Ihre Meinung zu: Crew der "Open Arms" lehnt Landung in Spanien ab

18. August 2019 - 15:42 Uhr

1800 Kilometer bis zum Hafen Algeciras: Das Angebot der spanischen Regierung, die "Open Arms" mit 107 Flüchtlingen an Bord könne dort anlegen, lehnte die Crew ab. Einige Migranten sprangen von Bord, um an Land zu schwimmen.

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Kommentare

Also fünf Tage fährt sind nicht zumutbar

aber zwei Wochen rumdümpeln möglich?
Übrigens, Korsika ist nicht so weit weg, auch Monaco nicht....

Welche Notlage ist es konkret?

"angesichts der Notlage an Bord mit 107 Flüchtlingen "vollkommen undurchführbar""

Erpressung ist keine Notlage.

Es wird so dargestellt, als ob die Flüchtlinge unbedingt nach Italien wollen. Oder sind es die Hilfsorganisationen, die sich stur stellen?

Wie ist es also nun?

Davon kann man sich wohl selbst kein Bild machen,

wie es an Bord zugehen muss, wenn man Oscar Camps glauben darf, und es gibt keinen Grund, ihm nicht zu glauben. Ich bin mir sicher, dass sich Salvini und seine Freunde auch kein Bild davon machen können und dass sie das auch gar nicht wollen.

"einige der Migranten "

"Kurz-Video mit Camps, das zeigt, wie einige der Migranten vom Boot aus ins Wasser springen, um Richtung Lampedusa zu schwimmen."

Wie viele von den 107 Menschen an Bord sprangen ins Meer? Vielleicht sind die meisten mit Spanien als Ziel ganz zufrieden?

Einfache Lösung:

Das Problem im Mittelmeer ließe sich ganz einfach lösen:
Stellt doch genügend Linienflüge ab Rabat, Tunis, Tripolis usw. zur Verfügung in europäische Städte der Wahl der Flüchtlinge, und jeder kann fliegen wohin er will.
Schlepper haben nichts mehr zu tun, und die NGO brauchen nicht weiter im Mittelmeer herumzukreuzen...

tja , diese herrlichen gutmenschen

wollen halt europa ihren willen aufzwingen. man sollte mal ihre geldgeber gründlicher durchleuchten, und die anführer/innen/diverse

Ein weiteres trauriges Kapitel in der Geschichte Europas...

Erst teilt Europa Afrika in willkürliche Kolonialregionen auf und ignoriert dabei alte Stammen/Volksgrenzen, wodurch es zu massiven Unruhen bis heute kommt.

Dann kommen die Osmanen und "erobern" Nordafrika.

Dann nutzen die Achsenmächte und die Alliierten Nordafrika als Kriegsschauplatz im zweiten Weltkrieg und verbuddeln dort mehr Minen als überall sonst auf der Welt.

Und heute nutzen wir die Wirkmechanismen des Kapitalismus, um Afrika so stark wie möglich auszubeuten - von den zahlreichen Einmischungen der USA (z.B. durch den CIA bei der "Befreiung" Libyens) mal ganz abgesehen.

Wir sind verantwortlich dafür, dass Afrika heute das ist, was es ist. Und anstatt diese Verantwortung einzugestehen kommen Leute wie Salvini daher und wollen flüchtende Minderjährige eher auf einem Schiff verhungern lassen, als sie an Land zu lassen.

Und der Deutsche wählt plötzlich wieder nationalistisch, um seinen ergaunerten Wohlstand auf Kosten Afrikas vor afrikanischen Ansprüchen zu schützen...

Moralische Erpressung

Hier sieht man, dass es den sogenannten Seenotrettern nicht um das Wohl der Menschen geht, sondern um moralische Erpressung und politische Winkelzüge auf dem Rücken der „Geretteten“.

Die Schlepper hätten längst..

Die Schlepper hätten längst einen anderen Hafen anlaufen können. Da kann man nur den Kopf schütteln über soviel Trotzigkeit. Italien sollte sich in keinem Fall erpressen lassen.

Ist es jetzt.......

......eine Frage der Zeit oder kostet es zuviel Sprit?

Das

war abzusehen. Die (politische) Absicht, die die Betreiber der "Open Arms" mit dem wochenlangen Ausharren vor Lampedusa (sprich Italiens Küste), verfolgen, wird damit überdeutlich. Jedenfalls ist diese Vorgehensweise der "Open Arms" nicht im Sinne der Geretteten an Bord.

Am Ende wird bestimmt wieder

Am Ende wird bestimmt wieder der Samariter-Heiko Maas um die Ecke kommen und wieder den Grossteil mit ins deutsche Sozialsystem nehmen?

Warum überhaupt diskutieren?

Warum überhaupt diskutieren? Die Schlepper wussten doch genau das Italien die Schotten dichtgemacht hat und das zu recht. Also müssen die Schlepper auch die Konsequenzen tragen. Ganz einfach.

"Notfälle"?

Wer in der Lage ist an Land zu schwimmen, ist zumindest kein Notfall, der eine Landung gerade da, wo es ihm am besten passt, zwingend notwendig macht.

Das hätten sie auch früher haben können

Aber Rettung ist eben nicht das Ziel der NGOs, sondern das Pushen ihrer No-Borders Agenda.

@Karl Napf

"man sollte mal ihre geldgeber gründlicher durchleuchten" Am 18. August 2019 um 17:04 von Karl Napf

Na, letztens hat sich doch Richard Gere auf der Open Arms mit Hilfsgütern blicken und für Presse mit Flüchtlingen ablichten lassen. Soweit mir bekannt ist, hat er keinen Flüchtling mit in die USA genommen.

Unabhängig von der aktuellen Nachricht frage ich mich, warum solche Personen sich nicht an der südlichen US-Grenze für Flüchtlinge einsetzen, sondern an der EU-Grenze.

re dennis k.

"Dann nutzen die Achsenmächte und die Alliierten Nordafrika als Kriegsschauplatz im zweiten Weltkrieg und verbuddeln dort mehr Minen als überall sonst auf der Welt."

Als "Kriegsschauplatz nutzen" klingt, als hätte man sich verabredet, seine Armeen nach Afrika zu schicken und dort den Krieg auszutragen.

Was natürlich Quatsch ist.

Schluss mit den ständigen Erpressungen!

Wann wird endlich so ein Kapitän zur Verantwortung gezogen.Erst unterstützt er die Schlepper,fährt übers Mittelmeer obwohl sichere Häfen in der Nähe sind und dann will er mit Erpressung den Landgang erzwingen..

Europa brauchte eine Armee von Salvinis, Orbans, Kickls und Dr. Curios!

Heuchlerisch!

Dieses "lange Leiden der Geretteten" wäre schon längst zu Ende, wenn die Open Arms einen offenen Hafen angesteuert hätte oder nach Spanien gefahren wäre.

Die NGOs retten schon lange nicht mehr, sondern betreiben Erpressung und beinharte Politik auf Kosten vieler Menschen!!!

EU-Staaten müssen schnell lernen

Man sieht, dass die meisten EU-Staaten mit einer sich verändernden Welt völlig überfordert sind. In Italien hat Salvini die Situation begriffen, aber wie man sieht gibt es auch dort für eine moderne angepasste Migrationspolitik keinen parteiübgreifenden politischen Konsens wie z.B in fortgeschritteneren Demokratien wie Australien.

Noch nie herrschte in Afrika so wenig Hunger und Krieg wie heute. Verantwortlich für diese Situation im Mittelmeer ist die Sogwirkung der Politik vieler EU-Staaten. Diese Situation ist unmenschlich für alle Betroffenen. EU-Staaten müssen diese fatalen Anreize ändern, und schnell. Ansonsten wird das nicht aufhören.

Naja.......

