Ihre Meinung zu: Cannabiskonsum steigt an: Immer mehr Jugendliche kiffen

24. Juni 2019 - 18:54 Uhr

Immer mehr Jugendliche konsumieren Cannabis. Mehr als jeder fünfte Jugendliche hat im vergangenen Jahr "Gras geraucht". Drogenexperten sind besorgt und warnen vor einer Legalisierung der Droge.

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Kommentare

Legalisierung

Wie sieht es dann mit bekifften Autofahrern aus. Werden dann Grenzwerte eingeführt zum Führen eines Automobiles oder darf man/frau nach Canabiskonsum nicht mehr selbst chauffieren.

Vielleicht sollte...

Vielleicht sollte mal eine Regierungs Kommission nach den Niederlanden fahren und sich dort schlau machen.
Dort funktioniert das mit der Freigabe.
In DE herrscht doch bei allem Neuen die pure Panik .

Völlig falscher Weg

Eine Legalisierung von Cannabis kommt auf keinen Fall in Frage.

Kann ich verstehen,

denn anders kann man es in diesem Land nicht aushalten, wenn man sich die gegenwärtigen Verhälnisse so anschaut.

Das sehe ich nicht so dramatisch

Lieber ab und zu mal kiffen, als Alkohol zu konsumieren. Das macht die Welt friedfertiger.

Kommt für mich nur nicht in Frage. Dafür mag ich Bier zu sehr. In meinem Alter, und in einer Kleinstadt im Osten, ist es einfach unkomplizierter.

MfG

Marlene Mortler... Wer das

Marlene Mortler... Wer das Rezo Video sah, weiß was die Frau kann... oder auch nicht.

Sie ist doch eh schon in die EU gewählt...

Dass die ARD die Frau trotzdem zitiert lässt tief blicken!

Besser als die Volksdroge

Besser als die Volksdroge Alkohol. Am allerbesten keine Drogen bzw. "Abusus".
Die Expertin irrt allerdings, nicht jede Form von Cannabis ist gleichermaßen schädlich. So wie auch zwischen Bier und Absinth ein großer Unterschied besteht.

Die Drogenbeauftragte, Frau

Die Drogenbeauftragte, Frau Mortler, hat leider recht. Und da geht es nicht um Spaßbremsen durch ältere Semester; die Folgen von Cannabiskonsum führen leider nicht selten zu Einschränkungen in der Gedächtnisleistung, der Aufmerksamkeit und der Psychomotorik, zu Einschränkungen der Atemfunktion und des Herz-Kreislaufsystems, der Entwicklung affektiver Störungen und Angststörungen bis zu psychotischen Episoden: alles besorgniserregende Dinge - neben der Suchtfrage.

"Cannabis ... mit hohen gesundheitlichen Risiken."

Welche denn? Was ist mit THC Oel in Brownies? Vielleicht legalisieren um die Droge sicherer machen und uns aufklaeren wie wir sicher High werden? Ebenso gibt es auch gesundheitliche Vorteile mit den THC, wie gegen Depression.

Legalisierung

Also keine Legalisierung, weil das Kriminalisieren von Cannabis erfolgreich zur Abnahme des Konsums gefuehrt hat? Scheinbar ist dem nicht so, oder Wie waere es mit Regulierung des Marktes? Aber den Begriff nehmen die Gegner einer veraenderten Drogenpolitik nicht in den Mund, weil Legalisierung so schoen klingt alsob dann jeder gleich drogensuechtig wuerde.

Na und?

Wir haben in unserer lang vergangenen Jugend auch gekifft und niemand ist in die Drogenszene abgerutscht.
Wir waren glücklich, entspannt und friedlich und hörten Pink Floyd noch intensiver.

Betrachte ich dagegen die vielen kommunal beworbenen und geförderten Sauforgien, sehe ich Vandalismus, Scherbenmeer, Vermüllung, Lärm, Energieverbrauch, Gewalt, Notarzt- und Sankaeinsätze und gar Tote.

Trotzdem lässt sich sämtliche Politprominenz z.B. auf Oktoberfest und Erlanger Bergkirchweih freudestrahlend ablichten.

Das Alkoholsortiment eines einzigen Tante Emma-Ladens oder einer Kneipe kann mehrere Menschen tödlich vergiften.

Nun, Alkohol und Suchttherapie spülen Steuern in die Kassen und schaffen Arbeitsplätze, bei Cannabis ist das jedoch selten der Fall.

Welche Schäden verursacht Cannabis?

Liebe Tagesschau,
dass immer mehr Cannabis geraucht wird, merke ich, wenn ich nur im Park spazieren gehe. Nun sage ich meinen jugendlichen Kindern auch immer, dass Cannabis schädlich ist. Aber was genau passiert, wenn man ein paar Mal oder auch langfristig raucht? Die Frage zu beantworten, wäre meiner Ansicht nach mal einen Artikel wert. Denn unter Jugendlichen scheint Cannabis rauchen inzwischen so normal zu sein wie Zigaretten rauchen oder ein Bier trinken.

"Wer behauptet, Cannabis sei ungefährlich, der irrt sich

gewaltig." Cannabis sei eine Droge mit hohen gesundheitlichen Risiken. Daher führe eine Debatte um Legalisierung völlig am Ziel vorbei.

Gleich vorab gesagt: Ich rauche weder Zigaretten noch Haschisch, ich trinke kein Alkohol, ziehe keine Nase oder spritze irgendeine Droge.

Es sollte an der Zeit sein, mit Kolumbien, Afghanistan u.a. Verhandlungen zu führen, damit Haschisch und andere Drogen in D. endlich legalisiert und in Droge...ien verkauft werden.

1. Kann die Drogenkriminalität nie bekämpft werden

2. Wer sich berauschen will, findet immer und überall Dealer. Wer Hemmungen hat, kennt jemand, der....

3. Dealern wird ihr Geschäft nicht zerstört, aber deren Einnahmequellen sinken drastisch.

4. Der Staat freut sich über eine neue Einnahmequelle und die Drogen sind "sauber".

5. Aufklärung ist sehr wichtig und kann nicht früh genug in Schulen stattfinden. Aber nicht von Theoretikern, sondern ex- Junkies.

Das beeindruckt viiiel mehr!

PS. Eltern sollten die 1. Aufklärer sein!

zum glück geht Mortler ins EU parlament

zum glück geht Mortler ins EU Parlament dann kann da mal jemand das Amt führen der auch was von dem Thema versteht. Ist aber wohl nur mit grün-gelber Regierung möglich

Dass Kinder und Jugendliche

Dass Kinder und Jugendliche Cannabis überhaupt in die Finger bekommen können liegt auch an so unsinnigen Aussagen und Einstellungen, wie sie die Bundesdrogenbeauftragte hat.
Man denke da nur an die blamable Szene im Video von Rezo!
Dümmer geht es in dieser Position kaum noch.

Welche Drogenexperten? Frau Mortler? Wer sich ernsthaft mit dem Thema auseinander setzt, Quellen und Meinungen aus allen Richtungen berücksichtigt, wird schnell feststellen, dass Frau Mortler jegliche Kompetenz in diesem Thema fehlt.
Die Kriminalisierung von Cannabis passt in unsere Zeit wie die Inquisition. Frau Mortler steckt einfach in der falschen Zeit.

Sie sagen ihren Kindern dass

Sie sagen ihren Kindern dass Cannabis schädlich ist wissen aber nicht wovon sie eigentlich reden?
Kompetente Erziehung. Vielleicht bemühen sie mal Google und recherchieren.

Cannabiskonsum steigt an: Immer mehr Jugendliche kiffen

hmm...
Soll ich jetzt sagen, gut dem Dinge..?.

oder erst einmal ein kleines Brainstorming.

- unstrittig ist, das der canaboide Wirkungsgrad heutzutage um ein Vielfaches höher liegt als zum den damaligen Sturm und Drang Zeiten.

- unstrittig ist, das sich kein "Kiffer" haut, weder in noch vor der Lacation.

- unstrittig ist, die die es doch tun, haben was getrunken dazu... ;)

- unstrittig ist ABER AUCH,
das grade und im Besonderen die heutige Qualität in Verbindung mit, ich leg die Füße hoch,
ein Punkt ist der die Erfahrenen an die Pflicht der Obacht und Hilfestellung erinnern sollte.

Und weiter geht die Prohibition ...

Hat sich bei den Verantwortlichen in der Regierung vielleicht schon mal jemand gefragt, warum der Cannabis Konsum unter Jugendlichen zunimmt? Mit Sicherheit nein! Allein die ständig wiederholte falsche Behauptung von angeblichen Gefahren durch vermeintliche Experten (und damit meine ich insbesondere die Drogenbeauftragte der Bundesregierung) werden das Problem nie lösen. Was nicht legal ist, ist bekanntermaßen in dieser Altersgruppe besonders interessant! Umgekehrt würde ein Schuh daraus, denn die wahren Experten in der Justiz und bei der Polizei plädieren schon lange für eine Legalisierung. Und die Erfahrungen in Ländern, wo Cannabis geordnet und legal ab 18 erhältlich ist, ebenso. Dort sind keine Steigerungsraten zu verzeichnen. Einziges Motiv für diese verfehlte Politik ist, die immer kleiner werdende religiöse und alternde Stammwählerschaft der konservativen Parteien bei Laune zu halten. Denn ein Joint ist ja „Sünde“! Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

morgens ein joint und der Tag ist dein Freund

so ein Spruch aus meiner Jugend
also ich habe noch nie Cannabis geraucht
ob mir dadurch was entgangen ist - keine Ahnung !
wobei ich eine Ausnahmeerscheinung zu sein scheine
ich war auch noch nie betrunken, obgleich ich sehr auf ein
Gläschen Muskat Trollinger oder dunkles Bier stehe
wer´s braucht nicht mehr bei Sinnen zu sein
sich nicht mehr im Griff zu haben, wegen mir

Frau Mortler? Also bitte, liebe Tagesschau!

Die Frau hat in ihrer ganzen Zeit als Drogenbeauftragte durch Unwissen, Halbwissen, wissenschaftlich überholte Ansichten und Ignoranz geglänzt.

Und jetzt geht sie nach Brüssel.

Also weshalb wird ihr hier so viel Platz eingeräumt? Ansonsten hält die Tagesschau doch auch so viel von objektiver Information.

Cannabiskonsum unter Jugendlichen ist zwar zurecht als Problem eingestuft, da Cannabis nunmal eine Droge ist und jugendliche Körper noch in der Entwicklung sind. Das gilt aber für alle Drogen, insb. auch für das Zell- und Hormongift Alkohol.

Zu diesem kontroversen und auch wichtigem Thema würde ich mir eine neutralere, faktenbasiertere Berichterstattung wünschen.

@ um 19:35 von Frau M.

