Ihre Meinung zu: Erstmals verbindliche CO2-Grenzwerte für Busse und Lkw in der EU

18. April 2019 - 16:51 Uhr

In der EU gelten erstmals verbindliche CO2-Grenzwerte für Lkw und Busse. Das beschloss das Europaparlament. Abgeordnete lobten die Entscheidung als "Meilenstein". Kritik kommt von den Herstellern. Von Astrid Corall.

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Kommentare

Von Autobauern keine Hilfe f. LKW & Busse in Sicht

Macht Nichts. Die Hobbytüftler aus Ahrensbök haben die Lösung gegen Dieselverunreinigung mit ihrer Vorrichtung schon längst erfunden & können sich vor Anfragen kaum Retten. Erstaunlich logisch im der Idee & sauberer in den Werten, als die Autobauer an die Sache angehen.

Q.: "Wie Tüftler den Diesel sauberer machen wollen" vom 11.09.2018bei NDR.de

Grenzwerte für Flugzeuge?

Statt dauernd mit Grenzwerten herumzumachen, die dann doch nicht eingehalten werden, sollte endlich das Flugbenzin besteuert werden und zwar saftig, und der LKW-Verkehr dann verboten werden, wenn der Transport genauso gut über die Schiene stattfinden könnte. Das würde bedeuten, derjenige, der einen LKW-Transport (über 7, 5 Tonnen) durchführen will, ist in der Bringschuld. Er muss beweisen, dass es ohne LKW nicht geht (z.B.bei verderblichen Lebensmittel/Kühlwaren oder privaten Umzügen). Es ist für mich überhaupt nicht nachvollziehbar, warum innerhalb der EU die Güter tausende von Kilometern über die Straßen transportiert werden müssen. Auch sollte der Tranport von Gütern, die eine Region in ausreichender Menge selbst herstellen kann, eingeschränkt werden. Es kann doch nicht angehen, dass ich chinesische Teiglinge bekomme, weil die angeblich 1 Cent billiger sind, dafür aber mehrere tausend Kilometer im Teig haben (und CO2 natürlich)

kein Plan von nix

"Elektro-Lkw"
Wer das Wort Elektro-Lkw vor der Erfindung des Zimmertempaeratur-Supraleiters auch nur in den Mund nimmt hat gar nichts kapiert. Die Mengen Strom zu liefern die nötig wären einen LKW zu laden, dazu müsste man eine kleine Stromtrasse bauen, und das wäre einer! Die Traumtänzer die uns regieren schaffen es ja nicht einmal genügend Parkplätze für die Nacht zu schaffen, und die erdenken den Elektro-Lkw? Lächerlich. Einfach nur lächerlich!
Liebe Politiker: Es ist keine Schande zu eurem Vorgensetzten zu gehen und zu sagen: Bitte entlassen sie mich, ich bin nicht kompetent genug!

In der Praxis sind Grenzwerte oft nutzlose Makulatur auf geduldigem Papier!

Was ist mit den Transit-Lkw und den manipulierten Abgasanlagen? Deutschland ist das Transitland schechthin in Europa.
Speditionen schalten die Abgasreinigung ab, sparen Harnstoff und zahlen dabei noch viel zu wenig Maut. Die Umwelt wird mehr belastet als beim VW-Diesel-Skandal.
Hier gibt es keine Zweifel - pure Absicht und Betrug!

Wo sind da die Ankläger, die Klima- und Umweltschützer, die Umweltminister/innen und die Medien? Kein Verwaltungsrichter hat da bis jetzt ein Urteil gesprochen. Alles in Ordnung mit der Verwaltung?

Maut und Diesel sonst immer ein Thema, in allen Medien bei jeder Gelegenheit.

Bevor man wieder einmal neue politische EU-Grenzwerte auf geduldigem Papier feslegt, sollte erst die Einhaltung bestehender Regeln in der EU sichergestellt werden.

Zur Erinnerung - ohne Kontrollen geht es nicht:
www.ingenieur.de/technik/
fachbereiche/umwelt/manipulierte-lkw-osteuropa-verpesten-luft/

An den LKW rum zu doktern ist

An den LKW rum zu doktern ist doch ein Unfug den sich nur Politiker ausdenken können und Menschen mit null Ahnung wie ein LKW überhaupt funktioniert. Wenn man denn etwas fürs Klima tun will dann sollte man das billige Fliegen abschaffen und auf Kerosin 100% Steuer erheben des weiteren keine Kreuzfahrtschiffe mehr ,ist auch nur so zum Vergnügen und macht enormen Umwelt-dreck.

Schade eine Chance für das Klima vertan

Die alternativen Antriebe wie z.B. CNG oder LNG, speziell dann wenn es sich um Bio Methan aus landwirtschaftlichen Abfällen handelt wird zukünfitg beim Fahrzeug (LKW und Bus) nicht mehr angerechnet, obwohl es sich hierbei nahezu um Klimaneutralität handelt
Auf der anderen Seite wird der elektrische Antrieb mit 0 CO2 angesetzt unabhängig wie der Strom erzeugt wurde!

Welch ein Anachronismus und schlecht für all diejenigen die bereits (vor Jahren) auf diese Alternativen umgestellt haben, wie z.B. die Stadt Augsburg
https://www.augsburger-allgemeine.de
/politik/EU-bremst-Augsburger-Busse-aus-
id54097676.html

Wir fahren in unserem Unternehmen seit 10 Jahren ausschließlich mit CNG Fahrzeugen, tanken überwiegend Biomethan und hatten bzw. haben bis dato keine Probleme.
Aber Batterieelektrisch ist viel besser und der Strom kommt aus der Steckdose.

Besser spät als nie

"Damit sollen erstmals überhaupt nicht mehr nur für neue Autos CO2-Grenzwerte gelten, sondern auch für Lkw und schwere Nutzfahrzeuge"

Das ist natürlich für alle - auch wenn die Hersteller das etwas anders sehen - sehr zu begrüßen, denn:
""Es ist wichtig, dass die Hersteller nun auf lange Sicht Klarheit haben. Dass sie wissen, wo sie investieren müssen. So soll sichergestellt werden, dass auch der Transportsektor sauberer wird"". Aber warum erst jetzt? Zumal deren Beitrag zu den Emissionen alles andere als unerheblich ist?

Zur Kritik der Hersteller:

"Der Verband der Automobilindustrie verwies heute unter anderem darauf, dass die Hersteller bereits seit mehreren Jahren den CO2-Ausstoß neuer LKW senken würden":
Offensichtlich aber nicht genug.
Und zu "Die beschlossenen Vorgaben aber seien zu ambitioniert und willkürlich definiert worden":
Dass diese Vorgaben wegen grundlegender Mängel bei den politischen Rahmenbedingungen überhaupt oktroyiert werden müssen, ist das eigentliche Problem.

@Kessl

Was soll Ihr Zimmertemperatur-Supraleiter denn bringen? Die ohmschen Verluste der HGÜ sind wegen der hohen Übertragungsspannung denkbar gering und treten in Form von Wärme erst beim Laden auf, und zwar in der Batterie. Was wollen Sie dort -in der Batterie-mit Supraleitern machen? Die ist wie sie ist und funktioniert nur mit dem allbekannten resourcenraubenden Krempel, der nun mal nicht supraleitend ist.

Ein Schritt in die richtige Richtung

Bei den stark angestiegenen LKW Verkehr sind saubere Diesel LKW schon von Nöten.Es müsste aber noch viel mehr Stückgut mit der Eisenbahn transportiert werden.

Nur mir Elektromobilität wird das nix

Hoffentlich bekommt die Entwicklung von Wasserstoffbrennstoffzellen endlich den notwendigen Schub.
Versprochen war das ja schon für vor ca. 15 Jahren als serienreif.

@StepHerm

"Hoffentlich bekommt die Entwicklung von Wasserstoffbrennstoffzellen endlich den notwendigen Schub.
Versprochen war das ja schon für vor ca. 15 Jahren als serienreif."

Eine Chance könnte durchaus bestehen, zumal mit Nikola und Hyundai zwei Hersteller bereitstehen, die den etablierten LKW-Konzernen ein wenig einheizen können.

Na endlich können dann die

Na endlich können dann die gestiegenen Kosten auf den Auftraggeber und die Fracht aufgeschlagen werden. Wäre doch gelacht wenn man damit nicht endich auch eine sichtbare Inflation herbeischaffen könnte.

Ohne Kritik hätte man

etwas grundlegend falsch gemacht.

Welche Verschmutzung?

Einige Kommentatoren scheinen nicht verstanden zu haben das es um CO2 geht und nicht um irgendwelche dreckigen Abgase. 30% CO2 Reduzierung heißt 30% weniger Diesel verbrauchen, und das ist wirklich sportlich. Wenn das so einfach möglich wäre würde man das heute sicher schon machen, da die Hersteller solche Fahrzeuge wie geschnitten Brot an die Spediteure verkaufen könnten, die ihre Spritrechnung gerne reduzieren würden.
Aber ich denke unsere Politiker haben schon eine Idee wie das möglich ist, sonst hätten sie so einen Beschluss ja nicht gefasst.

RE:StepHerm ; DrBeyer

Ich gebe zu bedenken, dass die Gewinnung von Wasserstoff zur Zeit eine miserable Ernergiebilanz aufweist. Ich weiß nicht, in wie weit dieses Problem gelöst werden kann, nur wäre die Wasserstofftechnologie tatsächlich die sauberste Lösung.

Gruß Hador

@ Am 18. April 2019 um 18:19 von schiebaer45

Das gab es mal, dass die Bahn die Güter bis weit in die Fläche beförderte. Dann kam die Bahnreform, die Bahn musste strikt auf Börsengang getrimmt werden und die meisten Nebenbahnen wurden stillgelegt....

Zum Thema E-Busse: Dann ist es jetzt aber auch nötig, dass den Verkehrsunternehmen, die oftmals sowieso schon unterfinanziert sind, kräftig unter die Arme gegriffen wird damit dieser per Quote aus Brüssel erzwungene Wandel auch gestemmt werden kann!

Was soll denn das ?

Nach den neuesten Untersuchungen sind die jetzigen, batteriebetriebenen PKW schon wesentlich schmutziger in der Bilanz als Diesel PKW. Wie soll den das erst bei LKW‘s aussehen? Interessiert aber keiner. Die Politik zieht gnadenlos jeden einmal angerührten Blödsinn durch und zwar ohne Rücksicht auf Verluste. Wann kommt endlich der „Aufstand“ gegen diese, aus welchen Gründen auch immer angestoßene Ver.........?

Güterverkehr steigt bis 2030 um 38%

Das macht dein ein Plus von 8% und keine Ersparnis.

19:Hador Goldscheitel

In Hamburg setzt man auf Wind u. Sonnenenergie , beides ist Kostenneutral für die hohe Stromerzeugung die für die Erzeugung von Wasserstoff benötigt wird.Noch ist es nicht umgesetzt aber Hamburg Energie sieht da keine großen Probleme. So will man in Hamburg Vorreiter werden.

Der komplette LKW Verkehr

auf Elektro umgestellt würde derzeit etwa 1/3 des produzierten Ökostroms verbrauchen. Die verheerende CO2 Bilanz und Resourcenvergeudung der Batterieproduktion nicht eingepreist. Das ist nicht "ambitioniert", das ist Schwachsinn in statu nascendi. Aufhören damit solang die Karre nicht vollends an die Wand gefahren ist. Es geht nur über massive Umbau des kompletten Verkehrswesens, des Konsumverhaltens,
einschließlich aller sozialen Konsequenzen.

@hador goldscheitel

Die sauberste Lösung wäre Verkehrsvermeidung auf Basis realistischer Vollkostenrechnungen und die Abschaffung langer Beschaffungsketten mit all ihren Zwischenprofiteuren. Minimierungsprinzip statt Maximierungsprinzip.

Ich habe gestern

mein Fahrrad mir 1 mal 30 Gramm Co2 Kapseln aufgepustet. Wieviele km hätte ich statt dessen LKW fahren können, nach der neuen Verordnung? einfach, um eine Vorstellung zu haben, Danke

den nächste Schritt

hin zur Deindustrialisierung und hin zum Agrarstaat.
Das EU-Parlament überschlägt sich geradezu, kurz vor den Wahlen Entscheidungen zu treffen die man beim besten Willen nur als dämlich bezeichnen kann.
Jeder, der sich mit der Materie beschäftigt, weiß, dass es zur Zeit, hinsichtlich CO2 Ausstoß, keine sinnvollen Alternativen zum Verbrennungsmotor gibt.
Das Ganze dient nicht dem Zweck die Luft für die EU-Bürger zu verbessern, sondern die Bürger auf saftige Steuererhöhungen für fossile Brennstoffe vorzubereiten, damit die EU weiter ihre Paläste bauern und 50.000 Beamte fürstlich entlohnen und berenten kann.
Wenn ich das Geschwätz von E-Mobilität höre, frage ich mich, ob es gar keine Fachkompetenz mehr in irgend einem Bereich der Politik gibt.

Ist doch klar das die Verbände klagen

Das kann doch einen gar nicht wundern. Alles was den LKW teurer macht ist gegen deren Interesse. Die Gesundheit und Sicherheit der Menschen das ist doch zweitrangig wenn die Kohle stimmt.

Es wird doch auch heute schon gemogelt das sich die Balken biegen.

Wie Spediteure im großen Stil Lastwagen manipulieren
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/spediteure-lastwagen-manipulation...

Die Lüge vom sauberen LKW
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-die-luege-vom-sauberen-...

Unsere Regierung hat daran kann Interesse das zu ändern. Und unsere Polizei tut zu wenig. Warum auch immer...
Die Wirtschaft muss laufen. Das zählt.

Und fast alle LKW über 7,5t fahren auf Landstraßen und Bundesstraßen ohne bauliche Trennung der Fahrbahn 80km/h. Erlaubt sind 60km/h. Interessiert die Polizei auch nicht. Das wird eiskalt ignoriert. Man will das auch nicht ändern. Obwohl das die StVo das ganz klar regelt.
https://www.stvo.de/strassenverkehrsordnung/91-3-geschwindigkeit

19:20 von RRRRR

Aber ich denke unsere Politiker haben schon eine Idee wie das möglich ist, sonst hätten sie so einen Beschluss ja nicht gefasst.
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Ich weiß auch schon genau, wie diese Idee aussieht. Diesel wird ab 2020 pauschal um 50ct- 1Euro teurer in allen EU-Ländern.
Damit spart man kein CO2 und rettet auch nicht die Umwelt, aber füllt mit Mehreinnahmen von 300-600 Mrd Euro im Jahr den nach dem Brexit mager gewordenen EU-Klingelbeutel.
Natürlich alles für die Gesundheit der Bürger, genau wie die Einführung der Ökosteuer 1999 in Deutschland. Nichts, aber auch gar nichts von den damit bis heute eingenommenen ca. 400 Milliarden Euro wurde für aktiven Umweltschutz investiert.

19:50 von schiebaer45

In Hamburg setzt man auf Wind u. Sonnenenergie , beides ist Kostenneutral für die hohe Stromerzeugung die für die Erzeugung von Wasserstoff benötigt wird.
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Ach so Wind und Sonnenenergie sind kostenneutral?
Haben sie eine Ahnung, was die Instandhaltung eines z.B. offshore-Windparks kostet?
Ich schon, denn ich arbeite dort.
Ohne die EEG-Zulage würde sich in Deutschland keine einzige "WEA" drehen.
Also mit vom Steuerzahler gesponserten Strom wird in Hamburg dann bald kostenneutral Wasserstoff erzeugt-ich sehe schon das Paradies der kostenlosen E-Energie ohne Limit in Hamburg am Horizont.

Kritik nicht nur von Herstellern, auch viele Kommunen kommt ...

... das teuer zu stehen.
.
Am Beispiel der Stadt Augsburg: Hier werden alle 90 Stadtbusse mit Bio-Gas betrieben. CO2 neutral schon seit Jahren. Inklusive einer teuren Infrastruktur.
.
In Zukunft, nach diesem Beschluss der weltfremden Brusselaner, muss jeder neu angeschaffte Buss einen anderen Antrieb haben, wodurch eine zweite Tank-/Lade-wasauchimmer-Infrastruktur notwendig wird.
.
Dadurch wird der ÖPNV teurer. War das Ziel der Brusselaner?

"... die Abschaffung langer

"... die Abschaffung langer Beschaffungsketten mit all ihren Zwischenprofiteuren."

Denken sie dabei an den Direktvertrieb für Schuhe aus Südostasien, Olivenöl aus Griechenland oder Rotwein aus Bordeaux nach Deutschland ?

"Minimierungsprinzip statt Maximierungsprinzip."

Also ich bin für maximale Effizienz !

Gruß Hador

17:17 von Kessl

Die Mengen Strom zu liefern die nötig wären einen LKW zu laden, dazu müsste man eine kleine Stromtrasse bauen,
.
.... da brauchen sie gar nicht mit LKW´s kommen
betrachten sie sich doch mal den Tesla
die werden mit neuen Superchargern mit 145 KW geladen
das ist doch ne Lachnummer,
wo wollen die Energieversorger solche Leistungen bereitstellen
alle 300 km muß doch so ein Auto ans Netz
(mein Diesel 1.300 km Reichweite sieht keine Autobahntankstelle)
wenn da 200 Ladesäulen stehen und das wird bei weitem nicht reichen,
braucht man nen AKW Block an jeder Raststätte

@Am 18. April 2019 um 18:17 von spax-plywood

"Die ohmschen Verluste der HGÜ sind wegen der hohen Übertragungsspannung denkbar gering und treten in Form von Wärme erst beim Laden auf"
Von was genau reden sie da?
Wollen sie zum laden von Elektro-LKW jetzt ein eigenes Gleichspannungsnetz bauen?
Sind sie Politiker?

Der Beschluss zur

Der Beschluss zur CO2-Reduktion bei Nutzfahrzeugen könnte vielleicht eine sinnvolle Maßnahme zum Stopp der Erderwärmung sein, wenn die Weltbevölkerung ihr Wachstum bereits gestoppt hätte und gerade dabei wäre, sich gesund zu schrumpfen. Leider wächst sie pro Tag rechnerisch um eine Stadt mit mehr als 230.000 Einwohnern, mit dem entsprechenden Energie- und Ressourcenbedarf und unvermeidlichen Emissionen.

Das Erfolgsmodell Mensch muss endlich begreifen, dass es seine Reproduktion drosseln muss, wenn es die Lebensqualität und auch die Lebenserwartung aller jeweils gleichzeitig lebender Menschen weiter verbessern will. Denn ohne den Umsatz von Energie wird das nicht gehen. Auch der Zugang zur "unbegrenzt" vorhandenen Solarenergie basiert auf dem Einsatz nur begrenzt vorhandener Ressourcen.

Hallo gman, vielen Dank für

Hallo gman,
vielen Dank für den Artikel aus 2017..
www.ingenieur.de/technik/
fachbereiche/umwelt/manipulierte-lkw-osteuropa-verpesten-luft/

Hat sich eigentlich inzwischen etwas geändert??

20:38 von Hador Goldscheitel

Denken sie dabei an den Direktvertrieb für Schuhe aus Südostasien, Olivenöl aus Griechenland oder Rotwein aus Bordeaux nach Deutschland
.
das braucht´s gar nicht
wenn bei mir im Regal Milch aus Schleswig Holstein steht
und bei denen Milch von der Schwäbischen Alb,
dann ist irgendwie was verkehrt

@ um 17:12 von Tammy Speed Mind

"Von Autobauern keine Hilfe f. LKW & Busse in Sicht
Macht Nichts. Die Hobbytüftler aus Ahrensbök haben die Lösung gegen Dieselverunreinigung mit ihrer Vorrichtung schon längst erfunden & können sich vor Anfragen kaum Retten. Erstaunlich logisch im der Idee & sauberer in den Werten, als die Autobauer an die Sache angehen.

Q.: "Wie Tüftler den Diesel sauberer machen wollen" vom 11.09.2018bei NDR.de"
.
Diese "Tüftler" haben wie viele zuvor auch nur die Emulsion Diesel/Wasser wieder ausgegraben. Vor- und Nachteile solcher Emotionen sind bestens bekannt. Auch dieser Ansatz wird wieder einschlafen, ganz ohne Verschwörung.
Großmundige Behauptungen fallen gerne auf offene Ohren, anschließend schlafen sie still und heimlich ein.

Emissionslos nicht illusionslos oder umgekehrt?

Das EU-Parlament entweder Brüssel oder Straßburg und das emissionsfrei. Nicht beides! Was könnten wir sparen, nicht nur diverse Emissionen.

Der Beschluss geht weit über den Vorschlag der EU-Kommission hinaus. Federführend war der niederländische Grüne Bas Eickhout.

Neben den Emissionsstandards haben die Abgeordneten auch noch beschlossen, dass 2025 Null-Emissions-LKW 5 Prozent der Verkäufe eines Herstellers ausmachen müssen, 2030 sogar ein Fünftel.

Ein Null-Emmissions-LKW. Was ist das genau? Klingt nach Perpetuum mobile. Auch noch nicht erfunden!

Was sind dagegen Illusionen? Das läuft auf Pferdefuhrwerke hinaus, aber auch die sind nicht emissionslos. Auch die funktionieren nur nach dem Prinzip von Input und Output. Hat man wohl vergessen oder fehlen die Experten im EU-Parlament?

Auf deutschen Autobahnen sollten dann aber auch die Wohnwagen emissionslos von Utrecht, Zwolle nach Tirol und zurück befördert werden. Das sollte federführend unbedingt noch nachbeschlossen werden.

teurer?

Das ist zunächst mal eine Behauptung, die auf der Annahme basiert, dass wir demnächst mit Bio Gas Bussen durch die Gegend fahren werden, was ich für total überholten quatsch halte, da viel zu aufwendig. Da hat mal wieder jemand über's Ziel hinausgeschossen.

Ich behaupte vielmehr, dass langfristig der Betrieb mit Elektrobussen gesamtwirtschaftlich betrachtet deutlich günstiger (also weniger Kosten) wird.
Kurzfristig wird das tatsächlich noch nicht so sein, aber das wird sehr schnell (<10 Jahre) kippen, wenn man das nur konsequent durchzieht.
Und dabei habe ich die geringeren Gesundheitskosten noch gar nicht berücksichtigt.
Das Ganze basiert einfach auf der deutlich geringeren Komplexität und dem damit deutlich geringeren Aufwand in der Herstellung und im Betrieb.
Jetzt wird jeder argumentieren: "Wieso sind Elektro Autos/Busse aktuell so viel teurer?".
Das Ganze hat einfach etwas mit Massenproduktion zu tun. Die Kosten werden auf die Stückzahlen umgelegt. So funktioniert Wirtschaft(en)

@Kessl

Ich bin Techniker und weiss wovon ich rede.

@18.05 - alles ein riesengroßes Kasperletheater

Die ganze Energiewende ist von vorne bis hinten Chaos. Ein Paradebeispiel wie man es nicht mahnt.

Die Fokussierung auf Elektro ist reine Ideologie. Das wissen auch die Grünen, verkaufen es ihren Wählern und der jungend aber anders.

@hador goldscheitel

Es gibt keine maximale Effizienz. Effizienz ist entweder die Ermittlung von "Minimum" oder von "Maximum". Beides in einem geht nicht.

RE:Sisyphos3

"wenn bei mir im Regal Milch aus Schleswig Holstein steht und bei denen Milch von der Schwäbischen Alb, dann ist irgendwie was verkehrt"

Jeder Kunde darf natürlich auf regionale Produkte zurückgreifen. Es scheint diesem nur nicht immer besonders wichtig zu sein, da es für den Kauf auch andere Kriterien gibt (Preis, Tierschutz, Umweltschutz ....).

Gruß Hador

Traurige Wahrheit

Den Hersteller schmeckt das nicht? Nee klar, denn wenn ihnen die Luft hier zu dreckig wird, sitzen sie in ihren fetten Villen irgendwo am indischen Ozean oder so und lachen uns aus.

Wo kein Richter ist, dort ist kein Henker.....

und da viele Lastwagen mit illegalen Abschaltvorrichtungen ausgestattet sind, und es keine mobilen Messwagen der deutschen Polizei gibt, wird ausser ein wenig mehr Bürokratie nichts weiter daraus erwachsen.
So läuft das hier.

@20.35- kostenlose E-Energie - schlimmer noch

Die mit EEG hoch subventionierten WEAs profitieren Strom, der dann durch Milliarden teure unnötige Stromtrassen nach Süddeutschland transportiert wird.

Dort will man aber lieber dezentrale Stromerzeugung haben.

Sichere AKW hat man ebenfalls für zig Milliarden still gelegt.

Kein anderes Land auf der Welt könnte sich so ein ideologisches Chaos leisten.

Wir können gar nicht anders, wir müssen Exportweltmeister bleiben.

Zu 21:35 von th711 - gerne!

Hallo gman,
vielen Dank für den Artikel aus 2017..
www.ingenieur.de/technik/
fachbereiche/umwelt/manipulierte-lkw-osteuropa-verpesten-luft/
Hat sich eigentlich inzwischen etwas geändert??

Nicht dass ich wüsste. Die EU-Abgeordneten müssten erst dafür sorgen, dass die Manipulationen abgestellt und dann auch kontrolliert wird, bevor sie weiter neue Illusionsgrenzen aufs Papier schreiben.

und noch hier:
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/
zdfzoom-die-luege-vom-sauberen-lkw-100.html

https://www.br.de/mediathek/video/adblue-betrug-jeder-fuenfte
-lkw-aus-osteuropa-soll-betruegen-av:5bf86a2a994da800188ce454

https://www.br.de/nachrichten/bayern/
betrug-mit-adblue-der-naechste-dieselskandal,RADxhjw

und mehr ..

18:39 von DrBeyer

Das Hauptproblem wäre hier die mangelhafte Verbreitung von Wasserstoffzapfen. Es wäre schon viel gewonnen, wenn Autobahntankstellen und Autohöfe verpflichtet würden H2 anzubieten. Aber ohne Verpflichtung von Seiten des Staates wird das nix.

Heulen und betrügen können sie

...aber offensichtlich sonst nix.

Der Witz ist nämlich: Ausländische Hersteller können die Vorgaben bereits einhalten. Und gibt es von unseren Herstellern etablierte Elektro- oder Wasserstofffahrzeuge? Erst seit kurzem und eher experimentell. Während es asiatische gibt, die bereits einen Haufen Erfahrung auf dem Buckel und einen exzellenten Ruf haben. Deswegen nahm London auch diese als Wahl für die Umrüstung.

Die europäische - vor allem die deutsche - Industrie hat sich bisher überhaupt nie darum gekümmert, irgendwas großartig zu senken oder gar Elektro einzuführen. Warum auch? War ja nicht nötig. Man ruhte sich auf den alten Leistungen aus. Und das könnte sich rächen...

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