Ihre Meinung zu: EU: Deutschland soll mehr in Klimaschutz investieren

5. Juni 2019 - 16:36 Uhr

Deutschland hinkt zu sehr hinterher, was den Klimaschutz betrifft, meint die EU-Kommission. Deshalb müsse hier mehr investiert werden, fordert Brüssel. Die Luftqualität in den Städten sei besorgniserregend.

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Kommentare

lol

Zunächst gälte es überall (!) gleich zu messen. Dann kann man erst sinnvoll auswerten und dann in dieser Folge Forderungen stellen.

Klimaschutz

Natürlich ist wichtig, das jeder seine Hausaufgaben zuerst macht, aber machtvein Klimaschutz ohne USA und China Sinn?

Komisch. Ich kann mich noch

Komisch. Ich kann mich noch sehr gut an brutal stinkende Lkw, langsame diesel, völlig ineffektive benziner, rauchende koksöfen, industrieschlote etc in den 70ern erinnern .
So sauber und steril, wie jetzt, war es seit beginn der industriellen Revolution nicht mehr.
Trotzdem bedeutet Stllstand Rückschritt.
Alles, was nicht in die Luft kommt, miss man schliesslich nicht bezahlen . Wir sehn Uns.

Deutschland soll mehr in Klimaschutz investieren

Was soll denn das schon wieder? "Deutschland soll mehr in Klimaschutz investieren". Was ist mit Deutschland gemeint?! Etwa die Bevölkerung? D. h., dass der Steuerzahler in den Klimaschutz investieren soll. Das sollen gefälligst die Betreiber, Hersteller u. a., die umweltschädliche Sachen herstellen, selbst tun. Die legen die Investitionen ohnehin wieder auf den Verbraucher um und die Rechnung zahlt der Verbraucher, wenn er die Ware kauft. Also, aus Steuergeldern Großkonzerne zu Investitionen anregen und dann noch auf den Preis umlegen. Das traurige ist, dass die Politiker diesen Lobbyismus dann noch unterstützt. So kann man auch mit Klimaschutz fettes Geld machen.

Klimaschutz schon wieder

"Die Luftqualität, insbesondere in städtischen Gebieten, "gibt Anlass zu ernsthafter Sorge"."

Die Luftqualität ist doch in den letzten Jahren besser geworden was Stickoxid angeht.

Ich habe ja nichts gegen E-Autos, wenn man es uns schenkt. Wenn ich von der EU ein E-Auto geschenkt bekomme, dann würde ich es auch benutzen für kurze Strecken aber nicht für lange Fahrten.

EU:Deutschland soll mehr in den Klimaschutz investieren...

Ja,da wird Deutschland aber abblocken.Bei den Verhältnissen,wie sie sind,einer hohen und steigenden Anzahl von Pendlern,die wegen der Verkehrsinfrastruktur das Auto benutzen müssen.Und da will man nichts dran ändern.
Interessant wird dann,wie die EU-Kommission
reagiert.

Deutschland soll mehr investieren...

Die EU-Kommission fordert Deutschland zu mehr umweltfreundlichen Investitionen auf heißt es in den Empfehlungen der Brüsseler Behörde.
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Deutschland ist ein Transitland...das ist auch ein Grund warum die Luftqualität hier in Deutschland zu wünschen übrig läßt. Dürfen wir nun keinen Güterverkehr mehr auf unseren Straßen und Autobahnen zulassen weil die EU das fordert ? Wir haben Formel seit 2016 wie so viele Europäische Länder eine Mautpflicht, die EU-Staaten haben sich übrigens lange dagegen gewehrt, leider gibt es bis heute noch keine Möglichkeit diese Maut auch zu erfassen und einzuziehen. Warum wundert mich das nicht mehr... Wenn die EU-KOMMISSION fordert mehr für den Klimaschutz zu tun , dann bitte auch von allen Fahrzeugen auf unseren Straßen. Und besonders von den Güterverkehr und Zulieferverkehr aus Osteuropa. Diese Fahrzeuge sind häufig reinste Luftverschmutzer...

Wovon soll Deutschland investieren wenn...

die Automilbranche auf die Produktion von Elektroautos umsteigt, dadurch zigtausende Beschäftigte in der Autoindustrie arbeitslos werden und somit Steuereinnahmen wegbrechen?!? Da werden zigtausende zu Sozialhilfeempfänger die sich dann kein Auto und schon gar kein Elektroauto mehr leisten können! Ach, was bekommen wir dann wieder eine wunderschön grüne Welt!!! Und vielleicht wird dann auch weniger Cannabis benötigt um sich die Welt schön zu rauchen... man wird doch noch träumen dürfen?!?

Maßnahmen?

Die Bundesregierung könnte ja noch ein paar mehr Empfehlungen aussprechen. Wenn das bisher nicht geholfen hat, dann lag es vielleicht daran, dass es schlicht zuwenige waren. Oder?

Ist aber auch kein Wunder - wenn man sich so durch die Foren liest, gewinnt man den Eindruck dass die meisten Foristen an eine "linksgrünversiffte Verschwörung" glauben, wenn die Sprache auf das Klima kommt, und den darüber existierenden wissenschaftlichen Konsens. Gilt übrigens nicht nur für das Tagesschau-Forum, sondern auch für andere Foren bei denen man eigentlich von einem naturwissenschaftlich ausgerichteten, hohen Bildungsstand der Foristen ausgehen würde.

