Ihre Meinung zu: Verstoß gegen Datenschutz-Verordnung: Google muss zahlen

21. Januar 2019 - 19:03 Uhr

Der Internetkonzern Google muss 50 Millionen Euro Datenschutz-Strafe zahlen. Aus Sicht der zuständigen französischen Behörde verstößt das Unternehmen gegen die Datenschutzgrundverordnung.

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Kommentare

@19:45 von Edelmann: Weitere Verstöße werden viel teurer....

Dass man beim ersten Verstoß nicht gleich das Maximum von 4% des Jahresumsatzes als Strafe verhängt ist doch OK.

Weitere Verstöße - insbesonder wenn sie genauso weitergeführt werden, ohne dass die Firma ein Einsehen signalisiert - werden kann viel höher bestraft.
Und 4% des Umsatzes = 10-20% des Gewinns sind ganz sicher auch Google, Facebook oder Microsoft NICHT egal.

Allerdings müssen auch die User mal konsequent sein und ihren Google-Account einfach löschen, sofern sie damit kein Geld verdienen oder ihn sehr dringend brauchen.
Jedes Android-Phone läuft auch problemlos ohne Google-Account und ohne Google-Dienste mit Alternativ-Stores.

50 Millionen Euro wegen Datengeschäft ?

was ist mit dem Begriff an "Selbstverantwortung" ?

seiner Organisation NOYB

ist das so ein menschenfreundlicher Verein wie die Deutsche Umwelthilfe ?

Eine Maus tritt einen Elefanten gegen das Schienbein.....

die 50 Mio waren in die Android-Werbung der Franzosen gut angelegt...

Bedauerlich, dass sich im NSA-Land Deutschland niemand wirklich für Datenschutz stark macht....außer Jan Korte...

Wie bitte?

Fehlen da nicht mindestens 2 Nullen??
Dieser schon infamen Datensammelwut, von der man, wenn man sich nicht sehr viel Zeit für's Lesen nimmt und man nicht obendrein über ein gerütteltes Maß an juristischem Grundverständnis (nicht mal Grundwissen) verfügt, sollte dieser ein wirksames Mittel entgegengesetzt werden. Und da es heutzutage nur noch um Mammon geht, ist eine schmerzhaft hohe Geldstrafe das einzig wirksame Mittel.
Über 50 Millionen € verliert Google nicht mal ein Wort, diese Summe ist lächerlich.

Cool

Google ist einer der mächtigsten Konzerne der Erde. Ich find's cool, was die Franzosen sich trauen.

Die Strafe

wird aber mächtig weh tun, bei Steuervermeidern müssen da schon andere Summen kommen.
Das wird Google wohl als Witz verbuchen.

Lächerlich!

Mit solchen Strafen macht sich die EU lächerlich.
So wird der Datenschutz ad absurdum geführt.
Jeder, der Daten an Google, Facebook, Instagram, Singlebörsen und so weiter oder Twitter preisgibt ist selbst schuld.

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