Kommentare

Da würde ich gleich mal nach

Da würde ich gleich mal nach den Kurden fragen, die die Türken so gerne unterdrücken.

Nicht schlecht

und was ist mit der Kurdischen Minderheit in der Türkei?Man sollte sich überlegen wenn man mit dem Finger auf andere zeigt

"Ankara prangert Umgang Chinas mit Uiguren an"

Nennt da ein Esel den anderen Langohr?

Hört, hört ....

Hört, hört ...

Jetzt wird es interessant

"Arabische Staaten halten still Die Türkei ist eines der wenigen muslimischen Länder, das die chinesische Staatsführung offen wegen der Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang kritisiert. Die arabischen Staaten, der Iran und muslimische Länder in Afrika halten bisher weitgehend still. Beobachter führen das auf die engen Wirtschaftsbeziehungen mit China zurück."

Echt jetzt?
Man erwartet von arabischen Staaten, dass sie für Menschenrechte in China eintreten?
Und man führt das auf Wirtschaftsbeziehungen zurück und nicht darauf, dass man es im Grunde toll findet und selbst so ungefähr macht?

Herr im Himmel...

China tut etwas ..

.. so hat es auch den Koran als volksverhetzende Schrift verboten.

so geht rechtsstaat

nicht alles klaglos hinnehmen.

Vieleicht sollten einige

Vieleicht sollten einige Kommentatoren sich einmal informieren, wieviel kurden eigentlich in der Türkei leben UND KEIN PROBLEM mit der Regierung haben. Aber die paar tausend militanten die mit terror ihr Ziel erreichen wollen, stehen ja auch für die 20 mio Kurden den es gut geht.
Ps. Bin halb türke und kurde und ICH schaff es, Objektivität zu bewahren.

Peace

Es ist ja erstmal richtig die

Es ist ja erstmal richtig die Menschenrechtsverletzungen in China anzuprangern.
Allerdings wären die Uiguren christlich würde es Erdogan nicht die Bohne interessieren. Auch der Begriff Konzentrationslager ist fehl am Platze. Weltweit ist er Synonym für die industrielle Massenvernichtung, auch wenn er früher anderes beschrieb. Treffender wäre der Begriff Gulag.

Die arabischen Länder

Das kommt aber spät....dass die Unterdrückung der Religion in China- trotz verfassungsgemäßer Religionsfreiheit- endlich auch von den islamischen Ländern kritisiert wird. Allerdings sitzt Erdogan im Glashaus...den Christen in seinem Reich werden viele Schwierigkeiten gemacht. Aber immerhin..China wird das Stillhalten darüber nicht auf Dauer kaufen können.

Destruktive Beiträge

Mir dreht sich der Magen, wenn ich mir den einen oder anderen Beitrag durchlese. Letztendlich geht es hier um China und wir alle wissen, wie sie mit den Uiguren umgehen, egal ob Moslem oder Christ. Viele denken, dass die Kurden in der Türkei wirklich eine Minderheit sein und unterdrückt würden. Es gibt offiziell mehr als 15 mio Kurden, lassen die sich wirklich so dezimieren wie die Uiguren in China?

Objektive Beiträge und Differenzierung zwischen Kurden und Terroristen sind hier willkommen, der Rest gehört in die Rubrik Klatsch und Tratsch!

Mein persönlicher Dank an die türkische Regierung, die das Thema wenigstens aufgreifen und nicht darüber schweigen! Siehe ebenfalls Fall Kashoggi!

MANOMAN

Es geht um KZ aehnliche zustaende im Xingyiang Gebiet und Sie versuchen hier ganz was anderes..

re 15:12 von Spiegel55

Objektive Beiträge und Differenzierung zwischen Kurden und Terroristen sind hier willkommen, der Rest gehört in die Rubrik Klatsch und Tratsch!

Genau das behauptet Peking auch. Es gäbe keine Verfolgung von Uiguren, sondern nur Terrorismusbekämpfung.

Um es differenziert zu betrachten: in China sowie auch in der Türkei können Minderheiten ein einigermaßen normales Leben führen, solange sie sich dem Regime unterwerfen (und natürlich auch den Mund halten). Ansonsten muss man, in beiden Ländern, mit Inhaftierung rechnen.

Am 11. Februar 2019 um 14:54 von BadBase

Ich finde, Ihren Kommentar sollten soviele Leute lesen wie möglich! Endlich mal einer der wenigen der weiß, wie es in der Türkei wirklich mit Kurden umgegangen wird.

Funktioniert ein Riesenreich ...

... nicht ohne Unterdrückung von Minderheiten? Wäre China auch als Demokratie denkbar?

@ BadBase (14:54)

Meinen Sie, das Verhältnis der Uiguren zu der chinesischen Regierung wäre anders?
Oder (wo wir schon dabei sind) das Verhältnis der Tibeter?

Ausgerechnet....

die türkische Regierung? Mir sieht das verdächtig nach dem berühmten "whataboutism" aus, bzw. nach einem Versuch das politische Klima "zum Westen" zu verbessern, nachdem mit der Abschaffung der Opposition im Inland, den Kurden, der Einmischung in Syrien, dem Anbiedern an Putin und der eigenartigen Positionierung zu Venezuela schon genügend Porzellan zerschlagen wurde. Kann aber auch sein, daß Erdogan nur zeigen will, daß mit ungleichem Maß gemessen wird!

@Spiegel55 um 15:12- Dezimierung?

Sie haben Unrecht. In China werden die Uiguren keineswegs „dezimiert“, im Gegenteil. In den Jahren der Ein-Kind-Politik waren sie, wie andere 55 verfassungsrechtlich anerkannte Minderheiten Chinas, von dieser ausgenommen und konnten ihren Bevölkerungsanteil überproportional steigern. Und sie tun es durch eine hohe Geburtenrate immer noch, während die Zahlen der Han-Mehrheit derzeit sogar zurückgehen.

Ich finde es gut, wenn Menschenrechtsverletzungen angeprangert werden, dabei sollte man jedoch bei den Fakten bleiben, um die Diskussion nicht zu diskreditieren. Genau das tut jedoch das türkische Außenministerium, während im eigenen Land die Menschenrechtslage seit der Entstehung der Republik noch nie schlechter war.

China duldet keine zweite Ideologie

wenn man in China wohnt und Chinese ist, dann gilt die chinesische Ideologie des chinesischen Sozialismus/ Chinakapitalismus. Da ist kein Platz mehr für weitere Ideologien wie Religion. Ganz einfach.

Anmerkung: auch in der damaligen DDR war kein Platz für eine zweite Ideologie, deshalb sind dort die allermeisten Atheisten.

Was Ankara so alles anprangert.

Ich muss immer schmunzeln, wenn von AKP-Funktionären diese geistigen Entgleisungen kommen. Der Querschuss gegen Macron und die Behandlung der Gelbwesten fand ich bis jetzt am lustigsten.

Die Äußerungen aus Ankara zielten doch noch nie darauf, Menschenrechte allgemein und für alle zu vertreten, so wie sie in der Menschenrechtscharta festgeschrieben sind. Es geht immer um Parteiergreifung für sunnitische Muslime: Myanmar, Indien, China. Laut türkischem Justizminister haben Türken in Deutschland auch gar keine Rechte. Dabei forderten diese Rassisten Bluttests von unseren Abgeordneten, die es gewagt haben, sich gegen die Politik der AKP zu äußern. Es ist eine Farce und an Heuchelei schwer zu überbieten.

14:47 von DLGPDMKR

Gibt's dazu was außer in mmnews?

Aber wenn Sie ein Koranverbot so super finden, dann müssen Sie auch von den Verboten für Christen total begeistert sein. Bibelverkauf - verboten!
Kirchenbesuch (unter 18 Jahren) - verboten!
...

@ BadBase, um 14:54

Danke für Ihren besonnenen Beitrag.

@ Armagedon

Anmerkung: auch in der damaligen DDR war kein Platz für eine zweite Ideologie, deshalb sind dort die allermeisten Atheisten.

Schade, dann blieb ja gar nichts mehr übrig, als beim Untergang der DDR der Sozialismus über Bord ging.
Spaß beiseite. In China gilt offiziell die Religionsfreiheit und die galt auch in der DDR. Beide Staaten haben aber ihre Bürger bespitzelt oder bespitzeln sie im Falle von China noch, um abweichende Ansichten zu sanktionieren. Regime, die nicht ehrlich sind.