Energie einsparen, kostet erstmal Geld

Vor ein paar Jahren habe ich mit einem Hersteller von LED-Leuchten zusammengearbeitet.
Ich bin zu Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen gefahren und habe Konzepte für die Umstellung von konventioneller auf LED Beleuchtung erstellt.
Dazu wurde die vorhandene Beleuchtung erfasst, mit dem Bedarf gemäß gesetzlichen Vorschriften abgeglichen und dann eine passende LED-Beleuchtung ausgesucht. Mit der kostenlosen Software DIALUX wurde die neue Beleuchtung simuliert und zum Abschluss eine Wirtschaftlichkeitsrechnung erstellt.

Firmen haben die Umstellung zu ca. 75% abgelehnt, wenn die Amortisationszeit über 12 Monate betrug. "Da machen die Investoren nicht mit".

Obwohl eine LED-Straßenleuchte die Betriebskosten bis zu 70% senken konnte, fehlte den Kommunen of das Geld zur Umrüstung.
Würde man die Straßenbeleuchtung in ganz Deutschland umrüsten, wären zwei Großkraftwerke überflüssig.

Vieles wäre möglich, wenn man wollte, aber man will nicht. Es fehlt der Druck.

@ Hackonya

Ihr Ernst? Sind Sie bzgl. Klimawandel seitens wissenschaftlicher Aussagen etwas informiert? Dann wüssten Sie, dass wir ohne Änderungen auf 4 Grad Erwärmung zusteuern mit katastrophalen Auswirkungen.

re der freundliche

"Wenn die EU-KOMMISSION fordert mehr für den Klimaschutz zu tun , dann bitte auch von allen Fahrzeugen auf unseren Straßen. Und besonders von den Güterverkehr und Zulieferverkehr aus Osteuropa. Diese Fahrzeuge sind häufig reinste Luftverschmutzer..."

Der Güterverkehr aus und nach Osteuropa zahlt die deutsche LKW-Maut.

Altmaier kapiert es nicht

Ist Altmaier zu alt um den Klimawandel zu begreifen? Er weigert sich Keroson zu besteuern, um damit das Bahnfahren günstiger zu machen. Ein guter Vorschlag der Grünen. Ist er gekauft von Lufthansa? Diese Regierung muss ins Altersheim! Oder vor Gericht wegen Verbrechen an zukünftigen Generationen.

Aha...

..."Schätzungen zufolge verursachten Staus und die Suche nach Parkplätzen Kosten von 110 Milliarden Euro jährlich..."

"Kosten" ?

Kann das bitte mal einer aufdröseln ?

Wenn die Leute im Stau stehen, dann brauchen sie Kraftstoff => Steuereinnahmen für den Staat.

Vom "Ar... der Welt" kommt man ohne Pkw auch nicht in die Stadt, hier gibt es nichtmal Busse, die mehr als einmal Morgens und Mittags fahren ( Schülerbeförderung ).

Aber dafür ist hier die Luft gut, von Gülleduft ab und zu mal abgesehen ;)

@16:57 von Weiß-mehr-als Sie

"Was soll denn das schon wieder? "Deutschland soll mehr in Klimaschutz investieren". Was ist mit Deutschland gemeint?! Etwa die Bevölkerung? D. h., dass der Steuerzahler in den Klimaschutz investieren soll."

Hallo? Natürlich ist unsere untätige Politik damit gemeint, die kalt lächelnd dafür sorgte, dass wir Steuerzahler wegen versäumter Umsetzungen und entsprechender Investitionen bald viele Mrd. Euro an andere Länder überweisen müssen, die ihre Klimaziele erreicht haben (weniger CO2-Ausstoß z.B.).

Es nutzt ja nichts, wenn Frau Merkel die Klimaverträge in der Vergangenheit unterschrieben hat, anschließend aber nicht dafür sorgte, dass die Autos und auch die Landwirtschaft sauberer werden. Minister Scheuer (CSU) und seine Vorgänger haben sich von der Autolobby treiben lassen, Frau Klöckner (CDU) und ihre Vorgänger aus der CSU haben ebenfalls der starken Agrarlobby hinterher gehechelt.

Bedanken Sie sich also bei diesen Ministerien, wenn unser Geld bald aus Unvermögen weg ist!

Über die USA müssen wir nicht lange reden. Solange Trump und seine Anhänger da das Sagen haben, wird nichts passieren.

Der durchschnittlichen US-Bürger hat kein Problem damit, dass er ca. 15 bis 16 Tonnen CO2 pro Jahr erzeugt. Wärmedämmung ist vielen Gegenden in den USA ein Fremdwort. Wozu gibt es Klimaanlagen und bei einem Strompreis von ca. 11 Cent / kWh und einen Benzinpreis von ca. 70 bis 80 Cent pro Liter. Was soll's? Da zieht der Dodge RAM eben 15 Liter / 100 km.

Bei China sieht es schon anders aus. Die tun eine Menge. China investiert mehr Geld in erneuerbare Energien als die USA, die EU und Japan zusammen.

Außerdem produziert jeder Chinese ca. 27% weniger CO2 als ein Deutscher. Wenn wir (9t CO2 pro Kopf) mal auf dem Niveau der Chinesen (6,5t CO2 pro Kopf) sind, dann können wir dort anklopfen und sagen "Hey, jetzt tut mal was. Nehmt euch ein Beispiel an uns!"
Im Monent würden uns die Chinesen wohl auslachen.

Wir treiben mal

wieder was durchs Dorf, alle fahren durch Deutschland, das zählt also nicht.
Wir haben nicht nur unseren eigen Dreck, sondern jede Mengen Fremden als Transitland.
Dann sollten erst mal die Messstellen alle Einheitlich stehen und nicht wie in Deutschland an Kreuzung im Toten Winkel.
Andere setzen sie 35 Meter hoch auf Dach und weit weg von der Straße.
Die Luft in Deutschland ist jedes Jahr besser geworden, zeigen die Zahlen.
Und ich habe starke Zweifel das ein anderes Land so viel für Klima und Umstellungen ausgibt, schon allein allein die Milliarden für den Strom die Bürger zahlen muss.
Ich hätte gerne dazu mal Zahlen was andere Länder ausgeben, Brüssel hat ein Loch an der Stelle ganz oben.
Um das jetzt nicht drastischer auszudrücken, wir zahlen überall den höchsten Preis, und zahlen auch das Meiste ein.
Und das soll nicht reichen, was soll dem Bürger noch aus der Tasche gezogen werden.

Bei uns regiert nun mal leider das Konjunktiv

"Insbesondere auf regionaler und kommunaler Ebene gebe es hier Spielraum für mehr Investitionen in die Infrastruktur. Allerdings werde dieser teilweise ausgebremst durch Kapazitäts- und Planungsengpässe"

Da die deutsche Politik offensichtlich an einem ausgeprägten Hang zur Selbststrangulation ("Pingeligkeit") und dem Bedürfnis, auch möglichst alle anderen mittels Bürokratie zu "maßregeln" leidet, wird das unter den aktuellen politischen Umständen wohl aller Voraussicht nach erst mal so bleiben.

Deutschland soll mehr in Klimaschutz investieren

Bei der nächsten Wahl einfach grün wählen, dann werden alle Lichter auf grün gestellt.

Mehr Investitionen in Klimaschutz heißt zuerst eine CO2-Steuer für alle.
Das Geld wird zum Klimaschutz verwendet.

Verbot von fossilen Brennstoffen bis zum 1.4. 2025

Verbot von allen Diesel-Fahrzeugen bis zum 1.4. 2022
Wer trotzdem weiter fahrten möchte, zahlt eine Klimaschutz- Diesel-Sondersteuer.

Alle anderen fahrenden (Schiffe, Traktoren, Mähdrescher, LKW etc.) und fliegenden Klimakiller (Flugzeuge) zahlen einen Zusatz-Soli-Klimaschutz und Kerosinabgabe.

Finanzierung auf Stein gebaut!

Ob das die Bürger belastet?

Nein, nur im geringen Maße.
Es kostet jeden Bürger max. 2-3 große Eiskugeln.

@ karwandler

"Wenn die EU-KOMMISSION fordert mehr für den Klimaschutz zu tun , dann bitte auch von allen Fahrzeugen auf unseren Straßen. Und besonders von den Güterverkehr und Zulieferverkehr aus Osteuropa. Diese Fahrzeuge sind häufig reinste Luftverschmutzer..."

Der Güterverkehr aus und nach Osteuropa zahlt die deutsche LKW-Maut."

Ein dickes Bankkonto macht die Luft auch nicht sauberer.

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann - Weissagung der Cree

16:41 von Hackonya2

«Natürlich ist wichtig, das jeder seine Hausaufgaben zuerst macht, aber machtvein Klimaschutz ohne USA und China Sinn?»

Ergibt es Sinn, selbst nur 130 km/h zu fahren, um Benzinkosten für sich selbst zu sparen, auch wenn andere um einen drumrum mit 200 + km/h über die Bahn kacheln?

Ja, selbstverständlich ergibt das Sinn.
Und immer, immer, immer wieder dieser Hinweis auf China.
1,4 Mrd. Menschen, deren pro Kopf Ausstoß an CO2 geringer ist als in DEU.

CHN hat selbst enorme Probleme mit Umweltschäden, Luftverschmutzung in den großen Städten, zunehmender Ausbreitung von Wüsten (vor allem im nördlichen Umland von Peking).

CHN tut bereits einiges, um den eigenen CO2-Ausstoß "im Rahmen zu halten". Aber es wird als ein Land, das ≈ 17x -18x so viele Einwohner wie DEU hat, immer insgesamt mehr CO2 ausstoßen als wir hierzulande.

Es nervt, "diese Abbügelungs-Zweizeiler" zu lesen.
Die dem bräsigen Nichtstun das Wort reden , bevor CHN nicht … getan hat.

Was denn nun getan hat, bevor man …?

Etwas OT,

aber ich rate den Leuten, die den vom Menschen verursachten Klimawandel als Lüge deklarieren, in die aktuelle "GEO" zu schauen.
Dort wird in 4 größeren Artikeln speziell auf die Veränderung der Arktis schon seit den 70-er Jahren hingewiesen. Aktuell ist es so, dass die Nord-Ost-Passage frei vom Eis ist und dort jetzt und in Zukunft große Erdgaslager vor Sibirien erschlossen und genutzt werden. Also kommt natürlich noch mehr CO2 in die Atmosphäre, obwohl an anderen Stellen über die Konservierung von flüssigem CO2 unter der Erde diskutiert wird!

