Kommentare

Undemokratisch?

Mir hat eine Engländerin gesagt, dass sie (wie viele andere) den Prozess für undemokratisch hält. Zwei neue PMs ohne zwischenzeitliche Wahlen sind zu viel. Dazu kommt noch, dass die Tories bei aktuell stattfindenden Wahlen vermutlich keine Chance auf den PM-Posten hätten.

Na dann viel Spaß.

Zumindest kann niemand behaupten, sie wüssten nicht, wen sie sich mit Boris Johnson einhandeln. Bitter, bitter.

Hunt ist der deutlich

Hunt ist der deutlich seriösere und hat ein anderes Standing als sein Vorgänger im Außenamt, Johnson - aber werden die Tories im Land der Verführung des politischen Luftikus Johnson widerstehen können?

21:05 von Ganzbaf

Na dann viel Spaß.

Zumindest kann niemand behaupten, sie wüssten nicht, wen sie sich mit Boris Johnson einhandeln. Bitter, bitter.
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Bei beiden Bewerbern wird der britische Bürger nicht unbegrenzt für die Brüssel EU zahlen müssen.
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Aber die Vertretung der hiesigen Foristen hat ja bereits die Übernahme zugesagt.
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Wir glauben schon wieder, wir schaffen Alles.
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Überall blühende Länder?

War ja abzusehen...

War ja abzusehen, dass Johnsen innerparteilich das Rennen macht.
Aber mit seiner harten, schon arroganten Art wird er in Brüssel gegen eine Wand laufen. Warum sollte Brüssel gerade ihm bessere Konditionen geben als May, die wenigstens noch versucht hat einen einigermaßen sinnvollen Kompromiss herauszuholen. Brüssel muss, und hat, die 27 verbleibenden Länder und ihre Interessen vertreten.
Letztendlich aber wird Johnsen an der gleichen Stelle scheitern wie May auch - im Unterhaus. Den auch er hat Gegner in der eigenen Partei und den Demokraten.

Auch wenn es für uns einen gewissen Unterhaltungswert hat, was da alles auf der Insel passiert, ist es Gift für die Wirtschaft und das werden alle spüren. Die Briten mehr als wir anderen.

...so, so...in letzter

...so, so...in letzter Konsequenz heißt das Hunt will in der EU bleiben..

Bitte Johnson

Bitte Johnson - in der Hoffnung, dass der endlich den Volksentscheid umsetzt, raus aus der EU.

Und Schluss mit diesem Unsinn, dass sich nun alles gedreht hätte. Wer mediengelenkte Meinungsumfragen für legitime demokratische Instrumente hält, der hat sie nicht verstanden.

21:22 von Boris.1945

«Bei beiden Bewerbern wird der britische Bürger nicht unbegrenzt für die Brüssel EU zahlen müssen.
Aber die Vertretung der hiesigen Foristen hat ja bereits die Übernahme zugesagt.»

Warum sollten Briten auch unbegrenzt für die EU zahlen?
Wenn GB der EU gar nicht mehr angehören sollte?
Tun die Bürger Japans, Venezuelas und Äquatorial Guineas auch nicht …

Und wer hat hier was an Zahlungen an wen zugesagt …?

RE: Boris.1945 um 21:22

***Bei beiden Bewerbern wird der britische Bürger nicht unbegrenzt für die Brüssel EU zahlen müssen.***

Ob unbegrenzt oder nicht, ist hier nicht die Frage. Aber die Briten werden die von der EU ausgestellten Mrd-Rechnung begleichen, und dann genauso wie Norwegen oder die Schweiz gerne Mrd-Beträge an die EU überweisen, damit sie mit derselbigen ins Geschäft kommen.
Sonst sind die aus UK operierenden, und in die EU exportierendem Unternehmen, ruck-zuck ins benachbarte EU-Ausland abgewandert.

Gruß Hador

RE: Klausewitz um 21:40

***...so, so...in letzter Konsequenz heißt das Hunt will in der EU bleiben..***

Mr. Hunt ist hat ein nicht ganz und gar hoffnungsloser Fall wie Herr Johnson. Der versucht doch nur wieder mit allerlei Lügen und Schönrednereien sich in Amt des Premierministers zu hieven.
Seine großen Versprechen dann einzulösen wird ihm dann natürlich kaum im Traum einfallen, weiß er doch, dass sich die EU darauf nicht einlassen wird.
Hauptsache rein ins Amt und ran an die Näpfe und Tröge: ;-))

Gruß Hador

@21:51 von Der_Mahner: Volksentscheid

Es war kein Volksentscheid, sondern es war ein Referendum.

