Kommentare

Trump überschreitet Grenze zu Nordkorea

kann man sagen
dieser Trump überschreitet häufig Grenzen
jetzt eben die nach Nordkorea

Fazit

"Seit dem gescheiterten Gipfeltreffen zwischen Trump und Kim Jong Un im Februar in Vietnam gibt es keine Fortschritte im Atomstreit mit Nordkorea."

Da werden dann eben Fortschritte durch Fototermine ersetzt.

Trump in NK

Eine Nachricht wert?
So lange die USA nicht bereit ist, sich aus Korea komplett zurückzuziehen, wird es keine Wiedervereinigung geben. Es wird nicht so wie in Deutschland laufen. Das werden die Chinesen niemals akzeptieren.

Furchtbar...

...wie vorgeprägt ich bin. Wäre es nicht Trump, hätte ich dies Verhalten positiv gedeutet. So vermute ich, dass dies eine Strategie aus seinem Wahlkampf ist. So nach dem Motto: Schaut her, es gelingt mir, überall Frieden zu schaffen.

Alles nur Show, um Kim und

Alles nur Show, um Kim und vor allem Trump zur Abwechslung etwas weniger negative Publicity zu verschaffen.
Für beide eine Win-Win Situation ohne Veränderungen für den Rest der Welt.

Wiedervereinigung und freie Wahlen

@ sosprach:
... wird es keine Wiedervereinigung geben. Es wird nicht so wie in Deutschland laufen.

Dabei wäre das den Menschen zu gönnen. Freie Wahlen in ganz Korea wären doch eine tolle Option.

Nichts ist fairer als freie Wahlen

@ sosprach:
Das werden die Chinesen niemals akzeptieren.

Warum sollten die Chinesen freie und faire Wahlen nicht akzeptieren?

Gut

Was haben denn der Westen und Kommunisten bzw China in der Vergangenheit gemacht? Nichts!! Obwohl ich diesen Trump wirklich verachte, in diesem Punkt muss ich ihn loben. Nur wo geredet wird, kann geholfen werden. İch hoffe mir, dass alle ein Beispiel daran nehmen, und anfangen zu reden. Die Probleme der Welt sind zu groß, um darüber zu schweigen.

Was ist daran so besonders?

Beide überschreiten täglich die Grenzen:
- des Rechts,
- des Anstands,
- des Benehmens,
- der Wahrheit,
- der Vernunft usw.

Ein kleiner Schritt für Trump,...

...aber ein großer Sprung für - ja wen? Egal erstmal.

SO geht Politik, liebe EU, Russland, China...!
Einfach spontan Handy raus, “...ich möchte dich treffen!“ reintippen, ab damit und seine Fußabdrücke an der vietnamesischen Demarkationslinie hinterlassen.
Kim wird sein Atomprogramm dank dieser aufgefrischten Freundschaft sicher intensiv überdenken.

Jedenfalls ist das Foto der beiden Frisur-Fetischisten hübsch anzusehen :-).

Präsident Trump ist einfach ein guter Verhandler

Als alter Teppichhändler fällt mir das immer wieder auf. Ein gutes menschliches Verhältnis ist die Grundlage für jede erfolgreiche Verhandlung. Manche Persönlichkeiten sind sogar für einen wie Präsident Trump schwierig. Aber mit der Zeit schafft das einer wie Präsident Trump auch noch!

Donald Trump gibt sich

Donald Trump gibt sich redlich Mühe augenscheinlich mit Kim gut auszukommen.
Naja vielleicht hilft‘s.
Meiner Meinung nach darf Kim seine atomaren Ziele niemals aufgeben um nicht Spielball der usa zu werden. Egal wie gut seine persönlichen Beziehungen zu Donald Trump sind, hat er keine atomare Bedrohung hinter sich wird er Donald nie mehr wieder sehen.

Warum auch?