Und: Der riesige Eisschild auf Grönland schmilzt seit Jahren massiv ab, wodurch sich riesige Wassermengen über entsprechende Flüsse ins Nordpolarmeer ergießen.

Usw., das sind unwiderlegbare Fakten, die sehr viel schneller ablaufen, als die Klimawandel in der Vergangenheit (Eiszeiten - Warmzeiten).

Ich hoffe, dies war nicht zu OT.

@MatthiasS 16:40

"Zunächst gälte es überall (!) gleich zu messen. Dann kann man erst sinnvoll auswerten und dann in dieser Folge Forderungen stellen."

Ganz Ihrer Meinung. In Athen mißt man auf dem Dach eines fünfgeschoßigen Hauses, und an der berüchtigten Kreuzung in Stuttgart an der Ampel in Auspuffhöhe. 10-15m weiter vom Fraunhofer Institut gemessen ist die Luft wesentlich besser. In München werden Meßergebnisse von Hotspots auf ganz München "hochgerechnet", bis endlich Flächendeckend gemessen wird, und, oh Wunder, wie in Stuttgart sind auch in München ein paar Meter weiter die Werte besser bis gut. Daß sind keine Entscheidungen auf wissenschaftlichen Werten, sondern ein Glaubenskrieg.

Deutschland soll mehr in Klimaschutz

17:51 von Hägar … "Dann wüssten Sie..." … Nun sind es nicht wir, die steuern, wir fahren nur mit - auf welchem Weg, das entscheiden wir keineswegs. Nochmal, die großen Player haben andere Interessen, das zeigt deren Politik, da geht es nicht um Vorbeugung, sondern darum in der tiefen Krise über Reste von Investivkraft zu verfügen um dann Selbstbehauptung betreiben zu können. Ohne das Engagement dieser großen Player werden wir nichts reißen. Auch wir täten also gut, uns zu wappnen.
Was nicht heißen soll, das Deutschland sich bei leeren Versprechungen erwischen lassen soll.
Letztlich heißt die Forderung der Zeit, Sinken des pro Kopf Verbrauchs an fossilen Rohstoffen, Sinken der Bevölkerungsdichte und letztlich Abkehr von ausbeuterischen Wirtschaftsweisen, d. h. auch Abkehr von der Batterietechnik und ähnlichen Grausamkeiten.

Was haben denn Treibhausemissionen

mit der Luftqualität zu tun? Hier wird wieder munter alles durcheinander gebracht. Ein sauberer Diesel trägt zur guten Luftqualität bei, egal wie oft er benutzt wird oder wie verschwenderisch er gefahren wird. Was das Klimagas CO2 angeht ist es eine andere Rechnung. Und dann soll inveatiert werden, worin? In "weniger fahren", "sparsame Diesel oder Gasautos"? Oder in rohstoffraubende Alibi-Elelktromobilität? Oder in den ganz großen Wurf, "Power to Gas" in allen Bereichen einschließlich Stahlherstellung? Außer CO2 Steuer fällt so manch einem nichts ein. Die EU könnte sich auf internationaler Ebene mal darum kümmern daß das Barrel stetig teurer wird und einen weltweiten Umlenkungsprozess einleiten. Wo sind sie, die Lenker?

@Hägar

"Ihr Ernst? Sind Sie bzgl. Klimawandel seitens wissenschaftlicher Aussagen etwas informiert? Dann wüssten Sie, dass wir ohne Änderungen auf 4 Grad Erwärmung zusteuern mit katastrophalen Auswirkungen."

Welche wissenschaftlichen Aussagen sind das denn?
Selbst IPCC schreibt in seinem Weltklimabericht:
"In climate research and modelling, we should recognise that we are dealing with a coupled non-linear chaotic system, and therefore that the long-term prediction of future climate states is not possible."

Selbst wenn die Wissenschaftler, die den menschen gemachten Klimawandel untersuchen selber schreiben, dass langfristige Prognosen nicht möglich sind, wie wollen Sie denn 4 Grad Erwärmung voraus sagen?
PS. IPCC ist der Weltklimarat - Intergovernmental Panel on Climate Change, der gegründet wurde, um den anthropogenen Einfluss auf das Klima zu untersuchen.

Am 05. Juni 2019 um 17:55 von karwandler

" Der Güterverkehr aus und nach Osteuropa zahlt die deutsche LKW-Maut. "

Da mag so korrekt sein, bleibt die Frage, für was wird das Geld verwendet ?.
Wie viel verbleibt denn beim Staat oder macht es die Betreiber reich, das ist wie mit dem Irrtum des Soli.
Der geht auch nicht dorthin wo alle es annehmen.
Von der Maut wird nicht viel bleiben für Umweltschutz, Problem in Deutschland ist immer, wo geht der Gewinn hin.

wir brauchen einen vernünfigen Mix...

Elektroautos sind noch nicht ausgereift und ich sehe jetzt schon die Tonnen von Elektroschrott...

Kleine und leichte Autos sind zudem die Zukunft und hätte steuerlich längst vorangetrieben werden müssen...

Der gesamte Umweltschutz wurde bisher doch nur aus gebremst "von einer angeblichen Umweltkanzlerin"...

Alles schreit Deutschland soll mehr investieren...

Und bitte wer soll das bezahlen, mal ein bisschen weiter denken...

EU-Kommission

Die Kommission unterliegt wohl auch der derzeitigen Klimahysterie, die mich immer mehr amüsiert und auch immer mehr sprachlos macht. Dass mit den vorgeschlagenen Massnahmen das Weltklima beeinflusst werden kann, ist aus meiner Sicht eine steile These. Das Gute an einer Verringerung des Verbrauchs an fossilen Energieträger ist jedoch, dass diese länger der Menschheit zur Verfügung stehen. Aus falschen Gründen das richtige zu tun, ist ja auch was.

4 Grad wärmer fände ich gut und spart schädliche Heizkosten...

Und endlich mal wieder Sommer...

18:08 von GeMe

«Über die USA müssen wir nicht lange reden. Solange Trump und seine Anhänger da das Sagen haben, wird nichts passieren.»

USA-landesweit gesehen, ganz sicher richtig.

Aber auch alles andere als einheitlich.
Wenn man sich diverse Bundesstaaten einzeln anschaut.
Kalifornien als bevölkerungsreichster Bundesstaat (≈ 38 Mio.).
Und für sich genommen die 8. größte Volkswirtschaft der Welt.
Dort unternimmt man so einiges, was in den Mitteln des Bundesstaats steht.

Mit strengeren Auflagen, detaillierteren Gesetzen.
Als sie in vielen europäischen Ländern gelten.

Auch die Mehrheit der US-Amerikaner hat noch nicht verstanden, dass Investitionen (verschiedener Art) in Zukunftstechnologien der Energiewirtschaft der Bereich sind, in dem 100.000e von neuen Arbeitsplätzen entstehen werden.

Nicht könnten, sondern werden.
Sie beschrieben es ja an Ihrem Beispiel mit den LED-Leuchten anschaulich.

Traurig-tragisch für die USA (und andere).
"Dass momentan Trump'sches White House Denken herrscht" …

ist ja wohl die Krönung

"Zu viele Autos unterwegs ....
Im täglichen Pendlerverkehr .... Schätzungen zufolge verursachten Staus und die Suche nach Parkplätzen Kosten von 110 Milliarden Euro jährlich."

Was ist den das für eine Logik? Nicht zu viele Autos, sondern blankes Regierungsversagen. Die Entwicklung ist doch schon viele Jahre vorhersehbar und es wurde nichts unternommen.

Wieso sorgt die Regierung nicht für genügend Parkplätze?
Wieso sorgt die Regierung nicht für Verkehrsfluss?
Wieso gibt es keine bezahlbaren Wohnungen in Arbeitsplatznähe?
Es macht keinem Autofahrer Spaß Parkplätze zu suchen oder im Stau zu stehen und die Umwelt dabei zu verschmutzen.

Öffentliche Verkehrsmittel sind oft zu teuer und häufig keine Alternative. Wenn ich z.B. anstatt 1 Std mehr als die doppelte Zeit benötige ...

PS: und die Zeche von 110 Mrd. zahlt der arme, staugeplagte Pendler (ist er ja gewohnt, wurde doch schon sein Diesel enteignet).

Nun, dann sollte man doch

der EU den Gefallen tun, und den Warentransport durch Lastkraftwagen, bei dem Deutschland nur Transitland ist, drastisch einschränken. Es ist bestimmt viel besser aus Sicht der EU, wenn die Waren um Deutschland herum transportiert werden.

Am 05. Juni 2019 um 17:55 von

Am 05. Juni 2019 um 17:55 von karwandler....Der Güterverkehr aus und nach Osteuropa zahlt die deutsche LKW-Maut.
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Hierzu empfehle ich den Blog des Journalisten Jörg Rehman zum Thema Energiewende und Klimaschutz. Es geht in Grunde auch nicht um Maut oder ob er erhoben wird oder auch nicht. Es zeigt wie vehement Deutschland den Klimaschutz verteidigt was ich persönlich auch richtig finde. Aber im Ausland und gerade in Osteuropa wird man dafür nur müde belächelt. Und der Güterverkehr aus Osteuropa ist auch in den letzten Jahren erneut gestiegen. Dort sollte die EU- Kommission für Klimaschutz sorgen und dafür sorgen das Güterverkehr auf die Schiene gehört und nicht auf die Straßen.

18:36 von berelsbutze

@ karwandler

"Wenn die EU-KOMMISSION fordert mehr für den Klimaschutz zu tun , dann bitte auch von allen Fahrzeugen auf unseren Straßen. Und besonders von den Güterverkehr und Zulieferverkehr aus Osteuropa. Diese Fahrzeuge sind häufig reinste Luftverschmutzer..."

Der Güterverkehr aus und nach Osteuropa zahlt die deutsche LKW-Maut."

Ein dickes Bankkonto macht die Luft auch nicht sauberer.

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann - Weissagung der Cree
////
*

Diese Weisheit der Cree hilft aber auch dem nicht, der bald die Hälfte seines Netto für grüne Öko bezahlt.
*
Denn mit dem Geld wird das Klima um keinen Deut verändert.
*
Wenn der Abgasbetrug weiterhin ohne Folgen bleibt, dann ist dem Einfallsreichtum sicher auch auf anderen Gebieten Tür und Tor geöffnet.
*
Aber wer gern den Diesel zum Durchdrehen nicht angeschlossener Windparks und verschenkte Überproduktion bezahlt, wählt.

Klimairrsinn

Die grünen Klimapopulisten frohlocken...
Mit haltlosen Behauptungen sähen sie Zwietracht und Verunsicherung nicht nur bei den Bürgern, auch bei den reg. Parteien.
Ihr Vorstellungen von einer angeblichen Klimabeeinflussung zielen nur auf weitere Bevormundung und Ausplünderung der Steuerzahler hinaus. Wie weit wird das führen?
Steht die persönliche Freiheit und Unabhängigkeit der Deutschen zur Diskussion?

So ein Quatsch!

Wer in anderen EU-Ländern unterwegs ist der muss feststellen dass dort das Auto auch das erste Fortbewegungsmittel ist. Und wer in Paris die täglichen Staus auf dem Periferique erlebt, der muss mal fragen wie es sein kann, dass wir in Deutschland hinterher hinken? Die Luftqualität ist nicht besorgniserregend, sondern in den letzten Jahren viel besser geworden. Was die EU und so manches Medium hier betreibt ist Panikmache. Man kann ja mal nach China oder Indien gehen und sich im Vergleich dazu dort die Luft testen. Übrigens soll man den vielen Pendlern von denen man Mobilität abverlangt erklären, wie sie in akzeptabler Zeit zur Arbeit kommen können.

Der Nabu

hat kürzlich über ÖR berichtet, dass die Offshore Windanlagen umweltschädlich sind und ein weitere Ausbau sehr bedenklich erscheint. Und Nu? Keine AKW, keine Kohle und keine Gaskraftwerke. Wo soll nun die Energie herkommen, wenn niemand auf den erreichten Komfort verzichten möchte bzw. Kann. Mehr Raps- und Maisfelder für Biosprit, mehr Urwaldrodungen für Holzpellets und Palmöl? Diejenigen, die heute für den Klimaschutz ( find ich persönlich gut aber mit Augenmass) auf die Strasse gehen Und alles abschalten möchten werden dann auch wieder auf die Strasse gehen, wenn alles stehen bleibt, dessen bin ich mir sicher.

19:02 von erster Realist

«4 Grad wärmer fände ich gut und spart schädliche Heizkosten...»

… und frisst Ihnen des Sommers zusätzliches Benzin aus dem Tank, um die Klimaanlage im rollenden Wohnzimmer auf ± 22℃ zu halten …

Von einer Klimaanlage in Ihrem wohnenden Schlafzimmer gar nicht zu reden …

@4 Grad wärmer fände ich gut 19:02 erster Realist

Ja,ja. Schon gut. Ruhig Brauner ;)

Nur das die jetzigen 33°C eben 37 wären.
Und die 39 vom Vorjahr 43.
Viel Spass in der Sauna.

Und wer ein bisschen GeoPech hat, wie manche Inder, eben über 50°C.
Übrigens auch im Outback inzwischen.

Ich könnte da ganz cool sein.
Ich erlebs ja nicht mehr...

Wie geht Klimaschutz?

Ganz einfach: Frau Merkel hebt den Atomausstiegsvertrag von RotGrün auf und verlängert die Laufzeiten. Nach Fukushima verkürzt sie die Laufzeit und eröffnet den Atomstromunternehmen damit den Griff in die Steuerkasse, das sie ja nun Verdienstausfälle hinnehmen müssen, die sich allerdings erst durch die Laufzeitverlängerung ergeben hatten.
.
Man kann natürlich auch die EU-Richtwerte für Autoabgase außer Kraft setzen, wenn man in einem Gesetz festlegt, dass die Werte "unerheblich" überschritten werden dürfen.
.
Ferner kann man natürlich auch darauf verweisen, dass weitere Umweltkosten die Unternehmen belasten und damit Arbeitsplätze kosten würden. Eigentlich alles ganz einfach, wenn man mal Umweltministerin gewesen ist!

19:15 von Der freundliche...

Am 05. Juni 2019 um 17:55 von karwandler....Der Güterverkehr aus und nach Osteuropa zahlt die deutsche LKW-Maut.
###
Hierzu empfehle ich den Blog des Journalisten Jörg Rehman zum Thema Energiewende und Klimaschutz. Es geht in Grunde auch nicht um Maut oder ob er erhoben wird oder auch nicht. Es zeigt wie vehement Deutschland den Klimaschutz verteidigt was ich persönlich auch richtig finde. Aber im Ausland und gerade in Osteuropa wird man dafür nur müde belächelt. Und der Güterverkehr aus Osteuropa ist auch in den letzten Jahren erneut gestiegen. Dort sollte die EU- Kommission für Klimaschutz sorgen und dafür sorgen das Güterverkehr auf die Schiene gehört und nicht auf die Straßen.
///
*
*
Aber nur Deutsche reissen sich darum, zu zahlen, als ob auf unserer kleinen Fläche die Welt (eventuell) gerettet werden könnte.

@Matthias, 16.40h

Da haben Sie recht.
In Stuttgart wird am neuralgischsten Punkt an einer Ampel in Auspuffhöhe gemessen.
In Athen, so habe ich gelesen, steht die Messstation auf dem Dach eines Hochhauses.

E-Autos sind keine Lösung

E-Autos sind allerhöchstens eine Verlagerung der Emissionsentstehung. Lt. einer Reportage in der ARD (max. 1 Woche her) wird zur Herstellung eines E-Autos soviel Energie benötigt (hauptsächlich für die Akkuherstellung), wie für einen Diesel inkl. der Energie um 100.000km damit zu fahren.

Und das Recyceln der Akkus ist eher umweltschweinerei statt umweltfreundlich, das Lithium wird gerade mal zu 50% zurück gewonnen.

Wasserstoff ist wahrscheinlich die bessere Lösung, hier sollten wir vielleicht mal nach Japan schauen.

@19:02 von erster Realist

"4 Grad wärmer fände ich gut und spart schädliche Heizkoste...
Und endlich mal wieder Sommer..."

Sie haben vergessen zu erwähnen, dass die 4° nicht nur für Deutschland gelten, sondern eine mittlere Temperaturerwärmung auf dem ganzen Globus bedeuten. D.h. z.B., auch Spanien wird noch mehr zu einer Wüste, obwohl wir im Norden Europas irrsinnigerweise von dort Tomaten, Erdbeeren usw., also wasserintensives Obst und Gemüse, importieren. Die Grundwasserspiegel in Spanien haben sich schon lange extrem nach unten entwickelt, weswegen Privatleute (Landwirte) ständig tiefere Brunnen bohren um noch mehr Wasser von ganz unten nach oben zu pumpen.

Erinnern Sie sich an den kleinen Jungen, der letztes Jahr in solch ein (unverschlossenes) Bohrloch ca. 75 Meter in die Tiefe gefallen ist? Tagelang wurde mit schwersten Maschinen versucht, ihn in dem Gestein zu finden. Am Ende konnte er nur noch tot geborgen werden...

4° Temperaturerhöhung sind alles andere, als harmlos, im Gegenteil!

"Zu viele Autos unterwegs"

Ok. Dann gucke ich mal bei mir selber. Täglicher Arbeitsweg (einfache Strecke) 15 Kilometer. Haustür-Haustür mit dem Auto morgens 20 Minuten hin, nachmittags 30 Minuten zurück. Mit dem Bus wären es morgens und nachmittags je 60 Minuten. Ein Monatsticket kommt mich zudem teurer, als der Sprit plus Nebenkosten. Von der Flexibilität, die ich mit dem Auto habe mal ganz abgesehen. Warum sollte ich also mit dem Bus fahren? Und nein, ich wohne nicht in der "Pampa" sondern in der Nachbargemeinde einer Großstadt!

Nun, dann sollte man doch der EU den Gefallen tun, und den Warentransport durch Lastkraftwagen, bei dem Deutschland nur Transitland ist, drastisch einschränken. Es ist bestimmt viel besser aus Sicht der EU, wenn die Waren um Deutschland herum transportiert werden.

Richtig!
Insbesondere die LKW, die mit abgeschalteter Abgasanlage Harnstoff sparen und dazu noch Maut prellen.

Warum hier nichts geschieht und keine Kontrolle und gegebenenfalls Fahrverbote erfolgen ist mir ein Rätsel. Ist da kein klimaschädliches CO2 im Spiel?

Aber die privaten Diesel-PKW-Besitzer mit Fahrverboten belegen, das geht locker.
Überwachung über Kennzeichenscan was noch? Der nächste Kleber für die Windschutzscheibe solange bis der Durchblick eingeschränkt ist?
... und wenn das Klima die Kleber ignoriert und immer noch nicht reagiert, was kommt dann?

re wenigfahrer

"Am 05. Juni 2019 um 17:55 von karwandler

" Der Güterverkehr aus und nach Osteuropa zahlt die deutsche LKW-Maut. "

Da mag so korrekt sein, bleibt die Frage, für was wird das Geld verwendet ?.
Wie viel verbleibt denn beim Staat oder macht es die Betreiber reich"

Ich habe weniger als 2 Minuten gebraucht, um die Zahlen im Internet zu finden.

Ist das so schwer, erstmal sich selbst zu informieren, statt Fragen, Vermutungen und Gerüchte ins Forum zu schreiben?

@19:09 von Giselbert

Ja, es ist die Krönung:

"Wieso sorgt die Regierung nicht für genügend Parkplätze?"

In ganz Deutschland? Das ist Länder- bzw. Sache der entsprechenden Städte und Gemeinden.

"Wieso sorgt die Regierung nicht für Verkehrsfluss?"

Das ist Länder- bzw. Sache der entsprechenden Städte und Gemeinden.

"Wieso gibt es keine bezahlbaren Wohnungen in Arbeitsplatznähe?"

Das ist Länder- bzw. Sache der entsprechenden Städte und Gemeinden.

Aber mal am Rande: Möchten Sie gerne neben Ihrem Arbeitsplatz wohnen, am Ende neben einer Fabrik?

Warum keine Fahrgemeinschaften bilden, anstatt alle im Auto mit nur einer Person an Bord sich über den selbstgemachten Stau zu beschweren?

19:15 von Der freundliche...

«… sollte die EU- Kommission für Klimaschutz sorgen und dafür sorgen das Güterverkehr auf die Schiene gehört und nicht auf die Straßen.»

Wäre eine zusätzliche, bisher nicht existente Kompetenz der EU, den Mitgliedsstaaten vorzugeben, welche Verkehrs-Infrastruktur sie aufzubauen + zu unterhalten hätten.

Aber grauenhaft verschnarchte Bahnpolitik in DEU in den letzen ca. 30 Jahrn ist es schon. So etwa die völlig ungelöste Frage der Bahntrasse im Mittelrheintal. Als Bestandteil der die Häfen verbindenden Güterzug-Bahnstrecke Rotterdam - Genua.

Überall fertig, außer in DEU.
In den NL extra neue Trassen gebaut. Teils als "Tunnel-Tröge".
In St. Goar werden wohl Güterzüge "weitere 20 Jahre durch Vorgärten + Schlafzimmer lärmen" …

Als nur ein Beispiel zwar.
Aber als ein ganz besonders verschnarchtes …

re der freundliche

"Dort sollte die EU- Kommission für Klimaschutz sorgen und dafür sorgen das Güterverkehr auf die Schiene gehört und nicht auf die Straßen."

Klar, die EU-Kommission sollte sorgen.

Ob sie überhaupt die Kompetenzen dafür hat? Uninteressant. Irgendwie ist sie der bequeme Sündenbock.

19:09 von ex_Bayerndödel

«Nun, dann sollte man doch der EU den Gefallen tun, und den Warentransport durch Lastkraftwagen, bei dem Deutschland nur Transitland ist, drastisch einschränken. Es ist bestimmt viel besser aus Sicht der EU, wenn die Waren um Deutschland herum transportiert werden.»

Und das sollte nun warum aus Sicht der EU "viel besser sein" …?

Ja

Macht Sinn

Alternative Batterieauto?

Fahrzeuge mit alternativen Antrieben seien noch nicht richtig verbreitet

Das ist auch gut so:

https://www.ardmediathek.de/ard/search/Elektroauto

Kann das Elektro-Auto die Umwelt retten?
03.06.2019 Reportage & Dokumentation ∙ Das Erste

Die Vertreibung des Teufels mit dem Beelzebub macht wohl keinen Sinn.

Ist Deutschland auch nur noch

Befehlsempfänger der EU-Kommission? Die "besorgniserregende Luftqualität" war vor Jahren deutlich schlechter- haben die Weisen in Brüssel das überhaupt nicht bemerkt? Oder waren sie damals anderweitig beschäftigt?
Vielleicht wäre eine Idee, die Luftmeßstationen nicht direkt an die vielbefahrene Straße auf Auspuffhöhe mit 1m Abstand von der Fahrbahn zu installieren, sondern wie in Thessaloniki auf ein Hochhaus am Berg. Und schon wäre Ruhe in Brüssel.

19:09 von Giselbert

«Was ist den das für eine Logik? Nicht zu viele Autos, sondern blankes Regierungsversagen. Die Entwicklung ist doch schon viele Jahre vorhersehbar und es wurde nichts unternommen.»

Die Entwicklung ist seit mind. 2 Jahrzehnten vorhersehbar.
Für in etwa den gleichen Zeitraum hat DEU mäßig bis völlig unfähige Bundes-Verkehrsminister. Von Ressort-übergreifender Planung und Zusammenarbeit gar nicht zu reden …

«Wieso sorgt die Regierung nicht für genügend Parkplätze?
Wieso sorgt die Regierung nicht für Verkehrsfluss?
Wieso gibt es keine bezahlbaren Wohnungen in Arbeitsplatznähe?»

So, wie Sie es hier formulieren, reden Sie (sinngemäß) staatlichem Dirigismus das Wort. Ich denke nicht, das Sie das wollen würden. Ich auch nicht.

Und so einfach wären all die vielen Probleme auch nicht zu lösen, selbst wenn es den Dirigismus gäbe. Ich wundere mich seit langem, wann es endlich so richtig augenfällig wird, wie viele grobe Schnitzer die "Auto, Auto, Auto-Politik" in DEU hervor brachte …

@ 19:20 von Clarce19

...blablabla…

"Es sind weitere Anstrengungen erforderlich, um den hohen Rückstand aufzuholen, was insbesondere für die Investitionen in Infrastruktur und Bildung gilt"

Am 05. Juni 2019 um 19:28 von DerVaihinger

In Athen, so habe ich gelesen, steht die Messstation auf dem Dach eines Hochhauses.
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Das kann ich besser.
In Rostock-Warnemünde wird an 120 Tagen Kreuzfahrt die Schadstoffbelastung gemessen wenn die Kreuzfahrtschiffe direkt in den Ort pesten - und an den restlichen Tagen auch.
Dann wird der Querschnitt aus 365 Tagen ermittelt.
Oh Wunder, die Schadstoffwerte bleiben unter den Grenzwerten.

um 19:24 von schabernack "qwak...

>>«4 Grad wärmer fände ich gut und spart schädliche Heizkosten...»

… und frisst Ihnen des Sommers zusätzliches Benzin aus dem Tank, um die Klimaanlage im rollenden Wohnzimmer auf ± 22℃ zu halten …

Von einer Klimaanlage in Ihrem wohnenden Schlafzimmer gar nicht zu reden <<

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Nichts der gleichen fahre Fahrrad...
Nachts Fenster auf und es ist kühler...
Manche können sich anstellen...

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