Kommentare

von "Spiegel" und "Süddeutscher Zeitung" veröffentliche Ibiz

schön wenn Medien 'recherchieren'
lobenswert ohnehin .....
wäre aber nicht schlecht das gelegentlich auch hierzulande zu tun
und nicht nur in eine politische Richtung
überdies denke ich unsere Nachbarn kriegen das auch ohne unsere Hilfe hervorragend hin

Claus Kleber bei dem Interview von Kurz am Wahlabend
wo ihm dieser eine wirklich passende Antwort gab, zu möglichen Koalitionspartnern und wessen Interessen er als Bundeskanzler zu vertreten gedenkt

meiner Meinung nach....

ist das überfällig und damit der Weg frei für ein neues Bündnis zwischen ÖVP und FPÖ,
und damit hat auch Kurz alles richtig gemacht mag man zu Ihm stehen wie man will,

Strache

Egal, was passiert ist. Offensichtlich aber eine riesengroße lange vorbereitete Intrige bestimmter Kreise, die erreicht haben, was sie wollten.
Schade um Herrn Strache!
Wo einige Drahtzieher sitzen, mit Wanzen etc...., weiß man inzwischen.
So macht man mißliebige Politiker kaputt.

pfitch

Überfällig- warum??

Strache hat sich ins

Strache hat sich ins politische Abseits geschossen , aber und das muss man dazu sagen , dass er die pers. Konsequenzen gezogen hat und geht aus dem Politik-Zirkus raus. Ob das auch noch andere Politiker machen werden , wenn sie Mist gebaut haben und ihre politische Karriere beenden ?
Ich habe da so meine Zweifel. Die Macht und der Diätendrang ist da wohl eher vorrangig.
Namen werden nicht genannt , aber jeder weiß genau , wer gemeint ist.

@Bahgeria 15:31

Ja genau. Der arme arme Strache der von den bösen Medien in eine Intrige gebracht wurde. Es ist definitiv nicht Schade um H.C Strache, dieser Mann hat nichts in der österreichischen Politik verloren nach dem Ibiza Skandal. Strache macht hier aber mal was kluges, er wird sicher irgendwo sich ein neues Leben aufbauen können außerhalb der Politik

/// Am 01. Oktober 2019 um

///
Am 01. Oktober 2019 um 15:31 von Bagheria
Strache

Egal, was passiert ist. Offensichtlich aber eine riesengroße lange vorbereitete Intrige bestimmter Kreise, die erreicht haben, was sie wollten.
Schade um Herrn Strache!
Wo einige Drahtzieher sitzen, mit Wanzen etc...., weiß man inzwischen.
So macht man mißliebige Politiker kaputt.///
.
Das ist falsch. Strache hat sich selbst " kaputt gemacht ".

@Sisyphos3 15:15

War ja klar, dass Sie und andere wieder mit den Relativierungsnummern kommen und behaupten es würde nur in eine politische Richtung recherchiert werden. Dies ist schlicht nicht war!
Kurz wird sich dreimal überlegen noch einmal mit der unzuverlässigen FPÖ eine Regierung zu bilden.

@ 15:31 Bagheria

Schade um Herrn Strache? Schade um jemanden, der sich nicht zu schade war, die Käuflichkeit des Vizekanzlers mit der Geringachtung von Pressefreiheit zu verknüpfen? Schade um jemanden, der bis heute keinen Funken Unrechtsbewusstsein zeigt?
Da habe ich wie viele andere doch von Ihnen deutlich unterscheidbare Kriterien für Integrität und Verantwortungsbewusstsein demokratischer Politiker.

RE: Bagheria um 15:31

***So macht man mißliebige Politiker kaputt.***

Das hat er mit seinen Aussagen schon selbst geschafft, der Herr Strache !

Und dass Sie mit "Egal, was passiert ist." versuchen, seine Machenschaften zu decken, finde ich wenig erbaulich.

Gruß Hador

Strache wurde von der FPÖ selbst aus der Partei ...

... gedrängt, weil er sich schwerer Verfehlungen schuldig gemacht hat.

1. Bei dem Ibiza-Vorgang hat er einer breiten Öffentlichkeit gezeigt, dass er bereit war, für die "Investition" einer "Oligarchin" einer großen österreichische Firma - der STRABAG - und deren 70.000 Arbeitnehmer Aufträge wegzunehmen und sie Ersterer zuzschanzen.

2. Der zweite Punkt war sein manipulatives Medienverständnis: besagte Oligarchin solle die Kronenzeitung unter ihre Kontrolle bringen und danach würden unabhängige Journalisten durch parteiische FPÖ-Schreiber ersetzt und die FPÖ dann "auf 34 % bringen".

3. Allerdings war es die Spesenaffäre, die in der FPÖ-Wählerschaft wie eine Bombe eingeschlagen hat. Üppige Spesen, mit denen die Straches ihren Lebensstil finanziert haben, sind beim klassischen FPÖ-Wähler nunmal nicht vermittelbar.

Strache ist nicht Opfer von irgendeiner "Lügenpresse" geworden, sondern muss für seine nachgewiesene Doppelmoral und korrupten Praktiken geradestehen.

Freiwillig kam die Entscheidung nicht!

Da hat er den "Freiheitlichen" mit seiner Anwesenheit einen Bärendienst geleistet. Rausschmeissen hätten sie ihn müssen, dann wären sie vielleicht mit einem blauen Auge davongekommen. Jetzt dürfen sie halt wieder auf Opfer machen und in die Opp. gehen - kann man verschmerzen.

@ 15:47 Magfrad

Man könnte sogar sagen, dass Strache auch vor dem Ibiza Skandal und der jetzt aufgeflogenen Spesenaffäre in der österreichischen Politik "nichts verloren hatte", zumindest nicht für die, die Größenwahnsinn, Fremdenfeindlichkeit und die Umwandlung einer Partei zu reiner Vasallenschaft für keine adäquaten demokratischen Formen hielten. Und (zu) viele vergessen über die Vorkommnisse der letzten Monate, dass Strache als junger Mann im neonazistischen Milieu unterwegs war und dabei zweimal festgenommen wurde. Übrigens fabriziert die fpö da eine unselige Kontinuität, wenn man die Vernetzung des neuen Parteichefs Hofer ins gleiche Milieu anschaut.

Er ruht.

Was soll das eigentlich sein, eine "ruhende Mitgliedschaft"?

Entweder ich bin Mitglied, oder ich bin kein Mitglied!

Schließt ihn aus, dann ist endlich eine Ruhe im Musikantenstadel.

Er steht zu seinen Fehlern

Den Schaden kann er nicht wieder gutmachen .Sein Ansehen ist zerstört ,trotzdem die richtige Entscheidung von Strache .Dem Beispiel sollten auch andere Trickser folgen .

Da geht er hin, der Held!

Es wäre unangebracht von mir im Klartext zu schreiben, was ich im Innersten von Leuten halte, die aus Herrn Strache auch noch eine Art Märtyrer machen wollen. Dieser Mann würde für den sprichwörtlichen Appel und ein Ei auch noch den Rest Anstand verkaufen, zu dem er fähig ist, solange der Preis stimmt. Das hat er immerhin in dem Video bewiesen. Das er "reingelegt" wurde kann man monieren - man kann aber auch sagen: Das hätte er sowieso getan, aber dann eben bei günstiger Gelegenheit an der Öffentlichkeit vorbei. Gut, dass man ihn vorher ertappt hat und schade, dass nicht noch viel mehr schwarze Schafe ertappt werden. Auffallend dabei ist m.E., dass besonders häufig eher konservative Politiker für Verfehlungen anfällig sind.

hat Kurz gesiegt oder etwa nicht?

Angesichts des Wahlergebnisses, hat die FPÖ klugerweise den Gang in die Opposition angekündigt. Mit Straches Rückzug wird man sich schnell der Sachpolitik wieder widmen können.

Die heutige ÖVP unter Kurz ist nicht die wie die Mainstream CDU, sondern eher wie die Werte Union. Es wird Vielen in der ÖVP überhaupt nicht schmecken mit Rot oder Grün eine Koalition einzugehen. Wunschpartner ist weiterhin Blau.
Also scheitert entweder die Koaltionsbildung, oder sie scheitert nicht und die neue Regierung scheitert (mit linksrotgrüner Beteiligung kann eine Regierung nur scheitern). Dann muss Kurz auf die FPÖ zugehen. ....

@Gassi 16:01: die neue "Koalitionspaarung" ist noch offen ...

... und eine Regierungsbeteiligung der FPÖ ist (noch) nicht ausgeschlossen.

Sebastian Kurz, dessen Taktik aufgegangen ist, hätte in diesem Fall nicht mehr eine rabaukenhaft-rechtspopulistische Truppe auf (fast) Augenhöhe als Partner sondern einen geschrumpften Junior, der froh sein müsste, in einer 70:30-Konstellation gezähmt am Kabinettstisch zu sitzen und zu arbeiten.

Mit Sicherheit würde die ÖVP der FPÖ nicht mehr alle sicherheitsrelevanten Ressorts überlassen.

Für Kurz wäre es dennoch nicht ohne Risiko mit diesem Verein zu koalieren, der gerade herausfinden will, ob er sich eine mehr "bürgerliche" oder eine radikal rechte Ausrichtung geben will.

@16:16 ber kaus

"Er steht zu seinen Fehlern"? Woraus schließen Sie das? Alles was er verlautbaren lässt, enthält keine Silbe von Eingeständnis. Er generiert sich als Schützer seiner Partei und seiner Familie und spielt das bei den Rechtspopulisten beliebte Spielchen "ich bin das eigentliche Opfer" weiter, und zwar in einer selten anzutreffenden Unverfrorenheit.

/// Am 01. Oktober 2019 um

///
Am 01. Oktober 2019 um 16:16 von ber kaus
Er steht zu seinen Fehlern

Den Schaden kann er nicht wieder gutmachen .Sein Ansehen ist zerstört ,trotzdem die richtige Entscheidung von Strache .Dem Beispiel sollten auch andere Trickser folgen .///
.
Nein, er steht nicht zu seinen Fehlern. Ansonsten wäre er sofort zurückgetreten und hätte sich nicht als Opfer darzustellen versucht. Ein Vorteil war immerhin, dass das seiner Partei sicher einiges an Stimmen gekostet hat.

Fünf Minuten hat's gedauert...

… dann fiel mir wie Schuppen von den Augen, was mit "ruhender Mitgliedschaft" gemeint ist:

Man schickt einfach die eigene Frau ins politische Rennen. Die ist den persönlichen Vorlieben entsprechend sicher formbar auserwählt und taugt als solche (erst einmal gewählt) hervorragend zur weiteren Einflussnahme auf höchste Kreise.

Gar nicht dumm, die Sache mit der "ruhenden Mitgliedschaft".

16:21 von Gelenkte-Dem-DE

Zitat:"Mit Straches Rückzug wird man sich schnell der Sachpolitik wieder widmen können."
Welche "Sachpolitik" meinen Sie? "Österreich den Österreichern" und "Ausländer raus"?

16:34 von Peter Meffert

gehts auch ne nummer kleiner? oder ist das der gesinnung der medien geschuldet?

Die Koalition kann wieder aufleben

Die FPÖ ist wieder vollständig rehabilitiert und jetzt steht der Wiederaufnahme der außerordentlichen erfolgreichen Koalition mit der ÖVP nichts mehr im Wege. Viel Glück liebe EU-Nachbarn.

@ 16:34 von Peter Meffert

Welche "Sachpolitik" meinen Sie? "Österreich den Österreichern" und "Ausländer raus"?

Mit Sachpolitik meinte ich auch die differenzierte Migrationspolitik der FPÖ, wo zwischen legaler und illegaler Migration unterschieden wurde, vor allem dank des hochkompetenten Innenministers Kickl. Linksrotgrüne differenzieren dagegen nur selten und neigen zu Pauschalisierungen. Deswegen wird die Koalitionsbildung für Kurz sehr schwierig werden.
Zudem ist die Koalition nicht direkt wegen der Ibiza-Affäre um Strache, sondern weil Kurz Kickl entlassen hat, gescheitert.

Christian Strache hat auch

Christian Strache hat auch nach der Ibiza-Affaire keine Einsicht gezeigt. Ähnlich wie bei Trump konte er nicht zwischen Recht und Unrecht unterscheiden. So war es nur eine Frage der Zeit, dass erneut ein Fehlverhalten zu Tage treten würde. Sein Rückzug aus der Politik ist die logische Konsequenz des Scheiterns.

@Sisyphos 3, 15.15 Uhr

Die Medien in Deutschland pflegen eine kritische Berichterstattung, vor allem auch gegenüber der Bundesregierung. Und dies ist auch gut so. Ein Politiker wie Strache wäre hierzulande schon viel schneller zurückgetreten bzw. zurückgetreten worden.

Ich stelle mir nach wie vor die Frage,

warum die Unternehmer aus Österreich, die er laut dem Mitschnitt von Ibiza undemokratisch gravierend im Geschäft schädigen wollte, keine Prozesse gegen Herrn Strache wegen Geschäftsschädigung eingeleitet haben.
Da wäre es doch nicht nur um ein Kavaliersdelikt mit ein paar Euro gegangen, sondern zum Teil um die Existenz.

@Bagheria, 15.31 Uhr

Strache wurde nicht "kaputt gemacht", er hat sich selbst durch eine Vielzahl von Verfehlungen demontiert. Kurz hat dies sehr treffend mit den Worten zusammengefasst: "Genug ist genug". Ein Politiker, der seine persönlichen Interessen dazu mißbraucht, um dem Staat zu schaden, verletzt das Vertrauen der Wähler und ist damit untragbar.

@Trampelchen, 15.38 Uhr

Sorry, aber ich weiß nicht, welche Politiker Sie da meinen. Strache hatte Dreck am Stecken und musste gehen, um nicht gegangen zu werden. Politiker seines Kalibers sind Gott sei Dank eine Seltenheit.

Warum so spät?

Es wäre ein Zeichen von Anstand gewesen, sofort zurückzutreten. So hat das Ganze einen sehr faden Beigeschmack.

um 17:02 von Gelenkte-Dem

>>“Mit Sachpolitik meinte ich auch die differenzierte Migrationspolitik der FPÖ, wo zwischen legaler und illegaler Migration unterschieden wurde, vor allem dank des hochkompetenten Innenministers Kickl. Linksrotgrüne differenzieren dagegen nur selten und neigen zu Pauschalisierungen. Deswegen wird die Koalitionsbildung für Kurz sehr schwierig werden.“<<

Absolut korrekt wiedergegeben. Vielen Dank hierfür.

@ ber kaus, 16.16 Uhr

Strache blieb nur noch die Flucht nach vorn, bevor die eigene Partei ihn vor die Tür gesetzt hätte. Er stand nicht zu seinen Fehlern, sondern hat immer nur die Schuld bei der Presse und den linken Parteien gesucht, nicht aber bei sich selbst. Nein, dieser Mann ist bis zuletzt unbelehrbar geblieben.

Die Spesenaffäre war wohl der Tropfen

oder die Gallone, die das berühmte Fass zum Überlaufen brachte. Das verziehen die bodenständigen österreichischen Wähler nicht, die mit ihren Einkommen rechnen müssen- die meist weit unterhalb Straches Spesen liegen. Die FPÖ wird sich in der Opposition neu aufstellen . Kurz als klarer Wahlgewinner sollte sich aber nicht den jetzt schon unverschämten und erpresserischen Forderungen der Grünen hingeben. Er hat mehrere Optionen

@eine_anmerkung, 16.53 Uhr

Kurz wird sich eine Neuauflage der Koalition mit der FPÖ nicht antun wollen. Es gibt dort noch genug Scharfmacher, die nur darauf warten, es ihm, Kurz, heimzuzahlen. Eine Partei, die von den Wählern derart abgestraft wurde, wird auch schwerlich in die Regierungsverantwortung gehen wollen. Das sehen auch die FPÖ Funtionäre.

re deutlich

"Kurz als klarer Wahlgewinner sollte sich aber nicht den jetzt schon unverschämten und erpresserischen Forderungen der Grünen hingeben. Er hat mehrere Optionen"

Zählen Sie die doch mal auf.

Mehrere, nämlich.

Kurz machte, was Strache wollte.

@15:59 von Cosmopolitan_Citizen
1. Nicht ganz so wie im Video: Er bekam sowie so die meisten Industriespenden und revanchierte sich - mit Zustimmung der FPÖ - durch massiven Abbau von Arbeitnehmerrechten und Steuervorteilen für seine Klientel.

2. Medien: Kurzfreund Benzko kaufte sich in die Kronenzeitung ein, und schaffte es auch, "unabhängige Journalisten durch parteiische" ÖVP-Schreiber zu ersetzen, so dass ein Großteil der Wähler gar nicht mehr mitbekam, wie Kurz gegen ihre Interessen regiert hatte.

3. Spesen: Selbst hier die Parallele zur ÖVP: Kurz hat mit Geld um sich geworfen. Sogar so weit, dass trotz der immensen Spenden weit überhöhte Wahlkampfausgaben mit einer Millionenverschuldung der ÖVP folgte.

@15:59 von Cosmopolitan_Citizen

"Strache ist nicht Opfer von irgendeiner "Lügenpresse" geworden, sondern muss für seine nachgewiesene Doppelmoral und korrupten Praktiken geradestehen."

Ich vermute aber, dass er nicht aus Einsicht zurücktritt, sondern dass er von seinen Parteigenossen dazu gedrängt wurde, um eine erneute Koalition zu ermöglichen. Denn mit ihm in der Regierung sähe auch Herr Kurz weniger gut aus.

Strache.......

war als Politiker simpel und einfach nicht geeignet, weil für in diesem Metier übliche Machenschaften nicht intelligent genug. Was soll man denn von einem Politiker halten, der sich wie ein Schuljunge in eine "honey-trap" lotsen läßt und mit seinem bodyguard Geheimnisse teilt? Welche Qualität haben seine Mitarbeiter, die versteckte Kameras nicht entdecken? Strache oder auch Gudemus hatten nicht den IQ dazzu, sondern nur die Sprüche auf Lager, um bei diversen Stammtischen anzukommen. Als Politiker sollte man mißtrauisch gegenüber Jedem sein! Was würde wohl für ein Sturm in den Medien losbrechen, wenn Putin, Trump usw. bei Gesprächen abgehört würden, von denen auch sogenannte "investigative" Journalisten nichts wissen?

@Bagheria

Na sicher doch, irgendwo sitzen natürlich jene Mächte, die die Intrige gegen Strache vorbereitet und durchgeführt haben, womöglich vom Mars aus.
Es ist traurig, dass Sie ein Muster bedienen, wie es Trump, Erdogan, al-Sisi und andere Politiker tun: schuld sind nie die Herrschaften samt ihrem Unvermögen und ihrer Dummheit, sondern immer andere. So lenkt man mehr oder minder geschickt ab, oder glaubt zumindest das zu tun.
Aber diese Taktik zieht nicht mehr. Das wird (hoffentlich!) auch Trump zu spüren zu bekommen.
Ich widerspreche Ihnen, und zwar gründlich: um einen Herrn Strache ist es nicht schade.

karwandler 17.47

rein rechnerisch mit den Grünen, inhaltlich schwierig. Dann mit der SPÖ, persönlich schwierig. Oder mit der FPÖ, die will sich in der Opposition neu aufstellen- aber das kennen wir ja aus D, dass es manchmal anders kommt. Mit den Neos reichts rechnerisch nicht. Aber vielleicht eine Minderheitsregierung mit wechselnden Mehrheiten?

Magfrad .... woher wollen Sie

Magfrad
.... woher wollen Sie denn wissen , was Kurz macht oder nicht macht?
Bei Ihnen wird er ja nicht vorsprechen ,um zu hinterfragen was für Österreich richtig oder falsch ist.
Kleber hat ja auch schon mal angeklopft um ihm seine Vorschläge zu unterbreiten.
Ich würde mir wünschen , wenn auch bei uns Leute ihren Rückzug aus der Politik bekannt geben würden , wenn sie politisch sich haben was zuschulden kommen lassen .

Gebt dem König, was des Königs ist

Strache wollte Kurz nicht mehr unter seinen Augen haben, Hofer hat artig und fein geliefert.

Ich fürchte, gegen so viel vorauseilenden Gehorsam können die Grünen nicht konkurrieren.

deutlich .... wissen Sie

deutlich
.... wissen Sie schon mehr als die Staatsanwaltschaft ?
Wie viele Spesen hat er denn so unterschlagen und für sich genommen ?
Gilt nicht der Satz für Sie : ... ein Mensch ist so lange unschuldig ,bis ihm seine Schuld bewiesen ist ?----

Politik in Österreich

Herr Strach hat wenigstens Rückgrad und steigt aus und der alte und neue Bundeskanzler zeigt auch , dass er was drauf hat ! Deutschland ist da ganz anders die nehmen dann noch einen Vorstandsposten an
und erhöhen lediglich ihr Einkommen und die Pensionen. Beispiele hätte ich einige zu bieten wenn ich es denn dürfte.....

Den persönlichen Profit fest im Blick

@ Peter Kock

Zitat: "Deutschland ist da ganz anders die nehmen dann noch einen Vorstandsposten an"

Hat Strache gesagt, dass er das nicht macht?
Vielleicht wird er aber auch Berater bei einem Oligarchen.

@ deutlich

Zitat: "Kurz als klarer Wahlgewinner sollte sich aber nicht den jetzt schon unverschämten und erpresserischen Forderungen der Grünen hingeben."

Bei der eigenen Couleur sind es Wahlversprechen, beim politischen Gegner Erpressung? Seltsam.

@ Stuttgarter42

Ich stelle mir nach wie vor die Frage, warum die Unternehmer aus Österreich, die er laut dem Mitschnitt von Ibiza undemokratisch gravierend im Geschäft schädigen wollte, keine Prozesse gegen Herrn Strache wegen Geschäftsschädigung eingeleitet haben.

Das Versprechen von Korruption führt zwar politisch ins Abseits (jedenfalls gelegentlich), ist aber dennoch nicht strafbar.

re peter kock

"Herr Strach hat wenigstens Rückgrad und steigt aus ... Deutschland ist da ganz anders die nehmen dann noch einen Vorstandsposten an
und erhöhen lediglich ihr Einkommen und die Pensionen."

Lehnen Sie sich mal nicht so weit aus dem Fenster. Für Herrn Strache gibt es bestimmt auch eine angemessene "Anschlussverwendung" ...

@peter kock

Sie wollen doch nicht ernsthaft Strache, der bereit war, den Staat "zu verkaufen" und sich offenkundig auch noch an der eigenen Partei bereichert hat, mit deutschen Politikern vergleichen... Im übrigen dürfte der Ausstieg von Strache keineswegs freiwillig erfolgt sein.
Rückgrat hat dieser Mann nicht, wie man ja auch an Ihrer Schreibweise erkennen kann.

@Trampelchen 19.41

natürlich gilt die Unschuldsvermutung und ich kenne auch nur Zahlen aus der österreichischen Presse. Da ging es allerdings um Tausende Euro monatlich, u.a. für Miete. Ob das überhaupt strafrechtlich relevant ist, weiß ich nicht- auf jeden Fall hats ein ungutes G'schmäckle. Und ob es bei andern Politikern nicht auch was zu finden gäbe, wenn man finden will, weiß ich auch nicht.

Minderheitsregierung mit

Minderheitsregierung mit Tolerierung der FPÖ
und leichtem Kopfnicken .Herr Kurz hat alle
Möglichkeiten .

@Stein des Anstosses 19:33

Kurz ist gut beraten nicht mehr auf die unzuverlässige und skandalumworbene FPÖ zurückzugreifen als Koalitionspartner. Anders als beim letzten Mal hat Kurz nicht den Druck mit der FPÖ zu regieren, er kann es auch ohne und dies war letztes Mal nicht möglich. Da war nur FPÖ oder SPÖ und SPÖ fiel wegen deren Skandal klar weg.

Strache ist Geschichte - und

Strache ist Geschichte - und das ist gut für die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Man muss ihm keine Träne nachweinen.

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