"Seit dem gescheiterten Gipfeltreffen zwischen Trump und Kim Jong Un im Februar in Vietnam gibt es keine Fortschritte im Atomstreit mit Nordkorea."

Erwartet man allen Ernstes, dass sich Kim auf eine einseitige Abrüstung einlässt?

Ein Fazit ziehen....

...wie einige hier meinen, kann man noch lange nicht.

Kein anderer denkbarer Präsident der USA hätte sich mit Kim getroffen.
Kein anderer hätte selber nordkoreanischen Boden betreten.

Kim muss seinem Volk Wohlstand liefern, um es unter Kontrolle halten zu können.
Und er sieht sich einer verschärfenden Nahrungsmittelknappheit gegenüber.

Im Interesse seines eigenen politischen Überlebens wird er versuchen, mit Trump zu kooperieren.
Mit Grenzen...

Und Trump wird eben das versuchen - im Interesse seines eigenen Überlebens bzw. seiner Wiederwahl.
Als derjenige, der den Koreakrieg beendet und die Koreaner wieder zueinander führt, wäre ihm das fast sicher.

Kaffeediplomatie

„Ich bin in der Gegend, Zeit und Lust auf einen Kaffee? Vielleicht in der DMZ? Wär nett, ich würd mich freuen! *rotebackensmilie*“

Es wäre lustig würde es nicht einem brutalen Diktator Legitimation verleihen.

Trump überschreitet Grenze zu Nordkorea

Wenn es um Grenzen im Allgemeinen geht, überscheitet Herr Trump täglich viele Grenzen.
Aber vor lauter Höflichkeit in unserer Politik werden alle Themen nur verwässert ,und am Ende weiß niemand worum es eigentlich ging! Genau das ist bei Trump anders denn der spielt niemandem die große Freundschaft vor!
Für mich persönlich ist das besser als die hinterhältige Art unserer Politiker.

Wahlkampf ist

aber trotz allem ein guter Schritt und ein gewaltiger Show Effekt ... In der Tat scheinen Trump und Praesident Kim einiges gemeinsam zu haben ...Publikumswirksame Auftritte..

Lächerlich.

Mal wieder heisse Luft für die Medien. Wie wäre es, wenn Politiker an ihren Erfolgen gemessen werden anstatt an ihren Tweets?

Nur Händeschütteln und Hallo

Nur Händeschütteln und Hallo sagen bringt schöne Bilder für die Anhänger zu Hause, aber keine Fortschritte im „ Atomstreit “.

Eine gute Entwicklung

Gegen Sanktionen und Ausgrenzung. Die EU kann noch dazulernen.

re karlmaria

"Präsident Trump ist einfach ein guter Verhandler

Als alter Teppichhändler fällt mir das immer wieder auf. Ein gutes menschliches Verhältnis ist die Grundlage für jede erfolgreiche Verhandlung."

Ein bißchen diffiziler als sich mit einem Kunden über den Teppichpreis zu einigen ist das aber doch.

Wahlkampfhilfe für Trump

Da Trumps Politik-Erfolge äußerst karg ausfallen, braucht er für seinen Wahlkampf ein paar inszenierte Schein-Erfolge. Und Kim hat ihm einen solchen beschert.

In der Sache bleibt es bei Trumps totalem Misserfolg, der nun durch ein freundliches Händeschütteln kaschiert wird.

Ebenso ist es bei Merkel, die ihm die Stirn bietet bei den Handelsfragen, den Rüstungsausgaben, dem Klimaabkommen und den humanitären Fragen. Aus Trumps Umfeld weiß man, dass er sie hasst wie niemand anderen, doch er bezeichnet sie als großartige Politikerin und seinen beste Freundin.

Wer nimmt diesen Polit-Kasper eigentlich noch ernst?

Show oder nicht Show ?

Völlig egal .Die müssen reden , reden , reden und sich die Hände schütteln . Dann könnten auch Erfolge eintreten . Müssen eintreten !