Jugendliche oder Kinder sollten die Finger von jeglicher Droge lassen.
Auch von Cannabis.
Genau deshalb muss Cannabis legalisiert werden. Dann kann nämlich gewährleistet sein, dass nur Erwachsene damit in Kontakt kommen.
Vorraussetzung ist natürlich, dass der staatliche kontrollierte Verkauf von Cannabis nicht so nachlässig gehandhabt wird, wie der Alkoholverkauf.
Menschen, die kein Cannabis vertragen, können eine Psychose bekommen.
Das ist aber sehr selten.
Bei Kindern und Jugendlichen ist die Gefahr dazu höher.

@19:35 Frau M.

Die Gesundheitsrisiken durch Cannabiskonsum sind gut dokumentiert, u.a. WHO-gestützt hier: https://tinyurl.com/y3p4rwm8
Die Tatsache, dass Alkohol beim direkten Konsum vielleicht aggressiver macht als Gras, sagt leider über die darunter liegende Gefährdung genauso wenig aus wie z.B. der Umstand, dass nicht nur mir die Kiffer i.d.R. sympathischer sind als Komasäufer.

andererseits 19.24

hier volle Zustimmung! Ich war als Vorstandsmitglied eines selbst verwalteten Jugendclubs und Mitglied einer Rockband viel mit Kiffer*innen in Kontakt. Dazu kommt oft eine unglaubliche Gleichgültigkeit (nein, nicht Coolness) und körperliche und seelische Verwahrlosung

diese Cannabisdiskussion

erinnert stark an die Zigarettendiskussion

da behauptet auch jeder Kettenraucher,
dass es wissenschaftlich überhaupt nicht bewiesen wäre,
dass Rauchen krank macht ....

im Flugzeug gilt ein Rauchverbot

am Arbeitsplatz
in öffentlichen Gebäuden
auch in Gaststätten
aber jetzt will man Cannabis freigeben
machen wir wieder rückwärts und
wo darf das Kraut dann geraucht werden ?

19:32 von Dagoberta

Wir haben in unserer lang vergangenen Jugend auch gekifft und niemand ist in die Drogenszene abgerutscht.
.
sie sollten nicht von sich auf andere schließen
ich habe noch nie gekifft und lebe auch noch

Legalisierung längst überfällig

Mal darüber nachdenken: wieviele Tote gibt es bei Alkoholkonsumenten? Wieviele bei Cannabiskonsumenten? Macht nicht das Verbotene den Reiz aus?
Es machen so viele andere Länder vor, in denen nach Legalisierung die Zahl der Cannabiskonsumenten nicht gestiegen ist. Der Jugendschutz ist ein vorgeschobenes Argument dagegen. Die Pharmalobby schmiert Politiker, damit sie die Prohibition aufrecht erhalten. Was wäre, wenn sich viele Patienten mittels Cannabis selbst therapieren könnten? Richtig, Umsatzeinbußen bei der Pharma. Und das kann der mafiaähnliche Verein nicht zulassen!

Immer mehr

Immer mehr Jugendliche...scheint ja so gut zu funktionieren, daß man über Veränderungen nur warnen kann.

Die armen Menschen, die sonst mit Regulation des Marktes oder gar mit Jugendschutz beim Kauf in Kontakt kämen.

Dann lieber kriminelles Milieu und Bleistaub als Streckmittel. Super gesünder als wenn Menschen geschützt werden. Denn konsumiert wird auch in Zukunft.

Ist auch gar nicht entwürdigend für Konsumenten die nicht zu Alkohol oder Tabak greifen - diese Andersbehandlung. Vielleicht wird's Zeit Alkohol und Tabak mit dem Rest gesetzlich gleich zu stellen.

Mich interessierte wie die Pharmalobby mit Tabak- und Alkoholvertretern dann umgingen.

Und wie steht's eigentlich mit erwachsenen Nutzern?

@andererseits..

Als Fachkrankenpfleger für Pschiatrie habe ich in 30 Jahren Arbeit viele junge hoffnugsvolle Menschen an Einstiegsdrogen wie Cannabis zugrunde gehen sehen..diese Psychosen und Angstzustände sind besonders schwierig zu behandeln.

Alkohol hat den Vorteil, dass seine Wirkung nach einigen Stunden nachlässt im Gegensatz zu Kiffern, die oft ein Leben an ihren psychischen Folgen leiden..

Cannabis und ...

... Alkohol (z.B. Bier). Beides sind Rauschmittel (Drogen). Deren Auswirkungen sind jedoch verschieden.
Zigtausende Tote durch Alkohol jährlich , von Verletzten/anderen Opfern ganz zu schweigen.
Tote durch Cannabis jährlich - .....!

Während Alkohol eher aggressiv und unberechenbar macht, macht Cannabis eher träge und sanft (was natürlich in einer Leistungs- und Ellbogengesellschaft gar nicht geht).

Wer also Cannabis verbietet müsste logischerweise auch konsequent Alkohol verbieten. Es geht ja schließlich um hohe gesundheitliche Risiken und die sind beim Alkohol zigmal Male höher/relevanter.
Ja richtig gehört, kein einziges Feierabendbier mehr, kein einziges Glas Wein zum Abendessen, kein Glas Sekt zum Jahreswechsel usw. und so fort.
Da ich selten trinke und nicht kiffe würde mir net viel fehlen.

Wer und warum will Cannabis legalisieren ?

Interessant wäre zu wissen, welche Parteien und Gruppierungen für eine Legalisierung eintreten und vor allem : warum ?! Ist denen egal, was mit den Konsumenten passiert? Dass der Konsum von "Gras" träge macht und zB. zu Gefahren im Straßenverkehr führt, dürfte eigentlich unumstritten sein. Wer gegen Drogen und das Rauchen ist, sollte hier konsequent gegen eine Freigabe sein.

Für dumm gehalten

Genau das ist das Problem unserer Gesellschaft. Man wird künstlich dumm gehalten. Weiterhin wird der Eindruck vermittelt das man Haschisch in die Blutbahn spritzt, während überall die wesentlich gefährlichere Droge Alkohol frei zu erwerben ist. Das akzeptiert die besser informierte Jugend heute nicht mehr. Jeder der so negativ darüber urteilt hat wahrscheinlich noch nie gekifft. Eine Legalisierung würde helfen diese, im Vergleich ungefährliche Droge, zu entkriminalisieren. Das bedeutet auch nicht das alle wesentlich gefährlicheren Drogen ungefährlich sind!
Man sollte es nur auch mal den Schritt in die Realität wagen und nicht auf alte Phrasen aus den 50ern zu bauen. So erreicht man heute keinen mehr und das gilt nicht nur für dieses Thema.

Am 24. Juni 2019 um 19:32 von Dagoberta

>>Na und?
... Wir waren glücklich, entspannt und friedlich und hörten Pink Floyd noch intensiver...<<

... und niemand musste sich fürchten, wenn wir abends nach Hause sind, auf der Straße...!.

Danke für Ihr Statement.

Alkohol ist eine viel schlimmere Droge

Ich kann 10 Joints rauchen und bin immer Herr der Lage. Mit Alkohol fällt die Hemmschwelle und das Aggressionsverhalten steigt rapide und man hat sich nicht unter Kontrolle. Alle zeigen auf das böse böse Marihuana. Das Problem ist einfach das Alkohol in der Gesellschaft viel zu sehr etabliert und akzeptiert wird. Aber redet ruhig weiter MJ schlecht. MJ zieht sich durch alle Gesellschaftsschichten und ist weit aus harmloser als immer wieder dargestellt. Gebt das Hanf endlich frei!

Lasst uns doch einfach alles

Freigeben - spielt doch alles keine Rolle mehr... Hauptsache, wir haben alle Spaß! Also ran mit den 13 jährigen an harte Drogen Alkohol und was auch immer...
ob die dadurch verblöden oder in eine drogenkarriere laufen oder aggressiv werden ... wen kümmert es ...

19:35 von Frau M. Welche

19:35 von Frau M.
Welche Schäden verursacht Cannabis?

---

Ist die Frage ernst gemeint?

Es geht hier um Kinder und Jugendliche, die Rauschmittel nehmen!

Oder wollen Sie lieber noch mal überdenken, ob Sie so eine Frage stellen wollen.

Ich bin ja fast im Rentenalter ...

... aber in meiner Generation hat mit Sicherheit auch jeder Zweite mal gekifft. Den Ersten möchte heute auch keiner mehr kennen ...

Das Verbot des Cannabiskonsums ist wohl einer der Dinge, die sich bald nicht mehr halten lassen. Mit einem Regierungswechsel würde sich das erledigen.

Legalisierung ist das Zauberwort

Wann begreift es die überalterte Regierung endlich? Alkohol ist legal, obwohl es tötet und Elend bringt, aber Cannabis ist verboten, obwohl es das genaue Gegenteil ist.
Wir geben Millionen für ein Kampf gegen Windmühlen aus, da niemand Cannabis Konsum verhindern kann!
Auf der ganzen Welt gibt es positive Beispiele dafür, wir müssen nur in Europa schauen.
Bei so einer Drogenbeauftragten, die keine Ahnung von ihrem Metier hat, was soll man da erwarten?
Legalisieren und Grenzwert einführen und schon ist der Schwarzmarkt tot. Es ist ein Milliardenmarkt, den wir Dealern überlassen. Es könnten soviele Arbeitsplätze geschaffen und bei der Verfolgung Geld und Personal gespart werden, welches sich um wirklich kriminelle kümmert. Eine "Drogen"Steuer darauf und in Aufklärung investiert. Cannabis schadet absolut keinem!
In den Land wird gesoffen und geraucht bis der Arzt kommt und das ist OK.
Und es muss schleunigst ein lockerer Grenzwert fürs Fahren her!

Wir haben eine Verantwortung

Wir haben eine Verantwortung ALLEN Kindern und Jugendlichen gegenüber.

Nicht nur den eigenen gegenüber!

Rauschmittel, egal welche,

Rauschmittel, egal welche, dürfen nicht in Kinderhände.

Für viele Erwachsene wäre ers auch besser sie ließen die Finger von diesen Substanzen.

@19:08 von leider geil - Ihr Weg im O-Ton,...

...Völlig falscher Weg
Eine Legalisierung von Cannabis kommt auf keinen Fall in Frage.

---

So dann erklären Sie dem Forum hier doch bitte warum das der falsche Weg ist?

Und was an Cannabis so "schlimm" ist?

Und warum man in Deutschland völlig legal Zigaretten rauchen darf und Alkohol bis zum Leberkoma in sich reinschütten darf?

Kennen Sie eigentlich die Wirkungsweise von Cannabis im menschl. Körper?

Und wußten sie, daß der Mensch sogar Rezeptoren für Cannabis hat?

Für Alkohol hingegen Null!

---

Immer diese bösen, dummen Kiffer.
Man sollte sie alle wegsperren.

Ironie off.

Vulnerabilität-Stress-Modell: Lebensalter und Genetik

Abgesehen davon, dass Rauchen allgemein hoch karzinogene Sustanzen tief in die Lunge und über den Blutstrom überall hin transportiert, gilt offenbar besonders mit Bezug auf serious adverse events im Zusammenhang mit Cannabis das sog. Diathese-Stress-Modell:

Wenn der Cannabis-Konsum mit Anfälligkeiten interagiert, kommt es zum event,z..B. in ganz selten Fällen zu einer chronischen Psychose, was eine "dauerhafte Behinderung"(serious) darstellt.

Die empirische Forschung legt ein Lebensalter ca. < 25 Jahre,genetische Konstellationen besonders im Hirnstoffwechsel,u.a. Faktoren nahe als Diathese.

Obwohl Cannabis nicht völlig harmlos ist, macht allein die Dosis, dass "ein Ding als Gift wirkt",also wie viel, wie oft usw.Im Vergleich zu Trinkalkohol ist Cannabis aber weitaus weniger gefährlich.

Im Digitalen Zeitalter werden die Gehirne bis in intimste Diskurse globalvernetzt. Was passiert aber, wenn "drogierte" Gehirne kommunizieren, digital und ggf. auch anonym?

Besser ist das...

... dass die jugendlichen lieber kiffen statt Alkohol zu trinken, birgt weniger gefahren... nur der tabak im joint ist gefährlich... und komm mir jetzt keiner mit der Psychosen Leier, dann bitte erst über alkoholinduzierte Psychosen nachdenken... geben sie endlich das Kraut frei liebe Politiker und Frau Mortler sei gesagt das Hanf eine wichtigeres Kulturgut als Bier ist bzw war bis es verboten wurde... an Hanf ist noch keiner gestorben und kiffer sind nicht aggressiv ...

Portugal weist den Weg

Seit weiche Drogen in Portugal entkriminalisiert wurden, sank die Verbrechensrate signifikant. Seit der Legalisierung konnten Polizeikräfte sinnvoll eingesetzt werden zur Bekämpfung echter Straftaten. Todesfälle im Zusammenhang mit der Legalisierung vor fünf Jahren: Null. --- Aber das kennt Frau Mörtler ja nicht. Will sie auch nichts von wissen.

@19:56 von Sisyphos3 - Also Ihre Behauptung...

...
diese Cannabisdiskussion
erinnert stark an die Zigarettendiskussion
da behauptet auch jeder Kettenraucher,
dass es wissenschaftlich überhaupt nicht bewiesen wäre,
dass Rauchen krank macht ....

---

...kann ich so nicht unterschreiben.
Ich weiß sehr wohl, daß mein Zigarettenkonsum durchaus schädlich ist.
Die Frage wird nur sein, wie schädlich?
So heißen, sterbe ich in Folge des Konsums oder vorher durch Altersschwäche.

Und das kann keiner beurteilen.
Und somit ist es mein alleiniges Risiko, welches ich eingehe.
Nicht aus Dummheit.
Denn Nikotin macht nun mal abhängig.

Und ich kennen keinen Raucher, dem es nicht bewußt ist, daß Rauchen eine Gefahr darstellt.

Am 24. Juni 2019 um 19:35 von morgentau19

"Wer behauptet, Cannabis sei ungefährlich, der irrt sich
gewaltig." Cannabis sei eine Droge mit hohen gesundheitlichen Risiken. Daher führe eine Debatte um Legalisierung völlig am Ziel vorbei."

Sie haben Recht.

„Das Leben ist wie Grasblätter und Tau, und es gibt nicht viel Zeit zusammen.“

Mit Übersetzungsprogramm Koreanisch/Deutsch.

Vielleicht gehört es zu einem Liebesgedicht.

Gefällt mir sehr.

@24. Juni 2019 um 19:59 von Sisyphos3

>>wo darf das Kraut dann geraucht werden ?<<

Tja, wohl wohl..?.
Da öffentlich nicht legal, eher da, wo der deutsche Michel nicht tangiert wird.

HlHvHr

18:59 von Leberkas

Zitat:"Wie sieht es dann mit bekifften Autofahrern aus. Werden dann Grenzwerte eingeführt zum Führen eines Automobiles oder darf man/frau nach Canabiskonsum nicht mehr selbst chauffieren?"

Na klar, warum nicht. Macht man bei der deutschen Droge Nr.1 Alkohol doch auch.

19:54 von nie wieder spd

Ja,gute Idee. Haben Sie auch ein Beispiel,wo Cannabis legalisiert wurde,und alles ist gut? Deutschland muß ja nicht überall den Vorreiter spielen.

"Perlen vor die Säue"

...aber doch Objektiv (keine Meinung der Tagesschau) geschrieben!
Die designierte Drogenbeauftragte des Bundes, Frau Mortler hält wenig von Legalisierung von Cannabis, weil es verboten ist. Aussage von Frau Mortler selbst!!!!
Die Aufklärung besteht darin, das Menschen (aller Schichten) kriminalisiert werden.
Dabei befürwortet die Gewerkschaft der Polizei, eine starke Lockerung bzw auch Legalisierung von Cannabinoide, weil die Polizei weniger Personalaufwand hat, und
auch die Justiz selbst, weniger Ausgaben hat...
Die Besteuerung von Cannabis würden auch viel in die Finanzkasse bringen, die wiederum die Drogenaufklärung refinanziert.
Das die Bundeswehr Opium Bauern in Afghanistan schützen, weil ja sonst die Existenz Grundlage des Bauern auf den Spiel steht, sagt doch eigentlich viel über die Meinung des Bundes über Drogen aus:
Der Krieg gegen Drogen war und ist verloren...

Wir haben Alkohol legal

Wir brauchen nicht noch eine weitere legale Droge.
Das sage ich als 64er Jahrgang der auch oft gekifft hat. Und die Holländer bereuen ihren Schritt. Dummerweise wird sich das Resultat einer Legalisierung von Cannabis erst in Jahrzehnten zeigen, dann jammern alle...

@20:07 91541matthias

Die direkte Wirkung von Alkohol lässt nach einigen Stunden nach; aber Alkohol ist ein Zellgift mit verheerender Langzeitwirkung; das gehört leider auch zur Wahrheit.

Gegen den Globalentrennt

Die Entwicklung auf unserem Globus geht in eine andere Richtung, siehe NL, CAN, USA, CH, P und B. Die Ü50 Politiker sträuben sich noch, aber auch Sie werden sich auf den Trennt reagieren müssen, da die Wählergruppe der THC Konsumenten steigt und der Wunsch auf Rausch ist so alt wie die Menschheit.

Europäisches Problem

Durch das Darknet ist es Jugendlichen, die ja heute quasi mit Smartphone in der Hand geboren werden, ohne weiteres möglich Cannabis ohne Alterskontrolle zu erwerben. Auch eine Legalisierung in Deutschland würde nichts daran ändern. Eine Legalisierung in Deutschland hat faktisch keine Relevanz für die Verfügbarkeit von Cannabis für junge Leute. Schließlich kann man wegen Zollfreiheit innerhalb der EU auch ohne weiteres aus dem EU-Ausland bestellen. Beispielsweise aus einem Land das noch rückständiger ist als Deutschland im Bezug auf Cannabis. Ja die konservative Haltung und die durch das Verbot entstandene wissenschaftliche Lücke haben da ein Problem geschaffen, das wahrscheinlich nicht in nächster Zeit gelöst werden kann.

Frau Mortler soll sich um den Alkohol kümmern ...

... als gefährlichste, tödlichste, weitestverbreitete und meistverharmloste Droge überhaupt! Cannabis ist dagegen ein Peanut, ja: fast schon als gesund zu bezeichnen...

@Bürger aus Deut... - Wer jammert denn?

20:41 von Bürger aus Deut...:
"Dummerweise wird sich das Resultat einer Legalisierung von Cannabis erst in Jahrzehnten zeigen, dann jammern alle..."

Wer jammert in Holland?

@StöRschall - Altersbeschränkung für illegale Drogen?

20:22 von StöRschall:
"Rauschmittel, egal welche, dürfen nicht in Kinderhände."

Das ist völlig richtig, aber solche Hinweise werden kein einziges Problem lösen. Kein Dealer wird sich um irgendwelche Altersbeschränkungen kümmern - außer er "dealt" mit staatlicher Zulassung.

Lungenkrebs

gilt nicht nur für normale Tabakwaren. Lungenkrebs für jeden Kiffer wahrscheinlicher, ganz banal und ordinär,- nix mit "kultig" oder "irgendwie cool".

20:38 von Nirwana1962

sie haben mich ja zitiert
"dann" - schrieb ich
wenn es erlaubt sein wird !

@StöRschall - Haben Sie einen konstruktiven Vorschlag?

"Welche Schäden verursacht Cannabis?" (19:35 Frau M.)

20:16 von StöRschall:
"Ist die Frage ernst gemeint? Es geht hier um Kinder und Jugendliche, die Rauschmittel nehmen!"

Der Drogenkonsum unter Jugendlichen ist ein Fakt und lässt sich durch ein Verbot von Fragen sicher nicht verringern.

22:38 von Nachfragerin - Nomsens

Sie schreiben hier Der Drogenkonsum unter Jugendlichen ist ein Fakt und lässt sich durch ein Verbot von Fragen sicher nicht verringern.
.
Das ist so naiv wie kurzsichtig. Die gesamte Erziehung von Kindern läuft auf Verbote, Gebote und eigene Freiheiten hinaus. Natürlich sind Verbote durchsetzbar, sowie ja auch nach verschärften Gesetzen der Alkoholmissbrauch unter Kindern und Jugendlichen zurück ging.

Unter einem Aspekt verstehe

Unter einem Aspekt verstehe ich die ganze Diskussion nicht: Es wird kaum noch gegen harte Drogen vorgegangen. Überall in unseren Großstädten verticken die Dealer unbehelligt ihre Ware als Begleiter in den Drogentot.

Andererseits ist bekannt, dass bei einigen Krankheiten Cannabis helfen kann, die Symptome zu lindern. Für diese Klientel könnte der Arzt eine Art 'Bezugsschein' ausstellen.

Die Freigabe hätte vielleicht den Vorteil, dass nur noch saubere Ware verkauft wird.
Für Jugendliche, deren Hirnentwicklung noch nicht abgeschlossen ist, sollte das Zeug allerdings tabu sein. Auf die Gefahren der Droge (z.B. akute Psychose) wurde bereits hingewiesen.

22:38 von

22:38 von Nachfragerin
@StöRschall - Haben Sie einen konstruktiven Vorschlag?
"Welche Schäden verursacht Cannabis?" (19:35 Frau M.)

20:16 von StöRschall:
"Ist die Frage ernst gemeint? Es geht hier um Kinder und Jugendliche, die Rauschmittel nehmen!"

Der Drogenkonsum unter Jugendlichen ist ein Fakt und lässt sich durch ein Verbot von Fragen sicher nicht verringern.

----

natürlich ist es Fakt !

Schlimm genuG!

Das auch noch legalisieren zu wollen ist noch schlimmer!

Wie gesagt, wir haben eine Verantwortung gegenüber Kindern und Jugendlichen!

Und da gehört es sicher nicht dazu, sowas zu legalisieren!

Was ist mit Alkohol?
Soll dann etwa auch an Kinder verkauft werden?

Ganz ehrlich, diese Diskussion wird pathologisch ...

Man kann Nicht alles Was

Man kann Nicht alles Was Menschen zerstört verhindern.

Aber man kann es wenigstens verbieten.

Das ist immerhin schon einmal eine mentale Barriere !

Mentale Barrieren haben die Funktion eines HALTS.
Nicht einer Bestrafung.

20:34 von Biocreature

etwas zu wissen
und die Konsequenzen zu ziehen sind 2 paar Stiefel
ein Freund von mir rauchte 60 Zigarillos am Tag (!!)
bis zu seinem Herzinfarkt
sofort hörte er auf (also scheint er die Ursachen gekannt zu haben)
10 Wochen später hatte er den 2ten Infarkt

vielleicht bedenken sie bei ihrem Verhalten auch den einen oder anderen Freund
- sie hinterlassen auch eine Lücke in dessen Leben

Wenn es um Kinder und

Wenn es um Kinder und Jugendliche geht versteh ich kein Pardon!

GAR KEINES.

Es geht auch nicht darum, was Jugendliche dürfen oder ausprobieren. Das machen die eh.

Es geht darum, WIE WIR dazu stehen !!

Das ist ein vollkommen anderer Schuh !

Ein Verbot signalosiert aus Sicht der Jugend ein Verbot aber in zweiter Linie eben auch ein STANDPUNKT.

Und KInder - und Jugendschutz ist ein STANDPUNKT, den man entweder vertritt oder nicht vertritt.

Wer für die Legalisierung von Drogen steht, vertritt den Standpunkt, dass Kinder und Jugendschutz noch nicht mal als Signal einen WErt hat !

Das ist eine Katastrophe.

Einseitig

Ein komplett einseitig dargestellter Beitrag. Kein Wort davon das die restriktive Drogenpolitik absolut versagt hat, stattdessen wird Marlene "Cannabis ist verboten, weil es illegal ist" Mortler zitiert.

@rechenkraft

ja, Alkohol sollte sofort verboten werden, aber das klappt nicht, siehe Prohibition in den USA. Alkohol ist zu sehr mit unserer Kultur verbunden. Sogar im Christentum steht das Trinken von Wein im Zentrum der religiösen Zeremonie.

19:24 von andererseits

Es ist richtig, was Sie schreiben, allerdings hat der User "EU-Schreck" mit seinem Einwand:

"Die Expertin irrt allerdings, nicht jede Form von Cannabis ist gleichermaßen schädlich."

auch recht.

Ich habe mich auch einmal gewundert, wieviele Stoffmischungen es da gibt und dass tatsächlich einige davon relativ unbedenklich sind.
Wer allerdings bei vollem Bewusstsein bekiffte Menschen beobachtet hat, kann nicht ernsthaft daran interessiert sein, selbst so geistig abwesend, ja geradezu bescheuert zu sein und auszusehen.

Gesetze dienen eben nicht nur

Gesetze dienen eben nicht nur dem "Erlauben" oder "Verbieten"

Sie dienen als Zeichen und Signal.

Sie dienen letztlich als Richtungsweiser, sind Normbildend und dienen so der Sozialisierung.

Gesetzt aufzugeben, mit der Begründung, dass sie ja eh gebrochen werden, zählt nicht.

Dieses Argument ist nichtig, weil es nicht um das Brechen von Geboten oder Verboten geht, sondern um die Klarstellung oben genannter Aspekte.

@ 22:37 von Sisyphos3

... das "dann" hab ich wohl gelesen...

derweil ist besser so wie ich beschrieb. Hilft beiden Seiten.

Es ist richtig, dass

Es ist richtig, dass Rauschmittel ALLER Art verboten sind, weil es die Entwicklung, Leib und Leben von Kindern und Jugendlichen gefährdet.

Das Problem mit weichen

Das Problem mit weichen Drogen, wie Haschisch eine ist, ist auch ein Problem des Alters. Ältere kommen einem als junger Mensch eher cool vor.
Jetzt hat man also so als 16 jähriger Kontakt zu Leuten gefunden die einem Haschisch geben. In den gleichen Kreisen verkehren aber auch ältere mit vielleicht 20 oder 22 Jahren. Die empfindet man eher als cool. Wenn die einem dann großzügig so hübsche kleine weiße Sachen anbieten und auch selber nehmen haben wir den Salat. Denen wird vertraut, alleine schon weil sie camarads in crime sind.
Daher sollte man alle weichen Drogen entkriminalisieren, dann ist die oben genannte Gefahr eher gebannt.

Doppelmoral

Wer immer noch das Verbot von Cannabis verteidigt hat den Bezug zur Realität verloren. Die von Mortler angeführten Argumente wurden schon vor Jahrzehnten wissenschaftlich widerlegt. Niemand hat die Absicht es an Kinder und Jugendliche zu verkaufen. Deswegen ist auch der Jugendschutz reine Augenwischerei.
Es sind Hauptsächlich Wirtschaftsinteressen und ideologische Vorurteile die das Verbot von Cannabis und die Kriminalisierung von Hunderttausenden von Bürgern aufrechterhalten.

Cannabis sollte legalisiert

Cannabis sollte legalisiert werden.

Warum?
- Nicht gefährlicher als Alkohol
- Anbau und Qualität staatlich kontrolliert
- Dealern die Grundlage nehmen
- Verbot nützt nichts. Wer es sich besorgen will (und das ist nicht die Mehrheit) wird es auch weiterhin schaffen, an das Zeug ran zu kommen.

Diese dauernde Bevormundung sind die letzten Zuckungen des Konservatismus einer Ellenbogengesellschaft, welche die Leute mit unnützen Verboten erziehen will. Aber diese Generation verabschiedet sich langsam.

Ich bin erwachsen, und weiß, was ich will, was ich vertrage und lasse mich ganz sicher nicht vom Staat in der Hinsicht bevormunden.

Es haben hier schon mehrere Leute geschrieben, dass Alkohol weitaus schlimmere Auswirkungen hat. Alkoholtote im Straßenverkehr, Morbus Korsakov, Enthemmung und Gewalt ab einem gewissen Pegel.

Und entgegen dem allgemeinen Trend in diesem Thread hier sage ich:

Ich habe in meinem Leben schon öfters gekifft. Krank oder dumm bin ich davon nicht geworden.

Meine Güte, was für ein Müll

Mal einen joint zu rauchen ist ja wohl in Ordnung. Wer suchtpotential hat der nimmt Kokain oder schlimmeres. Oder er säuft sich ins Koma. Immer diese Panikmache geht mir auf die Nerven. Wir sind erwachsen, eigenverantwortlich.
Da Lob ich mir die Schweiz, die bevormunden ihre Bürger weniger.

einiges durcheinander in der Diskussion...

...einige sind hier gegen die Legalisierung, um Kinder zu schützen. Doch ich vermute, dass niemand das Zeug für minderjährige freigeben will. Von daher fällt das Argument weg.

Ich bin für eine Freigabe aller Drogen ab 18, vielleicht auch erst ab 21. Ich denke, Gefahren lauern überall: bei Drogen, beim Motoradfahren, ja sogar beim Sport. Statt diese Dinge zu verbieten, sollte ein mündiger Mensch in der Lage sein, Risiken einzuschätzen und entsprechend zu handeln. Drogenpolitik sollte genau in diese Richtung wirken.

Eine Legalisierung wäre das

Eine Legalisierung wäre das falsche Signal.

Was nicht ausschließt, dass sich Erwachsene das über Apotheken besorgen können.

Medikamente sind auch nicht frei verkäuflich, aber u.U. zugänglich.

Krieg gegen Drogen

Ich frage mich, was bisher mehr Opfer gefordert hat: Der Kampf gegen illegale Drogen oder die illegalen Drogen selbst.

23:23 von 0987654321

grundsätzlich würde ich auch dafür eintreten,
dass man jeden Menschen frei gewähren lassen sollte
und nicht bevormunden
dann aber auch in der Konsequenz,
dass er selbst die Folgen seines Handelns trägt
und nicht die Gesellschaft haftet und zahlt

Mit der Kriminalisierung von

Mit der Kriminalisierung von Haschisch leben wir seit langem in einem Zeitalter der Prohibition.
Die Amerikaner mussten lernen daß sich trotz Verboten damals Alkohol besorgt wurde und sie haben das Verbot wieder abgeschafft.
Heute sind es die Amerikaner, bei denen in einigen Staaten der Besitz und Konsum von weichen Drogen legal ist UND es wird eine Menge Geld damit gemacht.
Die Leute sind auch nicht viel dummer geworden ich denke es geht dort eher friedlich zu.
Wir hier in Europa speziell in Deutschland hinken solchen Entwicklungen immer ein wenig hinterher.
Warten wir‘s ab, ich denke die Zeiten der Haschisch Prohibition sind auch bei uns bald vorbei.
Für mich persönlich ist das eher uninteressant, ich habe nicht die Absicht noch einmal meinen früheren Hobbys nachzugehen, denen ich vor einigen Jahrzehnten gefolgt bin.

23:20 von Leviathan11

Alkoholtote im Straßenverkehr,
.
ich glaube das ist der Grund dafür,
weshalb Alkohol beim Autofahren verboten ist :-)

@23:23 von Miezekatze

"Mal einen joint zu rauchen ist ja wohl in Ordnung. Wer suchtpotential hat der nimmt Kokain oder schlimmeres."

Ob Sie Suchtpotential haben, wissen Sie erst, wenn es zu spät ist. Nicht jeder, der viel säuft, wird zum abhängigen Alkoholiker. Bei Letzteren können schon geringe Mengen zur Sucht führen. Auch heute sind noch nicht alle Mechanismen, die zu diesen Unterschieden führen, bekannt.

Am 24. Juni 2019 um 23:08 von nelumbo

"@rechenkraft
ja, Alkohol sollte sofort verboten werden, aber das klappt nicht, siehe Prohibition in den USA. Alkohol ist zu sehr mit unserer Kultur verbunden. Sogar im Christentum steht das Trinken von Wein im Zentrum der religiösen Zeremonie."

Sie haben Recht.

Alkohol (Bier) war im Mittelalter gesünder als Brunnenwasser.

Zum Christentum

"Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.“

Eben eine Zeremonie, kein Koma Saufen.

Was für ein Unsinn. Es mag ja "Drogenexperten" geben, die "warnen". Die Tagesschau zitiert zwei Damen, von denen erst noch zu beweisen wäre, dass sie wirkliche "Experten" sind. Die zahlreichen echten Experten, die schon seit Jahr und Tag für eine Legalisierung von Cannabis kämpfen, kommen natürlich mal wieder nicht zu Wort. Und das ist ganz genau der übliche Stil der Tagesschau, den ich immer wieder kritisiere, wobei ca. 9 von 10 Beiträgen an der "Moderation"hängen bleiben. Ist es denn wirklich zu viel verlangt, dass hier sachlich, objektiv und umfassend berichtet wird, statt im Boulevardstil auf Panik zu machen?

Cannabis ist harmlos, erst recht im Vergleich zu Alkohol, Nikotin und selbst Koffein. Sagen die Experten. Also die wirklichen.

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