Kommentare

es geht nicht nur um Bienen

die riesigen landwirtschaftlichen Flächen sind nicht nur der Nahrungserwitschaftung dienend, sondern organisierte Flächen zum Töten von Insekten. Riesige Flächen, auf denen die Blüten der Pflanzen (zB Raps) Insekten anlocken, die dann durch die davor gelegenen organisierten Besprühaktionen zum Artensterben gebracht werden.

Ist die Menschheit noch zu retten? Bioanbau beweist, ja. Aber noch sind die meisten Landwirte im biologischen Wissen total ahnungslos.

Letztes Jahr

Letztes Jahr mähte ich in und um einen Spielplatz den Rasen. Etwa 30 m vom Spielplatz entfernt lag ein größerer flacher Stein auf dem Rasen. Der Rasenmäher hätte drüber fahren können, dennoch hob ich ihn auf. Drunter befand sich ein Erdloch, dem sofort ein großer Schwarm dankbarer Erdhummeln entfleucht. Ich war fassungslos über soviel Gemeinheit und Unverstand. Damit Hummeln stechen, muss man sich schon sehr dämlich anstellen.

werden die wildbienen vielleicht

von den windmühlen geschreddert. wird uns die expertin KGE sicher zufriedenstellend beantworten können

in die Liste der Nicht-Bienen-Pflanzen gucken

Leider sind die, die heute über das Insekten-/Bienensterben klagen, oft auch die Mitverursacher.
Bei uns in Bremen wurden und werden z.B. viele schöne einheimische Straßenbäume (Weiß- und Rotdorn) von den mitregierenden Grünen (Baubehörde für Umwelt, Bau, Verkehr) durch Platanen ersetzt. Im Süden werden Platanen gepflegt, in Form gehalten und dienen zur Beschattung von urbanen Plätzen. Hier lässt man sie 20m und mehr in die Breite und Höhe wachsen, sie verwandeln die Fuß- und Radwege in Stolperfallen und zerstören unterirdische Strukturen (Kanal- u.a. Leitungen) durch Wurzelwerk.
Bei allem Verständnis für die rot-grün-romantisierenden Vorstellungen vom mediterranen Leben unter Platanen: Das sind keine Bäume, die bei uns irgendeinen Nutzen haben, außer vielleicht, dass sie relativ robust sind. Wer mal nachschauen möchte: Es gibt eine schwarze Liste der Nicht-Bienen-Pflanzen.
Vorteile für Bienen haben Felsenbirne, Eberesche, Linden, Ahorn ... könnte man in die Planungen einbeziehen ..

09:49 von Karl Napf

Was soll dieser völlig sinnlose Kommentar? Können Sie Ihre Grünen-Allergie vielleicht behandeln lassen? Mir scheint, Sie haben den Artikel gar nicht gelesen.

10:03 von draufguckerin

Könnte; müsste man/frau/diverse aber fachwissen haben. das ist bei grüninnen wie KGE, roth, habeck und annalena B. nur rudimentär ausgebaut

Ob Bienen oder anderes

Ob Bienen oder anderes Insekt, sie würden uns fehlen, dazu noch die Nahrungsgrundlage der Vögel. Deshalb nein, zu industriellen Agrarpolitik. Wir müssen umdenken. Auch eine Reformierung der exportorientierten Lebensmittelindustrie wäre hier zwingend notwendig. Weniger Fleischwirtschaft belastet die Umwelt weniger mit Gülle. Es ist genauso wichtig für unsere Umwelt wie das abschalten von Kohlekraftwerken.

Verfehlte Landwirtschaftspolitik

Erst muß ich mich über Herrn Tschanke im Bericht wundern. Viele Imker finden nach dem Winter ihre Kästen Tod vor, da hilft es nicht zu sagen, alles in Ordnung, züchtet mehr Völker. Haltung, Züchtungen und das Fehlen von Biodiversität begünstigen die Varoamilbe, die massiv + Spritzmittel am Bienensterben Schuld ist.

Toll für den Milchbauern, verschulden, dann einen Wellnesstempel ohne viel Arbeit für den Bauern und hochgezüchtete Kuhzombis, die nach 2/3 Jahren den Geist aufgeben, bauen. Diese mit Kraftfutter aus Südamerika mästen, nicht mehr auf die Weide bringen, weil da Mais steht. Und kommt eine Kuh auf die Energiegras-„Wiese“, steht da nicht eine Blume. Bei der Ackerlandwirtschaft wird mit Großlandmaschinen und Spritzmitteln jedem Kraut der Garaus gemacht, und Boden verdichtet. Das Land wird trocken und fliegt mit dem Wind davon, Humus und Pflanzen sind weg, auch die gewollten, , Insekten, Vögel und andere Tiere sind weg, irgendwann, der Mensch ist weg, für Massenproduktion.

@Karl Napf

Was gibt es denn an einem Windrad zu bestäuben daß es eine Biene dorthin zieht? Na gut, andererseits: an Windrädern wachsen eben keine Früchte weil die Bestäuber geschreddert werden....

re peter meffert

"09:49 von Karl Napf

Was soll dieser völlig sinnlose Kommentar? Können Sie Ihre Grünen-Allergie vielleicht behandeln lassen? Mir scheint, Sie haben den Artikel gar nicht gelesen."

Ich stimme diesem Kommentar vollumfänglich zu, der in sehr schöne Worte gekleidet ist ...

"werden die wildbienen

"werden die wildbienen vielleicht von den windmühlen geschreddert. wird uns die expertin KGE sicher zufriedenstellend beantworten können"

"müsste man/frau/diverse aber fachwissen haben. das ist bei grüninnen wie KGE, roth, habeck und annalena B. nur rudimentär ausgebaut"

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Sehen Sie sich doch bitte den Beitrag an, zumindest min. 3:08-3:45 Uhr.
Dort werden die Ursachen erklärt.

Ihr Thema Windräder ist genau so fehl am Platze wie die unsachliche Kritik an den von Ihnen benannten Politikern und Politikerinnen in diesem Zusammenhang.

@Karl Napf - Bienen von Windmühlen geschreddert

Laut aussage meiner Madame hatte sie keine einzige Biene oder Singvogel auf ihre Brille.
Auch ist in dieser Flughöhe rund um den Blocksberg keine der Junghexen von einer Windmühle geschrettert worden :-)

Karl Napf 10:03 von Draufguckerin

"Könnte; müsste man/frau/diverse aber fachwissen haben. das ist bei grüninnen wie KGE, roth, habeck und annalena B. nur rudimentär ausgebaut"

Sie stehen im Austausch mit den o.g. PolitikerInnen? Sie haben deren Wissensstand überprüft?

Es wäre wirklich zu schön, wenn Sie in Ihren Beiträgen sachlich antworten.

Investorenwahn und sogenannte Bio-Energie

Jeder Quadratmeter Land muss zu Geld gemacht werden.

Wenn nicht irgendwelche so genannten Investoren den Acker wegen einem Arbeitsplatz-Versprechen zubetonieren dürfen, dann wird mit Monokulturen der Rest besorgt.

Wir wirtschaften falsch und das nicht nur in der Landwirtschaft.

Wir müssen uns fragen ob Geld wichtiger ist als eine intakte Natur und Umwelt. Geld war mal Mittel zum Zweck. Darauf müssen wir Geld auch wieder reduzieren.

Die müssen sich halt

Die müssen sich halt evolutionär anpassen. Und wenn die das verweigern, besetzt eine neu Art diese Nische. Thats Life.

Grüner Sachverstand

In der grünen Bundestagsfraktion sitzen einige Biologen. Der bekannteste: Anton Hofreiter.

@Karl Napf - 10:38

"Könnte; müsste man/frau/diverse aber fachwissen haben. das ist bei grüninnen wie KGE, roth, habeck und annalena B. nur rudimentär ausgebaut"

Die Personen, die Sie da so aufzählen sind aber nicht für das Bremer Grünflächenamt zuständig - wo das geforderte Fachwissen in diesem Fall hingehört.

Rudimentär bewusst daneben kommentiert.

@ draufguckerin

"Bei allem Verständnis für die rot-grün-romantisierenden Vorstellungen vom mediterranen Leben unter Platanen: Das sind keine Bäume, die bei uns irgendeinen Nutzen haben, außer vielleicht, dass sie relativ robust sind."

Diese Robustheit ist wahrscheinlich auch der Grund, dass es in größeren Städten so viele Platanen gibt. Egal, welcher politischen Partei der jeweilige zuständige Dezernent angehört. Ihre kritische Grundhaltung in Ehren - aber versuchen Sie doch mal davon auszugehen, dass die Verantwortlichen vor Ort auch nicht komplett doof sind.

12:14, Superschlau

>>Die müssen sich halt evolutionär anpassen. Und wenn die das verweigern, besetzt eine neu Art diese Nische. Thats Life.<<

Sie sind ja wirklich superschlau.

Das macht schon fassungslos.

@Superschlau - 12:14

"Die müssen sich halt evolutionär anpassen. Und wenn die das verweigern, besetzt eine neu Art diese Nische. Thats Life."

Oder gar keine und die Nische bleibt leer.

Der Evolutionsprozess betrifft natürlich auch die menschliche Rasse die im Zuge der Anpassung hoffentlich genug Zeit bekommt, bald ohne Gasmasken, Sauerstoffzelte und Bunker befreit weiterleben zu können.

Fataland, so ist es.

Fataland, so ist es. Evolution kennt keinen Stillstand. Und der Mensch gibt heute die Geschwindigkeit vor. Mitmachen oder aussterben. Frag mal bei Darvin nach, wie das funktioniert. Da man aus komischen Gründen nicht für eine abnehmende Weltbevölkerung sein darf, ist nur das die Lösung. Denn immer mehr Menschen brauchen immer mehr Platz und Nahrung . Da hilft es nicht, sich einzuschränken.

@12:14 von Superschlau

"Die müssen sich halt evolutionär anpassen. Und wenn die das verweigern, besetzt eine neu Art diese Nische. Thats Life."

Ein super Vorschlag, der auch die menschlichen Probleme löst. Warum passen wir als Art "Homo sapiens" denn nicht evolutionär an Glyphosat oder Radioaktivität an (oder was uns sonst noch so schadet)?

Aber die FDP oder der BDI könnten diesen Vorschlag begeistert aufgreifen.

@ vox moderandi 12.16 Uhr"dass die Verantwortlichen vor Ort ..."

Ihr Wort in Gottes Ohr - leider lehrt die Erfahrung etwas anderes.
In meiner Heimatstadt wurden noch nie so schlimme Betonklötze errichtet, wie in der letzten rot-grünen Legislaturperiode. Es gab seit 40 Jahren keine so rücksichtslosen Planungen (grüne Baubehörde) für Hochhäuser in gewachsenen Stadtvierteln wie zur Zeit.
"... versuchen Sie doch mal davon auszugehen, dass die Verantwortlichen vor Ort auch nicht komplett doof sind" - doch, leider muss ich das. Seit die leitenden Funktionen in den Behörden nicht mehr von Fachleuten, sondern politisch besetzt werden, wird überwiegend nach politischen Leitlinien entschieden. Das betrifft nicht nur das Straßenbegleitgrün (Platanen), sondern auch das Bauen in hochwassergefährdeten Bereichen, unseren Krankenhausneubau und diverse andere Projekte. Fast so schlimm wie in Berlin ...

@Karl Napf 09:49

"werden die wildbienen vielleicht von den windmühlen geschreddert. wird uns die expertin KGE sicher zufriedenstellend beantworten können"

Kaum, da es in der Nähe von WKAs kaum Leben gibt. Vogelschlag gibt es.

@Superschlau 12:14

"Die müssen sich halt evolutionär anpassen. Und wenn die das verweigern, besetzt eine neu Art diese Nische. Thats Life."

Wie die Menschen, wenn es keine Nahrung mehr gibt, das Gleichgewicht der Natur komplett aus dem Ruder läuft, und Seuchen die Erde überziehen. Dann essen wir plastikverseuchten Fisch. Thats Life.

Alexander von Humbold : "Wenn die Menschheit die Erde verlassen würde, würden die Menschen ihre tödliche Mischung aus Gier, Arroganz und Gewalt mitnehmen, und diese Planeten veröden lassen, wie wir es schon mit der Erde getan haben."

Nicht immer nur de Landwirtschaft

Werte superschlaue Kommentarinnen
/div. und sonstige, nicht nur die Landwirtschaft ist für das Artensterben verantwortlich. Es ist auch unsere Lebensweise. Immer mehr Strahlungen (Handy, Hotspots) und Fibrationen durch Sender , Verkehr und auch umweltfreundliche Stromerzeugung führen ebenfalls zum Aussterben sensibler Arten. Werte/er Userin/? Superschlau ihre Kommentare werte ich als Satire. Ebenso User Napf.

12:16, vox moderandi

>>@ draufguckerin
"Bei allem Verständnis für die rot-grün-romantisierenden Vorstellungen vom mediterranen Leben unter Platanen: Das sind keine Bäume, die bei uns irgendeinen Nutzen haben, außer vielleicht, dass sie relativ robust sind."

Diese Robustheit ist wahrscheinlich auch der Grund, dass es in größeren Städten so viele Platanen gibt. Egal, welcher politischen Partei der jeweilige zuständige Dezernent angehört. Ihre kritische Grundhaltung in Ehren - aber versuchen Sie doch mal davon auszugehen, dass die Verantwortlichen vor Ort auch nicht komplett doof sind.<<

Es ist in der Tat so, daß Platanen so ziemlich die widerstandsfähigsten Straßenbäume sind, die es gibt, weswegen sie seit langem in den Städten in großen Mengen gepflanzt werden. Sie sind abgas- staub- und salztolerant. Die sehr bienenfreundlichen Linden sind lange nicht so robust, außerdem klagen Autobesitzer über den Honigtau, der von ihnen herabtropft, und Allergiker mögen die Bäume auch nicht.

Alles nicht so einfach.

@ 12:15 von fathaland slim

"Grüner Sachverstand
In der grünen Bundestagsfraktion sitzen einige Biologen. Der bekannteste: Anton Hofreiter."
.
Ja, Danke!
Das erklärt, warum er bei Susanna Tausendfreund promoviert hat und eine post-doc-Stelle bei Dr. Christian Magerl bekommen hat.
Komisch, oder?

@12:50 von Superschlau

„Und der Mensch gibt heute die Geschwindigkeit vor. Mitmachen oder aussterben. Frag mal bei Darvin nach...“

Ich versuche Ihnen zu erklären, warum das nicht funktionieren wird. Die Antwort steht schon in Ihrem Post - Geschwindigkeit. Die Evolution wie Darwin sie beschreibt beruht auf zufälligen Mutationen und der Auswahl der am besten angepassten Organismen. Bei der Geschwindigkeit, die der Mensch vorgibt kommen bestenfalls Bakterien mit extrem kurzen Generationszeiten mit wenn sie gegen Antibiotika resistent werden. Auf keinen Fall höhere Organismen, besonders wenn sie sich an mehrere Faktoren anpassen müssen (fehlenden Nahrung, Gifte usw.)

Zum Thema „Kompetenz“ in diesem Thread - ich habe über Insektizide promoviert.

12:50, Superschlau

>>Fataland, so ist es. Evolution kennt keinen Stillstand. Und der Mensch gibt heute die Geschwindigkeit vor. Mitmachen oder aussterben. Frag mal bei Darvin nach, wie das funktioniert. Da man aus komischen Gründen nicht für eine abnehmende Weltbevölkerung sein darf, ist nur das die Lösung. Denn immer mehr Menschen brauchen immer mehr Platz und Nahrung . Da hilft es nicht, sich einzuschränken.<<

Sie rühren einen ungenießbaren Eintopf an.

Darvin heißt Darwin und hat das Prinzip der Evolution erkannt. Der Mensch gibt da keine Geschwindigkeit vor, sondern ist selbst mittelfristig vom Aussterben bedroht, wenn er so weitermacht. Sie dürfen für oder gegen was auch immer Sie wollen sein. Die weltweite Geburtenrate geht seit Jahren zurück, und selbstverständlich müssen wir Menschen uns einschränken, was die Vergiftung unserer Umwelt angeht. Dies muss nicht mit einem Verlust an Lebensqualität verbunden sein, da gibt es intelligente Lösungen. Das wissen Sie doch, superschlau wie Sie sind.

@Karl Napf 9:49 - kennen Sie Don Quichote?

Zitat: "werden die wildbienen vielleicht von den windmühlen geschreddert. wird uns die expertin KGE sicher zufriedenstellend beantworten können"

... Sie können sich auch von einer Weinbergschnecke anrempeln lassen, wenn Sie es drauf anlegen! ...

... das Märchen, dass "Windmühlen" irgendetwas "schreddern", ist so niedlich, wie falsch!

Eine Vogel, der gegen eine Windkraftanlage fliegt, fliegt mit gleicher Wahrscheinlichkeit auch gegen einen Hochspannungsmast!

... wenn er sich dabei verletzt, liegt es an seiner Fluggeschwindigkeit - nicht an der des Windrades!

... gleiches gilt für Bienen!

Was bezwecken Sie mit Ihrer Frage? - Ich stelle mal in Abrede, dass es um reine "Informationsbeschaffung" ging ... oder?

@14:23 von NeutraleWelt

„Das erklärt, warum er bei Susanna Tausendfreund promoviert hat und eine post-doc-Stelle bei Dr. Christian Magerl bekommen hat.“

Sind sie da sicher. Hofreiter hat in der Botanik promoviert. Frau Tausendfreund ist Juristin. Das haut kaum hin. Herr Magerl ist Biologe, allerdings Zoologe. Das könnte aber trotzdem natürlich möglich sein. Könnte ich jetzt so schnell nicht herausfinden. Davon abgesehen ist Herr Magerl überaus kompetent in seinem Fachgebiet. Ich kann das beurteilen, da ich auch Zoologe bin und ihn persönlich kenne. Er war jahrelang der Abgeordnete für meinen Wahlkreis und macht nicht nur politische Veranstaltungen, sondern auch zoologische.

Selbst wenn man die gleiche Politische Präferenz mit seinem Doktorvater (-bzw. -Mutter) teilt ist das noch kein Zeichen von kompetenzfreier Vetternwirtschaft.

14:23, NeutraleWelt

>>@ 12:15 von fathaland slim
"Grüner Sachverstand
In der grünen Bundestagsfraktion sitzen einige Biologen. Der bekannteste: Anton Hofreiter."
.
Ja, Danke!
Das erklärt, warum er bei Susanna Tausendfreund promoviert hat und eine post-doc-Stelle bei Dr. Christian Magerl bekommen hat.
Komisch, oder?<<

Was ist eine post-doc-Stelle?

Christian Magerl ist ebenfalls Biologe.

Susanna Tauendfreund ist Politikerin und Juristin. Bei der kann man nicht promovieren, denn sie wurde nie habilitiert, außerdem betreuen Juristen keine Doktoranden der Biologie.

@NeutraleWelt 14:23 - was ist daran komisch?

Zitat: ""Grüner Sachverstand
In der grünen Bundestagsfraktion sitzen einige Biologen. Der bekannteste: Anton Hofreiter." (fathaland slim)
.
Ja, Danke!
Das erklärt, warum er bei Susanna Tausendfreund promoviert hat und eine post-doc-Stelle bei Dr. Christian Magerl bekommen hat.
Komisch, oder? (Neutrale Welt)"

... was ist daran komisch, wenn jemand in einem Fachgebiet kompetenzen und Berufserfahrung anhäuft? ...

... ist Ihnen das unangenehm, wenn Politiker mit Sachverstand versehen sind? ...

... andere Kandidaten (mit Hundekrawatte) entlassen ja lieber sachkundige Kollegen (1989 unter Abgabe eines Meineids! Nachweislich!) ...

... das finde ich persönlich deutlich komischer (besser: merkwürdiger - hat ja nix mit Komik zu tun!)

Wissenscheck:Rettung für die Bienen ???

Rettung für die Bienen,wohl kaum.Nicht mit Glyphosat,nicht mit Pestiziden,nicht mit Roundup.
Und nicht mit Neonicotinoiden(siehe Gegenanträge der letzten Bayer-Hauptversammlungen).
Eine monokulturelle industrielle Landwirtschaft tut ein übriges.

14:51 von fathaland slim 14:23, NeutraleWelt

WOW! gibt es eigentlich Ein thema, wo du nicht alles besser weist, als wir unwissenden hier. jeden tag hilfst du hier von morgens bis abends. alle achtung

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