Im Prinzip auch nur eine Meinungsumfrage, da es keine rechtliche Bindung hatte.

Inzwischen wurden die Briten über die Folgen des Brexit etwas genauer aufgeklärt als vor dem Referendum.

Dass man die Briten inzwischen statt mit Fake-News mit Fakten aufgeklärt hat, kann man natürlich mediengesteuerte Umfrage nennen. Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass seit Juli 2017 die Brexit Gegner die Mehrheit haben.

Ich würde mich freuen, wenn die Briten den Brexit absagen, aber wenn sie ohne Deal gehen, ist es mir auch recht, denn dann werden die EU-Gegner verfolgen können wie ein Land durch den EU-Austritt den Bach runter geht.

Mal Hü mal Hott

Am Ende wird GB austreten, Nordirland bleibt in der EU, es kommt zu Grenzstreitigkeiten und Irland ist wieder zerbrochen. Wer sind die Sieger? Der neue Premier mit seinen Anhängern die satte Gehälter beziehen.

Wer ist der Verlierer? Die Bürger von GB. Die als blasses 51. Sternchen und als dahin sichende Kolonie auf der US Flagge stehen, um das sich niemand kümmert.

Auch wenn es für GB nicht so schlimm kommt, so wird GB irgendwann wieder an die Tore der EU klopfen und um Mitgliedschaft betteln.

RE: senior1 um 21:27

***Höchstens ein Herr Macron würde noch in das Trio Johnson-Trump passen, denen ein geeintes Europa egal ist, wenn es den eigenen Interessen im Weg steht.***

Also das Gespann Trump-Johnson, das passt. Aber dazu noch Monsieur Macron als "Trio Infernal" scheint mir doch etwas zu gewagt.
Trump will bekanntermaßen die EU schwächen, um seine eigenen Ziele (american first) durchzusetzen, und Mr Johnson wird in letzter Konsequenz ins selbe Horn stoßen. Herr Macron will dagegen die EU voranbringen ! Seinen Plänen kann man zustimmen, muss man aber nicht. Aber der EU Schaden zuzufügen ist garantiert nicht sein Ziel.

Gruß Hador

das Referendum gilt..in der

das Referendum gilt..in der Rest EU warten viele darauf um ggfs zu folgen

RE: Der_Mahner um 21:51

***Bitte Johnson - in der Hoffnung, dass der endlich den Volksentscheid umsetzt, raus aus der EU. Und Schluss mit diesem Unsinn, dass sich nun alles gedreht hätte. Wer mediengelenkte Meinungsumfragen für legitime demokratische Instrumente hält, der hat sie nicht verstanden.***

Merken sie eigentlich nicht, dass sie sich innerhalb von drei Sätz widersprechen ?

Wenn sie sich so sicher sind, dass die Meinungsumfragen nur mediengesteuert sind, warum wird dann nicht ein zweites Referendum angesetzt ?
Nein, es ist die blanke Angst der Brexiteers, dass ein zweites Referendum zu einem völlig anderem Ergebnis führt, nämlich der Verbleib des Vereinigten Königreichs innerhalb der EU, als vollwertiges Mitglied.

Gruß Hador

Das einzig vernüftige wären

Das einzig vernüftige wären Neuwahlen, aber da das für die Tories übel ausgehen würde, unternehmen sie alles, dass es dazu nicht kommt. Moral? Null.

Ich mag England eigentlich sehr, aber was da politisch abgeht... einfach nur schrecklich.

Selbstmörderische Romantik

Eine ganze Reihe von mir persönlich bekannten Briten, die als Unternehmer oder Manager in der Verantwortung stehen, sind über das, was in ihrem Land gerade läuft gelinde gesagt sehr betrübt. Dabei ist nach deren Meinung für die Brexiteers weniger die EU an sich das Problem, sondern die Aufgabe britischer Souveränität. Die romantische Verklärung vergangener Tage als man noch Zentrum eines weltumspannenden Empires war und der Glaube wieder dorthin zurückkehren zu können scheint fast der Hälfte dieses Volkes wichtiger zu sein, als ein politisch und wirtschaftlich abgesichertes Dasein. Portugal, das schon viel weiter zurückliegend ein ähnliches Schicksal durchlebte gab dieser Romantik sogar einen Namen: Saudade. Das heutige Portugal denkt aber nach vorn, in UK wird es wohl noch hundert Jahre dauern, bis es dort wieder soweit ist. Schade um dieses große Volk!

@Der_Mahner

Dass die Briten medial mit Lügen für den Brexit motiviert wurden haben Sie aber schon mitbekommen, nicht?
Und nun wehren Sie sich gegen Aufklärung?

Interessant, Herr "Mahner".

re klausewitz

"das Referendum gilt..in der Rest EU warten viele darauf um ggfs zu folgen"

Wer will Ihre Träumereien hören?

22:27 von Klausewitz

«das Referendum gilt..in der Rest EU warten viele darauf um ggfs zu folgen»

Halten sich aber alle äußerst bedeckt.

Und tuscheln über ihre Pläne nur in der Nacht unter dem Bett.
Wenn auch das Licht aus ist …

22:59 von karwandler

re klausewitz

"das Referendum gilt..in der Rest EU warten viele darauf um ggfs zu folgen"

Wer will Ihre Träumereien hören?
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Sie augenscheinlich nicht.
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Aber für "wer" können Sie nicht sprechen.
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Weshalb gibt es sonst EU-feindliche Strömungen, auch wenn sie ja nur rechts sein sollen.

RE: Klausewitz um 22:27

***das Referendum gilt..in der Rest EU warten viele darauf um ggfs zu folgen***

Ein Kommentar von ihnen, drei Frage von mir:

Welches referendum gilt wofür ?
Wer ist die "Rest-EU" ?
Wer will wohin folgen ?

Ich bin in der großen Erwartung von ihnen die Fragen beantwortet zu bekommen, und warte hoffnungsvoll auf ihre Antwort.

Gruß Hador

Dann sind wir mal alle gespannt

wie es Johnson im Unterhaus ergeht.

Uneinig wie die Tory Fraktion ist, gegen eine geschlossene Opposition, werden ihm da ungemütliche Stunden bevorstehen.

Die Tory Mitglieder können ihm das Amt des PM geben, den Rückhalt im Volk hat er nicht, und im Parlament kaum.

@ 21:51 von Der_Mahner

Gerade der von Ihnen fälschlich verwendete Begriff des Volksentscheides zeigt, wo das Problem liegt. Bei einem Volksentscheid wird verbindlich über einen exakt vorliegenden Gesetzesentwurf abgestimmt, der bei Annahme sofort zum Gesetz wird. Hier aber konnte es gar keinen Volksentscheid geben, weil gar nicht klar war, wie ein Brexit aussehen könnte. Es konnte nur via einer Volksbefragung an die Regierung der unverbindliche Auftrag erteilt werden, sich um einen Brexit zu bemühen. Es gibt aber nur einen Status Quo, den Verbleib in der EU, aber sehr viele verschiedene Brexit-Möglichkeiten. Und es zeigte sich, dass keine der tatsächlich umsetzbaren Brexit-Möglichkeiten eine Mehrheit findet - die größte relative Mehrheit ist für den Verbleib. Daher wäre es nur demokratisch, jetzt in einem Volksentscheid die Bevölkerung zu fragen, welche der nunmehr offen liegenden Möglichkeiten sie haben möchte - gibt es für keine eine Mehrheit, bleibt es beim Status Quo.

RE: collie4711 um 23:10

***Perversion der Demokratie 160. 000 von 46.500.000 bestimmen über das Schicksal Großbritanniens.***

Bei der letzten Parlamentswahl für das britische Unterhaus haben die Wahlberechtigten ihre Entscheidung in Erwartung eines möglichen Brexit getroffen.
Wenn die Tories jetzt ihren Kurs abstecken, haben sie trotzdem die demokratische Legitimation dazu. Die Wähler hätten ja die Liberalen wählen können, die waren ja bekanntermaßen gegen den Brexit.

Gruß Hador

23:07 von Boris.1945

«Weshalb gibt es sonst EU-feindliche Strömungen, auch wenn sie ja nur rechts sein sollen.»

"EU-feindliche Strömungen" stellen aber keine Austritts-Gesuche.
Um einen X-it zu bewirken.

Und auch die Länder, deren Staatsführungen in der EU wenig kooperativ auftreten. Keiner der dort amtierenden Politiker ist kurz davor, den Poxit, Huxit oder Czexit zu beantragen.

Außer natürlich nachts unter dem Bett bei gelöschtem Licht …

re boris.1945

"Weshalb gibt es sonst EU-feindliche Strömungen, auch wenn sie ja nur rechts sein sollen."

Natürlich gibt es EU-feindliche Strömungen, sieht man ja an Ihnen.

Der klausewitz träumt aber nicht von EU-feindlichen Strömungen, sondern von EU-Austritten.

Verstehen Sie den Unterschied?

Am 20. Juni 2019 um 22:27 von Klausewit

"das Referendum gilt..in der Rest EU warten viele darauf um ggfs zu folgen"

Sie haben Recht.

..in der Rest EU warten viele mit Spannung darauf , „das“ ggfs zu Ver – folgen.

Nicht nur in der „Rest EU“

Beide Kandidaten sind Mist - Mehrheit will Brexit NICHT

Ganz ehrlich:

ich halte von beiden Kandidaten nichts. Beide sind Brexiteers und beide sind keinen Strich besser als Trump und beiden geht es um die Zerstörung der EU!

Aber: diesen Brexit darf es niemals geben, weil der Brexit NICHT der Wille der Mehrheit ist sondern der Wille einer rechten Minderheit! Das zeigen doch alle Zahlen deutlich! Wann kapieren die Tories das endlich??

Hoffentlich gibt es bald Neuwahlen in England und dann hoffe ich auf eine krachende Niederlage der Tories!!

Weg mit dem Brexit!!

schabernack, 23:30

Außer natürlich nachts unter dem Bett bei gelöschtem Licht …

Sie meinen vermutlich "bei gelöschtem Licht mit den Händen unter der Bettdecke". ;)

@twinny

„GB wird wieder um Mitgliedschaft in der EU betteln“ Das ist eine ziemlich arrogante Formulierung. Ich denke nicht, dass sie das machen werden.

23:10 von Hador Goldscheitel

«Wer will wohin folgen ?»

Nirgendwo hin. Könnten sie folgen.
So es denn welche hätte, die folgen wollen würden.

Sie könnten lediglich wie GB sagen:

"Wie wollen weg von der langweiigen Party. Schnell weg von der mit der grausigen Musik, und dem schalen Bier." So wie GB in 2016.

Dann heißt es erst mal mehr als 3 Jahre lang im Flur die Beine in den Bauch stehen. Weil man sich nicht drauf einigen kann, wo man denn nach der schrecklichen Party hin gehen soll …

Demokratieschuelerin, 23:24

... weil der Brexit NICHT der Wille der Mehrheit ist sondern der Wille einer rechten Minderheit!
Zählen Sie die Labour Party auch zu dieser rechten Minderheit?

Das zeigen doch alle Zahlen deutlich!
Welche Zahlen meinen Sie?

Warum wollen "die Briten" eigentlich den Brexit?

Bestimmt hat die Mehrheit der Briten sich etwas vom Brexit versprochen, sonst hätte sie sich beim Referendum anders entschieden.

Und das, was sie sich vom Brexit versprochen hat, muss ihnen den Ausstieg aus der EU als so vorteilhaft erscheinen lassen, dass sie die damit verbundenen Risiken in Kauf nehmen.

Welches aber sind diese vermeintlichen Vorteile?

Hat z.B. die TS diese vermeintlichen Vorteile schon einmal detaillierter aufgezeigt bzw. wo sonst sind sie in unseren Medien veröffentlicht worden?

Das würde mich wirklich interessieren ...

Johnson wird's ...

... leider. Aber vielleicht wirft er ja auch wieder hin, wie schon einmal. Wenn's ans Arbeiten gehr, wenn es um Verantwortung übernehmen geht, kneift er den Schwanz ein. Er hat gezeigt, er kann Pupsen im Aufzug und dann im nä Stockwerk aussteigen. Eigentlich heißt der Spruch Fur... aber die puritanische Zensur schneidets sonst raus.

Auslaufmodell Brexit

Beide Rest-Kandidaten sind Auslaufmodelle, da es in der Bevölkerung längst keine Mehrheit mehr für den Brexit gibt.

RE: nelumbo um 23:28

Betteln vielleicht nicht, aber Uk wird sich , nach dem durch den Brexit verbundenen Wohlstandverlust erfolgten Verarmung weiter Gesellschaftssschichten genötigt sehen, wieder der EU beizutreten. Und ich denke, wir sollten sie dann wieder willkommen heißen, sofern der Brexit tatsächlich stattfindet, was noch nicht ausgemacht ist.

Gruß Hador

nelumbo, 23:28

„GB wird wieder um Mitgliedschaft in der EU betteln“ ... Ich denke nicht, dass sie das machen werden.

Denken ist eh Glücksache ;)
Spaß beiseite: Ob Small Britain EU Mitglied ist oder nicht ändert nichts daran, dass sie das tun was sie schon lange taten - nämlich den Führern des Landes der unbegrenzten Unmöglichkeiten in die Öffnung des Allerwertesten kriechen.

@ nelumbo

@twinny: „GB wird wieder um Mitgliedschaft in der EU betteln“ Das ist eine ziemlich arrogante Formulierung. Ich denke nicht, dass sie das machen werden.

Da gebe ich Ihnen recht, sie werden ganz höflich darum bitten.

RE: schabernack um 23:34

Schön, dass sie mir wenigstens antworten.!
Mitforist Klausewitz mag anscheinend nicht retournieren.

Die Tories, so hat es den Anschein, folgen dem Heilsbringer Johnson wie die Lemminge ... in den Abgrund !

Beste Grüße Hador

Johnson wird's ...

... leider. Aber vielleicht wirft er ja auch wieder hin, wie schon einmal. Wenn's ans Arbeiten gehr, wenn es um Verantwortung übernehmen geht, kneift er den Schwanz ein. Er hat gezeigt, er kann Pupsen im Aufzug und dann im nä Stockwerk aussteigen. Eigentlich heißt der Spruch Fur... - leider darf man nicht real zitieren, nicht mal in Anführungsstrichen.

Der ist noch lange kein PM

Die Tories haben mit den nordirischen Nationalisten zusammen eine hauchdünne Mehrheit im Parlament. Ich glaube aber kaum, dass Johnson (falls er von den Mitgliedern gewählt wird) alle Tory-Stimmen bekommt. PM wird dieser Johnson bestimmt nicht.

re hador goldscheitel

"RE: schabernack um 23:34

Schön, dass sie mir wenigstens antworten.!
Mitforist Klausewitz mag anscheinend nicht retournieren."

Das sollten Sie gar nicht erwartet haben. Der stellt immer nur einen Satz ein und verkriecht sich dann wieder unter seinen Stein.

re juri gerasimenko

"Die Tories haben mit den nordirischen Nationalisten zusammen eine hauchdünne Mehrheit im Parlament. Ich glaube aber kaum, dass Johnson (falls er von den Mitgliedern gewählt wird) alle Tory-Stimmen bekommt. PM wird dieser Johnson bestimmt nicht."

Eine Mehrheit im Parlament braucht er nicht. Der PM wird von der Königin ernannt, die ernennt den Führer der Regierungspartei.

Daher ist Johnson quasi automatisch PM, wenn die Tories-Parteimitglieder ihn zum Anführer wählen.

Es sieht so aus als würden

diese durchgeknallten Insulaner jetzt ihren Trump bekommen. Nur der heißt Johnson, trägt aber neben der identischen Haarfarbe einen modischeren Haarschnitt. Gut tut dieser seinem Land ganz sicher nicht, wieder etwas wie der Ami.

odoaker, 23:44

Bestimmt hat die Mehrheit der Briten sich etwas vom Brexit versprochen, sonst hätte sie sich beim Referendum anders entschieden.
Welches aber sind diese vermeintlichen Vorteile?

Ein "Vorteil", der den Stimmberechtigten dreist vorgelogen wurde, waren die zusätzlichen 350 Millionen, die dann wöchentlich für die Gesundheitspflege zur Verfügung stehen sollten.

Hador Goldscheitel, 23:56

Die Tories, so hat es den Anschein, folgen dem Heilsbringer Johnson wie die Lemminge ... in den Abgrund !

Diese Geschichte über die Lemminge ist falsch, Unsinn, wissenschaftlich unhaltbar.
Davon abgesehen sollte man Tiere grundsätzlich nicht durch Vergleiche mit Schwachsinnigen verunglimpfen.

Die Tories haben mit den

Die Tories haben mit den nordirischen Nationalisten zusammen eine hauchdünne Mehrheit im Parlament. Ich glaube aber kaum, dass Johnson (falls er von den Mitgliedern gewählt wird) alle Tory-Stimmen bekommt. PM wird dieser Johnson bestimmt nicht.

Sie glauben offenbar, dass Mays Nachfolger vom Parlament gewählt wird. Das ist jedoch nicht der Fall, sondern (Zitat aus dem Artikel):

"Zwischen Johnson und Hunt sollen sich jetzt die rund 160.000 Parteimitglieder der Tories bis Ende Juli per Briefwahl als neuen Vorsitzenden entscheiden. Dieser übernimmt auch den Posten des Regierungschefs."

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