@ Autochon, um 10:33

Für seine Wiederwahl braucht Trump nicht den Erfolg der Wiedervereinigung Koreas.
Die ist ihm dank seiner “Flüchtlings- und America-first-Politik“ eh sicher.

Positiv ist, dass wenn die

Positiv ist, dass wenn die nette Fotos machen, schießen sie nicht aufeinander.

10 :18 von peter schäfer

Welches Recht ,welcher Anstand ,wessen Benehmen ,wessen Wahrheit ,wessen Vernunft ? Taten sind wichtiger als Meinungen . Taten sind messbar !

Den vielen

Trump-Hassen, gerade hier in diesem Forum, passt es offensichtlich überhaupt nicht in ihr vorgestanztes Weltbild, dass Trump sich nicht so verhält, wie es ihnen zum Beleg ihrer Vorurteile über ihn dienen könnte. Ob Trump mit seinem völlig anderen, unkonventionellen Auftreten gegenüber Nordkorea Erfolg haben wird, ist sicherlich offen. Aber er hat es bisher weiter gebracht, als alle seine Vorgänger. Und er ist immer noch der einzige US-Präsident seit Jahrzehnten, der keinen Krieg angefangen hat. Das jeder Politiker solche Bilder, auch wenn sonst noch nichts Greifbares bekannt geworden ist, für sein Renommee nutzt, um seine Wahlchancen zu verbessern, ist völlig logisch und verständlich. Es Trump vorzuwerfen, weil man ihn nicht mag, ist Unsinn.

Alles negativ?

Was ist daran negativ, wenn Politiker miteinander reden?
Verstehe manche Kommentare hier nicht.
Sehen sie dieses Treffen nur negativ weil einer der Politiker Trump heißt? Ist m . E. auch schon eine Form von Hass, oder?
Mir jedenfalls sind Gespräche lieber als militärische Auseinandersetzung.
Sahen bisherige Politiker, die nicht Trump heißen, anders!!

@ Peter Kock, um 10:40

Ich gebe Ihnen beileibe nicht in allem Recht. Wie oft hört man von ihm Superlative, die sich bei Belastung als pure Worthülsen erweisen.
Vor allem betrachtet er Angela Merkel als “rotes Tuch“, wie auch der Trumpkenner und Buchautor über Trump Michael Wolff zuletzt bei Lanz wiederholt bestätigte. (“He hates her!“)
Und dann steht Trump auf und bezeichnet sie als “großartig“.

Aber “der spielt niemandem die große Freundschaft vor“??

Was für ein Gaukler

Und schon zaubert Trump wieder ein Kaninchen aus dem Hut, dafür sollen ihn jetzt alle loben, dabei stand es kurz zuvor noch 19 gegen einen auf dem G20 Gipfel. Alles nur Show für die Wiederwahl.

Donald die alte Rampensau

halbstarke Sprüche und viel Rummel um nichts - das ist Donald Trump

Aber sicherlich die beste Lösung, um nach dem Eklat vom Februar wieder ins Gespräch zu kommen, gut gemacht!

11:10 von harry_up

Für seine Wiederwahl
.
aber sich als großer Macher darzustellen
das kommt bestimmt gut an, beim Wähler

Friedensnobelpreis

Hätten andere (zB Obama etc.) das geschafft, was er nun gemacht hat, wären die medialen Rufe nach dem Nobelpreis unüberlesbar gewesen. Seine Politik zeigt die letzten 2 Jahre in Nordkorea ungeahnte und riesige Fortschritte!

10:40 von Peter Kock

"Genau das ist bei Trump anders denn der spielt niemandem die große Freundschaft vor!
Für mich persönlich ist das besser als die hinterhältige Art unserer Politiker."

Komisch. Was ich sehe, ist permanentes Vorspielen bei Trump.
Seine jähzornigen Hassergüsse gegenüber Kim z.B. erachte ich eher als wahrhaftig.
Und dann spielt er wieder den dicken Freund.

Das also ist für mich "Hinterhältigkeit".
Dass man diplomatisch freundlich ist bei Terminen, das ist keine Hinterhältigkeit, sondern einfach nur Anstand.

Kontakte für Geschäfte

Persönliche Kontakte können wertvoll sein, wenn strittige Fragen zu klären sind. Vielleicht geht es sogar ohne ganz großes Vertrauen (wer sollte das zu Trump haben, wo im Umgang mit anderen so wenig Verlässlichkeit zu erkennen ist?), wenn sich ein gutes Geschäft erreichen lässt. Das muss ja nicht per se schlecht sein.
Ich weiß nur nicht, ob Trump so ein Geschäft zulassen kann, bei dem es mehrere Gewinner gibt und nicht nur ihn. Nach seinem bisherigen Auftreten fällt es mir schwer, mir das vorzustellen.
Wie andere schon geschrieben haben, es wäre auch nicht überraschend, wenn er vor allem in eigener Sache unterwegs ist.

10:15 von leider geil

gab es bei uns ne freie Wahl, bzw überhaupt ne Wahl zur Wiedervereinigung ?
Also ich erinnere mich nicht

@ 10:27 von Karlmaria

Offenbar haben Sie Trump noch nie einen Teppich verkauft. Das Diktieren von Verträgen kann man kaum als Verhandlung bezeichnen.

Kim Jon Un

Habe leider Namen verwechselt. Soll Kim Jong Un heißen.

Erfolg bleibt Erfolg

Da gibt es wohl Einige, die den historischen Augenblick, den Erfolg von Trump kleinreden wollen. Gar als reine Wahlkampfshow abtun, aber was soll das, soll er abwarten bis die Wahl vorbei ist, dass ihm dies nicht vorgeworfen werden kann? Bestimmt nicht, jede Gelegenheit die sich bietet und jede Begegnung und Annäherung hilft auf dem Weg zum Frieden mit Nordkorea.

Alleine aus diesem Grund wäre es schon wünschenswert, dass Trump die Wahl wieder gewinnt.

10:27 von harry_up

“Einfach spontan Handy raus, “...ich möchte dich treffen!“ reintippen, ab damit und seine Fußabdrücke an der vietnamesischen Demarkationslinie hinterlassen.“

Hä? Ich dachte, es geht um Nord-/Südkorea. Muss wohl die Hitze sein, dass ich nicht klar denken kann. :)

...so sollte es sein...

Warum können Politiker nicht immer so spontan sein? Viele Konflikte wären vermeidbar wenn man miteinander spricht. Eine positive Seite von Tramp. Sieht man sehr selten in der Weltpolitik.

wie im kaffekranz hier

wird gelästert und sich lustig über alles gemacht, aber das es fortschritte giebt ist hier allen egal.

das trump ihn besucht und gespräche sucht ist schon ein enormer fortschritt und anstatt sich über fotos lustig zu machen, well protokolle müssen eingehalten werden, da diese auch zu erfolgen führen.

so was wollt ihr hier als fortschritt sehen. überstürtzte handlungen wie damals bei der deutschlandvereinigung oder dem euro mit offenen grenzen? wobei alle jetzt lamentieren und generationen probleme damit haben? es braucht zeit , denn der mesnch mag neues aber hämgt sehr viel an seinem alten leben fest indem er sich nur schrittweise öffnet.

Da frage ich mich:

Wenn das bei Kim Jong Un möglich ist, warum dann die harte Linie genüber dem Iran?

@ Karlmaria

Präsident Trump ist einfach ein guter Verhandler

Er ist zwar bereits seit über zwei Jahren im Amt, aber mit dieser Bewertung würde ich gern noch warten, bis er sein erstes Verhandlungsergebnis erzielt hat.

Präsident Friedenstaube trifft Präsident Waffenauge

Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein großer Sprung für die Menschheit. Dass dieser Satz fast 50 Jahre nach seinem ersten Ausspruch wieder an Aktualität gewinnt, hätte sich wahrscheinlich kaum jemand träumen lassen.

Vision und Realität

Wenn alle Menschen eine Sprache sprechen würden, der Wohlstand gleichmäßiger auf die Menschen verteilt werden würde und es keine Nationalstaaten mehr geben würde, dann wäre das eine bessere Welt für die Menschen.

Aber so wie es jetzt ist scheint es immer mehr Grenzen, immer mehr Abschottung und einen immer ungleicher verteilten Wohlstand zu geben. Es passiert also genau das Gegenteil von dem, was eigentlich sinnvoll wäre. Und das kann man dann nur dumm nennen.

Die Menschen haben sich mit den Menschenrechten ein erstes gemeinsames fundamentales Regelwerk für das Leben und Zusammenleben gegeben. Es müsste einen stärkeren weltweiten Rechtsraum geben. Die Nationalstaaten sollten abgeschafft und in Verwaltungszonen umgewandelt werden. Es müsste demokratische weltweite Wahlen, eine Weltregierung, ein Weltparlament und ein Weltgericht geben. Dann könnte man auch z. B. den Klimawandel besser bekämpfen, der die größte Bedrohung für das Leben in der Zukunft darstellt.

USA lassen einmalige Chance verstreichen!

Trump irrt beimThema Nordkorea völlig ohne Konzept herum.

Er scheint mehr an der "Männerfreundschaft" interessiert zu sein, als an der Lösung der politischen Probleme. Inhaltlich passiert nämlich nix. Nicht mal den offiziellen Kriegszustand wollen die USA beenden.

"Spontan" sich zu treffen, ist auch ein Witz. Es geht hier nicht um ein Kaffeekränzchen! So planlos wie die USA unter Trump hier agieren, können sie mehr Schaden anrichten als zur Lösung beitragen.

Moon und Kim haben es geschafft, sich anzunähern. Diese einmalige Chance darf man nicht verstreichen lassen. Man hätte viel weiter sein können, wenn Nord- und Südkorea alleine den Friedensprozess durchführen.

Aber leider sind beide auch heute noch nur Stellvertreter. Südkorea darf nicht ohne "Erlaubnis" der USA handeln. Und Nordkorea darf nicht ohne Erlaubnis Chinas handeln.

Die beiden Staaten sollten sich das nicht gefallen lassen und ihre Zukunft in die eigenen Hände nehmen!

@Giselbert

"Da gibt es wohl Einige, die den historischen Augenblick, den Erfolg von Trump kleinreden wollen."

Es ist kein Erfolg für Trump, sondern einer für Kim, der seiner Bevölkerung pressewirksam zeigen kann, wie er den mächtigsten Mann der Welt um den Finger wickelt.

"Gar als reine Wahlkampfshow abtun"

Es ist aber nun mal nur eine reine Wahlkampfshow, egal, was Sie da noch künstlich hineininterpretieren.

"aber was soll das, soll er abwarten bis die Wahl vorbei ist, dass ihm dies nicht vorgeworfen werden kann?"

Wenn kein Wahlkampf wäre, würde er gar nicht kommen.

Ein historischer Moment

"" Und der amerikanische Präsident sagt: "Es ist eine große Ehre über diese Linie zu treten. Das ist historisch, ein großer Tag für die Welt." Gefragt, ob er Kim Jong Un ins Weiße Haus nach Washington einladen würde, sagt Trump: "Ich lade ihn jetzt hiermit ein." Wenig später sitzen die beiden traut zusammen und Kim spricht von der Bereitschaft "der unglücklichen Vergangenheit ein Ende zu bereiten". Man kann es drehen und wenden, wie man will: Es ist ein Moment für die Geschichtsbücher."" Elmar Theveßen
#
Dem kann ich mich nur anschließen.

@Petersons

"wird gelästert und sich lustig über alles gemacht, aber das es fortschritte giebt ist hier allen egal."

Es gibt aber keine Fortschritte.

"das trump ihn besucht und gespräche sucht ist schon ein enormer fortschritt"

Das hat man in Hanoi gesehen, was solche "Fortschritte" bringen - gar nichts.

"überstürtzte handlungen wie damals bei der deutschlandvereinigung"

Ich bin ehemaliger DDR-Bürger und kann Ihnen sagen, dass die Wiedervereinigung eine wirklich grandiose Sache und eine Jahrhundertleistung war. Und ein Fortschritt war sie ganz sicher.

re matthiass

" Seine Politik zeigt die letzten 2 Jahre in Nordkorea ungeahnte und riesige Fortschritte!"

Dann kann es ja nicht schwerfallen, die mal in Stichworten aufzuzählen.

Alles schwimmt auf einer welle von Symbolpolitik..

Und es kommt nichts bei raus außer Selbstdarstellung.

Es geht nicht mehr um das Erreichen einer Sache sondern nur wie gut man im Rampenlicht steht,wie gut man da draussen ankommt.
Für beide eine win win Situation ,beide können Werbung gut gebrauchen.
Beim Iran will das nicht so klappen mit dem Treffen und dem Händeschütteln.
Man kann auch aus einem Misserfolg diplomatisch einen Erfolg darstellen,es kommt auf die Darstellungsweise an.
Er versteht sich ja so gut mit allen lupenreinen Demokraten nur mit Angela und Macron nicht.
Am Ende bestimmen die die Regeln der Politik die wirtschaflich so gross und global sind das eine Politik gehen diese ein Ende der eigenen Karriere bedeutet.

@10:00 karwandler

Sie bringen es exakt auf den Punkt. Man könnte ergänzen, dass es ein relativer Fortschritt ist, dass Trump Fototermine wahrnimmt statt unsägliche gefährliche Dekrete zu unterschreiben und die Welt durch Drohungen auf militärischem und handlungspolitischem Gebiet seinem "America first" (was de facto mehr und mehr zu "America isolatet looses" wird) zu unterwerfen. Mehr Fototermine und Kaffee-/Tee-Einladungen an Trump! Dafür lohnt eine weltweite konzertierte Aktion...

Treffen mit Machthaber Kim...

Beide Seiten konnten in der zentralen Frage der atomaren Abrüstung keine Einigung erzielen...
###
Alles nur Show von Trump und den kleinen Diktator. Letzterer wird niemals auf seine atomaren Rüstung verzichten da es gleichbedeutend mit den Verlust Kim Dynastie enden würde. Und die Erfahrung hat doch gezeigt, das Verträge mit Trump später als schlechte Deals hingestellt werden.Anderseits wäre ein Ende der Sanktionen für die Menschen dort dringend vonnöten. Dieses wird unter Trump auch nicht geschehen weil Nordkorea die Atomare Rüstung als Faustpfand behalten wird. Es wird also so weiterlaufen wie immer. Von den beiden alles nur Show...

Trump

Trump braucht als Narzist eben die große Show. Das Treffen hat eher psychologische als politische Hintergründe. Bei Kim natürlich ebenso.

@MatthiasS

"Seine Politik zeigt die letzten 2 Jahre in Nordkorea ungeahnte und riesige Fortschritte!"

Nur für mein Verständnis: Sollte das Satire sein?

Denn der einzige Fortschritt, den es in Nordkorea gibt, sind bunte Bildchen mit einem schwarzgekleideten Diktator. Die hätte jeder Präsident vor ihm auch haben können, was sie aber nicht wollten, weil sie dafür zu intelligent waren.

re knorlo

"Warum können Politiker nicht immer so spontan sein?"

Sie glauben ernsthaft, das wäre spontan gewesen?

Der Weg ist das Ziel.

Um Frieden zu schaffen, muss man eigene Grenzen überwinden. OHNE Panzer und Bomber wie im Irak, Libyen und Syrien... Frieden schaffen bedeutet miteinander reden, egal wie lange es dauert!

@10:27 von th711

„Meiner Meinung nach darf Kim seine atomaren Ziele niemals aufgeben um nicht Spielball der usa zu werden“

Vor allem deshalb nicht, um nicht ganz schnell von seinem eigenen Volk gelyncht zu werden. Das ist das Problem aller Diktatoren: gibt man seine Macht auf, hat man ganz schnell Probleme bis hin zum eigenen physischen Untergang. Aus diesem Grund kann es auch keine Wiedervereinigung Süd- und Nordkoreas zu einem demokratischen Gesamtstaat geben. Lediglich wenn Südkorea sich mit einer nordkoreanischen Diktatur anfreunden könnte, würde das gehen.

@4Frankie

"Aber er hat es bisher weiter gebracht, als alle seine Vorgänger."

Nein, das hat er nun wirklich nicht. Es ist wirklich erschreckend, dass Sie das so sehen.

"Und er ist immer noch der einzige US-Präsident seit Jahrzehnten, der keinen Krieg angefangen hat."

Auch das stimmt nicht. Es gab auch vor ihm Präsidenten, die keine (militärischen) Kriege begonnen haben. Dafür hat Trump bisher schon mehrere echte Handelskriege vom Zaun gebrochen, die seine Bevölkerung, aber auch den Rest der Welt, Milliarden kosten. Er hat durch seine Handelskriege die Welt ärmer gemacht.

Was für ein Fortschritt ...

10:12 von Allrightcom

Präzise analysiert!
Wahlkampfgetöse ohne jegliches Ergebnis.
Typische Trump Show.
Ausser seinen Stammwählern wird das niemand vom Hocker reissen.
Wendehals Trump ist nur noch peinlich.

Trump überschreitet Grenze...

Am 30. Juni 2019 um 12:12 von Egleichhmalf
@10:27 von th711
„Meiner Meinung nach darf Kim seine atomaren Ziele niemals aufgeben ."
###
Und meiner Meinung nach sollte es das oberste Ziel sein, eine weltweite Atomare Abrüstung zu erzielen. Aber das wird leider ein Traum bleiben in der Welt von heute...

Ich bin nun wahrlich kein Fan

Ich bin nun wahrlich kein Fan von Trump, aber sein Versuch einer Annäherung mit Kim ist grundsätzlich zu begrüßen. Wenn ich gleichwohl vorsichtig in der Gesamtbewertung bin, dann deshalb, weil es Trump fast immer und vorrangig um Inszenierung und Show geht. Offenkundig versucht er, sein ramponiertes Image im Kampf um die Präsidentschaft aufzuhellen. Ob es im auf diese Weise gelingt, die koreanische Halbinsel zu befrieden, muss bezweifelt werden. Aber ein Hauch von Entspannung wäre durchaus als kleiner Erfolg zu bewerten.

11:10 von harry_up

Trumpf Wiederwahl ist ihm dank seiner
Flüchtlings- und America-first-Politik eh
sicher?
Genau diese Politik wird ihm bei den Wahlen 2020 auf die Füsse fallen.
Ausser seinen Stammwählern wird ihn keiner wählen und die sind nun mal nicht genug für eine 2. Amtszeit. Dieses Treffen mit Un auf Nordkoreanischem Boden zeigt doch deutlich dass Trump alles tut um als Präsident bestätigt zu werden. Er hat ja auch damit geliebäugelt, negative Informationen über seine Wahlgegner aus ausländischen Quellen zu nutzen - ein übler Charakter, der mit allen (auch schmutzigen) Mitteln an seiner Wiederwahl arbeitet. Ihm geht es nicht um Nordkorea, sondern nur um sein
politisches Überleben.

Darstellung: