Kommentare

Wen wundert's?

"In der Debatte um die CO2-Steuer mehren sich die positiven Stimmen aus der Wirtschaft. Umweltministerin Schulze sieht sich von den Wirtschaftsweisen bestätigt"

Na klar, wenn der kleine Steuerzahler das bezahlen soll, jedenfalls der, der keine Möglichkeit hat, Steuern zu hinterziehen.
Wenn positive Stimmen aus der Wirtschaft kommen und die Wirtschaftsweisen zufrieden sind, dann stinkt es irgendwo ganz fürchterlich. Ist wie bei Tarifauseinandersetzungen, wenn die Arbeitgeber zufrieden sind.

Wird werden wie mit den Zigaretten

Preise hoch, zum Wohle der Gesundheit. Nun mit CO2. Ich befürchte, alle leben so weiter wie bisher, und zahlen eben.

Es wird sein wie immer....

....am Ende zahlt der kleine Bürger die Zeche und die Politik reibt sich die Hände, eine neue Einnahmequelle aufgemacht zu haben.... Wie soll ich denn z. B. auf dem Land heizen ohne Öl? Gas liegt bei uns in der Straße nicht und Fernwärme gibt es in der ganzen Gemeinde nicht. Strom ist zu teuer um Elektroheizungen zu betreiben, Kaminöfen sollen auch verboten werden wegen Feinstaub. Ist künftig also im Winter für alle, die es sich nicht mehr leisten können, frieren angesagt?

wir haben doch schon eine Steuer

auf fossile Brennstoffe (Mineralölsteuer). Welchen Effekt bringt diese? Wieso soll da jetzt noch mal was draufgepackt werden? Warum wird diese nicht auf Flugbenzin erhoben? Es ist ein Unding, das Fliegen z.T. billiger ist als mit der Bahn zu fahren.

Gut das andere Laender vernuenftiger reagieren

Dann werden wir demnaechst Atomstrom aus Temlin und Kohlestrom aus Polen bekommen .... super bin dabei ... die Aufwendungen die Deutschland beim co2 sparen betreibt stehen in keinem Verhaeltnis zu einer minimalen Erwaermung in unseren Breiten ...

CO2-Preis muss her!

Der Kommentar hier bei tagesschau.de sagt es überdeutlich.

Umweltverbände, Wirtschaftswissenschaftler, Klimawissenschaftler, unfassbar viele Demonstranten --- die fordern das gut begrüdet.

Wir haben schon genug Zeit verplempert! Effektive Taten müssen her!

Es gibt doch bereits eine CO2-Steuer..

Heizöl, Erdgas und nicht zuletzt Benzin werden längst besteuert, dafür gibts die "Energiesteuer", früher Mineralölsteuer.

Gerade beim Benzin ist das nicht unerheblich, nämlich 65ct pro Liter, bei Diesel 47ct.

Diese Steuer hängt direkt mit dem CO2-Ausstoß zusammen, und macht bereits 30-50% (!) des Kraftstoffpreises aus, und damit mehr als der Preis des "eigentlichen" Produkts.

Jetzt nochmal eine zweite Energiesteuer draufzuschlagen ist ein sehr schlechter Witz.

In den ländlichen Regionen, wo man ohnehin schon mit "Landflucht" zu kämpfen hat, ist ein brauchbarer ÖPNV nicht wirtschaftlich.
Mit einer zusätzlichen Steuer auf Kraftstoffe werden die Leute irgendwann nicht mehr zu ihrem Arbeitsplatz fahren können, und das wird die ganze Verstädterung (mit explodierenden Mietpreisen, Verkehrschaos usw.) noch deutlich verschärfen.

Ein extrem kurzsichtiger Schnellschuss, in der Hoffnung ein paar Grünen-Wähler zu ködern..

Natürlich sympathisieren sie

kostet sie ja nix. Nur 10% der CO2-Emmmissionen in D kommen überhaupt von Privathaushalten und die sollen jetzt zahlen. Aber genau die Dinge, mit denen sich wirklich CO2 einsparen ließe, stehen nirgends im Plan. Nirgendwo die Forderung nach Garantiausweitung der Produkte, ressourcenschonende Produktion oder Zwang zu einer weniger verkehrslastigen Logistik. Der Witz an der Sache ist, dass selbst wenn D seine Emmmissionen auf Null runterfährt, der globale Effekt nada ist. Und natürlich eine Co2-Steuer und nicht etwa eine CO2-Abgabe.

"Wer sich dazu noch

"Wer sich dazu noch klimaschonend verhält, also wenig Benzin-Auto fährt und wenig heizt, könnte durch die Klima-Rückzahlung vom Staat sogar ein Plus machen."

Weniger heizen - super Idee. Ist vielfach schon in Krankenhäusern üblich. An meinem ehemaligen Arbeitsplatz frieren sich viele Kolleg*innen und Patient*innen halb tot.
Der Krankenstand ist vor allem beim Personal, das in sehr zugigen Anmeldungen arbeiten muss, sehr hoch. Seit ich in Rente bin, habe ich nicht eine einzige Erkältung gehabt. In den letzten drei Arbeitsjahren hatte ich pro Jahr durchschnittlich 3x mal eine Bronchitis und eine mittelschwere Lungenentzündung war auch noch dabei.

Aber immerhin wird die Zucht von Schimmelpilzen erleichtert. Das freut dann chronisch Kranke, Lunge und Vermieter gleichermaßen.

Neues Konjunkturprogramm

Was für ein Deal für die Wirtschaft. Jetzt setzt alles auf den Klimaschutz. AK- abschalten, wer bezahlt die Entschädigung? Kohlekraftwerke abschalten, wer bezahlt die Entschädigung? Prämien vom Staat für den Kauf von E-Autos - durch wen werden diese finanziert?
Abwrackprämie war gestern - jetzt werden wir im Namen des Klimaschutzes so richtig zur Kasse gebeten. Die jungen Menschen die richtiger Weise Freitags die Schule für eine gute Sache "schwänzen" sind ein Glücksfall für die Konzerne. Jetzt haben sie den moralischen Grund für neue Konjunkturprogramme mit den dazugehörigen Subventionen auf den Teller präsentiert bekommen. Die "gleich" verteilten Kosten für den Umbau im Klimaschutz wird es nicht geben.

Der Verbraucher zahlt

"In der Debatte um die CO2-Steuer mehren sich die positiven Stimmen aus der Wirtschaft."
Na dann muß der kleine Verbraucher ja die A...karte gezogen haben.
Er weiß es nur noch nicht.
Habe bis jetzt noch nicht konkret gelesen, die W-Weisen befürworten eine Kerosinsteuer!
Und nicht zu knapp.

Die Wirtschaft zahlt keinen Cent.

Klar, dass die Wirtschaft die Modelle begrüßt, die einseitig die Bürger belasten.
Erst am kommenden Montag arbeiten die Bürger im Schnitt für sich.
Bis zu diesem Zeitpunkt haben sie für Steuern und Sozialabgaben gearbeitet.
Sollen die Bürger noch länger für den Abgaben arbeiten?

19:25 von Erich

19:25 von Erich Kästner
CO2-Preis muss her!
Der Kommentar hier bei tagesschau.de sagt es überdeutlich.

Umweltverbände, Wirtschaftswissenschaftler, Klimawissenschaftler, unfassbar viele Demonstranten --- die fordern das gut begrüdet.

Wir haben schon genug Zeit verplempert! Effektive Taten müssen her!

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Und die Wenigverdiener, dürfen sich dann im Winter ihre Heizkosten aus den Rippen schneiden.

...die Bürger

...die Bürger abkassieren...nein Danke...Deutschland hat ohnehin fast die höchste Belastung was Staatsabgaben angeht. nö danke

@Neu

"Wie soll ich denn z. B. auf dem Land heizen ohne Öl?" Es gibt da was tolles das nennt sich Wärmepumpe. Reicht für Gebäude ohne strenge Hygienevorschriften locker aus (wo man keine WW-Temperaturen über 55°C braucht und wird so rentabler. Aktuell noch hohe Produktionskosten weil Nieschenprodukt. Wenn man es über eine CO2-Steuer aus der Niesche holt sehr schnell rentabel (schon jetzt schreckt eher der Einkaufspreis als der Energiepreis ab).

"In den ländlichen Regionen, wo man ohnehin schon mit "Landflucht" zu kämpfen hat, ist ein brauchbarer ÖPNV nicht wirtschaftlich."
Der Witz einer CO2 Steuer ist doch klimaschädliches Verhalten wie den eigenen PKW zur schlechteren Alternative zu machen. Wenn parallel dazu der ÖPNV neu gefördert wird ergeben sich wunderbare Synergieeffekte. Und ich schreibe das als jemand der lange auf dem Land lebte und aus Klimainteresse nie ein Auto hatte und alles mit dem ÖPNV und Rad gemacht hat, 1,5 Std pendeln für eine Strecke inklusive.

19:11 von Sebastian15 Es wird

19:11 von Sebastian15
Es wird sein wie immer....
....am Ende zahlt der kleine Bürger die Zeche und die Politik reibt sich die Hände, eine neue Einnahmequelle aufgemacht zu haben....

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Der Verdacht könnte einen beschleichen.

Mit sehr lauten Schritten.

Erich Kästner 19.25

Umweltverbände, Wirtschaftswissenschaftler, Klimawissenschaftler, unfassbar viele Demonstranten --- die fordern das gut begrüdet. "
wo bitte ist da was gut begründet?Es heißt ja nur , es muss teurer werden- also Steuern der Verbraucher in die Kassen spülen. Wird deshalb die Bahnverbindung auf der Schwäbischen Alb besser oder rückt für die Pendler der Arbeitsplatz näher? Werden die Winter wegen der CO2-Steuer milder, so dass man nicht mehr heizen muss? Oder ist es doch eine Mogelpackung, die die weniger Begüterten umso härter trifft? Bezeichnend, dass den Grünen und Linken hier im Forum nicht viel auszumachen scheint, dass die Oma auf dem Land im Kalten sitzen darf und sich ihr kleines Auto für die Arztbesuche und Einkäufe kaum mehr leisten kann und an anderer Stelle zusätzlich sparen muss

CO2-Steuer

Man soll doch aufhören, wieder alles auf die, die sich nicht wehren können abzuwälzen. Schafft endlich die blödsinnigen Innlandsflüge ab und besteuert Flüge im allgemeinen entsprechend! Die Fliegerei auf dem Rücken der Bahn zu "subventionieren", die kräftig Steuern zahlen muss ist jedenfalls absurd und dann bräuchten auch künftig Menschen, die keine andere Möglichkeit haben, als mit Öl zu heizen, keine Angst haben, im Winter eine kalte Bude zu haben. Man versucht wieder, die Last auf die falschen abzuwälzen - wie immer!

Wenn schon dann bitte eine ABGABE, keine STEUER!

wenn man einmal davon absieht, daß wir bereits seit 20 Jahren eine Ökosteuer auf Kraftstoffe zahlen, sollte ese keine Steuer, sondern eine Abgabe werden.

Steuern sind nicht Zweckgebunden, Abgaben hingegen schon. Man sollte dem Zugriff des Finanzministers von vorneherein einen Riegel vorschieben!

Wenn CO2-Steuer dann auch die Wirtschaft damit belegen

Also wenn CO2-Steuer, dann muss auch die Wirtschaft damit belegt werden:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/co2-emissionshandel-101.html

Die Unterstützung kommt von unerwarteter Seite: Mehrere Wirtschaftsvertreter haben sich für die Einführung einer CO2-Steuer stark gemacht. "Wir brauchen in Europa oder in allen Industriestaaten eine CO2-Steuer, die berechenbar langfristig steigt", sagte Frank Appel, Chef der Deutschen Post, der "Rheinischen Post". "Dann können sich Konsumenten und Unternehmen in ihrem Verhalten anpassen und gezielt in Anlagen investieren, die den Ausstoß von CO2 begrenzen."

sprich:

Kohletagebaue wie Garzweiler II, Jänschwalde und die anderen
Kohlekraftwerke
Ölkraftwerke
Gaskraftwerke
AKWs
die Airliner
die Autoindustrie damit sie saubere Elektroautos, Elektrovans, Elektro-Lkws, usw. baut
Stahlhochöfen damit die von Koksverbrennung auf Wasserstoff-Beheizung umgestellt werden
Dieselautos
Benzinautos

So macht man das richtig

Bosch: Einnahmen in die Verkehrswende?

Also eine Steuer zur Subventionierung von Bosch. Da hat sich wohl einer verplappert. Ich denke die Kohle soll als Schmankerl für klimafreundliches Verhalten an die Konsumenten zurückgezahlt werden? Und wenn der Konsument wirklich(!) klimafreundlich geinnt ist wird er sich davon wohl kaum ein Elektroauto (Bosch inside) kaufen. Es tut gut die ersten Reaktionen der Unternehmen zu lesen, dann weiss man gleich woran man ist.

@ colli4711 (19:31): fuer die Wirtschaft darf es keine Ausnahme

hi collie4711

Die Wirtschaft zahlt keinen Cent.
Klar, dass die Wirtschaft die Modelle begrüßt, die einseitig die Bürger belasten.

genau dass hier darf nicht passieren. Die Wirtschaft muss diese CO2-Steuer genauso bezahlen wie alle anderen auch!! Es darf KEINE Ausnahmen fuer die Wirtschaft geben. Dann muss genau dass auch bei der EEG-Umlage genauso geändert werden. Auch da muss die Wirtschaft genauso die EEG-Umlage zahlen und nicht nur die Buerger!!

Erst am kommenden Montag arbeiten die Bürger im Schnitt für sich.
Bis zu diesem Zeitpunkt haben sie für Steuern und Sozialabgaben gearbeitet.

stimmt schon. Aber das ist jedes Jahr so, dass die Buerger bis zu einem bestimmten Tag fuer die Steuer und die Sozialabgaben zahlen.

Immer dieses Gemeckere

über die kleinen Leute, die die Zeche zahlen. Unsinn! Zahlen tun die, die die Umwelt belasten, und das sind wir alle. Die einen mehr, die anderen weniger, und entsprechend zahlen sie. Vollkommen in Ordnung. Am meisten zahlen wohl die SUV-Fahrer. Richtig so!

Faktenfinder zu CO2

Wohl nicht ganz richtig, im Faktenfinder zum Thema heißt es:
- seit 1990 um 4% gestiegen
- 1990 = 1251 Mio t
- 2017 = 866 Mio t

Wie passt denn das zusammen? Lt. meiner Rechnung sind die CO2-Emissionen um über 30% gesunken.

Wenn die Wirtschaft sympathisiert...

... dann wird die Steuer auch kommen.

@19:25 von Erich Kästner

"CO2-Preis muss her!"

Ok, ich vermisse nur das versprochene "sozialverträglich".
Macht aber nichts, habe ich ohnehin nicht geglaubt.

@19:27 von Blumi

"Natürlich sympathisieren sie
kostet sie ja nix. Nur 10% der CO2-Emmmissionen in D kommen überhaupt von Privathaushalten und die sollen jetzt zahlen. Aber genau die Dinge, mit denen sich wirklich CO2 einsparen ließe, stehen nirgends im Plan."

Haben Sie etwas anderes erwartet?

Überraschend vernünftig

Eine CO2-Steuer oder Abgabe macht auf jeden Fall Sinn. Sie kann auch gerne den `kleinen Mann´ ein wenig Geld kosten. Das aber sollte nur ein geringer Anteil an den Einnahmen sein.
Es muss für die Industrie teuer werden.
Richtig teuer, im Grunde die Wahl Innovation oder Pleite !

Wenn z.B. Energie-Konzerne noch immer mit hundert Jahre alter Technologie (Kohlekraftwerke) Gewinn machen können, warum sollten die dann neue und innovative Wege gehen und was vollkommen neues erforschen ? Würden wir ja vermutlich auch nicht machen.
Also muss es eine Art Zwang dazu geben.
Letztlich ja auch in deren eigenen Interesse. Werden dann mal endlich uralte Technologien wie Kraftwerke, die darauf basieren, dass man Wasser erhitzt (! hat man vor tausend Jahren schon gemacht) oder verbrennungsmotoren durch was wenigstens halbwegs modernes ersetzt, kann man das sogar exportieren. Deutschland hält doch so viel auf seine angebliche Innovationskraft.

Deshalb auch weg mit der Befreiung von der EEG-Umlage .

@Sebastian15

"..auf dem Land heizen ohne Öl? Gas liegt bei uns in der Straße nicht und Fernwärme gibt es in der ganzen Gemeinde nicht. Strom ist zu teuer um Elektroheizungen ..."

Wie wärs mit einem Passiv Haus? Oder Solarzellen? Weder Öl, noch Gas noch Strom ist heute nötig um gemütlich warm zu wohnen.

@d48357
"In den ländlichen Regionen, wo man ohnehin schon mit "Landflucht" zu kämpfen hat, ist ein brauchbarer ÖPNV nicht wirtschaftlich"

Komisch in der Schweiz und Österreich funktioniert es. Da fliegen auch noch deutlich mehr Schmetterlinge und Hummeln.

"..das wird die ganze Verstädterung (mit explodierenden Mietpreisen, Verkehrschaos usw.) noch deutlich verschärfen"

In der Schweiz und Österreich sind es schon jetzt Auto-Fans aus Deutschland die Sommers und Winters am Brenner und Gotthard Verkehrschaos, Lärm und Gestankt mit ihren überdimensionierten hubraumstarken Glanzkarossen hinterlassen. Weil sie sich, wie ihr Verkehrsminister, nicht vorstellen können ohne Auto lebensfähig zu sein.

Steuer kommt von Steuern -

natürlich nicht, aber in diesem Fall würde es passen: schädliches Verhalten (CO2 ausstoßen) wird mit Abgaben belegt und positives Verhalten wird subventioniert.

Da gibt es nichts zu jammern oder zu meckern. Es ist die vornehmste Pflicht des Staates, auch an zukünftige Generationen zu denken und das kommt hier zum Ausdruck.

Und gerecht ist es auch, denn einziges Kriterium für die Höhe der Steuer ist die Menge an CO2: viel CO2 - viel Steuern / wenig CO2 - wenig Steuern. Gerechter geht es nicht.

Daher bitte, bitte nicht das ganze Konzept mit irgendwelchen Ausnahmen verwässern nur weil einige Leute auf die Tränendrüse drücken und mit Horrormärchen von frierenden Menschen um die Ecke kommen.

@Bischdariel :

Wärmepumpe in einem "normalen" Haus ?

Um die Heizleistung meiner Gasheizung ( Haus 20 Jahre alt, Verbrauch für ca. 1.000€ pro Jahr ) müsste ich eine Wärmepumpe installieren, die knapp 2.000 € an Strom verbraucht. Nicht zu vergessen Anschaffung (>10TSD € ) und Installation.

Bei neu gebauten Niedrigenergiehäusern KANN sich eine Wärmepumpe gerade so rechnen, wenn auch Solar und Photovoltaik auf dem Dach sind.

ÖPNV ? Au ja, statt wie bisher morgens 2 und Mittags 2 (Schul-) Busse in die nächstgelegenen Städte wäre ich auch für, sagen wir mal, einen 15-Minuten-Takt.
Denn nur dann wäre das einigermaßen akzeptabel.

Jemand, der ein geringes Einkommen hat, wohnt meist in entsprechend alten Häusern, die sehr viel mehr Energie verbrauchen. Und der fährt oft auch weite Strecken ( mit altem Auto ) zur Arbeit, da wohnen in der Stadt zu teuer ist.
Diese Leute werden also die "Verlierer" einer CO2-Steuer sein...

Trau, schau, wem

Nachtigall, ich höre dir trapsen. Die Steuer soll dann wieder an die Bürger zurückfließen - je nach Verbrauch. Klar, so war es auch mit dem Soli für zwei Jahren. Blöd nur, dass die Verursacher dieser Steuererhebung in der Schule immer die Mathematikstunden geschwänzt haben und den Unterschied zwischen zwei und fünfundzwanzig oder mehr Jahre nicht kannten!

Statt einer CO2 Steuer, was ich nicht richtig finde,

sollten E-Autos so stark subventioniert werden, dass sie ca. 1000Eur billiger als Verbrenner sind. Die Steuer ist eine weitere Strafe für Menschen, die sich kein modernes Auto leisten können. Ich glaube nicht, dass die Menschen, an anderer Stelle, entlastet werden. Wir zahlen für Strom das meiste Geld in Europa, nun muss man nicht noch die Autofahrer zusätzlich belasten. Dieser Öko Wahn macht nur dann Sinn, wenn die Industrie im gleichen Maße belastet wird. Deutschland allein kann das Klima nicht retten und Spitzenreiter in erneuerbare Energien sind wir auch nicht. Wenn man eine Steuer auf Sprit einführt dann kann man nicht an anderer Stelle entlasten, das ist das gleiche Thema wie bei drr Mount. Ausländer könnte man nicht entlasten. Am Schluß bleibt dann die CO2 Abgabe ohne Entlastung. Danke, nein!

Ich tue mich schwer..

"Ein sozial gerechter CO2-Preis ist möglich, wenn der Staat das Geld den Bürgerinnen und Bürgern zurückgibt"

Wenn der Staat das Geld den Bürgerinnen und Bürgern zurück gibt, warum will er es dann überhaupt einnehmen? Ok, ich gebe zu, dass ich gern mit Grün sympathisiere, aber immer wenn es an den eigenen Geldbeutel geht, scharf kritisiere. Das liegt an den nuller Jahren, Rezession und einer Agenda, von der ich mich überproportional belastet fühlte. Eine Staffelung über Jahre könnte mich aber überzeugen. Irgendwann muss Heizung und Auto eh ausgetauscht werden. Aber nicht nach 10 Jahren Auto und Heizung auf den Müll, das würde mir kontraproduktiv erscheinen.
Ich wäre dankbar für anschauliche Beispiele, was auf mich zukommt, die bitte möglichst präzise und vor den Wahlen -ich würde gern mit meiner Stimme eine adäquate Antwort darauf geben. Also, auf geht's, ich bin ganz Ohr!

offenbar fehlt wiedermal Geld im Staatssäckel

dann müssen natürlich sofort die Steuern erhöht werden, um alle diese lustigen Ausgaben wie gute Laune Rente, Familienbaugeld und vieles andere zu bezahlen. Über eine Erhöhung der Tabaksteuer sinnirt der olaf ja auch schon. Nur blöd, wenn jetzt seine Kabinettskollegin Glöckner die Werbung für Zigarettn verbietene will.

aber ob das Klima besser wird, wenn heizen teurer wird? oder soll ich im Mantel die TS gukken?

Pech für die Neandertaler,

Pech für die Neandertaler, dass sie noch keine Steuern kannten, die ihr Klima retten. Europa wäre noch immer vereist und sie wären nicht durch den Homo Sapiens ersetzt worden.

CO2-Steuer? Man kann sich nur wundern!

In Frankreich würden bei so etwas mal wieder die gelben Warnwesten knapp werden. Hierzulande scheint man irgend etwas ins Leitungswasser zu kippen, um selbiges zu verhindern. Man wird die Dosis jedoch nicht ständig erhöhen können...

der verbraucher zahlt im regelfall immer

also was manche kommentatoren hier an wirtschaftswissen offenbaren ist echt schon grenzwertig. natürlich zahlen wir verbraucher am ende, für uns wird ja auch produziert. jeder bäcker, jeder automobilhersteller, jeder kraftwerksbetreiber oder jeder telekommunikationsdienstleister stellt direkt oder über umwege für uns verbraucher produkte her. für wen denn auch sonst. außerirdische gibt es glaub ich noch nicht bei uns als konsumenten. von daher zahlen natürlich wir die kosten, so wie wir auch löhne der angestellten dieser betriebe zahlen oder am ende halt den gewinn. und wenn uns das nicht passt können wir uns ja zusammentun und unternehmen gründen, bei denen nicht der kunde die kosten zahlt, bin mal gespannt wie viele sich dafür finden.

20:10 von lePecheur

"Wenn der Staat das Geld den Bürgerinnen und Bürgern zurück gibt, warum will er es dann überhaupt einnehmen?"

Die Frage haben Sie sich vermutlich schon selbst beantwortet.

"Ok, ich gebe zu, dass ich gern mit Grün sympathisiere,..."

Ist bei mir etwas länger her. Jutta Ditfurth hat recht behalten: FDP mit Fahrrad.

"Ich wäre dankbar für anschauliche Beispiele, was auf mich zukommt, die bitte möglichst präzise und vor den Wahlen -ich würde gern mit meiner Stimme eine adäquate Antwort darauf geben. Also, auf geht's, ich bin ganz Ohr!"

Nicht doch - Sie werden denken, dass Sie taub geworden sind. Ihren Wunsch wird nämlich KEINE Partei erfüllen.

Faktenfinder: alles korrekt dargestellt

Zu: 19:51 von Giselbert

Sie können rechnen, aber offenbar nicht die Details in Sachtexten des Faktenfinders deuten.

Richtig stellt der Artikel im Faktenfinder dar, dass die CO2-Emissionen auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland seit 1990 signifikant aber eben auch nicht genügend zurück gegangen sind. Zum Unterschied 1990 zu 2017 trug wesentlich der Abbau von Stahlindustrie und ehemaliger DDR-Industriekombinate bei.

Richtig stellt der Artikel aber auch dar, dass der Anteil von CO2 in der Atmosphäre im gleichen Zeitraum um 4 % gestiegen ist. Hinzu kommt der deutliche Anstieg weiterer ebenfalls klimawirksamer Gase, z.B. Methan.

Was Sie also übersehen haben ist: Rückgang der Emissionen aus Deutschland, aber weltweiter Anstieg. Schließlich gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Großemittenten in vielen weiteren Industrieländern.

Alles korrekt im Faktenfinder, eben die übliche handwerklich-gute Arbeit der ARD-Kollegen.

Nicht ganz einfach das Thema menschengemachter Klimawandel.

Man informiere mich bitte, und zwar rasch

@ lePecheur:
Ich wäre dankbar für anschauliche Beispiele, was auf mich zukommt, die bitte möglichst präzise und vor den Wahlen -ich würde gern mit meiner Stimme eine adäquate Antwort darauf geben. Also, auf geht's, ich bin ganz Ohr!

Das ist nicht unser Problem. Informieren Sie sich doch einfach mal selbst.

Silverfuxx 20.01

Die Industrie wird es ganz einfach auf die Preise umlegen, dann zahlt den Teil auch der kleine Mann. Das wird nichts Anderes als eine zusätzliche Steuereinnahme für was-auch- immer. Schon der Urvater der Ökonomie Adam Smith wußte "Auf keinem Gebiet sind die Politiker so aktiv und erfindungsreich wie bei neuen Steuern" Dass die Grünen und Linken hier nichts dabei finden, dass die sozial Schwächeren besonders belastet werden ist symptomatisch und typisch. Kennt man auch auf andern Gebieten so.

Zukunftsaufgabe: Klimawandel

Zu: 20:10 von lePecheur

Sie stellen eine spannende wie verblüffend einfache Frage: "Wenn der Staat das Geld den Bürgerinnen und Bürgern zurück gibt, warum will er es dann überhaupt einnehmen?"

Gut, der Fall einer CO2-Steuer oder -Abgabe ist noch neu. Fakten, Wirksamkeit, Risiken und Detailvorschläge liegen noch nicht vor.

Nehmen wir also Vergleiche:

Warum verlangt der Staat Sozialabgaben, das Geld geht doch später zurück an die Bürgerinnen und Bürger?

Warum verlangt der Staat Grundbesitzabgaben? Die Straßen und öffentliche Erschließung sind doch schon da und fertig finanziert?

Warum verlangt der Staat überhaupt Steuern? Alternativ wäre doch möglich z.B. Schulgeld und Studiengebühren zu verlangen, geht doch in anderen Ländern auch?

Merke: Der "Staat", das sind wir alle, die Solidar- und Schicksalsgemeinschaft der Bürgerinnen und Bürger, vulgo der "Souverän". Der "Staat" arbeitet in unserem Auftrag. Seine Leistungen sind zum Wohle und Wohlstand der Bürgerinnen und Bürger.

Wenn’s hilft ...

Wenn’s hilft den Planeten zu retten, dann zahle ich diesem Ausbeuterstaat auch noch eine weitere Steuer oder Abgabe. Es wird aber nichts helfen und versprechen kann uns das auch niemand. Denn was wir auch gegen den Klimawandel tun, andere Staaten werden unsere Anstrengungen ad absurdum führen.

Faktenfinder

0,038 Prozent CO2 sind in der Luft; davon produziert allein die Natur 96 Prozent, »wir«, der Mensch, nur vier Prozent, also 0,00152 Prozent. Deutschland soll nach allgemeiner Lesart einen Anteil an der Welt-CO2-Produktion von 3,1 Prozent haben. Bedeutet: Deutschland kann 0,00004712 Prozent des CO2-Anteils beeinflussen. Und jeder einzelne unserer zivilgesellschaftlichen Solidargemeinschaft ( 80 Millionen ) kann mit 0,00000000000589 Prozent gegen den Klimawandel kämpfen und zahlt dafür doch gern unter anderem 1.700 Euro im Jahr mehr.

Klimaschutz...

Bundesunweltministerin Schulze sieht sich bestätigt mit den empfehlungen der Wirtschaftsweisen...aber... In der Union wird eine CO2-Steuer überwiegend kritisch gesehen.
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Und die Wirtschaft begrüßt natürlich eine CO 2 Steuer in Deutschland. Verständlich den die Kosten zahlen am Ende die Verbraucher. Ich muß schon sagen Frau Schulze. Sehr sozial. Wenn es überhaupt so eine Abgabe geben muß, dann muß sie einheitlich und überall in Europa eingeführt werden wenn es wirklich ernsthaft um das Klima geht. Und das sehe ich bei dieser Abgabe/Steuer halt nicht ! Die Union liegt mit ihrer Kritik gar nicht so falsch...

Steuer auf Kerosin für Flugzeuge

Solange man keine CO2-Steuer auf Kerosin erhebt, stört manch einem das ganze nicht. Hauptsache man kann für 29 € nach Malle fliegen und seine Stütze dort versaufen.

Handeln wider dem Gesetz

Daran ändert auch dieser Satz nichts:
Der Staat sollte Einnahmen daraus aber Bürgern zurückgeben. etc. pp.

Zweck und Ziel des Energiewirtschaftsgesetz ist u.a. die preisgünstige Versorgung der Allgemeinheit mit Elektrizität und Gas.

Alle dort aufgeführten Ziele sind gleichgewichtig zu verfolgen. Die Verteuerung der Energie durch eine weitere Steuer steht im Widerspruch zum Gesetz. Auch eine Umverteilung macht die Energie teuerer und nicht preisgünstig.

Die nicht privilegierten Verbraucher zahlen in Deutschland seit Jahren höchste und ständig steigende Strompreise. Das EnWG und das EEG sind lange gescheitert. Milliarden hat man den Verbrauchern aus der Tasche gezogen. Für PV-Strom wurde staatlich sanktioniert das zigfache des Börsenwertes mit Garantie vergütet. Im Zivilrecht wären das Wucherpreise. Aus der berühmten Kugel Eis nichts gelernt.

Gesetze als Spielball einer Ministerin und gut bezahlten Gutachter? Dafür zahlen wieder einfache Bürger als Verbraucher. Wetten!

Abzocke

Wieviel Millionen hat das Gefälligkeitsgutachten wohl diesmal gekostet.
Ob die Politik die neue Steuer CO2 oder Strohhalm Steuer oder wie auch immer nennt...der Staat will an euer Vermögen ran. Bei Negativzinsen gekoppelt mit Inflation und steigenden Steuerabgaben geht es an die fetten Rücklagen.
Wenn man bezüglich seriöse Gutachten ließt, die die CO2 Entwicklung der letzten 600 Millionen Jahre betrachtetm gab es noch nie so wenig CO2. Ihr werdet so richtig verschaukelt.

Deutschland ist zu kalt

Ich würde wegen dem Klima auch lieber auf Madeira oder in Afrika leben. Ich hoffe auf die kommende Klimaerwärmung:-)

am besten kauft man sich ein

am besten kauft man sich ein altes Auto mit kaputtem motor. das stößt dann anstelle von viel CO2, das bei einer vollständigen Verbrennung doch entstehen sollte und den Antrieb effizient macht, schönes unverbranntes benzin aus, was natürlich wesentlich besser ist als CO2.

CO 2 Steuer...

Am 12. Juli 2019 um 19:24 von Elefant
Gut das andere Laender vernuenftiger reagieren ...
Dann werden wir demnaechst Atomstrom aus Temlin und Kohlestrom aus Polen bekommen .... super bin dabei ... 
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Genau so ist das...aber Hauptsache wir schaffen es den CO 2 Gehalt hier in Deutschland zu senken. Was ist das für eine Logik unserer Bundesumweltministerin ?

22:21 von deutlich

Das müsste natürlich gesetzlich unterbunden werden. Hätte ich aber nochmal erwähnen können, stimmt. Deckeln und gesetzlich begrenzen. Sie wissen ja, hier und da neige ich zu Vorschriften und Einmischung des Staates. Gerade und vor allem, wenn es um Industrie geht.
Dass Sie glauben, Grüne und Linke würde per se nicht zu sozial Schwächeren gehören und sich nicht daran stören, wenn selbige besonders belastet werden, ist typisch für Denken rechts der Mitte. Genau das Gegenteil ist aber der Fall. Alles links der Mitte ist doch humanistisch und menschlich eingestellt. Rechts davon (bis zu einem gewissen Punkt) geht es hauptsächlich um Industrie und Staat.
Enteignungen von Wohnungs-Konzernen z.B. wird wohl keiner rechts der Mitte befürworten. links davon findet man Befürworter. Beim Umweltschutz ist es ähnlich. So wie hier nun.

Mit mir wird es keine CO 2 Steuer geben

sagte einstmals unsere Kanzlerin. Daher denke ich das es auch keine Steuer geben wird.

22:26 von

22:26 von wie-
"Zukunftsaufgabe: Klimawandel
Warum verlangt der Staat überhaupt Steuern? Alternativ wäre doch möglich z.B. Schulgeld und Studiengebühren zu verlangen, geht doch in anderen Ländern auch?

Merke: Der "Staat", das sind wir alle, die Solidar- und Schicksalsgemeinschaft der Bürgerinnen und Bürger, vulgo der "Souverän". Der "Staat" arbeitet in unserem Auftrag. Seine Leistungen sind zum Wohle und Wo"

Er verlangt kein Schulgeld, weil Bildung Staatsauftrag ist. Eine Pflicht, der der Staat nachkommen muss und zwar so, dass keine Benachteiligung entsteht auch nicht für die finanzschwächsten Familien.
Weil Bildung ein Grundrecht ist.

Genauso ist es mit Wohnraum und Wärme.
Es kann NICHT verfassungkonform sein, auf "Heizen" eine Steuer zu erheben !

Das ist auch der Grund, weshalb Heizöl nicht besteuert ist.

So wie ich das verstanden habe, soll das geändert werden.

Gigantische Umverteilung

Im Schnitt verbraucht jeder Bundesbürger 9 Tonnen CO2. Bei 26€/Tonne (jetziger Preis des emissionshandels) sind das knappe 1000€ pro Jahr für eine vierköpfige Familie. Der Vorschlag von 100 € cash back pro Person reicht also nicht aus, sondern es handelte sich um eine (versteckte) Steuererhöhung.
Wichtig. Wie werden Flugreisen in die CO2 Steuer einbezogen?

Klar , verständlich

Es wird durchgereicht an den Endverbraucher und noch einen eigenen Gewinn draufgeschlagen Seitens der Industrie, wie bei der Abschaltung der AKW, Strompreissteigerungen ohne Ende und dazu noch Netzdurchleitungsgebühren , obwohl die Netze längst bezahlt sind vom Kunden . Selbiges kommt dann bei der CO2 , eine Abzocke ohne Ende. Wirtschaftsweise, die ihre Prognosen jedes Jahr mehrfach ändern , warum soll es anders sein, nach meiner Meinung nur Paladine der regierenden Parteien .

@deutlich - dann zahlt der kleine Mann

Wenn z,B deutsche die Industrie die Preise umlegt, dann ist sie weg vom Fenster, da diese Steuern andere Mitbewerber Europaweit auch zahlen :-)

Ihr grünen/linken Bashing hat nichts mit realer Markwirtschaft zu tun

@von wie, Ihre Vergleiche hinken. Es geht hier nicht um die Finanzierung staatlicher Aufgaben oder um die Sozialversicherung.

Es geht um die künstliche Verteuerung von Energie, Mobilität, Verkehr, Transport, Heizung... In der Auswirkung ist letztendlich so gut wie alles tangiert was zum Grundbedarf der Menschen gehört.

Damit soll der Verbrauch gesteuert, gelenkt, sprich eingeschränkt werden.

Ob das das globale Klima beeindruckt und der Umwelt, den Menschen nützt, steht in den Sternen. Die Belastung und die unmittelbaren Auswirkungen auf die Menschen und ganz sicher mittelbar auch auf die Wirtschaft in Deutschland sind dagegen sehr real.

Am 12. Juli 2019 um 22:09 von Mathias Beyer

"natürlich zahlen wir verbraucher am ende, "

Bingo, es gibt nur eine Geldquelle für Unternehmen: die Kunden.

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