Nun ist für mich erwiesen das nicht Herr Salvini der alleinige Übeltäter ist, sondern er hat richtig gehandelt. Die "Seenotretter" haben sich selbst entlarvt. Meine Meinung.

Auch die Ocean Viking kreuzt seit Tagen zwischen Lampedusa

und Malta.
Mit Ärzten, Hebammen und Pflegepersonal an Bord könnte sie schon längst wieder im Heimathafen Marseille sein.

"Schnelle Lösung"

"Schnelle Lösung"
Zitat: "Um schnelle Lösungen für den Umgang mit geretteten Bootsflüchtlingen zu finden, fordert die EU-Kommission einen vorläufigen Mechanismus zur Verteilung der Menschen auf die Mitgliedstaaten."

Da kann ich gerne helfen: um eine schnelle Lösung umzusetzen, empfiehlt es sich, von Australien lernen:

1. keine illegale Migration mehr zulassen.

2. illegale Migranten konsequent zurückführen bzw., wo dies nicht möglich ist, auf eine unabhängige Insel verfrachten.

3. kriminelles Schlepperwesen konsequent zerschlagen

4. "Seenotretter" können gerne schiffbrüchige Personen retten, haben diese aber zu nächsten sicheren Hafen in Nordafrika zurückzubringen, wie dies auch das internationale Seerecht es fordert.

Auf diese Weise wird dem Spuk innerhalb weniger Wochen ein Ende bereitet, niemand ertrinkt mehr auf dem Mittelmeer.
Allen ist geholfen.

Wieso wird eigentlich

die Besatzung der ,Open Arms' wegen der wissentlichen Herbeiführung einer Notsituation nicht zur Verantwortung gezogen? Das muß doch rein rechtlich möglich sein.

Die Armutsprobleme Afrikas werden nicht in Europa gelöst.

Die Armutsprobleme Afrikas werden nicht in Europa gelöst. Sie können in Europa nicht gelöst werden.

Alles andere ist eine Illusion und führt ins Verderben, sowohl für Europa als auch Afrika.

Afrika hat eine Landmasse von 30 Mio. qkm. Deutschland gerade einmal eine von 0,35 Mio. qkm.

Es ist für mich unerklärlich, wieso man in Afrika nicht auch funktionierende Staaten aufbauen kann, die ausreichend Perspektiven für die Menschen vor Ort bieten!

@17:04 von Dennis K.

Die Rolle des Ober-Ausbeuters Afrikas hat längst China übernommen. Ihren Ausführungen zufolge müsste sich der Flüchtlingsstrom aus Afrika also bald gen China wenden. Mal schauen, wie die Chinesen damit umgehen werden.

Bravo...

Menschen lieber absaufen lassen... Und die geschichtlichen Ursachen schön ignorieren.
Manche Foristen würde ich gerne mal im Schwimmbad wiedersehen und eine zeitlang daran hindern, den Beckenrand zu erreichen. Ich würde Ihnen sogar ein Rettungsring zu werfen, um den Spaß länger zu genießen.

Aber die Anonymität des Internets ist bequem, ebenso bequem wie das anonyme Sterben, gelle?!

Wieder mal Erpressung

Jetzt hat die spanische Regierung den Hafen in Algeciras angeboten, aber das passt den Verantwortlichen (oder sollte man besser sagen: Unverantwortlichen?) von "Open Arms" nicht.
Die Herrschaften geben sich wählerisch.
Natürlich widerspricht es ihrer ideologischen Linie.
Ob Spanien oder Italien oder Algerien oder Marokko - es muss endlich Schluss sein mit diesem unwürdigen Spiel der Erpressung, dass illegale Migranten unter mutwilliger Gefährdung ihres eigenen Lebens die Aufnahme in Europa erzwingen wollen und dabei auch noch von NGOs unterstützt werden.

@Dennis K., 17:04

Vielen Dank für Ihren Beitrag. Wenigstens alle paar Wochen mal sollte ein solcher Post mit dabei sein, um die Dinge mal wieder grade zu rücken.
Leider werden Sie wohl auf taube Ohren stoßen. Die Meinungshoheit liegt in diesem Forum bei jenen, die sich als Europäer von den Afrikanern ausgebeutet fühlen.

vor

dem Hintergrund der Weigerung der "Open Arms", nach Algeciras zu fahren, könnte man meinen, Sanchez hätte mit Absicht einen so weit entfernten Hafen bestimmt. Genauso gut könnte Deutschland anbieten, dass das Schiff zum "Ausladen" nach Hamburg fahren darf.
Irgendwie hatte ich Sanchez als offener gegenüber neuen Immigranten in Spanien in Erinnerung.

Italien sollte lampedusa

Italien sollte lampedusa komplett räumen und ein vogelschutzgebiet draus machen. Diese Erpressungen werden nämlich nie aufhören.

Das ganze nennt man wohl

Das ganze nennt man wohl Zermürbungstaktik und auch Erpressung.

17:04 von Dennis K. - trauriges Kapitel

Danke, wenigstens mal ein Kommentar mit einem andere Inhalt als die Kommentare von Leuten, die Seenotretter als Schlepper bezeichnen.
Eigentlich wäre Seenotrettung die Aufgabe der Anliegerstaaten; aber wenn diese nichts machen, müssen halt private einspringen.

Zwar haben bei einer Pegida-Kundgebung in Dresden Teilnehmer „Absaufen! Absaufen!“ gerufen, als der Redner über ein Rettungsschiff sprach, aber glücklicherweise sind diese Leute nicht die Mehrheit im Lande, auch wenn sie 1000 mal rufen "wir sind das Volk".

Ich hoffe das unsere...

Ich hoffe das unsere italienischen Freunde und EU-Partner hart bleiben und wünsche Ihnen viel Erfolg.

Forza Salvini

Ich hoffe für Salvinis Plan.. Europa (nur existierend in der Theorie meiner Meinung nach) hat ja lange genug weggeschaut... Deutschland hätte ja auch in den letzten 17 Tagen einen Hafen in der Nordsee anbieten können...

Das was unsere italienischen...

Das was unsere italienischen Freunde machen ist nichts anderes als der Schutz unserer EU-Außengrenzen zu welcher sich alle unsere Parteien mit Ausnahme der Linke verpflichtet haben. Gibt es jetzt vielleicht auf einmal Scheinheilige darunter?

Was für erbärmliche Anmerkungen

von einigen Kommentatoren. Als ob sie dabei gewesen wären und alles besser wüssten.
Wenn einige schwimmen können, dann kann es kein Notfall sein. "Die Schlepper hätten doch ...", "...sogenannte Seenotretter..." Sind wir hier noch in einem zivilisierten Land?

Warum überhaupt diskutieren...?

Mein Sohn hilft gerade in seinen Ferien im Flüchtlingscamp Moria auf Lesbos mit. Er schrieb mir folgende Zeilen: "....... Für uns nur ein idyllischer Hafen, für viele Menschen, die sich zurzeit aufgrund von Entscheidungen, die Menschen getroffen haben, die sie nie zuvor gesehen haben, in der Türkei befinden, ein Hoffnungsschimmer, wenn sie sich aufmachen um aus ihren, für uns unvorstellbaren Lebensumständen in immer noch für uns unvorstellbare, aber, so erzählen sie mir, bessere Lebensumstände zu geraten.......
Insgesamt herrschen hier Umstände, welche ich nicht in der Lage bin zu beschreiben, Ich kann weder die Gerüche in den Straßen, noch die Ausdrücke in den Gesichtern beschreiben. Weder das Gefühl etwas tun zu können, noch das Gefühl nichts tun zu können. Ich kann nur sagen, dass jeder hierhin kommen sollte, der nach geschlossenen Grenzen schreit, der sich über jedes Boot freut, dass im Mittelmeer kentert und dem es nach der "Festung Europa" verlangt...."

Ob das nicht ein großer Fehler ist?

Natürlich ist es ein recht weiter Weg bis Spanien. Statt 2 Wochen auf dem Boot werden es 3 Wochen. Aber die Leute leben noch und sind auch in Spanien sicher.
Wieso will die Organisation die Menschen in einem Land absetzen, dass mehr als deutlich zeigt, dass keine neuen Flüchtlinge mehr erwünscht sind?
Oder geht es - wie Andere vermuten - um andere Ziele als um das Retten von Menschen?

Warum?

Deutschland spielt ja wieder die Vorreiterrolle und möchte laut Herrn Maas wieder den Großteil selbstverständlich und ohne Konsequenzen aufnehmen. Ist das nicht toll? Ich denke ihm wird da keiner unserer EU-Partner Steine in den Weg legen? Mir wäre es aber lieber wenn sich Herr Mass erstmal um die 240.000 ausreisepflichtigen Migranten kümmern würde (z.B. Rücknahmeabkommen) bevor Nachschub geholt wird.

deutsche Medien

Das ist doch wirklich Erpressung. Nach dem Motiv: Entweder Italien oder Krawalle.

Die Migranten wissen genau, dass die europäische Medien sie beobachten!!!

17:04 von Dennis K. - trauriges Kapitel

Danke, wenigstens mal ein Kommentar mit einem andere Inhalt als die Kommentare von Leuten, die Seenotretter als Schlepper bezeichnen.
Eigentlich wäre Seenotrettung die Aufgabe der Anliegerstaaten; aber wenn diese nichts machen, müssen halt private einspringen.

Zwar haben bei einer Pegida-Kundgebung in Dresden Teilnehmer „Absaufen! Absaufen!“ gerufen, als der Redner über ein Rettungsschiff sprach, aber glücklicherweise sind diese Leute nicht die Mehrheit im Lande, auch wenn sie 1000 mal rufen "wir sind das Volk".

@Bote_der_Wahrheit, 19:00

"Europa brauchte eine Armee..." -
Sie wollen ihre rechte Ideologie mit Waffengewalt durchsetzen, verstehe ich sie da gut?

Diese NGO wollen doch gar

Diese NGO wollen doch gar nicht Retten. Sie wollen die Politik beeinflussen.
Bevor man 14 tage nichts macht, kann ich in der Zeit Russland, Ukraine, Bulgarien, griechenland, zypern, libanon, syrien, israel, Ägypten, Libyen, tunesien, algerien, marokko, senegal, ...Namibia, Südafrika...brasilien, mexico, usa, kanada, usw bis england, holland, deutschland, skandinavien anfahren.
Ich kann die Argumentstion der NGO nicht mehr verstehen.

Nur wer sich ideologisch völlig eingegraben hat,

sieht nicht, was hier passiert.
Ein Kamerateam an Bord mit Carola Rackete filmt die Kompromittierung des "rechtspopulistischen" Salvini und die Erpressung Europas. Und wieder stehen "Rettungsschiffe" vor Lampedusa...
Von 28 Mitgliedstaaten wollen sich ganze 6 an der Umverteilung beteiligen - alle anderen lehnen freundlich dankend ab.
Der Genfer Flüchtlingskonvention sind 147 beigetreten, der New Yorker Erklärung sogar 193 Staaten.
Was also ist mit all denen? Weshalb wollen alle nach Zentraleuropa? In Länder, die überhaupt nicht der Sprache oder Kulturkreis entsprechen?
Sollte es doch so etwas wie Pull-Effekte geben...?

@karwandler

Sie wissen aber schon, dass Nordafrika ein bedeutender Kriegsschauplatz im WK II war?
Und dass einige Probleme unserer heutigen Welt dort und im Nahen Osten entscheidend aus den damaligen Kriegsergebnissen herrühren?
Das Internet ist hier eine große Hilfe, um Informationen zu einem Thema zu erhalten (auch wenn leider nicht immer fehlerfrei, wie z.B. Wikipedia).

