letzten Strafzettel ?
Das Verhalten des Herrn Malchow ist völlig daneben und zum Glück hat die Dame Recht bekommen. Dies aber nun zu einem Schlag gegen die Polizei zu nutzen ist abseits des Themas und völlig daneben.

@ Minko 09:21 Uhr

"Wir brauchen eine Gewerkschaft für alle..."
Wir brauchen eine Arbeitnehmer- und eine Arbeitgebervertretung.
Beide als starke Organisationen Pro Interessen ihre Mitglieder (also letztlich für Alle).
Nur; beides existiert nicht.
Ein Geschäft ist immer nur dann ein gutes Geschäft, wenn beide Seiten damit zufrieden sind.

Eine vertrauensvolle

Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit erscheint hier nicht mehr möglich. In der freien Wirtschaft würde man sich hier im gegenseitigen Einvernehmen mit einer großzügigen Abfindung trennen und beide Seiten wären zufrieden.

Ganz offenbar sind die Beschwerden zu recht

Also ganz offenbar sind diese Beschwerden zu recht:

https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/gdp-betriebsrat-105.html

Dabei geht es um Mobbing-Vorwürfe. Im Zentrum steht der Vorsitzende Malchow selbst. So beklagten sich insgesamt zwölf Mitarbeiter beim Betriebsrat über seinen angeblich autoritären Führungsstil: Der Gewerkschaftsvorsitzende habe gegenüber weiblichen Angestellten "als Mann seine Machtstellung missbraucht", hieß es unter anderem. Das Betriebsklima sei so schlecht, dass einzelne Mitarbeiter unter Angstzuständen, und physischen Symptomen litten. Von "Hinrichtungsgesprächen" war die Rede sowie einem "harten und inquisitorischen Tonfall" des Bundesvorsitzenden.

Denn solcher Autoritarismus geht nicht. Offenbar ist Herr Malchow - so sehr ich ihn eigentlich schätze - nicht sehr teamfähig. Und dass muss sich ändern. Damit meine ich, dass Herr Malchow teamfähiger und kritikfähiger werden muss.

@ 04. Oktober 2019 um 09:31 von H. Hummel

Ihre Darstellung trifft nicht zu, Polizisten repräsentieren mitnichten den "Querschnitt der Bevölkerung".
Polizisten sind vereidigte Beamte, die vielschichtige Eignungstests zu bestehen haben. Eignungstests, die weite Teile der "Bevölkerung" nicht bestehen würden.
Dies betrifft insbesondere den körperlichen und psychischen Gesundheitszustand, mögliche Straftaten und allgemeine Führungszeugnisse.

@Werner 40

Wir reden hier über das Verhalten eines Gewerkschaftsführers gegenüber einer gewählten Betriebsratsvorsitzenden, das ist ihnen schon klar!
Ich stimme ihnen zu, dass eine vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht mehr möglich ist aber die ganze Geschichte wie üblich mit Geld zuzukleistern scheint mir der völlig falsche Weg.
Sie haben Recht, einer der beiden sollte gegangen werden und zwar der Gewerkschaftsboss und das ohne Abfindung.

Aber gerade dass hier wäre wichtig

Aber gerade dass hier:

https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/gdp-betriebsrat-105.html

Das Gericht habe außerdem festgestellt, dass das Arbeitsverhältnis stark gestört sei. Ansonsten wolle man sich zu arbeitsrechtlichen Konflikten in der Öffentlichkeit nicht äußern.

wäre wichtig um

1. zu erfahren um welche Misstände es konkret geht
2. wie man eventuell Kompromisse machen könnte.
3. Mobbing innerhalb der Polizei muss abgestellt werden sowie Mobbing am Arbeitsplatz generell. Mobbing am Arbeitsplatz geht ueberhaupt nicht.

Deswegen an die Mitarbeiter:
redet mal mit uns, um was es da konkret geht.

Denn ich gebe zu, dass auch ich selbst schon Erfahrungen mit sowas gemacht habe.

Am 04. Oktober 2019 um 09:11 von nudi1958

Zitat:
"...kleiner Macho
Denke, den sollte sich der Innenminister mal zur Brust nehmen..."

Der muss abgewählt werden und von mir bekommt er bestimmt keine Stimme. Machtgerangel in der großen aber auch kleinen Politszene scheint mode zu sein.

Eine Krähe ... usw..?

>> Über diese Vorhaltungen informierte der Betriebsrat im Januar schriftlich den Bundesvorstand der GdP als höchstes Kontrollgremium der Gewerkschaft. Damit erhielt erstmals ein größerer Personenkreis innerhalb der GdP von der Kritik an den Führungsmethoden Malchows.. <<
_
Verwunderlich, daß der Bundesvorstand der GdP Herrn Malchow weiter agieren lässt, zumal die Betriebsratsvorsitzende mit ihren Vorhaltungen nicht allein steht...

Autorität

Beamte der Exekutive in unserem Staat, speziell des höheren Dienstes MÜSSEN Entscheidungen treffen können und das auch ohne großes Palaver. Dafür ist die Politik zuständig. Da es aber kaum noch Beamte gibt, die diese Kerneigenschaften besitzen und stattdessen nur stromlinienförmige Managertypen (m/w/d) eingestellt bzw. gefördert werden kommt es zu solchen Auseinandersetzungen. Die Polizei gehört zu den bewaffneten Organen Deutschlands und da ist nunmal Gruppenkuscheln und Anti-Stressjoga nicht so angesagt. Welche konkreten Vorwürfe erhebt Herr Malchow eigentlich gegen die Betriebsratsvorsitzende? Ich finde dazu im Text nicht viel.

@10:08 von Jörg Graf

>> Das beweist nur, dass dieser Führungskader völlig die Bodenhaftung verloren hat und sich wie ein Diktator benimmt. Und damit steht er absolut nicht allein da. > Diese Erfahrung haben wir leider auch schon machen müssen. <<
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Dem möchte ich hier beipflichten..! Überhaupt scheint es üblich geworden zu sein, daß Behörden oder behördenähnliche Organisationen leichtfertig einen exzessiven Klageweg beschreiten, und damit den Rahmen einer vertretbaren Kosten-/Nutzen-Relation bis ins Absurde überschreiten... und insofern Steuergeld verbrennen...

Keine richtige Gewerkschaft

Wieder mal wird deutlich, dass die GdP nichts mit gewerkschaftlicher Haltung und Praxis am Hut hat. Sie versteht sich offenbar mehr als innenpolitische Scharfmacherlobby als für die Interessen von irgendwelchen Beschäftigten zu kämpfen. Sie gehört aufgelöst und durch eine Gewerkschaft ersetzt, die ihren Namen Wert ist. Der DGB sollte zumindest mal ihre Mitgliedschaft kritisch überprüfen.

Gewerkschaft und Betriebsrat

sind nicht ein und dasselbe.
Ich denke diese Ordnung ist auch bei den staatlichen Organen und Ämtern Gesetz.
Wieso kann der Gewerkschaftsvorsitzende einen Betriebsrat kündigen? Das kann in dem Fall nur die Dienststelle, zumindest theoretisch! Auch der Rausschmiss aus der Gewerkschaft wo i.d.R. der Betriebsrat organisiert ist, kann nur durch eine Vollversammlung generiert werden. Dabei müssen mehr als 75 Prozent der Anwesenden dafür stimmen.
Irgend was stimmt bei der Sache nicht.

re nemesis

"Die Polizei gehört zu den bewaffneten Organen Deutschlands und da ist nunmal Gruppenkuscheln und Anti-Stressjoga nicht so angesagt."

Arbeiten in einer Gewerkschaftszentrale ist kein Polizeieinsatz.

@COJO

"Wieso kann der Gewerkschaftsvorsitzende einen Betriebsrat kündigen? Das kann in dem Fall nur die Dienststelle, zumindest theoretisch!"

Weil es sich nicht um eine Polizeimitarbeiterin und um einen Polizeibetriebsrat handelt, sondern um eine Angestellte in der Geschäftsstelle der Gewerkschaft. Und auch der Betriebsrat ist nur für die Angestellten der Geschäftsstelle, deren Chef der Chef der Gewerkschaft ist.

@mosesposes

"Wieder mal wird deutlich, dass die GdP nichts mit gewerkschaftlicher Haltung und Praxis am Hut hat."

Es handelt sich anscheinend um die Privatfehde von Herrn Malchow.
Warum schließen Sie von diesem einen Herrn auf 180.000 Mitglieder?
Ich weiß, ich weiß, er wurde von diesen 180.000 gewählt. Trotzdem halte ich diese Verallgemeinerung für unzulässig.

@Zwicke

"Überhaupt scheint es üblich geworden zu sein, daß Behörden oder behördenähnliche Organisationen leichtfertig einen exzessiven Klageweg beschreiten, und damit den Rahmen einer vertretbaren Kosten-/Nutzen-Relation bis ins Absurde überschreiten... und insofern Steuergeld verbrennen..."

Bitte lesen Sie den Artikel!

Es handelt sich um die Geschäftsstelle einer Gewerkschaft. Da ist weit und breit weder eine Behörde noch eine behördenähnliche Organisation in Sicht, und es wird auch kein Cent Steuergeld verbrannt!

Mobbing

...natürlich dürfen sich Mitarbeiter in der GdP Geschäftsstelle über „Mobbing“ ihres Chefs beschweren...normalerweise sollten sich da die Beteiligten zusammensetzen und das klären...Mobbing ist ja keine Meinungssache...es lassen sich da immer konkrete Tatsachen anführen...wenn aber partout der Chef als bezeichneter „Mobber“ uneinsichtig ist und sogar noch mit Pressionen - hier gegen die Betriebsratsvorsitzende - vorgeht, müssen die Gerichte das klären. Jedesmal haben die Richter dem „Mobber“ die rote Karte gezeigt...hier zeigt sich für mich, dass der GdP für sein Amt nicht mehr tragbar Chef ist. Er sollte abgewählt werden oder zurücktreten.

Völlig unmögliches Verhalten einer 'Führungskraft'

Das Verhalten des GdP-Chefs Malchow ist ein völlig unmögliches und nicht akzeptables Verhalten, das entschieden viel über die mangelhaften und völlig unzureichenden Führungsqualitäten des besagten Gewerkschaftsvorsitzenden aussagt.
Dass hier auch nach mehrfachem Verlieren vor Gericht dieser 'Herr' so überhaupt keinerlei Einsicht in die falsche Beurteilung des eigenen Verhaltens zeigt, ist schon bizarr krotesk und kafkaesk.

Treten Sie zurück, Herrn Malchow, so schnell es irgenwie geht! Weil wir solche Leute wie Sie nicht als Führungspersonal brauchen. Sie sind einfach disfunktional an dieser Stelle.

(Und selbstverständlich hat dies nichts mit der Verfasstheit der GdP an sich zu tun, sondern nur mit Ihrem (Noch-)Chef.

@DrBeyer

Stimmt halb, es werden nur indirekt Steuergelder verschwendet, weil diesen Streit die Mitglieder der GdP mit ihren Mitgliedsbeiträgen zahlen, den sie dann in der Steuererklärung geltend machen....
Die GdP ist für mich schon seit längerem keine Arbeitnehmervertretung mehr, wenn man sich neben dem Vorgehen gegen die Betriebsrätin beim Bund den Umgang mit eigenen -mittlerweile ehemaligen- Arbeitnehmern anschaut. Nicht nur auf Bundesebene wurde in der Vergangenheit „Betriebsrat-Mobbing“ betrieben. Es wurde auf Druck von Malchow auch ein unschuldiger Arbeitnehmer (Familienvater) unmittelbar vor Weihnachten entlassen und ziemlich exakt nach dem Muster, wie es bei „Workwatch“ (vgl. HomePage) beschrieben wird, fertig gemacht. Passiert in der GdP Baden-Württemberg. Der Arbeitnehmer kämpft bis heute und mittlerweile seit Jahren um seine Rechte. Die GdP ist im Umgang mit eigenen Beschäftigten keine Gewerkschaft, sondern ein Haufen machtgeiler Polizisten, die ihre Macht nach Gutdünken missbrauche

Warum aufregen ?

Wer sich darüber aufregt wie mit Mitarbeitern der GdP umgegangen wird ,sollte sich mal Verdi anschauen da stiegen dieBezüge der rund 3000 Ver.di-Beschäftigten nach drei Nullmonaten um ein Prozent. Ab dem 1. November 2017 kommen dann noch einmal zwei Prozent hinzu. Der Vertrag soll bis Ende September 2018 laufen. Übrigens leht Verdi einen Tarifvertrag mit ihren Angestellten immer noch ab .
Interessant wie Gewerkschaften ihre eigenen Leute behandeln ,aber nach Außen als Retter der Arbeitnehmer auftreten !

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