Ihre Meinung zu: Brexit-Verschiebung: Mays Drei-Stufen-Strategie

26. Februar 2019 - 19:27 Uhr

Premierministerin May ist nun doch bereit, den Brexit notfalls zu verschieben. Damit ist zumindest eines unwahrscheinlich: Ein Chaos-Brexit schon am 29. März. Jens-Peter Marquardt über Mays Drei-Stufen-Strategie.

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Kommentare

Entweder eine Austrittslösung

Entweder eine Austrittslösung vor der EuropaWahl oder eine Verschiebung des Austritts
um mindestens 18 Monate.Ich möchte vor den Wahlen wissen wie es um den Brexit steht.

Verschiebung ist keine Lösung

Verschiebung ist keine Lösung und verlängert nur die Unsicherheit. Es ist die Aufgabe der Abgeordneten eine Entscheidung vor Ende März zu treffen.

Aufgeschoben ist nicht

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Das Problem bleibt

Halten wir es mit den Gebrüdern Grimm....

......und wenn sie nicht gestorben sind, dann ........ sie noch heute!

Einfach lächerlich inzwischen die ganze Posse.

Dank Herrn Juncker und seinen Freunden wird die EU den Brexit abwenden - was machen sie auch sonst mit den ganzen leeren Büros und nicht mehr notwenigen Arbeitskreisen und Sonderkommissionen in Brüssel und Luxembourg?

Dass "Great Britain" dann zutiefst gespalten ist, das fällt beim Schampus in Brüssel natürlich unter den Tisch.

Schade dass Premier May sich auf das Spiel eingelassen hat.

Das endet NICHT gut

Brexit jetzt - sofort, ohne Tricksereien

Man mag zu dem "Brexit" stehen wie man will, was den Europäern aber prächtig gelingt, ist es die Demokratie ad absurdum zu führen! Wer demokratische Wahlen derart ignoriert, muss sich nicht wundern, von europafeindlichen Kräften weggefegt zu werden.

Ich bekomme mittlerweile

Ich bekomme mittlerweile richtig schlechte Laune wenn ich TM sehe oder nur das Wort "Brexit" lese. Hoffe eines der EU-Länder hat den Arsch in der Hose und stimmt gegen eine Verlängerung um 3 Monate. Was soll hier passieren was in 2,5 Jahren nicht geklappt hat. Raus mit den Briten - wenn sie wieder rein wollen - Antrag stellen. Es ist unerträglich!

Verhandlungsposition

Wenn der „no-deal“ vom Tisch ist hat May verloren. Das ist die einzige Variante, mit der sie die EU unter Druck setzen kann. Dann bleibt nur noch „no-brexit“ oder die Annahme des Abkommens. Da braucht es auch keine Verlängerung mehr, da die EU die Alternativen ja auch kennt. Da braucht man auch nicht mehr verhanden,

Das Ende ist nah

Das...

Chaos von London ist perfekt.
Mein Vorschlag:
Schritt eins Fristverlängerung bis Ende 2019.
Schritt zwei die Regierung ihrer Majestät und das House of Commons (Unterhaus) treten auf der Stelle es muss das House of Lords (Oberhaus) mit in das Boot geholt werden.
Schritt drei eine erneute Volksabstimmung mit fünf Stimmgebiete England, Schottland, Wales, Nordirland und London wenn in zwei Stimmgebieten eine Mehrheit für den Verbleib des Vereinigten Königreichs der EU dann bleibt das Vereinigte Königreich in der EU. Die Karten liegen jetzt auf dem Tisch.

So ein Unsinn. Dadurch wird

So ein Unsinn. Dadurch wird die unselige Hängepartie unnötig in die Länge gezogen. Es gibt doch keine neue Impulse, die zwischen den britischen Positionen vermitteln würde.
Natürlich muss sich die EU großzügig zeigen und der Verschiebung zustimmen, aber wo der Sinn dahinter sein soll, erschließt sich mir nicht.

Keine Verschiebung!

Ich hoffe sehr, dass sich die EU darauf nicht einlässt. Die Karten liegen auf dem Tisch. Eine weitere Verschiebung wird an den möglichen Szenarien nichts ändern. Deshalb gibt es nur einen Grund, den Brexit zu verschieben: um das Volk in einem zweiten Referendum noch mal zu fragen, ob es mit dem ausgehandelten Deal oder auf die harte Tour aus der EU raus will. Alle anderen Drops sind längst gelutscht.

Da schnappt ein ertrinkender nach Alkohol

Es wäre für die Verhandlungen besser, die Briten würden nicht verschieben. 2 Jahre sollte jetzt verhandelt worden sein und erst seit Dezember letzten Jahres macht die Regierung und das Parlament auch ernst, auch wenn May und Corbyn sich dennoch gerne mal blockieren. Die Verschiebung würde Corbyn nutzen um das Brexit-Referendum zu unterlaufen, obwohl er eigentlich wichtigeres zu tun hätte, und bei May und ihren Thories würde sich vermutlich nur wieder die Blockadehaltung gegenüber den Ideen und Forderungen von Labour einstellen.
May dürfte gar kein Interesse haben, den Brexit zu verschieben, sagen ihre Minister doch, viele Entflechtungen zur EU könnten erst verhandelt und angegangen werden, wenn der Austritt real geworden ist.Vorher weiß man einfach noch nicht,was alles anfallen könnte. Die Verflechtungen waren einfach zu tief.
Zeit hilft den Briten nicht. Das Chaos wird kommen. Es ist nur die Frage, lösen die Briten das auf EU-Art oder auf ihre Weise.

Eine Mahnung eigentlich an alle.

Nach über zwei Jahren

solche Ideen? Sorry, das kann doch Niemand mehr ernst nehmen! Narhallamarsch… die Jecken sind los

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