Ihre Meinung zu: Deutsche Autobosse in den USA: Optimistisch nach Treffen mit Trump

4. Dezember 2018 - 22:14 Uhr

Die Chefs von Volkswagen und Daimler haben sich nach einem Treffen mit US-Präsident Trump zuversichtlich gezeigt, dass die angedrohten Autozölle abgewendet werden können. Zudem kündigte VW-Chef Diess Investitionen in den USA an.

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Kommentare

Wer Geld genug hat, der kann trotz allem Verkaufen!

Flexibel vom A. zum G. zu kommen,
wie soll das ohne Transportmittel (AUTOMOBIL) funktionieren?

Wer Geld genug hat, der Fliegt mit seinem Flug-Mobil, selbst wenn nur drei Personen den Flug begleiten!

Das Gefühl der Rechtschaffenheit ist in zahlungsfähigen Einheiten nicht Klar und auch nicht Sichtbar.

Amerika first?

Sieh da, Sie kündigen Investitionen an.
*
Gut das der Trump nicht weiss was er macht?

Vorsicht, die Herren -

Sie sind noch nicht zuhause, da könnte sich der Präsident auf Ihrem Heimweg noch etwas einfallen lassen.

Beschämend

Es ist beschämend, wie wir uns knechten lassen. Wie Schulbuben werden die “Bosse“ zum Direktor bestellt. Es ist echt ein einziges Trauerspiel........

Autos in den USA bauen

ich glaube ich verrate kein Geheimnis aber BMW hatte extra ne Halle,
um Autos, in den USA gefertigt, sagen wir mal "nachzuarbeiten"
und was den Standort Tuscaloosa betrifft, wurde gewitzelt,
die bräuchten 6 Wochen Anlernzeit, bei der Aussenspiegelmontage,
wenn sich dessen Farbe ändert.
Wie die in Detroit seit Jahrzehnten Auto bauen, bei derlei Werkern
keine Ahnung wie die die Qualität bringen

Auto Bosse zuversichtlich?

Da wäre ich mal ganz vorsichtig mit der Trumpadministration auch wenn dieser Präsident wohl an diesen GEspräch nicht teilnahm. Vor weniger als 48 h verkündete Trump noch eine Einigung mit China und dass China seine Autozölle senken werde! Heute rudern die Amerikaner zurück, dass noch gar nichts unter Dach und Fach sei.
Bitte bitte bitte liebe Großaktionäre, Finanzverwalter und HedgeFonds....kann und sollte man diesen Irren nicht wegen Marktmanipulation anzeigen???!!!!

Deutsche Hersteller?

Vielleicht sollte man Importzölle auf Autos deutscher Hersteller, made in USA, in Erwägung ziehen?

Schade, dass die VW - Bosse

Schade, dass die VW - Bosse nicht gleich festgenommen wurden.
Oder auch die anderen.
Aber wenn alle dass tun, was Trump will, könnte es für Trump gar nicht besser laufen.
Da können die Politiker dieser Welt noch so viel scheinlamentieren.
Auch die tun alles, damit Trump noch eine 2. Amtszeit dranhängen kann.
Vielleicht bedankt sich Trump ja zu Weihnachten bei den europäischen Politikern.

Ein paar Versprechungen für

Ein paar Versprechungen für Investitionn in den USA machen damit Trump etwas zu präsentieren hat und dann nichts bis wenig tun und Trump aussitzen könnte als Taktik aufgehen. Vielleicht hat Trump ja schon gelernt, dass z.B. das größte BMW Werk in den USA steht und durch chinesische Gegen-Zölle die dortigen Arbeitsplätze in Gefahr sind. Oder dass GM zehntausende Arbeiter entlässt, weil der Importstahl durch seine Zölle viel teurer geworden ist.....

Wenn pest und Cholera sich treffen...

... schmierige Geschäfte auf Kosten der gesamten Welt, auf Kosten der Umwelt und des Klimas und

Okay wow langsam klingt es schon abgedroschen: um die Schere zwischen Arm und Reich noch härter zu öffnen.

Aber schön, dass die Medien immer pro Globalisierung gehen. Einseitig af.

21:37 von ex_Bayerndödel

Deutsche Hersteller?

Vielleicht sollte man Importzölle auf Autos deutscher Hersteller, made in USA, in Erwägung ziehen?
///
*
*
Das soll man glauben, das deutsche Foristen nicht wissen, das diese Importe bisher schon höher versteuert wurden, als US-Importe?
*
Aber Trump soll ja auch einiges nicht begreifen, wie das hier zuerst geleugnete Handelsbilanzdefizit?

Angela Ahnungslos

"Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel verteidigte das Treffen im Weißen Haus gegen Kritik. Schließlich seien die deutschen Autohersteller große Arbeitgeber in den USA. Deshalb müssten sie selbstverständlich mit der US-Regierung über Investitionen sprechen."

Klar müssen die das, aber was die Bundeskanzlerin anscheinend nicht versteht, ist, dass wir hier nicht nur von "Investitionen" reden, sondern von einer waschechten Arbeitsplatzverlagerung. Denn, wenn in den USA eine neue Produktpalette aufgelegt wird, wird wohl eine andere in Europa dafür zu Grabe getragen, inkl. der damit verbundenen Arbeitsplätze. Denn irgendwie muss man ja die Aktienhalter mit weiterhin hohen Dividenden beglücken.

Ich fasse zusammen: Investitionen in den USA bedeuten automatisch Deinvestitionen bei uns. Für uns also ein Minus. Dass das Angela auch noch "toll" findet, untergräbt ihre politische Irrlichterei zum Schaden des deutschen Michels.

Witzig, wie es uns und wie es den Amis mit VW geht

Also bei uns kauften viele gutgläubig Diesel, mit denen sie Kinder und alte Leute in ihrer Gesundheit gefährdeten. Ohne es zu wissen. Und als der Schwindel aufflog, wollte VW ihnen neue Modelle verkaufen. Anstatt sie zu entschädigen.

In den USA haben sie jeden VW, in dem geschummelt wurde, zurückgenommen und den vollen Preis gezahlt. Wenn vom Kunden gewünscht.

Und nachdem die USA nun viele Milliarden an Strafen von VW eingenommen hat, will VW dort auch noch tausende neue Arbeitsplätze schaffen.

Was macht den Unterschied zwischen uns und den USA? Wieso kann VW seine Kunden hier bei uns schlechter als in den USA behandeln und kommt damit politisch durch?

Vielleicht liegt es daran, dass die Lobbyisten von VW in den USA nichts bei den Politikern erreichen, die augenblicklich an der Macht sind? Im Gegensatz zu uns. Geht es den Käufern von Autos in den USA deshalb viel besser?

Und dann schimpfen sie hier auf Trump. Wie dürftig.

Deutsche Autobosse..?

Wer diese Meldung richtig einordnen möchte, sollte im Hinterkopf haben, daß schon die Betitelung "Deutsche Autobosse" unzutreffend ist... Vielmehr handelt es sich um Verwalter von internationalen Investments mit ebensolchen Renditevorgaben. Zumal die betreffeneden Automobilhersteller nur noch der (auch steuerrechtlich) unverbindlichen Form nach "deutsch" sind, stattdessen aber längst mit diversen und oft selbständigen Teilgesellschaften konsequent international agieren. Die Produktionsstätten in den USA (und China, nur mit Joint-Ventures möglich) von VW, BMW und Daimler-Benz sind klare Beispiele.
_
Insofern agieren diese "Bosse" nicht vorrangig in deutschem Interesse (im Sinne von hiesigen Arbeitsplätzen bzw. Standortsicherung), sondern im Interesse ihrer internationalen Shareholder. Simpel gesagt handelt es sich bei diesen "Bossen" um Top-Außendiensler mit First-Class-Hotel-Berechtigung... Und genau so werden die auch von D. Trump (und anderen) behandelt...

Diese Verlogenheit ist

Diese Verlogenheit ist einfach beschämend. Wann begreift man eigentlich daß die Welt nicht nur aus Geld und Profit besteht?
Man sollte Politik und Wirtschaft nicht zu sehr miteinander verknüpfen.
Letztendlich ist Politik nicht Erpressung sondern Diplomatie. Nur davon hat Donald Trump leider nicht die geringste Ahnung, daher werden bei seinem irgendwann stattfindendem Abgang viele seiner Plänchen sich einfach in Luft auflösen.

@21:37 von ex_Bayerndödel

>> Deutsche Hersteller? ... Vielleicht sollte man Importzölle auf Autos deutscher Hersteller, made in USA, in Erwägung ziehen? <<
_
Wäre in der Sache sicher korrekt ... würde aber wohl in DE künftige Parteispenden der Familie Quandt sehr gefährden...

Dann werden wohl bald von VW

Dann werden wohl bald von VW in den USA produzierte Autos nach Deutschland importiert - meines nicht mehr. Die deutschen Autobosse verhandeln über Zölle - was sagt den die EU dazu?

Die Rechtfertigung der Kanzlerin...

...muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: “...seien die deutschen Autohersteller große Arbeitgeber in den USA...“
Zeigt sie damit ihre Verantwortung für die dortige Vollbeschäftigung?
Nee, das habe ich sicher falsch verstanden.

Ich wurde nicht geknechtet

@ xanni:
Es ist beschämend, wie wir uns knechten lassen. Wie Schulbuben werden die “Bosse“ zum Direktor bestellt. Es ist echt ein einziges Trauerspiel...

Wieso denn? Er ist eben der Präsident.
Außerdem haben nicht wir uns knechten lassen. Überhaupt, niemand wurde geknechtet. Die Industrie ist ein echter Partner.

Ich hatte das erwartet

Nach dem für manche in Deutschland unerwarteten Wahlsieg von Donald Trump habe ich vorhergesagt das deutsche Konzernbosse bald „auf seinem Schoß“ sitzen würden um Handelskonzessionen zu erhalten. Genauso ist es dann ja auch gekommen. Den Anfang machte Joe Kaeser von SIEMENS. Da Trump bilaterale Vereinbarungen bevorzugt, kann ich mir gut vorstellen das dergleichen erfolgreicher ist als wenn ein EU Handelskommissar in Washington aufschlägt !

@21:29 von Sisyphos3

>> ... und was den Standort Tuscaloosa betrifft, wurde gewitzelt, die bräuchten 6 Wochen Anlernzeit, bei der Aussenspiegelmontage,
wenn sich dessen Farbe ändert... <<
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Das Problen hatte weiland schon der alte Henry Ford I. erkannt, indem er kurzerhand entschied ... man könne seine Autos in allen Farben kaufen, vorausgesetzt die Farbe sei schwarz... Doch Scherz beiseite... es hat profunde Gründe, weshalb "Made in Germany" mal Weltgeltung hatte...

@ex_Bayer..

Die Autos die in den USA gebaut werder will keiner und mit den Abgas werten darf keiner kaufen.

Erpressung vom Feinsten,

Erpressung vom Feinsten, unter den Deckmantel von weiteren Investitionen deutscher Automobilhersteller in den USA. Sicherlich auch zum Nachteil deutscher Facharbeiter.

@ 21:37 von ex_Bayerndödel

Selbstverständlich bezahlen deutsche Hersteller Importzölle auf die Autos, die in den USA hergestellt werden. VW importiert aber meines Wissens gar keine aus den USA, das machen nur Mercedes und BMW.

Investitionen in den USA?

Wie wäre es denn, wenn man auch in Deutschland Investitionen zugunsten der betrogenen Kunden ankündigen würde?
Aber nein, diese nützlichen Idioten hat man ja dank willfähriger Kanzlerin und ihrem Lobbyminister von der CSU auch so voll im Griff ...

@ 21:20 von Boris.1945

Die Investitionen in den USA waren sowieso geplant- schon zu Obama-Zeiten. Es wurde aber dem Herrn Trump wohl auch erklärt, dass man die nicht macht, wenn man Zölle zahlen muss.

Wirtschaftsbosse - Politiker

Es ist für mich immer wieder interessant, daß viele Leute immer noch nicht gemerkt haben, daß die Politik diktiert bekommt: von der Wirtschaft und den Banken nämlich. Deren Netzwerk ist mittlerweile weltumspannend und besitzt mehr Macht als gut ist.

Es verhandeln also die Herren und - manchmal auch - Damen der Wirtschaft und nicht unsere Politiker mit Herrn Trump bzw. mit dessen Hintermännern.

Da wir mehr oder weniger in einer Plutokratie oder Oligarchie leben, und nicht in einer echten Demokratie, könnten wir leicht auf viele Politiker verzichten.
Schade eigentlich - denn zu tun hätten die viel, sehr viel sogar.

Das Ergebnis solcher Verhandlungen dürfte klar sein: der grösste Bully im Raum, gewinnt. Wie hat Kennedy so schön gesagt: Was mein ist, ist mein und was dein ist, darüber verhandeln wir.
Traurige Gesellschaft, aber leider derzeit Realität.

Vielleicht sollten wir bei der nächsten Wahl lieber Wirtschafts- und Bankbosse wählen, statt Politiker.

Am 04. Dezember 2018 um 21:29 von Sisyphos3

"Wie die in Detroit seit Jahrzehnten Auto bauen,"

Sie haben Recht.
In Detroit wurden noch nie Autos gebaut.

Diese Dinger nennen sich seit über 50 Jahren Straßenkreuzer.

@ xanni um 21:26

Nein, beschämend ist nur das diese Autoindustrie mittlerweile mehr Macht hat (sich nimmt) als die Volksvertreter.

Dies zeigte sich beim nicht geahndeten aber zugegebenen Abgasbetrug.

Dies zeigt sich bei jedem Dieselgipfel, insbsondere aber beim ersten wo sich die Regierung vorführen lies.

Dies zeigt sich nun wenn man sich Kompetenzen betreffend Regierungsgeschäfte (Zölle) anmaßt die einem nicht zustehen.

Die gehören in ihre Schranken verwiesen! Ich war mal stolz auf unsere Autos, mittlerweile ist nur noch schämen angesagt. Auch für die dekadenden Riesenwagen die immer mehr werden wo eigentlich allerorts nur von Sparen und Emmissionsreduktion die Rede sein sollte!

VW wurde in den

USA vorgeführt! Anstelle die Produktion zu Schliessen! Lassen Sie sich wieder veraschen. Die Niedersachsen Politiker sollen mal auf den Tisch hauen. Auch den dort nur noch Pickups gebaut werden die keiner braucht und will.

Aufrechter Gang

(21:26 xanni:)
"Es ist beschämend, wie wir uns knechten lassen. Wie Schulbuben werden die “Bosse“ zum Direktor bestellt."

Wie, waren Sie dabei in Washington? Oder wen meinen Sie mit "wir"?

Das hilft beim Regieren,

wenn die Fürsten aus der Ferne vor Ort Tribut zollen.

Anbiedern und betteln

waren vermutlich die Leitlinie, wie wohl auch das Angebot, amerikanische Arbeiter wie Käufer auf Kosten der europäischen zu bevorteilen, wie sie es seit drei Jahren in der erbärmlichen Diesel-Krise vormachen. Bekanntermaßen sind ja Kapitalisten alles andere als Patrioten.

Optimistisch: nur zu hoffen für die Fabrikarbeiter auch in D

Denn hier spielt keine Musik "BRD first"

. . . .seitdem der Blödsinn mit den minimalen (!) Wertunterschieden (jeder kann sein Auto ja jeder Zeit verkaufen) an Dieselschadstoffwerten auf die dt. Automobilbauer zukam , hagelt`s nur an Firmensanierungen, Gefängnisstrafen & Verbraucheranklagen

Und unter "Sanierung" verstehen die Unternehmen (anders als in der BWL- & kaufm. Lehre gelernt) bloß Sanierungen in Form von Arbeiterentlassungen (zusätzlich zu dem heutigem & künftigen Ersatz durch die Robotik__ in vielen Firmen unter der Vorherrschaft der "Volksrepublik China" => Lohndumping & keine Gewerkschaften erlaubt)

einfach herrlich

wie ahnungslos einfach losgeplappert wird

Autos in den USA bauen?

User Sysiphos3 sprach ja schon zu Recht die massiven Qualitätsprobleme an. BMW musste anfangs jedes! Fahrzeug nacharbeiten. Die Arbeitsplätze gehen dann auch in die USA. Aber wer weiß, wie lange überhaupt noch Verbrennungsmotoren in Europa verkauft und hergestellt werden dürfen bei unseren Ökotaliban. Dann sind die USA vielleicht die Alternative, mit allen negativen Konsequenzen für Arbeitsplätze und Steueraufkommen hier. Die betroffenen AN können sich u.a. bei der DUH und anderen Ideologen bedanken, wenn sie künftig HartzIV- Kunden sind

schönes Beispiel dafür

wer die Richtlinien der Politik bestimmt, der Vorwurf dass das die Konzerne sind hat sich mit diesen Verhandlungen offenbart....

@Boris.1945

GM hat ebenfalls "Investitionen angekündigt".

Diese führen nun zu einer besseren Auslastung der Werke in den USA und zu einer Einsparung von 10.000 Arbeitsplätzen.

Achja, Entschädigungen gibt es nicht. Dafür gibt es keine Mehrheit in Washington/Weißen Haus.

Aber Danke für Ihre Unterstützung der Arbeiterklasse!

Ahja

Soso, Geld im Ausland (USA) investieren und hier in Deutschland den Autofahrer betrügen und hintergehen und dafür nicht gerade stehen wollen ...

Ich warte auf die nächste Milliardenklage aus den USA ... und dann ist das geheule wieder gross.

soweit ist es schon gekommen

das die regierungsvertreter-eurokraten gar kein gehör mehr in den usa finden und donald trump sich besser mit den foirmesbossen unterhalten möchte als mit den staatschefs.
besser kann er gar nicht zeigen was er von all denen hält und mit recht auch.
junker,merkel,macron und co haben international nichts mehr zu sagen und haben keine ideen oder diplomatische gewichte mehr um massif und determinant sich gegen trumo zu wheren. ich muss sagen bravo trump und bravo vor allem die autoherstellerbosse die sowieso auch von ihren politschen vertretern das leben schwer gemacht wird und die der deutschen indutrie als schwarzen peter abstempelt. nächste wahlen is besser gleich siemens, daimler, audi, vw, usw zu wählen.
china lacht sich krumm!!!!

Gut möglich, dass sich die

Gut möglich, dass sich die deutschen Autobosse und mit Trump gut verstehen. Ihre Auffassung vom Geschäftemachen ähnelt sich ja auch sehr.

Mehr Produktion in Amerika.

Die deutsche Autohersteller dürften wohl vor der Wahl gestellt sein, entweder Zölle oder mehr produzieren in Amerika. Schmackhaft dürfte es ihnen gemacht worden sein mit den niedrigeren Löhnen und das größere Marktvolumen. Man sollte nicht vergessen das die deutsche Anbieter einen deutlich niedrigeren Marktanteil als die USA und Japan haben.

Abfliessen,

mal abgesehen von den Investitionen, halte ich diesen Teil für sehr wichtig:

"...Das Bündnis würde auch die US-Autoindustrie stärken, so Diess. So gebe es etwa Pläne, ein gemeinsames Pickup-Modell in den USA zu bauen."

und so fliesst aus meiner Sicht Deutsche inovation ab - was VW später schaden könnte.

@21:26 von xanni

"Beschämend

Es ist beschämend, wie wir uns knechten lassen. Wie Schulbuben werden die “Bosse“ zum Direktor bestellt. Es ist echt ein einziges Trauerspiel........"

Dem kann ich nur zustimmen.

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