Dämonisierung von Minderheiten

@ Spiegel55:
Objektive Beiträge und Differenzierung zwischen Kurden und Terroristen sind hier willkommen ...

Nein, sind sie nicht.
Es ist doch gerade die Strategie solcher Regime, Menschen mit abweichender Meinung als Terroristen zu verfolgen.

Staatsreligion

@von Armagedon
China braucht keine Religionen. Der chinesische Sozialismus - oder wie man das nennen möchte - ist selbst die "Religion". Die Allmacht des Staates steht über alles. Auch wenn die chinesische Verfassung offiziell die Religionsfreiheit garantiert, ist eine Religionsausübung nur unter staatlicher Kontrolle möglich. Letztlich ist damit die religiöse Praxis fast nur im Privatbereich oder im Untergrund möglich. Auch wenn der Staat Kirchen zuläßt, wird das nur unter staatlicher Genehmigung und Reglementierung gestattet. Dies gilt für alle Religionen...auch für den Islam. Es wundert mich, daß die islamischen Länder und ihre Religionsbehörden nach wie vor zur Unterdrückung ihrer Staatsreligion weitgehend schweigen. Der Vatikan prangert die Unterdrückung seiner Gläubigen in China schon seit Jahrzehnten an.

Ganz grundsätzlich und unabhängig davon, ob man in solchen Fällen eine „Einmischung“ für angebracht hält (und auf welche Art und Weise), sollte sich jeder, der dazu in der Lage ist zumindest in Grundzügen über solche Themen von globalpolitischer Bedeutung informieren.

Zum Beispiel, indem er sich Reportagen wie diese hier anschaut (Dauer: 6 Minuten und 39 Sekunden):

daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/weltspiegel-kasachstan-china-video-100.html

@DLGPDMKR

Die VR China hat den Koran verboten? In dieser Allgemeinheit? Oder wurde öffentliche Werbung und Verkauf/Verteilung des Korans verboten. Bei solchen Behauptungen sollten schon seriöse Berichterstattung und Quellen angegeben werden.

@ landart

"Letztlich ist damit die religiöse Praxis fast nur im Privatbereich oder im Untergrund möglich."

Ich muss gerade Schmunzeln.

Die chinesische Haltung gegenüber der röm. Kirche betrifft lediglich die Organisationsstrukturen vor Ort, bei denen Peking ein gehöriges Mitspracherecht einfordert.

Auf den christl. Glauben per se hat das keine Auswirkungen und ebensowenig auf die religiöse Praxis der chin. (!) Gläubigen (Sie wissen schon: Buße und Gebet). Es sei denn, das Seelenheil würde alleine von der Person des Bischofs abhängen. Okay, dann schon! Aber das ist wohl kaum der Kern des kath. Bekenntnisses. Jedenfalls wäre mir neu, dass z.B. Personalfragen über Inhalte stünden.

Alleine schon, dass in China allerortens Kirchen wie Pilze aus dem Erdboden schießen, zeigt, dass es dem Christentum in China eigentlich blendend geht. Tatsächlich verzeichnen gerade in dem achso oppressiven China die christlichen Gemeinden den stärksten Mitgliedszuwachs... weltweit!

Wie ist das zu erklären?

@Spiegel55 um 15:12 Uhr

"Letztendlich geht es hier um China und wir alle wissen, wie sie mit den Uiguren umgehen, egal ob Moslem oder Christ."

Wir wissen das? Ich nicht und vermutlich kennen die meisten die realen Verhältnisse nicht. Es gibt diese Berichte über schwerwiegende Verfolgung und Umerziehungslager. Die Geschichte und der Hintergrund bleiben im Nebel. Es gibt Erfahrungen in anderen Staaten mit islamistischen Hardlinern und diese werden zu recht als kritisch gesehen. Wie auch Bestrebungen, Teile eines Staates in die Unabhängigkeit zu führen. Dies gilt für Katalonien ebenso wie den Donbass. Da sollte die Berichterstattung konkreter über die Situation, dortige Bewegungen und ihrer Ziele sowie die ggf. vorhandene Unterstützung aus dem Ausland informieren.
In Rojava sind die Gefangenen des Daesh in Rehabilitationszentren und nicht in Freiheit.

@ DLGPDMKR

".. so hat es auch den Koran als volksverhetzende Schrift verboten."

Korrektur: Die Vergabe des Korans in nicht lizensierten Buchgeschäften oder auf der Straße ist in der Tat untersagt. Aber das gilt genauso für Ananasverkäufer wie auch für Schuhverkäufer, die ihre Decken illegal am Straßenrand ausbreiten, und sofort Reisaus nehmen, sobald die Ordnungspolizei anrückt.

Ansonsten verwundere ich gerade, wie es mir gelingen konnte, im Shanghai Xinhua Bookstore eine chinesische Ausage des "Gulanjing" (Koran) zu kaufen, wenn er doch verboten sein sollte.

Übrigens: auch die Verteilung und der private Verkauf einiger chinesischer Klassiker ist verboten. Im Übrigen: sich selbst gegenüber sind die Chinesen häufig wesentlich strikter als gegenüber Minderheiten, siehe z.B. Ein-Kind-Politik, siehe Hochschulzugang und siehe aktuell den Zugang zum noch jungen Sozialsystem. Sollte man auch mal erwähnen.

18:38, RoyalTramp

>>Tatsächlich verzeichnen gerade in dem achso oppressiven China die christlichen Gemeinden den stärksten Mitgliedszuwachs... weltweit!

Wie ist das zu erklären?<<

Vielleicht aus einem ähnlichen Grunde, aus dem sich in der DDR oder in Polen die "Oppositionellen" in den Kirchen versammelt haben?

Eine Gemeinschaft abseits der staatlich verordneten.

@ Margareta K.

"Es dürfen keine Bibeln verkauft werden und Christen unter 18 Jahren auch nicht an Gottesdiensten teilnehmen."

Woher beziehen Sie eigentlich Ihre (Des-)Informationen?

Die Bibel darf verkauft werden, aber eben nur in lizensierten Verkaufsläden & nicht über illegale "Bauchläden", die auch nur deshalb "illegal" sind, weil diese keine Gewerbesteuer abführen, & nicht, weil sie etwa eine "Bibel" verkaufen!

& das unter 18-jährige nicht an Gottesdiensten teilnehmen dürfen, ist grotesk. Ich selbst habe an diversen Gottesdiensten in China teilgenommen & da waren immer alle Altersgruppen vertreten, auch die der unter 1-jährigen bis hin zu jungen Erwachsenen. & auch von meinen derzeit in China lebenden Bekannten - die zudem sehr gläubig sind - ist mir noch nicht zu Ohren gekommen, dass deren 4-jährige Tochter nicht zum Gottesdienst dürfe.

Ich will Sie hier nicht der Lüge bezichtigen! Aber ich fordere Sie auf, Ihre eigenen Quellen gründlichst zu hinterfragen, um keinen Märchen aufzusitzen!

Ankara sollte selber mal

Ankara sollte selber mal überlegen, wie man mit Regime-Kritikern, anderen Religionen und separatistischen Bewegungen im eigenen Land umgeht.
Wie sagt man so schön: Wer frei von Schuld ist werfe den ersten Stein.
Ich möchte auch mal an Spanien und den Haftbefehl gegen Puigdemont erinnern wegen dem Tatbestand der Rebellion.
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Andere Länder, andere Sitten!
Versucht doch mal in Saudi-Arabien als Frau ohne Kopftuch Bibeln zu verteilen. Oder gar nach Mekka zu gelangen.
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Setzt Erdogan sich auch so für Christen oder TIbeter ein?
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Blender! Als wenn ausgerechnet er ein Interesse an Menschenrechten hat.

@ fathaland slim

"Vielleicht aus einem ähnlichen Grunde, aus dem sich in der DDR oder in Polen die "Oppositionellen" in den Kirchen versammelt haben?"

Leider falsch! Sie werden in den chinesischen Kirchengemeinden keine bis kaum Oppositionelle finden, denn die sind in China traditionell eher atheistisch.

Tatsächlich wird das Christentum derzeit in CN staatlicherseits sogar vereinzelt privilegiert. So werden christliche Gemeinden mitunter bei der Vergabe von Bauland für Kirchen begünstigt.

Der Grund, warum das Christentum in CN derart floriert, ist übrigens u.a., dass die chin. Regierung im Christentum eine soziale Komponente identifiziert hat, die den Zusammenhalt in der allmählich zerbröckelnden chinesischen Gesellschaft fördert, statt diese zusätzlich zu zersetzen. Damit verfügt das Christentum über eine größere integrative Funktion als sie sogar dem Buddhismus zugedacht wird.

Negativ jedoch: Das herausragende Merkmal der Christen ist es, sich einfacher an das System anpassen zu können.

@ 18:55 von fathaland slim

"18:38, RoyalTramp
>>Tatsächlich verzeichnen gerade in dem achso oppressiven China die christlichen Gemeinden den stärksten Mitgliedszuwachs... weltweit!
Wie ist das zu erklären?<<
Vielleicht aus einem ähnlichen Grunde, aus dem sich in der DDR oder in Polen die "Oppositionellen" in den Kirchen versammelt haben?
Eine Gemeinschaft abseits der staatlich verordneten."
.
Oooch nee, noch eines Ihrer Kompetenzgebiete?
Neben USA vor 25 Jahren, Eisbären, Musik kennen Sie jetzt auch China?
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Eine Möglichkeit, warum Christen in China in die Kirche gehen wäre: Weil die Gläubig sind?
Glauben Sie Christen gehen in China in die Kirche, um einen Regimesturz zu starten? Oder in einer Parallel-Welt zu leben?
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Ich teile da die Meinung von RoyalTramp von 18:59.
.
Sitzen Sie noch immer am Kölner Hbf fest?

Die Türken prangern

Die Türken prangern Umgangsformen gegen Menschengruppen an? Ausgerechnet die? Is ja lustig. Aber klar, die tun das nur, weil's wieder um eine dieser übdrehten Glaubenssachen der Mulime geht. Lächerlich! Die Türken sollten erst einmal selber allen Religionen gleiche Rechte einräumen, bevor sie sich da wieder künstlich aufblasen. Ansonsten muss all deren Getue einfach ignoriert werden und das mindestens so lange, wie die Türken selber, bei sich in der Türkei, mit christlichen Minderheiten und anderen, genauso schlimm umgehen! Dieses religiöse Getue wird immer gefährlicher und ist eine weitere Warnung davor, diesen Staat niemals in die EU aufzunehmen. Oder wollen wir in Europa dann bald auch noch neue Religionskriege führen? Das kann nur zur weiteren EU-Schwächung sich Trump, Putin und die Chinesen wünschen, aber wir müssen uns über die Folgen bewußt sein. Nach all den bisherigen Erfahrungen, kennt die eh schon jeder, außer unseren parlamentarischen Sandmännchen in Berlin natürlich.

@polygot

Volle Zustimmung. Kritik in der Art wie sie sie äußern, kann ich nur beipflichten.

19:40, NeutraleWelt

>>Oooch nee, noch eines Ihrer Kompetenzgebiete?<<

Na ja, unsere Kompetenzgebiete überschneiden sich doch sehr.

Auch wenn ich meist zu anderen Einschätzungen komme als Sie. Auch unser Diskussionsstil unterscheidet sich erheblich.

Sei's drum.

Nicht mehr zu toppen

An Zynismus,Verlogenheit,
Menschenverachtung ist jede Diktatur.Dazu zählt nicht nur China.Auch die Türkei ist mittlerweile eine Diktatur.Die Türkei sollte erst einmal seinen eigenen Umgang mit sogenannten Minderheiten wie den Kurden oder gar den Armenien erklären.Dann kann man erst die anderen kritisieren.

Chinas Umgang mit der

Chinas Umgang mit der uigurischen Minderheit sei "eine Schande für die Welt"

Türkei´s Umgang mit Minderheiten ist eine Schande für die Welt!

(siehe u.a. opendoors, Christenverfolgungsindex 2019, Türkei 26. Platz!)

Die türkische Regierung spricht von Konzentrationslagern.
Dort würden Menschen willkürlich festgehalten, sie seien Folter sowie politischer Gehirnwäsche ausgesetzt.

In der Türkei werden willkürlich Menschen festgenommen und grundlos eingesperrt, ohne die Menschenrechte zu beachten!

Das, was die Türkei seit vielen Jahren selbst macht, wirft sie anderen vor!

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