@17:04 von Dennis K

Wer ist "wir", dir für das Flüchtlingddrama verantwortlich ist? ICH jedenfalls nicht! Und wenn SIE sich dafür verantwortlich fühlen - bitte sehr, aber ohne mich. Und MEIN Wohlstand ist nicht ergaunert, sondern von mir selbst hsrt erarbeitet!

Fremdschämen

Nicht nur Salvini, sondern auch einen Großteil der Foristen hier, sollte man vor den IGH zerren.
Menschenwürde scheint inzwischen ein Fremdwort zu sein.
Ihr alle, incl. Salvini solltet euch schämen!!

Von Geldgebern und Erpressung

1.
Da die Frage ja gestellt wurde: ich z.B. bin einer der Geldgeber für NGO's. Und ich bin frosthorn, nicht Soros.

2.
Erpresst fühle ich mich überhaupt nicht. Unter Erpressung versteht man gemeinhin eine Forderung verbunden mit einer Drohung. Von mir hat niemand etwas gefordert, außer vielleicht mein Gewissen, aber das kann dafür nicht zur Verantwortung gezogen werden. Und gedroht hat man mir schon gar nicht. Ich mache das alles freiwillig.

Weiss der Kapitän eigentlich ...

... dass er mit seiner Aktion Wahlwerbung für Salvini macht?

Schon klar...

... das die nicht nach Spanien wollen, sind doch die Sozialleistungen dort nicht annähernd so gut wie in Deutschland...

Die Damen und Herren Flüchtlinge möchten es halt bestimmen wie es läuft und, so glaube ich, so wird es am Ende auch noch kommen denn jetzt fehlt ja nur noch die offizielle Erklärung des Notstandes an Bord (vgls. Frau Rakete) und ab gehts ans italienische Festland im Transit nach Deutschland...

Wetten daß? Top, die Wette gilt...

Die spanischen Enklaven Ceuta und Melilla liegen näher.

Und dort gibt es eine Grenze nach Marokko und zurück in die Heimat.
Auch die tunesischen Touristenhochburgen Sousse, Monastir und Hammamet liegen zum Greifen nah.
Da, wo die Touristen sicher sind, dürften sich auch die Bootpeople sicher fühlen. Es geht also bei den "Gutmenschen" um was ganz anderes.

@Bote_der_Wahrheit, 19:06

"Afrika hat eine Landmasse von 30 Mio. qkm. Deutschland gerade einmal eine von 0,35 Mio. qkm." -
Warum vergleichen sie hier Äpfel mit Birnen / einen Kontinent mit einem einzelnen Land? Wenn schon dann sollten sie, um einen ehrlichen Vergleich machen zu können, die Landmasse von Europa nehmen. Und dann sprechen wir schon über 10 Mio qkm. Aber das wissen sie ja sicher.

@ 19:06 von Bote_der_Wahrheit

Genau so ist das!

Diese Bilder wären uns erspart geblieben...

... wenn wir von Anfang an illegale Migration so konsequent unterbunden hätten wie Australien.

Dann wäre es auch nie zu einem Aufstieg der Rechten in Europa gekommen.

Ich wünsche Ihnen allen...

...dass, wenn Sie in Not geraten (z.B. medizinische Hilfe benötigen oder ihr Haus brennt), Ihnen auf dem kürzesten und schnellstmöglichen Wege geholfen wird und Sie nicht erst Tage warten müssen, bevor Rettungswagen und Feuerwehr 1800 km zurückgelegt haben, um sich Ihrer anzunehmen.

Es hätte nichts dagegen gesprochen, die Menschen in Lampedusa an Land zu lassen, sie zu versorgen und sie im Anschluss auf die europäischen Länder zu verteilen, anstatt sie tagelang warten zu lassen und dann noch hämischerweise ihr Leid um weitere Tage verlängern sehen zu wollen...

Darstellung: