Kommentare

Bitte, bitte geht. Ich würde

Bitte, bitte geht. Ich würde auch keine weiteren Deals mehr anbieten. GB will nicht, was sie bekommen können, dann gibts eben gar nichts.
So erzieht man bockige Kinder. Die EU braucht das kleine GB nicht. Zu unbedeutend ist diese Insel.

Na endlich

In Grossbritanien kehrt so langsam die Normalität zurück.
Johnson hätte es vor May übernehmen müssen.
Brexit ist damit unausweichlich geworden. Vermutlich auch ohne deal.

Jedem Ende wohnt ein neuer Anfang inne

und ein Anfang kann auch einen Zauber entfalten.

Was May wollte, war Sinnlosigkeit ohne Ende. Verbissenheit ohne Plan. Beratungsresistenz und es Mit-dem-kopf-durch-die-Wand zu versuchen.

Tante May war die personifizierte Unfähigkeit. Die nur eines schaffte: das Ende so lange hinaus zu zögern, bis die Wirtschaft nicht mehr planen konnte. Bis Unsicherheit in immer mehr Haushalte einzog. Bis die Zerissenheit im Land immer weiter zu nahm. Weil nie ein Ende war.

Und ohne Ende, nun mal keine Chance auf Neuanfang und vielleicht sogar ein wenig Zauber.

Nach May kann man, m.M. n., nur so an die Sache gehen, wie Boris: Ende dieses Jahr ist Schluß. So oder so. Gleich ob es eine andere Einigung mit Brüssel gibt oder einen no-Brexit. Alles besser, als ein nie kommen wollendes Ende; ein steter, nie aufhörender, Sturz in einen Abgrund. Ein Abgrund der, je länger der Sturz dauert, um so tiefer wird.

Genau so gehört es. Wie Boris es tun will.

Verzögern seitens EU bedeutet Niederlage für für EU

Boris Johnson benötigt eine umgehende deutliche Antwort JETZT von der EU. Dies damit die Abgeordneten vor den Wahlen im Unterhaus begreifen was eine Wahl von Boris Johnson für die UK bedeutet. Es wäre gut wenn eine entsprechende EU Informationskampagne jetzt anlaufen würde. Denn die mangelhafte Information der EU war auch ein Grund das die letzte Bevölkerungsbefragung in der UK seitens der EU verloren ging.

Entweder wählen die

Briten diesen Verwirrten und entscheiden sich damit in die Fahrt 1. Klasse in den Ruin oder sie bekommen mehrheitlich jetzt endlich die Kurve und beenden diesen totalen Quatsch und Irrsinn -> der Traum von einem starken unabhängigen Commonwealth. Sie würden zwischen den Blöcken wirtschaftlich wie politisch zur Bedeutungslosigkeit pulverisiert.

Sehr gut!

Sehr gut, Schluss mit dem Herumgeeiere. Raus. Je schneller, desto besser.

Abgefeimte Strategie

„Ob mit oder ohne Deal - Hauptsache raus aus der EU: Mit dieser Parole hat sich Brexit-Hardliner Johnson zum Auftakt seiner Kampagne für den Vorsitz der Tories an die Briten gewandt. Den Brexit erneut zu verschieben, komme einer Niederlage gleich“

Aber nur für ihn.

„Bei seiner Rede sagte Johnson weiter, dass im Land eine Stimmung von Desillusionierung und sogar Verzweiflung herrsche, was die Fähigkeit der Politik angehe, Lösungen zu finden. Je länger dies andauere, desto höher sei das Risiko einer ernsthaften Ansteckung und eines Vertrauensverlustes, "denn die Menschen dieses Landes haben etwas Besseres von ihren Führern verdient"

Auf jeden Fall haben sie das.

Und nachdem Johnson jahrelang alles getan hat, um die Gesellschaft zu spalten - leider mit ziemlichem "Erfolg" - müssen jetzt erst einmal genug um Ausgleich bemühte Leute mit politischem Geschick und Überzeugungskraft gefunden werden, um diese Aufgabe zu bewältigen: „Nun sei die Zeit gekommen, Land und Gesellschaft zu einen".

Mergh sollen sie doch...

sie haben das Recht ihr Land ohne Deal in den abgrund zu treiben wenn sie unbedingt wollen. Ich seh jetzt nicht ein warum EU denen ein neuen Deal verhandeln soll wenn sie den dann nicht nehmen. Mays Deal oder kein Deal. Wenigstens wird das dann ein Beispiel sein fuer unsere EU-Skeptiker zuhause.

Wetten das, es wird eine Niederlage

Egal wer es von den Tories Kandidaten wird, der Brexit, egal welcher, muss durchs Parlament. Da wird man sich von gegnerischer Seite gut vorbereiten, da nutzen keine populistischen Reden des Herrn Johnson oder seiner Weggefährten.

Welch ein Hohn !

Land und Gesellschaft einen ? Mit BB (Back Boris)-Strategie ?

Wer das glaubt, der meint auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

Der lügt schon wieder

" In einer Rede zum Auftakt seiner Kampagne bekräftigte er, das mit der EU verhandelte Brexit-Abkommen nachverhandeln zu wollen."

Die EU hat schon tausendmal gesagt, dass es keine Nachverhandlungen gibt. Es gab keine mit May und es wird auch keine mit Johnson geben.

Wieder macht er Versprechungen, von denen er selbst weiß, dass er sie nicht halten wird.

Zitat:

"Nun sei die Zeit gekommen, Land und Gesellschaft zu einen."

Welch ein Hohn. So etwas aus dem Munde des Mannes, der mit Lügen die Spaltung des britischen Volkes vorantrieb.

Gut so

May war ein Waschlappen.

Tendenziös

Warum wird hier der Kandidatur von Boris Johnson derart viel Raum gegeben, ohne die Meldung der Financial Times zu berücksichtigen, dass Großbritannien einem Vermerk des Kabinetts zufolge auf einen Brexit ohne Vertrag technisch nicht vorbereitet ist, weil man z.B. 6-8 Monate brauche, um die Medikamentenvorräte aufzufüllen? Die Tagesschau wird hier - wie auch häufig in der Berichterstattung über Trump - den Ansprüchen an ausgewogene Berichterstattung nicht gerecht!

Der Guardian bringt es auf den Punkt:

"Anyone who wants to be prime minister should have a course of therapy first "
"Those who should be least trusted with power are most likely to win it"
"https://www.theguardian.com/commentisfree/2019/jun/12/prime-minister-therapy"

Überlegen statt überstürzen

Leider polarisieren extreme Meinungen immer viel zu sehr und ziehen Begeisterung - intelligent [bzw. weise] wäre es wenn die Tories vor einer Neuwahl und einem überstürzten Austritt zweimal auf die verfügbaren Bewerber sehen.

Brexit

Ein Johnson hat der Welt gerade noch gefehlt. Unerschrocken macht er das Handwerk der Trumps, der Putins und der Erdogans.

Ohne Rücksicht auf die Bevölkerung und deren Interesse an friedvoller Zunkunft führt er sehendes Auges sein Land in den Abgrund.

England war früher eine Großmacht in dieser Welt. Das war auch mal Rußland. Selbst die USA unter Trump verzwergen langsam. Die Musik spielt heute in China.

Was können 45 Mio Engländer allein gegen die 2000 Mio anderer Länder ausrichten. Wie simpel ist das Spiel.

England verkommt zur einer Nordseeinsel mit einer vergleichbaren Bedeutung wie Texel oder Helgoland.

Dieser Weg ist mit Phantasien aus lange zurückliegende Zeiten gepflastert. Einmal Großmacht, immer Großmacht stimmt schon lange nicht mehr. Träumereien gehören nicht in die Realpolitik. Wenn man dies nicht beachtet, landet man sehr schnell im Mülleimer der Geschichte.

Hat man erst mal Fahrt aufgenommen auf der Exponentialkurve geht es rasant in die Tiefe.

Ob die EU

Ihnen wirklich entgegenkommen kann?Das wage ich zu bezweifeln.
Das gibt einen harten Brexit Grenzen in Irland und ein Transportchaos.Nunja ist ja nicht so als ob Ihnen das keiner gesagt hätte,sogar Ihre eigenen Wirtschaftsverbände

Ich bin wirklich gespannt,......

ob die Torries, das house of commons oder die Briten insgesamt endlich mal wissen, was sie wollen! Bis jetzt stimmte das house of commons gegen einen geregelten Brexit, lehnte aber gleichzeitig einen "harten" Brexit ab. Und da gibt es Foristen, die Johnson(mit Farage?) für pflegeleichter als Theresa May halten?

Hat Johnson eigentlich?

Hat Johnson sich eigentlich irgendwo oder irgendwann einmal dazu geäußert, an welcher Stelle der "Deal" verbessert werden müsste? Oder ist das nur heiße Luft, die möglichst laut ausgestoßen wird, um endlich an die Macht zu kommen?

Schon bei seiner Brexit-Kampagne hat er stumpf plumpe Halbwahrheiten über die EU-Mitgliedschaft auf einen Bus schreiben lassen und damit offensichtlich punkten können. (Die Klage gegen ihn wegen dieser irreführenden Kampagne wurde nur wegen des Rechts auf freie Meinungsäußerung abgewiesen, nicht etwa, weil der im Wahlkampf die Wahrheit gesagt hätte...)

Wie schnell wird sich Johnson wegducken? Oder wird er es schaffen, seine Amtszeit mit seinem angedrohten "Zahlungsboykott" (es geht dabei insbesondere um Rücklagen für die Pensionen der britischen EU-Angestellten) zu überstehen und den Scherbenhaufen an den Nachfolger zu übergeben, der dann die böse Wahrheit verkünden darf?

Der Job des Nachfolgers von Johnson wird schlimmer als der des Nachfolgers von May...

This Man ist incredible...

Wenn Johnson Premiere wird und England Ende Oktober die EU ohne Einigung verlässt, tja, dann gibt's von GB auch kein Geld mehr für die EU. Aus der Logik heraus gibt es dann auch kein Geld mehr für die englischen Abgeordneten, die Renten und Übergangsgelder von der EU erhalten.
Vom wirtschaftlichen Chaos ganz zu schweigen! Und damit meine ich auch die Engländer.....
Ich hoffe, dass wir dieses Zenario nicht erleben müssen.

Deutliche Worte und konsequente Haltung

Endlich sieht man mal deutliche Worte und eine konsequente Haltung eines - wenn es denn so kommt - britischen Premiers. Ich finde vor allem gut, dass das von dem Mann kommt, der einen großen Anteil an der Stimmung hatte, die zum Austrittsvotum führte.

Nachvollziehbar...

Davon unberührt, wie man zu Theresa May oder jetzt zu Boris Johnson steht ... sollte man sich m.E. die Beurteilung nicht immer nur auf wirtschaftliche Verhältnisse verengen, sondern auch mal wieder die "politischen Fakten" ins Gedächtnis zurückrufen.
_
GB (bewusst ohne Euro, mit Linksverkehr und mit anderem Maßsystem) waren schon immer bewusst anders, als das übrige EU-Gebilde. Das "Warum" will ich hier nicht erörtern; vielmehr das "Weshalb", weil das sachlicher ist. Und verkürzt auf die jüngsten Zeiträume seit Merkels Alleingang in 2015 wuchs auch in GB der Immigrationsdruck, und man sah sich später der Gefahr ausgesetzt, zwischen den damals noch offenen skandinavischen Ländern und den "irren" Festlandseuropa aufgerieben zu werden. Bzgl. Skandinavien hat sich die Lage zwar inzwischen entschärft, aber in der Rest-EU wirkt Merkels Geist weiter.
_
Kurzum: Ich kann die britische Aversion gegen die heutige EU völlig nachvollziehen.

Mein innerer Zwiespalt

Auf der einen Seite hoffe ich auf ein möglichst glimpfliches Ende. Wenn es hilft, dass alle profitieren, ruhig ein wenig nachgeben. Aus einer schlechten Situation das Beste machen.

Auf der anderen Seite hoffe ich auf einen knallharten Realitätscheck - und wenn die Briten dabei voll gegen die Wand fahren, die Wirtschaft auf Jahrzehnte krachen geht und sie zukünftig als unbedeutender Spielball großer internationaler Player hin- und hergekickt werden.
Und das bitte mit Boris Johnson an der Spitze. Diese Nationalisten und Populisten sollen keine Ausrede mehr haben, wenn ihr Traum des ultimativen Egoismus an der Realität knallhart zerschellt.

Aber wir wisse: Am Ende wäre dann natürlich auch wieder die böse EU Schuld. Irgendeinen Grund findet man schließlich immer.
Selbst bei den Verhandlungen waren wir drüben der Buhmann, da wir den Briten nicht alle Wünsche von den Augen ablesen, während sie uns eine Unverschämtheit nach der anderen ins Gesicht reiben.
Der Brexit nervt einfach.

"Es ist wichtig robust, entschlossen und

entschieden zu sein", sagte Johnson.
Es ist wichtig, robust und entschlossen diesen Hardlinern gegenüber zu treten und Nein zu deren Erpressungsversuchen zu sagen.
Wer gehen will, soll gehen, aber nicht in der Art, wir gehen, was zahlt ihr dafür!
Herr Johnson ist sich wohl nicht darüber im Klaren, dass mittlerweile mehr als 50 % der Briten gegen einen Brexit sind, soweit man den Umfragen glauben kann. Demnach will Hr. Johnson auf Teufel komm raus gegen die Interessen der Mehrheit seinen Wahn von Britannia First umsetzen um seiner Machtbesessenheit wegen.
Wie will solch ein Phantast das britische Volk wieder einen?
Von mir aus geht raus, schade drum, aber wer den Schaden hat ist sicherlich nicht Europa.

Das hätte man weit billiger haben können

Es ist schade, dass UK austritt. Aber offenbar haben die Polterer dort eine so große Lobby, dass sich niemand mehr traut, FÜR die EU zu sprechen. Solche Tendenzen gab's vor 33 auf unseren Straßen doch auch: johlende, dann prügelnde Menge? Gut, dann halt raus aus der EU und an den Rockzipfel von Trump. Mit seinen "Deals" (besser wäre Erpressungen) werden sich die UKs noch ganz schön zurechstutzen lassen müssen.

Sagt man nicht, die spinnen die

Engländer? Der Dealmaker aus den USA freut sich schon die wehrlosen Engländer so richtig abzuzocken. Johnson wird seinen Teil abbekommen, so er denn nicht auch über den Tisch gezogen wird. Schade um das drollige Volk.

"Toller Hecht"

" In einer Rede zum Auftakt seiner Kampagne bekräftigte er, das mit der EU verhandelte Brexit-Abkommen nachverhandeln zu wollen. Ein "besserer Deal" sei möglich."

Dieser Mann ist nicht zimperlich, der bewegt was. Er will einen "besseren Deal", basta. Wie dieser bessere Deal aussehen könnte, was er konkret will, verrät er allerdings nicht.

- Will er halbe-halbe, halb drin und halb draussen?
- Will er einfach die britische Rechnung nicht zahlen, die EU-Leistungen dafür aber mitnehmen?
- Will er eine harte, hartweiche oder eher weiche innerirische Grenze?
- Will er alles wie gehabt, aber nur eine ansprechendere Etikettierung?
- Oder will er nix, sondern nur gewählt werden?

Und dieser "tolle Hecht", in meinen Augen ein verantwortungsloser Selbstdarsteller ohne Substanz, ist der aussichtsreichste Bewerber der Tories. Arme Tories. Armes GB.

Dann eben harter Brexit

Wenn Johnsons Sprüche ernst nehmen will, dann kann es am 31.10. nur einen harten Brexit geben. Schon aus Zeitgründen.
Falls es PM wird dann startet er genau in der Sommerpause. Danach hat er dann genau 2 Monate um ein „besseres Abkommen“ auszuhandeln und dieses dann durch das Unterhaus zu bekommen.
Wenn er das in 2 Monaten schaffen würde, dann sähe May rückblickend noch unfähiger aus.

Schluss jetzt

Die EU muss die unnötige Verlängerung sofort beenden. GB hat seine finanziellen vertraglich festgelegten Summen zu bezahlen und Schluss. Es wird nicht besser, die Briten machen sich seit Jahren, wenn nicht sogar Jahrzehnten, nur lächerlich über die EU und ihre Mitgliedsstaaten.

Soviel Frechheit muss sich keiner mehr gefallen lassen. GB muss sofort als Drittstaat die stärksten Auflagen für Geschäfte und Finanzmärkte bekommen. Strenge Visa Regeln müssen als Antwort her. Ansonsten macht sich die gesamte EU mit ihren Mitgliedern lächerlich und züchtet Nachahmer die genauso erpressen. Das Wohl von Konzernen sollte nicht über dem Wohl der Bürger stehen. Punkt!!!

Gut so....

Hoffentlich zieht Johnson das auch mit No-Deal durch...
Die 43,8 Milliarden können ja dann auf ein EU Treuhandkonto...

Wenn GB merkt, das ein unterwerfen gegenüber den USA (bzw. Trump) schmerzvoller sein wird, als die "EU-Abhängigkeit", kann der Betrag dann bei erneuter Mitgliedschaft als erster Rettungsschirm verwendet werden...

Oder Johnson hat schon fertige Pläne zum "GB Steuerparadies" bereit liegen...mal schauen wie dann auch "das Volk" auf der Insel davon profitieren wird...

Wer weiss es...?!

Nur bitte keine billigen Erpressungsversuche von Johnson a la Trump Manier... aber ich sehe da momentan nichts, was so viel Druck auf die EU ausüben könnte, das man bei Nachverhandlungen von EU Seite aus "die Hose runter lassen muss"...

Warten wir es ab....
Mit größter Wahrscheinlichkeit kommt jetzt von Johnson erst mal wieder "heiße Luft"....

Johnson irrt erneut.

Der Brexit an sich bedeutet schon eine Niederlage für das UK, denn es verliert seinen eigenen Einfluß auf Europa und die Geschehnisse in Europa.
.
Unabhängig davon glaube ich schon, das Großbritannien langfristig (!) seine Vorzüge aus dem Austritt haben wird, sofern sich noch mehr Dummheit, noch mehr Rechtsextremisten mit russischer Unterstützung in Deutschland und Europa durchsetzen. Sollte sich die Eurozone (Frankreich, Italien) wirklich aus sich selbst heraus zerlegen, weil die Bevölkerungen das Chaos bevorzugen, dürfte die negative Sogwirkung auf alle anderen Länder (inkl. Deutschland) immens sein. Deutschland wäre im Euro schlagartig pleite dank Le Pen, Grillo usw. Diesen Scherbenhaufen wird Großbritannien dann aber nicht verwalten müssen, sondern wäre dann "fein raus" und schaut sich das Drama von seiner Insel aus an.

Ich sehe

immer noch keine Lösung für den Irland Konflikt. Also ist das nix anderes als Wahlkampfgeschwafel. Der hat also auch nichts im Angebot.

Da versucht jetzt einer...

... einen europäischen Trump zu spielen und auf dicke Backe zu machen. Aber wer einmal/mehrfach lügt, dem glaubt man nicht. Es wird Zeit, ihm klarzumachen, dass die EU nicht sein Sandkasten ist. Dazu ist er weder wichtig noch glaubwürdig genug. Eine Frisur macht noch längst keinen Trump!

Bitte gebt Johnson und den Briten was sie wollen...

...und zwar den Brexit mit No-Deal. Es wird hart, es wird schmerzlich und es wird Arbeitsplätze kosten. Wenn die EU aber dieses Armdrücken nicht annimmt und auch mal Zähne zeigt, verliert die EU weiter an Vertrauen und die Populisten gewinnen weiter an Macht. Es ist nicht immer sinnvoll den Schaden zu minimieren. Manchmal muss man auch in den "Infight" gehen. Die Populisten in England spekulieren darauf, dass die EU einknickt. Das darf nicht passieren, ähnlich wie mit Griechenland. Dort ist die EU auch hart geblieben. Wenn Johnson die Zahlung verweigert, muss das Land mit Strafzöllen belegt werden oder der Zugang zum EU-Markt eingeschränkt werden, bis hin zu Sanktionen.

Die Briten können einem

Die Briten können einem wirklich leid tun. Der Hardliner Johnson beklagt zu Recht eine Spaltung der Gesellschaft, vermag aber nicht zu erkennen, dass diese im Wesentlichen durch den Brexit hervorgerufen wurde. Die Briten gehen schweren Zeiten entgegen . War das Inselreich bereits bisher vom Festland getrennt, so ist es nun auch wirtschaftlich und politisch isoliert.

BoJo, der Fuchs......

Ich behaupte, der liebe BoJo bewirbt sich nur deswegen, weil in jedem Fall die Schuld auf andere schieben kann, falls irgendwas nicht so klappt, wie es sich die "Leavers" vorstellen.

Und ich behaupte, es wird eine Menge schief gehen.

Aber es wird entweder die böse EU schuld sein oder Theresa May.

Die Haltung und Entschlossenheit der EU...

...wird zur Nagelprobe für den Fortbestand
und das Standing Europas nicht nur
gegenüber dem schon sehr bald
konkurrierenden nicht-EU-Land GB,
sondern auch gegenüber solchen
Abenteurern, wie die Herrscaften in Italien!!
Es muß endlich Schluß sein damit,
dass sich solche verlogenen Wirrköpfe
wie Boris Johnson auf Kosten Europas
immer noch weiter mit Schaumschlägerei
und faktenfreier Polemik profilieren!!
Auch den Phantasten in Italien sollte
man in Erinnerung bringen, dass man
lange vor dem Euro einen Koffer voll
Lira mitbringen müßte, um ein halbes
Pfund Butter und ein Brot zu kaufen...!!

#nobrexit

Ich bin mir relativ sicher, dass der Brexit keine Mehrheit mehr hat.

Johnson über Brexit...

Johnson: "Ein besserer Deal sei möglich.".....Und ...Die EU hat bereits mehrfach klargemacht, dass es keine Nachverhandlungen an dem Austrittsvertrag geben kann.
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Das was May nicht geschaft hat, will dieser Johnson mal eben so neu verhandeln ? Sofern ich mich erinnern kann, hat die EU weitere Verhandlungen ausgeschlossen ! Dieser Hardliner will das die Engländer die EU verlassen, also soll er seinen No Deal bekommen ! Hoffendlich bleibt die EU standhaft und läßt sich von diesen Mann nicht erpressen. Schade für die Briten und die jungen Generationen , aber ihr hab es selber so gewollt...

Vom Regen in die Traufe

Die Ratlose ist am Ende, jetzt kommt der Verwirrte.

Die rechte Garde ohne Gnade

Unerschrocken macht er das Handwerk der Trumps, der Putins und der Erdogans

Ja Trumputinsson hat uns wirklich gerade noch gefehlt. Rechte Visionöre unter sich.

Chance auf entgegenkommen zerstört.

Jeder weiß, dass ein Austritt ganz ohne Deal unnötiger Weise teuer für die EU und unnötiger Weise extrem teuer für GB wird. Ein Kompromiss muss her - eigentlich.

Nun aber hat Boris Johnson angenkündigt die schon getroffene Vereinbarungen über die Austrittsrechnung zu verletzen und gesagt, dass er einen harten Brexit gar nicht verhindern will. Das ist die offene Ankündigung, als PM mit der EU rechtswidrig und unfreundlich umgehen zu wollen.

Eigentlich gibt es kaum eine gutmütigere Institution als die EU. Insbesondere ein langjähriges Mitglied wie GB kann sich grundsätzlich auf eine außerordentliche Kompromissbereitschaft verlassen.

Aber so bringt GB die Bürgerinnen und Bürger der EU gegen sich auf und das führt zu einem ungewohnten politischen Druck auf die EU, gegenüber GB hart zu bleiben und Kompromisse gar nicht mehr zu suchen. Siehe dieses Forum!

Der Spielraum für einen für GB günstigen Deal auf Seiten der EU wird so zerstört.

Herr.

Boris Johnson hat schon einmal das Volk vor der Abstimmung zum Brexit belogen. Ob dieser Mann sich für Downing Street Number 10 sich eignet? Ich glaube es nicht.

Johnson und Trump sind Brüder

Johnson und Trump sind Brüder im Geiste. Beide habe den Hang, zu zerstören und zu spalten, Lüge und Wahrheit austauschbar zu machen, Rechtsstaat und Demokratie herauszufordern, wenn nicht gar zu torpedieren. In diesem Chaos kann keine Zukunft wachsen.
Andererseits: Die Briten sind ihnen auf den Leim gegangen. Sie werden nun mit den Folgen leben müssen. Immerhin ein Menetekel für die übrige Welt, die erkennt, wohin populistische Bewegungen führen...

Auf gut deutsch und auf den Punkt!

"Wer Ministerpräsident werden will, sollte zuerst eine Therapie machen. "

"Diejenigen, denen die Macht am wenigsten anvertraut werden sollte, werden sie am ehesten gewinnen"

Der Vertrag ist tot

@ catze:
Ob die EU ihnen wirklich entgegenkommen kann?

Nein, hoffentlich nicht. Die Brexies wollen ja eh ohne Vertrag raus.

Recht hat er

Das UK will ja nicht bedingungslos vor Juncker und Tusk kapitulieren.

Sollte Irland ab Oktober durch eine harte Grenze geteilt sein, liegt dies allein in der Verantwortung der Brüsseler Eurokraten.

Migration ist ein globales

Migration ist ein globales Problem. Merkel hat versucht, die Fluchtursachen zu beheben, indem Sie frühzeitig mit den nordafrikanischenStaaten verhandelt und versucht hat, Schlepperbanden das Handwerk zu legen. Ob mit oder ohne EU: England wird auch in Zukunft mit Fragen der Zuwanderung konfrontiert sein. Die Folgen muss das Land dann aber allein ausbaden.

re zwicke

"Und verkürzt auf die jüngsten Zeiträume seit Merkels Alleingang in 2015 wuchs auch in GB der Immigrationsdruck"

Was für ein Unsinn. Wieviele afrikanische und nahöstliche Migranten sind denn ins UK geströmt? Kaum welche? Haben Sie ja doch noch gemerkt, dass da eine Insel ist.
Die Masse der Menschen mit Migrationshintergrund im UK sind Commonwealth-Afrikaner und -Asiaten. Und das Ausländer-Argument der Brexiteers hat sich allein auf die AN-Freizügigkeit der EU gestürzt.

"Kurzum: Ich kann die britische Aversion gegen die heutige EU völlig nachvollziehen."

Zum Nachvollziehen gehört eigentlich das Verstehen.

@ karwandler

Der/die einzige, die hier lügt, sind SIE.

Herr Johnson sagt, dass er nachverhandeln will. Und das können Sie ihm schon glauben.

Dass die EU sich trotzköpfig geriert, liegt nicht im Verantwortungsbereich von Herrn Johnson.

Dieses Referendum wird sowohl

Dieses Referendum wird sowohl Großbritannien wie die EU noch Jahre beschäftigen, erst recht wenn diese Mischung aus Politclown und Hardliner tatsächlich Premier werden sollte. Tröstlich ist, dass er nicht lange durchhalten wird, denn wenn er ordentliche politische Arbeit abliefern soll, sucht er das Weite. Seine Halbwertszeit als Premier wäre also überschaubar.

warum ist wohl Trump für den BR-Exit?

und für Hardliner wie Johnson.
Ich denke weil er weiß, dass es dann für ihn ein leichtes sein wird, GB so richtig über den Tisch zu ziehen und zu knebeln.
So sehr mir dieses unwürdige Gezerre um den BR-Exit auch auf die Nerven geht, frage ich mich doch, ob ich so ein Konstrukt (GB von Trumps Gnaden) vor meiner Tür haben will. Welche Schritte zu gehen wären, um das zu vermeiden, wäre nun Aufgabe der Europäischen Strategen.

Veto

Wenn die Briten bleiben ...

... könnten sie der EU doch mal zeigen, was ein britisches Veto bei den Haushaltsverhandlungen bedeutet.

Brexit

Mal gemach. Der Johnson ist übrig wie ein Sommergewitter. Erlügt und betrügt aus persönlichem Interesse.

Die Zahlen stimmen nicht, dass weiß man heute. Was man aber auch weiß, das Johnson genauso keine Mehrheit im Parlament hat. Wenn der Koalitionspartner nicht will, er wird nicht mal Premierminister mit Mehrheit im Parlament.

Es fragt sich nur, wer in die Geschichtsbücher will mit dem Hinweis, dass er der Steigbügelhalter für diesen Caoten war.

May wird sicher als die schlechteste PM aller Zeiten in die Geschichtsbücher eingehen. Da hilft auch nicht die vorgetragene „Liebe“ zum Land, dem man dies angetan hat.

16:20 von Zwicke

Zitat:"Das "Warum" will ich hier nicht erörtern; vielmehr das "Weshalb"(Zitatende)
?? Der Unterschied erschließt sich mir nicht! Aber ich erkenne gut, dass Sie wieder mal Frau Merkel und ihre Flüchtlingspolitik für den Brexit verantwortlich machen wollen. Dass GB NICHT zum Schengenraum gehört, dass in GB also Grenzkontrollen die Regel sind, dass GB eine Insel ist, in die man nicht einfach so hineinspaziert, dass die Brexiteers vor allem gegen EU-Ausländer (Polen!) als Einwanderer Stimmung machten usw., das alles interessiert Sie nicht oder Sie glauben, es merkt keiner.

re joes daily world: Quadratlatschen

„Nach May kann man, m.M. n., nur so an die Sache gehen, wie Boris: Ende dieses Jahr ist Schluß. So oder so. Gleich ob es eine andere Einigung mit Brüssel gibt oder einen no-Brexit. Alles besser, als ein nie kommen wollendes Ende; ein steter, nie aufhörender, Sturz in einen Abgrund.“

Meine Güte, merken Sie nicht den Widerspruch? Wenn der Brexit einen Absturz bedeutet - was verrückterweise auch Johnson glaubt - , dann wäre ein Verzicht auf den aushandelten Vertrag eine schlichte Katastrophe für England.

Und was ist Ihr Rezept und auch das von Boris? Auf den Abgrund zurennen und darauf setzen, dass die EU das Lasso hinterher schmeißt! Das Lasso einer EU, von der man um jeden Preis wegkommen will. Wegen der eingeschränkten Selbstständigkeit.

Ich kann mich nicht entsinnen, wann vor diesem Brexit schon einmal derart die Vernunft mit Quadratlatschen getreten wurde.

@ Zwicke

Fake

Auch im UK gilt schon seit Jahrzehnten das metrische System.

Vielleicht verwechseln Sie es mit der USA. Bei der Ähnlichkeit...

Die EU...

... sollte dieses Trauerspiel sofort beenden und sich nicht ins Boxhorn jagen lassen. GB raus, sofort, ohne wenn und aber. Dann die Rechnung. Wenn GB sie nicht begleichen will, sieht man sich ja bei nächster Gelegenheit wieder, weil man ja "Abkommen" wünscht. Für die Insel wird es schlimmer als für den Kontinent. Und das ist auch gut so.

@ Kowalski

Und die Flatearthers sind sich sicher, dass die Erde eine Scheibe ist.

17:12 von Einfach Unglaublich

Einfach unglaublich, was Sie schreiben: Die EU und GB haben gemeinsam ein Abkommen ausgehandelt, wie Sie da auf die Idee kommen, das UK habe vor der EU kapituliert, ist nicht nachvollziehbar. Ihr zweiter Satz ist an Zynismus kaum zu überbieten, denn es war der britische Vorschlag des backstops, den das Unterhaus abgelehnt hat. In Nordirland hatten übrigens die Gegner des Brexit die Mehrheit.

Ich bin mittlerweile für

Ich bin mittlerweile für einen knallharten Brexit der EU. Keinerlei Mitleid mit GB und schon gar keine Angst vor dem harten Brexit. Auch das geht vorbei.
Und die nächsten sind dann die Schweizer mit ihrem Rahmenabkommen dass sie seit 1999 rausziehen! Auch knallhart durchgreifen! Es reicht dann mal...

...so sind sie...

Wir erleben es ja täglich das Politiker umfallen. Auch beim Brexit wird die EU umfallen und Zugeständnisse machen.
Die EU ist durch ihre Gier-Politik am Ende. Die Probleme werden immer größer und die Politiker finden keine Antworten mehr. Mit Einführung des Euro ging es Bergab. Schade um das Projekt.

@ Adeo 60

Merkel ist nicht die Lösung - sie ist das Problem!

Er hat recht.....

es muss jetzt endlich ein Ende geben. Dies hin und her seit dem 29. März nervt nur noch und bringt nichts.
Also jetzt den "cut" machen. Alles andere kann man dann im Nachhinein regeln.

UK hat den großen Vorteil, dass sie ihre Währung behalten haben. Dies macht die Sache einfacher. Bei einem DEXIT wäre neben dem Austritt auch noch ein Währungswechsel notwendig. Wobei der Euro auch in die Luft fliegen würde wenn Deutschland da austritt. Nebenbei fängt Italien bereits mit den Mini Bots an, ebenfalls wieder eine eigenen Währung zu kreieren. Das lässt die Idee aufkommen, dass man dort auch einen Italexit vorbereitet.

re Einfach Unglaublich: kapitulation?

„Recht hat er
Das UK will ja nicht bedingungslos vor Juncker und Tusk kapitulieren.“

Kapitulieren? Ist das Ihr Ernst?

Wegkommen von „Juncker und Tusk“ wollte dieser „Boris“ doch. Weil es ihm zu teuer wurde. Und weil überhaupt die EU die Mutter allen Übels wäre.

Und jetzt möchte man noch verhandeln? Worüber? Über weitere Abschiedsgeschenke?

Wenn Johnson und Co. auch nur ein bisschen Recht gehabt hätten, dann wären die Briten direkt ausgetreten. Und sie wären in dieser Zeit unermeßlich reich geworden. Und soooo selbstständig.

Aber was war? Nix! Gar nix außer der Bitte um immer weitere Zugeständnisse der ach so bösen EU.

Und manche Leute fallen auf so einen dreisten Unsinn herein.

Übrigens: Mr. Trump und Mr. Putin nicht. Die unterstützen diesen Brexit exakt wegen diesem Unsinn.

Wer also kapituliert hier vor wem?

re einfach unglaublich

"Recht hat er

Das UK will ja nicht bedingungslos vor Juncker und Tusk kapitulieren."

Man muss schon ein echter EU-Hasser sein, um den Ausstiegsvertrag als Kapitulation zu bezeichnen.

Mal sehen ...

Johnson als Premier wird nicht besser sein, als Johnson der Aussenminister ...
Schon in dieser Position hat er reichlich Porzellan zerschlagen und besonders die EU gegen sich aufgebracht.
Vertrauen seitens der EU=0!
Warum sollte die EU sich also veranlasst sehen, mit jemandem zu verhandeln, der weder vertrauenswürdig ist, noch kompromissfähg?
Er will Zahlungen nicht leisten?
Dann ist der Brexit automatisch ohne Abkommen und es werden einige begonnene Projekte, wie Brücken und Infrastruktur seitens der EU im UK gestoppt, das UK muss dann seinen EU-Abgeordneten die Renten selber finanzieren und bei Zahlungsausfall würde das Land umgehend als bankrott eingestuft und auf dem Finanzmarkt keine Kredite mehr bekommen!!!
Also soll Herr Johnson ruhig Premier werden und das UK in Schutt und Asche legen im Gegensatz zum UK ist die EU schon lange auf einen ungeregelten Brexit vorbereitet.
Wenn die Briten das unbedingt wollen:
Reisende kann man nicht aufhalten!

@Kowalski

"Ich bin mir relativ sicher, dass der Brexit keine Mehrheit mehr hat."

Sinnfrei.
Es gab ein Referendum.
51,9% stimmten für einen Austritt.

Macho Johnson

Johnson ist wie Trump ein typischer Macho mit viel Testosteron und wenig Verstand. Nur der schnelle Schachten-Sieg zählt, nicht das Erreichen langfristiger strategischer Ziele.
Da lobe ich mir Frau Merkel mit ihrer kühlen Vernunft und Sachlichkeit. Natürlich hat sie als Frau den Vorteil, nicht so sehr vom Testosteron gesteuert zu sein.

@Superschlau 15:22

Naja, ob die EU GB braucht, glaube ich auch nicht, aber GB ist immerhin der 5.größte Exportmark von DE. 2018 waren es immerhin Produkte für 82 Mrd.€. Wenn man bedenkt, dass die USA mit 113 Mrd € der größte Exportmarkt 2018 für DE waren, dann merkt man doch, was da wegbricht. (Quelle: Destatis)

Zitat von Adeo60 "Johnson und

Zitat von Adeo60 "Johnson und Trump sind Brüder im Geiste. Beide habe den Hang, zu zerstören und zu spalten, Lüge und Wahrheit austauschbar zu machen, Rechtsstaat und Demokratie herauszufordern, wenn nicht gar zu torpedieren. In diesem Chaos kann keine Zukunft wachsen.
Andererseits: Die Briten sind ihnen auf den Leim gegangen. Sie werden nun mit den Folgen leben müssen. Immerhin ein Menetekel für die übrige Welt, die erkennt, wohin populistische Bewegungen führen..."

Dem bleibt nur noch hinzuzufügen, man erkennt die (Ver)Führer eigentlich immer an ihrem Hang zu schlechten Friseuren.

um 17:12 von Einfach Unglaublich

>>
Das UK will ja nicht bedingungslos vor Juncker und Tusk kapitulieren.

Sollte Irland ab Oktober durch eine harte Grenze geteilt sein, liegt dies allein in der Verantwortung der Brüsseler Eurokraten.
<<

Weil die EU darauf besteht, dass es keine harte Grenze gibt, wird sie daran Schuld sein, wenn es eine harte Grenze gibt ?

@einfach unglaublich

Die EU ist dem UK schon bis zur Schmerzgrenze entgegengekommen. Es ist schon erstaunlich, wie Sie da der EU erpresserisches Handeln unterstellen und den ausgehandelten Vertrag als Kapitulation darstellen wollen. Da fehlen mir die Worte.

"Verzögern bedeutet Niederlage"

Der einzig faire und ehrliche Weg wäre ein Neuwahl im Zuge der Europawahl gewesen, aber die Chance ist vertan und damit auch ein sauberer Weg. Alles was noch kommt, egal mit welchem Ergebnis, bleibt eine Willkürmaßnahme ohne echte Rechtfertigung.

"Recht hat er
Das UK will ja nicht bedingungslos vor Juncker und Tusk kapitulieren.
Sollte Irland ab Oktober durch eine harte Grenze geteilt sein, liegt dies allein in der Verantwortung der Brüsseler Eurokraten."

Da Sie offenbar problemlos in der Lage sind, solche Statements zu posten, wird es Ihnen sicherlich keine Probleme bereiten, die dazugehörigen Inhalte nachzuliefern:
- in welcher Art und Weise das UK vor den Personen Juncker und Tusk kapituliert und besonders,
- warum im Falle eine harten inneririschen Grenze die EU die Verantwortung trägt.

Ehe Sie sich weiter in irgendwelchen "drumrummuddelnden leeren Blasen" ergehen, bitte konkret: Was erwarten Sie von der EU an Zugeständnissen an GB, um eine harte innerirische Grenze zu verhindern und gleichzeitig GB sowie der EU die völlige Autonomie über die jeweiligen Aussengrenzen einzuräumen.

Eine passende Antwort käme für den Nobelpreis in Betracht.

Mal sehen ...

Johnson als Premier wird nicht besser sein, als Johnson der Aussenminister ...
Schon in dieser Position hat er reichlich Porzellan zerschlagen und besonders die EU gegen sich aufgebracht.
Vertrauen seitens der EU=0!
Warum sollte die EU sich also veranlasst sehen, mit jemandem zu verhandeln, der weder vertrauenswürdig ist, noch kompromissfähg?
Er will Zahlungen nicht leisten?
Dann ist der Brexit automatisch ohne Abkommen und es werden einige begonnene Projekte, wie Brücken und Infrastruktur seitens der EU im UK gestoppt, das UK muss dann seinen EU-Abgeordneten die Renten selber finanzieren und bei Zahlungsausfall würde das Land umgehend als bankrott eingestuft und auf dem Finanzmarkt keine Kredite mehr bekommen!!!
Also soll Herr Johnson ruhig Premier werden und das UK in Schutt und Asche legen im Gegensatz zum UK ist die EU schon lange auf einen ungeregelten Brexit vorbereitet.
Wenn die Briten das unbedingt wollen:
Reisende kann man nicht aufhalten!

@16:20 von Zwicke

Merkels Alleingang in 2015 ...

... ist völliger Unsinn.

Merkel hat 2015 entschieden, das Schengen-Abkommen nicht außer Kraft zu setzen und stattdessen den EU-Verträgen treu zu bleiben. Von Alleingang kann keine Rede sein, ganz im Gegenteil.

Mal abgesehen davon, dass GB sowieso nicht im Schengenraum ist und nie war. Also ist die Verknüpfung "Brexit" mit "Flüchtlingen" sowieso an den Haaren herbeigezogen.

@ einfach unglaublich

Wenn Sie die EU ablehnen, mögen Sie recht haben mit Ihrer Behauptung, dass Merkel das Problem und nicht die Lösung ist. Als Europäer sage ich aber, dass die EU noch einige Merkels gebrauchen könnte, die Führungsqualität beweisen und die Europäischen Interessen insbesondere gegen den Protektionismus von Trump offensiv vertreten. Ihre Rede auf dem Campus der Harvard Universität, aber auch ihr Vortrag auf der Münchener Sicherheitskonferenz waren ein überzeugendes Bekenntnis zu all dem, was Europa und Deutschland, aber auch die USA groß und stark gemacht hat. Deutschland braucht ein starkes Europa, und Europa braucht ein starkes Deutschland, finden Sie nicht auch...?Seien Sie, wenn schon nicht Europäer, so doch zumindest ein klein wenig Patriot!

um 17:36 von mikeanddogs

>>“Naja, ob die EU GB braucht, glaube ich auch nicht, aber GB ist immerhin der 5.größte Exportmark von DE. 2018 waren es immerhin Produkte für 82 Mrd.€. Wenn man bedenkt, dass die USA mit 113 Mrd € der größte Exportmarkt 2018 für DE waren, dann merkt man doch, was da wegbricht. (Quelle: Destatis)“<<

Man sollte aber nicht vergessen das die Briten Nettozahler waren und zummasummarum 7 Milliarden mehr in die Kasse gezahlt als entnommen haben trotz einiger Sonderlocken die Thatcher damals rausgehandelt hat. Und schon kommen die Stimmen in Brüssel hoch wer denn diese 7 Milliarden noch schultern soll? Raten Sie mal wer? Kleiner Tipp. Ein gewisser Herr Schulz (SPD) hat eine diesbezügliche Erwartungshaltung geschürt als er als „Kanzlerkandidat“ rausposaunte das Deutschland freiwillig mehr zahlen will.

@17:22 von Einfach Unglaublich

Auch im UK gilt schon seit Jahrzehnten das metrische System.

im Prinzip ja.

Nur dass es kein einziges Straßenschild gibt, das Entfernungen in km oder Geschwindigkeiten in km/h angibt.

re einfach unglaublich

"Herr Johnson sagt, dass er nachverhandeln will. Und das können Sie ihm schon glauben."

Klar glaube ich das. So wie die Parolen, die er auf seinen roten Bus gepinselt hat.

Was Boris sagt, muss man glauben. Glauben, nicht nachdenken.

17:30 von teachers voice

"Und manche Leute fallen auf so einen dreisten Unsinn herein.

Übrigens: Mr. Trump und Mr. Putin nicht. Die unterstützen diesen Brexit exakt wegen diesem Unsinn. "

Exakt!

Die remainer haben die

Die remainer haben die britische position mit ihrem herumgeschlängele um ihre verlorene Wahl leider geschwächt und so am ende auch sich selbst geschadet (EU propaganda sei dank)

Zum glück wissen leute wie johnson wie sie mit der EU umgehen müssen. dafür brauchen sie die unterstützung aller briten.

Zuerst wird ausgetreten und dann über weitere konditionen verhandelt.

Nicht Großbritannien verliert etwas sondern die EU, also warum klein machen? Wegen dem zugang zum markt? GB kann doch einen bilateralen handelsvertrag mit z.b. Polen abschließen (ach ich vergaß, das erlaubt big brother EU seinen Mitgliedern leider nicht, aber das ist auch wieder ein grund mehr sich nicht klein vor der EU zu machen)

Boris vor!

Also, Johnson schließt eine weitere Verschiebung aus, auch wenn (wie so gut wie sicher) das Unterhaus sich wieder nicht einig wird und (wie absolut sicher) Europa nicht nachverhandelt?

Dann sage ich: Boris vor, reite das Pferd nach Hause!

Wir wollen euch endlich endlich, endlich los sein.

@Einfach unglaublich - Die EU hat sich keinesfalls

trotzköpfig geriert - sondern fast 2 Jahre verhandelt und zwar entlang den von PM May festgesetzten "Roten Linien".

Dabei gab es seitens der Briten keinerlei Plan (das Bild des ehemaligen Brexitministers Dave Davis, der zum 1. Verhandlungstag mit einem leeren Notizblock erschien und sich fabelhaft fand, ging durch die internationale Presse), und das hat sich auch nie geändert.

Wie auch? - Die hauchdünne Brexit-Mehrheit kam durch gesteuerte Fehlinformationen und sogar Lügen (von z. B. Johnson und Farage) zustande, die auf Nationalismus und Rassismus und auf die allseits bewährte Strategie setzten: "alles, was falsch läuft, ist die EU schuld, ohne sie sind wir Briten unvergleichlich großartig."

Kein Wunder, dass Johnson jetzt der Schweiß auf der Stirn steht, wenn er PM werden will und all die Brexit-Erwartungen erfüllen soll: wieder muss es dann die EU schuld sein, wenn sich das als unmöglich erweist.

Der EU war das klar, weshalb sie auch die Fristverlängerungen gewährt hat.

@17:36 von mikeanddogs

„...aber GB ist immerhin der 5.größte Exportmark von DE. 2018 waren es immerhin Produkte für 82 Mrd.€.“

Mag schon sein, aber ein harter Brexit heißt ja nicht, dass es danach gar keinen Export nach GB mehr gibt. Es wird vermutlich weniger und wegen der Zölle für die Briten teurer. Aber GB kann ja gar nicht plötzlich alles selbst herstellen. Also müssen sie weiter importieren.
Dass ein harter Brexit die EU und D Geld kosten wird ist unbestritten. Deswegen will ja weder die EU noch die deutsche Regierung überhaupt einen Brexit.
Wer ihn unbedingt will ist Johnson und seine Kumpels.

Johnson und Trump

Johnson glaubt allen Ernstes, das Trump Ihn nach einem Brexit unterstützt. Aber Trump wird ihn fallen lassen, wie eine heiße Kartoffel sobald er sieht, was es ihn kosten wird. Trump will nur der EU schaden, sonst nichts. GB ist ihm wurscht wie sonst was. US first!

Wehe...

wenn die EU sich auf eine weitere Verlängerung einlässt und noch Nachverhandlungen zulässt.
Was will BJ noch besser machen? Das Problem war doch der backstop. Hat er da einen Vorschlag? Da war in den vorherigen Verhandlungen auch im Parlament nichts gekommen außer no, no, no.
Wenn die EU nachgibt, dann ist das ein herber Gesichtsverlust, der noch lange nachhallen wird (zumindest bei mir). Also GB, ab mit Schaden. Das werden wir alle merken.
Aber nun wünsche ich mir (nicht erst jetzt), dass Schottland wieder Schottland wird.

brawo und recht hat er

die briten wollen raus und seine parolen mit oder ohne sind parfait.

es hat der eu und england geschadet das 3jahre lange geeier und das england wieder seine autonomie errecihen will, wer rein raus und bleiben darf ist einfach normal. in deutschland haben doch die politiker keine kontrolle mehr und die verarmung im rentenalter ist das ergebnis davon.

jetzt wird es ernst und auch mit arebier verbunden und alle müssen farbe bekennen.

hoffentlich hält er sein versprechen, aber wie viele gebe ich nicht zu viel begeisterung.

@ Adeo 60

Ihrer Auffassung von Patriotismus schließe ich mich nicht an.

Patriotismus sollte nach innen gerichtet, für die Bürger sein.

Sich für besser als die anderen zu halten und wie Maas und Merkel allen anderen alles vorschreiben zu wollen, finde ich gefährlich.

Am deutschen Wesen soll die Welt bestimmt nicht genesen. Ohne mich!

nur er?

Am 12. Juni 2019 um 15:58 von karwandler
Der lügt schon wieder

die deutsche politik lügt doch von anfang an und berücksichtigt keinerlei veträge!

@ 16:04 von weltmeister

"Warum wird hier der Kandidatur von Boris Johnson derart viel Raum gegeben, ohne die Meldung der Financial Times zu berücksichtigen, dass Großbritannien einem Vermerk des Kabinetts zufolge auf einen Brexit ohne Vertrag technisch nicht vorbereitet ist, weil man z.B. 6-8 Monate brauche, um die Medikamentenvorräte aufzufüllen?
.
Weil das vollkommen egal ist?
Ebenso ob die Einzelhändler in GB noch genug französischen Käse haben?
Das ist ein Problem von GB.
Wer wollte den Brexit?
SOllen wir jetzt eine Petition unterschreiben, der Brexit geht nicht, weil ihr nicht genug Medikamente habt?
.
LOL!

Brexit...

Auf Kommentar antworten
Am 12. Juni 2019 um 15:37 von friedrich peter...
Boris Johnson benötigt eine umgehende deutliche Antwort JETZT von der EU. Dies damit die Abgeordneten vor den Wahlen im Unterhaus begreifen was eine Wahl von Boris Johnson für die UK bedeutet.
###
Richtig, und diese Antwort kann nur lauten: "Sorry, es gibt's keine neuen Verhandlungen" !

@eine_anmerkung 17:53

sorry, ich versteh den Zusammenhang zwischen meinem Einwurf und Ihren Zahlen nicht.
Recht gebe ich Ihnen, was den trotz UK Austritt ungekürzten EU-Haushalt angeht.
Noch eigenwilliger wird es, wenn man bedenkt, dass UK auch nach seinem Austritt Mittel aus dem europäischen Programmen (LIFE+, ERMASMUS+) und sogar aus dem Riesenprogramm Horizont 2020 bekommen können soll. Ob das auf für das No-Deal-Szenario" gilt, weiß ich nicht genau. Sicherlich nicht aber bei Verweigerung der zugesagten Verpflichtungen.

Boris Johnson wird alleine

Boris Johnson wird alleine nichts machen können. So zerstritten wie die Britten intern sind wird das bisherige Spiel weiter gehen. Keine Klarheit im Parlament, die Grenze mit Irland ist ungeklärt und auch die Schotten halten dagegen. Wenn er die Hausaufgaben gemacht hat kann oder darf er ja nochmal aktiv werden.
Trotzdem bleibt ein Fakt: Die Britten wollen raus aus der EU. Nicht die EU hat die Mitgliedschaft gekündigt.

re putin brust sandwich

" GB kann doch einen bilateralen handelsvertrag mit z.b. Polen abschließen (ach ich vergaß, das erlaubt big brother EU seinen Mitgliedern leider nicht, aber das ist auch wieder ein grund mehr sich nicht klein vor der EU zu machen)"

Das ist keine Frage des Erlaubens, sondern eine Frage der Tatsache, dass die EU ein einheitlicher Wirtschaftsraum ist.

GB kann auch keinen Handelsvertrag mit Utah abschließen, weil big brother in Washington erlaubt das nicht (um es in Ihren Gedankengängen darzustellen).

17:34 von sere18

«Ich bin mir relativ sicher, dass der Brexit keine Mehrheit mehr hat.»

«Sinnfrei.
Es gab ein Referendum.
51,9% stimmten für einen Austritt.»

Es gab im Juni 2016 eine Volksbefragung, deren Ergebnis rechtlich nicht bindend für das Parlament war. Das hat aber entschieden, es dennoch als bindend auszulegen.

Wie lange sind Abstimmungen bei BTW in DEU nochmal gültig? Bevor man dann nochmal fragt, ob die Bevölkerung im Hinblick auf geänderte Gegebenheiten, und neue Informationen, nicht evtl. doch inzwischen eine andere Meinung hätte? Waren es nicht … so in etwa … 4 Jahre?

Dann soll der künftige neue Premier in GB mal schnell und akkurat bügeln, damit er die ganzen Knitter plättet, die sich GB・ganz alleine・in den Brexit-Anzug rein gesessen hat.

Wer knebelt denn GB, zu gehen? Niemand …
Und wer selbst nicht weiß, was er will.
Der mache niemand anderen für den vernkitterten Anzug verantwortlich.

So ließe sich ein Schuh und ein Sinn draus machen …

Ich bin mir bis heute nicht klar darüber,

ob Boris Johnson überhaupt bis heute begriffen hat, was ein "No-Deal-Brexit" für GB bedeutet?
Was ist z.B. außer den Finanzen mit dem bis heute ungeregelten "Backstop", der von ihm gar nicht mehr thematisiert wird?

Dass die EU nochmal über den Brexit nachverhandeln wird kann er sich getrost in die blonden Haare schmieren, zumal er nun auch noch die bereits verhandelten 39 Milliarden Pfund im Falle eines B. nicht an die EU zurückzahlen möchte, so er denn als zukünftiger Premierminister überhaupt darüber zu bestimmen hat.

Er scheint davon überzeugt zu sein, als Premier habe er alle Macht, doch er hat vergessen, dass er, wie Frau May (erfolglos), mit dem Unterhaus verhandeln muss. Diese Flausen hat ihm wahrscheinlich sein ähnlich gestrickter Freund aus den USA in den Kopf gesetzt.

@ Peter Meffert

Daher ist es ja so unglaublich, dass die EU auf dem Backstop beharrt, der gar nicht auf ihrem Must gewachsen ist.

Dann sollte es für die EU ja ein leichtes sein, diesen Backstop fallen zu lassen.

Logik ist etwas anderes.

Und die Forderung der EU an Irland im Falle eines harten Brexits eine EU Außengrenze quer durchs Land zu errichten, finden Sie wahrscheinlich auch noch akzeptabel.

18:14 von Dubitator

Ich stimme ihnen voll und ganz zu. Trump sät Zwietracht, indem er GB große Deals verspricht und das ist unterste Schublade der Diplomatie! Die EU sollte den USA klar machen, dass man sich von ihnen wirtschaftlich lossagt und sich Indien, China und Russland zuwendet, wenn Trump weiter schmutzige Kampagnen treibt. Dann sollte man alle Verträge mit den USA kündigen und sich andere Freunde suchen. Zur Abwechslung mal Sanktionen gegen die US Wirtschaft, das wäre mal was! Unmöglich, was dieser Querulant sich, auch in der BREXIT Frage, erlaubt. Ohne EU, China und Indien, wird die USA zum kleinen Licht und dass muß man Johnson und Trump klar machen!

Fortschritt

Endlich geht's voran. Kein Deal oder Rücktritt vom Austritt sind aus meiner Sicht die einzige beiden verbleiben Möglichkeiten. Wenn man sich in England (nicht London, nicht Schottland, nicht Nord-Irland) umhört, dann ist die Stimmung klar. Raus sofort! Und das ist aus meiner Sicht auch richtig so. Die Politiker hatten 3 Jahre Zeit. Jetzt ist es genug. Das Volk hat gesprochen, nun lebt damit. Oder wie ich immer sage: Wenn Du das Volk fragst, dann musst du auch die Antwort akzeptieren. Weitermachen. Mund abputzen, die Welt wird nicht untergehen .

@17:27 Einfach Unglaublich

Es ist einfach unglaublich, wie manche bei jeder x-beliebigen Meldung die verschiedenen Varianten von "Merkel muss weg" bzw. "Merkel ist das Problem" unterbringen. Irgendwie ideenlos, oder?

@ Klärungsbedarf

Falsch

Es ist die EU, die im Falle eines harten Brexits auf einer harten Grenze in Irland besteht.

Informieren Sie sich!

Schlimmer geht nimmer

Sicher bringt der Brexit sowohl für die EU als auch für Großbritannien Nachteile. Aber das ewige Hin- und Her ist noch schlimmer. Zum Glück ist Großbritannien für die EU nicht so wichtig wie umgekehrt. Johnson hat Recht: "Verzögern bedeutet Niederlage" besonders für die EU !

18:00 von Putin Brust Sandwich

«Nicht Großbritannien verliert etwas sondern die EU, also warum klein machen? Wegen dem zugang zum markt? GB kann doch einen bilateralen handelsvertrag mit z.b. Polen abschließen (ach ich vergaß, das erlaubt big brother EU seinen Mitgliedern leider nicht, aber das ist auch wieder ein grund mehr sich nicht klein vor der EU zu machen).»

Tritt GB ohne vertragliche Regelungen mit der EU aus.
Kann es am Tag danach beginnen.
Mit wem auch immer, was auch immer, zu verhandeln.

Liegt eine ganze große Menge an Verhandlungsarbeit an.
Haselnüsse mit der Türkei, Tomaten mit Spanien, vergorene Trauben mit Frankreich, Sushi mit Japan, und Chlorhühnchen persönlich zwischen Boris und Donald.

"Soll'ne se" schon mal anfangen, Unterhändler-Gehilfen anzulernen.
Da ist nämlich zu unterhandeln, bis Flammen aus dem Auspuff schlagen.

Oder handeln nach den Regeln der WTO.
Jedes Hühnchen, Früchtchen, Teilchen bekommt eine eigene Zollnummer.

"Soll'ne se" schon mal anfangen, Zöllner-Gehilfen anzulernen …

@ Superschlau

"Die EU braucht das kleine GB nicht. Zu unbedeutend ist diese Insel."
-
Uiuiui, ob Sie sich da nicht doch ein ganz klein Wenig verschätzen?

@16:20 von Zwicke

"GB (bewusst ohne Euro, mit Linksverkehr und mit anderem Maßsystem) waren schon immer bewusst anders, als das übrige EU-Gebilde."

Stimmt: GB hat stets nur an seinen eigenen Vorteil gedacht, den sog. "Briten-Rabatt" nicht zu vergessen. Ohne die EU-Gelder der letzten Jahrzehnte wäre GB allerdings schon pleite.

"Und verkürzt auf die jüngsten Zeiträume seit Merkels Alleingang in 2015 wuchs auch in GB der Immigrationsdruck, und man sah sich später der Gefahr ausgesetzt, zwischen den damals noch offenen skandinavischen Ländern und den "irren" Festlandseuropa aufgerieben zu werden."

Falsch: Die Briten haben schon vor 2015 dringend Arbeitskräfte gebraucht, die dann, aus der EU, aus Polen dorthin kamen. Natürlich zogen dann noch Polen nach, was von Johnson und Co. dann auch als pöse Migrationswelle aus EU ausgelegt wurde. Die paar Migranten aus Afrika oder dem Nahen Ost hat GB übrigens aus der eigenen Vergangenheit (Common Wealth) zu verantworten, Fluchtursachen inclusive.

Unter Johnson wird der Brexit kommen...

und er wird damit in die Geschichte eingehen, nur nicht als Held, sondern als der Mann, der mit Lügen und Betrug aus eigener Profilierungssucht eine Entscheidung durchgedrückt hat, die der britischen Wirtschaft geschadet hat wie keine zweite.

Warum der Brexit unter Johnson kommen wird: Nicht weil die EU nachverhandelt, Johnson droht oder es eine Einigung auf ein Ausstiegsszenario geben wird, nein, er kommt, weil Johnson einfach die Frist verstreichen lassen und keine weitere Verlängerung beantragen wird, denn dafür braucht er keine Abstimmung.

@ 17:51 von Adeo60

"Als Europäer sage ich aber, dass die EU noch einige Merkels gebrauchen könnte, ......."
"Deutschland braucht ein starkes Europa, und Europa braucht ein starkes Deutschland, finden Sie nicht auch...?"
.
Das sagt ein "Europäer"?
Am Deutschen Wesen soll Europa genesen?
.
Genau das ist es was Europa auseinander treibt. Nehmen Sie noch Merkels Freund Macron dazu.....
Europa ist ein Bund von souveränen Staaten.
Da braucht es keinen Macron und keine Merkel und keinen Junckers, die dem Rest Europas erzählen ,was sie zu machen haben.
Genau dadurch krankt Europa.
.
Merkel erzählt anderen was sie zu machen haben und was "Humanität" ist?
Nein, Danke.

Wenn die EU mit Johnson weiter verhandelt,

werde ich vom EU Freund zum Kritiker. Dann habe ich vor der EU keinerlei Respekt mehr. Denn Nachverhandeln hätten sie mit Frau May auch. Johnson ist einer der Menschen, die das Desaster verursacht haben und mit solchen Spinnern sollte man nicht ein Wort reden!

18:00 von Putin Brust Sandwich

"Die remainer haben die britische position mit ihrem herumgeschlängele um ihre verlorene Wahl leider geschwächt und so am ende auch sich selbst geschadet (EU propaganda sei dank)
Zum glück wissen leute wie johnson wie sie mit der EU umgehen müssen. dafür brauchen sie die unterstützung aller briten."

Genau, dessen mustard dazu ist nämlich: "Verzögerung ist Niederlage" ... und Niederlage ist Sch.... Weiss doch jeder.

So wird er also "robust, entschlossen und entschieden" den harten Brexit wählen um dann mit der enorm starken Position des Ausgetretenen neu zu verhandeln.

Ich glaube, so schlau ist nicht einmal ein BoJo, der gibt nur seinen Senf aufs Sandwich, essen müssen das dann andere.

@Peterson

"...die deutsche politik lügt doch von anfang an und berücksichtigt keinerlei veträge!"

Wie kommen Sie denn zu solch einer abstrusen Aussage, die Sie einfach mal so in den Raum stellen...? Die deutsche Politik ist durchaus verlässlich, was man von Italien, England und Trump schwerlich behaupten kann. Die besagten Länder bzw. deren Regierungen scheinen ein eigenartiges Wechselspiel zwischen Wahrheit und Lüge zu kultivieren. Aber das ist ja sattsam bekannt.

@18:00 von Putin Brust Sandwich

das scheint eine echte Feindschaft zu sein zwischen Ihnen und der EU. Deshalb würde ich gerne wissen, ob Sie Brite oder Schweizer sind. Ansonsten ist für mich Ihr Beitrag nicht zu erklären.

re einfach unglaublich

"Sich für besser als die anderen zu halten und wie Maas und Merkel allen anderen alles vorschreiben zu wollen, finde ich gefährlich.

Am deutschen Wesen soll die Welt bestimmt nicht genesen."

Reine Phrasendrescherei.

Wo und wann haben denn Maas und Merkel das deutsche Wesen als Maßstab vertreten?
Sie kriegen doch selbst nicht mal erklärt, was denn das "deutsche Wesen" sein soll.

@sere 18 , 17:34

Ihre Aussage bezieht sich auf das Referendum 2016.
Im Jahr 2019 sieht es aber offenbar anders aus. Auch das Ergebnis der Europawahl lässt insgesamt nicht auf
eine Mehrheit der Brexitbefürworter schließen, obwohl Farages Partei mehr als 30% erreichte. Ich halte es für äußerst
undemokratisch, dass das Volk in dieser veränderten, aktuellen politischen, historisch bedeutsamen Situation nicht erneut befragt wird.

@15:58 von karwandler

>> Der lügt schon wieder > [...] Die EU hat schon tausendmal gesagt, dass es keine Nachverhandlungen gibt. Es gab keine mit May und es wird auch keine mit Johnson geben. > Wieder macht er Versprechungen, von denen er selbst weiß, dass er sie nicht halten wird. <<
_
Woher wollen Sie das so genau wissen..? Kennen Sie schon vorab B.Johnsons Verhandlungs-Internas.? Neue Besen kehren oft anders als die alten...

@17:27 von Einfach Unglaublich

"Merkel ist nicht die Lösung - sie ist das Problem!"

Wohl eher Ihr Problem. Ansonsten ist sie sehr kompetent gewesen und ist es immer noch.

18:19 von Einfach Unglaublich ./. Adeo 60

"Am deutschen Wesen soll die Welt bestimmt nicht genesen. Ohne mich! "

Na, dieser Aussage kann ich voll und ganz zustimmen. Ist doch mal was.

Nur Ihren "Lösungsansatz" bzw. Ihre Schuldzuweisung zum Problem der inneririschen Grenze habe ich noch nicht verstanden. Können Sie mir da nicht weiterhelfen?

Johnson auf Trump-Kurs: Er wird scheitern

Ich komme derzeit aus dem Brexit-Schmunzeln nicht mehr heraus. Da glaubt doch Johnson tatsächlich, die EU in Trump-Manier erpressen zu können. Klar, Trump macht es so und alle kuschen. Doch Johnson ist eben nicht Trump.
2. Dann glaubt er doch tatsächlich, dass Trump GB unterstützen und tolle Handelsabkommen abschließen werde. Vielleicht sollte man ihm erzählen, wie Trump Verträge abschließt, dass es direkt den USA (und ihm selbst) nutzen muss. GB sollte sich nichts vormachen: Trump freut sich über den Brexit, nicht, weil GB so toll ohne die EU dasteht, sondern weil die EU geschwächt wird. Armes GB, wie kann man sich nur so dumm anstellen?
3. Zudem übersehen die Briten in ihrem Patriotismus-Wahn, der von Johnson nun befeuert wird, dass GB definitiv schlechter dastehen wird. Sie wollen nicht die wirtschaftlichen Zusammenhänge und die Zeichen der Zeit sehen und verstehen, dass Firmen GB verlassen. Auch London als Finanzmarkt verliert.
.
Man hätte die Queen fragen sollen statt Trump.

@16:20 Zwicke

Wissen Sie es wirklich nicht besser oder erzählen Sie gern die Story so, wie Sie Ihnen ins politische Konzept passt? Es gab keinen Alleingang Merkels in 2015. Sie hat in Absprache u.a. mit dem damaligen österreichischen Außenminister Kurz (!) dem Ungarn Orban (!) eine weitere Eskalation am Budapester Bahnhof erspart und eine humanitäre Lösung für die geflüchteten Menschen angeboten. Wenn es nicht so ernst und tragisch wäre, könnte man sagen, dass es ein Treppenwitz der Geschichte ist, dass ausgerechnet Orban und Kurz es Merkel in keiner Weise dankten.

Boris der Feigling!

Und wieso oder was bitteschön war der Grund es nicht schon vor May versucht zu haben den großen Zampano zu spielen und Premier zu werden?
Wobei er sogar bessere Chancen gehabt hätte als May die wie wir alle wissen FÜR den Verbleib in der EU war.
Wahrscheinlich war er einfach zu feige dafür und hat zuerst T. May vor geschickt sozusagen. So ein Feigling m.M.n. dieser Spassvogel.
Wenn er wirklich Premier werden sollte, sollte er wenn er nach Brüssel geht seinen Fahrradhelm aufsetzen;)
Im übrigen; bin ich auch seiner Meinung. Keine Verlängerung mehr und mit oder ohne Deal raus aus der EU!

@einfach unglaublich

Sie verwechseln Patriotismus und Nationalismus. Patriotismus ist die Liebe zum eigenen Land, Nationalismus ist die feindliche Haltung zu anderen Ländern. Sie haben recht, wenn Sie meinen, dass Politik den Bürgern dienen muss. Deshalb ist m. E. die Zuordnung von Politikern nach links, rechts oder zur Mitte auch ein wenig naiv. Die CDU kann konservativ orientiert sein und gleichwohl soziale Themen i. E. für sinnvoll akzeptieren. Auch Ihre undifferenzierte Bewertung von Maas und Merkel als "Oberlehrerhaft" wird den Personen nicht gerecht. Wer den Rechtsstaat und die Demokratie u.a. gegen Hass- und Hetzprediger verteidigen will (wie Maas), stellt z.B. nicht die Meinungsfreiheit in Frage, sondern schützt sie vor Mißbrauch. Und Merkel macht es sicherlich auch keinen Spass, D. Trump daran zu erinnern, dass die Unterscheidung von Wahrheit und Lüge zur Verlässlichkeit unter Partnern gehört. Eigentlich Selbstverständlichkeiten, ohne die es aber kein Miteinander geben kann.

@ Kokolores

Wollen Sie auch die Saarbrücker OB Wahl wiederholen lassen, weil das Ergebnis "hauchdünn" war?

50,3 % zu 49,7 %

Adenauer wurde mit EINER Stimme Mehrheit Kanzler.

In einer Demokratie reicht das. Nur totalitäre Systeme haben Mehrheiten von 90+X %.

Ach ja, und der Martin. Der hatte 100 %. Aber das Ende kennen wir ja.

@ texdan

"Deutliche Worte und konsequente Haltung", sagen Sie? Als May konsequent war, hat man ihr genau das vorgeworfen. Und nun ist sie weg.
Und Worte ...? Ich bin eher an Taten interessiert. Dass Boris große Worte machen kann, stimmt. Und wenn er mit seiner heißen Luft eine leicht verführbare Klientel beeindruckt und dann nichts mehr zu bieten hat, geht er auf Tauchstation. Das hat er bereits gezeigt.
Schauen wir also, welche Taten er bringt und wem er nützt, wenn er denn Premier wird.

von Petersons um 18:20

die deutsche politik lügt doch von anfang an und berücksichtigt keinerlei veträge!

Interessant.

Können Sie das belegen?

Es wäre schön, Nachweise dafür zu haben.

@15:30 von Joes daily World

"Genau so gehört es. Wie Boris es tun will."

Gibt es schon einen Nachfolger?

Einfach Unglaublich 18:31

Jetzt nicht durcheinander kommen! das es bei einem britischen Austritt plötzlich eine Grenze zwischen England und Irland gibt, ist überhaupt nicht Problem der EU. Die EU nimmt lediglich rücksicht. da hätte sich das englische Parlament ja endlich mal etwas einfallen lassen können, aber die sind zwei Jahre lang zu nichts gekommen. Sie blöken die falsche Seite an...

@18:31 von Einfach Unglaublich

"Und die Forderung der EU an Irland im Falle eines harten Brexits eine EU Außengrenze quer durchs Land zu errichten, finden Sie wahrscheinlich auch noch akzeptabel...."

sagen die, welche unsere Außengrenze schützen wollen? Ach so, da geht es ja um Migranten!

@18:38 Einfach Unglaublich

Ein harter Brexit beinhaltet automatisch eine harte Grenze in Irland, weil per definitionem nichts geregelt wird. Damit gibt es eine EU-Außengrenze zwischen Irland und Nordirland. Informieren Sie sich!

@17:22 von Einfach Unglaublich

>> Fake > Auch im UK gilt schon seit Jahrzehnten das metrische System. Vielleicht verwechseln Sie es mit der USA. Bei der Ähnlichkeit... <<
_
Sorry, my good Fellow... aber das mit "seit Jahrzehnten" kann nicht stimmen... Mein 2001 aus GB selbst importiertes GB-LuxusCar verfügt durchweg über Schrauben in Inches und Zollmaßen. Hiesige Werkstätten benötigen Spezialwerkzeuge...

@17:19 von Peter Meffert

>> Dass GB NICHT zum Schengenraum gehört, dass in GB also Grenzkontrollen die Regel sind, dass GB eine Insel ist, in die man nicht einfach so hineinspaziert, dass die Brexiteers vor allem gegen EU-Ausländer (Polen!) als Einwanderer Stimmung machten usw., das alles interessiert Sie nicht oder Sie glauben, es merkt keiner. <<
_
Sorry ... verstehe Ihren Einwand nicht. Was wollen Sie mir damit sagen..?

@18:38 von Einfach Unglaublich

"Es ist die EU, die im Falle eines harten Brexits auf einer harten Grenze in Irland besteht."

Ja, im Falle eines harten Brexit. Will die EU einen harten Brexit?

Darstellung: